5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Umgang des VP, CEO und CTO mit den Mitarbeitern ist sehr gut und menschlich. Ebenfalls pflegt der C Level eine gute und offenen Kommunikation.
Der VP ist darüber hinaus ein guter Leader und Mentor.
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter ist sehr gut.
Sozialleistung sind ok, jedoch im Vergleich zu anderen Startups noch Verbesserungswürdig z.B. Betriebliche Altersvorsorge.
Less Calls to increase the availability of the colleges.
I would like to have more social benefits such as insurance, a contribution to the cost of education on the job or cost supplement for the Gym.
continuous Web-sessions- no time for followup unless after the working ours.
Bezüglich Corona Virus: Wir sind rechtzeitig - genau genommen vor den offiziellen Aussagen des Landes - ins Homeoffice geschickt worden. Wir wurden mehrfach über verschiedene Kanäle dazu informiert. Das Verhalten auch hier ist einwandfrei.
Bezüglich Corona Virus: Wir sind in der IT-Branche und haben es noch recht gut erwischt, insofern wüsste ich nicht was momentan verbessert werden kann.
Bezüglich Corona Virus: Es klappt alles sehr gut.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Die Strukturen sind flach gehalten und der Umgang miteinander ist respektvoll und freundlich. Es macht einfach Spaß dort zu arbeiten. Die Frage nach der Lust, speziell am 'Montag' darauf stellt ich mir auch nach Jahren nicht.
Die Firma hat ein sehr gutes Image bei ihren Kunden. DAs liegt nicht nur am Produkt sondern auch an den Kollegen die hier arbeiten, die Software entwicklen, bekanntmachen, Kunden beraten, trainieren und ihr Wissen dazu einer großen Entwickler-Community zur Verfügung stellen.
Macht die Arbeit Spaß ist Work - Life Balance in der Regle nie ein Problem. Das gilt für mich für jede Arbeit. Jeder sollte dabei erwachsen genug sein und auf sich selbst aufpassen können.
Zur Weiterbildung nutze ich vor allem Konferenzen. Andere mögen Seminar im Persönlichkeitsbereich. Letztendlich kann jeder frei entscheiden welche Form der Weiterbildung er wahrnehmen möchte und was ihm liegt. Und sowieso kann sich jederzeit ein Buch bestellt werden.
Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge und das Gehalt ist aus meiner Sicht in Ordnung. Dazu noch das JobRad, das auch finanziell gefördert wird. Am Jahresende wird ein anständiger Bonus ausgezahlt.
Am Jahresende wird ein nicht unerheblicher Beitrag an Institutionen oder Vereine gespendet, die die Mitarbeiter selbst ausgewählt haben.
Radfahren wird mit dem Jobrad gefördert, fehlt nur noch der überdachte Fahrradständer für die inzwischen große Anzahl an aktiven Radlern.
Ich kenne keinen Kollegen mit dem ich nicht ein Bier trinken gehen würde. Und das gilt sowohl für die Werksstudenten als auch für die Entwickler, Consultants, Management oder die Sales Abteilung.
Ausserdem machen wir regelmäßig gemeinsame Monthly-Teamevents und natürlich das größere Jährliche Teamevent im Sommer und das kleinere im Winter.
Kickerkasten und Dartscheibe laden ein mal zwischendurch zu entspannen und rumzualbern.
Wie sagt ein Kollege neulich ... Wir werden weiblicher und älter ;-)
Das Verhalten der Geschäftsführung ist ausnahmslos sehr gut. Ein fairer, vertrauensvoller und ehrlicher Umgang ist an der Tagesordnung. Falls es irgendwelche Dinge zu besprechen gibt, sei es persönlicher oder fachlicher Art, ist das zu keinem Zeitpunkt ein Problem.
Man bekommt einen Mac und ein Smartphone, Remote Working ist ausdrücklich erlaubt und jetzt in Corona Zeiten sowieso gesetzt. Das klappt im übrigen sehr gut, da wir bestens mit Tools ausgestattet sind, die sich dafür auch eignen.
Ansonsten haben wir ein modern eingerichtetes Büro mit verstellbaren Schreibtischen. Für Meetings, Calls oder einfach konzentriertes Arbeiten gibt es verschieden ausgestattete Räume in denen man sich zurückziehen kann.
Es ist immer möglich sich auszutauschen und sich Rat bei anderen Kollegen zu holen. Egal aus welchem Bereich. Und wenn wirklich einfach keine Zeit ist um irgendwas sofort zu beantworten, dann findet sich schnell ein Zeitpunkt für den Informationsaustausch. Es gibt verschiedene Formen von internen Meetings für fachlichen und persönlichen Austausch wie JourFixes, StandUps, oder auch Quartals-Meetings. Es herrscht eine offene Kommunikationspolitik in allen Bereichen, das gilt im persönlichen Gespräch und auch in Meetings mit Fokus auf Weiterentwicklung der Firma und wohin die Reise gehen soll...
Das ist so selbstverständlich das ich gar nicht über solche Themen wie Gleichberechtigung nachdenkt.
Wir haben ein tollen Produkt und damit gibt es auch tolle Aufgaben. Mit den verschiedensten Anwendungsmöglichkeiten unserer Kunden ist das Spektrum der Aufgaben auch sehr groß und breit.
Wenn man sich fügt, hat man eine gute Zeit mit modernen Arbeitsgeräten und Umfeld.
Der Arbeitgeber sollte sich auf die bestehenden Kompetenzen konzentrieren und nicht Konzepte nach einem Wochenende über den Haufen werfen.
Die Geschäftsführung sollte auch von dem Gedanken weg, dass die Angestellten sich genau so viel um die Firma im Allgemeinen werden wie die Chefs. Man will sich nicht immer in das Privatleben reden lassen und nach der Arbeit auch keinen Gedanken an diese verlieren.
Das Büro ist (halbfertig) modern eingerichtet und die Küche ist auch tip top. Man erhält alle nötigen Arbeitsutensilien schnell und ohne Probleme. Was dennoch auf Dauer sehr unangenehm ist, ist das ständige Micro-Controlling der Geschäftsführer. Egal ob man an Berichten/Auswertungen, Präsentationen oder an E-Mails arbeitet, alles muss akribisch von den Chefs überprüft werden. Natürlich, wichtige Dokumente bedarf es einer Überprüfung, aber nicht banalen E-Mails die kaum Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben. Ebenso wird man ständig darauf hin überprüft, wie man sich in Telefonaten wiedergibt. Das nervt auf Dauer nicht nur sondern hält den Arbeitsworkflow enorm auf.
Homeoffice ist kein Problem, auch nicht wenn man mal später kommt. Ein Problem ist es aber, dauerhaft Überstunden zu machen, nicht selten auch bis nach 20:00 Uhr. Aber hey, dafür bekommt man dann schonmal ein High Five.
Am Firmenhandy, welches auch Privat genutzt werden kann, wird man auch entsprechen oft angerufen. Wochenends kann dies auch passieren, da man das Handy in der Privatnutzung dann doch nicht ausschaltet. Zufall? Mir das Diensthandy als privates aufschwatzen zu lassen, ist ein Fehler den ich nicht mehr mache.
Einmal in der Position bleibt man auch lange dort und man hat kaum Möglichkeiten mehr aus sich zu machen. Man wird auch öfters darauf hingewiesen, dass eine Weiterbildung nichts bringt, was aber nur dafür genutzt wird, um sich die Leute klein zu halten und an das Unternehmen zu binden.
Weiterbilden kann man sich nur auf Pseudo-Persönlichkeitsseminaren, bei denen man ein Wochenende lang einem aufgeplusterten Selbstoptimierer seine Bühnenshow abziehen lässt. Der Großteil der Angestellten und die Geschäftsführung halten viel davon Tausende Euros und viel Zeit an Entertainer auszugeben. Meist opfert man dafür das Wochenende, was man sehnlichst am Freitag 18:00 Uhr Feierabend erwartet. Das Budget täte einem Startup in der eigenen Kasse dann doch besser.
Obwohl das Gehalt jährlich verhandelbar ist, spiegelt es kaum den Aufwand wieder, den man zum Teil hat. Es ist zum Teil auch unfair verteilt. Manche Mitarbeiter erhalten für weniger verantwortungsvolle Aufgaben mehr Gehalt. Nur weil man sich in einem jährlichen Gespräch gut verkaufen kann soll man weit mehr verdienen als Mitarbeiter, die um 8 kommen und um 8 gehen? Ich finde nicht.
Unterm Strich ist das Gehalt passabel. Man muss bedenken, die Firma ist keine 10 Jahre alt. Daher ist es auch normal, dass der jährliche Bonus nur ein Tropfen auf dem heissen Stein ist. Es gibt aber eine bAV.
Das Unternehmen spendet in mehreren Aktionen an Bedürftige.
Den ein oder anderen Kollegen gibt es immer, der die klassische Ich-mache-Alles-Tour macht, nur um dafür etwas Lob zu erhalten.
Die Vorgesetzten sind meist fair und gehen auf individuelle Wünsche oberflächlich ein. In ernsten Situationen ist das aber schnell vergessen. Man hat dazu wöchentliche Jour Fixes die meiner Meinung nach nur den Schein eines Miteinander trügen und vermutet zwischen den Geschäftsführern ausgetauscht werden.
Die Bedingungen der eigentlichen Tätigkeit sind voll in Ordnung. Man ist auch frei in der Ausführung der Tätigkeiten, sofern sie halt (wie oben) abgestimmt wurde.
Die Firma lebt eine offene Kommunikation. Es ist definitiv gut, Probleme offen und auch in größeren Runden anzusprechen. Dass diese Probleme dann aber im Detail so besprochen werden um sie anschließend so zu interpretieren, dass sie keine sind, (nur damit die Chefs nicht von der Meinung abweichen), ist in Meinen Augen fehl am Platz. Konstruktive Kritik wird daher nur oberflächlich gelebt. Schnell ist man wieder nur der Angestellte und nicht das Teil vom Team, was immer so hoch angepriesen wird.
Meetings gibts es dementsprechend auch oft, welche aber selten zu einem guten Ergebnis führen und meist nur dafür da sind, sich auszutauschen.
Die Besten Meetings sind aber diese, in denen man sich von den komplett selbstüberheblichen Vorstellungen und der überheblichen Selbstinszenierung der Geschäftsführung von neuen Plänen der Firma überzeugen lassen soll, was nur Mehrarbeit ohne Mehrwert bedeutet.
Wie der Titel beschreibt ist es anfänglich sehr spannendes Umfeld. Das Thema, dem sich die Firma gewidmet hat ist aufstrebender als eh und je. Dennoch ist es schnell langweilig, weil sich kaum was an internen Aufgaben und Strukturen ändert. Es ist weniger agil und schnell wachsend als erwartend.
Die Arbeit ist für einen Informatiker sehr interessant.
Eigentlich nix, der Laden läuft super.