301 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
301 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
301 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Habe sehr gerne hier gearbeitet, in einem tollen Team mit abwechslungsreichen Aufgaben
Man könnte den Studierenden mehr zahlen, ist aber wie oben geschrieben nur ein kleiner Kritikpunkt
man kann sich seine Stunden extrem flexibel einteilen, auch HO ist immer möglich
durch Mitarbeiterevents entwickeln sich schöne Freundschaften zwischen den Kollegen, auch sonst ist der Umgang immer top gewesen
Ist eine Agentur und woanders verdient man sicherlich mehr und besser, aber die interessanten Aufgaben udn Flexibilität machen das wieder wett
Es wird im Vergleich zu anderen Unternehmen auf jeden Fall viel thematisiert
Ich bin erst seit ein paar Monaten da, aber bin bisher sehr begeistert und soweit gut angekommen! :)
Keinen Tag je bereut ein Teil der Reise und des Teams geworden zu sein.
- Freie Hardware-Wahl (Windows / Mac)
- Gerade für Berufseinsteiger interessant, da diese oft händeringend gesucht werden und man weiß, dass man hier am Anfang Fehler machen kann
- Lockerer Umgang untereinander
- Oft gute Tools / Lösungen / Prozesse intern
- Gutes Onboarding
- Top interne Admin-/IT-Teams
- Flexible Arbeitszeiten
- Im Raum Bremen ein guter Name
- Zu tiefe Einbindung der Führungskräfte in Vertriebsprozesse (Klare Vertriebsteams bilden und Teamleiter Fokus auf die Führung des eigenen Teams geben)
- Weiterbildungsmaßnahmen nicht 100% ausgereift
- Gehalt oft nicht angemessen und Gehaltsentwicklung nur bei Ansprache durch den Arbeitnehmer
- BewerberInnen für Senioren-Positionen werden hier vermutlich nicht ganz so happy, da sowohl Senioren-Gehalt als auch die Mischung der Teams extrem unter dem Fehlen von Senioren-Positionen leiden
- Einigen Mitarbeitern wird nicht viel zugetraut, was dazu führt, dass sich die Führungskräfte zu viel in aktive Kundenprozesse einmischen ("Das muss ich selbst machen, das ist zu wichtig.")
- Zu wenig Austausch innerhalb der Konzern-/Unternehmensgruppe (hier wären die Senioren-/Mentoren-Positionen von denen man sich oft viel abgucken kann oder über den Tellerrand hinaus lernen kann)
Meiner Ansicht nach fehlt es dem Unternehmen (Stand 2023) an diesen Dingen:
- Führungskräfte Kommunikationsseminare
- fundierte Weiterbildungskonzepte über den Tellerrand hinaus (statt Kleinstmaßnahmen)
- IT-Marktgerechte Gehaltsmaßnahmen sowie Möglichkeit einer Gewinnbeteiligung bei guter Performance
- Weniger kleinstgenaue Erfassung von Zeitbuchungen für Aufgaben / Leerzeiten, die sowieso keinen interessieren
Jede Arbeitsminute muss auf eine Tätigkeit gebucht werden. Im Alltag ist das meist kein Problem, aber langfristig führt es oftmals dazu, dass man denkt jede Minute muss produktiv sein, auch wenn das nie kommuniziert / verlangt wird. Das System lässt dies jedoch entstehen.
Nie hatte ich das Gefühl, dass mein Privatleben hinten runter fiel. Im Gegenteil, für vieles hatte man Verständnis. Ich würde mir aber wünschen, dass das HR interne Regelungen für z.B. Hochzeiten, Trauerfälle nicht direkten Grades, andere extrem wichtige Privatereignisse vorgeben würde. Dadurch lassen sich Gespräche & Diskussionen direkt vermeiden.
Weiterbildung sucht man vergeblich: das Unternehmen mag hier widersprechen, aber was ich unter Weiterbildung verstehe sind marktrelevante Weiterbildungen wie z.B. berufsbegleitende Maßnahmen für mehr Unternehmensverständnis, IT-Verständnis, etc. Stattdessen bleibt es bei Kleinstmaßnahmen, die man sich selbst zusammen sucht. Zwar gibt es Gap-Analysen zwischen Soll- und Ziel-Skillset. Aber hier fehlt meiner Ansicht nach eine wirklich fundierte Lösung in die man wirklich investieren muss. Das sollte man nun nicht falsch verstehen: man lernt bei hmmh extrem viel. Aber eben nur das, was in der eigenen Berufsposition ist und oft das, was lediglich notwendig ist, um seine Kundenwünsche zu erfüllen. Das verstehe ich aber unter dem Thema "Einarbeitung" und "Ausbildung", nicht unter "WEITERbildung". Ich wünschte es gäbe mehr Möglichkeiten ÜBER den Tellerrand herauszulernen, Praktika in anderen Abteilungen zu machen etc. Das wird umso wichtiger, als dass viele neue Kollegen dort Berufseinsteiger sind. Senioren-Stellen bleiben oft lange (zu) unbesetzt.
Man erwartet top-notch Leistung für moderne Tools/Bereiche, ist jedoch nicht bereit den Preis dafür zu zahlen. Das Gefälle, gerade in spezialisierten Bereichen, kann enorm sein: Zwischen dem Marktwert für Aufgaben einer Agentur-Position (hmmh) vs. Inhouse-Position (Kunde) können 30% Gehaltsunterschied liegen. Und auch im Wettbewerb mit anderen IT-Agenturen schneidet hmmh nicht sehr gut ab. Die Gehaltsstrategie sollte dringend reflektiert werden durch das Management und klar kommuniziert werden.
Hier muss man differenzen: hmmh macht sich in Bremen stark und sagt/zeigt seine Meinung. Unterstützt kleinere / größere tolle Aktionen (z.B. Spenden für bedürftige Kinder an Weihnachten). Der soziale Aspekt passt also. Aber einen Impact außerhalb Bremen im Bereich Nachhaltigkeit vermisst man. Ein Vorschlag wäre es z.B. den Fuhrpark komplett auf Elektro umzustellen.
Das Team hält zusammen. Egal welche Abteilung.
Leider gibt es wenig ältere (sehr erfahrene) Kollegen meiner Ansicht nach: Viele Personen, die in das Unternehmen einsteigen sind (günstige) Berufseinsteiger.
Die Vorgesetzten haben oft keine oder zu wenig Zeit für das Team, da sie sehr stark eingebunden sind Kunden zu gewinnen. Das Team fällt oft hinten runter. Führungskraft erwirbt Vertriebskompetenz aber nicht Führungsskills.
Alles wird gestellt was man benötigt. Für Personen im Homeoffice z.B. Display, Maus etc.
Die Kommunikation zwischen Führungskraft und Team ist bei mir schwammig gewesen (natürlich je nach Team). Führungskräfte könnten klarer kommunizieren und ein Workshop für die Führungskräfte im Bereich Führungskräftekommunikation könnte sinnvoll sein.
Sehr unterschiedlich. Jedoch gibt es einige Führungskräfte, die ihrem Team nicht vollends vertrauen in der Bearbeitung einer Aufgabe. Oft wird doppelt/dreifach geprüft, gereviewed oder es am Ende hintenrum selbst alles umgebaut. Das erzeugt keine gute Stimmung und verhindert die eigene persönliche Entwicklung.
Die tollen und motivierten KollegInnen
die unterdurchschnittliche Bezahlung im Verhältnis zu den übergeordneten Wachstumswünschen
Die Kluft zwischen operativem Geschäft und Management ist zu groß. Das mittlere Management sollte für Personalführung geschult sein und zumindest in Teilen mit den technischen Hearausforderungen strategische Entscheidungen treffen können.
Die Kolleg:innen sind im Durschnitt sehr jung, es gibt keine Missgunst oder Tratsch unter einander. Es wird individuell auf die Bedürfnisse am Arbeitsplatz Eingegangen.
hmmh ist bekannt für ihre Qualität und Fortschritt in der IT Branche.
Als Werksstudentin kann ich meine Arbeitszeiten frei legen, Urlaub ebenso. In der Prüfungszeit arbeite ich stark reduziert oder gar nicht - und dies ohne schlechtes Gewissen oder Druck von oben.
Internes und externes Streben nach immer mehr ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit ist vorhanden.
Die Kolleg:innen sind auch über die Arbeit hinaus präsent. Jeder steht für den anderen ein. Alle haben Humor.
Meine Vorgesetzten waren immer bemüht, dass es mir gut geht und ich mich in meinen täglichen Aufgaben weiterentwickeln kann.
Wunderbarer Arbeitsplatz mit kostenlosem Kaffee und Wasser.
Aufrichtige und konstruktive Kommunikation ist ein muss und wird in jeder Position berücksichtigt.
Ein sehr fortschrittlicher Arbeitgeber im Punkto Gleichberechtigung. Nicht nur zwischen Mann und Frau, sondern auch Neurodiversität und anderes wird gefördert und unterstützt. Auch gibt es Arbeitsgruppen, die sich mit diesen Themen beschäftigen.
Total!! Es wird auf Interessen und Stärken Rücksicht genommen.
Guter Arbeitgeber. Kollegen sind in Ordnung und Atmosphäre gut. Die Kommunikation zwischen den Units könnte etwas besser und transparenter sein. Wünschenswert wären mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung und etwas geplantere Einarbeitung
Tolle lockere, entspannte Atmosphäre. Das Miteinander der Kollegen steht im Vordergrund.
Durch die super flexible Gestaltung des Arbeitsalltages in Kombination mit dem Homeoffice-Angebot lässt sich Familie und Arbeit perfekt kombinieren
Die persönliche Weiterentwicklung kommt in einigen Fällen etwas zu kurz. Daran könnte noch gearbeitet werden.
Durch diverse Events wird der Zusammenhalt gestärkt.
Tolles Büro, tolle Hardware
Das Thema Gleichberechtigung wird hier ganz groß geschrieben
Tolle After-Work-Events
Unpassend verspielte/jugendliche Social-Media-Präsenz.
Manchmal zu politisches Auftreten der Firma / Management.
Interne Prozesse entkomplizieren
Tolle Sache mit vielen Freiheiten. Wobei die ganzen Freiheit manchmal auch der Produktivität im Wege stehen können.
Möglichkeiten sind da, vorausgesetzt, man ergreift selber die Initiative
Könnte besser sein. Gehalt muss man sich sehr offensiv einfordern.
Nicht immer transparent und offen, aber abgesehen davon, nicht schlecht.
In manchen Themen haben interne Prozesse leider Konzerncharakter.
Was soll man sagen, der Titel ist eindeutig, absolut guter Ausbildungsbetrieb.
Sehr respektvoller Umgang mit Azubis, sehr hohen Engagement was die Ausbildung generell angeht.
So verdient kununu Geld.