45 von 274 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Arbeitsplatzausstattung, Kollegen und Aufgaben
fehlende Zuständigkeiten die zu lange dauern und dann muss alles bis morgen fertig werden, Führungskräfte ganz oben machen keine Weiterbildung, Persönlichkeitscoaching… Kultur fängt unter denen an- Boomer halt… passt nicht nach 2024
flexibel und individuell mit Home Office, Mitarbeitern vertrauen und Wertschätzen, weniger Kontrollieren und in unsre Jobs einsteigen
Kollegen super… Führungskraft schiebt eigne Verantwortung gern auf Mitarbeiter
Wenn man sich Pause gönnt und nein sagen kann geht das
Eigene Leute werden mit wenig Gehalt abgespeist und von anderen Firmen wird mit Maximumgehalt eingestellt - unfair
Beste Kollegen der Welt ❤️
Kann ich nur wenig schlechtes sagen
Büro und Technik super, Standort ist Katastrophe mit Lärm und Hitze, wenig Essenmöglichkeiten, Geruchsbelästigung alle paar Tage-bodenlos
Unter Kollegen super, Führungskraft hört sich gern selbst reden-oft wenig Inhalt
Eher Nasenfaktor Problem
Keine Kleidungsvorschriften, Bereitstellung von Laptops, den Manteltarifvertrag und Weihnachtsgeld, sowie die Möglichkeit weitere Urlaubstage zu erhalten, lockerer Umgang mit Fehlern, Bereitstellung von Wasser an heißen Tagen, das Intranet (Sharepoint), viele verschiedene Seminarangebote
40 statt 60 Prozent Homeoffice, und die 40 Prozent können nicht mal immer genutzt werden
Gleichgültigkeit gegenüber Rückständen und nicht funktionierenden Abteilungen und Prozessen, Stellenausschreibungen in der Regel nur mit Arbeitsort Bremen oder Oldenburg
Neue Entscheidungen (wie zum Beispiel die Dienstvereinbarung zum Homeoffice) dauern zu lange. Liebe hkk, setze schneller neue Ideen um. Der Trend geht dahin, dass das Arbeiten bei der hkk attraktiver wird. Aber verliert nicht so viel Zeit, dadurch verliert ihr auch gute Mitarbeiter.
Es wird Zeit für frischen Wind. Wir haben einen Vorstand der die hkk gut entwickelt hat und mit Finanzen umgehen kann, aber seinen Absprung verpasst hat. Es geht der hkk nicht schlecht. Und der Arbeitsplatz fühlt sich sicher an. Der Vorstand hat gute Arbeit geleistet. Jetzt wird es Zeit für eine neue Unternehmensleitung mit modernerer Einstellung, die in der Lage ist, den bisherigen Unternehmenserfolg aufrecht zu halten und dabei besser und schneller technischen Fortschritt umsetzt und die Mitarbeiterzufriedenheit ausbaut.
Es gibt gute & schlechte Zeiten. Je nach Abteilung und Arbeitsaufwand
Gutes Images weil der Beitragssatz immer unter dem Durchschnitt liegt und lange sogar in Deutschland günstigster Beitragssatz war. Abzüge weil sich die Kostenersparnis in vielen Arbeitsmitteln (hauptsächlich Technik) wiederfindet und die hkk schlechten Service und längere Bearbeitungszeiten für weniger Personalkosten in Kauf nimmt.
Zwei Sterne weil der Kundenservice (gerade als Mitarbeiter in einer Geschäftsstelle) deutlich weniger Spielraum hat. Bei Urlaub oder Krankheit der Geschäftsstellenkollegen oder bei Erkrankung/zu geringer Betreuungsmöglichkeiten der Kinder der Kollegen, können die übrigen Mitarbeiter alles ausbaden und sich vom Homeoffice verabschieden. Zusätzlich ein Workforcemanagement, welches abgeschafft gehört weil es neben den einzuhaltenden Öffnungszeiten noch Telefonzeiten vorgibt, die sich nur bedingt ändern lassen. Da sind den Kollegen in vielen anderen Abteilungen deutlich mehr Freiheiten und Möglichkeiten gegeben.
Viele Inhouse Angebote. Richtige Fortbildungen zum Fach- oder Betriebswirt können jährlich durch Bewerbung erlangt werden.
Tarifverhandlungen sind kurz vorm Abschluss. Es geht in die richtige Richtung. Letzte Verhandlung vor 2,5 Jahren ist schwach ausgefallen, daher drei Sterne. Sollte jetzt der Inflationsausgleich gezahlt werden und die prozentuale Erhöhung ähnlich bei den anderen Kassen ausfallen, dann gibts verdientermaßen vier Sterne.
In den einzelnen Abteilungen meist gut. Unternehmensübergreifend nimmt es gefühlt seit mehreren Monaten weiter ab.
Kann keine Besonderheit festgestellt werden. Das Alter spielt glaub ich keine Rolle für dem Mitarbeitergang.
Ist fair und nett. Manchmal werden Anregungen nicht erst genommen oder schön geredet. Solange man, wie bisher, keine persönliche Nachteile dadurch erhält, soll’s mir recht sein.
Ein allgemeiner Führungsstil im Unternehmen ist jedoch nicht erkennbar. Daher kann das natürlich je nach Vorgesetzten besser und schlechter abweichen.
Da ist wirklich Luft nach oben. Kein Tag an dem die komplette Technik mal funktioniert. Wenns nicht das Telefon ist, dann ein EDV-Programm oder die Brieferstellung, Rückstand in der Emailverteilung oder Brieferstellung.
Man muss jedoch auch erwähnen dass die hkk tolle Laptops und Headsets zur Verfügung gestellt hat und die Schreibtische höhenverstellbar sind. Das ist wirklichToll!
Punkt Abzug weil die Geschäftsstellen seit Jahren über Temperaturprobleme im Sommer klagen und hier gar nichts unternommen wird.
Es wird versucht möglichst alle notwendigen Informationen in kurzer Zeit an die richtigen Stellen zu bringen. Ein Stern Abzug da noch hier & da wichtige Informationen untergehen
Entschuldigen und vertrösten der Kunden sind leider Hauptbestandteil der hkk.
Standort Oldenburg, Parkplätze vor Ort, meine Kollegen im Team
Siehe Bewertung der einzelnen Punkte.
Das Interesse an der Belegschaft darf größer und ehrlicher sein. Ein vernünftiger Tarifabschluss mit frühzeitigem Beginn und die zeitnahe Zahlung der Inflationsprämie müssten jetzt mal kommen. Das wäre ein echtes Zeichen der Wertschätzung an die Belegschaft. Ohne diese Mitarbeiter hätte die hkk z. B. die Coronakrise und den Cyberangriff nicht so gut überstanden. Das ging nur, weil alle mit angepackt und Einsatz gezeigt haben. Eine Termosflasche und Tee reicht da nicht. Aber sobald es ums Geld geht, wird laufend betont, dass es den Kassen schlecht geht und wir sparen müssen. Gute Arbeit muss auch gut bezahlt werden.
Bei uns im Team herrscht ein tolles Klima, auch wegen meiner Kolleginnen und Kollegen komme ich gerne zur Arbeit. Das hilft .... !
Ich habe das Gefühl, das der Führungskreis zu weit weg ist von der Mannschaft und man dort gar nicht weiss, was die Mitarbeiter wirklich bewegt. Da reicht auch ein Gesundheitstag wie in 2023 nicht aus. Vielleicht interessiert es dort auch niemandem. Deshalb wird auch häufig nicht gut über den Arbeitgeber gesprochen.
Grundsätzlich Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit, ausser im Früh- oder Spätdienst. Die hkk Benefits sind auch ok, zwischendurch sind gute Angebote dabei. Wer mag, kann 2 Tage die Woche im Home Office arbeiten. Eltern-Kind-Büro leider nur in Bremen.
Es gibt ausreichend Fort- und,Weiterbildungsmöglichkeiten. Da ist für jeden etwas dabei.
Gehalt ist ok und kommt immer pünktlich. Die aktuellen Tarifverhandlungen laufen gerade, der hkk Vorstand ist aber scheinbar der Meinung, wir verdienen alle schon genug. Bislang wurde auch keine Inflationsprämie gezahlt, das finde ich sehr schade.
Wir sind ein tolles Team, es besteht eine große Unterstützungsbereitschaft.
Bei uns im Team gehören die Älteren genauso dazu, ich kann da überhaupt nichts negatives sagen. Die Erfahrung dieser Kollegen ist manchmal unbezahlbar. Wie es in anderen Abteilungen ist, kann ich nicht beurteilen.
Teamleitung ist für jede/ jeden ansprechbar.
Hier geht es eindeutig besser. Die Büros sind noch von Anno irgendwas. Alte abgenutzte Wandschränke, schlechte Beleuchtung und schlechte Isolierung der Wände, es zieht. Die Heizung läuft entweder auf Hochtouren oder gar nicht. Kaum Druck auf den Wasserleitungen, eher ein leichtes Tröpfeln. Der uralte Teppichboden ist schmutzig, fleckig und sicher nicht allergikerfreundlich. Vor kurzem wurden aber alle Plätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen und grossen Curved-Bildschirmen ausgestattet. Immerhin etwas. Der Sozialraum ist auch mehr als bescheiden und total ungemütlich. Die Küchenzeile fällt fast auseinander. Die täglichen, zum Teil massiven, EDV oder Telefonprobleme sind sehr nervig. Man schafft die Arbeit so schon kaum und das wirft einen noch weiter zurück, es bilden sich dadurch enorme Rückstände. Daran ändert sich irgendwie auch nichts, es scheint niemanden wirklich zu interessieren. Schade.
Regelmäßige Teambesprechungen, der Austausch mit der Teamleitung ist gut.
Es werden Alle gleich behandelt
Vielseitiges und abwechslungsreiches Aufgabengebiet. Viele Kundenkontakte.
Ganz schlecht. Es wird davon ausgehen, dass man eh nichts anderes mehr findet oder nicht mehr den Mut hat, sich weg zu bewerben.
Die HKK ist ein seriöses Unternehmen des öffentlichen Dienstes. Man hat als Mitarbeiter das Gefühl, Teil eines Ganzen zu sein. Die Bezahlung ist gut, die Kolleg(inn)en sind meistens nett und die Arbeitsbedingungen sind im Prinzip in Ordnung. Arbeiten muss man halt auch :-)
Sorgt für ausreichend qualifiziertes Personal und eine besser funktionierende Software.
Ich bin schon sehr lange im Unternehmen tätig und habe die meiste Zeit sehr viele nette Kolleginnen und Kollegen um mich gehabt. Das schafft eine positive Arbeitsatmosphäre - selbstverständlich gab es auch schon mal Durststrecken.
Im Allgemeinen gut. Der Bekanntheitsgrad und das Ansehen der HKK hat sich im Laufe der letzten Jahre erhöht. Zurzeit wird davon wieder etwas eingebüßt, durch zum Teil zu lange Bearbeitungszeiten wegen der oben genannten Gründe. Die HKK ist eine sehr preisgünstige Krankenkasse mit dabei guten Leistungen. Vielen Kunden äußern sich positiv über die Erreichbarkeit sowie freundliche und kompetente Beratung.
+ in vielen Arbeitsbereichen Regelungen zu Heimarbeit und Homeoffice, was zu einer Steigerung der Zufriedenheit und besseren Vereinbarkeit mit dem Privatleben geführt hat. Im Prinzip besteht Gleitzeit, sofern der Geschäftsbetrieb sicher gestellt ist.
- Vor allem bei Vollbeschäftigten besteht jedoch häufig das Gefühl von zu viel Work und zu wenig Life. Bei dauerndem Personalmangel durch zu viele Ausfälle und unbesetzte Stellen sowie regelmäßigen Überstunden ist das nicht verwunderlich.
Es wird einiges angeboten, sowohl fachlich als auch z. B. zur Stressbewältigung, Entspannung etc.
Aufstieg ist bei geeigneter Qualifikation möglich.
Da ist noch sehr viel Luft nach oben. Energieverschwendung durch seit Jahren aufgeschobene Sanierung von Gebäuden. Unsinnig weite Anfahrtswege für etliche Kollegen durch zunehmende Zentralisierung. Ausstattung der Büros ohne mit Verstand darüber nachzudenken.
In meinem Umfeld herrscht eine sehr gute Zusammenarbeit unter den Kollegen. Man hilft sich und hat Verständnis für einander. Wenige Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel. ;-)
Betriebsaktionen, wie z.B. Laufchallenge fördern den Zusammenhalt.
+ Der Austausch und die Ergänzung zwischen jungen, dynamischen und technisch oftmals kompetenteren Kolleginnen und den "alten Hasen" mit mehr Erfahrung und Fachwissen gelingt bei der HKK sehr gut.
Auch bei den Neueinstellungen ist jedes Alter willkommen.
- Leider hat die HKK kein Altersteilzeitmodell.
Die Arbeit ist im Allgemeinen und im Besonderen einfach zu viel, verteilt auf zu wenig Köpfe. Die HKK ist ein wachsendes Unternehmen, was bedeutet, dass ständig neue Mitarbeiter dazukommen müssen, um die steigende Arbeitsmenge zu bewältigen. Wir freuen uns über jeden, der arbeitswillig und -fähig ist. Aus meiner Erfahrung erfolgt eine intensive und kompetente Einarbeitung. Leider gibt der Arbeitsmarkt oftmals nicht genügend geeignete Kandidaten her - Stichwort Fachkräftemangel. Da unser Job geistig anspruchsvoll ist und die Arbeitsbelastung hoch, schafft es eben auch nicht jeder.
Hinzu kommt die zunehmende Zentralisierung am Standort Bremen mit gleichzeitiger Schließung von immer mehr Geschäftsstellen. Die Anfahrt nach Bremen sowie die Parkmöglichkeiten sind im Gegensatz zu den Geschäftsstellen mies, der Arbeitsmarkt dort eher abgeräumt.
Technische Probleme sind leider Alltag geworden. Die Ursache liegt häufig beim Softwareanbieter. Das ist frustrierend und kostet unnötig viel Zeit und Nerven. Aus Mangel an Alternativen wird sich das leider kaum ändern.
Es herrscht in den meisten Abteilungen eine sehr angenehme, fast familiäre Atmosphäre, die es einem leicht macht, sich wohl zu fühlen.
Besonders in Bremen hat die hkk traditionell ein sehr gutes Image - als Krankenkasse und als Arbeitgeber. Doch die Preisführerschaft der vergangenen Jahren sorgte für zeitweise sehr hohe Bearbeitungsrückstände, was bei vielen Versicherten Unzufriedenheit auslöste. Dies hat für etwas Schaden gesorgt, von dem sich nun erholt wird.
Die Gleitzeitregelung ermöglicht in den meisten Abteilungen eine große Flexibilität.
Aufgrund des schnellen Kassenwachstums in den letzten knapp zehn Jahren waren und sind die Karrierechancen vor allem für junge Mitarbeiter*innen hoch. Es werden interne Weiterbildungen angeboten und auch externe Maßnahmen werden gefördert.
Der von ver.di ausgehandelte hkk Tarifvertrag sorgt für regelmäßige Gehaltserhöhungen. Inklusive Weihnachtsgeld, wählbarem Urlaubsgeld und einer Leistungszulage. Überstunden können abgefeiert oder ausgezahlt werden.
Mülltrennung und CSR-Projekte.
Ein großer Pluspunkt der hkk: Der Zusammenhalt unter den Kolleg*innen ist besonders stark ausgeprägt. Dies verdeutlichen die vielen Freundschaften, Partnerschaften und Ehen, die innerhalb des Unternehmens bestehen. Wer möchte, der findet schnell Anschluss und kann auf den diversen privat organisierten Veranstaltungen wie der Kohlfahrt, dem Sommerfest oder dem Frühschoppen auf dem Bremer Freimarkt viel Spaß haben. Viele treffen im Büro nicht bloß Kolleg*innen, sondern ihre Freund*innen.
Die Belegschaft ist in den letzten Jahren deutlich verjüngt worden, doch auch ältere Kolleg*innen werden eingestellt und erfahren ihre Wertschätzung.
Teilweise abteilungsabhängig. Überwiegend sehr transparent und sozial, doch in manchen Abteilungen verbesserungswürdig.
Top technische Ausstattung. In 2023 wurden alle Mitarbeiter*innen mit nagelneuen Geräten ausgestattet: Curved Monitor, wireless Tastatur und Maus, Bluetooth-Headset und persönliches Notebook inklusive passendem Rucksack. Dazu höhenverstellbare Schreibtische. Besser geht's aktuell nicht.
Die Führungsebene informiert uns Mitarbeiter*innen u. a. mit einem ausführlichen Bericht von der jährlichen Strategieklausur. Wir werden bei der Zukunftsplanung mitgenommen und nicht im Dunkeln gelassen.
Wird u. a. durch die Gleichstellungsbeauftragten sichergestellt, war jedoch auch schon vorher gegeben.
Die Sozialversicherung bietet ein breites Tätigkeitsfeld mit abwechslungsreichen Aufgaben. Neue Aufgaben sind durch einen Positionswechsel möglich.
Flexibilität, Weiterentwicklung des AN und eine offene Fehlerkultur. Weiterentwicklung im Bereich der Digitalisierung.
Regemäßige technische Ausfälle. Hauptsächlich durch eingekaufte Software anderer Unternehmen verursacht. Trotz wiederholter großer Probleme, wird immer noch an diesen Lösungen festgehalten. Das ist sehr frustrierend.
Das Thema Job-Fahrrad wäre sehr interessant. Der Ausbau der Homeoffice-Regelungen würde zu noch mehr Flexibilität der AN führen. An der Stelle ist ein wenig mehr Vertrauen angebracht. Auch der AG kann davon profitieren.
Ich komme sehr gerne zur Arbeit. Es herrscht ein sehr gutes Klima. Auch unter den Führungskräften untereinander scheint es zu harmonisieren.
Egal mit wem man sich unterhält. Mitglieder sind stolz darauf bei der hkk versichert zu sein. Natürlich schläft die Konkurrenz nicht, die ist aber auch dafür teurer. Konkurrenz belebt ja das Geschäft.
Ich liebe die Gleitzeit. Dank dieser Regelung bin ich entspannter in meinem Job. 2 Tage HomeOffice ist bereits gut, kann aber gerne noch ein wenig ausgebaut werden. Gerne auch nicht so starr (feste Tage benennen), sondern flexibler handhaben.
Da wird allerdings auch mit zweierlei Maß gemessen: Wenn Bauarbeiten im oder am Gebäude sind und man sich aufgrund der Lärmbelästigung (kann der AG nichts dafür) spontan ins Homeoffice wechseln darf, ist man dankbar.
Auch präventiv bei Unwohlsein ist dies dank des Vorgesetzten möglich. Aber am Ende des Jahres heißt es dann plötzlich, man soll seine Präsenzzeit erhöhen. Das war abgesprochen und diente dem Arbeits-Workflow bzw. der Prävention. Bitte solche Äußerungen überdenken.
Sonst kann man Überstunden aufbauen und auch ggf. kurzfristig nehmen. Top.
Wie bereits beschrieben, durfte ich mich weiterentwickeln. Wer dies vorhat und auch Zeit und Schweiß investieren möchte, der darf das hier. Sogar mehrtägige externe Schulungen werden bezahlt. Vielen Dank.
Dank Weiterbildungsmöglichkeiten, durfte ich bereits weitere Stufen erklimmen. Dies wäre ohne Unterstützung des AG niemals so realisierbar gewesen. Vielen Dank.
Seit einiger Zeit gibt es eine klare Mülltrennung und ein CO2-Fußabdruck wurde gerade ermittelt. Das Thema Umwelt wird gefühlt inzwischen ernsthafter verfolgt.
In meinem Bereich arbeiten von 25 - ca. 55jährige. Es ist ein wirklich gutes miteinander. Die jüngeren versuchen auf die Ratschläge der älteren Kollegen zu hören. Ab und zu knirscht es mal kurz, ist dann aber innerhalb kurzer Zeit wieder gut. Die Vorgesetzten nehmen solche Situationen ernst und versuchen zu unterstützen.
Keine Unterschiede. Alle bringen sich ein und das Know How wird gerne genutzt.
Ein wirklich sehr angenehmes Miteinander.
Jährliche Mitarbeitergespräche zeigen den aktuellen Stand auf. Erwartungen und Verbesserungspotentiale werden klar benannt. Dies geschieht auf eine wirklich angenehme Art und Weise.
Kurzfristige Probleme werden pragmatisch gelöst, Verantwortung übertragen und Vertrauen geschenkt.
Ich durfte mich bereits durch interne als auch externe Seminare weiterentwickeln und fühle mich unterstützt und gesehen.
Teilweise sind die Vorgesetzten (wenn es heiß her geht, bzw. wenn vieles gleichzeitig auf sie ein strömt) überfordert, geben dies aber auch offen und ehrlich zu, was zu einem Vertrauensverhältnis führt, in dem man auch private Probleme ggf. ebenfalls anspricht. Auch hier sind bereits Lösungen gefunden worden.
Danke für dieses tolle Miteinander. Bitte weiter so.
Brandneue Ausstattung in 2023 mit 38 Zoll Monitor und abschließbaren Schränken.
Dank der Homeoffice-Regelungen wurden einige Arbeitsplätze eingespart, was zu erhöhten Abstimmungen führte. Inzwischen hat es sich eingespielt.
In einigen Räumen wird es gerade in den Sommermonaten sehr warm. In den Wintermonaten gab es Probleme mit der Heizung, was bis heute noch in der Abstimmung mit dem Vermieter ist.
Man merkt, dass sich der Arbeitgeber wirklich bemüht zu informieren. Es hakt immer mal wieder an einigen Stellen. Aber diese offene Fehlerkultur habe ich bisher so noch nie erlebt.
Ich fühle mich aufgrund dessen bestärkt darin, mich weiterzuentwickeln und trotz anfänglicher Fehler nicht aufzugeben. Bitte weiter so.
Auch die Kommunikation mit dem Vorgesetzten ist wirklich auf Augenhöhe.
Es gab aber auch eine Situation, wo mehrere Mitarbeiter über Monate auf Rückmeldung wegen gestellter Anträge warteten und trotz mehrfacher Nachfragen, ohne Begründung abgewiesen wurden. Der Antrag musste aber im Vorfelde 3fach abgegeben werden, da immer was nicht ausgereicht hat. Ein bürokratischer Albtraum.
Ob jung oder alt, schwarz oder weiß, hetero oder schwul. Alle sind gleich und werden mit Respekt behandelt. Seit einiger Zeit gibt es sogar Gleichstellungsbeauftragte, die einen wirklich schwierigen und tollen Job haben/ machen. Weiter so!
Ein unfassbar großes Feld in dem ich mich weiterentwickeln durfte und dies auch bereits wohlwollend gewürdigt wurde. Es macht wirklich seit dem 1. Tag Spaß bei diesem Arbeitgeber.
Hohes Anspruchsniveau, hohes Tempo, rasches Feedback
Hohe Reputation im Markt, zufriedene Kunden, neidische Wettbewerber
Man muss auf sich achtgeben, aber dann klappt es auch
Das Unternehmen tut viel und bietet viele Chancen für diejenigen, die sie nutzen wollen
Nicht üppig, aber faire Gehälter, hohes Niveau der Sozialleistungen
Hohes Engagement des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit und CSR
Sehr viele sympathische Kolleg*innen, familiäre Atmosphäre, vertrauensvolle Zusammenarbeit
Passt
Fördern und fordern, viele Möglichkeiten zur Mitgestaltung und -entscheidung, hierarchiefrei
Keine Brutstätte des Fortschritts, aber ständige Optimierung und Weiterentwicklung
Unkomplizierte Kommunikation, hohe Transparenz über Unternehmenssituation/-entscheidungen
Paradies für Frauen als Führungskräfte, Aufstiegschancen für alle
Für jeden etwas dabei! Vielfalt, Abwechslungsreichtum, niemals Langeweile
Tatsächlich das Fördern der jungen Leute, sowohl der Azubis als auch bei der darauf folgenden Karriere.
Richtig schlecht finde ich gar nichts. Zu meckern gibt's immer, dass liegt in der Natur der Menschen ...
Alle Kollegen die nach den Teamleitern in der Hierarchie kommen, sind "gefühlt" unnahbar, dass ist schade. Ansonsten gibt es hier und da kleine Stellschrauben, wie beschrieben.
Ein genauerer Blick auf seine Mitarbeiter, deren Leistungen und Einsatz wertschätzen und nicht nur auf die Schulter klopfen. Nehmen und geben ...
Gutes Team, guter Teamleiter, wir haben auch mal richtig Spaß zwischendurch. Ich komme tatsächlich vom 1. Tag an immer noch gerne zur Arbeit!
Durch technische Probleme und den großen Run 2016 und 2021 war der gute Ruf etwas ruiniert. Inzwischen geht's wieder bergauf und tatsächlich gibt es wieder überwiegend ein positives Feedback von den Kunden.
Ich denke ganz gut, mich betrifft das nicht mehr wirklich. Meine jg. Kollegen*innen sind offenbar zufrieden.
Wir haben keine Gleitzeit und spontan Überstunden zu nehmen führt öfter zu Diskussionen, dass nervt schon mal.
Kariere Möglichkeiten für die jungen Leute würde ich als sehr gut beschreiben. Weiterbildungsangebote gibt es so einige.
Wir verstehen uns alle sehr gut, jung und "alt" passt prima. Dennoch ist, wie überall, jeder sich selbst der Nächste.
Ich liebe meine jungen Kollegen, null Probleme. Das beantwortet die Frage umgekehrt
Gut, wir haben einen sehr netten Teamleiter und auch weitere Begegnungen mit Teamleitern und Teamleiteinnen waren bislang durchweg positiv.
Technik die begeistert ... ansonsten sind wir sehr gut ausgestattet worden *****
In den Büros ist es etwas zu laut, im Sommer zu heiß, aber schön hell und groß. Einige Büros werden durchquert von Kollegenkaravanen, dass empfinde ich als nervig!! Fehlender Sichtschutz an den Fenstern ist auch unglücklich! Beides gibt einem das Gefühl, ständig auf einem Präsentierteller zu sitzen.
Wir werden, was mich angeht, ausreichend informiert
Es wird halt nicht nach Leistung, Einsatz und Können gezahlt, sondern nach dem schon erwähntem "steifen" Haustarif. Von daher bekommt der eine direkt zu viel, der andere definitiv zu wenig.
Gute Sozialleistungen.
Ich halte es für ausgewogen, zumindest auf der Teamleiter*innen Ebene. Nach Oben soll noch Luft sein, dass kann ich aber nicht beurteilen.
Leider wenig Neues oder Herausforderndes, was mich persönlich demzufolge oft unterfordert und langweilt. Aus diversen Gründen ist ein Wechsel in eine andere Abt. keine Option, hier wird es u.a. durch den steifen Tarifvertrag absolut (!!) uninteressant. Junge Kollegen haben deutlich mehr (Zeit) Möglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es gibt noch Potentiale wie monatelang nicht in Betrieb genommene Kaffeemaschinen und Getränkeautomaten. Aber wer im Stande ist, sich damit selbst zu versorgen, wird zurechtkommen.
Das Image des Unternehmens nach außen ist nicht so gut, wie es in der Selbstwahrnehmung und auch der Wahrnehmung der Mitarbeitenden ist. Dies ist mitunter einer nicht so guten Erreichbarkeit vor Jahren geschuldet. Das Image innerhalb der Firma ist deutlich besser und auch das Engagement dazu. Nach außen hin gibt es noch Potential, das Image wieder auf Hochglanz zu polieren.
Es gibt neben hier und da vorgegebenen Servicezeiten Gleitzeit. Privaten Umständen wird sehr oft Vorrang gewährt. Für Überstunden gibt es einen zusätzlichen Bonus in Form von Zeitguthaben. Überstunden an Wochenenden habe ich in 12 Jahren nicht leisten müssen, es kann aber in Ausnahmefällen vonnöten sein. Generell gibt es eine hervorragend flexible Einteilungsmöglichkeit der Arbeitszeiten.
Der Arbeitgeber bietet eine Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten, die auch mich als ehemaligen Quereinsteiger qualifiziert haben. Neben Qualifizierungsmöglichkeiten gibt es einen ganzen Katalog interner Seminare, an denen man mit Zustimmung der Führungskraft teilnehmen kann.
Generell ein guter Tarifvertrag mit überdurchschnittlichen Sozialleistungen. Wer sich sicher fühlen will, ist hier richtig. Kritik üben kann man allenfalls an der stellenspezifisch etwas "kleinkarierten" und natürlichen sparsamen Auslegung der Eingruppierung. Hier sehe ich Potential, um bei natürlich sparsamen Umgang mit Mitgliedsbeiträgen gleichzeitig ein produktivitätssteigerndes Milieu aufgrund homogener Eingruppierung in einzelnen Teams zu schaffen.
Bis vor einiger Zeit war Umweltbewusstsein kein Thema. Dafür bekommt es jetzt einen umso höheren Stellenwert. Ich würde zum jetzigen Zeitpunkt eher drei Sterne geben, glaube aber fest daran, dass bei den aktuellen Bestrebungen der vierte sehr bald gerechtfertigt ist.
Der kollegiale Zusammenhalt ist super. Es werden jährliche Unternehmungen geplant und es gibt viele kleinere Netzwerke. Natürlich gibt es, insbesondere bei einer Krankenkasse, Menschen mit speziellen Bedürfnissen und Eigenschaften. Auch jene werden bestmöglich integriert und mitgenommen.
Ältere Kollegen bekommen tariflich zusätzlichen Urlaub und werden in ihrer Arbeit in keinster Weise benachteiligt. Auch der kollegiale Umgang mit Menschen fortgeschritteneren Alters ist super.
Das Vorgesetztenverhalten ist wie in wohl jedem Unternehmen personenabhängig. Ich hatte in den letzten Jahren verschiedene Vorgesetzte. Es war niemand dabei, mit dem ich nicht auch nach meiner Tätigkeit kein Bier trinken würde. Alle gemein haben, dass sie kritikfähig waren und konstruktiv. Potential sehe ich noch darin, Mitarbeitern Entscheidungen mitzuteilen, sondern sie vielleicht so zu motivieren, die gewünschte Überlegung vielleicht selbst zu treffen oder zu befürworten.
Die Arbeitsbedingungen sind absolut gut. Es gibt an den meisten Plätzen höhenverstellbare Tische, ausreichend Licht, meistens funktionierende Kaffeemaschinen. Regelmäßige betriebsärztliche Begehungen sind Standard.
Die Kommunikation und auch die Transparenz sind ein dauerhaftes Diskussionsthema. Es ist gut, dass sich damit laufend auseinandergesetzt wird. Wenn Unternehmen selbstreflektierend sein können, ist das gut. Das ist gegeben und es wird sich stets bemüht, Transparenz und Offenheit zu leben. Auch Kritik ist nicht verpöhnt, sondern willkommen. Zumindest in meinem Bereich
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte, keine Schlechterstellung von Frauen oder Menschen anderer Identitäten.
Die Aufgaben können vielfältig sein, aber natürlich kann man sie sich in einer weisungsgebundenen Tätigkeit nicht selbst aussuchen. Letztlich sind die Aufgaben nicht schlimm, für mich nach mehr als einem Jahrzehnt aber der Grund zu gehen, da sie mir zu repetitiv sind, ich manche Ziele strategisch anders erschließen wollen würde, aber ich mich auch persönlich mit anderen Inhalten auseinandersetzen möchte. Insgesamt ist aber eine Mitgestaltung möglich und sogar erwünscht, was positiv ist.
So verdient kununu Geld.