73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Anfang hervorragend, danach wurde angefangen mit Dritte über einen zu reden ohne auf die betroffene Person zu zugehen.
Informationen kommen nicht bei allen Mitarbeitern an
Vielfalt (menschlich sowie inhaltlich), modern, schnell
undurchdachte Ideen aus dem Präsidium.
Interne Redaktion des Portals. Mehr zentral gesteuerte Kommunikationsformate wie der TTT. Mehr Gemütlichkeit für Studierende!
Mehr sinnvolle Strategie bitte.
Grundsätzlich angenehm. Es gibt immer Mal Personen, Abteilungen und insbesondere Lehrende mit denen man weniger gern zusammenarbeitet. Innerhalb des Servicebereichs meiner Meinung nach eigentlich gut, kollegial und lösungsorientiert. Die Schlucht zu den Fachbereichen wird hingegen größer.
Jammern wird hier groß geschrieben, dabei geht’s uns eigentlich gut. Würden mal mehr Menschen die guten Dinge erwähnen, wär der Ruf nicht ruiniert.
Könnte besser werden. Bereits erste Wins durch Corona für neue Regelungen im Home Office (auch nach Corona). Wenn die Arbeitszeit Modelle noch optimiert werden, dann wäre es wirklich gut.
Es gibt ein Referat, aber so richtig kommt das nichts bei rum. Umgekehrt muss man auch mal Eigeninitiative zeigen und sich Kurse raussuchen. Da lässt sich dann sicher auch was realisieren
Ist halt TVL, reich wird man als Angestellter nicht. Normale Bezahlung. Aber das sollte man vorher wissen.
Wird besser. Nachhaltigkeit wird schon stark beachtet.
Innerhalb der Dezernate eigentlich schon.
Eher junges Kollegium
Mal so, mal so. Je höher die Position, desto cholerischer.
Top Ausstattung, Gleitzeit, mobile Arbeit
Dank Corona hat man verstanden, dass Infos auch an die „unteren Ebenen“ fließen muss (ohne Flurfunk). Ehemalige Kommunikationsformate waren kurzlebig und nie nachhaltig oder zentralisiert. Hoffentlich bleibt der Tea-Time-Tuesday! Tolle Idee, um Projekte & Aktuelles an der HRW kennenzulernen. Bitte noch mehr davon! Wenn dann auch endlich mal die Redaktion zwischen Website und Intranet ausgeräumt wird und aktuell gehalten wird, ist es top. Es ist also auf gutem Wege, aber mit reichlich Luft nach oben
Definitiv gegeben. Oftmals wird Gleichberechtigung falsch verstanden. Gleichberechtigung beginnt bei kompatiblen Wiedereinstieg nach der Elternzeit, gleichgültig welches Geschlecht. Und nicht, wie viel Prozent an Frauen in der Führungsebene sitzen. Qualifikation sollte weiterhin das Merkmal sein & nicht das Geschlecht.
Vielseitig, abwechslungsreich, dynamisch! Wenn man noch mehr globaldenkend und nicht nach persönlichem Gusto Entscheidungen in der Präsidiumsebene treffen würde, dann wäre auch mehr Motivation/ Engagement bei den Mitarbeitern da. Viele spontane Ideen landen trotz vielstündiger Ressourcen in Ablage P.
Super IT Ausstattung. Der Umgang mit Corona war top, wir sind seit einem Jahr in Homeoffice. Die Büros sind auch sehr modern, wenn auch zu viel Beton/grau.
Zu viel Politik und schlechte Kommunikation. Viele Prozesse dauern sehr langsam.
Ich habe schon sehr schlechtes und sehr gutes erlebt. Die Atmosphäre ist je nach Abteilung/Dezernat sehr unterschiedlich.
Öffentlicher Dienst mit allen vor und nachteilen.
Je nach Abteilung und Dezernat anders.
Hängt immer von der Person ab. Es gibt sehr gute Vorgesetzte, die sich auch für einen Einsetzen,a ber die Kommunikation ist schlecht.
Könnte deutlich besser sein. Meistens nur Flurfunk, in Coronazeiten aber nicht vorhanden.
Die Atmosphäre am Arbeitsplatz
Die Uhrzeiten
Besser organisiert, pünktlich
gute Facilities
In Fachbereichen 2 und 4 werden Professoren und Verwaltungskräfte Ihren Freiheiten beschnitten
Mobbing und Stalking gegenüber Älteren und Andersdenkenden; schlechte Atmosphäre
Beschneidung akademischer Freiheit
sehr gut auf dem Papier, in der Realität nicht vorhanden
nicht vorhanden
viele Beschwerden
Kommunikation überwiegend hinter dem Rücken und über Kollegen anstelle mit Kollegen
Frauen werden bevorteilt, Behinderte benachteiligt
Die Anbindung an den ÖPNV, die KollegInnen unterhalb der professoralen Kaste und natürlich die Studierenden.
Die Arroganz der ProfessorInnen gegenüber anderdn Mitarbeitern und die Dilletanz der Personalabteilung
Als öffentlich-rechtlicher Arbeitgeber sollte man sich mal erklären lassen, dass es auch unbefristete Arbeitsverträge gibt anstatt ständig zu predigen, dass befristete Arbeitsverträge doch immer für frischen Wind sorgen (natürlich abgesehen von den auf Lebenszeit verbeamteten ProfessorInnen). Schön wäre auch, wenn die Personalabteilung auch mal ohne Klage vor dem Arbeitsgericht Bescheinigungen Zwischenzeugnisse o.ä. erstellen würde.
Überwachen, misstrauen, hinter dem Rücken lästern, aber nach vorne immer ein total gekünsteltes Lachen
die ÖPNV-Verbindung. Man kommt einigermaßen gut hin und ebenso gut wieder weg.
die mangelnde Kommunikation.
Etwas mehr auf das hören, was von Freelancern an Erfahrung berichtet wird. Passiert hier leider gar nicht.
?
Perfekt, viel Freiraum, Nachfragen jederzeit gewünscht und gewollt.
Zumindest früher. Ich hoffe wir sind nach wie vor erfolgreich.
Da Remote Programm auch bedeutet an Arbeitszeiten selbstbestimmt zu arbeiten und das Resultat zählt.
Unter den Studierenden sowieso. Sehr kurzer Draht zu den Profs. Alles kann offen angesprochen und intern abgestimmt werden.
Sofern vorhanden (junge Hochschule) sehr gut.
Zu jeder Zeit loyal und vorbildlich.
Hauptsächlich Remote arbeiten aber immer Ansprechpartner haben. So lebt man die Zukunft der Arbeit vor.
Für die Studentenzeit sehr gute und fair verhandelte Verträge.
Wird sehr hoher Wert drauf gelegt. Manchmal sogar etwas zu genau auf Ausgleich und Gleichheit fokussiert.
Lehre unterstützen, als Bachelor Masterfolien verstehen, Einblick in neue mathematische Modelle und Ideen bekommen. Was ist spannender?
Die Arbeitsatmosphäre an der Hochschule ist sehr angenehm. Die Räumlichkeiten sind sehr modern gestaltet, die IT-Ausstattung ist top.
Work-Life Balance wird hier gelebt. Gleitzeit, Telearbeit, Teilzeit - alles nach Absprache möglich.
In meinem Bereich waren die Karrieremöglichkeiten leider gering. Deshalb habe ich den Job gewechselt. Wie es in anderen Bereichen aussieht, kann ich nicht beurteilen. Wenn man also ein Karrieretyp ist, sollte man im Vorstellungsgespräch genau nachhaken.
Wenige Beamte, die meisten sind angestellt und werden nach dem TV-L vergütet. Mir missfällt leider die Starrheit des TV-L's. Eine leistungsbezogene Vergütung würde der Verwaltung oftmals gut tun.
Die Hochschule ist sehr jung, das Team ist es ebenfalls. Der Kollegenzusammenhalt in der Verwaltung war gut. Die Kollegen waren immer offen, freundlich und hilfsbereit. Dezernatsübergreifende Events waren eine gute Möglichkeit auch Kollegen außerhalb des eigenen Dezernats kennenzulernen.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten einen guten Draht, konnte seine Entscheidungen nachvollziehen.
Die Arbeitsbedingungen sind super. Helle, offene Räumlichkeiten und eine super Ausstattung.
Die Kommunikation untereinander ist sehr gut. Es gab regelmäßige Jourfix um aktuelle Themen zu besprechen.
Gleichberechtigung wird hier gelebt. In der Personalabteilung sind Frauen in der Überzahl.
Das Honorar.
Arroganz, mangelndes Verständnis.
Besser zuhören und das Besprochene auch umsetzen, denn es wurde nicht grundlos erwähnt. Weniger Arroganz täte diesem Arbeitgeber gut.
Naja ...
Besser als anderswo.
Schwer einzuschätzen, da ich auf mich selbst gestellt war.
Zwar wurde vorab über die Konditionen gesprochen, da ich ja Expertin sei - aber dann wurde ich doch mit Bedingungen konfrontiert, die nichts mit dem zu tun hatten, das besprochen worden war. Zum Besten der Studierenden.
Zu große Kurse trotz vorheriger anderer Zusicherung.
So verdient kununu Geld.