40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen angenehm. Der Umgang untereinander ist freundlich, respektvoll und kollegial.
Das Image des Unternehmens ist aus meiner Sicht gut. Das Unternehmen tritt professionell auf und genießt insgesamt einen positiven Ruf.
Die Work-Life-Balance war gut. Durch Gleitzeit konnten die Arbeitszeiten flexibel gestaltet werden. Entscheidend war, dass die Aufgaben zuverlässig erledigt wurden.
Das Gehalt ist angemessen und liegt leicht über dem Branchendurchschnitt. Es ist jedoch nicht immer attraktiv genug, um gute Mitarbeitende langfristig zu halten. Zusätzliche Benefits gibt es kaum – gerade in der Projektsteuerung besteht das Gesamtpaket im Wesentlichen nur aus dem Gehalt.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Die Mitarbeitenden waren durchweg hilfsbereit, freundlich und zuverlässig – das Team war definitiv ein großer Pluspunkt.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist schwer zu beurteilen, da die Belegschaft überwiegend jung ist. Negative Erfahrungen habe ich in diesem Bereich jedoch nicht gemacht.
Das Vorgesetztenverhalten war im Großen und Ganzen gut. Der Umgang war stets freundlich und respektvoll. Zudem waren die Vorgesetzten bemüht, Lösungen zu finden und die Mitarbeitenden bestmöglich zu unterstützen.
Die Arbeitsbedingungen sind ausbaufähig. Bis zum Ende meiner Tätigkeit gab es wiederholt Probleme mit der technischen Ausstattung, die auch durch die IT nicht immer dauerhaft behoben werden konnten. Die Büroräume und deren Ausstattung sind modern und hochwertig.
Die Kommunikation war teilweise schwierig, da kein fester Vorgesetzter bzw. Partner am Standort vorhanden war. Zuständigkeiten wurden zwischen Partnern verschiedener Standorte aufgeteilt, wodurch Ansprechpartner und Rollen nicht immer klar waren. Zudem fehlte teilweise der direkte Einblick in die tatsächlich geleistete Arbeit vor Ort.
Nach meiner Erfahrung wird Gleichberechtigung im Unternehmen gelebt. Benachteiligungen oder unterschiedliche Behandlung habe ich nicht wahrgenommen.
Die Aufgaben können sehr interessant und abwechslungsreich sein, insbesondere wenn man die Möglichkeit erhält, Projekte in unterschiedlichen Bereichen zu steuern. Dadurch wird die Arbeit nicht eintönig und man sammelt vielseitige Erfahrungen. Weniger attraktiv ist es, wenn man dauerhaft nur in einem einzigen Bereich, beispielsweise in Bahnprojekten, eingesetzt wird.
Gelungener Start ins Unternehmen mit intensiven Onboarding in der ersten Woche. Schneller Einstieg in die Projekte und Vorstellung im Projektteam.
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm. Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist immer freundlich und macht Spaß. Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Ansicht nach auch sehr geprägt durch einen fairen und vertrauensvollen Umgang miteinander, unter Kollegen oder - besonders durch den neuen Partner am Standort Hamburg - mit unserem Chef. Einen besseren Umgang kann man sich als Mitarbeiter nicht wünschen.
Man hat das Gefühl, dass man bei einem sehr angesehenen und dennoch bodenständigen Unternehmen arbeitet.
Durch unseren neuen Partner am Standort HH wird eine vertrauensvolle Umgangsweise gepflegt, durch die Home Office nicht nur erlaubt ist, sondern vor allem auch bei persönlichem Bedarf vollkommen unterstützt und respektiert wird. Vielmehr ist es anerkannter Normalzustand, dass immer Kollegen im Home Office und andere vor Ort sind. Durch das Home Office wird die Vereinbarkeit von Job und Privatleben sehr gestärkt.
Es gibt Internet Schulungen, die regelmäßig zu verschiedene Themen stattfinden. Je nach Entwicklungsbereich werden aber auch externe Schulungen gerne ermöglicht und unterstützt.
Eine faire Bezahlung ist hier gewährleistet, zudem gibt es auch Benefits wie z.B. ein Zuschuss zu Sportmöglichkeiten bei Wellhub oder zum Deutschlandticket.
Es gibt intern ein Nachhaltigkeitsteam, welches die Nachhaltigkeit in Bezug auf Umwelt fördert.
Der Kollegenzusammenhalt am Standort in Hamburg ist wirklich außergewöhnlich! Obwohl alle Kollegen unterschiedlich sind, teilen alle die gleiche offene, freundliche, und fröhliche Art, die die Zusammenarbeit so schön und besonders macht.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und für weitere Erfahrungswerte gerne hinzugezogen. Andersherum hat man aber auch das Gefühl, dass auch junge Kollegen sehr geschätzt und gefördert werden.
Am Standort HH gab es vor Kurzem einen Führungswechsel. Nach dem Weggang des bisherigen Partners und Ernennung unseres neuen Partners und aktuellen Chefs hat sich so einiges zum Positiven verändert. Unser neuer Vorgesetzter wird von allen Kollegen sehr (!) geschätzt und respektiert. Er nimmt sich trotz vollem Terminkalender dennoch immer Zeit für unsere Fragen oder Anregungen. Er lebt eine offene Fragen- und Fehlerkultur, sodass man sich nie Sorgen machen muss, dass eine Frage vielleicht "unnötig" ist. Das hilft uns Kollegen beim lernen und wachsen. Vor allem im Vergleich zu anderen vorigen Jobs, habe ich nirgends einen so tollen Chef gehabt. Vielen Dank dafür!
Die Arbeitsbedingungen sind super, Technik wird nicht nur im Büro, sondern auch im Home Office gestellt.
Es wird intern im Standort immer offen und klar kommuniziert. Beim vorigen Partner in HH liefen vielleicht einige Dinge nicht optimal - aber der neue Partner lebt die Kommunikation offen und auf Augenhöhe. In regelmäßigen Bürobesprechungen werden wir auf dem Laufenden gehalten, was es Neues im Unternehmen oder am Standort zu berichten gibt. Man fühlt sich gut aufgehoben.
Wir sind deutschlandweit ein ganz bunt gemischtes Kollegium und ich habe das Gefühl, dass sich alle gleichberechtigt und willkommen fühlen.
Der Alltag in der Projektsteuerung ist sehr vielseitig, besonders gefallen mir die Vielzahl von spannenden Projekten, bei denen man viel dazu lernt. Es kommen immer neue Projekte oder Teilprojekte hinzu, sodass es nie langweilig wird.
Leider gar nichts. Nur die Kollegen waren sehr freundlich.
Es hieß, wir dürften im Homeoffice arbeiten. Jedes Mal musste ich mich jedoch rechtfertigen, warum ich im Homeoffice arbeiten wollte. Unabhängig vom Grund war der Chef nie damit einverstanden. Mehrmals wurde ich aufgefordert, trotz Homeoffice ins Büro zu kommen – obwohl dort ohnehin nie genügend Arbeitsplätze für alle vorhanden waren. Das wirkte auf mich wie ein reines Machtspiel.
Das Gehalt lag unter dem für diese Stelle üblichen Gehalt.
Wie es den Mitarbeitern ging, war dem Vorgesetzten völlig egal. Er setzte uns stark unter Druck und schob seine eigene Inkompetenz auf uns.
- Fehlende Einarbeitung
- Intransparenz
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich wiederholt erlebt, dass die Kommunikation vonseiten der Führungsebene nicht transparent war. Versprechungen und Abmachungen wurden nicht eingehalten, und relevante Informationen kamen teils nur verzögert oder in veränderter Form an.
Diese mangelnde Offenheit hat meiner Wahrnehmung nach zu Unsicherheit und Misstrauen geführt.
Ein respektvoller Umgang mit den Mitarbeitenden sollte selbstverständlich sein.
Wer auf eine offene, vertrauensvolle und transparente Führungskultur Wert legt, könnte hier enttäuscht werden.
Auch bei sehr stressigen Projektphasen hat man Spaß an der Arbeit, wenn man zusammen mit den Kolleg:innen im Büro sitzt.
Durch die Möglichkeit von Home Office gewinnt man sehr viel Zeit. Allerdings sind Überstunden die Regel und diese lassen sich weder abbauen noch vergüten.
Die Sozialleistungen sind top (Zuschuss zum Deutschlandticket und Basic Abo Wellhub). Das Gehalt ist angesichts der geleisteten Stunden und des Drucks zu niedrig. Es gibt auch kein 13. Monatsgehalt o.Ä
Regelmäßige Standortbesprechungen bieten Platz für Anregungen und informieren ein über News aus der höheren Führungsebene
Kommt auf das Projekt an. Man kann auch immer gerne Wünsche äußern, was die Peojektbereiche angeht.
Die Atmosphäre ist sehr familär und lebt von einem wertschätzenden Umgang miteinander. Es wird sehr viel Wert auf Vertrauen gelegt.
Familiär, mittelständisch, werteorientiert, sozialbewusst. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Stimmt! Wer sich einmal auf das Unternehmen eingelassen hat, der möchte es so schnell nicht mehr missen.
Work-Life-Balance ist ganz abhängig von den jeweiligen Phasen des Projektes. Mal ist es stressiger, mal ist es weniger stressig. Wie das bei Bauprojekten so ist. Insgesamt kann man sich seinen Alltag aber sehr gut organisieren und bekommt vom Unternehmen ausreichend Spielraum und Vertrauen um sich die notwendigen Auszeiten (30 Tage Urlaub, Workationmöglichkeiten, Vertrauensarbeitszeit) nehmen zu können.
Am Anfang ist das Karrieremodell etwas schwer zu verstehen und erscheint kompliziert. Das macht es einem insbesondere in den Vorstellungsgesprächen nicht so einfach sich einen Karriereweg vorzustellen. Letztlich hängt einfach viel an den Projekten, der Verantwortung und dem eigenen Willen sich zu entwickeln. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es sehr viele. Die Weiterbildungsmöglichekiten werden über eine sehr qualitativ hochwertige interne Academy aber auch über externe Dienstleister angeboten. Es gibt verschiede Kooperationen und Verbandstätigkeiten.
Das Gehalt ist verhandlungssache und hängt stark davon ab, in welchem Projektumfeld man eingesetzt wird. Insgesamt ist die Ausstattung gut. Besser als im öffentlichen Dienst, schlechter als bei Konzernen. Es gibt verschiedenste Bausteine und Sozialleistungen, die insgesamt ein attraktives Ausstattungspaket darstellen. Wellhub, Deutschlandticket....
Das Unternehmen setzt sich verstärkt für das Thema "Nachhaltigkeit" ein und arbeitet gerade an entsprechenden Zertifizierungen. Das Unternehmen hat sich gerade zum Beispiel dazu entschlossen, dem Verein „Gesicht zeigen – Für ein weltoffenes Deutschland“ beizutreten. Aufgabe und Zweck des Vereins ist die „Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt“.
Der Kollegenzusammenhalt ist super und beeindruckt mich immer wieder. Sehr regelmäßig werden gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Büros organisiert. Gemeinsame Restaurantbesuche, Weihnachtsmarktaktivitäten etc. Alles ein Kann, kein Muss. Es nimmt einem aber auch keiner übel, wenn man mal nicht mit dabei ist.
Insgesamt ist die Belegschaft jung oder junggeblieben. Schwer einzuschätzen. Es gibt aber viele langjährige Mitarbeitende (> 10 Jahre). Seit der Unternehmensveranstaltung weiß ich, dass es sogar Mitarbeitende gibt, die bei uns im Unternehmen in Rente gehen. Ich selber arbeite mit zwei älteren Kollegen zusammen. Die Zusammenarbeit schätze ich sehr. Ich habe bisher nicht vernommen, dass die beiden sich über einen schlechten Umgang beschweren. Bei einer relativ jungen Belegschaft ist auch immer die Frage, was mit "älteren Kollegen" gemeint ist :-)
Die Vorgesetzen sind sehr fair und versuchen auf alle Belange einzugehen. Dadurch, dass die Vorgesetzten selber in Projekten arbeiten, ist die Erreichbarkeit manchmal etwas schwierig. Hier und da würde man sich klarere Vorgaben und Ziele wünschen. Auf der anderen Seite ist das aber auch ein Zeichen von Vertrauen und man hat viele Freiheiten. In dringenden Fällen (Personalangelegenheiten, kniffele Projektsituationen etc.) wird man auf jeden Fall sofort unterstützt.
Der Standort Köln befindet sich in einem gemischten Wohn- und Arbeitsviertel in direkter Nähe zum Rhein. Das Büro ist modern ausgestattet und hat einen großzügigen Gemscheinschaftsbereicht wo alle am Standort gerne gemeinsam zu Mittag essen.
Es gibt ein Intranet, das regelmäßig mit Informationen aus dem Unternehmen bespielt wird. Zusätzlich werden via Teams wichtige Informationen in einer Standort Gruppe Köln geteilt. Standortbesprechungen finden nach Bedarf statt. Die Standortleitung ist mit allen Mitarbeitenden regelmäßig im Austausch, immer ansprechbar. Feedback gibt es mindestens in jährlichen Gesprächen. Je nach Führungskraft auch häufiger.
Männer und Frauen werden aus meiner Sicht völlig gleich behandelt und haben die gleichen Entwicklungschancen. Auf der Unternehmensveranstaltung wurde ein sehr inspirierendes Beispiel von zwei Werkstudierenden (männlich und weiblich) aufgezeigt, die es zum Partner geschafft haben. Je nach Standort ist die Frauenquote mal höher und mal niedriger. Ich habe gerade mal gezählt: In Köln sind es gerade 7 Frauen.
Die Projekte und Aufgaben sind sehr vielfältig. Am Standort in Köln ist das Aufgabenspektrum sehr breit gefächert. Projektsteuerung (u.a. mit BIM und Lean, GIS), Bauausführung...für jeden Geschmack etwas dabei.
Philosophie der Vorgesetzten/Vorgesetztenverhalten, Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Programm zur Sensibilisierung und Etablierung eines Wertemodells, Wenige Hierarchieebenen mit kaum spürbaren Abstufungen, Standorte immer in unmittelbarer Nähe zu HBF, Jahresabschlussveranstaltung ist schon außergewöhnlich gut
IT-Infrastruktur: Rechner nicht immer die schnellsten Rennpferde, reicht aber aus. Nutzung von Lotus Notes erschwert Arbeit grundsätzlich und bremst innovatives Arbeiten (KI, Unterstützungssoftware, Schnittstellen)
Academy, Standortübergreifender Austausch, Outlook
Vorgesetzte fordern und unterstützen, mit einem sehr fairen Stil. Auf Augenhöhe, keine "Chefdominanz"
zwar entsprechend der Branche viel Fluktuation, aber Kollegen verlassen mit gutem Feedback das Unternehmen. Projektpartner haben zumeist ein gutes Bild über Höcker PM
Große Freiheit in der Gestaltung der Arbeitszeit, jedoch stark an Projektgeschäft gebunden. Keine Einschränkungen bei Urlaubsnahme. Vereinbarkeit Familie-Job durch Homeoffice und Flexibilität gegeben. Abzug geht auf hohe Arbeitslast aufgrund "zu guter" Auftragslage zurück.
Vorgesetzte zeichnen Karriere- und Entwicklungsweg für mittel- und krzfristige Ziele. Standortübergreifende Weiterbildungsacademy ausbaufähig
Gehalt immer pünktlich und passt in meinem Fall, Mitarbeiterfitness (Wellhub) sehr positiv, Jobrad
keine Firmenwagen sondern Bahn, Projektorientierung auf Nachhaltigkeit, einzelne Kooperationen mit sozialen Einrichtungen (bspw. Tafel), keine Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner sondern Spenden an gemeinnützige Organisation
Dies natürlich immer abhängig von Standort/Team/Projektgruppe, aber sehr angenehmes Kollegium kennengelernt. Transparenz/Offenheit/Sympathie/keine Ellenbogen
Kollegium eher jung, jedoch gibt es keine mir bekannten Benachteiligungen Älterer. Langdienende Kollegen werden geschätzt und positiv hervorgehoben.
Sehr guter Führungsstil von allen mir bekannten Partnern. Einziger negativer Aspekt geht auf Work-Life-Balance (siehe zuvor) zurück, da Arbeitslast suboptimal gesteuert.
angenehme, moderne Räumlichkeiten, nach dem Stand der Technik. Rechner ok, Software (Notes) suboptimal
Regelmäßige Besprechungen in den verschiedenen Organisationseinheiten (Team, Standort) unabhängig vom Projektgeschäft. Dort umfangreiche Verteilung entsprechender Informationen.
Frauen-Männer-Quote im Gesamtunternehmen ausgeglichen, jedoch im Partnerkreis dominieren Männer. Diverse Fälle von sehr guter Reintegration nach Elternzeit/Mutterschutz bekannt.
Arbeitslast soweit mir bekannt, teilweise ungleichmäßig aber fair verteilt. Rückmeldung durch Mitarbeiter zu Aufgaben werden regelmäßig abgefragt und berücksichtigt. Projekte können sehr unterschiedlich sein, je nach Standort/Sachbereich, für mich sehr interessant.
Die offene Kommunikation und die Möglichkeiten eigene Ideen und Vorschläge einzubringen (z. B. Wellhub-App).
fehlende bzw. unausreichende Parkplätze
Interne Höcker-Academy und die Möglichkeiten externe Schulungen wahrzunehmen. Die Weiterentwicklung ist stark projektabhängig.
Super Atmosphäre auf allen Ebenen.
gutes Image innerhalb der Branche
Work-Life-Balance ist sehr gut gegeben, Home-Office-Regelung hilft dabei
Es gibt eine interne Höcker-Academy, die besser sein könnte, da oft nur online. Externe Weiterbildungen werden teilweise unterstützt und geschätzt
Gehalt könnte etwas höher sein, Wellhub-App super!
Es wird Wert auf die Umwelt gelegt, das merkt man als Mitarbeiter
Sehr guter Zusammenhalt mit Aktivitäten auch außerhalb der Arbeit.
Kann ich schwer beurteilen, aber ich habe das Gefühl, sie werden geschätzt, aber werden insgesamt vielleicht etwas weniger berücksichtigt, da überwiegend junge und meinungsstarke Kollegen. Dennoch sind sie gut eingebunden, denke ich.
Auf Augenhöhe und locker, Wünsche werden teilweise gut gehört und ernst genommen
Gute Arbeitsbedinungen, schönes Büro, man kann Wünsche einbringen, Onboarding könnte besser sein.
Kommunikation könnte etwas besser sein, aber dennoch nicht schlecht.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht, soweit ich das beurteilen kann. Leistung zählt.
Kommt auf die Projekte an, teilweise nicht super spannend.
So verdient kununu Geld.