21 von 124 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den gesamten Rahmen. Wie ich mit den darin aufkommenden Herausforderungen umgehe, liegt in erster Linie an mir selbst!
Die internen Nörgler, die sich - ehr aus Bequemlichkeit - schwer tun, nötige Modernisierungsakzente mitzugehen und damit anderen die Laune trüben. Gemeinsam nach vorne geht viel leichter, let's go!
Weiter auch den Fokus auf dem Guten wie Ehrbaren halten und sich nicht den vielen Unkenrufen nach einer "Konzernisierung" hingeben.
HiPP setzt einen super Rahmen, für die Atmosphäre sind vor allem wir Mitarbeiter selbst verantwortlich. Wie überall, menschelts auch hier. Ich kann mir keine bessere Atmosphäre vorstellen.
Frag mal "draußen" jemanden nach HiPP - da gehen allen die Augen auf :)
Wer seine Nase mal über den Tellerrand hinausstreckt, wird schnell feststellen, dass wir hier dieses Thema betreffend wirklich gesegnet sind.
Das Thema wird sicher nicht so akademisch durchdekliniert wie in Großkonzernen. Aber jedem, der weiterkommen will, werden Möglichkeiten gegeben.
Ich bin mit dem Gesamtpaket total zufrieden und fühle mich für meine Arbeit gut entlohnt.
Glatte 1 - und das schon seit vielen vielen Jahren!
Hat man jetzt wieder beim Hochwasser im Landkreis Pfaffenhofen gesehen. Hier wird zusammengehalten, das motiviert ungemein!
Ich persönlich sehe einen sehr wertschätzenden Umgang mit älteren Kollegen. Das sind häufig auch die Wissensträger, die alleine aus dieser Perspektive häufig (erste) Anlaufstelle sind. Es gilt aber für alle, den notwendigen Wandel mitzugehen.
Verhalten ist schon gut. Nicht jeder ist ein Naturtalent, was auch nicht schlimm ist. Vieles kann gelernt und dann noch ein Stück besser gelebt werden. Aber das ist auch ein Prozess, der etwas Zeit braucht. Da wächst eine neue Generation heran, die sicher vieles besser machen wird.
Top - neues Bürogebäude mit entsprechendem Equipment, günstige Bio-Kantine und bald gibts neue Diensthandys. Ich komme gut zurecht.
"Man kann nicht nicht kommunizieren". Der Flurfunk ist sicher der meistgehörte Sender, dann kommt schon gleich das Mittagessen - in Bio-Qualität. Insgesamt sehr solide Familienunternehmen-like. Nicht jeder muss alles wissen, auch wenn er es gerne will. Ich bekomme alle Infos, die ich für meine Arbeit brauche - der Rest dient nur der Neugierbefriedigung.
Die Anzahl der weiblichen Mitarbeiter ist von 2020 auf 2022 um 2 Prozent gestiegen und liebt bei 46 Prozent. Aktuelle Zahlen weiß ich nicht, gehe aber davon aus, dass dieser Trend weitergeht - und das in einem Unternehmen mit klassischen Produktionsbereichen. Diese Gleichberechtigung tut uns in jedem Fall gut.
Das in jedem Fall. Und jeder hat die Möglichkeit, über gute Leistung gesehen und gefördert zu werden.
Grundsätzlich gut, aber die ewigen Nörgler sind zu laut und bekommen zu viel Aufmerksamkeit
Sehr gutes Image. Das merkt man auch immer, wenn man erzählt, wo man arbeitet.
Da ist alles möglich
Gibt ausreichend Angebote. Es liegt aber auch immer an jedem selbst, die Angebote wahrzunehmen und sich selbst - auch im Job - weiterzuentwickeln.
Bin zufrieden, mit dem Gehalt und mit den Sozialleistungen.
Sehr hoch, und das schon seit vielen Jahrzehnten. Viele, die lange dabei sind, halten das schon für Standard. Ist es aber nicht.
Das Aushängeschild - nach wie vor top
Für jeden, der anpacken will, ist Platz - da wird kein Unterschied zwischen jung und alt gemacht.
Mit den Aufgaben wie Führung und Verantwortung teils überfordert oder wenig qualifiziert. Viele sind aber wie so häufig in solchen Unternehmen auch in diese Rolle hineingerutscht und geben ihr Bestes
Top: Bio-Kantine, neues Bürogebäude, Gleitzeit, ökologischer Fahrkostenzuschuss, etc. - alles da.
Geht immer mehr, aber das Unternehmen gibt sich Mühe und wird immer transparenter
Branchenstandard, würde ich sagen.
Was kann es interessanteres geben, als sich um unsere Zukunft zu kümmern?
Viel Wertschätzung
Möglichkeiten
Ordnung
Kein Zusammenhalt zw. Abteilungen
Hierarchien deutlich
Kein gutes Klima innerhalb der Firma (zw. Abteilungen)
Ansehen
Wäre gut gewesen, aber nicht der Bereich, in dem ich mich sehe
Gutes Gehalt
Weitere sozialleistugnen
Sehr gut
Heute besser (Umbau nach meiner Zeit)
viel Kalkül
Nicht mein Metier
Sehr familiäres Umfeld, jeder versucht zu helfen
An den falschen Ecken gespart, keine Gehaltserhöhung, keine Weiterentwicklung, keine Wissenskultur
Bestehende Mitarbeiter Perspektive aufzeigen und fördern, anstatt nur auf externe zu setzen. Durch die zahlreichen Kündigungen geht sehr viel wertvolles Wissen verloren. Langjährige Mitarbeiter haben eine enormes Wissen, was essenziell für die Firma ist und dringend wertgeschätzt werden müsste.
Prioritäten setzen! Anstatt jeden Monat, eine andere Tagung zu veranstalten, Prozesse überarbeiten, festlegen und kommunizieren.
Wird immer schlechter, großes durcheinander durch Reorganisation und einigen Kündigungen, Ungerechte Behandlung von Mitarbeitern, zu wenig transparenz, Mitarbeiter von extern werden vorgezogen
Gute Mitarbeiter lässt man gehen
Das schlechte Arbeitsklima wird immer mehr nach außen getragen
Starke Arbeitsbelastung selbst bei niedrigen Stellen
Keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Wenn man nicht kündigt und wieder kommt, bleibt man immer auf der selben Position. Langjährige Mitarbeiter werden ausgenutzt und ausgebeutet.
Immer mehr Arbeit bei gleichbleibendem Gehalt. Keine Aussichten auf Lohnerhöhungen. Externe steigen bedeutend höher ein, mit Versprechen auf Gehaltserhöhung, oft für höheren Titel bei gleicher Arbeit.
Großes Umweltbewusstsein, aber durch veraltete und schlechte Prozesse schwer umzusetzen.
Freundlich, sehr kollegial
Mangelnde Wertschätzung
Bemüht aber viel zu wenig Zeit, haben oft auf Dinge keinen Einfluss, wissen oft nicht was Mitarbeiter tun, wollen die Wahrheit nicht hören
Meistens nur höhere Mitarbeiter gefördert
Schönes Büro, Home-Office Möglichkeit
Jeder kocht sein eigenes Süppchen. Durch schlechte bis keine Kommunikation werden viel Zeit und Ressourcen verschwendet.
Sehr veraltete Prozesse bzw. keine klaren Prozesse bekannt.
Oft noch altes Bild
Das Image nach außen..
Siehe oben.
Siehe oben
Vor wenigen Jahren noch sehr gut aber leider verlassen immer mehr Mitarbeiter das Unternehmen. Die guten Mitarbeiter werden weniger und die Quacksalber bleiben...
Image gut.
Schulungsanfragen werden immer wieder abgelehnt.
Keine Gehaltserhöhungen möglich.
Man hat eine Ethikcharta und selbst die ganz obere Reihe hält sich nicht dran. "Dafür steh ich mit meinem Namen" ist definitiv nur in der Werbung zu finden. Oft schockiert es mich wie mit langjährigen Kollegen umgegangen wird.
Die vielen alten Kollegen sind wirklich eine Bereicherung im Unternehmen. Nur leider verlieren diese auch immer mehr die Lust, da die Unternehmsführung mittlerweile mangelhaft ist.
Unsere Führungskräfte sind doch keine Führungskräfte. Nahezu allen Führungskräfte fehlt es an menschlicher Führung. Wenn man dagegen redet, wird man eben fallen gelassen. Kritik gleicht einer Beleidigung.
Mittlerweile alte und renovierungsbedürftige Gebäude
Man erfährt über die offiziellen Kanäle nichts.. Der Flurfunk ist hier deutlich schneller
Alles wird nach extern ausgelagert. Intern ist keine Weiterentwicklung gewünscht.
Umstrukturierungen und Visionen sind schlüssig und es bleibt zu hoffen, dass sie schnell greifen, dann befindet sich das Unternehmen sehr bald auf einem neuen Level, was ich HiPP von Herzen wünsche!
Gar nichts. HiPP ist ein toller Arbeitgeber - nur eben nicht für jeden und das muss man für sich selbst herausfinden und daraus auch ehrlich die Konsequenzen ziehen
Die gute Außenwirkung hat noch Bestand, die Fassade bröckelt. Der HiPP Spirit lebt noch von den tollen Mitarbeitern, also pflegt sie!
in den letzten 24 Monaten mobiles Arbeiten, ansonsten geprägt von einer sehr speziellen positiven Identifikation, die aber leider aktuell schnell abbaut.
Außenwirkung noch besser als im Unternehmen wahr genommen wird
Man kann fast immer seine beruflichen Aufgaben und privaten Interessen miteinander verbinden / abgleichen, mobiles Arbeiten macht das sehr einfach.
Karriere Fehlanzeige, Weiterbildung wird z.Zt. aus Kostengründen ausgesetzt - also am falschen Ende gespart, Schade! Personalentwicklung unterirdisch,
aussichtslose Verhandlungsbasis, High Performer und Low Perfomer werden quasi gleich behandelt, für keine der Zielgruppen gibt es Konsequenzen oder Benefit, insofern bequem für die eine als auch frustrierend für die andere,
beispiellos, leider wird das "draußen" nicht in der Art wahr genommen, wie sich das Unternehmen aber intern sieht und gibt.
Ist DAS was HiPP ausmacht.
Einheitliche Programme wären wahrscheinlich hilfreich, individuelle Lösungen scheinen aber praktikabel zu funktionieren
Sind wahrscheinlich die einzigen die in diesem Unternehmen denken können. Führungskompetenzen definitiv ausbaufähig.
alltagstauglich, Basics wie Parkplätze oder eine sehr gute Betriebsgastronomie vorhanden, keine speziellen High Lights
Unterirdisch. Führungskräfte vergessen Ihre Verantwortung in Sachen Kommunikation. Ehrlichkeit fehlt. Transparenz fehlt. Nach oben blenden und nach unten drücken.
Hier gibt es scheinbar noch Potential, ich persönlich konnte aber nichts Nachteiliges feststellen
Entsprechend der Funktion wird ein umfangreiches Aufgabenfeld geboten.
Das kollegiale Miteinander, die sehr sehr gute Gastronomie, MA-Vergünstigungen
Leider kommt es sehr stark darauf an, ob man gute Beziehungen innerhalb des Unternehmens hat, sonst hat man verloren...
Frauen in den Verwaltungsrat oder die Geschäftsleitung am Standort Pfaffenhofen
Offenlegen von Fehlern in Bezug auf Gleichberechtigung
Offene Fehlerkultur
Unter den KollegInnen herrscht eine angenehme Atmosphäre, allerdings sind sich einige Leute zu schade, mit KollegInnen aus "unteren Ebenen" zu sprechen.
Das ging gut, man konnte in der Corona-Zeit viel Home Office machen und auch mal länger Mittagspause. Überstunden sind nicht verfallen, viel auf Vertrauensbasis.
Weiterbildungen ja, Karriere naja.. die meisten Stellen sind schon bestimmten Personen versprochen. Ausschreibungen sind meist nur eine Formalität.
i.O. - Gehälter werden aber nicht offen gelegt, obwohl man Vergleichsgehälter ja eigentlich einsehen darf. Da würde mal wahrscheinlich ganz verblüfft sein, wie viel weniger die Frauen verdienen...
Nachhaltigkeit ist das Aushängeschild
Zusammenhalt ist da
Wenn man schon lange bei Hipp ist, kann man sich im hohen Alter einiges bis fast alles erlauben. Immer nach dem Motto "das haben wir immer schon gemacht".
Man legt jüngeren KollegInnen Steine in den Weg, weil man Angst vorm Überholen hat, anstatt ihnen zu helfen und zu ermöglichen, dass man gegenseitig und voneinander profitiert.
Vorgesetzten kommt es meist nur auf die Zahl ihrer Mitarbeiter an, welche unter ihnen angestellt sind. Man wird bevormundet, gerade wenn man als Frau einen männlichen Vorgesetzten hat.
In der Verwaltung / im Werk i.O.
Teilweise musste man den Informationen hinterher laufen und bekommt diese nur mit, wenn man sich aktiv darum bemüht. Gehört man nicht zum ausgewählten Kreis, erfährt man bestimmte Dinge als Letztes.
Letztes Jahr wurde eine Umfrage gestartet und die eindeutigen Ergebnisse wurden verharmlost.
Als traditionsgeführtes Unternehmen wird die Frau leider immer noch in der Rolle der Hausfrau und Mutter gesehen, man muss sich zusammenreißen als z.B. einzige Frau in einem Meeting die Beherrschung nicht zu verlieren.
Frauen werden grundsätzlich bestimmte Aufstiegsmöglichkeiten verwehrt. Herzlich Willkommen im Jahr 2022!
Viele Aufgaben können aufgrund von Zeitmangel nicht richtig angegangen werden.
Viele Zusatzleistungen (Fahrtkosten, preiswertes Bio-Essen in der Kantine, Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
Äußerst wertschätzende Kommunikation untereinander
Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen
Vielfältiges Aufgabengebiet
bessere Kommunikation von oben nach unten, man muss wichtige Infos auf direktem Wege mitbekommen, nicht im "Flur-Funk"; ein Beispiel Stellenbesetzung: warum wird die eine Stelle nachbesetzt, eine andere allerdings nicht?
Immer fair und vertrauensvoll
Sehr gut, vor allem das ökologische Engagement kommt gut an, gerade bei jungen Eltern. Da man selbst am hohen Qualitätsstandard mitarbeitet, kann man die Produkte guten Gewissens weiterempfehlen und auch als Erwachsener gerne als Snack verzehren!
Durch Gleitzeitregelung und die Möglichkeit zum Arbeiten im Homeoffice ist die Work-Life-Balance zu 100% gegeben.
Bezüglich Weiterbildungen könnte mehr Angebot geschaffen werden; interne Schulungen sind immer sehr gut, allerdings fehlt an mancher Stelle die Möglichkeit der Fortbildung von externer Stelle. Bezüglich Karriere kann man mit der Zeit immer mehr Verantwortung in seinem Bereich übernehmen und sammelt somit reichlich Erfahrung.
Gehalt angemessen, vor allem Zusatzleistungen wie z.B. Fahrtkostenzuschläge sind positiv hervorzuheben. Gehaltsverhandlungen aktuell eher schwierig zu führen. Hierbei muss man allerdings festhalten, dass das immer ein schwieriges Thema ist und man auch das Thema, wie alle anderen, auf einer guten Gesprächsbasis führen kann.
Tadellos
Durch Corona und die ausgeweitete Homeoffice-Regelung leidet der direkte Kontakt und somit der Kollegenzusammenhalt. Es sind Team-Building-Maßnahmen geplant, die hier hoffentlich Abhilfe schaffen können. Wenn man auf Kollegen angewiesen ist, dann sind alle hilfsbereit und zuvorkommend. Hier steckt also für die Zeit nach Corona viel Potenzial.
Stets sehr gute Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten auf kollegialer Ebene.
Schöner Unternehmensstandort zentral und doch grün gelegen; Technik immer einwandfrei, wenn nicht, dann hilft die IT-Abteilung weiter. Außerdem wird im Holzstil gebaut, was der Unternehmens-Philosophie entspricht.
Manchmal etwas umständlich und zeitintensiv (z.B. lange Mailverläufe), allerdings stets respektvoll und wertschätzend.
Im Unternehmen gibt es viel Know-How und unterschiedliche Bereiche, dass man immer voneinander lernen kann und seine Aufgabengebiete erweitern kann.
Mehr darauf achten, die Mitarbeiter mit netten Gesten zu motivieren, z.B. eine kleine Aufmerksamkeit zu Weihnachten oder ein kleines Sommerfest.
Unbedingt Weiterentwicklungsmöglichkeiten schaffen, Stichwort: Talent Management und Weiterbildung
Es wird gespart wo es geht, Gehaltserhöhungen sind ein Wunschtraum und viele wollen einfach nur mehr weg. Alle Benefits wurden gestrichen und Weihnachten war quasi nicht Existent. Wertschätzung ist leider ebenfalls ein Fremdwort und das Dauerhomeoffice tut sein Übriges
Der Name zählt.
Ebenfalls sehr sehr gut. Man ist sehr flexibel und es wird einem kein All-in aufs Auge gedrückt. Die Urlaubsplanung ist ebenfalls sehr flexibel. Alles in allem top.
Keine Chance sich zu entwickeln.
Oberer Durchschnitt.
Top. Das Unternehmen steht 100% dazu.
Sehr gut. Der einzige Grund warum nicht alle davonlaufen.
Respektvoll.
Unter jeder Kritik: einem wird immer wieder vor Augen geführt wo man in der Hierarchie steht und unter sich sind die Vorgesetzten eine eingeschworene Truppe. Leider haben Leute das sagen, die dringend ein Führungskräftetraining benötigen würden.
Im Sommer heiß im Winter kalt. Veraltet.
Schlecht. Man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Eindeutig männerdominiert. Diversity ist ein Fremdwort und Gendern erst recht.
Teils-teils, kommt auf die Abteilung an. Die Vorgesetzten geben interessante Aufgaben ungern ab.
Das Image und den Nachhaltigkeitscharakter auch nach Innen und in Bezug auf Führung und Arbeitsklima mehr leben. Ein positives Arbeitsklima, Wertschätzung, echte (!) Ideenförderung und somit glückliche Mitarbeiter tragen zum Unternehmenserfolg bei.
Leider wurde der Ton in den letzten Jahren deutlich rauer, das "Miteinander" geht gefühlt Stück für Stück verloren. Darunter leiden leider auch die Ergebnisse.
Kommt sicher auf den Bereich an, aber in den meisten Fällen absolut top! Flexible Arbeitszeitgestaltung, Homeoffice-Regelung, die Möglichkeit seine Überstunden abzubauen usw.
Leider seit einigen Jahren Stark reduziert.
Wie in der Überschrift geschrieben: das Unternehmen lebt sein Image und arbeitet stetig an weiteren Verbesserungen. Es sollte noch viel mehr Eigenwerbung betrieben werden.
Ich persönlich glaube, dass man aus dem Wissen der Mitarbeiter, die bereits 30-40 Jahre im Unternehmen sind, viel mehr Chancen ziehen könnte - was gleichzeitig die nötige Wertschätzung deutlich steigern würde.
Schöne, offene Büros, freundliche Gestaltung, neueste Hardware. Kostenloses Wasser und Getränke, tolle Essensqualität in der Kantine, genügend Parkplätze usw. Für das Wohlergehen der Mitarbeiter/-innen ist bestens gesorgt.
Verbesserungsvorschlag: Ideal wäre es, auch die älteren Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen auszustatten, aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt
Stark von der Führungskraft abhängig, aber seit Beginn von Corona gab es kaum Informationen, die über den eigenen Aufgabenbereich hinausgingen und selbst die mussten schwer erkämpft werden.
Als Frau hat man es schwer.
Hat leider über die Jahre stark abgenommen. Weg von einem umfangreichen Aufgabengebiet, mit der Möglichkeit eigene Ideen einbringen zu können, hin zu einem strikten Top-Down-Ansatz mit Aufgaben die abzuarbeiten sind. Diese Arbeitsweise ist sicherlich Geschmackssache und andere würden das als positive Entwicklung sehen.
So verdient kununu Geld.