46 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gutes kollegiales Umfeld
Chaotisch und nicht transparent
Einen echten Betriebsrat einsetzen und auf die Mitarbeiter hören. Die meisten, besonders die die sich beschweren, finden die Firma und ihre Produkte gut.
Nichts besonderes aber auch nicht schlecht. Menschen sind überall gleich. Mit einigen kann man gut umgehen aber oft wird auch hintenrum gelästert.
Wenn der Chef will das etwas fertig wird muss es fertig werden. Ab und zu auch Samstags arbeiten.
Es wird gespart...
Unterirdisch. Abgehoben und despektierlich und von oben herab. Die Hauptsache war immer, dass er bei seinem Vorgesetzten gut dasteht. Sein Aufgabengebiet hat er nicht ernst genommen und möglichst viel delegiert. Nachmittags sah man ihn wenn überhaupt nur in "Kaffeemeetings" mit anderen Führungskräften. Teilweise wissen einige Führungskräfte nicht was ihre MA überhaupt alles leisten und könnten Aufgaben nicht selber übernehmen. Trifft natürlich nicht auf alle Vorgesetzten zu.
Eher schlecht als Recht. Vor allem wurden kommunizierte Entscheidungen schnell wieder über den Haufen geworfen sodass niemand mehr wusste was jetzt der neueste Stand ist.
In der Produktion wenig bis gar keine. Ab einem gewissen Punkt ist alles nur noch Wiederholung.
Das Miteinander empfinde ich, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, als sehr gut. Bisher waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Mitarbeiter-Events sind als sehr schön und gut besucht.
Die ausführlichen Einführungswochen haben mir zu Beginn sehr geholfen, HIWIN und dessen Produkte kennenzulernen.
Außerdem versucht HIWIN mit der Zeit zu gehen und passt gerade einiges an (sei es Arbeitszeitenregelung, Events vom HIWIN-Rat, Benefits, etc.).
Die/der ein oder andere Führungsperson hat leider nicht so ganz zum Team/Unternehmen gepasst. Allerdings wurde dies auch relativ zeitnah bemerkt und behoben.
Die Benefits an sich sind schon recht gut, aber familienfreundlichere Angebote wären noch ganz schön.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Arbeit wird von den Vorgesetzten geschätzt. Generell herrscht ein von Vertrauen geprägtes und respektvolles Miteinander im Unternehmen. Allerdings wird die Stimmung durch einzelne unzufriedene Mitarbeiter (siehe Bewertungen) gedrückt. Auch, dass hier von Hire&Fire-Kultur geredet wird, nimmt etwas Sicherheit.
Das Image könnte besser sein, allerdings kann ich auch nicht alle schlechte Bewertungen nachvollziehen..
Durch Homeoffice und die neue Arbeitszeitenregelung ist der Arbeitsalltag auf jeden Fall flexibler geworden.
Meine Weiterbildung habe ich selbst gezahlt, allerdings durfte ich die Praxis- und Abschlussarbeit gegen Vergütung bei HIWIN schreiben. Danach habe ich ein anderes, dazu passendes Aufgabengebiet im Team bekommen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Wir verbringen teilweise die Pause zusammen/gehen zusammen Mittagessen/treffen uns auch mal außerhalb der Arbeit. Auch die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm und es wird miteinander statt gegeneinander gearbeitet.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und auch sonst habe ich im Umgang noch nichts negatives mitbekommen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist in meinem Bereich sehr gut. Auch finde ich es gut, dass der Geschäftsführer uns regelmäßig über unsere Unternehmens-App auf dem Laufenden hält.
Frauen haben definitiv auch Aufstiegschancen. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit klappt in vielen Fällen auch.
Ich kann für mich sprechen, dass ich Spaß an meinen Aufgaben habe und die Aufgaben auch nach den jeweiligen Stärken und Schwächen im Team verteilt werden. Es kommen immer wieder neue Aufgaben hinzu, was es sehr abwechslungsreich macht.
Nichts mehr
Führungsebtscheidungen,
Arbeiter sind nichts wert,
Wer den Mund auf macht und die Missstände anspricht kann direkt den Schreibtisch räumen.
Noch viel zu gut
Nach außen ja aber in Wirklichkeit 0
Keine
Produktion teilweise, alle anderen Abteilungen in keinster Weise.
Wer seine Leistung nicht mehr zu 100% bringt, fliegt sofort oder wird heraus geekelt
Führungspositionen sind völlig falsch besetzt
Von oben herab so gut wie nicht vorhanden
Weit unter Durchschnitt
-
Alles zusammengenommen entsteht der Eindruck eines Unternehmens, das sein einstiges Potenzial nicht nur verspielt hat, sondern sich durch Führungsfehler selbst nachhaltig geschädigt hat. Durch die hohe Fluktuation ist der ursprüngliche Kern von Hiwin längst verloren gegangen. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, während die einst engagierten und innovativen Mitarbeiter, die das Unternehmen geprägt haben, inzwischen bei anderen Arbeitgebern erfolgreich tätig sind.
Das Unternehmen sollte dringend die Führungsstruktur überdenken und klare, transparente Kommunikationswege einführen. Mehrere Leitungspositionen wurden in den letzten Jahren eigenhändig durch den Geschäftsführer ohne Absprache oder transparente Kommunikation gekündigt. Kontinuität in den Schlüsselpositionen würde die Stabilität erhöhen und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.
Die Stimmung ist stark von Unsicherheit und Fluktuation geprägt. Viele langjährige, engagierte Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, wodurch der ursprüngliche Kern verloren ging. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, was das Arbeitsklima spürbar belastet. Widersprüchliche Kommunikation, unpünktliche Gehaltszahlungen und fehlende Wertschätzung verstärken das Misstrauen.
Mittlerweile bröckelt auch das Image des Unternehmens nach außen. Trotz großzügiger Gesten und PR-Versuche des Geschäftsführers wirkt die Außendarstellung zunehmend unglaubwürdig, da die internen Probleme und Führungsdefizite offensichtlich sind.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Kurzarbeit, was nicht nur zu finanzieller Unsicherheit führt, sondern auch zu einer ungleichen Belastung im Team: Einige Mitarbeiter sind unterbeschäftigt, während andere deutlich überlastet werden und versuchen müssen, alles gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Diese Schieflage, kombiniert mit der allgemeinen Unzufriedenheit im Unternehmen, drückt spürbar auf die Stimmung und macht eine gesunde Balance kaum möglich.
Karrierechancen im Unternehmen sind praktisch nicht vorhanden – die Entwicklungsmöglichkeiten wirken wie eine absolute Einbahnstraße. Eigeninitiative oder Weiterbildungsbemühungen ändern wenig an der Situation. Wer wirklich beruflich vorankommen möchte, muss das Unternehmen verlassen, um echte Perspektiven zu bekommen.
Hiwin bezahlt in der Regel über dem Marktdurchschnitt.
In der Not stehen die Mitarbeiter zusammen, daher ist dies vermutlich der positivste Aspekt.
Mitarbeiter, die länger im Unternehmen bleiben und den Absprung noch nicht geschafft haben, werden grundsätzlich gut behandelt. Es gibt keine Hinweise auf Benachteiligung aufgrund des Alters. Dennoch betrifft dies nur einen Teil der Belegschaft; strukturelle Probleme und Führungsfehler wirken sich weiterhin auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird von vielen Mitarbeitern als überfordert wahrgenommen. Entscheidungen wirken häufig unglücklich und tragen nicht zu Stabilität bei, insbesondere im Personalbereich. Wiederholt kam es zu unkommunizierten Freistellungen und Kündigungen im Führungskreis, was Unsicherheit und Misstrauen im Team verstärkt. Anstatt die eigentlichen Probleme im Unternehmen anzugehen, setzt man auf teure Management-Seminare in Kaprun. Diese Maßnahmen verändern jedoch nichts an der Situation und vermitteln eher ein befremdliches Gesamtbild. Offene Kommunikation und echte Führungsstärke sind kaum erkennbar.
Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich gut ausgestattet und bieten die notwendige Infrastruktur für die tägliche Arbeit. Geplante Verbesserungen, wie ein neuer Unternehmensstandort oder Neubau, wurden jedoch mehrfach verschoben, da wiederholt Auftragseinbrüche vermutlich zu finanziellen Engpässen führten. Dadurch entstehen Unsicherheit und teilweise eingeschränkte Perspektiven für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist widersprüchlich und oft unklar, in manchen Fällen sogar offensichtlich unwahr. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, was bei den Mitarbeitern Unsicherheit und Misstrauen erzeugt. Statt klarer Strukturen entsteht ein Klima aus Gerüchten und Spekulationen. Der Flurfunk ist das verlässlichste Kommunikationsmedium.
In der Praxis zeigt sich eine ungleiche Behandlung von Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit: Viele kehren nicht auf ihre ursprüngliche Position zurück, obwohl dies offiziell bestritten wird. Dieses Vorgehen lässt erkennen, dass Gleichberechtigung hier nur bedingt umgesetzt wird. Grundsätzlich wird eine faire und chancengleiche Behandlung von allen Mitarbeitern nicht konsequent gewährleistet.
Wir wohl unterschiedlich je nach Abteilung und Rolle wahrgenommen
Das der Lohn jeden Monat unpünktlich ausgezahlt wird. Schließlich sind wir als Mitarbeiter jeden Tag pünktlich auf der Arbeit und möchten auch pünktlich und korrekt ausbezahlt werden. Sowas ist eine Frechheit.
Der Geschäftsführer sollte so schnell wie möglich die Abschlagszahlung abschaffen. Am besten mit sofortiger Wirkung auf den folgenden Monat.
Die aktuelle Lage, aufgrund wenig Aufträge
Ist sicherlich auszubessern. Und könnte noch geschult werden.
Eine absolute katastrophale Auszahlung. Keine Chance. Keine Lohnerhöhung.
Das wertvollste an Hiwin sind die Mitarbeitenden selbst. Trotz interner Schwierigkeiten sorgen viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen dafür, dass der Betrieb läuft.
Wie viele andere Unternehmen bietet auch Hiwin die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten.
Es ist enttäuschend, dass versucht wird, die Kununu-Bewertung von HIWIN künstlich zu verbessern. Allen Mitarbeitern ist bewusst, von wem diese Aktion initiiert und auch die entsprechenden Bewertungen verfasst wurden. Statt die Kritik auf Kununu ernst zu nehmen und echtes Interesse an Veränderungen zu zeigen, nutzt die Führungsriege die Zeit während der Kurzarbeit für eine Reise nach Österreich, um sich von einem „Aussteiger“ coachen zu lassen. An sich mag dies eine gute Idee sein, doch Zeitpunkt und Methode lassen nur Kopfschütteln zurück. Statt den Dialog mit den eigenen Mitarbeitern zu suchen, hofft die Führung auf fragwürdige Inspiration von außen – von einem „Neuzeit Hippie“, der nur die Probleme aus der Sicht der Führungsebene kennt, aber offenbar die erhoffte Erleuchtung bringen soll. Verbranntes Geld, wie ich finde. Was mich und viele Mitarbeiter extrem ärgert, sind einige Aussagen in den jüngsten „positiven“ Bewertungen, wie etwa:
„Wer das nicht will, muss eben eine solide Berufsausbildung machen. Wer sich über Jahre unzufrieden quält, ist selbst schuld.“
Was sind das bitte für Aussagen? Auch diese Kollegen sind Teil des Unternehmens und tragen genauso zum Unternehmenserfolg bei! Solche herablassenden Äußerungen sind absolut fehl am Platz und lassen sich einem kleinen Kreis bei HIWIN zuordnen. Sie spiegeln jedoch deutlich die mangelnde Wertschätzung wider, die im Unternehmen vorherrscht. Wer solche Aussagen trifft, zeigt völlige Ignoranz und lebt den HIWIN-Alltag in einer isolierten Blase. Beschämend!
Um den Punkt Wertschätzung noch aufzugreifen: Langjährige Mitarbeiter, die über Jahre hinweg wertvolles Wissen und Erfahrung aufgebaut haben, werden bei HIWIN oft einfach ziehen gelassen. Dies führt nicht nur zu einem massiven Verlust an Know-how, sondern hinterlässt auch eine Lücke, die nur schwer zu kompensieren ist.
Die Verwaltung, insbesondere das HR, ist komplett überlastet. Es fehlt an ausreichendem Personal, effizienter Organisation und klaren Prozessen. Das Resultat? Ständige Fehler in den Abrechnungen, verspätete oder fehlerhafte Lohnzahlungen und ein wachsendes Maß an Frustration bei den Mitarbeitern.
Statt einer zuverlässigen und reibungslosen Lohnbuchhaltung müssen sich Mitarbeiter regelmäßig mit falschen oder fehlenden Zahlungen herumschlagen. Hinzu kommt der hohe Arbeitsdruck im HR-Bereich, der zu noch mehr Fehlern führt. Statt gezielt zu entlasten und die Prozesse zu verbessern, bleibt alles beim Alten.
Um die Kluft zwischen der glänzenden Außenwirkung und der internen Realität zu schließen, sollten dringend einige Maßnahmen ergriffen werden. Ein erster wichtiger Schritt wäre die Einführung eines Betriebsrats, der als Kontrollorgan für die Führungsriege dient und die Interessen der Mitarbeitenden wirksam vertritt.
Zudem muss die Verwaltung personell besser aufgestellt werden, um die steigenden Anforderungen zu bewältigen und eine effizientere Arbeitsweise zu ermöglichen. Eine klare und offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist essenziell, um Missverständnisse und Frustrationen zu vermeiden. Dazu gehört auch, direkte Gespräche mit den Mitarbeitenden zu suchen und Probleme frühzeitig anzugehen, anstatt externe Coaches einzusetzen, um interne Defizite zu kaschieren.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen sicherstellen, dass grundlegende Prozesse zuverlässig funktionieren, bevor es sich ambitionierte, oft unrealistische Ziele setzt. Eine offene Haltung gegenüber Veränderungen und das Ablegen überholter Gewohnheiten würden ebenfalls zu einer positiven Entwicklung beitragen.
Ein besonders kritischer Punkt ist das Verhalten der Führungskräfte. Entscheidungen werden oft aus einer Position der Selbstherrlichkeit getroffen, statt im Sinne der Mitarbeitenden oder des langfristigen Unternehmenserfolgs. Kritik oder alternative Ansichten werden selten ernst genommen, sondern vielmehr als Angriff auf die eigene Autorität gewertet. Dadurch entsteht eine Kultur, in der Mitarbeitende sich nicht trauen, Probleme offen anzusprechen oder innovative Ideen einzubringen. Die Führungsriege sollte sich weniger auf Status und Hierarchie konzentrieren, sondern auf eine moderne, kooperative Führung setzen. Echte Führungsstärke zeigt sich nicht durch Ego oder Machtdemonstration, sondern durch Transparenz, Kommunikation auf Augenhöhe und die Fähigkeit, auch eigene Fehler einzugestehen. Solange diese Haltung nicht grundlegend verändert wird, bleibt das Image von Hiwin nach außen ein Trugbild, das intern nicht mit der Realität übereinstimmt.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen leidet zunehmend unter fragwürdigen Entscheidungen des Managements und der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Statt Stabilität und Klarheit zu schaffen, sorgen unverständliche Maßnahmen immer wieder für Verunsicherung unter den Mitarbeitern. Fehlende Transparenz, mangelnde Kommunikation und fragliche strategische Entscheidungen lassen das Vertrauen in die Führung schwinden.
Wer von außen auf Hiwin blickt, bekommt ein Bild eines modernen, attraktiven Arbeitgebers – wer jedoch Teil des Unternehmens ist, merkt schnell, dass dieses Image nicht immer mit der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre übereinstimmt. Das Image von HIWIN war in der Vergangenheit sehr positiv. Durch strategisch kluge Kooperationen, wie etwa mit der Hochschule Offenburg, wurde nach außen hin Offenheit für Innovationen vermittelt. Dieses mühsam aufgebaute Image beginnt jedoch langsam zu bröckeln. Unzufriedene Mitarbeiter tragen zunehmend ihre Kritik nach außen, und immer weniger bezeichnen HIWIN als einen Top-Arbeitgeber. Viele würden das Unternehmen auch nicht weiterempfehlen. Diese Entwicklung erschwert es HIWIN zunehmend, kompetente Fachkräfte zu gewinnen und sich im Wettbewerb um Talente zu behaupten.
Durch Homeoffice in Ordnung.
Hiwin verfolgt langfristig das Ziel einer klimaneutralen Produktion. Ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, bleibt abzuwarten.
Ich wurde kontinuierlich unterstützt/gefördert und erhielt ausreichend Zeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Altersstruktur in unserer Abteilung ist sehr gemischt und reicht von 20 bis 50 Jahren. Trotz dieser Vielfalt funktioniert die Zusammenarbeit über alle Generationen hinweg reibungslos.
Die Führung im Unternehmen lässt in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Klare Strukturen, wertschätzende Kommunikation und ein echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter sind kaum erkennbar. Statt konstruktiver Führung herrschen Intransparenz und fehlende Wertschätzung.
HIWIN scheitert an einer der wichtigsten Grundlagen: einer funktionierenden und klaren Kommunikation. Es gibt eine Vielzahl an Kanälen, jedoch fehlt eine klare Linie und Konstanz. Informationen werden teils per Rundmail, teils über Videos des Geschäftsführers, die Mitarbeiter-App, das Intranet oder über die im Unternehmen verteilten Blackboards veröffentlicht. Trotz der Investition ins Intranet, das angeblich „jeder“ nutzt, bleibt der schnellste und zuverlässigste Kommunikationsweg der Flurfunk. Oftmals werden wichtige Informationen gar nicht kommuniziert. Es fehlt eine klare Strategie, welche Informationen über welchen Kanal verbreitet werden sollten, um Verlässlichkeit und Transparenz sicherzustellen.
Meine anfängliche Zufriedenheit mit meiner Vergütung wird leider durch die wiederholten Probleme getrübt. Die unregelmäßigen und fehlerhaften Gehaltszahlungen, die sogar bis hin zum vollständigen Ausbleiben des Gehalts reichten, sind für mich inakzeptabel. Zudem muss man seinem eigenen Gehalt regelrecht hinterherrennen, um überhaupt eine Korrektur oder Nachzahlung zu erhalten. Erklärungen über den Verbleib des fehlenden Geldes bleiben dabei meist aus oder sind wenig nachvollziehbar. Diese Situation ist nicht nur frustrierend, sondern auch absolut untragbar.
Hiwin ist absolut kein Arbeitgeber für die Zukunft, wer etwas auf sich hält, sollte das Unternehmen meiden. Die meisten Bewertungen mit mehr als 4 Sternen werden von Hiwin selbst verfasst. Die Geschäftsführung ist äußerst konservativ und lässt keine neuen Ideen zu. Seit 30 Jahren wird dasselbe Schema verfolgt, ohne Anpassung an die moderne Zeit. Zudem agiert die Geschäftsführung sehr persönlich, sodass man ständig darauf achten muss, was man sagt und wie man sich verhält. Die Situation ist insgesamt absolut katastrophal. In einem Unternehmen mit 500 Mitarbeitern gibt es keinen Betriebsrat, was äußerst ungewöhnlich ist. Stattdessen existiert lediglich ein vom Geschäftsführer eingesetzter Halwin-Rat, der keinerlei Befugnisse besitzt. Dadurch können auch unbegründete Massenentlassungen nicht verhindert werden.
Es wäre ratsam, die Geschäftsführung auszutauschen und durch Führungskräfte mit Erfahrung in großen Unternehmen zu ersetzen, um frischen Wind ins Unternehmen zu bringen. Die derzeitige Geschäftsführung ist eher auf das Management eines kleinen Unternehmens mit wenigen Mitarbeitern ausgelegt und nicht für die Herausforderungen eines größeren Unternehmens qualifiziert.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch. Man spricht zwar immer von offenen Türen, aber in Wirklichkeit ist das sehr fragwürdig, weil alles sehr persönlich genommen wird.
Es wird viel in das äußere Image investiert, aber statt wirklich intern an Verbesserungen zu arbeiten, fehlt das Interesse daran
Work-Life-Balance ist ok.
In den einzelnen Teams teilweise gut.
Die direkten Vorgesetzten sind meist in Ordnung, doch insgesamt wirken viele Führungskräfte überfordert oder nicht ausreichend qualifiziert.
Mitarbeiter werden nicht in Entscheidungsprozessen einbezogen. Änderungen werden von heute auf morgen ohne Erklärung umgesetzt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge prallen am Unternehmen ab.
Es gibt nur wenige interessante Aufgaben und Produkte, da vieles entweder abgekündigt wird oder gar nicht marktgerecht ist.
Jegliche Kommunikation mit den Mitarbeitern fehlt.
Bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter den am
Ende des Tages sind die Mitarbeiter die Zukunft der Firma
Wegen den Brückentagen und weihnachten fallen direkt schon paar Tage Urlaub weg also bleiben effektiv vielleicht 20-23 Tage Urlaub die man für sich planen kann.
Die meisten Kollegen halten zusammen.
Die Führungskräfte kann man nicht ernst nehmen.
Die meisten haben Angst und trauen sich nicht mit den Führungskräften zu sprechen.
Eher eintönig
Es gibt einige gute Punkte am Arbeitgeber. Leider kommt immer wieder der nächste große negative Punkt nacheinander, sodass viele Mitarbeiter keine positive Stimmung mehr zu Hiwin haben.
Viele Punkte sind bereits genannt. Achtet auf eine allgemeine positive Gesamtstimmung zu schaffen, mit einer motivierten Belegschaft lassen sich die gesteckten Ziele realistisch erreichen.
Die Mitarbeiter eines Unternehmens sind das wichtigste Kapital. Nehmt diesen Spruch wahr, verinnerlicht diesen und habt ihm in Hinterkopf bei jeder Entscheidung.
Die Geschäftsführung unternimmt vieles um die Atmosphäre zu senken. Es wurde anscheinend erkannt, dass bei Hiwin einiges verbesserungswürdig ist. Während alle Mitarbeiter in Kurzarbeit sind und auf Gehalt verzichten müssen, fährt die komplette Führungsmannschaft für eine Woche ins Kaprun um zu überlegen, was wohl verbessert werden kann. Alleine diese Aktion zeigt die Abgehobenheit der Führung. 480 von 500 Mitarbeitern können euch alle Probleme die auf der Zusammenfassung stehen direkt nennen, dafür braucht es keine Woche mit Coach in den Bergen. Die stets offene Tür der Geschäftsführung ist auch mehr plakativ, unsere Türen stehen euch auch immer offen für Gespräche. Leider herrscht eine grundsätzliche Angst dem Führungskreis/Geschäftsführung negative Themen zu übermitteln. Dieses Thema sollte dringend geändert werden. Die grundsätzliche Weisheit des Führungskreises sollte ebenfalls stark überdacht werden und auch personelle Änderungen überlegt werden.
Nach außen unternimmt die Firma viel für ein gutes Image, langsam dringt aber die reale Stimmung in der Firma nach außen.
Bei wichtigen Terminen kann nach Absprache frei genommen werden. Firma schreibt Zwangsurlaub nach belieben um die Weihnachtsfeiertage (7 Tage in 24/25) plus einige Brückentage vor. 24.12. und 31.12. werden jeweils als voller Urlaubstag gerechnet. Realistisch sind also nur 20-23 Tage richtiger Urlaub pro Jahr.
Jeder Mitarbeiter darf in seiner Freizeit sich gerne weiterbilden
Gehalt ist regional im mittleren Durschnitt, Firma geht oft in Kurzarbeit.
Bis November kam das Gehalt immer pünktlich, dann hat die Geschäftsführung ohne Absprache und gegen die Arbeitsverträge zum Monatsende einen Vorschuss und den Rest auf Anfang bis Mitte des Folgemonats umgestellt. Das geht nicht. Geschäftsführung ist sich keines Problems bewusst.
Firma hat auf viele Dächer Solaranlagen gebaut.
Kollegen halten in der Werkstatt zusammen.
Der von Hiwin gegründete Hiwin-Rat ist leider ein Witz und hat keine Mitbestimmungsrechte und wird von der Geschäftsführung in keinen wichtigen Themen einbezogen. Wir Mitarbeiter sollten dringend einen Betriebsrat gründen um unsere Rechte ordentlich zu vertreten und bei wichtigen Entscheidungen im Betrieb mitbestimmen zu können.
Einige Kollegen sind schon sehr lange dabei und wir passen aufeinander auf.
Teamleiter sind ok, könnten manchmal sich mehr für das Team einsetzen, je weiter nach oben man guckt, je schlechter wird das Verhalten.
Maschinenpark wird immer aktuell gehalten, Hilfsmittel wie Stühle stehen an den Arbeitsplätzen bereit.
Positiv zu erwähnen ist, dass bis auf einige Ausreißer in der Firma keine Gendersprache verwendet wird. Dies ist wirklich toll.
Es gibt eine Mitarbeiterapp die wir uns auf unserer privates Smartphone installieren können. Dies ist ein bunter Mix aus Ebay Kleinanzeigen der Mitarbeiter, nützlichen Infos und Selbstbelobigungsvideos der Geschäftsführung.
Ansonsten ist die Kommunikation eines der großen Baustellen in der Firma. Die Probleme und Sorgen werden höchstens eine Ebene nach oben getragen, spätestens beim Führungskreis prallen gefühlt alle Themen einfach ab oder negative Themen werden aus Angst nicht dorthin gegeben
Alle Mitarbeiter werden gleich gut oder schlecht behandelt.
Aufgaben sind manchmal eintönig und wiederholen sich oft. Azubis werden in der Montage als billige Arbeitskräfte genutzt.
Gehalt kommt pünktlich, das wars dann aber auch positives.
Umgang mit den Arbeitern
GF austauschen mit einigen Vorgesetzten
Frust und Anspannung sind zu spüren. Dies wird der GF gefallen da sie so noch mehr Macht ausspielen kann
was der Kollege der letzten Bewertung meint was besser geworden sein soll ist mir rätzelhaft. Ganz im Gegenteil !
kommt auf die Abteilung an
ohne Worte
alles nur über zick ecken und vorgesetzten, bloß keinen direkten Kontakt
reine Sympatie
stumpfsinnig, monoton und blos nicht selbst weiterdenken, das kann einem den Job kosten, wenn sich der Vorgesetzte bedroht fühlt. (was er aufjedenfall tun wird)
So verdient kununu Geld.