26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich empfand den organisierten Besuch der Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach hilfreich, auch wenn es Anfangs schwer war sich anzuvertrauen, da man immer eine Gefahr sah, dass die geteilten Gespräche der Geschäftsführung vorgelegt werden würden. Diese Sorge wurde jedoch ausdrücklich nicht von dieser Person ausgelöst.
Dazu habe ich schon zu viel erklärt.
Ich bin nur dankbar, dass ich für mich gelernt habe, wie ich es nicht machen möchte und wie ich nicht sein möchte, denn auf diesem Weg funktioniert es einfach nicht.
Ich bitte darum sich darüber Gedanken zu machen, weshalb niemand nach der Ausbildung in diesem Betrieb weiter arbeiten möchte. Man kann einen Betrieb auch anders führen. Eine Abschreckung bei der zukünftigen Generation gegenüber dieser interessanten Branche hilft wirklich Niemandem. Ich verstehe die Sorge, Auszubildende würden sich nur vor der Arbeit drücken wollen. Vielleicht sollte man sich aber auch im Klaren werden, dass man sich irgendwann in einem Teufelskreis befindet, wenn ein solches Verhalten einem täglich entgegnet, sich auch eine Zeit ausruhen muss. Bauchschmerzen, Kopfschmerzen und Übelkeit kann genauso aus Stress und Druck entstehen. Auszubildende sind nicht nur günstige Arbeitskräfte, sondern auch die Zukunft - Im besten Fall im Ausbildungsbetrieb, um als Betrieb erfolgreich wachsen zu können.
Glücklich war man oft, wenn man so wenig wie möglich sich in der Firma aufhalten musste. Man hatte zwar kaum Freizeit, jedoch war ein Job auf einer Veranstaltung immer lieber als in den direkten Kontakt mit der Geschäftsführung oder der Vorgesetzten treten zu müssen. Wirklich schade ist, dass die Arbeit an sich wirklich Spaß hätte machen können.
Das war für mich und die anderen Auszubildenden vor mir kein Thema. Das größte Ziel war die Ausbildung zu beenden, das Unternehmen zu verlassen und die Zeit sowie die Erfahrung dort hinter uns zu lassen. Fördermaßnahmen wurden eher als Alibi genutzt, um nach außen zu zeigen, dass etwas für uns bereitgestellt wird. Ein Beispiel dafür ist die Teilnahme an einem ADAC-Fahrsicherheitstraining. Während einer Fahrt im Gebirge bei Nürnberg gerieten wir ins Rutschen. Statt Verständnis oder Unterstützung zu erfahren, wurde uns vorgehalten: ,,Warum seid ihr den gerutscht, ihr wart doch beim Fahrsicherheitstraining.‘‘ Selbst die begleitende Kollegin, die eine Rettungsdienstausbildung hatte, konnte über diese Reaktion nur den Kopf schütteln.
Die Arbeitszeiten waren oft sehr lang. In der Veranstaltungsbranche nicht unüblich, jedoch wurden auf weitere Übernachtungskosten verzichtet und man war gezwungen nach mehr als acht Stunden Arbeit, weitere mehrere Stunden zurück zum Firmenstandort zu fahren. Meistens ging es dann auch wieder am nächsten frühen Tag wieder los. Und das alles um Kosten zu sparen und günstigere Angebote an Kunden erstellen zu können. Ich kritisiere hier nicht die Branche selbst, sondern formuliere es mal lieber als Frage:,,Wer arbeitet gerne so viel, so lange und das für Menschen, die einem immer wieder schlechte Erfahrungen mitgeben und keine Wertschätzung zeigen?“ - diese kann sich jeder selbst beantworten.
War für mich eine Nebensache, weil man in diesem Betrieb andere Probleme hatte. Von manchen Menschen möchte man auch einfach kein Geld annehmen - so sehr machte sich die fehlende Wertschätzung bemerkbar.
Unterstützung war rar – Eigenständigkeit wurde dadurch zwangsläufig sehr früh gefördert. Man könnte sagen man verstand es, Anwesenheit mit Ausbildung zu verwechseln.
Für Unterhaltung war immer stets gesorgt - jedoch nicht im positiven Sinne. Es wurden Aufgaben zugeteilt und nach Erledigung behauptet, dass diese nicht aufgetragen wurden. Ob dieses Verhalten auf die Vergesslichkeit zurückzuführen ist oder zur eigenen Bespaßung diente, bleibt unklar. Dies war jedoch noch das Harmloseste was dort geschehen konnte.
Ich habe dazu nicht mehr viel zu sagen, außer dass es natürlich, bedingt durch die Branche, auch sehr interessante Arbeitsbereiche gab.
Die Branche ist sehr vielfältig und jeder Tag sah anders aus. Eine Ausbildung in diesem Bereich kann ich jedem empfehlen - Nur in einem anderen Unternehmen.
Statt einer wertschätzenden Behandlung wurde man regelmäßig herablassend oder respektlos behandelt, was die Ausbildungszeit unnötig dauerhaft belastet hat. Diese ständige negative Erfahrung hatte spürbare Auswirkungen auf meine psychische Gesundheit und führte mich zu ernsthaften Problemen, die mich weit über die Ausbildungszeit hinaus begleitet haben. Mittlerweile kann ich über manche Situationen schmunzeln, doch während der Ausbildung habe ich vieles verdrängt. Für eine tolle Unterstützung danke ich hier meinem damaligen Klassenlehrer und die von der Firma bereitgestellten Heilpraktikerin für Psychotherapie und Coach.
wer eine super flexible Nebenbeschäftigung im Bereich Kinderunterhaltung sucht ist hier richtig! kurze direkt Kommunikationswege und nette Arbeitskollegen (egal ob freelancer oder andere geringfügig beschäftigte)
Vorschlag: Personen die zu den Events (teilweise stundenlang) fahren, sollten fairerweise einen Aufschlag bekommen....
freie Wahl ob und wie viel Einsätze man begleitet und welche Tätigkeit man übernehmen möchte
tolle motivierte Teamkollegen - egal bei welchem Einsatz ich dabei war, alle hielten immer super zusammen und haben sich gegenseitig unterstützt
kann immer besser sein - aber ist für einen Nebenjob schon in Ordnung. Anreisetage könnten besser bezahlt werden (tote Tage)
freie Wahl bei den Events
Angst, Druck, Geschrei, Manipulation und gegeneinander ausspielen, Meinung sagen darf hier niemand
Eher ein unterdrücken als unterstützen
Selbst für minderjährige Azubis werden Zusatz regeln die es nicht gibt geschaffen, am Ende der Ausbildung steht man mit unbezahlten 90 Überstunden da
Weniger als bei einem Mini Job in der ausbu
Psychisches unter Druck setzen, keine Qualifikation um wirklich eine Führungskraft zu sein. Dementsprechende Seminare zur Weiterbildung ließ sie die Azubis machen..
Wenn alles durch zwang geschieht & man nicht weiß was als Nächstes auf der Veranstaltung schief geht, weil die Firma nichts ordentlich macht, bleibt der Spaß aus
Putzen, Überstunden, kaum Gehalt
Immer Lager arbeiten ohne Heizung und auf den Veranstaltungen umziehen in kalten dunklen Räumen/ Auto Koffer räumen/ Zelten
Wenn es 0 Sterne geben würde, wären es 0. Jeder andere - auch freie Mitarbeiter, Azubis oder auch andere Personen sind der Chefin nichts wert außer eine billige Arbeitskraft
Auf Events sehr entspannt. Unvorhergesehenes wird versucht ruhig und professionell zu handhaben.
Auf den Events ist diese Dienstleistung oft ein Highlight.
Als Freelancer freie Wahl der Einsätze
In der Regel sehr gut, Teamzusammenstellungen variieren.
Alle nötigen Infos werden zeitnah bereitgestellt, sehr freundliche Kommunikation.
Verhandlungssache
Bei der Arbeit Freude verbreiten in einem der wohl ungewöhnlichsten aber schönsten Tätigkeitsfelder die man sich vorstellen kann.
Ein sehr gutes Team mit einer sehr positiven Ausstrahlung.
Der Workshop hat mir sehr gut gefallen und allgemein war es sehr lustig, motivierend und lehrreich.
+ Reisefreude kann perfekt mit dem Job verbunden werden. Die Jobs finden in
Deutschland, Österreich und der Schweiz statt
+ Jobs könnten manchmal entspannter übers Jahr verteilt sein
+ Offen und Freundlich
+ Absprachen auf dem kurzen Dienstweg
+ Betriebsausflüge
+ 35 Stunden Woche
+ Sehr gut
+ Gleitzeit
+ Freizeitausgleich für Wochenendarbeit
+ Bürohund
+ 35 Stunden Woche
+ Super Weiterbildungsmöglichkeiten
+ Luft nach oben ist immer da
+ Elektro-Firmenfahrzeug
+ Fair Trade - Milch, Kaffee, Tee
+ Sehr gut
+ Lustige Teamabende (besonders auf Dienstreisen)
+ Offen und kommunikativ
+ Einbeziehung in Unternehmensentscheidungen
+ Helle Büros
+ Moderne PCs/ Notebooks
+ Verkehrsgünstig und Autobahn nah gelegen
+ Parkplatz direkt vorm Büro
+ Park in der Nähe
+ Bürohund
+ Verpflegung mit Kaffee, Tee, Wasser,Obst und Süßigkeiten
+ Daily Stand-up
+ Anliegen können auf kurzem Dienstweg besprochen werden
+ Vielfältiges und abwechslungreiches Aufgabengebiet
+ Eigene Projekte und Ideen können umgesetzt werden
Arbeitszeit / Einsätze kann man sich aussuchen
immer offenes Ohr bei Problemen oder Fragen
Alle Mails werden zügig beantwortet.
Fand ich ganz in Ordnung. Wenn man respektvoll mit anderen umgeht, kann man das gleiche auch erwarten.
Als Freelancer kann man sich ja immer entscheiden, ob und/oder welchen Job man machen möchte. Keiner wird gezwungen, 5 Stunden lang zum Einsatz zu fahren, wenn einer das auf keinen Fall will. Man bewirbt sich einfach für diese Jobs nicht. Für mich war das nie ein Problem, länger unterwegs zu sein. Das war auch eine super Gelegenheit, neue Orte zu entdecken. Auch im Einsatz hatte man immer genug Zeit, um spazieren oder mit dem Team (oder eben alleine) ins Restaurant zu gehen. Es gibt viele Jobs in der Nähe sowie auch etwas weiter weg. Daher work-Life-Balance ist logischerweise super
Teams sind meistens super. Sehr freundlich und hilfsbereit
Super
Ich konnte alles ansprechen, was mir auf dem Herzen lag.
Unterschiedlich. Es hängt davon ab, bei welchem Einsatz man mitfährt. Alles kann man vorab erfahren und dann sich entscheiden, ob man den Job machen will oder nicht.
Bei jedem Problem wird auch geholfen
Auf jeden Fall. Basteln, Kostüm spielen, schauspielen, betreuen, Auto fahren- das sind einige der Aufgaben. Es gibt Jobs mit den Kindern sowie auch mit erwachsenen. Die Jobs (dadurch, dass sie so gut wie immer woanders stattfinden) sind immer spannend und verschieden. Und variieren je nach Jahreszeit.
Arbeitsabläufe und Umgang mit Mitarbeitern
Sich mal selber reflektieren.
Keine Kollegialität. Ich fühlte mich immer fehl am Platz. Ich wurde immer behandelt als wäre ich eine Stufe unter den festen Mitarbeitern
Viele Wettbewerber zahlen besser, haben eine bessere Ausstattung und sind kommunikativer.
Alte Autos. Oft musste ich mit kaputten Autos fahre . Mir wurde gesagt „das ist schon in Ordnung“
Ich fühlte mich nie ernst genommen
Ich wurde stetig kontrolliert
Beim Kunden fehlten mir immer Informationen. Ich musste immer die Lizenzgeber anlügen wegen Abrechnungen. Events wurden beim Lizenzgeber nicht immer freigeben und ich musste das ausbaden.
Immer das gleiche und es fehlen I Formationen und Einsatzpläne
Gute Betreuung während der Einsätze. Man hat immer einen Ansprechpartner, der sich um alles organisatorische kümmert.
Lange Einsätze, teilweise ohne Verpflegung beim Kunden.
Gute Arbeitsatmosphäre, entspannte und lockere Atmosphäre.
Lange Einsätze, aber auch nur gelegentlich. Daher 4 Sterne
Gute Bedingungen.
Einfache Aufgaben. Wenig Abwechslung, aber die Arbeit und Tätigkeiten machen Spass.
So verdient kununu Geld.