Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.7.2026
Das Profil von HIT Frische GmbH & Co. KG weist ein gemischtes Gesamtbild auf. Besonders kritisch bewerten die Rezensierenden die Work-Life-Balance: Freie Wochenenden gelten als kaum realisierbar, Dienstpläne erscheinen kurzfristig und Urlaub kann spontan gestrichen werden. Auch das Vorgesetztenverhalten steht im Mittelpunkt der Kritik – Führungskräfte werden als wenig unterstützend und autoritär beschrieben, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Hinzu kommt mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter:innen, auch bei Krankheit. Der Kollegenzusammenhalt leidet laut den Bewertungen unter Cliquenbildung und Bevorzugung einzelner Personen. Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden als kaum vorhanden kritisiert – Versprechen bei der Einstellung blieben demnach oft unerfüllt, und Weiterbildungen s...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Work-Life-Balance bei HIT Frische GmbH & Co. KG wird von Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Freie Wochenenden gelten laut mehreren Bewertungen als kaum realisierbar, und auch zwei aufeinanderfolgende freie Tage sind selten. Einige Nutzer:innen berichten von einem Sechs-Tage-Arbeitstag sowie von Gruppendruck in Bezug auf die Arbeitszeiten. Hinzu kommt, dass Dienstpläne häufig wechseln und Urlaubsplanungen kurzfristig geändert werden können. Arzttermine werden nicht immer berücksichtigt, sodass Schichttausch erforderlich wird. Darüber hinaus empfinden wenige Nutzer:innen die dauerhafte Zuweisung von Spätschichten als ungerecht. Auch die Ausgleichsmöglichkeiten für geleistete Arbeit werden als mangelhaft beschrieben.
Die Arbeitsatmosphäre bei HIT Frische GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Während der Gesamteindruck aller Bewertungen ausgeglichen ausfällt, zeichnen die schriftlichen Bewertungen ein deutlich negativeres Bild. Einige Nutzer:innen bemängeln fehlenden Zusammenhalt zwischen verschiedenen Abteilungen sowie ein Konkurrenzdenken unter Kolleg:innen. Darüber hinaus berichten einige von Druck durch Vorgesetzte und mangelnder Wertschätzung, insbesondere gegenüber erkrankten Mitarbeiter:innen. Auch das Verhalten innerhalb des Teams wird kritisiert: Wenige Nutzer:innen empfinden es als problematisch, dass teamschädigendes Verhalten befördert werde. Insgesamt zeichnen die schriftlichen Meinungen ein Bild einer Arbeitsumgebung, in der Fairness und Vertrauen aus Sicht der Bewertenden zu kurz kommen.
Die Kommunikation bei HIT Frische GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen in den schriftlichen Bewertungen sehr negativ bewertet, wenngleich die Gesamtbewertung inklusive reiner Sternbewertungen ausgeglichener ausfällt. Mehrere Nutzer:innen bemängeln einen unzureichenden Informationsfluss, bei dem Anweisungen und Änderungen nicht ausreichend weitergegeben werden. Hinzu kommt die Wahrnehmung, als bloße Personalnummer behandelt zu werden, was auf ein fehlendes Wertgefühl hindeutet. Kritisiert wird außerdem, dass Feedback zwar entgegengenommen, aber über Jahre hinweg nicht in konkrete Maßnahmen umgesetzt wird. Wenige Nutzer:innen sehen zudem eine unklare Kommunikation als Ursache für eine als ungerecht empfundene Arbeitsatmosphäre, unter anderem durch intransparente Beförderungspraktiken. Die schriftlichen Rückmeldungen zeichnen damit ein deutlich kritisches Bild der internen Kommunikationskultur.
Das Vorgesetztenverhalten bei HIT Frische GmbH & Co. KG wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Während die Gesamtbewertung der Kategorie einen ausgeglichenen Eindruck vermittelt, fallen die schriftlichen Bewertungen deutlich negativ aus. Mehrere Nutzer:innen beschreiben Vorgesetzte als wenig unterstützend und häufig abwesend in entscheidenden Momenten, was zu Frustration führt. Zudem bemängeln einige den fehlenden respektvollen Umgang mit Mitarbeiter:innen sowie mangelnde Führungsqualitäten. Few Nutzer:innen äußern sich so negativ, dass sie sich eine Bewertung gänzlich ersparen möchten. Das Bild, das die schriftlichen Rückmeldungen zeichnen, ist das einer Führungskultur, die in der Wahrnehmung der Bewertenden autoritär wirkt und wenig Raum für Wertschätzung lässt.
28 von 289 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unzufrieden
2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hit Frische GmbH &Co.KG in Frankfurt am Main gearbeitet.
Leider kein Wohlfühljob für die Ewigkeit. Wer mit einer 6-Tage Woche klar kommt ist hier aber richtig!
2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei HIT Frische GmbH & Co. KG in Mönchengladbach gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Angemessenes Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Hierarchie von Oben nach Unten ohne Prüfung ob Sinnvoll oder umsetzbar. Man hört immer zuwenig Umsätze, zuviele Mitarbeiter ....
Verbesserungsvorschläge
Hört auch mal was Eure Mirarbeiter sagen. Versucht loyale und fleißige Mitarbeiter zu fördern und an den Betrieb zu binden. Denkt an die Marschmeyer Aussagen: "nur die guten Mitarbeiter gehen weg!" Die schlechten haben hier ein gutes Leben weil eigentlich NICHTS KONSEQUENZEN hat.
Arbeitsatmosphäre
Markt gegen Frischetheke. Kein Miteinander obwohl Teil des Marktes
Image
Jeder mault über die Arbeitsbedingungen aber keiner macht den Mund auf. Ich persönlich habe das immer kommuniziert und ziehe wegen permanenter Ignoranz die Konsequenzen.
Work-Life-Balance
Selbst Arzttermine werden nicht immer berücksichtigt und man muss Dienste tauschen. Dazu eine 6-Tage Woche
Karriere/Weiterbildung
Kein Angebot
Kollegenzusammenhalt
Letztendlich versucht das Team Zusammenhalt. Semierfolgreich
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere werden eingestellt aber keine Förderung.
Vorgesetztenverhalten
Immer fair aber gefangen in ( habe selbst in Führungsebene gearbeitet aber andere Branche und kann da einiges nachvollziehen ) ) schlechten Dienstanweisungen von " Oben "
Arbeitsbedingungen
Neuester Stand der Technik? NEIN! veraltete Theken, keine elektronische Zeiterfassung, Pausenraum OK
Kommunikation
Wenig Informationsfluss, Anweisungen oder Änderungen werden unzureichend kommuniziert
Gehalt/Benefits
Gehälter kommen pünktlich, es sei denn man ist länger als 6 Wochen AU....da tut sich die Buchhaltung schwer.
Gleichberechtigung
Als Arbeitskraft gern gesehen, auch Quereinsteiger sind willkommen. Aber Weiterbildung????
Interessante Aufgaben
No Way - keine Chance auf Veränderung wer das Aussehen der Theke bestimmt liegt in wenigen Händen.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HIT Frische GmbH & Co. KG in Plettenberg gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Ein neuer Chef muss her, es muss viel geändert werden. Bevorzugung der Kollegen muss aufhören, das darf es nicht geben.
Arbeitsatmosphäre
Nicht gut. Bevorzugung von den Lieblingen des Chefs.
Image
Fast alle reden es schlecht, bleiben aber nur wegen des Geldes oder der guten Verbindung (Arbeitsweg).
Work-Life-Balance
Katastrophen pläne ändern sich sehr oft und sind immer erst am Samstag für die kommende Woche draußen. Urlaub kann auch spontan abgesagt werden, während des Urlaubs.
Karriere/Weiterbildung
Nicht wirklich wird gesagt aber umgesetzt nicht
Gehalt/Benefits
Wird schon gut bezahlt, aber dass ein hohes Weihnachtsgeld damit verbunden ist, nicht krank zu sein, finde ich nicht gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird stetig verbessert
Kollegenzusammenhalt
Nicht vorhanden. Aufgrund der Bevorzugung vom Chef gibt es sehr starke Grüppchenbildung. Jeder ist schlecht in den Augen vom Chef, nur die Lieblinge sind super.
Vorgesetztenverhalten
Nicht gut arbeitend, am wenigsten hält er sich für den Besten, keine Führungsqualität.
Arbeitsbedingungen
Teilweise kaputt und veraltet
Kommunikation
Naja, könnte besser sein, aber hat sich im Gegensatz zu früher schon leicht verbessert.
Gleichberechtigung
Nein, Lieblinge dürfen die ganze Zeit am Handy sein, nicht arbeiten und Kunden ignorieren.
Interessante Aufgaben
Nichts Neues, nichts Interessantes, jeden Tag das Gleiche.
Dieser Job macht krank – im wahrsten Sinne des Wortes
1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HIT Frische GmbH & Co. KG in Bietigheim-Bissingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich gesagt konnte ich bisher keinen positiven Aspekt erkennen. Selbst kleinere Vorteile oder Pluspunkte sind für mich nicht spürbar gewesen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ein besonders negativer Punkt ist das Verhalten des Chefs. Entscheidungen wirken oft willkürlich, Versprechungen werden nicht eingehalten, und Mitarbeitende werden nicht fair behandelt. Das führt zu Frust, Unsicherheit und einem belastenden Arbeitsumfeld.
Verbesserungsvorschläge
Der Arbeitgeber sollte lernen, konstruktive Kritik gelassener aufzunehmen, ohne sich sofort angegriffen zu fühlen. Es wäre hilfreich, wenn Vorschläge und Rückmeldungen überlegt und sachlich kommuniziert werden könnten, um die Zusammenarbeit im Team zu verbessern. Gerade in einer Führungsposition ist es wichtig, dass der Chef offen für Verbesserungsvorschläge ist und seine Worte mit Bedacht wählt.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre war von wenig Wertschätzung geprägt. Besonders im Umgang mit kranken Mitarbeitern zeigte das Unternehmen keinerlei Verständnis oder Rücksichtnahme.
Image
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt oft besser, als die Realität im Arbeitsalltag ist. Angebote im Markt sind zwar vorhanden, aber Mitarbeitende können sie nur eingeschränkt nutzen – zum Beispiel nur in der Schicht, in der sie arbeiten. Besonders in der Spätschicht ist es daher schwierig, von Aktionen oder Rabatten zu profitieren, obwohl man als Mitarbeitender ebenfalls ein Anrecht darauf hätte.
Work-Life-Balance
Eine echte Work-Life-Balance gab es nie und wird es offenbar auch nicht geben. Ich wurde dauerhaft in die Spätschicht eingeteilt – über ein Jahr lang –, während andere Frühschichten erhielten. Das zeigt deutlich, dass faire Schichtplanung nicht vorgesehen ist. Mir persönlich hat diese Situation sehr geschadet, und ich traue dem Chef zu, dass sich daran nichts ändern wird.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe meine Ausbildung 2022 bei Edeka abgeschlossen und bin 2023 zum HIT gewechselt. Trotz meiner frisch abgeschlossenen Ausbildung wurden mir hier keinerlei Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten angeboten. Normalerweise würde man erwarten, dass neue Fachkräfte nach der Ausbildung gefördert werden, um sich weiterzuentwickeln. Das fehlende Angebot zeigt, dass persönliche Entwicklung hier offenbar keine Priorität hat
Gehalt/Benefits
Obwohl ich zu den besser bezahlten Mitarbeitenden im Team gehöre, ist mein Gehalt insgesamt immer noch zu niedrig im Verhältnis zur Arbeitsbelastung und Verantwortung. Auch wenn mein Verdienst einigen Kolleg:innen aufgefallen ist, spiegelt das Gehalt nicht angemessen wider, was tatsächlich geleistet wird. Sozialleistungen sind ebenfalls unzureichend
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich hat jeder seine Aufgaben erledigt, aber es gab einige Kollegen, die Probleme nicht direkt angesprochen haben. Statt das Gespräch zu suchen, wurde sofort alles an den Chef weitergetragen. Dieses Verhalten schadet dem Vertrauen und belastet die Zusammenarbeit. Kollegialität und Rückhalt habe ich dadurch oft vermisst
Umgang mit älteren Kollegen
Mit den meisten Kolleg:innen hatte ich keine Probleme, aber es gab einen speziellen Mitarbeiter, der sich ständig als ‚allwissend‘ darstellte und mir suggerierte, dass ich nichts könne und er mir alles beibringen müsse – obwohl das nicht der Fall war. Normalerweise würde man bei Unsicherheiten selbst auf Kolleg:innen zugehen, aber hier wurde mir das Gefühl vermittelt, dass ich ständig korrigiert werden muss. Dieses Verhalten war respektlos und belastend, auch wenn ich versucht habe, es auf die leichte Schulter zu nehmen.
Vorgesetztenverhalten
Die Führung war häufig übergriffig und wenig unterstützend. Mitarbeiter wurden abwertend behandelt, z. B. mit Kommentaren wie ‚Du hast keine Ahnung‘ oder ‚Du machst doch eh nichts‘, während wir als Team den Umsatz erarbeitet haben. Die Vorgesetzten selbst waren oft nicht präsent, besonders in den Schichten, in denen der größte Teil der Arbeit geleistet wurde. Das führte zu Frust und dem Gefühl, dass Engagement und Leistung nicht anerkannt werden.
Kommunikation
Klare und offene Kommunikation war nicht gegeben. Wichtige Informationen erfuhr man eher über Umwege als offiziell. Besonders frustrierend war, dass in der Spätschicht Mitarbeiterinnen, die erst seit wenigen Monaten im Unternehmen waren, bereits eine Führungsrolle zugesprochen bekamen. Ich selbst bin seit zweieinhalb Jahren dabei und habe nie ein solches Angebot erhalten. Diese mangelnde Transparenz sorgt für Unmut und ein ungerechtes Arbeitsklima.
Gleichberechtigung
Von echter Gleichberechtigung kann hier keine Rede sein. Statt fairer Behandlung wurde häufig über andere Mitarbeiter gespottet oder hinter ihrem Rücken geredet, was ein respektloses Arbeitsklima erzeugte. Wertschätzung oder Gleichbehandlung aller Teammitglieder habe ich nicht erlebt, daher vergebe ich nur einen Stern
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren sehr einseitig und monoton. Wir mussten täglich wiederholt Routinearbeiten erledigen, wie Böden schrubben, Küche und Abflüsse reinigen oder andere Reinigungsarbeiten. Diese Tätigkeiten wurden immer wieder denselben Mitarbeitern zugewiesen, was sehr frustrierend war. Es gab keinerlei Abwechslung oder die Möglichkeit, andere Aufgaben zu übernehmen, obwohl wir die Arbeit zuverlässig erledigt haben. Eine faire Verteilung oder Wertschätzung der geleisteten Arbeit war nicht gegeben
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei HIT Frische GmbH & Co. KG in Büdingen gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach ungefähr 10 Jahren Kampf um die Filiale wieder auf Kurs zu bringen. Unzähligen unbezahlten überstunden einfach nur weil mein Herz dran hing. Dann verletzt man sich und bekommt jemanden neues dazu. Dieser zerstört das Team, schleimt sich bis ganz oben ein und plötzlich ist man an allem schuld wenn irgendwas nicht passt. Also meine Antwort... mittlerweile nichts mehr was mir schon das Herz bricht es zu schreiben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Doppelmoral, keine Wertschätzung, kein Interesse an einem gesunden Arbeitsklima.
Verbesserungsvorschläge
Bezahlt eure treuen Mitarbeiter gut und nicht die die neu dazu kommen und dann mit ihren hohen Gehältern vor den anderen prahlen. Das ist demotivierend für die Leute die den Laden zu dem gemacht haben was er ist. Zudem redet nicht nur mit einzelnen sondern mit jedem... dann erfahrt ihr auch was wirklich ser fall ist und nicht nur was der einzelnen person nützt.
Arbeitsatmosphäre
Es werden die gefördert die am meisten Schaden im Team anrichten.
Work-Life-Balance
Oftmals 6 tage woche, und eigentlich wöchentlich 10h Schichten. Komischerweise hat man aber nie Überstunden auf dem Konto.
Kollegenzusammenhalt
Diejenigen die das Team schädigen um selbst besser da zu stehen die werden immer bevorzugt. Also packt alle toxischen Züge aus.
Vorgesetztenverhalten
Bekommen so viel druck von oben, dass selbst die guten Chefs schlechte werden müssen.
Kommunikation
Es wird sich zwar alles angehört aber es wird nie etwas ernsthaft unternommen oder geändert. Und nicht nur kurzfristig sondern über Jahre.
Interessante Aufgaben
Grundlegend liebe ich meine Aufgaben und meinen Job aber die Atmosphäre der letzten Jahre zwingt mich zu gehen.
Ohne uns läuft nichts aber behandelt werden wir wie nichts.
3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Hit Frische GmbH &Co.KG in Frankfurt am Main gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Gehalt ist fair und wird immer pünktlich gezahlt. Wer motiviert ist und Leistung bringt, hat echte Aufstiegschancen - vom Quereinsteiger bis zur Führungsebene ist alles möglich. Auch das Team kann, je nach Kollegen, sehr angenehm sein - mit einigen ist der Zusammenhalt richtig gut, es wird auch mal gelacht. AuBerdem schätze ich die Offenheit meines Chefs - wenn es Probleme gibt, kann man das direkt ansprechen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Was ich am Arbeitgeber nicht so gut finde Der hohe Leistungsdruck und die ständige Kontrolle (z. B. durch Aktionen wie „Käse der Woche") erzeugen oft eine unangenehme Atmosphäre. Mitarbeitende werden eher nach Zahlen als nach Einsatz bewertet. Die Dienstpläne sind häufig unausgewogen - wer in der Spätschicht ist, bleibt dort, und bei Ausfällen müssen oft dieselben Leute einspringen. Die technische Ausstattung ist veraltet, besonders Theke und Kühlung, Reparaturen dauern oft viel zu lange. Auch die Klimaanlage funktioniert seit Jahren nicht richtig. Insgesamt fehlt es an echter Wertschätzung - man fühlt sich eher wie eine Nummer als ein Mensch.
Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Mehr Wertschätzung für die Mitarbeitenden wäre wünschenswert - nicht nur in Form von Geld, sondern auch im täglichen Umgang. Der aktuelle Leistungsdruck, besonders durch Aktionen wie „Käse der Woche", sorgt eher für Frust als Motivation. Die Dienstpläne sollten gerechter und flexibler gestaltet werden, damit auch die Work-Life-Balance stimmt und nicht immer dieselben Kollegen einspringen müssen. Zudem wäre es sinnvoll, die alten Geräte schrittweise zu modernisieren - besonders die Theke und die Kühlung. Auch bei Reparaturen sollte schneller reagiert werden. Und nicht zuletzt: Eine funktionierende Klimaanlage wäre ein echter Fortschritt - fir Gesundheit und Arbeitsklima.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre
Die Stimmung im Team ist durchwachsen. Mit meinem Chef und einigen Kollegen verstehe ich mich richtig gut, da gibt's auch mal was zu lachen - das macht den Alltag erträglicher. Leider gibt es aber auch Mitarbeiter, die sich regelmäßig krankmelden, was die ohnehin schon knappe Personaldecke noch weiter belastet, Der generelle Umgang von oben wirkt oft kalt und leistungsorientiert - man fühlt sich eher wie eine Nummer als wie ein Mensch. Der hohe Arbeitsdruck und die ständigen Verkaufsaktionen wie der „Käse der Woche" tragen zusätzlich zu einer angespannten Atmosphäre bei. Es zählt oft nur der Umsatz nicht der Einsatz dahinter.
Image
Image
Nach auBen wirkt das Unternehmen freundlich, kundenorientiert und professionell - und viele Stammkunden bestätigen auch dieses Bild. Ich sage auch öffentlich, dass ich dort arbeite, weil ich grundsätzlich hinter meiner Arbeit stehe. Trotzdem gibt es hinter den Kulissen deutliche Unterschiede; Intern zählt vor allem Leistung und Funktionieren. Man wird bezahlt, wenn man abliefert - aber Menschlichkeit oder Flexibilität im Alltag kommen oft zu kurz. Dienstpläne sind häufig unausgewogen, wer einmal in der Spätschicht hängt, bleibt meist dort. Bei Personalausfällen muss oft der einspringen, der eigentlich frei hätte. Das, was nach außen als geordnet erscheint, ist intern oft stressig und wenig mitarbeiterfreundlich.
Work-Life-Balance
Work-Life-Balance
Von Balance kann hier leider keine Rede sein. Es kommt immer wieder vor, dass man kaum oder gar keinen freien Tag hat. Die Frühschicht ist fest in Chef-Hand, der Rest hat meist Spätschicht - was die Dienstpläne wenig flexibel macht. Der hohe Personalmangel verschärft das Ganze zusätzlich. Freizeit, Erholung oder eine geregelte Planung sind in diesem System kaum möglich.
Karriere/Weiterbildung
Karriere und Weiterbildung Die Karrierewege sind grundsätzlich klar strukturiert: Man kann als Quereinsteiger beginnen, bekommt dann aber nur den Tariflohn ohne überbetriebliche Bezahlung. Es besteht die Möglichkeit zur Ausbildung (drei Jahre oder verkürzt auf zwei bei guter Leistung). Leider werden Azubis im Alltag oft eher als günstige Arbeitskraft eingesetzt. Nach erfolgreichem Abschluss wird man in der Regel übernommen und erhält dann auch tarifliche Überbezahlung. Mit einigen Jahren Berufserfahrung kann man sich zum Erstverkäufer weiterentwickeln, anschließend zur stellvertretenden Filialleitung, dann zur Filialleitung – und mit Engagement auch weiter bis in die Regional- oder Bezirksleitung. Sogar der Weg Richtung Geschäftsführung ist möglich: Es gibt Beispiele, wo Mitarbeiter sich intern Schritt für Schritt hochgearbeitet haben. Schulungen (z. B. Hygiene, Warenkunde) sind vorhanden, ebenso interne Unterstützung – wer Eigeninitiative zeigt, hat gute Chancen.
Gehalt/Benefits
Karriere und Gehalt
Das Gehalt ist leistungsgerecht und wird stets pünktlich - oft sogar vor dem Zahltag - überwiesen. Es gibt eine tarifliche Grundvergütung mit freiwilliger Überbezahlung, abhängig vom persönlichen Einsatz. Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld sind grundsätzlich vorgesehen, allerdings ebenfalls leistungs- und anwesenheitsabhängig: Bereits ab wenigen Krankheitstagen können prozentuale Kürzungen greifen. Bei längerer Krankheit kann das Weihnachtsgeld bis auf null reduziert werden. Sonderzahlungen wie Inflationsboni sind möglich. Schulungen (z. B. Hygiene, Warenkunde) und Weiterbildungen zur Filialleitung stehen offen, und Gespräche über Gehaltserhöhungen können jährlich geführt werden - abhängig auch von der Umsatzlage der Filiale.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umwelt- und Sozialbewusstsein
Mülltrennung ist eher pragmatisch als konsequent - es gibt zwar getrennte Behälter für Pappe, Restmüll und Conveskat (Fleischabfälle), aber vieles landet einfach im Restmüll, darunter auch Plastik und Einwegartikel. Der Umgang mit Lebensmitteln ist dagegen vorbildlich: Ware wird regelmäßig kontrolliert, reduziert und im Zweifelsfall an die Tafel gespendet. Beleuchtung wurde komplett auf LED umgestellt, an jedem Schalter steht „Licht aus für die Umwelt" - wobei man das Gefühl hat, es geht eher um die Stromrechnung als um echten Umweltschutz. Sozial gesehen: Es gibt klare Regeln gegen Mobbing und Diskriminierung. Persönlich kann ich mit meinem Chef über Probleme sprechen - wie weit das bei anderen unterstützt wird, kann ich schwer beurteilen.
Kollegenzusammenhalt
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt im Team ist gemischt. Mit einigen Kollegen und besonders mit meinem Chef läuft es richtig gut - man unterstützt sich, kann lachen, und es entsteht echtes Teamgefühl. Leider gibt es aber auch Mitarbeiter, die regelmäßig krank machen und dadurch für noch mehr Belastung bei den anderen sorgen. Das führt teilweise zu Spannungen, weil die Arbeit dann auf weniger Schultern verteilt wird. Wer motiviert ist, muss oft doppelt ran.
Umgang mit älteren Kollegen
Umgang mit älteren Kollegen
Der Großteil des Teams ist eher jung oder im mittleren Alter. Es gibt nur wenige ältere Kollegen, darunter der Chef und die stellvertretende Filialleitung. Diese werden mit Respekt behandelt und bringen viel Erfahrung ein. Insgesamt ist der Altersunterschied im Team kein großes Thema - man begegnet sich auf Augenhöhe.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetztenverhalten
Mit meinem Filialleiter verstehe ich mich richtig gut - fast schon freundschaftlich. Auch die stellvertretende Filialleitung ist fair und korrekt. Es gibt klare Absprachen, man wird ernst genommen, und man kann offen reden. Trotz des Drucks, der von oben kommt, geben sich die Vorgesetzten vor Ort Mühe, den Laden menschlich zu führen.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind durchwachsen. Das Gebäude ist älter, viele Geräte ebenfalls - entsprechend fallen häufig Reparaturen an. Zwar werden Reparaturaufträge schnell geschrieben, aber bis jemand zur Behebung kommt, kann es dauern. Die Schneidemaschinen funktionieren noch, sind aber nicht mehr auf dem neuesten Stand. Besonders belastend ist die Klimaanlage: Im Winter pustet sie kalte Luft, im Sommer heiße - genau umgekehrt wie gewünscht. Das fällt allerdings in den Zuständigkeitsbereich der Hausverwaltung. Körperlich ist der Job fordernd: langes Stehen, schweres Heben (meist durch die Männer) und schnelles Gehen auf einer 65 Meter-Theke bei oft knapper Besetzung. Pausenräume und -zeiten sind vorhanden und grund-"¹zlich okay - aber echte Erholung ist Arbeitspensum schwierig.
Kommunikation
Kommunikation
Die Kommunikation ist größtenteils einseitig. Entscheidungen kommen von oben, ohne dass das Team groß einbezogen wird. Es gibt regelmäßig Besprechungen, aber eher, um Filialen an den Pranger zu stellen, wenn etwas nicht nach Plan läuft - z. B. beim Bestellwesen oder beim Käse der Woche. Vorschläge oder Rückfragen von Mitarbeitern haben selten Gewicht. Es fühlt sich oft so an, als hätte man mitzureden, aber am Ende wird trotzdem alles vorgegeben.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung
In der Theorie sind alle gleich, in der Praxis sieht's oft anders aus. Es gibt im Team klare „Klassen": Die, die ranklotzen, die Mittelmäßigen - und die, die einfach machen, was sie wollen. Wer fleißig ist, bekommt zwar Anerkennung, trägt aber auch die meiste Last. Besonders auffällig ist, dass Männer oft körperlich härter ranmüssen, während manche Kolleginnen mit Samthandschuhen angefasst werden - auch wenn sie häufig und lange krank sind. Die Aufgabenverteilung ist dadurch nicht immer fair und sorgt im Team teils für Frust.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind durchaus vielfältig. Jeder übernimmt mal Verantwortung - gerade in der Spätschicht, wenn die Chefs nicht mehr da sind, leiten die Mitarbeiter den Laden selbstständig. Es gibt feste Zuständigkeiten für Fleisch, Wurst, Käse/Fisch, aber im Alltag springt man oft zwischen den Bereichen hin und her. Das bringt Abwechslung, aber auch viel Eigenverantwortung - was den Job anspruchsvoll macht, aber auch interessant.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HIT Frische GmbH & Co. KG, München in München gearbeitet.
Image
Wird leider immer schlechter wenn man nicht ordentlich mit dem Personal umgeht
Work-Life-Balance
Work-Work Balance
Kommunikation
Kommunikation besteht darin, hinter dem Rücken der Menschen zu sprechen
Gehalt/Benefits
Für die Arbeitsleistung die Verlangt wird viel zu wenig