67 von 276 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt, Umgang der Vorgesetzen, Kollegen, Zusammenhalt
Qualität der Arbeit wird immer mehr nur an bloßen zahlen gemessen. Individuelles Engagement wird nicht mehr berücksichtigt.
Hinweise aus der Praxis der Kollegen annehmen und vor allem zeitnah umsetzen. Flexibler mit Home-Office Regelung umgehen schließlich können Arbeitsverhalten/Qualität überprüft werden. Also mehr Vertrauen entgegen bringen.
Das Krankenversicherungssystem verunsichert alle aber die Firma vermittelt ein stabiles Umfeld und Zusammenhalt
Will mit Service Punkten und Zuverlässigkeit allerdings wird dies durch nicht ausreichend qualifizierte Kollegen verhindert.
Grundsätzlich offen für Arbeitszeit Anpassung, teilweise Home-Office aber Gleitzeitregelung schwer umzusetzen weil Zeiten für Service/Telefon Hotline vom Fachbereich geplant und überwacht werden. Sehr unflexibel bei kurzfristigen Änderungen. Dies war definitiv mal besser.
Interne Weiterbildungsmöglichkeiten allerdings für mich mit zu wenig Praxisbezug also Wissenqualifikation
Gehalt angemessen. Sonderzahlungen und Weihnachtsgeld.
Unter den Kollegen im Team herrscht ein tolles kollegiales Miteinander. Man versucht sich stets zu unterstützen. Leider ist dies teilweise bei Kollegen aus Fachbereichen nicht der Fall. Beharren auf ihren Arbeitsbereich und sind nicht bereit außerhalb ihrer Zuständigkeit zu unterstützen.
Man kann mit jedem Anliegen zum Vorgesetzen. Unterstützt fachlichen Themen oder persönlichen Anliegen. Leider sind einige wenige Führungskräfte nicht ausreichend für diese Position qualifiziert und unterstützen auch noch Kollegen die weder fachlich vernünftig arbeiten noch Kollegialität leben.
Grundsätzlich sehr gut. Allerdings steigt Arbeitsbelastung weil immer mehr gute Kollegen gehen und Qualifizierung neuer Kollegen sehr aufwendig und zeitintensiv ist, teilweise große Doppelbelastung. EDV schwächelt definitiv zu oft. Arbeit so nicht auf gutem Niveau möglich. Häufig Beschwerden über digitale Anwendungen.
Die Kommunikation zwischen Kollegen und Vorgesetzten ist offen und respektvoll. "Du" Mentalität.
Aufgaben haben sich stark geändert. Kaum noch fachspezifische Fälle und Beratung sondern eher oberflächliche Call Center Tätigkeit. Hauptsache viele Telefonate annehmen.
Wohlfühlatmosphäre
Kleine Krankenkasse aber gut
Gleitzeit, Urlaub konnte auch noch relativ spontan genehmigt werden
Weiß ich nicht, aber wirkte gut (gab häufig Seminare zur Weiterbildung)
War gut, auch als Zeitarbeiter
Wenig von mitbekommen, kann ich nicht einschätzen
Jeder hilft jedem
Sehr gut. Bei technikfragen etc. wurde immer geholfen
Freundlich aber häufig nur digital erreichbar (Homeoffice)
Technik gut aufm neusten Stand, manchmal aber Systemabsturz
Aufgaben etc. Waren klar erläutert, man hat immer jemanden erreicht
Super!
Viel „Fließbandarbeit“ aber machte mir Spaß
Flexible Arbeitszeit. Meist können selbst erforderliche Pflichtdienste kurzfristig im Team getauscht werden. Das macht die Arbeit gerade mit kleinen Kindern zu Hause echt entspannt, weil man auch mal kurzfristig reagieren kann, wenn die Schule anruft und das ganz ohne schlechtes Gewissen oder der Sorge, dass es einem übel genommen wird.
Für Stellen die Innovationen, zwingend und dringend erforderliche Automatisierungen und Optimierung umsetzen sollen, wird einfach zu wenig Gehalt gezahlt. Dadurch sind die Mitarbeiter gefrustet, der Ehrgeiz umd die Motivation sinkt und damit bleibt die Innovationen und Optimierung in den Fachbereichen oft bei Ideen und nicht zur Umsetzung. Warum sollten sich Mitarbeiter ohne die Verantwortung für den Prozess und mit schlechter Bezahlung auch dauerhaft für die Innovationen einsetzen und das meist neben normaler Arbeit, also zusätzlich zum "Tagesgeschäft"?
Mehr Homeoffice.
Mehr Gehalt.
Weniger Arbeitszeit (bei gleichbleibenden Gehalt)
Und neben den "Standartwünschen" die sich insgeheim wohl fast Alle wünschen:
- Bessere Räumlichkeiten für Teams im Backoffice.
- Zuschuss für Pendler mit dem Auto /E-Auto (Um alle Mitarbeiter gleich zu behandeln).
- Echte Feiern auf Arbeitgeberkosten (vielleicht vom Vorstand und dem FK1 aus eigener Tasche gezahlt?). Es gibt gerade was zu feiern und das sollte nicht nur extern oder mit einem kleinen Geschenk passieren. Eine Millionen in so kurzer Zeit ist doch ein Grund.
Es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre. Auch wenn im Vergleich zur privaten Wirtschaft die finanziellen Möglichkeiten des Arbeitgebers, die Arbeit angenehmer zu gestalten, sehr beschränkt sind. Beispielsweise eine Weihnachtsfeier oder Ähnliches, einmal im Jahr, auf Arbeitgeberkosten wäre schön. Sowas ist aber ausgeschlossen, weil es Versichertengelder wären. Mit Annehmlichkeiten wie kostenlosen Feiern, Geschenken oder sonstige Gimmik muss man daher nicht rechnen. Da es in der privaten Wirtschaft aber auch weniger wird, gleicht es sich langsam an.
Super Angebote für Weiterbildung (auch Angebote die man Privat nutzen kann). Neben einem guten Weiterbildungsangebot ist es relativ einfach sich innerhalb der Kasse neu zu orientieren. Wem ein Thema auf Dauer zu eintönig wird, der kann sich intern bewerben und sich so neuen Aufgaben widmen.
Arbeitet man als normaler Sachbearbeiter ist die Bezahlung ok. Auf Stellen die für Innovationen sorgen sollten, sogenannte KeyUser, oder vergleichbaren Stellen ist die Bezahlung im Vergleich zur privaten Wirtschaft sehr schlecht. Welcher Mitarbeiter als Projektleiter und/oder hauptverantwortlich ausführend Beteiligter geht in Deutschland schon unter 55.000 im Jahr nach Hause. Da liegt der Schnitt in Deutschland leicht 10.000 drüber.
Es wird gesehen und geschätzt, dass gute Arbeit nicht immer nur mit einer bearbeiteten Fallzahl einhergeht.
Es wird nicht darauf geachtet die Mitarbeiter im "Backoffice" in Ruhe arbeiten zu lassen. Beispielsweise wurde in Oldenburg kürzlich ein Gebäude für viele Mitarbeiter (ohne persönlichen Kundenkontakt) direkt an einer viel befahrenen Straße angemietet. Die Fenster zu öffnen ohne durch den Straßenlärm in kurzer Zeit Kopfschmerzen und Dauerhaft einen Tinitus zu bekommen ist dort nicht möglich. Öffnet msn dort doch ein Fenster, dann bekommt man den Geruch der darunterliegenden Pizzeria ins Zimmer. Meine Empfehlung: Schaut bei der Bewerbung nach dem Standort. Oldenburg solltet ihr euch gut überlegen.
Kommunikation ist nur gut, wenn sie gelebt wird. Das erfolgt mit guten Standards. Wer mehr möchte kann sich, wie ich, an die Führungskräfte wenden. Die freuen sich über jegliches Engagement die Kommunikation zu verbessern. Gelegentlich sind noch alte Hasen in den Führungsreihen und die kennen nur eine monatliche Teambesprechung abzuhalten. Aber ein offenes Ohr für Veränderungen habe ich bisher immer gefunden.
Es gibt Mitarbeiter die dort wohnen von wo der Arbeitsweg am besten mit dem eigenen Auto erfolgt. Öffis oder das geplante Dienstrad sind nicht für alle praktikabel aber werden "bezuschusst". Eine Gleichberechtigung findet nicht statt, wenn nicht alle Mitarbeiter einen Zuschuss erhalten "könnten". Das ist ungleiche Behandlung unter dem Deckmantel: Damit werden wir CO2 neutral... Quatsch, denn es gibt auch E-Autos. Warum werden die dann nicht bezuschusst?
Gleitzeit und Gehalt
Schlecht ausgebildete Führungskräfte
Schulung der Führungskräfte in Mitarbeiterführung und Personalgesprächen
Hohe Arbeitsbelastung
Gut, da Gleitzeit
Wenig Aufstiegschancen, Weiterbildungskatalog ist groß aber nicht zielführend
Grüppchenbildung, gespielte Freundlichkeit, Lästereien über Kollegen
Inkompetent
Keine zielführende Gespräche keine Motivation
Die Abwechslung, die Kollegen, die Aufgaben an für sich
Eine Überarbeitung der Einstufung für die Kundenberater, die in fast allen Bereichen beraten müssen und an der Front stehen, wäre eine willkommene Anerkennung. Bei Mitbewerber ist es die Position, die vom Kundenservice am besten vergütet wird. Bei uns leider nicht. Das wäre jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. Auch mehr Home office Möglichkeiten wären schön, sowie mehr selbständige Arbeitszeitsgestaltung und gleiche Regelungen für ALLE!!
Umzug in neuer Geschäftsstelle wirft Potentiale. Abwarten ist angesagt
Leider immer mehr Unzufriedenheit seitens Mitarbeiter und Kunden
Gleitzeit gibt es nicht wirklich. Durch vorgeschriebene Telefoniezeiten und Öffnungszeiten der Geschäftsstelle ist eine freie Arbeitszeitsgestaltung nicht wirklich möglich. Auch Gleittage sind nur schwer zu bekommen.
Angebot in Ordnung
Gehalt nicht an dem angepasst, was wir im Kundenservice mit direktem Kundenkontakt, Telefonie und Sachbearbeitung leisten müssen. Andere Fachbereiche müssen sich lediglich auf ein Thema konzentrieren und haben deutlich weniger Druck und Belastung. Eine Erhöhung der Klassifikation wäre da zu überdenken.
Es werden immer mehr Diskrepanzen spürbar unter den " Generationen". Einige Mitarbeiter genießen mehr Vorteile als andere. Das führt zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit. Im Allgemeinen aber sitzen wir alle in einem Boot und der Zusammenhalt ist gut.
Sehr schnelllebig, manchmal lässt Überforderung grüßen...ob es am Alter liegt, bin ich nicht sicher...
Mal besser, mal schlechter. Die IT macht es einem manchmal echt schwer.
Sehr abwechslungsreich, wobei inzwischen immer mehr Themen zusammenkommen. Andere Abteilung haben nur 1 Bereich, Wir müssen über 15 Themen beraten. Wir sind Allrounder, die Anerkennung dafür auch finanziell fehlt komplett.
Er hat mich in jeder Lebenslage unterstützt.
Gibt es nichts. Sonst würde ich dort nicht arbeiten.
In der heutigen Zeit wäre es schön einige Hierarchien aufzulösen. Selbstbestimmtes arbeiten funktioniert.
Wir sind technisch gut ausgestattet. Helle Räume, große Fenster.
Was für ein Modewort. Gleitzeiten, Home Office das ist die Balance.
Wer kann und fähig ist wird unterstützt und gefördert.
Danke an mein Team. Wir gehen den gleichen Weg. Wir haben Verständnis und Mitgefühl für einander.
Schätze ältere Kollegen und das Wissen was sie uns vermitteln können. Ein gemischtes Team ist super interessant.
Reden hilft. Unser Vorgesetzter hat Zeit für uns als Team und ist emphatisch.
Ich habe alles immer bekommen was ich brauch zum Arbeiten.
Das Wissen sollte sich jeder aneignen können. Das ist auch eine Hohlschuld. Ich weiß mit wem ich sprechen kann. Kenne die Zuständigkeiten. Wichtiges wie Änderungen der Gesetzes Lage, Personalentscheidungen, wird ins Team kommuniziert.
Wer mal nicht bei der Krankenkasse gearbeitet hat, weiß das das Gehalt gegenüber „draußen“ gut ist.
Ob, männlich, weiblich oder sonst was, alle sind gleich.
Abwechslungsreicher Bereich. Viele verschiedene Aufgaben und auch besondere Fälle.
- Chancen als Quereinsteiger:in
- flexibles Arbeitszeitmodell mit Gleitzeit
- Tarifvertrag mit regelmäßigen Anpassungen
- vermögenswirksame Leistungen
- viele Benefits
- meistens Kommunikation auf Augenhöhe und Offenheit für Optimierungsvorschläge
- interne Weiterbildungsmöglichkeiten
- sehr gut ausgestaltetes Intranet
- weniger Störungen in der IT
- Berücksichtigung von wiederkehrender Kritik von Mitarbeitenden im Bezug auf Führungspersonen
- schnellere Entscheidungsfindung und schrittweise Abbau/Anpassung der stark hierarchischen Strukturen
- Erhöhung des Home Office-Anteils
sehr wertschätzende und hilfsbereite Atmosphäre
Die meisten berichten über schlechte Erreichbarkeit und sehr lange Bearbeitungszeit, was die Personalsituation gut widerspiegelt. An vielen Stellen kommen die Abteilungen nicht hinterher. Das ist aber ein Problem der gesamten Gesundheitsbranche.
nach der Einarbeitungszeit ist Home Office von bis zu 40% möglich, außerdem Gleitzeit und die Bezuschussung von vielen Benefits (z.B. Wellpass, Deutschlandticket)
Ich fand es extrem gut, dass ich als fachfremde Person die Möglichkeit bekommen habe, mich beruflich umzuorientieren. Allerdings werden die meisten Stellen befristet ausgeschrieben, was einem nicht langfristig genug Planungssicherheit gibt.
Intern werden viele Weiterbildungen angeboten.
durch den Tarifvertrag weiß man worauf man sich einlässt und wohin man sich entwickeln kann
ist noch im Kommen
innerhalb des Teams sehr großer Zusammenhalt
Sehr gute Teamleitung, die transparent und klar kommuniziert und die Bedürfnisse der MA so gut es geht berücksichtigt. Dabei kommt es aber sehr auf die Abteilung an, in der man landet.
Gute Ausstattung der Arbeitsplätze mit großen Monitoren, höhenverstellbaren Schreibtischen und sehr guter Belichtung. Für das Home Office gibt es eigene Notebooks mit Tastatur, Maus und Headset. Nur die IT bereitet sehr viele Probleme, wodurch das Arbeiten erschwert wird.
sehr unterschiedlich zwischen den Teams
An sich wird sich um Gleichberechtigung bemüht, die zwei Beauftragten leisten tolle Arbeit. Trotzdem gibt es auf der höheren Führungsebene nur einen sehr geringen Anteil an weiblichen Führungskräften.
Tolle neue Wirkungsstätte mit tollen Kollegen
Gleitzeit
Ziemlich selektiv
Mehr geht immer
Leider viel Greenwashing
Tolles Miteinander
Teilweise schwierig bei „Leistungsabfall“
Immer offen und ehrlich mit einem guten Gespür für das Zwischenmenschliche
Könnte moderner sein
Kann immer besser sein
Alles equal
Macht sehr viel Spaß
Ich bin absolut begeistert von meiner Praktikumszeit hier! Vom ersten Tag an wurde ich wertgeschätzt, thematisch abgeholt und nahtlos in den Arbeitsalltag integriert. Mein Team ist großartig – ich fühle mich jederzeit unterstützt, geschätzt und ernst genommen.
Besonders positiv finde ich, dass ich eigenständig ein spannendes Projekt übernehmen durfte, das mir nicht nur Verantwortung, sondern auch viel kreative Freiheit gibt.
Die Atmosphäre ist sehr kollegial und angenehm, und ich fühle mich wie ein fester Teil des Teams. Insgesamt eine fantastische Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann!
Durch die Gleitzeit ist das Arbeiten nicht stressig.
Es werden regelmäßig Seminare angeboten. Die für einen privat auch sehr interessant sein könnten (Stressmanagement / gesunde Ernährung etc.)
Ich habe 1000€ monatlich bekommen. Als Praktikantin ein sehr gutes Gehalt.
Es gibt eine CSR AG, die sich um viele Möglichkeiten kümmert, zB. das Jobrad, oder recycelte Merch Artikel.
Harmonievoll und unterstützend
Mein Teamleiter ist kommunikativ und transparent. Zwei Punkte, dir mir sehr wichtig für einen guten Austausch sind.
Es gibt zwei Gleichstellungsbeauftragte, die immer ein offenes Ohr haben.
Ich hatte am Anfang meines Praktikums ein Gespräch zu möglichen Projekten und Aufgaben. Ich wurde gefragt, wie ich mir mein Tag vorstelle und welche Aufgaben ich fest integrieren möchte.
Viel Freiheit für Gestaltungsmöglichkeiten. Eigenverantwortliches Arbeiten und Eigeninitiative werden aktiv gefördert.
Maximale Flexibilität in der Zeiteinteilung - hier muss natürlich geschaut werden, dass es mit den Meetings passt...
Entscheidungen teilweise intransparent, Probleme werden ausgesessen
Klare und einheitliche Führungsrichtlinien würden mehr Orientierung verschaffen. Führungsstile je Abteilung und Team sind teilweise super unterschiedlich - eine deutlichere Vorgabe für FK wäre hier sinnvoll.
Zeitweise ist der workload relativ hoch, aber mit ein wenig Priorisierung gut zu schaffen! Gerade im Vergleich zu anderen Branchen und Arbeitgebern ist das Verhältnis sehr ausgewogen... hier ist natürlich jeder selbst gefragt, auf seinen Ausgleich zu achten
Mit etwas Eigeninitiative gibt es viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, gerade auch aufgrund der Hierarchien. Manche Prozesse sind teilweise sehr träge, sodass sich Geduld hier durchaus auszahlen kann, wenn man sich weiterentwickeln möchte.
Weiterbildungen werden problemlos gefördert - sowohl intern als auch extern.
Wirklich toll! Urlaubs- und Weihnachtsgeld runden das sowieso schon gute Gehalt ab + die Möglichkeit auf bis zu 37 Urlaubstage
Aktuell tatsächlich ausbaufähig... Sicherlich auch den vielen Veränderungen in der letzten Zeit geschuldet. Frischer Wind neuer Personen vs. die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter des Teams bringen ja insgesamt viel Potential mit sich - genauso ist es aber auch Nährboden für viele Konflikte, die entstehen.
Selbstreflektiert, authentisch und auf Augenhöhe. Es wird gefordert, aber zeitgleich auch gefördert - für mich persönlich eine schöne Kombi
In meinem Bereich sehr abwechslungsreich und vielfältig
So verdient kununu Geld.