67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Das sehr viel Bürokratie anfällt, wenn etwas benötigt wird
Zusammenhalt am Campus Lingen, moderner Arbeitsplatz
Fehlender Austausch, unmoderne Arbeitsweisen, Projekte/Weiterentwicklungen verlaufen oft im Sand
Mehr strategische Führung aus dem Präsidium
Zwischenmenschlich ist es eine sehr gute, teilweise freundschaftliche Atmosphäre. Die zunehmende Arbeitsbelastung in vielen Bereichen (v.a. verursacht durch fehlendes Personal) führt allerdings manchmal zu einer gedämpften Stimmung.
Regional hat der Campus Lingen einen großartigen Ruf als Top-Bildungsadresse sowie Nachwuchsschmiede für das Emsland und die Grafschaft Bentheim. Die Hochschule Osnabrück hat insgesamt ein starkes Standing als praxisorientierte Fachhochschule, kann aber auf wissenschaftlicher Ebene nicht mit den Spitzenuniversitäten in Deutschland mithalten.
Viele Freiheiten bei der Einteilung der Arbeitszeit. Hier wird wirklich sehr auf individuelle Bedürfnisse eingegangen. Auch Homeoffice ist in großem Umfang möglich.
Es fehlt an Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven. Oft werden die langjährigsten und nicht die besten Mitarbeitenden befördert. Deshalb sind gute Leute auch oft schon nach wenigen Jahren wieder auf dem Absprung. Weiterbildung ist ein persönliches Thema: Wer sich weiterentwickeln will, bekommt dabei finanzielle Unterstützung und zeitliche Freiräume. Allerdings fällt auch auf, dass einige Mitarbeitende sich schon seit Jahren nicht mehr richtig in ihrem Fachbereich oder zu allgemeinen Themen (z.B. New Work oder Projektmanagement) weitergebildet haben. So fehlt auch der gegenseitige Wissensaustausch in den Teams und darüber hinaus.
Klar geregelt durch den TV-L. Für manche Berufe gibt es in der freien Wirtschaft sicherlich höhere Gehälter (z.B. IT), aber die meisten Beschäftigten verdienen hier relativ gutes Geld. Besonders für Menschen mit Familie ist diese Hochschule ein guter Arbeitgeber.
Der Campus Lingen ist vermutlich eines der nachhaltigsten Hochschulgebäude in Deutschland. Klimaschutz und soziale Verantwortung stehen an der Hochschule Osnabrück als staatliche Institution stark im Fokus. Auf Mitarbeitenden-Ebene könnten diese Themen noch mehr behandelt werden.
Man versteht sich innerhalb einer Fakultät als großes Team und stößt überall auf hilfsbereite Menschen. Die Zusammenarbeit mit den zentralen Bereichen in Osnabrück ist noch ausbaufähig.
Viele Kolleg:innen, die schon lange in ihren Jobs sind und deren große Erfahrung in der Hochschulwelt umso mehr geschätzt wird.
Die Führungskräfte setzen sich für ihre Mitarbeitenden ein und stellen sich auch schützend vor sie. Allerdings gibt es auch eine Kehrseite: Zwischen den Studiengängen und Organisationseinheiten herrscht ein interner Konkurrenzkampf um Gelder und Studienplätze, der manche Prozesse unnötig erschwert.
Super-moderner Campus und technische Ausstattung, wie man sie sich wünscht. Wenn neues Equipment wirklich benötigt wird, bekommt man es in der Regel auch.
Wer interessiert ist, kriegt viel mit. Jedoch wird oft – insbesondere von höheren Führungsebenen – nicht proaktiv über aktuelle Themen informiert. Tools wie MS Teams sind zwar vorhanden, werden allerdings nicht von allen Mitarbeitenden als Chance gesehen, um die Kommunikation zu verbessern. Stattdessen sind Telefon und E-Mail weiterhin gängig.
Sowohl bei der Personalauswahl als auch bei der Besetzung von Ämtern wird so gut es geht darauf geachtet. Es gibt sowohl eine zentrale als auch für jede Fakultät eine dezentrale Gleichstellungsbeauftragte.
Man darf seine Stelle so ausgestalten, wie man seine Aufgaben am besten umsetzt. Spaß an der Arbeit und verantwortungsvolle Tätigkeiten sind dabei keine Seltenheit. Manchmal fehlt aber ein gemeinsames Ziel, also eine Strategie, an der alle gemeinsam arbeiten.
Nicht vorhanden!
Arbeitssicherheit nicht gegeben!
Unterscheidet sich (wie bei fast allen Punkten hier) stark zwischen den Abteilungen.
Zum größten Teil kann die Arbeit sehr flexibel selbstständig eingeteilt werden, sodass auch private Termine und Veranstaltungen fast nach belieben wahrgenommen werden können.
Vergütung nach TV-L
Entscheidungen von Vorgesetzten verursachen häufig spontane Mehrarbeit ohne größeres Zeitfenster. Projekte und Aufgaben sollten daher so selbstständig wie möglich organisiert und durchgeführt werden.
Die festgefahrenen Strukturen sollten geändert werden, diese Hochschule würde ich nicht als Arbeitsplatz und erst recht nicht Studierenden empfehlen.
Die negative Arbeitsatmosphäre hat dazu beigetragen, dass ich mich im Team nicht wohlgefühlt habe, v.a. aufgrund der folgenden Herausforderungen. Hier ist viel Luft nach oben!
In bestimmten Abteilungen ist die Arbeitsbelastung hoch, was zu Stress führen kann. Dies wird aber nicht berücksichtigt, sodass von einem erwartet wird 24/7 erreichbar zu sein.
Wer unbefristet und lange hier arbeitet, hat freie Hand und ist selten offen für neue Kozepte oder Ideen.
In einigen Situationen schien es, dass die Führungsebene nicht ausreichend auf die Anliegen und Bedürfnisse der Mitarbeiter einging. Eine regelmäßige Rückmeldungs- und Evaluationskultur könnte verbessert werden. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, konstruktives Feedback zu geben und zu empfangen, um ihre berufliche Entwicklung zu fördern.
Wenn Digitalisierung ein Ziel der Hochschule ist, sollte dieser auch verwirklicht werden und nicht nur auf dem Papier stehen.
Seit 10 Jahren wird die Hochschule hinsichtlich der Kommunikation kritisiert und seit über 10 Jahren tut sich nichts. Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Informationen wurden unvollständig oder verspätet weitergegeben, was zu Verwirrung führte. Es gab Momente, in denen die Erwartungen an die Mitarbeiter nicht klar kommuniziert wurden. Außerdem sollte die regelmäßige Rückmeldungs- und Evaluationskultur verbessert werden.
Das Gehalt, Auslagen oder andere Gelder können auch ein bis zwei Monate auf sich warten lassen. Das ist in einer öffentlichen Institution, wie die Hochschule, nicht tragbar und dieser Prozess sollte schnleunigst verbessert werden!
Frauen werden immernoch im Hochschulwesen benachteiligt, sogar von anderen Frauen aus der Führungsebene. Hier ist großes Verbesserungspotenzial, was die Aufklärung der Führungsebene im Hinblick auf Gleichberechtigung angeht!
Die Arbeitsatmosphäre im Projektteam war stets freundlich und kollegial. Wir probierten einander zu unterstützen, sowohl im Projekt als auch beim ausfertigen von Papern für Konferenzen. Es gab auch die Möglichkeit intern Vorträge zu halten, so das man konstruktives Feedback von den Kollegen und Vorgesetzten bekommt. Man arbeitet gemeinsam auf ein Ziel hin.
Die Work-Life-Balance kann mit einem flexiblen Home-Office Anteil gezielt gesteuert werden.
Freundlicher Austausch auch Projekt übergreifend. Jeder probiert in seinem Rahmen die Kollegen zu unterstützen und vielleicht auch den Horizont des anderen zu erweitern.
Mein Vorgesetzter hat stets darauf geachtet das alle Mitarbeiter im Projektumfeld gleich behandelt wurden. Er hat konstruktives und kritisches Feedback gegeben, um seine Mitarbeiter stets zu verbessern. Der Ton ist immer freundlich und kollegial gewesen. Sehr positives Verhalten, auch in stressigen Situation wie einer einzuhaltenden Deadline.
Büros sind gut im SI-Gebäude, jedoch kann man diese im Hochsommer kaum benutzen, da ohne eine Klimaanlage die Temperatur gerne mal auf über 30°C klettert. Da ist es im Home-Office deutlich angenehmer.
Die Kommunikation innerhalb des Teams und des Informatik-Instituts ist super. An manchen Stellen ist es aufgrund der Verwaltungsstrukturen etwas langwierig, da es einfach länger dauert.
Im Projektumfeld gibt es immer mal wieder aufgaben die Routine sind und wiederum andere die etwas mehr Engagement erfordern. Es wird darauf geachtet das die langweiligen als auch spannenden Aufgaben gerecht verteilt werden.
Die Work/Life Balance ist gut. Weiterbildung wird gefördert und ohne Probleme genehmigt. Kollegenzusammenhalt.
Kommunikation muss besser werden und Bürokratie muss abgebaut werden.
Allgemein finde ich, dass die Einstellung von neuem Personal viel zu lange dauert, Gehalt muss unbedingt an den Markt angepasst werden und vorhandene Mitarbeiter nach Ablauf von befristeten Verträgen schneller in unbefristete Verhältnisse kommen.
In unserer Abteilung herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre, was an den Kollegen liegt. Wir sprechen uns untereinander ab und keiner wird hier unter Druck gesetzt. In den Semesterferien wird es zwar recht ruhig, aber man kann diese Zeit für diverse Weiterbildung nutzen.
Meiner Meinung nach hat die Hochschule ein gutes Image bei den Mitarbeitern und den Studenten
Home Office kann man problemlos mehrere Tage die Woche bei Bedarf machen. Wir sprechen uns bei den Kollegen untereinander einfach ab.
Kann nicht klagen, Weiterbildung werden ohne Probleme bezahlt!
Gehalt müsste an den Markt angepasst werden, da man kaum gute neue Mitarbeiter findet für das angebotene Gehalt. Wird halt nach TV-L bezahlt, was meiner Meinung nach deutlich erhöht werden muss.
Wird zwar gefühlt immer noch viel ausgedruckt, aber es wird langsam besser.
Guter Kollegenzusammenhalt, wobei das wahrscheinlich wie überall von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich ist.
Kann nicht meckern, Umgang ist gut und die Erfahrung und Kenntnisse werden von den älteren an die jüngeren geteilt. Manchmal muss man diese an neue Technologie Themen heranführen, damit diese aus dem Alltag wieder rauskommen.
Kann nicht meckern, unser Vorgesetzter lässt uns vieles selbst entscheiden, solange der Betrieb ohne Problem läuft.
Büro- und Computerausstattung sind vollkommen in Ordnung. Neue Kollegen bekommen eine komplett neue IT-Ausstattung. Bahn Jobticket und Hansefit wird günstig bereitgestellt.
Die Kommunikation könnte besser sein, zumindest was zentrale Themen betrifft, aber auch hier kann sich jeder im Intranet über diverse Themen selbst informieren.
Meiner Meinung nach sind hier alle gleichberechtigt.
Man ist selbst Herr der Projekte und entscheidet selbst wie weit und innovativ man sich in seinen Projekten einsetzt.
Innerhalb des eigenen Teams wunderbar, es scheint aber zwischen einzelnen Beschäftigtengruppen gewisse "Befindlichkeiten" zu geben. Das ist aber vermutlich fast überall so.
Es wird im Flurfunk auch hier und da gemeckert und die beschriebenen Befindlichkeiten zwischen verschiedenen Personengruppen werden häufiger mal angeprangert. Viele sind jedoch auch (wie ich) dankbar, für einen so guten Arbeitgeber, mit dem man unbeschwert durchs Arbeitsleben geht.
Flexible Arbeitszeiten (sowohl zeitlich als auch örtlich) und ein ausgewogenes Arbeitspensum.
Es gibt weniger "Zwischenpositionen" nach denen man streben könnte, es kommt schnell nur eine höhere Leitungsposition in Frage. Diese muss man natürlich erstmal innehaben wollen und diese sind naturgemäß eher begrenzt vorhanden. Weiterbildungsmöglichkeiten sind hingegen viele gute vorhanden, sei es über das Angebot der Personalentwicklung oder auch außerhalb davon über eine dafür eingesetzte Dienstvereinbarung.
Für mich ein sehr gutes Gehalt für meine Aufgaben. VBL ist verpflichtend.
Völlig Papierlos ist es nicht, aber es wird zur Reduktion angeregt. Sozialbewusstsein empfinde ich als sehr ausgeprägt.
Innerhalb des eigenen Teams wunderbar, darüber hinaus kann ich es nicht beurteilen.
Was ich bislang mitbekommen habe, empfinde ich als sehr positiv.
Transparent, wertschätzend, wegweisend.
Arbeitsplatz ist hell, mit der notwendigen Technik ausgestattet (auf Wunsch können benötigte Dinge noch zusätzlich beantragt werden), der bereitgestellte Laptop kann mit nach Hause genommen werden. Die meisten Tische sind höhenverstellbar, sodass man bei Bedarf im Stehen arbeiten kann. Zudem können wir 12x im Jahr kostenfrei das Angebot der INAP/O (Physiotherapie) nutzen und sogar der eigene Arbeitsplatz kann beurteilt sowie angepasst werden.
Regemäßige Newsletter aus dem Präsidium, zahlreiche Infos auf der Homepage bzw. im Intranet und gute Anbindung an die/den direkte/n Vorgesetzte/n.
Was ich bislang mitbekommen habe, empfinde ich als sehr positiv.
Spannende Aufgaben, die ich zum Großteil mit beeinflussen kann.
Wo soll ich da anfangen? Die Kritikpunkte sind oben benannt.
Die Hälfte des Personals entlassen (inkl. Professoren) und dem Rest Mal in den Hintern treten.
Vereinzelt OK, aber im Grunde geht es permanent darum, anderen Steine in den Weg zu legen. Kein Miteinander.
Unternehmen aus der Region spiegeln seit geraumer Zeit zurück, keine Studenten mehr dieser Hochschule einzustellen.
Gute Möglichkeit der Arbeitszeitgestaltung.
Null von fünf. Es interessiert niemanden und es ist auch kein Budget vorhanden.
Gesicherte Armut. Öffentlicher Dienst halt. Keinerlei Bereitschaft sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
Es wird viel geredet, aber am Ende kommt der Strom aus der Steckdose. Ganze Gebäude werden betrieben, auch wenn keine Studenten am Campus sind...
Vereinzelt OK, in Summe eher eine mittlere Katastrophe.
Auch hier ist viel Luft nach oben.
Null von fünf. Unterirdisch schlecht. Mitarbeiterführung? Was ist das? MA werden wie Möbel behandelt. In Meetings wird über MA gesprochen, als seien diese überhaupt nicht anwesend.
Keine Sozialräume, keine geregelten Pausen. Stundenlanges FFP2 Masketragen ohne Pausen.
Eigentlich null von fünf, aber dann wäre kein Kommentar möglich. Es wird schlicht und ergreifend nicht miteinander gesprochen.
Das läuft.
Das muss jeder für sich heraus finden.
So verdient kununu Geld.