27 von 152 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitslast gleichmäßig über das Team zu verteilen ist nicht immer erkennbar. Wer sich engagiert bekommt oft noch zusätzliche Aufgaben, während "Nein Sager" verschont bleiben.
"Geilste Firma der Welt" ist seit dem Vorstand Wechsel leider nicht mehr so das Motto. Aber der neue Vorstand hat alle Chancen daran zu arbeiten.
Wichtig wäre, dass die Segel
wieder mehr ergebnisoffen
gehisst werden. Der Vorstand muss nicht weite Ziele alleine organisieren, die
Mannschaft kann viel mehr
und ist sehr kreativ. Auch unbequeme Mitarbeiter*innen sind wertvolle Ideengeberinnen.
Sabbatical oder Workation ist möglich und wird gerne genutzt.
Ich denke wir liegen hier in unserem Bereich ganz ordentlich.
Hier wird regelmäßig verbessert und angepasst.
In unserem Team super.
Top. Hier könnten sich viele andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden. Ältere Kollegen werden geachtet und
auch neu eingestellt.
Wertschätzend und zugewandt werden leider zum Teil einseitig festgelegte Ziele vermittelt. Die Überzeugungsarbeit von "oben nach unten" soll dann als "gemeinsamer Konsens" erfolgreich umgesetzt werden.
Sehr schöne Räume und gute Möglichkeiten zusammen zu kommen. Tischtennis, Kickern, musizieren...alles ist möglich und wird gerne genutzt.
Es gibt ein Musikzimmer
Die Kommunikation ist wertschätzend aber leider nicht ergebnisoffen, das ist sehr schade.
Es gibt leider noch monetäre Unterschiede zwischen den Geschlechten. Daran wird aber gearbeitet.
Im Bereich Verwaltung und
Admin ist es ziemlich schwer sich zu entwickeln. Stellen werden gern ausgeschrieben, statt intern Chancen zu 8ermöglichen.
- Viele nette Kollegen
- Hohe Fachexpertise, bei der man viel lernen kann
- Fachlicher Austausch ist gerne gesehen
- Altersstruktur
- Für IT: Viele Frauen -> müssen mehr gefördert werden
- Schöne Standorte
- Klarerer Strukturen
- Internes Beratungsangebot nutzen und nicht extern kaufen
- Fördern von jeden
- Mehr Burnout Prävention durch alle Ebenen
- Anerkennen, dass man nicht mehr das kleine Unternehmen ist in dem sich jeder kennt
- Interne Initiativen mehr fördern
- Vertriebsteam aufbauen und die Verantwortung hierfür von den Beratern weg nehmen
- Diversität fördern und anerkennen -> Für Transidente wird mittlerweile mehr gemacht. Schlechte Witze und schlechter Umgang mit LGBTQI+ sind an der Tagesordnung
- Gründung eines Betriebsrats
Innerhalb der einzelnen Teilabteilungen herrscht teilweise eine gute und faire Atmosphäre. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sehr kompetitiv, besonders wenn es um die Zusammenarbeit der Geschäftsbereiche geht. Es bedarf oft erst des Nachweises der eigenen Kompetenz, um von bestimmten Personen in der übergreifenden Zusammenarbeit gehört und respektiert zu werden. Gerade der Geschäftsbereich ITM wird oft belächelt
Das Image wird zunehmend schlechter, was sich in den Äußerungen der Mitarbeiter widerspiegelt.
Trotz offizieller Angebote wie flexibler Arbeitszeiten und Blue Days wird die Work-Life-Balance kaum gelebt. Immer häufiger werden wichtige Termine am späten Freitag oder in der Mittagspause angesetzt und Reisen sollen in der Freizeit stattfinden. Das Vergütungsmodell fördert einen starken Fakturierungszwang, während parallel Vertriebsaufgaben erledigt werden sollen. Maßnahmen zur Burnout-Prävention existieren, scheinen sich in der Praxis nur auf die Führungsebene zu beschränken. Positiv hervorzuheben ist, dass Eltern spontan agieren können und Arzttermine immer eine akzeptierter Grund sind für ein paar Stunden am Tag auszutreteten
Die Bemühungen um Karrierepfade und Weiterbildung sind erkennbar. Individuelle Schulungen sind meist einfach genehmigt, allerdings fehlt es oft an der notwendigen Zeit zur Durchführung. Bei Beförderungen ist ein starker Kampfgeist erforderlich, wobei hier eine Schieflage zugunsten männlicher Kollegen zu erkennen ist. Die Planung von Weiterbildungsmaßnahmen für Teams und Gruppen benötigen viel Zeit in der Vorbereitung.
Die Gehälter werden stets pünktlich ausgezahlt. Im Branchenvergleich liegen die Gehälter jedoch eher im unteren Mittelfeld. Es fehlt an proaktiven Sonderzahlungen zur Anerkennung herausragender Leistungen. Gehaltsanpassungen erfolgen grundsätzlich nur einmal jährlich; eine außerplanmäßige Korrektur ist nur schwer zu realisieren.
Das Unternehmen zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Standardmäßig wird bei Veranstaltungen eine vegetarische Option gewählt. Die Nutzung von Bahn und E-Autos wird gefördert, und man engagiert sich aktiv in sozialen Projekten, für die jährlich großzügige Spenden bereitgestellt werden. Eine bedauerliche Entwicklung ist jedoch, dass angesichts des hohen Reise- und Fakturadrucks wieder vermehrt auf Inlandsflüge zurückgegriffen wird.
Der Kollegenzusammenhalt ist nur in bestimmten Bereichen vorhanden und wird generell nicht ausreichend gefördert. Stattdessen kommt es häufig vor, dass Kollegen sich gegenseitig schlechtreden oder die Schuld zuschieben. Die Förderung des Zusammenhalts beschränkt sich zudem meist auf informelle Events, die oft auf Alkoholkonsum basieren und somit nicht alle Mitarbeitenden einbeziehen oder ansprechen
Die Altersgruppen sind sehr divers, und ältere Kollegen werden uneingeschränkt in allen Rollen eingestellt. Sie erfahren eine hohe Wertschätzung. Es wird eine Kultur des wechselseitigen Lernens gefördert: Ältere Mitarbeitende können ihr umfangreiches Wissen vermitteln und gleichzeitig von neuen Entwicklungen profitieren.
Das Vorgesetztenverhalten ist sehr heterogen, von guten Beispielen bis hin zu sehr schlechten. Oft fehlt der Führungsebene der notwendige Überblick, da versucht wird, zu viele Themen parallel zu steuern und zu überblicken. In Bezug auf den Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten besteht deutlicher Schulungsbedarf. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist meist gut. Einzelne Führungskräfte zeigen eine sehr schlechte und destruktive Fehlerkultur. Es ist gängige Praxis, kollektive Ansprachen zu halten, anstatt individuell zu führen und zu fördern. Dies wirkt demotivierend auf diejenigen, die eigentlich gute Leistungen erbringen.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut, allerdings bestehen aktuell einige technische Herausforderungen. Die Büros sind mit modernen, höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Die Meetingräume sind positiv hervorzuheben. Jedoch ist die Schalldämmung in den Großraumbüros unzureichend, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Auch das Audio-Setup, in Form der Kopfhörer erfordert eine dringende Verbesserung. Getränke stehen in diversen Ausführungen zur Verfügung, wünsche hierfür können geäußert werden.
Die Kommunikation von Erfolgen und Misserfolgen findet alle drei Monate bei verpflichtenden Präsenzveranstaltungen in Berlin statt, die einen hohen Reiseaufwand für alle bedeuten. Diese Termine wirken oft überfrachtet und könnten durch effizientere Online-Meetings ersetzt werden. Zudem werden angesprochene Themen von Mitarbeitenden nicht selten ignoriert oder vertagt. Die versprochene offene und ehrliche Kommunikationskultur wird nicht gelebt. Es dominiert eine starke Harmoniebedürftigkeit, die sich zunehmend in passiv-aggressivem Verhalten äußert.
Die Gleichberechtigung ist noch nicht vollständig erreicht. Frauen haben es teils schwerer, sich für höherwertige Aufgaben und Verantwortung durchzusetzen, und werden eher für assistierende Aufgaben eingesetzt. Repräsentative Aufgaben werden überproportional von Männern übernommen und vergeben. Positiv ist, dass die Problematik offensichtlich erkannt wurde und erste Schritte unternommen werden, um diese Ungleichgewichte künftig zu korrigieren.
Die Aufgaben sind generell sehr spannend und vielfältig, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht. Verbesserungspotenzial besteht jedoch in der Verteilung der Aufgaben, die manchmal ungleichmäßig erscheint, sowie ein klares Ziel. Viele Aufgaben werden für die Schublade abgearbeitet. Ein breiteres Projektfeld im Geschäftsbereich ITM wäre wünschenswert.
Die Freiheiten und die Flexibilität, die ich immer habe und die tolle Arbeitskultur, die existiert. Wer mag, wird gefördert.
Kommunikation und Informationspolitik ist tricky, wer nicht vor Ort ist, bekommt nicht immer alles über den Flurfunk mit und nicht immer wird alles dann auch anderweitig kommuniziert.
Ist aber eher Jammern auf hohem Niveau, als echte Kritik.
Weniger IT-Anwendungen sind manchmal mehr.
Schönes miteinander und sehr kollegial
Unernehmen, aber auch Behörden und sogar Verbänden reagieren sehr positiv, wenn bekannt wird, dass ich bei HiSolutions tätig bin.
Für private Probleme haben alle Verständnis und es gibt immer gemeinsame Lösungen, niemand bleibt zurück. Finde ich sehr toll so.
Deutsche Bahn und Öffi-Nutzung wird gefördert.
Trotzdem darf jede/r wie er/sie mag, niemand wird zu etwas gezwungen.
Tolles miteinander, so wünsche ich mir das
Alle werden im Team berücksichtigt, auch ältere kommen dabei nicht zu kurz.
Ich bekomme immer ein offenes Ohr und Hilfestellungen mit. Bis zum Vorstand gibt es ne offene Tür und Zeit zum besprechen, wenn was ist. Dadurch ein sehr familiäres Umfeld.
Geräte und Standorte sind gut und sinvoll als Ausstattung. Weitergehende Bedarfe können beantragt werden. Getränke und Obst-/Gemüsekorb sidn am Start, eine Bar und einen Kicker gibt es auch.
Anreise zu Standorten mit Vorabend oder auch Rückreise am nächsten Tag kein Thema.
Die Gerüchteküche ist schnell, Auskunft wird immer gegeben. Dafür ist Teams gruselig ;)
Viele Sozialleistungen um das Gehalt drum herum, die super sind. Insgesamt alles sehr zufriedenstellend.
Wird sehr gefördert und beachtet.
Es gibt aber noch deutlich zu wenig weibliche (und diveres) Führungskräfte.
Mir wird nie langweilig bei den Cybersicherheitsthemen, die wir adressieren. Sehr spannendes Umfeld, was das angeht.
Tolles Design der Räume, höhenverstellbare Schreibtische, Rückzugsmöglichkeiten in separate Arbeitsnischen. Wintergarten, Kickerraum, Spielekonsole etc.
Sehr gut
Es gibt die Möglichkeit, ein oder mehrere Monate ein Sabbatical zu machen. 30 Tage Urlaub für fest Angestellte und falls notwendig ist auch eine unbezahlte Freistellung möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten und Weiterbildung sind wichtige Elemente. Das Unternehmen wächst und wer lange und konstruktiv dabei bleibt, hat gute Chancen mit zu wachsen.
Es gibt kostspielige Events und sehr schöne Firmenfahrten, doch die Gehälter liegen leicht unter dem Branchendurchschnitt. Die Firmenleitung sieht die gemeinsamen Erlebnisse als monetären Ausgleich und zur Stärkung des Teamgeist. Es gibt einen Fitness Zuschuss, Fahrtkosten Zuschuss, betriebliche Gesundheitsvorsorge.
Eine betriebliche Altersvorsorge ist möglich, jedoch ohne Bezuschussung über den Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen hinaus.
Firmenwagen mit Zuzahlung
Es wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Noch ist zuviel Papier im Umlauf, was aber mehr und mehr durch digitale Prozesse ersetzt werden soll.
In unserem Team sehr gut
Absolut vorbildlich.
Die Kommunikation zwischen Teammitgliedern und dem Teammanager variiert je nach Teammanager und kann sowohl sehr gut als auch weniger effektiv sein. Nicht alle Teammanager begegnen ihren direkten Mitarbeitern auf Augenhöhe. Ich selbst habe sehr positive Erfahrungen gemacht, jedoch von anderen Mitarbeitenden auch negative Aspekte vernommen.
Die attraktiven Räume und deren Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Die Arbeitsflächen sind frei wählbar, es gibt keinen fest zugeordneten Arbeitsplatz. Die Ausstattung mit Hardware ist gut und ein toller IT Support hilft, sollte etwas fehlen. Der Geräuschpegel ist je nach gewählter Fläche, unterschiedlich.
Unterschiedlich und abhängig vom Team und den jeweiligen Mitarbeitenden. Eine wertschätzende und zugewandte Kommunikation wird gewünscht.
Der Vergleich des Gender Pay Gaps innerhalb des Unternehmens ist schwierig, da die Gehälter nicht ausreichend transparent sind. Eine klarere und offenere Gehaltsstruktur wäre wünschenswert, idealerweise mit festen Mindestvorgaben, die sich nach Rolle und Erfahrung richten. Eine öffentliche Bekanntgabe dieser Kriterien würde zur Fairness und Nachvollziehbarkeit der Vergütung beitragen.
Das Arbeitsklima und der Spirit unter den einfachen Kollegen ist ganz wunderbar! Ich habe mich von ersten Tag an wohl gefühlt.
In den höheren Führungsebenen vermisse ich stellenweise das Werteverständnis und den Wertschätzenden Umgang. Die Kommunikation und Umsetzung der IAP war leider eher ungünstig und der mitarbeitermotivation nicht zuträglich. Manchmal ist gut gemeint eben nicht gut gemacht.
Es ist noch immer besser als anderswo, genügt aber nicht dem Anspruch, der nach außen vermittelt wird.
Bitte lebt den Mitarbeitern vor, was ihr ihnen in Schulungen beibringt. Lasst nicht nur den direkten Vorgesetzten bewerten, sondern auch darüber, um ein deutlicheres Bild zu bekommen. Etabliert ein internes, professionelles Innovationsmanagement.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Kollegen ist wirklich klasse! Man ist mit Spaß dabei, auf Qualität bedacht und alle Arbeiten gemeinsam am Projekterfolg. Manchmal sorgen Entscheidungen von oben für etwas Reibung. Doch das ist normal, wenn gerade wichtige Themen anstehen.
Aktuell ist das Image ganz prima, aufgrund von wichtigen Imstrukturierungen intern jedoch ein bisschen angeschlagen. Das wird aber wieder, da bin ich sicher. Jeder Change ist spannend
Es wird sehr viel für eine optimale Balance getan! Teilzeit, Vertrauensarbeitszeit, homeoffice, workation, Bluedays. Es hängt jedoch viel davon an einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit dem direkten Vorgesetzten. Wenn die Zahlen mal nicht ganz so übererfüllt werden, wird die Etage darüber gerne mal nervös...
Die internen Schulungen sind von hoher Qualität!
Pünktlich, und angemessen. Durch einen Mix aus Variablen und Fixen Anteilen jedoch etwas schwerer zu verstehen.
Blauer Engel und Nachhaltigkeit in vielen Bereichen gelebt.
In meinem Orgateam und Projektteams stimmt der Zusammenhalt und das freut mich jedem Tag aufs neue! Das ist nicht in allen Projekten und eben gleich, Word aber angestrebt.
Es wird sehr viel dafür getan, Kollegen zu halten und zu fördern. Das Wissen der älteren Kollegen wird sehr geschätzt und gerne mit jüngeren Kollegen geteilt.
Ich bin mit meiner direkten Vorgesetzten mega zufrieden und bedaure es sehr, dass sie aufgrund neuer Strukturen, neue Aufgabengebiete übernehmen muss. Von den Ebenen darüber fehlt es mir etwas am Verständnis für die Aufgabenfelder und es wird weniger gelebt, was den Führungskräften darunter in sehr guten Schulungen vermittelt wird.
Doch das ist Jammern auf hohem Niveau, denn insgesamt wird sehr viel Wert auf fairen Umgang und Wertschätzung gelegt! Chance dauert, ist aber gut erlebbar.
Moderne Büros mit toller Ausstattung!
Die Kommunikation unter direkten Kollegen im Projekt ist wertschätzend und motivierend.
Ich vermute das es wirklich gleichberechtigt sein soll, 100%ig transparent ist es nicht.
Es wird viel Wert auf eine interessante Arbeitsauslastung gelegt. Jeder sollte möglichst nach seinen Interessen und Stärken eingesetzt werden.
Positiv gelebte Unternehmenskultur (Team Orientierung und Hilfsbereitschaft auf allen Ebenen), die einem sofort auffällt. Toller Standort (Arbeits- und Entspannungsräume).
sehr angenehm und teamorientiert
Ich freue mich aufrichtig, Teil des Unternehmens zu sein.
sehr gute Möglichkeiten, die "richtige Balance" für sich zu finden
Das Unternehmen bietet viele Möglichkeiten und vor allem Unterstützung an. Alles andere hängt von einem selbst ab.
gut und durch Leistung gibt es eine Perspektive für eine weitere Entwicklung
Nachhaltigkeit & gesellschaftliche Verantwortung sind Teil der Unternehmenskultur und werden gelebt.
einfach top!
Der Mensch zählt, das Alter ist nur eine Zahl ...
Meine Führungskraft ist für mich immer da: hilfsbereit und empathisch.
Räumlichkeiten und Arbeitsplätze sind für mich super gelungen.
Alle sind auf Augenhöhe, geprägt durch positive Einstellung
Sehe und erlebe es täglich im positiven Sinne.
Vielfalt und Komplexität der Aufgaben bieten für jeden etwas.
Ich bin sehr gerne auf die Arbeit gegangen und habe mich im Team und Standort immer wohl gefühlt.
Es ist immer noch Beratung, im Rahmen des Jobfelds ist eine WLB gegeben.
Auf den Umweltschutz und die Reduzierung von Ungleichheit wird Wert gelegt. Mitarbeitende dürfen mit auswählen welche sozialen Projekte finanziell unterstützt werden.
Sehr nette und hilfsbereite Kollegen, die einen in jeder Situation unterstützen.
Älter Kollegen, sind Experten und werde nicht nur für ihr wissen sehr geschätzt.
Das Führungsverhalten meiner Führungskraft hat mich positiv beeindruckt.
Moderne Büros und auch Ausstattung
Über die internen Kommunikationskanäle werden die wichtigsten Informationen geteilt. Durch den regelmäßigen Austausch im Team wird eer Informationsfluss aufrecht erhalten.
Die Unternehmenskultur spiegelt die aktuellen Werte und Normen wieder, diese wird auch "gelebt"
- Tolles Zusammengehörigkeitsgefühl
- Die Möglichkeit, in andere Bereiche reinzuschnuppern oder sogar dort hin zu wechseln
- Bereichsübergreifende Zusammenarbeit
- Die Möglichkeit, Prozesse anzupassen, zu optimieren oder ganz neu zu erfinden
- Spannende Projekte, intern wie extern
- Homeoffice nicht nur zu Pandemiezeiten
- Einige wenige nicht als solche geeignete Führungskräfte, die gute Mitarbeiter kosten
- Durch das rasante Wachstum gerät das gemeinsame Verständnis von Qualität und Prozessen ins Wanken
Zuckerbrot und Peitsche bei der Verkündung der Umsatzziele funktioniert eher so mindergut.
Einige wenige Menschen in Führungspositionen sollten darüber nachdenken, vielleicht doch eher auf die "Expert"-Schiene zu wechseln.
Die Atmosphäre in meinem Unternehmensbereich ist geprägt von Spaß an der Arbeit und Tatendrang. Neue Ideen werden gemeinsam bewertet und oft in kürzester Zeit umgesetzt. Das sorgt für gute Stimmung. Die Vorgesetzten kümmern sich sehr darum, dass Mitarbeitende nicht langfristig in Überlastsituationen geraten.
Top. Die HiSolutions AG steht zu Recht bei den Kunden hoch im Kurs. Sowohl die Breite als auch die fachliche Tiefe der Expertise überzeugen. Nicht zuletzt wird auch immer wieder der Umgang untereinander und mit den Auftraggebern positiv hervorgehoben.
Auch wenn es in Zeiten mit hoher Auslastung mal zu Überstunden kommen kann, wird seitens der Vorgesetzten doch sehr darauf geachtet, möglichst zeitnah in den Freizeitausgleich zu gehen. Permanent Überstunden soll niemand leisten und so etwas wird auch offen angesprochen. Benötigte Auszeiten werden in der Regel gewährt, Sabbaticals und Elternzeit sind möglich und auch sonst wird alles unternommen, um zu vermeiden, dass das Privatleben der Mitarbeitenden zu kurz kommt.
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsangebote ermöglichen es jedem Mitarbeitenden, sich weiterzuentwickeln und den nächsten Schritt auf der Karriereleiter zu beschreiten. Verschiedene Karrierepfade ermöglichen auch Menschen, die nicht gerne in Führungspositionen gehen möchten, ihre Vision zu verfolgen.
Ich kann nicht klagen, das Gehalt ist fair und die Sozialleistungen überzeugen.
BC50 für Reisende, Green IT, Jobrad, Beteiligung am ÖPNV-Ticket, Dienstwagen eher nur als Ausnahme. Zudem Engagement in sozialen Projekten.
Es geht bestimmt noch mehr, ich würde mir vor allem wünschen, dass die diesbezüglichen Bemühungen sichtbarer nach außen kommuniziert werden (z.B. auf der Homepage).
Phänomenal. Selbst in Zeiten mit extrem hoher Auslastung bekommt man Unterstützung von den Mitarbeitenden, man muss nur fragen. Auch fach- bzw. abteilungsübergreifend. Sollte man auf diesem Weg nicht weiterkommen, halten einem die Vorgesetzten den Rücken frei und suchen gemeinsam nach einer Lösung. Es wird zudem generell das Prinzip "es gibt keine dummen Fragen" gelebt. Gemeinsame Team-Events steigern das Zusammengehörigkeitsgefühl enorm.
Ältere Kollegen werden gewertschätzt und genau wie alle anderen ins tägliche Geschäft und das Miteinander eingebunden. Das über viele Jahre angesammelte Wissen wird gerne genutzt.
Die meisten Vorgesetzten geben sich große Mühe, den Spagat zwischen Umsatzgenerierung und fairer Auslastung der MItarbeitenden zu schaffen. In einigen Abteilungen klappt das leider manchmal nicht so gut. Trotzdem geht es definitiv auch anders! In meinem Unternehmensbereich hatte ich nie Grund zur Beschwerde. Die Vorgesetzten sorgen proaktiv für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden und kommunizieren transparent, auch wenn etwas nicht so gut läuft. Durch das freundschaftliche Verhältnis untereinander kommt auch selten ein echtes "Vorgesetzten"-Gefühl auf.
Moderne Technik, ein neues Büro, Möglichkeit für Homeoffice. Dazu Kaffee-Vollautomat im Büro, Obstkorb und Softdrinks kostenlos. Reisekosten werden schnell erstattet und die Projektassistenz kümmert sich vorbildlich um Dinge, die sonst unnötig Zeit und Nerven kosten würden.
Ein Stern Abzug für das Großraumbüro, das gerade bei Kundengesprächen oder Aufgaben, bei denen man sich konzentrieren muss, eher unpraktisch ist. Oft sind alle Besprechungsräume ausgebucht und man hat spontan nur wenig Rückzugsmöglichkeiten.
Die Kommunikation innerhalb der Firma ist untereinander sehr gut, Probelme werden addressiert und gemeinsam gelöst, genauso werden erreichte Ziele und positive Entwicklungen gewürdigt. Die Kommunikation aus Richtung Geschäftsführung könnte an der einen oder anderen Stelle noch etwas optimiert werden.
Männer und Frauen, Eltern und Singles, auf fast allen Ebenen ist Diversität gegeben. Soweit ich das überblicken kann, richten sich Aufgabengebiete und Gehaltshöhe nicht nach Geschlechterrollen.
Unsere Aufgabenfelder sind sehr abwechslungsreich, es bieten sich immer wieder Chancen, etwas Neues auszuprobieren oder im Projekt Themen kennenzulernen, von denen man bisher keine oder wenig Anhnung hatte. Durch regelmäßige Wissenstransfers hat man zudem die Chance, spannende Einsichten in andere Unternehmensbereiche oder Projekte zu erhalten und dieses Wissen in eigenen Projekten anzuwenden.
Sehr kollegial, ungeachtet der Position auf Augenhöhe
Ist nicht nur intern sondern auch bei Kunden für das gute Klima bekannt.
Auf Familie wird Rücksicht genommen sowie auf besondere private Situationen.
Mitarbeiter werden jährlich auf fachliche und Soft Skill Schulungen entsandt. Man kann sowohl Karriere im fachlichen oder in der Personalführung machen.
Ein wenig weniger als Wettbewerber, was aber durch die Zusatzleistungen und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten mehr als ausgeglichen wird.
Die Firma bemüht sich mit verschiedenen Aktionen wie der Teilhabe an der Charta der Vielfalt sowie Green It und Ausgleiche für Reisen ihren Teil beizutragen.
Sehr familiäre Kultur, soweit wie man selber möchte
Es werden ältere Kolleg:innen eingestellt und wie alle anderen gefördert.
Vorgesetzte handeln nach dem Prinzip zu führen wie sie selbst geführt werden wollen.
Büros und persönliche Ausstattung sind auf dem modernsten Stand.
Unternehmensentscheidungen werden offen kommuniziert, in regelmäßigen Meetings wird die Situation der Firma mit allen Daten dargestellt.
Es gibt viele Frauen in Führungspositionen sowie auch Mütter nach Wiedereinstieg. Sie Stellen bleiben während der Elternzeit gesichert.
Sehr abwechslungsreich.
Es gibt auch super Teams die wirklich kollegial und auf Augenhöhe sich befinden. Auch die Benefits sind über den Durchschnitt, Familie werden unterstützt! Weiterbildungsmaßnahmen werden angeboten die sehr vielseitig sind.
- Es bilden sich Gruppen, die anderen kaum die Möglichkeit geben, an guten Projekten mitzuarbeiten.
- Es fehlt an Vertrauen in neue Mitarbeiter.
- Führungskräfte sind nicht immer für die Position geeignet
- Es wird untereinander geredet, was das Klima zerstört.
-Die Berater, die sich in der Anfangsphase befinden, sind überlastet. Sie sind oft auf sich allein gestellt.
Leider werden Mitarbeiter, die sich nicht selbst vermarkten können, von den Projekten ausgeschlossen. Außerdem sollten die Führungskräfte besser geschult werden, da es leider oft vorkommt, dass die Führungskraft nicht in der Lage ist, die Situation zu überblicken. Empathie und soziale Kompetenz müssen gut ausgeprägt sein, um die Situation richtig einzuschätzen und die richtige Kommunikation zu finden. Außerdem wird es nicht gerne gesehen, wenn Projekte teamübergreifend durchgeführt werden. Bei manchen Führungskräften ist es aber erlaubt und es wird gerne darüber hinweggesehen. Auch hier sollte mehr Transparenz geschaffen werden. Es bilden sich Gruppen, die eine besondere Bedeutung für das Unternehmen haben, in gut bezahlte Projekte eingeteilt werden und bei Fehlverhalten kaum Konsequenzen erfahren. Außerdem ist das Durchschnittsgehalt sehr niedrig. Wenn man nicht voll ausgelastet ist, bekommt man keine Prämie und das Gehalt liegt unter dem Durchschnitt. Da sollte mehr Transparenz sein! Außerdem wäre es gut, Werkstudenten stärker in die Projekte einzubinden. Um die Lernkurve zu erhöhen.
Es wird viel nach außen projiziert, aber intern läuft einiges schief. Es wird aber nicht darüber gesprochen, da das eigene Ansehen und der Arbeitsplatz gefährdet sein könnten. Außerdem werden Mitarbeiter mit Außenkontakten bevorzugt. Das ist wirklich schade! Aber es wirkt wie ein Booster für den Wettbewerb.
Die Möglichkeiten sind wirklich vielfältig, aber um sie zu nutzen, muss man viele Projekte in Gang setzen.
Die Löhne sind zu niedrig und der Bonus ist im Lohn enthalten. Ohne eine hohe Auslastung (mind. 90 %) wird dieses Ziel nicht erreicht.
Viele gute Kollegen haben sich verabschiedet! Das hat das Klima nicht verbessert.
Ältere Kollegen werden teilweise bevorzugt! Zudem ist Networking an der Bar und im Büro erwünscht!
Es wurden keine klaren Ziele vereinbart, erkannte Schwachstellen wurden nicht wie vereinbart durch Erfahrung und Übung beseitigt. Entscheidungen der Führungskraft wurden im Mitarbeitergespräch als negatives Problem des Mitarbeiters bewertet. Gespräche wurden nicht vorbereitet.
Vieles ist Gegenstand von Absprachen zwischen den Beteiligten, ohne dass es im Projekt bekannt wird. Zudem werden Absprachen nicht eingehalten. Das macht es schwer am Ball zu bleiben.
Leider wurden die Aufgaben immer einseitiger und die interessanten Projekte an die unteren Gruppen verteilt.
So verdient kununu Geld.