11 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auch bei sehr stressigen Projektphasen hat man Spaß an der Arbeit, wenn man zusammen mit den Kolleg:innen im Büro sitzt.
Durch die Möglichkeit von Home Office gewinnt man sehr viel Zeit. Allerdings sind Überstunden die Regel und diese lassen sich weder abbauen noch vergüten.
Die Sozialleistungen sind top (Zuschuss zum Deutschlandticket und Basic Abo Wellhub). Das Gehalt ist angesichts der geleisteten Stunden und des Drucks zu niedrig. Es gibt auch kein 13. Monatsgehalt o.Ä
Regelmäßige Standortbesprechungen bieten Platz für Anregungen und informieren ein über News aus der höheren Führungsebene
Kommt auf das Projekt an. Man kann auch immer gerne Wünsche äußern, was die Peojektbereiche angeht.
Die Atmosphäre ist sehr familär und lebt von einem wertschätzenden Umgang miteinander. Es wird sehr viel Wert auf Vertrauen gelegt.
Familiär, mittelständisch, werteorientiert, sozialbewusst. Der Mensch steht im Mittelpunkt. Stimmt! Wer sich einmal auf das Unternehmen eingelassen hat, der möchte es so schnell nicht mehr missen.
Work-Life-Balance ist ganz abhängig von den jeweiligen Phasen des Projektes. Mal ist es stressiger, mal ist es weniger stressig. Wie das bei Bauprojekten so ist. Insgesamt kann man sich seinen Alltag aber sehr gut organisieren und bekommt vom Unternehmen ausreichend Spielraum und Vertrauen um sich die notwendigen Auszeiten (30 Tage Urlaub, Workationmöglichkeiten, Vertrauensarbeitszeit) nehmen zu können.
Am Anfang ist das Karrieremodell etwas schwer zu verstehen und erscheint kompliziert. Das macht es einem insbesondere in den Vorstellungsgesprächen nicht so einfach sich einen Karriereweg vorzustellen. Letztlich hängt einfach viel an den Projekten, der Verantwortung und dem eigenen Willen sich zu entwickeln. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es sehr viele. Die Weiterbildungsmöglichekiten werden über eine sehr qualitativ hochwertige interne Academy aber auch über externe Dienstleister angeboten. Es gibt verschiede Kooperationen und Verbandstätigkeiten.
Das Gehalt ist verhandlungssache und hängt stark davon ab, in welchem Projektumfeld man eingesetzt wird. Insgesamt ist die Ausstattung gut. Besser als im öffentlichen Dienst, schlechter als bei Konzernen. Es gibt verschiedenste Bausteine und Sozialleistungen, die insgesamt ein attraktives Ausstattungspaket darstellen. Wellhub, Deutschlandticket....
Das Unternehmen setzt sich verstärkt für das Thema "Nachhaltigkeit" ein und arbeitet gerade an entsprechenden Zertifizierungen. Das Unternehmen hat sich gerade zum Beispiel dazu entschlossen, dem Verein „Gesicht zeigen – Für ein weltoffenes Deutschland“ beizutreten. Aufgabe und Zweck des Vereins ist die „Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Mobilisierung des öffentlichen Bewusstseins gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Rechtsextremismus und Gewalt“.
Der Kollegenzusammenhalt ist super und beeindruckt mich immer wieder. Sehr regelmäßig werden gemeinsame Aktivitäten außerhalb des Büros organisiert. Gemeinsame Restaurantbesuche, Weihnachtsmarktaktivitäten etc. Alles ein Kann, kein Muss. Es nimmt einem aber auch keiner übel, wenn man mal nicht mit dabei ist.
Insgesamt ist die Belegschaft jung oder junggeblieben. Schwer einzuschätzen. Es gibt aber viele langjährige Mitarbeitende (> 10 Jahre). Seit der Unternehmensveranstaltung weiß ich, dass es sogar Mitarbeitende gibt, die bei uns im Unternehmen in Rente gehen. Ich selber arbeite mit zwei älteren Kollegen zusammen. Die Zusammenarbeit schätze ich sehr. Ich habe bisher nicht vernommen, dass die beiden sich über einen schlechten Umgang beschweren. Bei einer relativ jungen Belegschaft ist auch immer die Frage, was mit "älteren Kollegen" gemeint ist :-)
Die Vorgesetzen sind sehr fair und versuchen auf alle Belange einzugehen. Dadurch, dass die Vorgesetzten selber in Projekten arbeiten, ist die Erreichbarkeit manchmal etwas schwierig. Hier und da würde man sich klarere Vorgaben und Ziele wünschen. Auf der anderen Seite ist das aber auch ein Zeichen von Vertrauen und man hat viele Freiheiten. In dringenden Fällen (Personalangelegenheiten, kniffele Projektsituationen etc.) wird man auf jeden Fall sofort unterstützt.
Der Standort Köln befindet sich in einem gemischten Wohn- und Arbeitsviertel in direkter Nähe zum Rhein. Das Büro ist modern ausgestattet und hat einen großzügigen Gemscheinschaftsbereicht wo alle am Standort gerne gemeinsam zu Mittag essen.
Es gibt ein Intranet, das regelmäßig mit Informationen aus dem Unternehmen bespielt wird. Zusätzlich werden via Teams wichtige Informationen in einer Standort Gruppe Köln geteilt. Standortbesprechungen finden nach Bedarf statt. Die Standortleitung ist mit allen Mitarbeitenden regelmäßig im Austausch, immer ansprechbar. Feedback gibt es mindestens in jährlichen Gesprächen. Je nach Führungskraft auch häufiger.
Männer und Frauen werden aus meiner Sicht völlig gleich behandelt und haben die gleichen Entwicklungschancen. Auf der Unternehmensveranstaltung wurde ein sehr inspirierendes Beispiel von zwei Werkstudierenden (männlich und weiblich) aufgezeigt, die es zum Partner geschafft haben. Je nach Standort ist die Frauenquote mal höher und mal niedriger. Ich habe gerade mal gezählt: In Köln sind es gerade 7 Frauen.
Die Projekte und Aufgaben sind sehr vielfältig. Am Standort in Köln ist das Aufgabenspektrum sehr breit gefächert. Projektsteuerung (u.a. mit BIM und Lean, GIS), Bauausführung...für jeden Geschmack etwas dabei.
Philosophie der Vorgesetzten/Vorgesetztenverhalten, Ausrichtung auf Nachhaltigkeit, Programm zur Sensibilisierung und Etablierung eines Wertemodells, Wenige Hierarchieebenen mit kaum spürbaren Abstufungen, Standorte immer in unmittelbarer Nähe zu HBF, Jahresabschlussveranstaltung ist schon außergewöhnlich gut
IT-Infrastruktur: Rechner nicht immer die schnellsten Rennpferde, reicht aber aus. Nutzung von Lotus Notes erschwert Arbeit grundsätzlich und bremst innovatives Arbeiten (KI, Unterstützungssoftware, Schnittstellen)
Academy, Standortübergreifender Austausch, Outlook
Vorgesetzte fordern und unterstützen, mit einem sehr fairen Stil. Auf Augenhöhe, keine "Chefdominanz"
zwar entsprechend der Branche viel Fluktuation, aber Kollegen verlassen mit gutem Feedback das Unternehmen. Projektpartner haben zumeist ein gutes Bild über Höcker PM
Große Freiheit in der Gestaltung der Arbeitszeit, jedoch stark an Projektgeschäft gebunden. Keine Einschränkungen bei Urlaubsnahme. Vereinbarkeit Familie-Job durch Homeoffice und Flexibilität gegeben. Abzug geht auf hohe Arbeitslast aufgrund "zu guter" Auftragslage zurück.
Vorgesetzte zeichnen Karriere- und Entwicklungsweg für mittel- und krzfristige Ziele. Standortübergreifende Weiterbildungsacademy ausbaufähig
Gehalt immer pünktlich und passt in meinem Fall, Mitarbeiterfitness (Wellhub) sehr positiv, Jobrad
keine Firmenwagen sondern Bahn, Projektorientierung auf Nachhaltigkeit, einzelne Kooperationen mit sozialen Einrichtungen (bspw. Tafel), keine Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner sondern Spenden an gemeinnützige Organisation
Dies natürlich immer abhängig von Standort/Team/Projektgruppe, aber sehr angenehmes Kollegium kennengelernt. Transparenz/Offenheit/Sympathie/keine Ellenbogen
Kollegium eher jung, jedoch gibt es keine mir bekannten Benachteiligungen Älterer. Langdienende Kollegen werden geschätzt und positiv hervorgehoben.
Sehr guter Führungsstil von allen mir bekannten Partnern. Einziger negativer Aspekt geht auf Work-Life-Balance (siehe zuvor) zurück, da Arbeitslast suboptimal gesteuert.
angenehme, moderne Räumlichkeiten, nach dem Stand der Technik. Rechner ok, Software (Notes) suboptimal
Regelmäßige Besprechungen in den verschiedenen Organisationseinheiten (Team, Standort) unabhängig vom Projektgeschäft. Dort umfangreiche Verteilung entsprechender Informationen.
Frauen-Männer-Quote im Gesamtunternehmen ausgeglichen, jedoch im Partnerkreis dominieren Männer. Diverse Fälle von sehr guter Reintegration nach Elternzeit/Mutterschutz bekannt.
Arbeitslast soweit mir bekannt, teilweise ungleichmäßig aber fair verteilt. Rückmeldung durch Mitarbeiter zu Aufgaben werden regelmäßig abgefragt und berücksichtigt. Projekte können sehr unterschiedlich sein, je nach Standort/Sachbereich, für mich sehr interessant.
Super Atmosphäre auf allen Ebenen.
gutes Image innerhalb der Branche
Work-Life-Balance ist sehr gut gegeben, Home-Office-Regelung hilft dabei
Es gibt eine interne Höcker-Academy, die besser sein könnte, da oft nur online. Externe Weiterbildungen werden teilweise unterstützt und geschätzt
Gehalt könnte etwas höher sein, Wellhub-App super!
Es wird Wert auf die Umwelt gelegt, das merkt man als Mitarbeiter
Sehr guter Zusammenhalt mit Aktivitäten auch außerhalb der Arbeit.
Kann ich schwer beurteilen, aber ich habe das Gefühl, sie werden geschätzt, aber werden insgesamt vielleicht etwas weniger berücksichtigt, da überwiegend junge und meinungsstarke Kollegen. Dennoch sind sie gut eingebunden, denke ich.
Auf Augenhöhe und locker, Wünsche werden teilweise gut gehört und ernst genommen
Gute Arbeitsbedinungen, schönes Büro, man kann Wünsche einbringen, Onboarding könnte besser sein.
Kommunikation könnte etwas besser sein, aber dennoch nicht schlecht.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht, soweit ich das beurteilen kann. Leistung zählt.
Kommt auf die Projekte an, teilweise nicht super spannend.
Tolle Kollegen und Umgang miteinander, spannende und herausfordernde Projekte.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit den Kollegen, immer freundlich auf Augenhöhe und freundschaftlicher, angenehmer Umgang.
Eigene Höcker Academy, bei der man online und vor Ort Fortbildungen zu verschiedenen Themen besuchen darf.
Top Zusammenhalt. Man geht gerne ins Büro, um seine Kollegen zu treffen.
Kommunikation im Team super und digital auch über Teams, sodass auch Remote Work top funktioniert.
Vielfältige Projekte, bei denen es niemals langweilig wird und man stets dazu lernt.
Flexibilität was Remote und Office Days angeht.
Aufgaben werden schlecht kommuniziert, es wird nicht auf Probleme eingegangen oder ignoriert. Um eine Antwort zu erhalten für ein Thema muss man das über 3-5 Personen hinweg abstimmen. Im Endeffekt zieht sich aber jeder aus der Verantwortung und dabei kommt am Ende nichts raus und du stehst alleine da.
Die Arbeitsatmosphäre war ganz in Ordnung, da man die meiste Zeit nichts direktes mit den Kollegen zutun hatte. Allerdings herrschte eine seltsame Stimmung im Büro.
Ältere Kollegen aus anderen Standorten sind teilweise respektlos und herablassend.
Kommunikation zwischen Chefetage und Mitarbeiter sollte gegeben sein, dass es auf den GRUNDPRINZIPIEN der Firma beruht. Aber negative Punkte werden nicht kommuniziert und versucht zu beheben, sondern es folgt ein direkter rausschmiss.
Alles …
Nichts …
... evtl. weitere Arbeitszeitmodelle
Ein wird ein sehr familiäres und harmonisches Arbeitsklima mit vorbildlichen Werten und Herangehensweisen gepflegt. Alle Mitarbeiter werden geschätzt und es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander.
Höcker Project Managers ist ein tolles Unternehmen, das man gerne weiterempfehlen kann.
Flexible Arbeitszeiten machen es möglich, Arbeit und Familie gut unter einen Hut zu bekommen.
Durch ein vielfältiges Angebot an internen/externen Schulungen sowie Fortbildungen wird eine Weiterentwicklung der Mitarbeiter gefördert.
angemessen und gut
Nachhaltigkeit und soziale Kompetenz haben einen hohen Stellenwert im Unternehmen und bei den Mitarbeitern.
Der Kollegenzusammenhalt ist grandios. Ehrliches Interesse, Wertschätzung, Verständnis, aber auch konstruktive Kritik wirken sich positiv auf die Zusammenarbeit aus - da macht das Arbeiten besonders großen Spaß.
Es wird ein offener und ehrlicher Umgang gepflegt. Es herrscht ein sehr gutes Verhältnis bei der Zusammenarbeit. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Die Vorgesetzten sind alle sehr bemüht und vertrauen ihren Mitarbeitern viel an. Sie sind hilfsbereit und haben jederzeit ein offenes Ohr sowohl für neue (Verbesserungs-)Vorschläge als auch für persönliche Anliegen.
Alle Mitarbeiter sind mit der nötigen IT ausgestattet. Die Büros sind zeitgemäß mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet. Es gibt die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft sehr gut, da alle wichtigen Informationen sowohl über ein eigenes Intranet als auch direkt über die Vorgesetzten mitgeteilt werden. Die Kommunikation mit den Vorgesetzten läuft ebenfalls unkompliziert. In den Teams wird viel miteinander kommuniziert, abgestimmt und Informationen ausgetauscht.
Es wird kein Unterscheid gemacht zwischen Geschlecht, Alter oder Herkunft. Gleichberechtigung, Zusammenhalt und ein vertrauensvoller Umgang spielen eine große Rolle.
Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, was die Möglichkeit gibt, die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und neues Wissen zu erlernen.
Sehr vieles. Aber besonders, dass der Fokus auf den Kollegen als Menschen gelegt wird und jeder sehr frei arbeiten kann.
Mhmmm. Eigentlich nichts.
Da fällt mir wenig ein. Ggf. Arbeitszeitmodelle flexibel neu denken.
Freundliche Teamarbeit
Ich kann Höcker Project Managers nur jedem als Arbeitgeber empfehlen!
Flexible Arbeitszeiten, keine festen Arbeitszeiten
Jeder kann sich bis zum Partner entwickeln. Es gibt interne und externe Schulungen je nach Bedarf und Wunsch der Kollegen.
Beides ist gut.
Es wird großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Kompetenzen gelegt.
Kollegen werden zu Freunden
Sehr junges Team. Altersunterschied max. 15 Jahre. Alter spielt keine Rolle.
Flache Hierarchie wird gelebt.
Jeder ist sehr frei ins seinem Arbeiten. Modern ausgestattete Arbeitsplätze. Alle möglichen Getränke sowie Obst und Süßigkeiten werden zur Verfügung gestellt. Dabei wird auf Wünsche eingegangen.
Immer offen durch flache Hierarchien
Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Alter, Herkunft oder einer Lebensweise gemacht.
Jeder Arbeitstag ist anders.
Ein Betriebsrat.
Freiheiten nicht zurück zu ziehen, sobald es nicht mehr im Sinne des Projektes ist. So würde auch den Mitarbeitern die Chance gegeben werden sich auf Benefits zu verlassen.
Sehr hohe Fluktuation und es macht nicht den Anschein, wirklich was daran ändern zu wollen.
So lange es das jeweilige Projekt hergibt, hat man Freiheiten. Die werden aber schnell zurückgezogen, wenn es nicht mehr im Sinne des Projektes ist.
Interne Schulungen werden genehmigt/gefordert externe gerne weggeschoben.
Gehaltsstruktur ist deutlich zurückgeblieben.
Guter Zusammenhalt auf der operativen Ebene.
Die offene Kommunikation war immer nur eine Einbahnstraße. Sie wurde verlangt aber nicht zurück gegeben.
Je nachdem, in welches Projekt man gesteckt wurde.
Wechselwünsche werden so gut wie nie berücksichtigt.
Vertrauensarbeitszeit, die nicht ausgenutzt wird
Alle unterstützen sich gegenseitig und es wird oft was zusammen unternommen
Man kann mit seinem Teamleiter über alles sprechen
So verdient kununu Geld.