46 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dank dem Mutterkonzern, wird Offenburg nie Insolvenz anmelden müssen, unabhängig wie schlecht das Management ist.
Umgang mit Mitarbeitern, ungerechtfertigte und nicht nachvollziehbare Kündigungen. Mitarbeiter in Kurzarbeit und das Management macht kpl. Eine Woche Urlaub auf Firmenkosten. Wo ist das Fair!
Wieder Führungskräfte mit Herz einstellen, nicht das was in den letzten 4 Jahren dazu gekommen ist!
Schade das keine 0 Sterne möglich sind.
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich kpl. Künstlich an. Es gibt keine Führungskraft mehr welche sich wirklich noch ernsthaft für den Mitarbeiter interessiert.
War mal sehr gut. Mittlerweile muss immer mehr Geld investiert werden, um das Image (nach Außen) aufrechtzuerhalten. Von vielen anderen Firmen mittlerweile belächelt.
Kurzarbeit und Gleitzeit
Nicht vorhanden
Unteres Drittel.
Sozialer Umgang mit Mitarbeitern? Nicht vorhanden! Es wird keinerlei Aspekte dieser Art in Personalentscheidungen berücksichtigt. Es wird aber kommuniziert, dass man das aber macht. Keinen mit dem ich gesprochen habe, kennt hier ein einziges Beispiel.
Jeder ist sich selbst der nächste.
In den Bereichen in denen es auf körperliche Leistung ankommt: keinerlei Rücksicht auf ältere
Mal im Ernst, das Führungsverhalten ist aus dem letzten Jahrhundert. Motivieren/Weiterentwickeln von Mitarbeiter/innen ist nicht gewollt.
Maschinenpark passt, aber wer zur Hölle hat sich das Layout ausgedacht?
Regeln werden öfter angepasst, mal zum besseren aber immer mehr zum schlechteren. Welche Regel immer aktuell ist, ist teilweise schwer zu verstehen
Zwischen Männer und Frauen: passt. Zwischen Leistungsträgern und Faulenzern: voll daneben
Stupide und eintönig. Abwechslung bringt wenigstens die Führungsebene, diese ist nie zufrieden und egal was man macht, man hätte es anders machen sollen
Nichts mehr
Veraltete Strukturen,
Erinnert eher an eine Diktatur,
Kein Zusammenhalt sondern ein ständiger Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen und in diesen,
Equipment veraltet oder gar nicht vorhanden, ständiger Personalwechsel bedingt durch Kündigungen der GF, offene ehrliche Kommunikation gibt es nur bei unwichtigen Themen, Hiwin Rat anstatt eines Betriebsrates
Geschäftsführung in Offenburg sofort austauschen ansonsten den Anwalt der die Firma in Sachen Arbeitsrecht vertritt direkt anstellen, dann können hier wenigstens die Kosten gesenkt werden da der ja schon fast exklusiv für die Firma Hiwin arbeitet
Es wird wenig miteinander, sondern nur hinten rum übereinander geredet. Durch ständige Entlassungen in allen Bereichen und das meißtens ohne nachvollziehbare Gründe, ist jeder MA verunsichert und eingeschüchtert.
Es wird viel gesponsert und investiert aber das muss getan werden, um öffentlich nicht gar so schlecht dazustehen, wie es in Wirklichkeit ist.
Bei kurzarbeit passt es.
Wenig und dann nur für die Günstlinge
Im eigenen Team gut, Abteilungsübergreifend eine Katastrophe. Zum Beispiel es fehlt eine Information die noch nicht mal wichtig ist, statt den Kollegen anzurufen oder eine Email zu schreiben, wird direkt der Vorgesetzte kontaktiert und der kontaktiert dann meinen Vorgesetzten und der kontaktiert dann mich.
So lange Sie die gleiche Leistung bringen und in der Gehaltsstufe nicht soweit oben liegen, passt es. Ansonsten Tschüß.
Mein direkter Vorgesetzter ist echt super. Die Geschäftsführung ist Diktatur pur, wer konstruktive Kritik bringt oder nur eine abweichende Meinung hat, ist direkt auf der Abschussliste. Die so oft angepriesene offene Tür, ist das Firmentor nach der Entlassung
Nur ein Beispiel: Im Homeoffice langt ein Bildschirm ansonsten kann man ja den Laptop als zweiten nutzen. Vielleicht sollte man mal den Augenarzt fragen, was er davon hält?
Entweder es wird zu spät kommuniziert oder gar nicht.
Es geht!
Wir sind alle gleich, aber die GF und ihre Günstlige sind gleicher
Wenig bis gar nicht, Kreativität und eigenes Denken ist nicht erwünscht. Treu dem Motto: Alles ist gut wie es ist.
Nichts
Die Statements der GF auf die Bewertungen hier sind abgedroschene Floskeln. Da die GF alle Kündigungen unterschreibt, würde es von Interesse an Kritik zeugen, wenn die MA vor der Unterschrift zu einem Gespräch eingeladen würde. Kündigt ein MA selbst, steht dem Vorgesetzten und der GF es frei, auch in diesem Fall das Gespräch zu suchen. Allerdings bin ich der Meinung, dass sich nichts ändern wird, da man sehr von sich überzeugt ist.
Wo soll man da anfangen? Vorgesetztenverhalten, Führungsstil und den kompletten Umgang mit den Mitarbeitern deutlich verbessern. Soziale Kompetenzen der Vorgesetzten hinterfragen und sich vielleicht an der Stelle von der/dem ein oder anderen trennen.
Man hat das Gefühl, dass MA unterschwellig unter Druck gesetzt werden. Bei Entlassung fällt ganz beiläufig der Satz: "Er war ja auch öfter krank, was kein Kündigungsgrund ist". Welche Rückschlüsse die MA daraus ziehen, kann sich jeder denken.
Die Außendarstellung wird gepusht. Hiwin stellt sich gerne als mitarbeiterorientiertes Unternehmen dar, was aber in der Realität absolut nicht gelebt wird.
Durch häufige Kurzarbeit mehr Freizeit aber weniger Geld.
Sozialbewusstsein kennt Hiwin nicht, sieht nur die eigenen Interessen ohne Rücksicht auf Verluste.
Teilweise ok, aber meist schaut jeder nur auf sich.
Sehr distanziert, arrogant und überheblich. Hierarchischer Führungsstil, der MA wird nur als Arbeitskraft gesehen, der Mensch bleibt auf der Strecke.
Teilweise Arbeitsräume komplett ohne Außenfenster, heißt nur künstliche Lichtquelle.
Kontakte / Unterhaltungen die nicht am jeweiligen Arbeitsplatz stattfinden werden nicht gern gesehen.
Geld kommt pünktlich
Umgang mit Mitarbeitern.
Kununu Bewertungen werden teilweise gelöscht.
Stabilität in die Personalabteilung bringen. 3 Personalleiter in einem Jahr ist einfach zu viel Wechsel. Wieder auf die Mitarbeiter hören, anstatt auf Vorgesetzte die meiner Meinung nach kaum Ahnung von dem Job haben.
Wer Kritik äußert muss gehen. Es heisst zwar immer: "Die Tür steht offen", damit ist aber eher gemeint, dass man jederzeit gehen kann.
Die Firma hatte mal ein gutes Image. Da haben Mitarbeiter noch Mitarbeiter geworben. Ich kenne heute keinen mehr, der das noch machen würde.
Aufgrund Kurzarbeit grad ok
Weiterbildung wird nicht angeboten. Karrieremöglichkeiten nahezu nicht vorhanden.
Ist ok.
Mülltrennung kann verbessert werden.
Gab es mal, mittlerweile deutlich schlechter geworden.
Wer sich fast 20 Jahre kaputt gearbeitet hat, wird degradiert mit den Worten: Hättest Du ja nicht müssen
Wie kann man so schlecht mit Mitarbeitern umgehen? Es wird nur noch kommandiert und die Abteilung mehrmals sinnlos umgebaut. Kritik ist nicht gewünscht.
Es wird immer mehr Leistung erwartet, da immer mehr Leute gehen oder gegangen werden.
Sollte ein Dialog sein, ist nur noch von oben nach unten
Lieblinge werden bevorzugt
Seit einem Jahr nur noch Öde, davor gab es wenigstens noch Verbesserungen.
fällt mir spontan nichts mehr ein
Diktatur von oben herab. Ob Entscheidungen gut/schlecht Richtig/falsch ist egal.
Diktatur abschaffen, z.B. Betriebsrat gründen (lassen)
(noch) zu gut
nichts mehr, außer das nicht auffällt wenn man nichts macht. (Weil die meisten das so tun)
das würde Seiten ergeben. Lassen wir das.
gibts keine, bin kein gratis Unternehmensberater
schlechte Stimmung, da Unterbezahlt, jeden den anderen verrät wenn von Vorteil, Führungskräfte völlig unfähig auf menschlicher wie sachlicher Ebene
noch viel gut
unterirdisch. rein nach Sympatie
kleine Stumpfsinnige arbeiten, eigentlich meisten Abteilungen Akkord, nur ohne demensprechende Vergütung
Arbeiter werden klein und gehalten und wenn jemand zu gut ist wird er gekündigt weil er dem Vorgesetzten zu gefährlich wird.
Diktatur vom feinsten. Dies gilt zu überdenken. Ebenso das anstatt einen „Hiwin Rat“ ohne jegliche rechte oder Kompetenzen anstatt eines ordentlichen Betriebsrats gibt.
Nicht vorhanden
Arbeiterin wird gekündigt und des Geländes verwiesen (mitten in einem Gewitter) das zeit wieviel der einzelne Arbeiter wert ist.
Gute IT
Ich hatte das Gefühl alle funktionieren, da man Angst davor hatte in Ungnade zu fallen und dann auf die "Abschussliste" kommt. Einigen Führungskräften fehlt eindeutig die Führungskompetenz, hier solle sich die GF mal Gedanken machen, ob man jedem/jeder Personalführung überträgt.
Ist dieser Führungsstil so gewollt!?
Nach meinem Eindruck ist der Einfluss aus Taiwan spürbar, Taiwan hustet und Offenburg hat die Grippe. Es ist ein Gefühl der Unsicherheit und des erzwungenen freundlich seins.
Es gab einige Entlassungen in der Zeit in der ich dort tätig war, auch von lang zugehörigen MA, was der Arbeitsatmosphäre nicht zuträglich war. Über die Gründe hat man sich ausgeschwiegen.
Mein Eindruck: Außen hui... Innen gibt es noch deutliches Verbesserungspotential.
Arbeitszeiten ist 40h Woche, in der Branche üblich.
Haben einen Hiwinrat, könnte man sich aber auch sparen, ein Betriebsrat ist dann doch etwas anderes.
War unter den Arbeitern und Angestellten ok.
Lassen einen ins Leere laufen, keine Vertrauensbasis und hauptsächlich destruktive Kritik.
Großraumbüros aber moderne Einrichtung, Produktion könnte moderner sein, viele stehende Tätigkeiten, fehlende Parkplätze (parken auf dem Grünstreifen).
Vorne rum freundlich und hinten wird gesägt.
Es gibt nicht viele Frauen in Führungsebenen.
Kommt auf den Bereich an und was der einzelne unter interessant versteht.
- leider Stand jetzt, nichts mehr. Dafür finde ich meine Kollegen gut.
- Umgang zwecks Gehaltserhöhungen und keine einheitliche Regelung
- man fühlt sich öfters mal als Mensch 2 Klasse durch Umgang von Abteilungsleiter
- wieder mehr auf die sozial Interaktion mit und von Mitarbeitern achten. Diese nicht durch harte Regeln und Konzequenzen einschränken.
- Stunden für Produktion an Festen wieder gutschreiben und auch so lassen.
Bin jetzt über ein Jahrzehnt in dieser Firma. Man merkt, dass wir gewachsen sind. Durch den HIWIN-Rat wird hier durch Geschäftsführung versucht, auch wieder näher am Arbeiter dran zu sein. Mir persönlich macht es Stand jetzt keinen Spaß mehr. Mittlerweile wird der soziale Aspekt immer mehr hinten an gestellt. Sprich eine Unterhaltung mit jemand aus der eigenen oder anderen Abteilung wird sofort negativ bestraft und mit dem Vorgesetzen im Gespräch geklärt. Ich rede hier nicht von langen Unterhaltungen sonder von einfach mal kurz reden. Ja, das wird "bezahlt", aber gehört für mich zur Sozialstuktur dazu. Immerhin sehe ich diese Menschen teilweise länger als meine eigene Familie. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden, ob das weiter so gewünscht wird.
Glaube intern lässt das Image gerade richtig nach. Nach aussen hin wirkt die Firma immer gut. Hier wird ja auch viel nach aussen gemacht, was ich nicht schlecht reden will.
Könnte in manchen Bereichen besser sein. Durch Homeoffice und hoffentlich bald die bessere Arbeitszeitregelung die kommen soll, wird sich hier sicher noch was ändern.
Was ich positiv fand, dass auch die Produktion, dass ein oder andere Goddy bekommen hat, wie wenn Fest anstehen, sie ein Teil der Stunden gutgeschrieben bekommen haben. Ist aber wohl zum nächsten Fest nicht mehr so, was ich persönlich sehr schade finde.
Kommt auf die Abteilung an würde ich sagen. Stand jetzt in meinem Bereich, keine.
Wir haben einen Mindestlohn von 12,41 € und Abteilungen die zum Teil noch für 14,00 € arbeiten. Viele davon wären besser dran, gar nicht zu arbeiten. Hier sollte grundlegend verbessert werden, weil es teilweise in Abteilungen große Differenzen gibt. Hier spreche ich nicht von jemand ist schon lange da, und hat wesentlich mehr. So ist es nämlich nicht. Zumindenst nicht in meiner Abteilung. Erhöhungen lt. Abteilungsleiter aussertariflich möglich, aber dann gibt es die tarifliche nicht. Was nützt mir dann das verhandeln, wenn am Ende alle das selbe, oder je nach dem was ausgehandelt wird, sogar mehr bekommen.
Was die Erhöhungen angeht, handelt hier auch jeder Abteilungsleiter unterschiedlich. Der eine erhöht, wenn er sieht, dass der Arbeiter seinen Job gut macht, und es in seine Augen verdient hat und fragt, der andere schmettert sofort ab. Führt natürlich zur Frust unter der Belegschaft.
Ist vorhanden und wird auch gut drauf geachtet. Wird immer mehr Thema.
Würde ich persönlich als gut ansehen.
Habe nie was negatives mitbekommen. Eher das Gegenteil. Es wurde geschaut, dass der Kollege bleiben kann oder extra ein Platz geschaffen.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen. Ist der Grund warum ich mittlerweile nicht mehr gerne auf die Arbeit komme. Sprüche werden losgelassen die nicht gehen, und Arbeiter verheizt bis zum umfallen. Jegliche soziale Interaktion wird unterbunden. Habe aus diesem Grund angefangen, andere Stellen zu suchen.
Passt soweit alles.
Durch den Rat etwas angenehmer, aber auch hier wurden einzenelnde Themen trotz ansprechen einfach "vergessen". Nicht vom Rat aus, sonder von einzelnden Personen, die dann nie eine Rückantwort trotz nachfragen etc. bekommen haben.
Zu der Kommuniaktion innerhalb der Abteilung würde ich sagen funktioniert und man versucht den Kollegen auch schnell zu helfen und Infos zu geben.
Abteilungsleiter warten manchmal gerne bis Personen alleine sind, oder rufen diese vereinzelt zu sich, um ganz allgemeine Themen im einzelnden zu besprechen, was keinen Sinn macht, wenn es mehr als eine Person betifft. Hier sollte man dringend überlegen, ob wirklich alle geeigent sind, die eine Führungspoition haben.
Würde ich als ok ansehen, wenn es um das Geschlecht geht.
In Teilzeit zurück zu kommen, mittlerweile weniger das Problem. Habe einen Fall mitbekommen, wo es nicht möglich war, da die Kindergartenzeiten des Kindes etwas anders waren.
Arbeit ist ok. Je nach Abteilung sicher interessanter und abwechlungsreicher.
- leider Stand jetzt, nichts mehr. Dafür finde ich meine Kollegen gut.
- Umgang zwecks Gehaltserhöhungen und keine einheitliche Regelung
- man fühlt sich öfters mal als Mensch 2 Klasse durch Umgang von Abteilungsleiter
- wieder mehr auf die sozial Interaktion mit und von Mitarbeitern achten. Diese nicht durch harte Regeln und Konzequenzen einschränken.
- Stunden für Produktion an Festen wieder gutschreiben und auch so lassen.
Bin jetzt über ein Jahrzehnt in dieser Firma. Man merkt, dass wir gewachsen sind. Durch den HIWIN-Rat wird hier durch Geschäftsführung versucht, auch wieder näher am Arbeiter dran zu sein. Mir persönlich macht es Stand jetzt keinen Spaß mehr. Mittlerweile wird der soziale Aspekt immer mehr hinten an gestellt. Sprich eine Unterhaltung mit jemand aus der eigenen oder anderen Abteilung wird sofort negativ bestraft und mit dem Vorgesetzen im Gespräch geklärt. Ich rede hier nicht von langen Unterhaltungen sonder von einfach mal kurz reden. Ja, das wird "bezahlt", aber gehört für mich zur Sozialstuktur dazu. Immerhin sehe ich diese Menschen teilweise länger als meine eigene Familie. Hier sollte dringend darüber nachgedacht werden, ob das weiter so gewünscht wird.
Glaube intern lässt das Image gerade richtig nach. Nach aussen hin wirkt die Firma immer gut. Hier wird ja auch viel nach aussen gemacht, was ich nicht schlecht reden will.
Könnte in manchen Bereichen besser sein. Durch Homeoffice und hoffentlich bald die bessere Arbeitszeitregelung die kommen soll, wird sich hier sicher noch was ändern.
Was ich positiv fand, dass auch die Produktion, dass ein oder andere Goddy bekommen hat, wie wenn Fest anstehen, sie ein Teil der Stunden gutgeschrieben bekommen haben. Ist aber wohl zum nächsten Fest nicht mehr so, was ich persönlich sehr schade finde.
Kommt auf die Abteilung an würde ich sagen. Stand jetzt in meinem Bereich, keine.
Wir haben einen Mindestlohn von 12,41 € und Abteilungen die zum Teil noch für 14,00 € arbeiten. Viele davon wären besser dran, gar nicht zu arbeiten. Hier sollte grundlegend verbessert werden, weil es teilweise in Abteilungen große Differenzen gibt. Hier spreche ich nicht von jemand ist schon lange da, und hat wesentlich mehr. So ist es nämlich nicht. Zumindenst nicht in meiner Abteilung. Erhöhungen lt. Abteilungsleiter aussertariflich möglich, aber dann gibt es die tarifliche nicht. Was nützt mir dann das verhandeln, wenn am Ende alle das selbe, oder je nach dem was ausgehandelt wird, sogar mehr bekommen.
Was die Erhöhungen angeht, handelt hier auch jeder Abteilungsleiter unterschiedlich. Der eine erhöht, wenn er sieht, dass der Arbeiter seinen Job gut macht, und es in seine Augen verdient hat und fragt, der andere schmettert sofort ab. Führt natürlich zur Frust unter der Belegschaft.
Ist vorhanden und wird auch gut drauf geachtet. Wird immer mehr Thema.
Würde ich persönlich als gut ansehen.
Habe nie was negatives mitbekommen. Eher das Gegenteil. Es wurde geschaut, dass der Kollege bleiben kann oder extra ein Platz geschaffen.
Kann nur von meiner Abteilung sprechen. Ist der Grund warum ich mittlerweile nicht mehr gerne auf die Arbeit komme. Sprüche werden losgelassen die nicht gehen, und Arbeiter verheizt bis zum umfallen. Jegliche soziale Interaktion wird unterbunden. Habe aus diesem Grund angefangen, andere Stellen zu suchen.
Passt soweit alles.
Durch den Rat etwas angenehmer, aber auch hier wurden einzenelnde Themen trotz ansprechen einfach "vergessen". Nicht vom Rat aus, sonder von einzelnden Personen, die dann nie eine Rückantwort trotz nachfragen etc. bekommen haben.
Zu der Kommuniaktion innerhalb der Abteilung würde ich sagen funktioniert und man versucht den Kollegen auch schnell zu helfen und Infos zu geben.
Abteilungsleiter warten manchmal gerne bis Personen alleine sind, oder rufen diese vereinzelt zu sich, um ganz allgemeine Themen im einzelnden zu besprechen, was keinen Sinn macht, wenn es mehr als eine Person betifft. Hier sollte man dringend überlegen, ob wirklich alle geeigent sind, die eine Führungspoition haben.
Würde ich als ok ansehen, wenn es um das Geschlecht geht.
In Teilzeit zurück zu kommen, mittlerweile weniger das Problem. Habe einen Fall mitbekommen, wo es nicht möglich war, da die Kindergartenzeiten des Kindes etwas anders waren.
Arbeit ist ok. Je nach Abteilung sicher interessanter und abwechlungsreicher.
So verdient kununu Geld.