24 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass wir bei HV eine internationale und freundschaftliche Atmosphäre haben. Das halte ich für ein innovatives und großes Unternehmen wie HIGHVOLT für sehr wichtig. Mir gefällt auch, dass es die Möglichkeit gibt, mobil zu arbeiten, denn Flexibilität ist für die Work-Life-Balance notwendig.
Da viele neue Mitarbeiter kommen, haben wir das Problem der Arbeitsplätze. Einige der neuen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben gar keinen Arbeitsplatz, so dass die Tische mit den alten Mitarbeitern geteilt werden müssen. Dieses Problem könnte gelöst werden, wenn alle Mitarbeiter zustimmen würden, 2-3 Tage mobil zu arbeiten, dann könnten alle Tische richtig verteilt werden. Natürlich ist dafür ein Reservierungssystem notwendig.
Die Möglichkeit, mit dem Partner und/oder den Kindern an Sommer-/Winterfesten teilzunehmen.
Sehr freundliches Arbeitsklima
Da es die Möglichkeit gibt, mobil zu arbeiten, finde ich das gut, aber es wäre schon gut, wenn man bis zu 3 Tage pro Woche mobil arbeiten könnte, da es nicht genügend Arbeitsplätze gibt.
Es ist nicht klar, wie man eine Karriere bei HIGH VOLT entwickeln kann.
Alle Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Sehr gut
Gut, aber bei der Einarbeitung neuer Mitarbeiter, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, wäre es besser, wenn komplizierte SAP-Konzepte, technische Konfigurationen, Einstellungen etc. klar auf Englisch erklärt würden. Da HIGHVOLT viele internationale Kollegen hat, wäre dies logisch und praktisch.
Manche Kollegen können nicht akzeptieren oder haben nicht genug Geduld, wenn sie etwas auf Englisch erklären sollen. Dies erscheint mir sehr konservativ und unlogisch.
- Vielfältigste Entwicklungsmöglichkeiten für alle, die Leistung zeigen
- "Teil von etwas Großem sein", Sinnstiftung - wir schaffen mit unseren Produkten die Energiemix von Morgen umzusetzen und die Welt etwas besser zu machen
- spannende Aufgabenbereiche
- vielfältige Bemühungen seitens Arbeitgeber - die es teils weiterzuentwickeln gilt
- nicht wertschätzender direkter Chef
- viele liegengelassene Potentiale
- Leistungszulage - keine Berücksichtigung von äußeren Faktoren, für die die Mitarbeiterschaft nichts kann
Wir haben innovative Produkte, was sich bei unseren Prozessen, Führungsverhalten und Interieur nur bedingt widerspiegelt
1. Einführen von Ideenmanagement - Ideen über den Tellerrand hinaus fordern/fördern/prämieren
2. ENDLICH in Cloud/OneDrive/Sharepoint umziehen und dabei eine Neustrukturierung (Wissensmanagement) und Schulung vorsehen
3. Weitere Digitalisierungsthemen umsetzen - z.B. Feinplanungstool (ohne Excel!) für Produktion, Bsp. Software "Ganttplan"
4. Wir sind DIE Player in der Energietechnik - da sollte ein kostenloses Laden von E-Fahrzeugen möglich sein.. ein wesentlicher Begeisterungsfaktor als MA
5. Wir sind aktuell zu viel in Projekten, unseren Wachstum betreffend, gefangen und benötigen dringend wieder Strategie und-anpassungen, Bsp. fundierte Analyse von zahlreichen Problemen in Kundenprojekten --> Reduzieren von Störungen, Fokus von Führungskräften auf Weiterentwicklung und kein Feuerlöschen WICHTIG: bis zum Ende umsetzen und Ergebnisse nachschärfen statt verwerfen!
6. Innovative Neugestaltung der Büros, weg von tristen "Farbkonzepten"
7. Nichtwertschöpfende Nebenprozesse reduzieren --> Raum schaffen die Leute selbst die Potentiale zu erkennen über Ideenmanagement und gezielte Fokuszeit
Bereichsübergreifend tolle Zusammenarbeit mit Kollegen;
Die Geschäftsführung bemängelte zuletzt die erbrachte Leistung - dies sollte besser kommuniziert werden, da viele äußere Faktoren, bspw. Materialbeschaffung nicht in der Hand der Mitarbeiter liegen, aber maßgeblich die Arbeit beeinflussen
Wir sind Weltmarktführer, Weltoptimierer!.... dies ist über Branchenkenner-Ebene hinaus wohl zu wenig bekannt. Ich finde das Sponsoring - Eishockey sinnig. Es besteht hier dennoch weiteres Potential... vielleicht könnte man technisch angehauchtes Sponsoring ebenso betreiben, bspw. bei ESL, wenn man technisch-logisch denkende Menschen als Mitarbeiter gewinnen möchte
Urlaub kann in meinem Bereich kurzfristig geplant werden; Arbeitszeit kann flexibel ausgeführt werden; Es besteht ein hohes Arbeitspensum, von dem ich mich aktuell motiviert fühle mich weiterzuentwickeln und zu automatisieren was geht
intern steht Job-Rotation möglich; man kann sich in die verschiedensten Richtungen umorientieren oder aufsteigen; Weiterbildungen stehen digital zur Verfügung
Das Gehalt ist in Ordnung. In Anbetracht der Leistung und dem Einsatz den man zeigt, sollten es 10% mehr sein;
Die Firma unterstützt mit Bezuschussung DD-Ticket, Hansa-Fitness, Jobrad, Obstkorb, was aber m.M. nach Standard ist.
Am meisten freue ich mich über kostenlose Getränke (Wasser, Tee, Kaffee,...) und demnächst stark bezuschusstes Mittagessen in der neu errichteten Kantine
wir produzieren Produkte, die es für eine bessere Welt dringend braucht und unterstützen die Energiewende... egal ob Energieträger - Atomkraft, Solar, Wasserstoff. Da wäre es kindisch jetzt Mülltrennung oder PV-Anlagen auf dem Dach zu erwähnen.
Fairer Handel - wir haben langfristige Beziehungen mit unseren Lieferanten und Dienstleistern und versuchen möglichst regional einzukaufen, was nicht immer gelingt in unserer Nische
Während der Arbeitszeit übergreifend toll, mir fehlt etwas die "Neugier" und das Miteinander während der Pausenzeit bzw. nach der Arbeit
Kann ich kaum etwas dazu sagen... mir kommen ältere Kollegen als weiterhin motiviert vor, was wohl für einen angenehmen Umgang spricht
Alte Schule - Chef wenig wertschätzend; Gibt dennoch Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung; Ideen werden nur gelegentlich erfasst und man wirkt als Widerstand beim Denken über dem Tellerrand
Technisch sind wir ordentlich ausgestattet... Tablets werden in der Produktion eingeführt, Service verfügt über Laptops und Handys, Marketing über High-End-Hardware + VR-Brille..., Klimaanlage ist teilweise vorhanden, Desksharing-Arbeitsplätze werden in Kürze eingeführt
ABER die Einrichtung ist absolut hässlich... helles Ahorn und grau sind absolut überholt und fördern in keiner Weise die Effektivität der Arbeitsleistung - dringender Handlungsbedarf
Man wird via Intranet, "Lunch & Learn" Veranstaltungen, Mitarbeiterversammlungen zu allen relevanten Themen informiert
Tendenziell sind Frauen in Führungspositionen kaum vertreten. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass geeignete weibliche Führungskräfte neue interessante Ideen und Konzepte einbringen könnten. Wir sind multikulturell aufgestellt. Jeder hat als Arbeitnehmer seine Chance
Die Kernaufgaben sind mega interessant! Leider gibt es zu viele Nebenprozesse - Pflegen von manuellen Excel-Listen, Beschaffung von Hardware aus IT, Suchen von Informationen
Private Altersvorsorge wird vom Unternehmen unterstützt, Abreitgeber beteiligt sich daran.
Der Betriebsrat treibt einen stetigen Verbesserungsprozess voran.
Persönliche Umstände der Arbeitnehmer werden ernst genommen und Änderungswünsche werden unterstützt.
Genügend Kaffeeautomaten in der gesamten Firma vorhanden, welche kostenlos genutzt werden können, Wasser wird vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.
Für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird sich Zeit genommen.
Weitere Benefits sollten ins Programm mit aufgenommen werden (Kita-Zuschuss, Essenszulage/Eigene Kantine, ...)
Kollegialer Zusammenhalt, Gemeinsame Team-Events vom Arbeitgeber bezahlt, Sommerfeste, ...
Flexible Arbeitszeiten,
Positionswechsel innerhalb der Firma möglich, interne Bewerber werden bevorzugt.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen, Qualitätsbonus kann vom Vorgesetzten im jährlichen Mitarbeitergespräch vergeben werden.
Gegenseitige Unterstützung bei Problemen,
Moderne Büros, alle Büros klimatisiert, Werkzeugbeschaffung unkompliziert,
Sehr Kollegialer Zusammenhalt. Umfangreiche Einarbeitung. Sehr viel Freiraum bei der Ausgestaltung der Aufgaben.
Verbesserung, Optimierung und Durchgängigkeit der Prozesse. Qualitätsmanagement. Durchgängige und transparente Kommunikation ab top-level. Durchgängiger und transparenter Strategieansatz.
Sehr angenehme Kollegen. Ein paar Frauen insbesondere in der Technik wären wünschenswert.
Perfekt. Besser geht es nicht.
Auf Augenhöhe.
Innerhalb der Abteilungen und im Bereich gut. Die Kommunikation aus dem Top-Management heraus, wäre zu verbessern.
Nichts.
Das Meiste, vor allem keine Wertschätzung der Mitarbeiter.
Neue Geschäftsführung, modern werden und die Mitarbeiter schätzen.
Die Meisten rennen nur dem Geld und den eigenen Zielen hinterher, die am Ende des Jahres erfüllt sein wollen. Druck ohne Ende, der von oben nach unten ausgeübt wird.
Überstunden gelten als selbstverständlich.
Schlechtes Gehalt, null wertschätzend.
Das Einzige was größtenteils funktioniert.
Unmöglich. Hauptsache man fragt nicht und ist fleißig.
Man erfährt nichts.
Wer mehr verdient muss weniger tun.
Geht so.
Dass in allen Belangen versucht (und natürlich oft auch erreicht) wird, besser als andere Arbeitgeber zu sein.
Es gibt de facto nichts, was wirklich schlecht ist. Es sind immer mal Kleinigkeiten, die aber auch auf kurzem Weg geklärt werden.
Ich persönlich sehe da gar nichts.
Reaktionszeiten auf aktuelle Begebenheiten vermindern. Beispiel: Die etwas späte Einführung des s.g. "49-EUR-Tickets" als Jobticket.
Ein Betrieb wo man sich wohl fühlt. Niemand wird ausgegrenzt sei es, wegen dem Charakter oder einer Behinderung oder was auch immer.
Das keine Consumer-Produkte zum Portfolio gehören ist es mit dem öffentlichen Image etwas schwierig, Highvolt ist leider in der Bevölkerung wenig bekannt, eher noch unter den alten Namen "Koch&Sterzel" oder "TUR".
Innerhalb der Branche und bei Kunden ist Highvolt aber durchaus hoch angesehen.
Es wird sehr viel Rücksicht auf persönliche Belange (und auch Belanglosigkeiten) genommen.
Wenn man am Ball bleibt, dann sind sowohl spannendere Aufgaben über das persönliche Bildungsniveau hinaus, als auch interessante Weiterbildungen möglich.
Auch das Gehalt ist besser als in der Umgebung. Sozialleistungen gibt es, u.a. das Jobticket, aber auch Anderes.
Es fehlen aber definitiv VWLs und/oder eine Art Betriebsrente.
Umwelttechnisch wird darauf geachtet, möglichst wenig Unrat zu Hinterlassen, es findet strenge Mülltrennung statt.
Es wird auch eigener Öko-Strom mittels Solarzellen erzeugt.
Sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend kann man immer Fragen stellen und bekommt man sowohl Wissen vermittelt, als auch praktisch geholfen.
Besonders bemerkenswert: Selbst Akademiker, Ingenieure oder Techniker sind sich nicht zu fein, auch mal einen Facharbeiter um Rat und Hilfe zu fragen.
Nach dem was ich beobachtet habe, sind gerade die älteren, erfahrenen Kollegen hoch angesehen.
Kurz und knapp: Auf Augenhöhe.
Besser als alles, was ich bis jetzt anderswo kennengelernt habe.
Könnte manchmal etwas schneller sein, aber dieser Umstand ist zum Großteil auch der Betriebsgröße und der Größe des Mutterkonzerns geschuldet.
Es gibt etliche Frauen auf klassischen Männerpositionen. Alles in allem sind die Damen aber in der Unterzahl.
Was m.M.n. aber vom Arbeitgeber nicht gewollt ist und eher daher kommt, dass viele Berufe noch Männerdomänen (Schlosser, Elektriker, Konstrukteure, Maschinenbauer usw.) und weibliche Bewerber darum eher rar sind.
Der Betrieb nimmt auch jedes Jahr am "Girls Day" teil, aber auch da kommen leider eher wenige oder sogar gar keine Mädels.
Das auf jeden Fall. Schon allein durch die Vielfalt des Produkt-Portfolios kann es gar nicht langweilig werden
Homeoffice auch nach Corona möglich
Es gelingt nicht die Personallücken zu schließen, deshalb sind alle permanent am Rande der Belastbarkeit. Keine Altersvorsorge,keine Zuschüsse zur Kinderbetreuung,keine festen Einmalzahlungen.Auch das sind Kriterien nach denen man sich Arbeitgeber sucht.
Der Mitarbeiter sollte das höchste Gut sein.
- sehr interessante Aufgaben
- Weiterbildungsmöglichkeiten (wenn man proaktiv sucht)
- Standort Dresden
- Prozesse sind intransparent und nicht nachvollziehbar.
- katastrophales Projektmanagement.
- Auftragsabwicklung und Arbeitsprozesse neu und effizient gestallten.
- Tagesgeschäft von der Entwicklung trennen.
- Echte Projektmanager/-innen einstellen oder ausbilden lassen.
- Realistische Geschäftsziele setzen entsprechend der Kapazitäten, ohne die vorhandene Belegschaft ins Burn-Out zu treiben.
- Bezahlung in Anlehnung an IG-Metall oder gleich Einführung von IG-Metall wie bei der Muttergesellschaft in Regensburg.
Durch die ambitionierte, immer steigende Ziele der Geschäftsleitung steigt der Druck auf die Belegschaft.
Nach außen gut, intern schlecht. Also mehr Schein als Sein.
Durch die Gleitzeit und die freie Urlaubsplanung ist Work-Life-Balance gut. Die Überstunden sind aber vorausgesetzt.
Es wird schon einiges an Material verschwendet.
Wenn man pro aktiv nach Weiterbildungsmöglichkeiten sucht, kriegt man sie auch. Die Kosten werden übernommen.
In meinem Team intern sehr gut. Zw. einzelnen Teams nicht immer einfach.
Auf Erfahrungen der älteren Kollegen wird viel Wert gelegt.
Die direkten Vorgesetzten sind kompetent und korrekt. Die oberen Etage hören auf die Mitarbeiter/-innen gefüllt nicht.
Für Home Office muss man eigene Technik einsetzen. Einfach Schande, dass die Firma keine Laptops anschaffen kann.
- Die aktuelle Information über die Firma bekommt man im Intranet mit.
- Die Kommunikation bzgl. Projekte/Arbeit kommt nicht bei allen an oder wird nicht weitergegeben.
- Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Es wird immer plädiert, dass in Osten alles günstiger sei. Das mag für die Stadt Dresden vor 10 Jahren stimmen aber nicht mehr heute.
- Ergebnisabhängige Gewinnbeteiligung.
- keine Sozialleistungen.
Das ist der richtige Pluspunkt. Es gibt viel zu tun im Bereich Energie- und Hochspannungstechnik. Und HIGHVOLT ist da gut dabei.
technologische Führerschaft auf dem Weltmarkt
Bekanntheitsgrad in der Region
weitere Erhöhung an der Erfolgsbeteiligung
Gehalt
Versuchen an Kollegen mit Erfahrung festzuhalten.
Bessere Kommunikation und Feedback zwischen Vorgesetzten und Kollegen notwendig.
Sehr viele Mitarbeiter sind unzufrieden.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Fertigung.
Gehalt ist in Ordnung.
Müll wird alles zusammen im restmüll entsorgt, obwohl vorher sortiert.
Zusammenarbeit ist super. Kollegen sind sehr nett.
Es wird hinter dem Rücken gesprochen. Kein Respekt zwischen Vorgesetzten und seinen Kollegen.
Keine Kommunikation zwischen Abteilungen
Jüngere Kollegen müssen auf Montage fahren und ältere haben das Privileg nicht auf Montage zu müssen.
So verdient kununu Geld.