152 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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152 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier passt einfach alles zusammen. Kann man nur wärmstens empfehlen.
Ich bin zufrieden mit der HiSolutions.
- Viele nette Kollegen
- Hohe Fachexpertise, bei der man viel lernen kann
- Fachlicher Austausch ist gerne gesehen
- Altersstruktur
- Für IT: Viele Frauen -> müssen mehr gefördert werden
- Schöne Standorte
- Klarerer Strukturen
- Internes Beratungsangebot nutzen und nicht extern kaufen
- Fördern von jeden
- Mehr Burnout Prävention durch alle Ebenen
- Anerkennen, dass man nicht mehr das kleine Unternehmen ist in dem sich jeder kennt
- Interne Initiativen mehr fördern
- Vertriebsteam aufbauen und die Verantwortung hierfür von den Beratern weg nehmen
- Diversität fördern und anerkennen -> Für Transidente wird mittlerweile mehr gemacht. Schlechte Witze und schlechter Umgang mit LGBTQI+ sind an der Tagesordnung
- Gründung eines Betriebsrats
Innerhalb der einzelnen Teilabteilungen herrscht teilweise eine gute und faire Atmosphäre. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sehr kompetitiv, besonders wenn es um die Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche geht. Es bedarf oft erst des Nachweises der eigenen Kompetenz, um von bestimmten Personen in der übergreifenden Zusammenarbeit gehört und respektiert zu werden. Gerade der Geschäftsbereich ITM wird oft belächelt
Das Image wird zunehmend schlechter, was sich in den Äußerungen der Mitarbeiter widerspiegelt.
Trotz offizieller Angebote wie flexibler Arbeitszeiten und Blue Days wird die Work-Life-Balance kaum gelebt. Immer häufiger werden wichtige Termine am späten Freitag oder in der Mittagspause angesetzt und Reisen sollen in der Freizeit stattfinden. Das Vergütungsmodell fördert einen starken Fakturierungszwang, während parallel Vertriebsaufgaben erledigt werden sollen. Maßnahmen zur Burnout-Prävention existieren, scheinen sich in der Praxis nur auf die Führungsebene zu beschränken. Positiv hervorzuheben ist, dass Eltern spontan agieren können und Arzttermine immer eine akzeptierter Grund sind für ein paar Stunden am Tag auszutreteten
Die Bemühungen um Karrierepfade und Weiterbildung sind erkennbar. Individuelle Schulungen sind meist einfach genehmigt, allerdings fehlt es oft an der notwendigen Zeit zur Durchführung. Bei Beförderungen ist ein starker Kampfgeist erforderlich, wobei hier eine Schieflage zugunsten männlicher Kollegen zu erkennen ist. Die Planung von Weiterbildungsmaßnahmen für Teams und Gruppen benötigen viel Zeit in der Vorbereitung.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt. Im Branchenvergleich liegen die Gehälter jedoch eher im unteren Mittelfeld. Es fehlt an proaktiven Sonderzahlungen zur Anerkennung herausragender Leistungen. Gehaltsanpassungen erfolgen grundsätzlich nur einmal jährlich; eine außerplanmäßige Korrektur ist nur schwer zu realisieren.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Standardmäßig wird bei Veranstaltungen eine vegetarische Option gewählt. Die Nutzung von Bahn und E-Autos wird gefördert, und man engagiert sich aktiv in sozialen Projekten, für die jährlich großzügige Spenden bereitgestellt werden. Eine bedauerliche Entwicklung ist jedoch, dass angesichts des hohen Reise- und Fakturadrucks wieder vermehrt auf Inlandsflüge zurückgegriffen wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur in bestimmten Bereichen vorhanden und wird generell nicht ausreichend gefördert. Stattdessen kommt es häufig vor, dass Kollegen sich gegenseitig schlechtreden oder die Schuld zuschieben. Die Förderung des Zusammenhalts beschränkt sich zudem meist auf informelle Events, die oft auf Alkoholkonsum basieren und somit nicht alle Mitarbeitenden einbeziehen oder ansprechen
Die Altersgruppen sind sehr divers, und ältere Kollegen werden uneingeschränkt in allen Rollen eingestellt. Sie erfahren eine hohe Wertschätzung. Es wird eine Kultur des wechselseitigen Lernens gefördert: Ältere Mitarbeitende können ihr umfangreiches Wissen vermitteln und gleichzeitig von neuen Entwicklungen profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen, von guten Beispielen bis hin zu sehr schlechten. Oft fehlt der Führungsebene der notwendige Überblick, da versucht wird, zu viele Themen parallel zu steuern und zu überblicken. In Bezug auf den Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten besteht deutlicher Schulungsbedarf. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist meist gut. Einzelne Führungskräfte zeigen eine sehr schlechte und destruktive Fehlerkultur. Es ist gängige Praxis, kollektive Ansprachen zu halten, anstatt individuell zu führen und zu fördern. Dies wirkt demotivierend auf diejenigen, die eigentlich gute Leistungen erbringen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings bestehen aktuell einige technische Herausforderungen. Die Büros sind mit modernen, höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die Meetingräume sind positiv hervorzuheben. Jedoch ist die Schalldämmung in den Großraumbüros unzureichend, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Auch das Audio-Setup, in Form der Kopfhörer erfordert eine dringende Verbesserung. Getränke stehen in diversen Ausführungen zur Verfügung, wünsche hierfür können geäußert werden.
Die Kommunikation von Erfolgen und Misserfolgen findet alle drei Monate bei verpflichtenden Präsenzveranstaltungen in Berlin statt, die einen hohen Reiseaufwand für alle bedeuten. Diese Termine wirken oft überfrachtet und könnten durch effizientere Online-Meetings ersetzt werden. Zudem werden angesprochene Themen von Mitarbeitenden nicht selten ignoriert oder vertagt. Die versprochene offene und ehrliche Kommunikationskultur wird nicht gelebt. Es dominiert eine starke Harmoniebedürftigkeit, die sich zunehmend in passiv-aggressivem Verhalten äußert.
Die Gleichberechtigung ist noch nicht vollständig erreicht. Frauen haben es teils schwerer, sich für höherwertige Aufgaben und Verantwortung durchzusetzen, und werden eher für assistierende Aufgaben eingesetzt. Repräsentative Aufgaben werden überproportional von Männern übernommen und vergeben. Positiv ist, dass die Problematik offensichtlich erkannt wurde und erste Schritte unternommen werden, um diese Ungleichgewichte künftig zu korrigieren.
Die Aufgaben sind generell sehr spannend und vielfältig, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Verbesserungspotenzial besteht jedoch in der Verteilung der Aufgaben, die manchmal ungleichmäßig erscheint, sowie ein klares Ziel. Viele Aufgaben werden für die Schublade abgearbeitet. Ein breiteres Projektfeld im Geschäftsbereich ITM wäre wünschenswert.
Positiv hervorheben möchte ich, dass es im Unternehmen durchaus auch andere Teams und Führungskräfte gibt, die professionell und unterstützend auftreten. Leider hatte ich persönlich nicht das Glück, in einem solchen Umfeld zu landen.
Die Zeit im Unternehmen war für mich persönlich enttäuschend, obwohl die Rahmenbedingungen anfangs vielversprechend klangen. Es wurde mit Entwicklungsmöglichkeiten und spannenden Projekten geworben. In der Realität stellte sich jedoch heraus, dass solche Chancen oft nicht offen verteilt wurden, sondern stark von internen Dynamiken und persönlicher Nähe zur Führung abhingen.
Die Teamatmosphäre war in meinem Fall eher distanziert und wenig unterstützend. Zwischenmenschlicher Austausch fand kaum statt, was die Zusammenarbeit erschwerte.
Es sollten mehr Kapazitäten für Innovationsinitiativen geschaffen werden, um den Anschluss nicht zu verpassen.
Die Unternehmenskultur befindet sich aufgrund des Wachstums im starken Wandel. Hier sollte darauf geachtet werden die Bedürfnisse neuer und jüngerer Mitarbeitenden mit einfließen zu lassen und nicht nur „alte Werte“ vorzuleben.
Überwiegend wirklich wertschätzender Umgang in Projekten. Kann aber von Projekt zu Projekt unterschiedlich sein.
Außenauftritt wurde lange vernachlässigt und war nicht mehr zeitgemäß. Das verbessert sich langsam.
Die Firma ist in vielen Kreisen nach wie vor hoch angesehen und für seine Kompetenz bekannt.
Urlaub wird in der Regel immer genehmigt. Es gibt die Möglichkeit ein Sabbatical auch schon früh in der Karriere zu machen.
Die Anforderungen an die Projektauslastung üben jedoch permanent latenten Druck aus und das führt mitunter zu langen Arbeitstagen.
Als Beraterin oder Berater gibt es ein Schulungsprogramm, das durchlaufen wird. Mit längerer Zugehörigkeit kann dies auch individualisiert werden, je nach Schwerpunkt.
Beförderungen werden vom oberen Management freigegeben und hängen stark von eigenen Umsatzzahlen und dem Engagement des direkten Vorgesetzten ab.
Steigt man niedrig ein, fällt es schwer zu seinen Kolleginnen und Kollegen in gleicher Position gleichzuziehen.
Steigt man als Werkstudent ein, lernt man eine wirkliche tolle Firma mit netten Leuten kennen. Das führt dazu, dass man bei Übernahme in die Festanstellung sich mitunter mit weniger Gehalt zufrieden gibt.
Abseits davon gibt es tolle Leistungen wie z.B. Sportzuschuss, ÖPNV-Zuschuss.
Es wird noch viel Fleisch und Alkohol auf Feiern konsumiert. Dienstreisen werden zum Teil auch innerdeutsch noch mit dem Flugzeug gemacht. Es gibt keine Initiativen für einen Social Day o.Ä., um das Interesse am sozialen Engagement bei Mitarbeitenden zu wecken. Toll ist die jährliche Spendenaktion zu Weihnachten.
Wirklich inklusive Belegschaft. Wenn man möchte, findet man unzählige Möglichkeiten seine Kolleginnen und Kollegen besser kennen zu lernen und aus ihnen Freunde werden zu lassen.
Engagement der Vorgesetzten variiert stark je nach Person. Durch schnelles Wachstum der Firma wurden z.T. Personen (zu) schnell in Positionen mit Personalverantwortung gehoben. Kommunikation ist jedoch stets wertschätzend und transparent.
Am Standort Berlin wirklich tolles und modernes Büro, welches stetig an die Bedürfnisse der Mitarbeiten angepasst und weiterentwickelt wird.
Regelmäßige Formate zur Information der aktuellen Projekt- und Unternehmenslage
Je nach Bereich gibt es mal mehr mal weniger Frauen in Führungspositionen. Die obere Leitungsebene ist jedoch durchweg männlich.
Je nach Bereich und persönlichem Interesse ist es möglich mit eigenen Ideen vorzutreten und bei Vorgesetzten dafür Unterstützung zu erhalten. Größte Herausforderung dabei ist neben dem Alltagsgeschäft in Projekten selbst noch Kapazitäten für solche wichtigen Innovationsthemen aufzubringen.
Als Angestellte/r wird man sehr wertschätzend behandelt. Dem Arbeitgeber ist daran gelegen, dass man sich im Unternehmen wohlfühlt. Dafür wird viel getan.
Gar nichts
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr wertschätzend und familiär
Jeder, der es wünscht, wird gefordert und gefördert
In meinem Team ist der Zusammenhalt sehr gut
Die Vorgesetzten haben ein sehr vorbildliches Verhalten und haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen
Die Büroräume sind sehr ansprechend gestaltet, die Technik auf einem sehr hohen Standard
Die Kommunikation ist offen und ehrlich
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig
flexible Vertrauensarbeitszeit
Zumindest mein Vorgesetzter
Reibungsverlust durch Home Office
Die Freiheiten und die Flexibilität, die ich immer habe und die tolle Arbeitskultur, die existiert. Wer mag, wird gefördert.
Kommunikation und Informationspolitik ist tricky, wer nicht vor Ort ist, bekommt nicht immer alles über den Flurfunk mit und nicht immer wird alles dann auch anderweitig kommuniziert.
Ist aber eher Jammern auf hohem Niveau, als echte Kritik.
Weniger IT-Anwendungen sind manchmal mehr.
Schönes miteinander und sehr kollegial
Unernehmen, aber auch Behörden und sogar Verbänden reagieren sehr positiv, wenn bekannt wird, dass ich bei HiSolutions tätig bin.
Für private Probleme haben alle Verständnis und es gibt immer gemeinsame Lösungen, niemand bleibt zurück. Finde ich sehr toll so.
Deutsche Bahn und Öffi-Nutzung wird gefördert.
Trotzdem darf jede/r wie er/sie mag, niemand wird zu etwas gezwungen.
Tolles miteinander, so wünsche ich mir das
Alle werden im Team berücksichtigt, auch ältere kommen dabei nicht zu kurz.
Ich bekomme immer ein offenes Ohr und Hilfestellungen mit. Bis zum Vorstand gibt es ne offene Tür und Zeit zum besprechen, wenn was ist. Dadurch ein sehr familiäres Umfeld.
Geräte und Standorte sind gut und sinvoll als Ausstattung. Weitergehende Bedarfe können beantragt werden. Getränke und Obst-/Gemüsekorb sidn am Start, eine Bar und einen Kicker gibt es auch.
Anreise zu Standorten mit Vorabend oder auch Rückreise am nächsten Tag kein Thema.
Die Gerüchteküche ist schnell, Auskunft wird immer gegeben. Dafür ist Teams gruselig ;)
Viele Sozialleistungen um das Gehalt drum herum, die super sind. Insgesamt alles sehr zufriedenstellend.
Wird sehr gefördert und beachtet.
Es gibt aber noch deutlich zu wenig weibliche (und diveres) Führungskräfte.
Mir wird nie langweilig bei den Cybersicherheitsthemen, die wir adressieren. Sehr spannendes Umfeld, was das angeht.
... die offene Kommunikation, den respektvollen Umgang und die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist einfach super, kollegial, offen und motivierend. Man fühlt sich direkt wohl! :D
Ich arbeite zwar nicht mehr dort, aber objektiv betrachtet bietet das Unternehmen sehr gute Karrierechancen und fördert die persönliche Weiterentwicklung.
Arbeitszeiten sind super flexibel und gut planbar. Perfekte Balance zwischen Job und Freizeit.
Die Ausbildungsvergütung ist fair und angemessen. Bisschen Luft nach oben ist aber definitiv noch da. :D
Meine Ausbilder waren sehr engagiert, herzlich und geduldig. Hat echt Spaß gemacht, mit ihnen zu Arbeiten!
Das Team sorgt immer für gute Stimmung und abwechslungsreiche Aufgaben.
Jeder wird wertgeschätzt, und die offene Kommunikation schafft ein angenehmes Arbeitsklima.
Junge Belegschaft.
Radikaler Wandel zum schlechten.
Hier läuft einiges falsch.
Mitarbeiter werden nach nicht akzeptablen Kriterien behandelt.
Den Mitarbeitern selbst wird keine Möglichkeit gegeben, sich auf ein Projekt zu fokussieren, sondern sehr häufig parallel in drei oder sogar mehr Kundenprojekte zugeordnet.
Unfair
Die sehr jungen Mitarbeiter sind alle sehr hilfsbereit.
Das Personal wird vor allem mit jungen Leuten akquiriert. Die Firma bedient sich bei vielen Werkstudenten und Hochschulabsolventen anstelle von höher qualifizierten Arbeitskräften.
Teamleiter sind in ihrer Rolle sehr unerfahren.
Die Unerfahrenheit der Teamleitungen führt z. B. dazu, dass Erwartungshaltungen nicht oder sehr schlecht den Teammitgliedern bekannt gemacht werden.
Überforderung und mangelnde Qualität der Arbeit
Die Anweisungen der Vorgesetzten an die Mitarbeiter sind nicht akzeptabel.
So verdient kununu Geld.