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Zuletzt aktualisiert am 17.10.2026
Die HÖRMANN Gruppe erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen ihrer Mitarbeiter:innen. Der Kollegenzusammenhalt zeigt widersprüchliche Einschätzungen: Während manche Bewertungen ein starkes Teamgefühl und gegenseitige Unterstützung hervorheben, kritisieren andere, dass jede:r auf sich allein gestellt sei oder der Zusammenhalt nur abteilungsweise funktioniere. Zudem berichten einige Bewertungen von respektlosem Verhalten gegenüber ausländischen Kolleg:innen auf Baustellen.
Das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsbedingungen werden kritisch bewertet. Viele Bewertungen beschreiben Führungskräfte als unqualifiziert, und Aufstiege sollen häufiger von persönlichen Beziehungen als von Leistung abhängen. Die Arbeitsmittel gelten als veraltet, die Planung und Koordination als mangelhaft. Hinzu kommt eine als einseitig n...
Zusammenfassung nach Kategorie
Der Kollegenzusammenhalt bei der HÖRMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Miteinander positiv: Kolleg:innen helfen einander, und das Teamgefühl wird als stark empfunden. Gleichzeitig äußern einige Bewertungen Kritik – so leide der Zusammenhalt unter der Vielzahl digitaler Kommunikationswege, und in manchen Abteilungen agiere jede:r eher für sich allein. Zudem funktioniere die gegenseitige Unterstützung laut einigen Stimmen hauptsächlich in entscheidenden Momenten oder sei auf bestimmte Bereiche begrenzt.
Darüber hinaus thematisieren wenige Bewertungen ernstere Probleme auf Baustellen: Sprachbarrieren erschwerten die Verständigung, und einzelne Vorgesetzte sollen ausländischen Mitarbeiter:innen gegenüber respektlos und diskriminierend aufgetreten sein. Diese Erfahrungen stehen im deutlichen Widerspruch zu den positiven Schilderungen eines funktionierenden Teamzusammenhalts und zeigen, dass die Erlebnisse stark vom jeweiligen Arbeitsbereich abhängen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der HÖRMANN Gruppe wird von Nutzer:innen unterschiedlich bewertet. Während einige den respektvollen Umgang in allen Bereichen sowie ein kollegiales Miteinander hervorheben, beschreiben andere das Arbeitsklima als sehr belastend. Kritisiert wird insbesondere, dass persönliche Beziehungen zu Vorgesetzten eine große Rolle spielen und Aufstiege eher vom Verhältnis zur Führungskraft als von tatsächlicher Leistung abhängen. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die Erfahrungen stark voneinander abweichen können.
Das Vorgesetztenverhalten bei der HÖRMANN Gruppe wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während die Gesamtbewertung positiv ausfällt, äußern sich die schriftlichen Stimmen kritisch gegenüber den Führungskräften. Einige Bewertungen beschreiben die Situation als problematisch, insbesondere seit einem Wechsel in der Führungsebene. Wenige Nutzer:innen zweifeln an der Qualifikation von Vorgesetzten und bemängeln, dass ungeeignete Personen in höhere Positionen aufsteigen. Die übrigen Stimmen deuten auf eine allgemeine Unzufriedenheit hin, ohne konkrete Aspekte zu benennen.
Die Arbeitsbedingungen bei der HÖRMANN Gruppe werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Bemängelt werden veraltete Maschinen und schlechtes Werkzeug sowie eine mangelhafte Organisation, etwa bei der kurzfristigen Bekanntgabe von Arbeitsplänen. Auch die Koordination auf Baustellen, die Qualität von Unterkünften bei Montageeinsätzen und die Einhaltung von Fristen werden als problematisch eingeschätzt. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft fehlendes Fachwissen im Elektrobereich, das von einigen Bewertenden als ernstes Sicherheitsrisiko eingestuft wird.
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