23 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Miteinander empfinde ich, im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, als sehr gut. Bisher waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Auch die Mitarbeiter-Events sind als sehr schön und gut besucht.
Die ausführlichen Einführungswochen haben mir zu Beginn sehr geholfen, HIWIN und dessen Produkte kennenzulernen.
Außerdem versucht HIWIN mit der Zeit zu gehen und passt gerade einiges an (sei es Arbeitszeitenregelung, Events vom HIWIN-Rat, Benefits, etc.).
Die/der ein oder andere Führungsperson hat leider nicht so ganz zum Team/Unternehmen gepasst. Allerdings wurde dies auch relativ zeitnah bemerkt und behoben.
Die Benefits an sich sind schon recht gut, aber familienfreundlichere Angebote wären noch ganz schön.
An sich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut und die Arbeit wird von den Vorgesetzten geschätzt. Generell herrscht ein von Vertrauen geprägtes und respektvolles Miteinander im Unternehmen. Allerdings wird die Stimmung durch einzelne unzufriedene Mitarbeiter (siehe Bewertungen) gedrückt. Auch, dass hier von Hire&Fire-Kultur geredet wird, nimmt etwas Sicherheit.
Das Image könnte besser sein, allerdings kann ich auch nicht alle schlechte Bewertungen nachvollziehen..
Durch Homeoffice und die neue Arbeitszeitenregelung ist der Arbeitsalltag auf jeden Fall flexibler geworden.
Meine Weiterbildung habe ich selbst gezahlt, allerdings durfte ich die Praxis- und Abschlussarbeit gegen Vergütung bei HIWIN schreiben. Danach habe ich ein anderes, dazu passendes Aufgabengebiet im Team bekommen.
In unserem Team ist der Zusammenhalt sehr gut. Wir verbringen teilweise die Pause zusammen/gehen zusammen Mittagessen/treffen uns auch mal außerhalb der Arbeit. Auch die Zusammenarbeit im Team ist sehr angenehm und es wird miteinander statt gegeneinander gearbeitet.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt und auch sonst habe ich im Umgang noch nichts negatives mitbekommen.
Die Kommunikation innerhalb des Teams ist in meinem Bereich sehr gut. Auch finde ich es gut, dass der Geschäftsführer uns regelmäßig über unsere Unternehmens-App auf dem Laufenden hält.
Frauen haben definitiv auch Aufstiegschancen. Der Wiedereinstieg nach Elternzeit klappt in vielen Fällen auch.
Ich kann für mich sprechen, dass ich Spaß an meinen Aufgaben habe und die Aufgaben auch nach den jeweiligen Stärken und Schwächen im Team verteilt werden. Es kommen immer wieder neue Aufgaben hinzu, was es sehr abwechslungsreich macht.
Nichts mehr
Führungsebtscheidungen,
Arbeiter sind nichts wert,
Wer den Mund auf macht und die Missstände anspricht kann direkt den Schreibtisch räumen.
Noch viel zu gut
Nach außen ja aber in Wirklichkeit 0
Keine
Produktion teilweise, alle anderen Abteilungen in keinster Weise.
Wer seine Leistung nicht mehr zu 100% bringt, fliegt sofort oder wird heraus geekelt
Führungspositionen sind völlig falsch besetzt
Von oben herab so gut wie nicht vorhanden
Weit unter Durchschnitt
-
Alles zusammengenommen entsteht der Eindruck eines Unternehmens, das sein einstiges Potenzial nicht nur verspielt hat, sondern sich durch Führungsfehler selbst nachhaltig geschädigt hat. Durch die hohe Fluktuation ist der ursprüngliche Kern von Hiwin längst verloren gegangen. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, während die einst engagierten und innovativen Mitarbeiter, die das Unternehmen geprägt haben, inzwischen bei anderen Arbeitgebern erfolgreich tätig sind.
Das Unternehmen sollte dringend die Führungsstruktur überdenken und klare, transparente Kommunikationswege einführen. Mehrere Leitungspositionen wurden in den letzten Jahren eigenhändig durch den Geschäftsführer ohne Absprache oder transparente Kommunikation gekündigt. Kontinuität in den Schlüsselpositionen würde die Stabilität erhöhen und die Mitarbeiterzufriedenheit verbessern.
Die Stimmung ist stark von Unsicherheit und Fluktuation geprägt. Viele langjährige, engagierte Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen, wodurch der ursprüngliche Kern verloren ging. Geblieben sind vor allem Karrieristen und Ja-Sager, was das Arbeitsklima spürbar belastet. Widersprüchliche Kommunikation, unpünktliche Gehaltszahlungen und fehlende Wertschätzung verstärken das Misstrauen.
Mittlerweile bröckelt auch das Image des Unternehmens nach außen. Trotz großzügiger Gesten und PR-Versuche des Geschäftsführers wirkt die Außendarstellung zunehmend unglaubwürdig, da die internen Probleme und Führungsdefizite offensichtlich sind.
Die Work-Life-Balance ist stark beeinträchtigt. In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Kurzarbeit, was nicht nur zu finanzieller Unsicherheit führt, sondern auch zu einer ungleichen Belastung im Team: Einige Mitarbeiter sind unterbeschäftigt, während andere deutlich überlastet werden und versuchen müssen, alles gleichzeitig unter einen Hut zu bringen. Diese Schieflage, kombiniert mit der allgemeinen Unzufriedenheit im Unternehmen, drückt spürbar auf die Stimmung und macht eine gesunde Balance kaum möglich.
Karrierechancen im Unternehmen sind praktisch nicht vorhanden – die Entwicklungsmöglichkeiten wirken wie eine absolute Einbahnstraße. Eigeninitiative oder Weiterbildungsbemühungen ändern wenig an der Situation. Wer wirklich beruflich vorankommen möchte, muss das Unternehmen verlassen, um echte Perspektiven zu bekommen.
Hiwin bezahlt in der Regel über dem Marktdurchschnitt.
In der Not stehen die Mitarbeiter zusammen, daher ist dies vermutlich der positivste Aspekt.
Mitarbeiter, die länger im Unternehmen bleiben und den Absprung noch nicht geschafft haben, werden grundsätzlich gut behandelt. Es gibt keine Hinweise auf Benachteiligung aufgrund des Alters. Dennoch betrifft dies nur einen Teil der Belegschaft; strukturelle Probleme und Führungsfehler wirken sich weiterhin auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Das Verhalten der Geschäftsführung wird von vielen Mitarbeitern als überfordert wahrgenommen. Entscheidungen wirken häufig unglücklich und tragen nicht zu Stabilität bei, insbesondere im Personalbereich. Wiederholt kam es zu unkommunizierten Freistellungen und Kündigungen im Führungskreis, was Unsicherheit und Misstrauen im Team verstärkt. Anstatt die eigentlichen Probleme im Unternehmen anzugehen, setzt man auf teure Management-Seminare in Kaprun. Diese Maßnahmen verändern jedoch nichts an der Situation und vermitteln eher ein befremdliches Gesamtbild. Offene Kommunikation und echte Führungsstärke sind kaum erkennbar.
Die Arbeitsplätze sind grundsätzlich gut ausgestattet und bieten die notwendige Infrastruktur für die tägliche Arbeit. Geplante Verbesserungen, wie ein neuer Unternehmensstandort oder Neubau, wurden jedoch mehrfach verschoben, da wiederholt Auftragseinbrüche vermutlich zu finanziellen Engpässen führten. Dadurch entstehen Unsicherheit und teilweise eingeschränkte Perspektiven für die Mitarbeiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist widersprüchlich und oft unklar, in manchen Fällen sogar offensichtlich unwahr. Entscheidungen werden nicht transparent vermittelt, was bei den Mitarbeitern Unsicherheit und Misstrauen erzeugt. Statt klarer Strukturen entsteht ein Klima aus Gerüchten und Spekulationen. Der Flurfunk ist das verlässlichste Kommunikationsmedium.
In der Praxis zeigt sich eine ungleiche Behandlung von Mitarbeiterinnen nach der Elternzeit: Viele kehren nicht auf ihre ursprüngliche Position zurück, obwohl dies offiziell bestritten wird. Dieses Vorgehen lässt erkennen, dass Gleichberechtigung hier nur bedingt umgesetzt wird. Grundsätzlich wird eine faire und chancengleiche Behandlung von allen Mitarbeitern nicht konsequent gewährleistet.
Wir wohl unterschiedlich je nach Abteilung und Rolle wahrgenommen
Das wertvollste an Hiwin sind die Mitarbeitenden selbst. Trotz interner Schwierigkeiten sorgen viele engagierte und kompetente Kolleginnen und Kollegen dafür, dass der Betrieb läuft.
Wie viele andere Unternehmen bietet auch Hiwin die Möglichkeit, bis zu 40 % im Homeoffice zu arbeiten.
Es ist enttäuschend, dass versucht wird, die Kununu-Bewertung von HIWIN künstlich zu verbessern. Allen Mitarbeitern ist bewusst, von wem diese Aktion initiiert und auch die entsprechenden Bewertungen verfasst wurden. Statt die Kritik auf Kununu ernst zu nehmen und echtes Interesse an Veränderungen zu zeigen, nutzt die Führungsriege die Zeit während der Kurzarbeit für eine Reise nach Österreich, um sich von einem „Aussteiger“ coachen zu lassen. An sich mag dies eine gute Idee sein, doch Zeitpunkt und Methode lassen nur Kopfschütteln zurück. Statt den Dialog mit den eigenen Mitarbeitern zu suchen, hofft die Führung auf fragwürdige Inspiration von außen – von einem „Neuzeit Hippie“, der nur die Probleme aus der Sicht der Führungsebene kennt, aber offenbar die erhoffte Erleuchtung bringen soll. Verbranntes Geld, wie ich finde. Was mich und viele Mitarbeiter extrem ärgert, sind einige Aussagen in den jüngsten „positiven“ Bewertungen, wie etwa:
„Wer das nicht will, muss eben eine solide Berufsausbildung machen. Wer sich über Jahre unzufrieden quält, ist selbst schuld.“
Was sind das bitte für Aussagen? Auch diese Kollegen sind Teil des Unternehmens und tragen genauso zum Unternehmenserfolg bei! Solche herablassenden Äußerungen sind absolut fehl am Platz und lassen sich einem kleinen Kreis bei HIWIN zuordnen. Sie spiegeln jedoch deutlich die mangelnde Wertschätzung wider, die im Unternehmen vorherrscht. Wer solche Aussagen trifft, zeigt völlige Ignoranz und lebt den HIWIN-Alltag in einer isolierten Blase. Beschämend!
Um den Punkt Wertschätzung noch aufzugreifen: Langjährige Mitarbeiter, die über Jahre hinweg wertvolles Wissen und Erfahrung aufgebaut haben, werden bei HIWIN oft einfach ziehen gelassen. Dies führt nicht nur zu einem massiven Verlust an Know-how, sondern hinterlässt auch eine Lücke, die nur schwer zu kompensieren ist.
Die Verwaltung, insbesondere das HR, ist komplett überlastet. Es fehlt an ausreichendem Personal, effizienter Organisation und klaren Prozessen. Das Resultat? Ständige Fehler in den Abrechnungen, verspätete oder fehlerhafte Lohnzahlungen und ein wachsendes Maß an Frustration bei den Mitarbeitern.
Statt einer zuverlässigen und reibungslosen Lohnbuchhaltung müssen sich Mitarbeiter regelmäßig mit falschen oder fehlenden Zahlungen herumschlagen. Hinzu kommt der hohe Arbeitsdruck im HR-Bereich, der zu noch mehr Fehlern führt. Statt gezielt zu entlasten und die Prozesse zu verbessern, bleibt alles beim Alten.
Um die Kluft zwischen der glänzenden Außenwirkung und der internen Realität zu schließen, sollten dringend einige Maßnahmen ergriffen werden. Ein erster wichtiger Schritt wäre die Einführung eines Betriebsrats, der als Kontrollorgan für die Führungsriege dient und die Interessen der Mitarbeitenden wirksam vertritt.
Zudem muss die Verwaltung personell besser aufgestellt werden, um die steigenden Anforderungen zu bewältigen und eine effizientere Arbeitsweise zu ermöglichen. Eine klare und offene Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist essenziell, um Missverständnisse und Frustrationen zu vermeiden. Dazu gehört auch, direkte Gespräche mit den Mitarbeitenden zu suchen und Probleme frühzeitig anzugehen, anstatt externe Coaches einzusetzen, um interne Defizite zu kaschieren.
Darüber hinaus sollte das Unternehmen sicherstellen, dass grundlegende Prozesse zuverlässig funktionieren, bevor es sich ambitionierte, oft unrealistische Ziele setzt. Eine offene Haltung gegenüber Veränderungen und das Ablegen überholter Gewohnheiten würden ebenfalls zu einer positiven Entwicklung beitragen.
Ein besonders kritischer Punkt ist das Verhalten der Führungskräfte. Entscheidungen werden oft aus einer Position der Selbstherrlichkeit getroffen, statt im Sinne der Mitarbeitenden oder des langfristigen Unternehmenserfolgs. Kritik oder alternative Ansichten werden selten ernst genommen, sondern vielmehr als Angriff auf die eigene Autorität gewertet. Dadurch entsteht eine Kultur, in der Mitarbeitende sich nicht trauen, Probleme offen anzusprechen oder innovative Ideen einzubringen. Die Führungsriege sollte sich weniger auf Status und Hierarchie konzentrieren, sondern auf eine moderne, kooperative Führung setzen. Echte Führungsstärke zeigt sich nicht durch Ego oder Machtdemonstration, sondern durch Transparenz, Kommunikation auf Augenhöhe und die Fähigkeit, auch eigene Fehler einzugestehen. Solange diese Haltung nicht grundlegend verändert wird, bleibt das Image von Hiwin nach außen ein Trugbild, das intern nicht mit der Realität übereinstimmt.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen leidet zunehmend unter fragwürdigen Entscheidungen des Managements und der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Statt Stabilität und Klarheit zu schaffen, sorgen unverständliche Maßnahmen immer wieder für Verunsicherung unter den Mitarbeitern. Fehlende Transparenz, mangelnde Kommunikation und fragliche strategische Entscheidungen lassen das Vertrauen in die Führung schwinden.
Wer von außen auf Hiwin blickt, bekommt ein Bild eines modernen, attraktiven Arbeitgebers – wer jedoch Teil des Unternehmens ist, merkt schnell, dass dieses Image nicht immer mit der tatsächlichen Arbeitsatmosphäre übereinstimmt. Das Image von HIWIN war in der Vergangenheit sehr positiv. Durch strategisch kluge Kooperationen, wie etwa mit der Hochschule Offenburg, wurde nach außen hin Offenheit für Innovationen vermittelt. Dieses mühsam aufgebaute Image beginnt jedoch langsam zu bröckeln. Unzufriedene Mitarbeiter tragen zunehmend ihre Kritik nach außen, und immer weniger bezeichnen HIWIN als einen Top-Arbeitgeber. Viele würden das Unternehmen auch nicht weiterempfehlen. Diese Entwicklung erschwert es HIWIN zunehmend, kompetente Fachkräfte zu gewinnen und sich im Wettbewerb um Talente zu behaupten.
Durch Homeoffice in Ordnung.
Hiwin verfolgt langfristig das Ziel einer klimaneutralen Produktion. Ob dieses Ziel tatsächlich erreicht wird, bleibt abzuwarten.
Ich wurde kontinuierlich unterstützt/gefördert und erhielt ausreichend Zeit, mich weiterzuentwickeln.
Die Altersstruktur in unserer Abteilung ist sehr gemischt und reicht von 20 bis 50 Jahren. Trotz dieser Vielfalt funktioniert die Zusammenarbeit über alle Generationen hinweg reibungslos.
Die Führung im Unternehmen lässt in vielerlei Hinsicht zu wünschen übrig. Klare Strukturen, wertschätzende Kommunikation und ein echtes Interesse an den Anliegen der Mitarbeiter sind kaum erkennbar. Statt konstruktiver Führung herrschen Intransparenz und fehlende Wertschätzung.
HIWIN scheitert an einer der wichtigsten Grundlagen: einer funktionierenden und klaren Kommunikation. Es gibt eine Vielzahl an Kanälen, jedoch fehlt eine klare Linie und Konstanz. Informationen werden teils per Rundmail, teils über Videos des Geschäftsführers, die Mitarbeiter-App, das Intranet oder über die im Unternehmen verteilten Blackboards veröffentlicht. Trotz der Investition ins Intranet, das angeblich „jeder“ nutzt, bleibt der schnellste und zuverlässigste Kommunikationsweg der Flurfunk. Oftmals werden wichtige Informationen gar nicht kommuniziert. Es fehlt eine klare Strategie, welche Informationen über welchen Kanal verbreitet werden sollten, um Verlässlichkeit und Transparenz sicherzustellen.
Meine anfängliche Zufriedenheit mit meiner Vergütung wird leider durch die wiederholten Probleme getrübt. Die unregelmäßigen und fehlerhaften Gehaltszahlungen, die sogar bis hin zum vollständigen Ausbleiben des Gehalts reichten, sind für mich inakzeptabel. Zudem muss man seinem eigenen Gehalt regelrecht hinterherrennen, um überhaupt eine Korrektur oder Nachzahlung zu erhalten. Erklärungen über den Verbleib des fehlenden Geldes bleiben dabei meist aus oder sind wenig nachvollziehbar. Diese Situation ist nicht nur frustrierend, sondern auch absolut untragbar.
Für mich herrscht und herrschte immer eine offene Atmosphäre. Sicher gibt es da Unterschiede je nach Abteilung.
Leider wird aus meiner Sicht die HIWIN hier durch unqualifizierte Bewertungen zu Unrecht in den Schmutz gezogen. Mit Verwunderung habe ich auch feststellen müssen, das auf KUNUNU jeder, ohne jegliche Überprüfung ob er jemals bei HIWIN gearbeitet hat, eine Bewertung abgeben kann !
Was versprechen sich aber aktuelle oder ehemalige Mitarbeiter davon, so zu handeln? Wenn ich unzufrieden bin und keine Möglichkeit sehe das zu ändern, dann suche ich mir was anderes und gehe in Frieden. Nach einer Kündigung verbrannte Erde zu hinterlassen ist selten eine gute Idee. Facharbeiter sind gesucht! Es steht doch jedem frei sich umzuschauen und neu zu orientieren.
Ich wurde zu meine Bewertung hier weder aufgefordert noch "gezwungen", noch bekomme ich gar Geld dafür. Mich stört es aber gewaltig wie sich manche "Kollegen" hier unqualifiziert ablassen. Anonym sind die plötzlich sehr mutig die am Arbeitsplatz oft wenig leisten und den Mund nicht aufbekommen. Bei 500 Mitarbeitern einer schnell gewachsenen Firma ist eine gewisse Fluktuation ganz normal. Leider konzentriert sich hier in diesem Forum der Tenor der Unzufriedenen und die zufriedenen schweigen.
Darum.....macht euch euer eigenes Bild :-)
Dieses "Wort" ist meiner Ü40 Generation fremd. Ehrlich gesagt kann ich es nicht mehr hören. 30 Tage Urlaub und die Möglichkeit von bis zu 40% HomeOffice für Angestellt im Büro finde ich klasse. Ich arbeite bei Hiwin und mache hier keinen Urlaub !!!
Viele neue Teamleiter sind Eigengewächse. Bei dem schnellen Wachstum, von 250 auf 500 Mitarbeiter in 7 Jahren, haben viele ihre Chance genutzt und sind weitergekommen.
Bin zufrieden. Wer meint er bekommt für seine Arbeit zu wenig, hat alle Möglichkeiten sich auf dem Markt umzuschauen und neu zu orientieren. Mit einer 1-Sterne Bewertung hier seinem Unmut anonym freien Lauf zu lassen ist einfach. Sich bereits nach kurzer Betriebszugehörigkeit über schlechte Bezahlung zu beschweren zeugt nicht gerade von großer Intelligenz. Da wäre es vielleicht hilfreich gewesen vor der Unterschrift den Vertrag zu lesen.
Es wird auch in der Freizeit einiges zusammen unternommen. Natürlich auch hier sicherlich je nach Abteilung unterschiedlich.
Bin auch keine zwanzig mehr und darf sogar mal mit jüngeren reden :-)
Auch hier sicher je nach Abteilung unterschiedlich. Kann für mich da absolut nicht klagen. Sind am Ende aber alles nur Menschen...
Top!
- Neue Büros
- elektrisch höhenverstellbare Schreibtische
- ergonomische Stühle
- 2 große Bildschirme je Arbeitsplatz
- helle klimatisierte Räume
- in der Produktion ständige Erneuerung des Maschinenparks
- die nächste Erweiterung ist bereits in Planung
Ich kenne tatsächlich keine Arbeitgeber aus meiner beruflichen Laufbahn der vergleichbares bietet.
Im Vergleich zu dem was ich von vielen Kollegen aus anderer Firmen höre sind wir da gut aufgestellt. Es wird nichts verschwiegen und über alles Wichtige rechtzeitig informiert.
Mir selbst sind keine Benachteiligungen bekannt.
Mir wird es nicht langweilig. Muss aber gestehen, dass es in der Produktion - Logistik eintönige Arbeiten geben mag. Wer das nicht will muss eben eine solide Berufsausbildung machen. Wer sich über Jahre unzufrieden quält ist selbst schuld. Facharbeiter sind gefragter denn je.
Tolle Atmosphäre, freundliches Miteinander. Auch bei fordernden Themen gibt es meiner Erfahrung nach immer ein konstruktives und lösungsorientiertes Zusammenarbeiten.
Das hier von einigen Unzufriedenen gezeichnete Bild ist definitiv überzogen und entspricht nicht dem was ich bei HIWIN kennengelernt habe.
Hier arbeiten tolle Menschen und auch in der Führungsebene eben auch "nur" Menschen, die Fehler machen oder eine Situation falsch einschätzen können. Wichtig ist -und das habe ich bisher so erlebt- es wird dann nachgebessert.
Zwei Tage Home-Office ist bei HIWIN für Home-Office fähige Jobs Standard. Darüber hinaus ist es meiner Erfahrung nach auch in Fällen bei denen ein Kind krank ist, Ferien sind oder der Ehepartner Termine hat möglich, über die zwei Tagesregel hinaus Home-Office machen zu können.
Das führt (wie übrigens in jedem produzierendem Unternehmen) zu Neid von Personen die eben keine Home-Office fähige Jobs haben. Aber auch den Bereichen ist es in der Regel sehr unkompliziert früher zu gehen oder später zu kommen, wenn privat ein Thema entstanden ist.
Es gibt die HIWIN Academy, die wirklich super funktioniert. Sich intern weiterzuentwickeln ist auch immer möglich. Klar es muss natürlich auch eine passende Stelle hierfür geben und das ist im Kontext der aktuellen wirtschaftlichen Situation eher schwierig aber trotz dessen gab und gibt es für den ein oder anderen Mitarbeiter Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.
Schulungen sind auch generell möglich. Man muss dabei aber immer im Kopf haben, ob eine etwaige Weiterbildung "auch" dem Unternehmen bzw. dem entsprechenden Bereich hilft oder "nur" dem Mitarbeiter. Das muss sich in der Waage halten und ist meiner Erfahrung nach auch bisher nie ein Problem gewesen.
Es gibt Mitarbeiter die im Vergleich mit konkurrierenden Unternehmen weniger verdienen, ja! Aber aktuell wird ein Gehaltssystem eingeführt das diese Schwächen aufzeigt und auch beheben wird.
Das man aber in der aktuellen wirtschaftlichen Situation in Deutschland (man muss schon sehr blind und taub sein um die Situation als "gut" einzuschätzen) mit Lohnanpassungen vorsichtig ist, versteht sich denke ich auch von selbst.
Ist vorhanden und das ESG Projekt läuft auch.
Hier gibt es meines Erachtens nach kein Verbesserungspotential...
Konnte nichts negatives feststellen.
Ich kann nicht für alle sprechen aber meine Erfahrung hat gezeigt, dass -ob geschäftlich oder privat- die Tür zum Vorgesetzten immer offen ist und die Mitarbeiter unterstützt werden.
Ist auch wieder ein stückweit abhängig von der ausgeübten Arbeit und vom eigenen Setting.
Wasserspender, Jobrad, Home-Office, viele Firmenausflüge, Sommerfest, Weihnachtsfeier im großen Stil...etc. sind "Softskills" die HIWIN wirklich drauf hat.
Das ein Job in der Fertigung im Bereich Glühen im Sommer bei 38 Grad weniger Spaß macht, ist denke ich klar aber in jedem Unternehmen ein Thema.
Informationen aus dem Führungskreis könnten noch besser fließen. Da nicht jedes Führungskreismitglied wichtige Informationen zeitgleich in seine Bereiche und auch nicht jeder Abteilungsleiter dann parallel die Infos weitertragen kann, kommt es einfach zu Verzug. Vielleicht leidet dabei auch der Inhalt. Abhilfe könnte ein regelmäßiges (quartalsweise?) Townhall Meeting schaffen, bei dem dann alle Mitarbeiter abgeholt werden (geht auch via Teams).
Als Negativbeispiel ist hier ganz klar die Umstellung bei der Lohnabrechnung zu benennen. Das kam sehr kurzfristig auch noch in der Weihnachtszeit, was vielen Mitarbeitern zu recht sauer aufgestoßen ist. Hier wäre eine gewisse Vorlaufzeit sowie ein "Townhall" Meeting im Vorfeld angebracht gewesen.
Definitiv vorhanden.
Wie interessant ein Job ist hängt natürlich immer von zwei Faktoren ab:
a) was finde ich selbst interessant
b) wie abwechslungsreich ist der einzelne Job
Das man im Versand beim Verpacken vielleicht weniger Abwechslung hat als bspw. in der Entwicklung als Konstrukteur, versteht sich ja von selbst.
Man sollte sich aber grundsätzlich darüber im Klaren sein, dass es auch auf einen selbst ankommt, wie ich einen Job annehme. Man hat ja unter anderem auch für diese Einschätzung die Probezeit zu Verfügung.
Es gibt einige gute Punkte am Arbeitgeber. Leider kommt immer wieder der nächste große negative Punkt nacheinander, sodass viele Mitarbeiter keine positive Stimmung mehr zu Hiwin haben.
Viele Punkte sind bereits genannt. Achtet auf eine allgemeine positive Gesamtstimmung zu schaffen, mit einer motivierten Belegschaft lassen sich die gesteckten Ziele realistisch erreichen.
Die Mitarbeiter eines Unternehmens sind das wichtigste Kapital. Nehmt diesen Spruch wahr, verinnerlicht diesen und habt ihm in Hinterkopf bei jeder Entscheidung.
Die Geschäftsführung unternimmt vieles um die Atmosphäre zu senken. Es wurde anscheinend erkannt, dass bei Hiwin einiges verbesserungswürdig ist. Während alle Mitarbeiter in Kurzarbeit sind und auf Gehalt verzichten müssen, fährt die komplette Führungsmannschaft für eine Woche ins Kaprun um zu überlegen, was wohl verbessert werden kann. Alleine diese Aktion zeigt die Abgehobenheit der Führung. 480 von 500 Mitarbeitern können euch alle Probleme die auf der Zusammenfassung stehen direkt nennen, dafür braucht es keine Woche mit Coach in den Bergen. Die stets offene Tür der Geschäftsführung ist auch mehr plakativ, unsere Türen stehen euch auch immer offen für Gespräche. Leider herrscht eine grundsätzliche Angst dem Führungskreis/Geschäftsführung negative Themen zu übermitteln. Dieses Thema sollte dringend geändert werden. Die grundsätzliche Weisheit des Führungskreises sollte ebenfalls stark überdacht werden und auch personelle Änderungen überlegt werden.
Nach außen unternimmt die Firma viel für ein gutes Image, langsam dringt aber die reale Stimmung in der Firma nach außen.
Bei wichtigen Terminen kann nach Absprache frei genommen werden. Firma schreibt Zwangsurlaub nach belieben um die Weihnachtsfeiertage (7 Tage in 24/25) plus einige Brückentage vor. 24.12. und 31.12. werden jeweils als voller Urlaubstag gerechnet. Realistisch sind also nur 20-23 Tage richtiger Urlaub pro Jahr.
Jeder Mitarbeiter darf in seiner Freizeit sich gerne weiterbilden
Gehalt ist regional im mittleren Durschnitt, Firma geht oft in Kurzarbeit.
Bis November kam das Gehalt immer pünktlich, dann hat die Geschäftsführung ohne Absprache und gegen die Arbeitsverträge zum Monatsende einen Vorschuss und den Rest auf Anfang bis Mitte des Folgemonats umgestellt. Das geht nicht. Geschäftsführung ist sich keines Problems bewusst.
Firma hat auf viele Dächer Solaranlagen gebaut.
Kollegen halten in der Werkstatt zusammen.
Der von Hiwin gegründete Hiwin-Rat ist leider ein Witz und hat keine Mitbestimmungsrechte und wird von der Geschäftsführung in keinen wichtigen Themen einbezogen. Wir Mitarbeiter sollten dringend einen Betriebsrat gründen um unsere Rechte ordentlich zu vertreten und bei wichtigen Entscheidungen im Betrieb mitbestimmen zu können.
Einige Kollegen sind schon sehr lange dabei und wir passen aufeinander auf.
Teamleiter sind ok, könnten manchmal sich mehr für das Team einsetzen, je weiter nach oben man guckt, je schlechter wird das Verhalten.
Maschinenpark wird immer aktuell gehalten, Hilfsmittel wie Stühle stehen an den Arbeitsplätzen bereit.
Positiv zu erwähnen ist, dass bis auf einige Ausreißer in der Firma keine Gendersprache verwendet wird. Dies ist wirklich toll.
Es gibt eine Mitarbeiterapp die wir uns auf unserer privates Smartphone installieren können. Dies ist ein bunter Mix aus Ebay Kleinanzeigen der Mitarbeiter, nützlichen Infos und Selbstbelobigungsvideos der Geschäftsführung.
Ansonsten ist die Kommunikation eines der großen Baustellen in der Firma. Die Probleme und Sorgen werden höchstens eine Ebene nach oben getragen, spätestens beim Führungskreis prallen gefühlt alle Themen einfach ab oder negative Themen werden aus Angst nicht dorthin gegeben
Alle Mitarbeiter werden gleich gut oder schlecht behandelt.
Aufgaben sind manchmal eintönig und wiederholen sich oft. Azubis werden in der Montage als billige Arbeitskräfte genutzt.
Dank dem Mutterkonzern, wird Offenburg nie Insolvenz anmelden müssen, unabhängig wie schlecht das Management ist.
Umgang mit Mitarbeitern, ungerechtfertigte und nicht nachvollziehbare Kündigungen. Mitarbeiter in Kurzarbeit und das Management macht kpl. Eine Woche Urlaub auf Firmenkosten. Wo ist das Fair!
Wieder Führungskräfte mit Herz einstellen, nicht das was in den letzten 4 Jahren dazu gekommen ist!
Schade das keine 0 Sterne möglich sind.
Die Arbeitsatmosphäre fühlt sich kpl. Künstlich an. Es gibt keine Führungskraft mehr welche sich wirklich noch ernsthaft für den Mitarbeiter interessiert.
War mal sehr gut. Mittlerweile muss immer mehr Geld investiert werden, um das Image (nach Außen) aufrechtzuerhalten. Von vielen anderen Firmen mittlerweile belächelt.
Kurzarbeit und Gleitzeit
Nicht vorhanden
Unteres Drittel.
Sozialer Umgang mit Mitarbeitern? Nicht vorhanden! Es wird keinerlei Aspekte dieser Art in Personalentscheidungen berücksichtigt. Es wird aber kommuniziert, dass man das aber macht. Keinen mit dem ich gesprochen habe, kennt hier ein einziges Beispiel.
Jeder ist sich selbst der nächste.
In den Bereichen in denen es auf körperliche Leistung ankommt: keinerlei Rücksicht auf ältere
Mal im Ernst, das Führungsverhalten ist aus dem letzten Jahrhundert. Motivieren/Weiterentwickeln von Mitarbeiter/innen ist nicht gewollt.
Maschinenpark passt, aber wer zur Hölle hat sich das Layout ausgedacht?
Regeln werden öfter angepasst, mal zum besseren aber immer mehr zum schlechteren. Welche Regel immer aktuell ist, ist teilweise schwer zu verstehen
Zwischen Männer und Frauen: passt. Zwischen Leistungsträgern und Faulenzern: voll daneben
Stupide und eintönig. Abwechslung bringt wenigstens die Führungsebene, diese ist nie zufrieden und egal was man macht, man hätte es anders machen sollen
Nichts mehr
Veraltete Strukturen,
Erinnert eher an eine Diktatur,
Kein Zusammenhalt sondern ein ständiger Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen und in diesen,
Equipment veraltet oder gar nicht vorhanden, ständiger Personalwechsel bedingt durch Kündigungen der GF, offene ehrliche Kommunikation gibt es nur bei unwichtigen Themen, Hiwin Rat anstatt eines Betriebsrates
Geschäftsführung in Offenburg sofort austauschen ansonsten den Anwalt der die Firma in Sachen Arbeitsrecht vertritt direkt anstellen, dann können hier wenigstens die Kosten gesenkt werden da der ja schon fast exklusiv für die Firma Hiwin arbeitet
Es wird wenig miteinander, sondern nur hinten rum übereinander geredet. Durch ständige Entlassungen in allen Bereichen und das meißtens ohne nachvollziehbare Gründe, ist jeder MA verunsichert und eingeschüchtert.
Es wird viel gesponsert und investiert aber das muss getan werden, um öffentlich nicht gar so schlecht dazustehen, wie es in Wirklichkeit ist.
Bei kurzarbeit passt es.
Wenig und dann nur für die Günstlinge
Im eigenen Team gut, Abteilungsübergreifend eine Katastrophe. Zum Beispiel es fehlt eine Information die noch nicht mal wichtig ist, statt den Kollegen anzurufen oder eine Email zu schreiben, wird direkt der Vorgesetzte kontaktiert und der kontaktiert dann meinen Vorgesetzten und der kontaktiert dann mich.
So lange Sie die gleiche Leistung bringen und in der Gehaltsstufe nicht soweit oben liegen, passt es. Ansonsten Tschüß.
Mein direkter Vorgesetzter ist echt super. Die Geschäftsführung ist Diktatur pur, wer konstruktive Kritik bringt oder nur eine abweichende Meinung hat, ist direkt auf der Abschussliste. Die so oft angepriesene offene Tür, ist das Firmentor nach der Entlassung
Nur ein Beispiel: Im Homeoffice langt ein Bildschirm ansonsten kann man ja den Laptop als zweiten nutzen. Vielleicht sollte man mal den Augenarzt fragen, was er davon hält?
Entweder es wird zu spät kommuniziert oder gar nicht.
Es geht!
Wir sind alle gleich, aber die GF und ihre Günstlige sind gleicher
Wenig bis gar nicht, Kreativität und eigenes Denken ist nicht erwünscht. Treu dem Motto: Alles ist gut wie es ist.
Geld kommt pünktlich
Umgang mit Mitarbeitern.
Kununu Bewertungen werden teilweise gelöscht.
Stabilität in die Personalabteilung bringen. 3 Personalleiter in einem Jahr ist einfach zu viel Wechsel. Wieder auf die Mitarbeiter hören, anstatt auf Vorgesetzte die meiner Meinung nach kaum Ahnung von dem Job haben.
Wer Kritik äußert muss gehen. Es heisst zwar immer: "Die Tür steht offen", damit ist aber eher gemeint, dass man jederzeit gehen kann.
Die Firma hatte mal ein gutes Image. Da haben Mitarbeiter noch Mitarbeiter geworben. Ich kenne heute keinen mehr, der das noch machen würde.
Aufgrund Kurzarbeit grad ok
Weiterbildung wird nicht angeboten. Karrieremöglichkeiten nahezu nicht vorhanden.
Ist ok.
Mülltrennung kann verbessert werden.
Gab es mal, mittlerweile deutlich schlechter geworden.
Wer sich fast 20 Jahre kaputt gearbeitet hat, wird degradiert mit den Worten: Hättest Du ja nicht müssen
Wie kann man so schlecht mit Mitarbeitern umgehen? Es wird nur noch kommandiert und die Abteilung mehrmals sinnlos umgebaut. Kritik ist nicht gewünscht.
Es wird immer mehr Leistung erwartet, da immer mehr Leute gehen oder gegangen werden.
Sollte ein Dialog sein, ist nur noch von oben nach unten
Lieblinge werden bevorzugt
Seit einem Jahr nur noch Öde, davor gab es wenigstens noch Verbesserungen.
So verdient kununu Geld.