9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unproblematische Urlaubsplanung ( bis jetzt), relativ flexible Arbeitszeitgestaltung
10 Tage Homeoffice im Monat
Parkhaus, Kantine und Café,
noch immer ein solide aufgestellter und sicherer Arbeitgeber
Druck, Druck und noch mehr Druck. Gleichzeitig furchtbar komplizierte Prozesse die das Daily Business extrem schwer und dadurch die tägliche. Zielerreichung stark erschweren - leider interessiert das niemand wirklich.
Vorgesetzte die das Vertrauen nicht verdienen oder missbrauchen
Gehaltsstruktur miserabel - in Transparenz, Entwicklung und auch Gerechtigkeit. Ich wiederhole mich gerne: Hat ein Unternehmen wie HILTI mit diesen Werten auf den Fahnen es nötig sich beim Thema Vergütung so zu verhalten!? Das macht mich ehrlich gesagt fassungslos.
Transparente Gehaltsstruktur
Rückbesinnung auf HILTI-Werte, auch gegenüber der Mitarbeiter
Bitte schaut Euch doch mal Eure GEOS- Ergebnisse an und pickt nicht nur raus was Euch passt. Beim vorletzten Townhall- Meeting ging es um die nicht optimalen GEOS- Ergebnisse, die Ihr so ernst nehmen wolltet. „wir arbeiten daran“- ja was? Seither nichts mehr davon bzw. dazu gehört.
Vielleicht auch mal KUNUNU ernst nehmen? Fake-Bewertungen bringen Euch nicht weiter
die beiden Sterne gibt es da der Kollegenzusammenhalt nach wie vor super ist. Ohne diesen Faktor wäre die Arbeitsatmosphäre kurz vor Nullpunkt. Kurz vor Nullpunkt weil wir noch keinen Stellenabbau befürchten müssen im Gegensatz zur allgemeinen Situation im Land.
Es gibt sie noch, die Hilti- Fans da draußen. Werden jedoch immer weniger. Der arrogante und hochpreisige Hersteller HILTI lässt inzwischen an Produkt- wie leider auch an Servicequalität zu wünschen übrig.
Die Kommentare der Kunden die man täglich zu hören bekommt machen es nicht leichter noch Spaß an dem Job zu haben
Kann in unserem Bereich tatsächlich meistens gelebt werden - noch - . Wenn der Druck und die Kontrolle weiterhin so bleibt bzw. ansteigt lässt sich das in der Regelarbeitszeit nicht mehr bewältigen.
Kurzfristig Urlaub bisher problemlos möglich. Dieses Jahr das erste Mal Urlaubssperre zu den „Winter-Wochen“, damit das Ruder bez. der „katastrophalen Ziel-Erreichungs- Situation“ doch noch rumgerissen werden kann.
Eigentlich null Sterne. Was mich richtig sauer macht sind die 5-Sterne-Bewertungen die man hier immer noch findet. Hallo ????? KI-Bewertungen oder was? Welche Entwicklungsmöglichkeiten, welche Stellen? Im internen Stellenportal gibt es nur noch Vertriebsstellen (außer vlt. Engineering o.ä.) klar, im Vertrieb wird reihenweise gekündigt.
Offizielle und klar kommunizierte Ansage zu dem Thema: „es wird nichts nachbesetzt - leider hinken wir dadurch auch mit Serviceleistungen teilweise massiv hinterher, damit müssen wir jetzt aber umgehen- außer im Vertrieb.“ Und hier wurden im Inside Sales jetzt die Teams „strategisch“ so umverteilt dass trotz zusätzlicher Kunden in einem Trade keine Neubesetzungen erfolgen mussten.
Ich spreche hier für meinen Bereich (inside Sales) In den meisten Fällen absolut top, die Retter der aktuellen grausam schlechten Stimmung. Natürlich gibt es auch da Ausnahmen, aber die Mehrzahl ist klasse.
Abteilungsübergreifend ganz schwer zu beurteilen da in aller Regel keine direkte Kommunikation bei verschiedenen Prozessen vorgesehen ist. Aber wenn man dann doch persönlich mit Kollegen zu tun hat: die meisten sind ok, man muss auch berücksichtigen dass hier Kolleg*innen an Prozessvorgaben gebunden sind.
Man munkelt dass ältere Kolleg*innen bei Entwicklungsthemen eher „hinten runter fallen“
da man es mit mehreren Vorgesetzten zu tun hat unterschiedlich. Außerdem wurde das Organigramm geändert und es gab in den letzten 3 Monaten viel Wechsel in der Firstline. Auch deshalb aktuell schwer zu beurteilen
Ausstattung Homeoffice durchschnittlich, Büro maximal durchschnittlich.
Absolut katastrophal ist die Büro- Situation wenn mehrere Teams „Team-Tag“ haben (Anwesenheitspflicht im Großraum-Büro) da dann der Lärmpegel ins absolut Unerträgliche steigt. Und das nicht weil alle Mitarbeiter fleißig telefonieren, sondern es gibt mindestens genauso viel „privaten“ Anlass für (lautstarken) „Austausch“ untereinander.
Auch wenn Firstline vor Ort ist hat das bisher jedoch niemand interessiert.
Es gibt Themen die sehr verzögert und verschleiert kommuniziert werden. Andere Themen wie zb. die aktuelle Situation und geplante Maßnahmen werden zumindest bei uns klar dargestellt .
Kein Spielraum. Ohne internen Jobwechsel keine Möglickeit, und Jobwechsel ist momentan nicht möglich.
Das Unternehmen kann wunderbar Boni und Ausschüttungen einsparen indem es Zielvorgaben ins Unerreichbare schraubt. Inzwischen wird es als Erfolg verbucht dass variable A conto- Gehaltsanteile nicht zurück bezahlt werden müssen - ein derartiges Szenario wurde auf Nachfrage beim Einstellungsgespräch definitiv und absolut ausgeschlossen!
Hat ein Unternehmen wie HILTI mit diesen Werten auf den Fahnen es nötig sich beim Thema Vergütung so zu verhalten!?
Völlig undurchsichtige Struktur der Einkommensberechnung, kaum einer blickt da durch. Angeblich und auch lt Betriebsrat wird daran gearbeitet. Das hört man jetzt seit Jahren - geändert hat sich seither nichts.
Bin ich leider nicht mehr überzeugt davon. Nach außen sicher, tatsächlich gibt es jedoch auch andere Erfahrungen.
Kommt darauf an wonach gefragt wird: weiblich- männlich, Herkunft, Hautfarbe etc. da passt es, alt-jung : fraglich
Inzwischen eher wie im Call-Center, man ist gehetzt und unter Druck, da nicht nur der Umsatz zählt, sondern die Anzahl der erreichten Kunden u. Call-Versuche genauso getrackt, gewichtet und bei Erreichen „gefeiert“ werden.
Als External wirst du sehr schlecht behandelt
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig sehr!
Alles
Die Führungsebene sollte einmal komplett ausgetauscht werden.
Jeder hat zurecht schlechte Laune. Die Wirtschaftskrise existiert laut Führungsebene nicht. Umsatzrückgang wird auf die Faulheit des Vertriebs geschoben. Jeder wird durch CRM System kontrolliert. Treffen und Anrufe die nicht eingetragen wurden, existieren laut Führungskraft nicht. Selbst wenn dazu die Zeit fehlt.
Verschlechtert sich zurecht jedes Jahr.
Es wird immer Rücksicht auf die private Situation genommen. Ist aber nicht in jedem Team so.
Die Welt wird jedem versprochen aber es passiert nichts. Wenn man sich einschleimt vergrößern sich aber die Chancen enorm weiterentwickelt zu werden.
Gehalt wird gewürfelt. Ziele sind nicht mehr zu erreichen, da sie viel zu hoch angesetzt werden und keiner bekommt eine Provision. Gebiete werden ungerecht aufgeteilt und so wird gute Arbeit nicht entlohnt.
Gut gepflegte Geräte von der Flotte werden verschrottet.
Sehr guter Zusammenhalt unter den Kollegen, wir ziehen an einem Strang.
Auf einer Seite wird Fachwissen geschätzt, auf der anderen Seite werden sie vertrieben.
Würde hier null Sterne geben. Es werden nicht geeignete Führungskräfte eingestellt. Es wird immer viel versprochen und nichts davon gehalten. Sie haben keine Ahnung von unserem täglichen Job und packen nicht mit an wenn es brennt. Hauptsache sie werden schnell weiterentwickelt.
Man wird leider nur noch angelogen. Es wird nicht offen kommuniziert.
Leistung wird nicht belohnt. Die, die sich gut verkaufen werden belohnt.
Ist immer das gleiche und man wird nicht gefördert wenn man was neues ausprobieren möchte.
Onboardingprozess, ganz gleich ob innerhalb des Teams oder auch in der Akademie, die dort alle einen großartigen Job machen!
Freundlich, hell, motivierend. Kurz gesagt - hier macht arbeiten Spaß.
Hilti ist bekannt und wird aufgrund seiner Qualität geschätzt. Ja, Hilti ist hochpreisig, aber gemessen am Preis-/Leistungsverhältnis und dem gebotenen Service weit über Maschinen und Verbrauchsmaterialen hinaus bis hin zu Softwarelösungen gut für die Zukunft aufgestellt.
50% Homeoffice-Anteil mit zwei fixen Teamtagen/Woche. Ansonsten sorgt auch Gleitzeit für eine perfekte Balance zwischen Arbeit & Freizeit.
80% der Führungskräfte kommen aus den eigenen Reihen und ich konnte in meiner bisherigen Zeit bei Hilti beobachten, wie sich Entwicklungsmöglichkeiten auch ganz ohne Studium, Master, usw. ergeben. In erster Linie zählen Fleiß, Engagement und dem Willen, gemeinsam erfolgreich zu sein.
Natürlich, Gehalt kann immer mehr sein, aber die Entlohnung ist angemessen. Benefits wie vergünstigte Mitarbeiteressen in der Kantine, Voiio-Programm, eigenes Fitness-Studio, Jobbike, kostenfreies Aufladen von E-Autos, uvm. findet man auch nicht überall.
Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Begriff, es wird im Unternehmen auch gelebt.
Ist wahrscheinlich von Team zu Team unterschiedlich, ich kann für das Solution-Business aber nur positives berichten. Hilti-Werte werden gelebt.
Wertschätzend, stetiger Austausch. Teamgeist und Integrität werden gelebt.
Auf Augenhöhe mit viel Support, Wertschätzung und Zeit für das gesamte Team.
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop + 2 Bildschirme sowie komplette Homeoffice-Ausstattung lassen keine Wünsche offen.
offene, wertschätzende Kommunikation führt zu guter Teamarbeit. Dies wird auch so gelebt.
Ich konnte zu keinem Zeitpunkt beobachten, dass hier unterschieden würde.
Hilti investiert sehr viel in den Aufbau und die Entwicklung von Softwarelösungen. Das kann noch immer als Startup innerhalb des Unternehmens angesehen werden und bietet viel Raum für Gestaltungsmöglichkeiten, eigene Ideen und Ziele.
Super Glück mit dem Vorgesetzten
Kommt auf das Team an
Klare Kommunikation, Stellen Sie sicher, dass die Kommunikation innerhalb des Unternehmens transparent und konsistent ist. Klare Richtlinien und Erwartungen helfen den Mitarbeitern, ihre Aufgaben besser zu verstehen.
es gibt keinen klaren Plan oder Einarbeitungsprozess, und leider erfüllt der Gruppenleiter nicht wirklich die Anforderungen an eine Führungsperson. Es sieht so aus, als müsstest du dich selbst zurechtfinden, ohne viel Unterstützung oder Anleitung.
Externe Mitarbeiter fühlen sich möglicherweise überlastet, da oft der Eindruck entsteht, dass sie mehr arbeiten müssen, ohne die Berücksichtigung ihrer menschlichen Bedürfnisse. Es ist wichtig, die Wertschätzung für ihre Arbeit zu betonen und sicherzustellen, dass ihre Arbeitslast angemessen und fair verteilt ist, damit sie eine ausgewogene Work-Life-Balance aufrechterhalten können.
Es ist herausfordernd, wenn bestimmte Kollegen ständig versuchen, im Mittelpunkt zu stehen und eine Show abzuziehen. Diese Art von Verhalten kann die Teamdynamik negativ beeinflussen und zu Spannungen führen. Ein offenes Gespräch, das die Auswirkungen dieses Verhaltens auf die Teamarbeit anspricht, könnte ein erster Schritt sein. Fokussieren Sie auf eine positive Arbeitskultur und betonen Sie die Wichtigkeit der Zusammenarbeit. Falls notwendig, könnte es sinnvoll sein, die Führungsebene zu informieren, um angemessene Maßnahmen zu ergreifen. Niemand kannst du vertrauen
Nicht so gut
Es scheint, dass es in der Gruppe viele zwischenmenschliche Probleme gibt. Die Leute reden hinter dem Rücken der anderen und jeder versucht, sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Diese Art von Dynamik kann zu Konflikten und einer ungesunden Arbeitsumgebung führen. Es könnte hilfreich sein, offene Kommunikation zu fördern und möglicherweise auch eine moderierte Diskussion zu initiieren, um die Probleme anzusprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.