101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Hitzler-Spirit!
Gehalt anheben & für mehr als 20 Überstunden im Monat auch tatsächlich mehr bezahlen.
Super Kollegiales Klima. Arbeiten mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe. Niederlassungsübergreifend top vernetzt.
Onlinepräsenz könnte noch deutlich verbessert werden.
Überstunden sind zum Projekterfolg nötig. Teilweise sehr hohes Arbeitspensum. Jedoch hat sich hier durch die Pandemie einiges geändert, da mobiles Arbeiten möglich ist und man auch mal die Fahrzeit ins Büro sparen kann.
Gehaltstechnisch ist durch viele Überstunden einiges an Luft nach oben.
Teslas fehlen im Fuhrpark.
Top! Sehr familiär.
Flache Hierarchien & Arbeiten auf Augenhöhe.
Top ausgestattete Büros!
Transparente Kommunikation. Unternehmensneuigkeiten werden an die Mitarbeiter über diverse Kanäle verbreitet. Besonders hervorzuheben ist der gut aufgebaute SharePoint!
Sehr Interessante Projekte!
Teamabhängig, aber ziemlich lockere Arbeitsatmosphäre. Arbeitsatmosphäre ist "typisch Projektsteuerer", d.h. es wird viel aufs Äußere geschaut. Es wird hart und engagiert gearbeitet, und das muss man den jungen Mitarbeitern nicht sagen. Für die meisten Mitarbeiter ist es der erste Job und einigen merkt man die Unsicherheit an. Daher: Die Individualität könnte besser gefördert werden.
Zusammengefasst: Viele sind gluecklich, aber nicht jeder passt zur Unternehmenskultur.
Image und Professionalität ist dem Unternehmen sehr wichtig. Das bekommt es auch, da die Dienstleistung an erster Stelle steht. Intern müsste man unbedingt stärker aufpassen, da ohne erfahrene und authentische Mitarbeiter dem Auftraggeber zu viel vorgespielt werden kann und das Äußere zu wichtig wird.
Eigentlich ziemlich einfach: Die Arbeit muss gemacht werden. Wenn es viel Arbeit gibt, dann bleibt man länger. Da das Leistungsbild oft zu verschwommen ist, arbeitet man lieber mehr, um beim Auftraggeber das gute Image zu bewahren. Die Vertrauensarbeitszeit ist hier nicht gerade förderlich und wenn es ein Betriebsrat gäbe, sähe alles andere aus. Trotzdem zwei Sterne, weil flexibel gearbeitet werden kann. Die Mitarbeiter arbeiten ja auch selbstverantwortlich d.h. ohne Kontrolle. Auf Urlaubswünsche wird meist immer eingegangen.
Seminare gibt es viele. Man kann alle selbst buchen. Die breitgefächerten Karrieremöglichkeiten sind aber sehr beschränkt, da sich das Unternehmen sehr spezialisiert.
Für die Verantwortung, die man hat, doch sehr gut. Die unbezahlten Überstunden, die man erbringt, gleichen das aber wieder aus. In der gleichen Branche aber durchschnittlich.
Naja ist doch klar in einem Baubüro.. Der Fokus liegt immer noch beim Projekterfolg. Wenns sein muss, wird jeden Tag weit mit dem Auto gefahren, um zum Kunden zu kommen.
Der Zusammenhalt ist an sich gut. Man muss sich dann aber schon voll mit dem Unternehmen und den Mitarbeitern identifizieren. Um dazuzugehören ist hier die Initiative jedes Einzelnen gefragt.
Gegen die Grüppchenbildung wurde leider nichts unternommen..
Fokus auf junge und ungebundene Mitarbeiter. Leider viel zu wenig Erfahrung, aber das ist gerade leider ein Phänomen in der ganzen Baubranche.
Alle Vorgesetzte sind persönlich gut erreichbar. Mit der Geschäftsführung kann man gut reden, auch wenn man bei Anregungen sehr gut vorbereitet sein sollte. Die Hierarchie ist ziemlich flach, auch wenn durch neue Positionen immer mehr Verantwortlichkeiten entstehen. Aber das ist wohl eher Mitarbeiterbindung.
Man versucht up-to-date zu sein. Es wird viel Geld ins IT gesteckt. Die Firma und die Arbeitsumgebung ändern sich nach und nach.
Kommt natürlich drauf an in welchem Team man ist und wie der Teampartner das handhabt. Die Art und Weise wie kommuniziert wird ist sicher richtig. Aber es fehlt an gewissen Stellen z.B. der Mitarbeitermotivation, Feedback, Unternehmensbilanz...Der neue Mitarbeiter muss selbst die Initiative ergreifen. Es fehlen Standards und Vorgaben an den jeweiligen Teampartner, die einiges verbindlicher machen würden.
Jeder bekommt die Chance. Es zählt die Leistung. Jedoch muss man schon zur Unternehmensphilosophie passen..
Projektabhängig. Da die Projekte sich meist über Jahre ziehen können, kann das gut aber auch schlecht sein.
Man muss einfach die Projektsteuerung lieben. Andere Leistungen wie Due Diligence (so auf der Internetseite beworben) werden so gut wie gar nicht angeboten.
Zusammenhalt, interessante Projekte, selbstbestimmtes Arbeiten. In dieser Firma stecken viel Potentiale --> ich bin gespannt wie die Zukunft von HI ausschaut
Die GF fördert stellenweise internen Konkurrenzkampf --> mag ich nicht..
Verbesserungsvorschläge wurden viele gemacht. Wenig davon wurde ernst genommen.
- Abschaffen der individuellen Leistungsprämie (schafft nur Argwohn). Der Arbeitsvertrag sollte die Leistung eines Einzelnen berücksichtigen - das reicht..
- im Einstellungsgespräch sollte nicht wilden Versprechungen um sich geworfen werden.
- Berufserfahrene (ca. 5 Jahre) sollten die Möglichkeit haben Jungingenieure fachlich und disziplinarisch weiterzuentwickeln --> ohne Reinreden aber mit Unterstützung der Teamleiter --> das motiviert, macht sich gut im Lebenslauf und verhindert Fluktuation --> Vorschlag: Teamleiter "junior" und "senior" --> Vorschlag: Abschaffen von Projektmanager Senior und Projektmanager. Wie schön wäre es wenn sich das ein Entscheidungsträger zu Herzen nehmen würde :)
- Alles in Allem bin ich dankbar für die Zeit bei Hitzler Ingenieure.
Junge Arbeitskollegen, ältere Kollegen jung geblieben. Alles in allem gut.
Hier kommt es darauf an, welche Projekte du bearbeitest und wer dein Vorgesetzter ist. Es gibt jedoch immer etwas zu tun. Nach Arbeit fragen musst du jedenfalls nicht.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Für mich persönlich für den Start ins Berufsleben die richtige Wahl. Alles weitere ist individuell abhängig.
schwieriges Thema. Schlecht verdient man aber nicht.
Kommt natürlich immer darauf an. Aber prinzipiell gut.
Auch im Rückblick ist das Verhalten von Geschäftsführung und Teamleiter nicht zufriedenstellend. Aber auch hier ist es abhängig von man landet. In der Geschäftsführung gibt es große Unterschiede. Und die Teamleiter können wohl auch nur so gut sein wie die Strategie der Geschäftsführung. Und diese lautet: Wachstum, interessante Projekte, viele Projekte, und junge Leute, welche die "Pace" bringen können. Die Geschäftsführung gibt dabei ihr "Bestes". Der Inhaber ist menschlich schwer in Ordnung. Alles in Allem habe ich in diesem Teilbereich der Firma die schlechtesten Erfahrungen machen dürfen.
Hier kannst du viel lernen und hier wirst du "geformt" - aber pass einfach auf deine Work-Life- Balance auf.
Der HI-Spirit sowie die tollen Kollegen bzw. Vorgesetzten.
Sehr freundschaftlicher Umgang miteinander.
Das Büro hat einen sehr guten Ruf.
Hier kommt die Selbstbeherrschung ins Spiel. Wer (zu) viel arbeiten will, ist willkommen, wer den Ausgleich suchen will, wird verstanden. Egal wie, man muss hart arbeiten.
Die interne Akademie wird ständig verbessert und erweitert, um immer mehr (interne und externe)Kurse anzubieten und sicherzustellen, dass die Mitarbeiter auf dem neuesten Stand sind.
Aktuelle Themen wie BIM, LEAN usw. gewinnen langsam an Bedeutung.
Gehalt ist okay. Zweimal im Jahr gibt es ein Mitarbeitergespräch, in dem das Gehalt besprochen wird. Das stark von dem eigenen Verhandlungsgeschick ab.
Dank der Bemühungen einiger Kollegen, beginnt es an Bedeutung zu gewinnen.
Der HI-Spirit ist definitiv das Beste bei HI. Von dem neuesten bis zum ältesten, vom Projektingenieur bis zur Geschäftsleitung ist jeder hilfsbereit. Alle sind im Unternehmen für alle jederzeit erreichbar.
Die älteren und erfahrenen Kollegen sind jederzeit offen und hilfsbereit. Der Wissensaustausch ist hier unbegrenzt. Man ist jedoch selbst verantwortlich, den Austausch anzustreben und den Kontakt zu suchen.
Bei diesem Punkt kann ich wirklich nicht objektiv sein. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sprechen. Ich weiß nicht, wie das Verhalten in anderen Niederlassungen bzw. Teams ist, aber wer bei uns in Team landet, kann ich versprechen: hier wartet der beste Chef (und die besten Kollegen) auf Dich.
Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Die Technik ist sehr gut und angemessen. Während der Pandemie wurden große Fortschritte in Bezug auf Software und Kommunikation gemacht.
Es finden regelmäßige Team Meetings statt.
Überhaupt kein Thema.
Bin zwar keine Frau, aber als Ausländer wurde ich auch immer gleich behandelt.
Von Anfang an werden die Mitarbeiter in ihre Projekte eingebunden und bekommen immer mehr Aufgaben und Verantwortung. Bei HI kannst Du (und musst du) viel und schnell lernen.
Höhenverstellbare Schreibtische !!
Lockerer Umgang.
Die Person steht im Vordergrund. Es wird auf persönliche Bedürfnisse eingegangen.
Noch mehr erfahrene Mitarbeiter einstellen, um den Austausch zu stärken.
Toller und freundschaftlicher Umgang miteinander. Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen und man hilft sich untereinander. Der Teamspirit zeichnet HI aus.
Sehr gutes Image bei den Auftraggebern.
Eine Work-Life-Balance ist grundsätzlich gegeben. Projektbedingt kann es zu erhöhter Auslastung kommen.
Kapazitätsplanung in den Projekten grundsätzlich angemessen, eine langfristigere Planung wäre zum Teil wünschenswert.
Verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten. Hierbei besteht noch Verbesserungsbedarf, da diese überwiegend in München stattfinden. Die Qualität per Videokonferenz sollte verbessert oder Schulungsmöglichkeiten auch in anderen Niederlassungen angeboten werden.
Aufstiegschancen sind grundsätzlich gegeben.
Gehalt und Bonuszahlungen sind auskömmlich. Betriebliche Zuschüsse können ebenfalls nach Absprache genutzt werden.
Die Mitarbeiter der Niederlassung achten auf Mülltrennung und versuchen sparsam mit Papier o.Ä. umzugehen. Kann sicherlich noch verbessert werden.
Kollegen im Team Düsseldorf arbeiten in enger Abstimmung zusammen. Bei außerordentlicher Arbeitsbelastung wird versucht sich gegenseitig bestmöglich zu entlasten.
Auch außerhalb der Arbeit besteht Kontakt.
Ebenso wird versucht niederlassungsübergreifend zu arbeiten, sodass die Niederlassungen in Frankfurt, Köln, Koblenz und Düsseldorf im engen Austausch miteinander sind. Der niederlassungsübergreifende Wissensaustausch sollte fortgeführt werden. Hier kann das Netzwerk noch weiter ausgebaut werden.
Ältere Kollegen werden genauso integriert wie jüngere Kollegen. Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Der zuständige Standortverantwortliche hat immer ein offenes Ohr. Absolut wertschätzender und respektvoller Umgang auf kurzem Weg.
Kontakt zu "höheren Ebenen" wie Teampartnern besteht nur geringfügig.
Gute Ausstattung und modernes Büro. Neuanschaffungen für das Büro sind in Absprache möglich.
Grundsätzlich sehr offen und angenehm sowie auf kurzem Wege.
In Stresssituationen manchmal noch zu verbessern.
Bislang ist nichts Gegenteiliges aufgefallen. Hoher Frauenanteil im Unternehmen, in Führungspositionen sind Frauen eher geringfügig vertreten.
Spannende Projekte in allen Themenbereichen (Schulbau, Krankenhausbau, Spezialbau, etc.).
Leistungsbild nach AHO aber auch Projekte mit individuellen Leistungsbildern.
Es wird versucht die Projekte auch entsprechender Interessen zu verteilen.
... mit welcher positiver Energie sich das Unternehmen ständig weiterentwickelt und welche vielfältigen Optionen den Mitarbeitern angeboten werden dabei erfolgreich mitzuwirken.
Es war und ist eine Herausforderungen das wachsendes Unternehmen auf dem bislang so erfolgreichen Kurs zu halten.
Hier wird weiterhin ein sehr großes Engagement und eine ständige Weiterentwicklung der Führungsmannschaft erforderlich sein.
In gleichem Maße wie auf das Wachstum muss das Engagement auch auf die Sicherung des Erreichten (=Konsolidierung) gelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einer positiven Grundstimmung, von Teamgeist und von einer sehr großen Bereitschaft Wissen zu teilen und jungen Mitarbeitern die Erfahrung der älteren Kollegen weiterzugeben. Die Geschäftsführung und die mittlere Führungsebene sucht laufend nach Verbesserungsmaßnahmen um auf möglichst viele individuelle Arbeitsstile einzugehen und damit die Arbeitsatmosphäre positiv zu gestalten.
Das Büro hat in der Branche einen sehr guten Ruf und ist für seine hochwertige Ingenieursdienstleistung bekannt.
Zum guten Image tragen sicher auch die Öffentlichen Projekte mit dem positiven Nutzen für jeden Einzelnen bei: Bildung, Gesundheit, Kunst&Kultur, Freizeit, Sport, Verkehr, usw.
Gerade in den letzten Jahren wird viel unternommen um die individuellen Prioritäten bei der persönlichen work-life-balance zu berücksichtigen.
Speziell die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit auch von Zuhause aus zu arbeiten bieten passende Optionen um das eigene Privatleben mit den Herausforderungen des Projektgeschäftes in der Baubranche zu kombinieren.
Ehrlicherweise muss man aber auch sagen, dass bei einer beruflichen Tätigkeit im Projektmanagment definitionsgemäß schon auch mit wechselnden Herausforderungen zu rechnen ist. Daher sollten die Ansprüche an die persönliche live-balance auch mit kleineren Spitzen wie Senken im täglichen Arbeitspensum zurechtkommen.
Viele der heutigen Führungskräfte haben sich durch perönliches Engagement "nach oben gearbeitet". Das Unternehmen bietet hier bis heute attraktive Aufstiegsmöglichkeiten.
Neben einer breit aufgestellten internen Fortbildungsakademie werden externe Weiterbildungen wie BIM, Lean Management, DGNB, etc. angeboten.
Das Gehalt ist meiner Einschätzung und Vergleiche nach mindestens Brachenüblich. Dazu kommen unterschiedliche Benefits (Zuschüsse zur privaten Altersversorge, zu Fahrtkosten, zum Fitnessstudio, zum Jobrad, Weiterbildungsangebote, etc) die ergänzend noch angeboten werden. Zudem wurde in der Vergangenheit immer eine durchaus spürbare Leistungsprämie für die gute Unternehmensentwicklung ausbezahlt.
Speziell vor dem Hintergrund der umfangreichen Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung erscheinen das Gehalt und die Sozialleistungen als sehr angemessen.
Hierzu wird bislang leider nur ein überschaubares Engagement gezeigt. Innerhalb der Belegschaft gibt es aber viele engagierte Mitarbeiter die sich für ständige Verbesserungen einsetzen.
Es gibt unzählige Beispiele für gegenseitige Unterstützungen bei Fragen oder auch Lastspitzen in der Projektarbeit. Neue Kollegen werden aktiv in die vorhandene Belegschaft integriert und mitgenommen. Eine angemessene Auswahl von lockeren Firmenveranstaltungen wie vier Teamevents pro Jahr, der Wiesnbesuch oder die Weihnachtsfeier oder anderes führen zu einem unkomplizierten Kennenlernen und Zusammenhalten innerhalb der Belegschaft.
Der gute Umgang untereinander zeigt sich in vielen gemeinsamen Aktionen auch außerhalb des reinen Büroalltags. Hierzu zählen bspw. Sportaktionen wie der b2run, eine Volleyballmannschaft, ein Lauftreff, ein Skiwochenende, gegenseitige Hilfe bei Umzügen, Treffen bei Stammtischen, am Tollwood, etc.
Grundsätzlich ist die Belegschaft sehr jung - im Schnitt so zirka um die 30 Jahre.
Ältere Kollegen gelten als Wissensträger und sollen von den jüngeren aktiv angefragt werden um deren Erfahrung bestmöglich zu verteilen.
Es gibt eine klare Struktur und Zuordnung von Zuständigkeiten und Verantwortungen - auch wenn die Hierachrchie grundsätzlich sehr flach ist und im Alltag auch so gelebt wird. Alle sind "per Du" und auch die obersten Entscheider sind unkompliziert anzusprechen.
Natürlich ist das Verhalten der Vorgesetzten ein Stück weit so unterschiedlich wie die individuellen Charaktäre selbst. Dennoch ist eine einheitliche Linie in der Führungskultur gut erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen werden laufend an neue Herausforderungen angepasst. Wenn früher noch viele Mitarbeiter im Büro anwesend waren um gemeinsam die Projektarbeit voranzutreiben, so wird derzeit mit unterschiedlichen Softwarelösungen und flexiblen Arbeitsmodellen gearbeitet um dem aktuelle trend zum sog. "new work" gerecht zu werden.
Grundsätzlich hat jeder Mitarbeiter eine sehr moderne und hochwertige EDV-Ausstattung (iphone und notebooks mit LTE-card) an angenehmen Arbeitsplätzen. Die private Nutzung der Geräte wird problemlos ermöglicht.
Über verschiedene Kanäle wie bspw. ein Intranet, eine interne Unternehmenszeitschrift, regelmäßige Teambesprechungen, jährliche Managementtage, halbjährliche Mitarbeitergespräche, diverse Einzegespräche und vieles mehr werden Unternehmensinfos allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Zudem sind die Geschäftsführer wie Teampartner gut ansprechbar wenn darüberhinaus mal was zu fragen oder klären ist.
Es gilt im ganzen Unternehmen das Prinzip des offenen Wortes - d.h. sachliche Kritik kann jederzeit angebracht werden oder dass daraus persönliche Konsequenzen zu befürchten sind.
Es gilt der Grundsatz, dass gute Leistungen und die besten Ideen anerkannt werden und vorwärts kommen.
Dabei ist es egal von wem diese eingebracht werden.
Dem Büro ist es gelungen, in den letzten Jahres das eigene Portfolio ständig zu erweitern und neben den sog. Öffentlichen Projekten (Bildung, Gesundheit, Bäder, Sportstätten, Museen, Denkmalschutz, Forschung, usw.) auch in anderen Bereichen wie im Wohnungsbau, in der Industrie (Pharma, Automobil, ..) oder auch bei militärischen Projekten (Bundeswehrkrankenhaus, Nato-Flughafen) in der Projektsteuerung oder vielfach sogar in der Projektleitung zu arbeiten.
Dabei sind die Herausforderungen sehr unterschiedlich und abwechslungsreich - auch wenn das meist große Bauvolumen dieser Projekte hin und wieder einen langen Atem für einzelne Projektphasen erfordert.
Kollegenzusammenhalt, spannende Projekte, gute IT
gleichmäßige Kapazitätenplanung, keine Work-Life-Balance, Umgang mit Überstunden, veraltete Ansichten aus der Zeit der Firmengründung.
In die Zukunft schauen, sich den Arbeitsweisen der jüngeren Generation anpassen, Firmenattraktivität verbessern. Unternehmensberatung häufiger wechseln und verjüngen, um auch Neue und nicht 20 Jahre lang die selben Ansätze zu verfolgen.
Früher war die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Durch Corona hat sich jedoch einiges verändert. Die vielen Videokonferenzen führen zwecks der Lautstärke zu vielen geschlossenen Türen. Durch häufigeres Home Office findet weniger Kontakt im Büro statt. Alle Events (Wiesn, Sommerfest, Teamevents, Managementtage, Weihnachtsfeier) fallen aktuell zusätzlich aus. Der „HI Spirit“, wovon die Firma lebt, ist lang nicht mehr so wie er einmal war. Die Atmosphäre wird demnach eigentlich nur noch durch das eigene Team und den Zimmerkollegen wirklich beeinflusst. Es ist einfach nicht mehr so wie in einem kleinen Unternehmen. Umdenken muss her.
Als ich hier angefangen habe hat man wenig Negatives gehört oder gelesen. Je mehr die Firma wächst und sich weiterhin so langsam an die Konkurrenz anpasst, bröckelt das Image immer mehr. Auf dem Papier bieten viele anderen Firmen bessere Konditionen. Wer den HI Spirit also nicht kennt, wählt wahrscheinlich erstmal das bessere Angebot woanders. Aus meiner Sicht spiegelt das Verhältnis von Neuanstellungen und Kündigungen, das sich langsam aber schleichend ins Negative entwickelt, die Attraktivität der Firma nach außen hin wieder.
Hier muss ich mich den anderen Bewertungen leider anschließen. Unbezahlte Überstunden werden einkalkuliert und vertraglich fixiert. Stunden werden gar nicht erst erfasst, wodurch eine Bewertung in der nächsten Gehaltsverhandlung oder Prämie auf subjektives Empfinden zurückzuführen ist. Freizeitausgleich gibt es nicht. Wenn die eigenen Projekte ohne Probleme laufen, ist eine 42h Woche möglich. Sobald es Probleme gibt, die leider in der Baubranche unvermeidlich sind, schiebt man Überstunden. Und das ist leider oft Dauerzustand. Geltende Gesetzte zur verpflichtenden Erfassung der Mehrarbeit werden ignoriert. Die Firma büßt hier meiner Meinung nach extrem an Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt ein. Wer will heute schon noch zu einer Firma bei der man für Leergeld arbeitet, während andere jeden Freitag ab 10-12 Uhr ihre etwas längeren Mo-Do Tage ausgleichen. Zu lautes Meckern über diesen Zustand wird nicht gern gesehen. Wer meckert ist er aus Sicht der Führung selbst an seiner Arbeitslast Schuld oder einfach nicht so belastbar wie man es gerne hätte. „Früher“ hat es ja auch funktioniert. Einfach schneller und effektiver arbeiten und das Problem lößt sich von selbst. Umdenken muss her!
Die HI Akademie ist an sich gut, nach einiger Zeit hat man jedoch alle Schulungen einmal durch und im Endeffekt wird nur die Berufserfahrung von älteren Kollegen an jüngere weitergegeben. Hin und wieder gibt es Schulungen über die Soft Skills von Externen, die aus meiner Sicht deutlich ausgebaut werden sollten.
Karriere und Aufstiegschancen sind leider nur teilweise vorhanden. Jeder Ingenieur durchläuft mit der Anzahl der Jahre an Berufserfahrung die selben Stufen vom Projektingenieur bis zum Senior Projektmanager. Der weitere Zweig mit Personalverantwortung wird aus meiner Sicht deutlich zu wenig ausgebaut. Es werden keine neuen Teams gebildet. Hängt sicher mit dem jungen Durchschnittsalter zusammen und weil in dieser Branche leider auch noch „graue Haare“ automatisch als Berufserfahrung gelten und durch den Bauherren auch gefordert werden.
Gehalt ist okay. Aus eigener Erfahrung und von weiteren Ex-Kollegen, die die Firma verlassen haben weiß ich aber, dass man selbes bzw. leicht besseres Gehalt auch woanders mit geregelten Arbeitszeiten 38-40h Woche verdient. Ich empfehle Niemanden sich seinen tatsächlichen Monatslohn auf Stundenbasis zu berechnen, wenn man sich nicht selbst demotivieren will.
Es gibt „Benefits“, die aber nicht einfach genutzt sondern verhandelt werden müssen. Für mich fraglich wieso man z.B. für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio wegen 30€ VOR Steuern überhaupt den Vorgesetzten fragen muss, ob man das nutzen kann und das dann in die Gehaltsverhandlung integriert wird. Ein Benefit sollte von jedem unabhängig vom Gehalt oder der Firmenzugehörigkeit genutzt werden können sonst ist es aus meiner Sicht kein Benefit. Andere Firmen bekommen es ja auch hin.
Hier macht sich keiner wirklich Gedanken über Nachhaltigkeit. Es wird so gearbeitet wie es für einen selbst passt. Papierloses Arbeiten wird nicht gezielt gefördert oder gefordert. Poolfahrzeuge fahren mit Diesel. Über Hybrid oder E-Autos hat noch nie jemand gesprochen. Die Firma passt hier leider ins allgemeine Weltbild. Nachhaltigkeit wäre mit gewissen Aufwand oder Kosten leicht umsetzbar, aber man ist ja nicht selbst für die aktuellen Umweltschäden verantwortlich. Sollen sich lieber die anderen drum kümmern.
Jeder ist hilfsbereit, jeder hat ein offenes Ohr, jeder teilt gerne seine Erfahrungen. Hier kann man nichts negatives berichten. Manchmal vielleicht ein bisschen zu viele Lästereien und Gerüchte. Da es mich nie persönlich betroffen hat, nicht schlimm für mich.
Genau wie der Kollegenzusammenhalt top. Allerdings liegt der Altersdurchschnitt der ganzen Firma auch nur bei schätzungsweise 32. Hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass es langfristig wenig Perspektiven gibt und Ältere mit Ambitionen sich einen anderen Arbeitsplatz in höherer Position suchen.
Kommt ganz auf den Vorgesetzten an. Durch flache Hierarchien ist die Stimmung gegenüber den Vorgesetzten allgemein gut, allerdings kommt auch oft wenig vom Vorgesetzten zurück. Aktives Feedback findet so gut wie nie statt. Je nach Auslastung der Vorgesetzten kennt dieser sich mal mehr mal weniger über deine Arbeit und Verhalten aus. Meiner Meinung nach sollten die Teampartner weniger in eigene Projekte eingespannt werden und mehr Raum für Personalführung geschaffen werden. Es klappt einfach nicht mehr so wie bei einem 20 Mann Unternehmen. Umdenken muss her.
Technik ist gut, IT ist flott, großes Lob, dass es hier Leute gibt die wirklich versuchen Neuerungen und Fortschritt in die Firma zu bringen. Sollte meiner Meinung nach mehr von der Führung gefördert werden, um sich eventuell künftig von der Konkurrenz abzuheben und die internen Prozesse zu optimieren. Arbeitsplätze sind ausreichend groß. Hier gibt es eigentlich nix zu meckern. Aktueller Bürostandort ist sehr gut angebunden. Hoffentlich wird bei dem anstehenden Standort Wechsel nicht nur aufs Geld geschaut.
Gut finde ich den Newsletter einmal im Quartal. Auch die neue Intranetseite ist sehr gut gelungen. Aber so wirklich bekommt man als normaler Projektingenieur/Manager jetzt nicht mit, was in der Firma vor sich geht oder wo die Firma steht bzw. wohin sie sich entwickeln will.
Der Versuch durch Bewertungsbögen etc. ist zu erkennen, Gleichberechtigung herzustellen, allerdings hängt einfach viel zu viel vom Teampartner und den eigenen Projekten ab, ob man sich beweisen kann/muss und somit besser vorankommt als andere. Leistung wird unterschiedlich subjektiv bewertet, die einzige Konstante anhand derer alle beurteilt werden ist die Firmenzugehörigkeit. So sind Leute die lange dabei sind meistens automatisch höher gestellt als Neuere, unabhängig davon wie gut die Leistung der einzelnen Personen ist.
Zwischen Mann und Frau wird bei Hitzler keinen Unterschied gemacht. Der Frauenanteil ist sehr hoch für einen technischen Beruf. In der Führungsebene gibt es allerdings nur eine Frau.
An sich ist die Arbeit sehr interessant und das Aufgabenfeld wechselt je nach Projekt und Leistungsphase. Allerdings kann man sich seine Projekte und das Projektteam sowie Bauherr nicht aussuchen, wodurch nicht jedes Projekt wirklich Spaß macht. Dennoch ist es bei HI möglich in kurzer Zeit viel zu sehen und zu lernen.
Ich hätte gern eine fundiertere Bewertung abgegeben, allerdings wurden meine Einträge zweimal von Seiten Hitzler Ingenieure mit dem Vermerk auf „unwahre Tatsachenbehauptungen“ beanstandet. Der geforderte schriftliche Beweis meiner Behauptungen ist im Nachhinein naturgemäß schwierig.
20 unbezahlte Überstunden sind vertraglich vereinbart. Die Kapazitätenplanung meiner Projekte war entsprechend ausgelegt, dass Überstunden die Regel waren um die übertragenden Aufgaben zu bearbeiten. Ein System zur Stundenerfassung war nicht vorhanden.
Weiterbildungsangebote durch die HI-Akademie in München, Mitarbeiter schulen Mitarbeiter. Teilnahme über Stream möglich. Aufgrund der flachen Hierarchien gibt wenig Aufstiegsmöglichkeiten, mehr Arbeiten geht allerdings immer.
Es gibt einige wenige ältere Kollegen in München.
Die Kriterien zur Besetzung von Führungspositionen waren für mich nicht nachvollziehbar und wurden auch nicht kommuniziert. Das Vorgesetztenverhalten war meiner Einschätzung nach sehr schlecht.
Häufige, stundenlange Ausfällen der Cloud wodurch ein Arbeiten im papierlosen Büro nicht mehr möglich ist.
Erstaunlich viel Klatsch und Tratsch, wenn man die Arbeitsauslastung bedenkt.
Gehalt ist durchschnitt, inklusive der Überstunden allerdings sehr schlecht. Sozialleistungen werden nicht angeboten.
Gleichberechtigung wird gelebt
Standard Projektsteuerung / Projektleitung nach AHO spezialisiert auf Schul- und Kulturbauten
soziales Verhalten untereinander
Quantität steht über Qualität
So verdient kununu Geld.