26 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
konsequent, professionelle Verfolgung und Umsetzung von Projekten, egal ob F&E oder Tagesgeschäft
respektvoll und freundlich
stetig verbessertes Image + wachsender Bekanntheitsgrad
in Selbstverantwortung gegeben
permanente Fort- und Weiterbildung bzw. Weiterentwicklung ist jederzeit möglich und auch gewollt
regional angepasste Löhne und Gehälter im oberen Bereich, viele Zusatzbenefits, wie Jobticket für den öffentlichen Nahverkehr, Bike-Leasing, Kantine und Hansefit, wiederholende Edenred-Card-Aufladungen, Mitarbeiterrabatte bei Einzelhändlern und Onlineshops, etc.
sehr viele Fahrradfahrer, PV auf fast allen Dächern der HIGHVOLT, E-Mobilität (Poolfahrzeuge) + E-Lademöglichkeiten, etc.
meist kollegial
respektvoll und aufschauend
vorbildlich
"State of the Art" - Büros, klimatisiert, leistungsfähige IT-Ausstattung und ergonomischer Arbeitsplatz.
meist konstruktiv
existiert meist, sofern Knowhow und Leidenschaft vorhanden
vielseitig und innovativ
Raum für Eigenverantwortliches Arbeiten, viel Vertrauen durch den Teamleiter und allgemein ein netter Umgang unter den Mitarbeitenden.
Bessere Übersicht zu Prozessen um die Einarbeitung zu vereinfachen und Arbeitsabläufe nicht ungewollt auszubremsen. Ist jedoch aktuell in Arbeit.
Ehrliche Arbeit auf Augenhöhe. Gegenseitige Unterstützung jederzeit gegeben.
Angenehm trotz Großraumbüro
Innovative Produkte und Projekte, ständige Weiterentwicklung in allen Bereichen
angenehm, trotz Großraumbüro
sehr gut
Eigenverantwortliche Klärung im Team
Regelmäßige Angebote bzw. Bedarfsermittlung
Der Region angepasst
Mülltrennung, Jobfahrrad, ÖPV Ticket, Solaranlagen auf Dächern, Tierschutz und Rücksichtnahme auf im Geländer lebende / brütende Tiere
Teamwork funktioniert
Respektvoll, Wissensträger werden geschätzt
ehrlich, fair, zielführend
Großraumbüro, moderne, ergonomische Ausstattung, Betriebsarzt, Gesundheitsangebote
professionell, voranbringend
ist gegeben, respektvoller Umgang
Gleichverteilung im Team immer angestrebt
Der Umgang zwischen Kollegen und Vorgesetzten / Abteilungen ist ungezwungen.
Überwiegend positiv. Klar gibt es Kritikpunkte.
Gleitzeit mit relativ flexiblen Arbeitszeiten
Karriere ist hier nur mit viel Eigeninitiative möglich
die Gehälter sind okay, es gibt einige Zusatzleistungen
Gute Ansätze aber vieles nicht fertig durchdacht. Multi-Kulti Unternehmen
Die Kollegen sind auf einer Augenhöhe und helfen sich gegenseitig tlw. auch Abteilungsübergreifend
es werden ältere Menschen eingestellt aber wirklich Förderung gibt’s nicht
Korrekt und auf Augenhöhe
Wenn etwas fehlt wird es meist angeschafft (Werkzeuge, Geräte) aber größere Anschaffungen (die notwendig sind) werden gern aufgeschoben oder abgelehnt
Viele Kommunikationswege und trotzdem versanden viele Informationen
Frauen sind komplett gleichberechtigt
Abwechslungsreich durch große Produktpalette
Die s.g. "Benefits":
- subventionierte Betriebsksntine mit sehr gutem Angebot
- Kaffee, Tee, Wasser so viel man will
- wöchentlicher Obstkorb
- sehr günstige Mitgliedschaft in einem Fitness- und Freizeitsportclub
- Jobticket
- Rabattcodeseite für alles Mögliche
- Firmenfeste (Sommerfest und Weihnachtsfeier)
- Teamevents auf Firmenkosten
- Edenred-Karte
- Unfallversicherung für alle
und Vieles mehr
So richtig "schlecht" ist eigentlich gar nichts. Ansonsten siehe die Verbesserungsvorschläge.
- Betriebsrente
- Altersteilzeit
Zumindest in meiner Abteilung ist großer Zusammenhalt und man hilft sich untereinander. Bis auf einen Kollegen, aber so was gibt es überall.
Durch viel Werbung und Sponsoring werden wir langsam bekannter, was sich bemerkbar macht. Es fehlt so was wie ein Tag der offenen Tür, wo interessierte Zivilisten mal den ganzen Betrieb besichtigen können.
In meinem Arbeitsbereich sehr gut. Man darf zwei Tage in der Woche Homeoffice machen, in Sonderfällen auch mal mehr. Arbeitszeiten sind sehr flexibel, trotz Kernarbeitszeit.
Es gibt reichlich Angeboten. Vom E-Learning bis hin zu Lehrgängen in Anwesenheit. Man muss aber selbstständig aktiv werden, hinterhergetrsgen bekommt man es nicht!
Es gibt immer andere die es besser machen, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden. Lediglich ein Altersteilzeitmodell und eine Art Betriebsrente sind noch dringend erforderlich.
Alle Regelwerke und Gesetze werden eingehalten. Es wird eigener Solarstrom erzeugt, auf dem Mitarbeiterparkplatz gibt es Ladesäulen für E-"Autos", zum schnellen Pendeln zwischen den zwei Standorten wurden auch E-"Autos" angeschafft und auf dem Fahrradabstellplatz wurden Ladeboxen für Ebikes installiert.
Empfinde ich als sehr gut, auch Abteilungsübergreifend.
Sogar an ehemalige Kollegen wird gedacht. Was es leider nicht gibt ist ein Altersteilzeitmodell.
Mein Chef ist super, in Anderen Abeiteilungen soll es teilweise genauso sein, teilweise aber auch etwas diktatorisch (ist aber "Hörensagen")
Es sind teilweise sehr alte, denkmalgeschützte Gebäude mit den entsprechenden Zipperlein, aber die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand und wird auch auf diesem Stand gehalten.
Man wird weitestgehend über alles, was Wichtig ist, übers Intranet und/oder per Email informiert, bis hin zum monatlichen, internen Geschäftsbericht für die Belegschaft.
Es gibt meiner Meinung nach 100% Gleichberechtigung. Dem steht entgegen, dass es gar nicht genug weibliche Bewerber und Kandidaten für die meisten Arbeitsplätze gibt, was darin begründet ist, dass es dich meist um klassische Männerberufe handelt.
In einer Entwicklungsabteilung kann es gar nicht eintönig sein. Und auch grundsätzlich lässt unser Produktportfolio gar keine Eintönigkeit zu
Wir gestalten die Zukunft indirekt mit unseren Produkten - eine tolle Chance für Selbstverwirklichung. Die Firma gibt sich an vielen Stellen Mühe, z.B. gibt es zu Weihnachten kostenlose Tickets Weihnachtszirkus DD (verlost), Lebkuchenherz, Weihnachtskalender, schmackhafte Weihnachtsfeier, Weihnachtsgeschenk, Wintergrillen und ordentliche Jahresprämie nach diesem Jahr ordentlich erreichter Leistung.
Die Auftragsbücher sind voll für die kommenden 30 Monate - das gibt Sicherheit.
Wir hinterfragen zu wenig unsere Arbeitsweise, um besser zu werden. Wir beschäftigen uns zu wenig mit Innovationen... für den Moment haben wir mit dem Wachstum zu tun, aber eigentlich brauchen wir gerade jetzt interne "Berater" die Prozesse anschauen und gemeinsam mit den Fachbereichen verbessern, um einer unnötigen Komplexität entgegenzuwirken.
Mir fehlt die Wertschätzung und offene Feedbackkultur konkret bei meinem Chef (bei vielen anderen Abteilungen besser).
Wir bilden nicht ansatzweise unsere Fabrik digital ab - wir erkennen nicht gut unseren "Herzschlag" in der Produktion ... wir reden hier lediglich von Industrie 3.0 als Fundament für alles weitere...
Wie bekommen wir Leistungsträger gewonnen - hier fehlt die finanzielle Motivation in einem relativ starren Konstrukt mit Eingruppierungsstufen.
Unsere Führungskräfte beschäftigen sich zu wenig mit strategischen Themen - Feuerlöschen statt nachhaltigem Steigern von Effektivität und Weiterentwicklung von Bereichen - einige Führungskräfte sind in Ihrer Wirkung schwach.
Ich möchte gerne KI-Bots entwickeln lassen und habe viele Ideen - mir fehlen komplett KI-Spezies als Sparring-Partner um stupide Arbeiten loszuwerden. Es gilt hier auch schnellstmöglich die richtigen Schnittstellen aufzubauen zu SAP und hausinternen Workflows - sonst bauen wir nur Krücken auf!
Wir benötigen dringend ein Feinplanungstool für eine abteilungsübergreifende Planung!!!
Startup-Charakter - täglich neue spannende Aufgaben; viele motivierte Köpfe
Viele identifizieren sich mit der Firma und sind mit Stolz dabei... ist auch ein spannender Industriebereich - wir ermöglichen eine positive Zukunft für die Welt
38h/Woche regulär, Wünsche finden Gehör; Arbeitslast passt, es wird gefördert und gefordert
Wer Leistung bringt, den entwickelt man konsequent weiter. Eine langfristige Partnerschaft zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist gefühlt das Ziel.
Ich bin mit meinem Gehalt sehr zufrieden ABER mit dem vorhandenen System lohnt sich Leistung zeigen finanziell kaum!
Wir sind an einer Kooperation mit regionalen Partnern interessiert. Nur wenn das nicht funktioniert schauen wir in die Ferne.
Etwas Wachstumsschmerzen, aber ich glaube sehr Viele sind motiviert
Ich gehöre zur jungen Generation... es ist Vieles im Wandel. Nicht immer leicht, aber die Firma ist bestrebt alle abzuholen
An manch einer Stelle bedarf es mehr Wertschätzung; mir fehlt das strategische Denken und Handeln, statt Feuerlöschen
Büro - Die Inneneinrichtung ist oft nicht so schön, aber technisch bekommt jeder eine moderne Ausrüstung.
Produktion - Hier wird standardisiert und mitgedacht. Neue vollausgestattete Werkzeugwagen, eindeutige Beschriftung und Lagerung... habe ich noch nie so in einem Unternehmen gehabt - wird nach und nach in Bereichen optimiert.
Von 200 Mitarbeiter auf 400 als nächstes Zwischenziel... da müssen echt noch Prozesse angepasst werden, um Chaos zu vermeiden
Alle Kulturen und Geschlechter haben eine Chance. Es sind glaube 14 Nationen mittlerweile vertreten
Abwechslungsreich, anspruchsvoll - die Zeit auf Arbeit rennt
Benefits, Mittagessen/Kantine, Deutschlandticket, Hansefit.
schlechte Organisation innerhalb der Firma, schlechte Team- und Abteilungsleiter die Probleme nicht erkennen wollen bzw. eigene Fehler nicht einsehen.
In meinem momentanen Team kann ich die Firma nicht weiterempfehlen.
in zukunftsorientiertes Personal investieren. Langjähriges Personal an das Unternehmen binden, durch gerechte Gehaltsentwicklung.
Ständige Belastung. Keine Zeit Themen durchgängig zu bearbeiten, da nicht zukunftsorientiert in Personal investiert wurde.
durch Marketing gut
Home office möglich, durch schlechte Personalentwicklung aber kaum umsetzbar, da nicht genug qualifiziertes Personal zur Verfügung steht und man immer für Fragen zu Verfügung stehen muss.
Quasi kaum Möglichkeiten vorhanden. Wenn man frag, kein Investbudget vorhanden.
Schlechte Gehaltszahlung, siehe auch kununu Berechnung
Sobald Komponenten/Bauteile einen Minimalwert haben, werden diese weggeworfen, falls sie nicht mehr genutzt werden.
Kommt ganz auf die Personen an. Es wird zu wenig gegen Mobbing gemacht. Man kann ohne Probleme hinter vorgehaltener gegen Kollegen lästern.
Der Respekt gegenüber älteren Kollegen ist aus meiner Sicht vorhanden.
schlecht, Ideen werden ignoriert, Optimierungen wurden nicht umgesetzt, da Personen geschützt wurden, um sich besser darzustellen. Fast 5 Jahre wurden Dinge nicht verbessert, die nun Prozesse verlangsamen und Probleme verursachen, siehe bald auch Sharepoint.
zwanghaftes Desksharing kann zu einem Problem werden. Siehe auch vorhergenannte Punkte. Großraumbüro, stetige Lärmbelästigung.
Schlechte Kommunikation zwischen den Teams, da Personen sich gerne aus der Verantwortung ziehen.
Vielseitiger Bereich der Aufgaben, immer wieder neue Themen.
Die Sicht auf regionale Lieferanten.
Das die Arbeitslast auf wenigen Schultern verteilt ist, und diese Schultern sehr langsam entlastet werden.
Die Führungsebene muss klar nach Vorn Schauen und die Prozesse weiter entschlacken und digitalisieren.
Im größten Teil ist die Atmosphäre positiv - natürlich ist nicht jeder Tag perfekt.
Kaum bekannt, aber es ist ein klasse AG.
Die Work-Life-Balance ist Abteilung abhängig. Man hat zwar Anspruch auf Homeoffice, dies wird aber nicht überall gern gesehen.
Interne Angebote, kein Bildungsurlaub.
in den letzten Jahren hat sich viel getan, aber im Raum DD zahlt HIGHVOLT trotzdem unterhalb des Mittels.
Auch als neuer Kollege wird man oft sympathisch aufgenommen.
Manchmal greift das Peter-Prinzip, manchmal nicht.
Aktuell gibt es viele Kommunikationskanäle, manche Informationen gehen dadurch unter.
Diversität fehlt sehr.
Die Arbeitspakete sind spannend und abwechslungsreich.
Trotz hoher Arbeitslast überwiegt ein sehr positive Marktausblick
HIGHVOLT ist der Weltmarkführer im Bereich der Hochspannungsprüftechnik
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, unterstützen aktiv die work life balance
Weiterbildung wird auf Eigeninitiative vollumfänglich unterstützt
Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Abteilungen helfen sich gegenseitig
Auf die Erfahrung wird immer gerne zurückgegriffen
Es existieren verschiedenste Möglichkeiten immer auf dem aktuellen Stand der Informationen zu sein.
Gleichberechtigung ist hier schon immer Basis der Zusammenarbeit
Sehr interessante Aufgaben aus einem Nischenumfeld, Elektrotechnik/Hochspannungstechnik pur
Highvolt hat sich in den letzten Monaten und Jahren toll entwickelt und tut sehr viel für die Zufriedenheit seiner Mitarbeiter. Man merkt, dass die Ressource Mensch wertgeschätzt und gefördert wird. Highvolt tut viel dafür, dass man sich als Mitarbeiter gut aufgehoben fühlt.
Es macht Spaß bei Highvolt zu arbeiten!
- klarere Kommunikation über Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- ordentliche Prozesslandschaft implementieren und kommunizieren
- „Buddy“- oder Patenprogramm für die Einarbeitung
- Einarbeitung sollte strukturierter erfolgen
- besondere Anreize auch für langjährige Mitarbeiter schaffen
Sehr nette Kollegen, internationales Team, man fühlt sich sofort sehr gut aufgehoben.
Eher unbekannt und trotzdem Weltmarktführer für Hochspannungsprüftechnik. Highvolt wird aber selbstbewusster und traut sich auf die Leute zuzugehen
Home Office in Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten immer möglich, Gleitzeit macht das Arbeiten flexibel
Es gibt Urlaubsgeld, Erfolgsbeteiligung und Leistungsprämie. Wie und ob eine Steigerung der Entgeltklasse möglich ist, wird nicht transparent kommuniziert
Freundliche, aufgeschlossene Kollegen machen es leicht sich einzugliedern
Vorgesetzte sind stets freundlich und an der Entwicklung der Mitarbeitenden interessiert. Nicht in jeder Abteilung, aber großteils ja
Moderne, gute Ausstattung. Seit neustem eine hausinterne Kantine mit Essenszuschuss
Die interne Organisation macht es manchmal schwierig, dass alle Informationen sofort weitergegeben werden. Prozesse teilweise verworren und nur mangelhaft dokumentiert. Das macht es als neuer Mitarbeiter schwierig Arbeitsprozesse zu verstehen
Spannendes, internationales Tätigkeitsfeld
So verdient kununu Geld.