27 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super nette Kollegen. Homeoffice Möglichkeiten. Das man nicht ständig jemanden im "Nacken" hat.
Wie bei Verbesserungswürdig
Kommunikation mit Mitarbeitern muss verbessert werden. Mehr Loben und nicht anmeckern wenn sich jemand Mühe gibt.
Kommt drauf an welchen Vorgesetzten man hat
Bei mir ist es super. Ist aber in jeder Abteilung wieder anders
Muss man sich was aussuchen und dann vorschlagen
Das finde ich gut. Man kann hier gut verhandeln
Super nette Kollegen fast schon wie eine kleine Familie
Der ist gut
Kommt wieder darauf an welchen Vorgesetzten man hat. Einige sind in der falschen Position.
Im Hochsommer ist es in den Büroräumen sehr heiß
Ja das sollte wirklich verbessert werden.
Männer verdienen in ähnlicher oder gleicher Person mehr. Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt
Finde ich schon. Man lernt jeden Tag was neues
Jeder Mitarbeiter kann sich in der Ausgestaltung seiner Arbeit einbringen und sich im Unternehmen fachlich, persönlich wie auch methodisch weiterentwickeln
Die Rahmenbedingungen geben mir keinen Anlass etwas schlecht zu finden
bitte weiter so!
Alle Mitarbeiter können sich aktiv in die Ausgestaltung des Arbeitsumfeld einbringen
In der Nische ein bekannter, etablierter und anerkannter Player
Nach Möglichkeit wird jedem einzelnen Mitarbeiter der denkbar größte Gestaltungsspielraum eingeräumt
Jedem Mitarbeiter der etwas erreichen will steht im Hause Hörmann in Sachen Weiterbildung Tür und Tor offen
Die Kombination aus Gehalt und Sozialleistungen, insbesondere die Hörmann-Rente (Betriebsrente) braucht keinen Vergleich zu scheuen
Die moderne Arbeitsplatzausstattung macht so manche Präsenzsitzung überflüssig;
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter, ob mit Kinder oder ohne Kinder, ob jung oder alt, ... stets fair behandelt
Alle Mitarbeiter verstehen sich als Team-Mitglied und agieren auch so
Die Teams werden häufig gleichermaßen mit erfahrenen und jungen Kollegen zusammengestellt, so dass auch hier ein faires Miteinander vorherrscht
Fairness und Offenheit wird gelebt
Neben einer guten Büroausstattung ist die Kombination aus Arbeit im Büro, auf der Baustelle und im Home-Office möglich, was will man mehr
Unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität, ... Aufgabestellung wird eine Kommunikation auf Augenhöhe groß geschrieben
Alter, Geschlecht, Konfession, ... spielt keine Rolle
Jeder Mitarbeiter kann seine Ideen in den Arbeitsalltag einbringen und darüber hinaus spannende Themen neben der Linienaufgabe in Angriff nehmen
Die Kollegen
Leider fast die gesamte Leitung.
Frühzeitige Offene Kommunikation
Eintreten für die Mitarbeiter
Das gute verhäötnix zwischen den Kollegen kann leider die schlechte Atmosphäre die durch die Leitung verursacht wird nicht ausgeglichen werden.
Dieser lässt immer mehr nach
Firmenweiter Zwangsurlaub kann an der fehlenden Work-Life-Balance auch nichts verändern.
Da führungspositionen fast immer an neue mitarbeiter vergeben werden statt bestehende aufzubauen kann man von karriere nicht sprechen.
Die Kollegen, nicht Führngskräfte, halten nach wie vor gut zusammen. Ohne Rückhalt durch die Leitung ist das aber auf Dauer nicht ausreichend.
Siehe gleichberechtigung
Kein Rückhalt (eine oder zwei außnahmen)
Man wird kurz vor umsetzung über maßnahmen informiert die alle mitarbeiter betreffen.
Große unterschied ohne fachlichen Grund
Langjährige Kollegen werden nicht so gewürdigt wie es wichtig wäre
Dafür hat man kaum Zeit
Das der familäre Zusammenhalt der Belegschaft Ihresgleichen sucht. Man wird wirklich herzlich aufgenommen und fühlt sich einfach wohl.
Die Netten Benefits wie Obstkorb und Getränke.
Die Mehrleistung eines jeden einzelnen muss effektiver gewürdigt, bzw. gesehen werden.
Mehr auf die individuellen Bedürfnisse der Arbeitnehmer eingehen.
Entscheidungen nicht auf die lange Bank schieben.
Nicht so viel gleichzeitig anfangen.
Bei mir im Team eine gute aber leider entsprechend der Arbeitslage gedrückte Stimmung.
Qualität setzt sich durch.
Schade das hier nur im Büro auf Planbarkeit geachtet wird. Dennoch gibt's drei Sterne.
Tolle Einarbeitung. Aber man muss sich selbst dahinterklemmen.
In meiner Abteilung fair geregelt. Es wird jeder bedacht und die extras stimmen auch.
Ist vorhanden, wird Größen- und Branchentypisch gelebt.
Auch hier wieder ein tolles füreinander wie es nur in einer Familie zu finden ist. Aber leider nur im Team.
Der Umgang stimmt in beide Richtungen. Was sollte man nur ohne Jahrzehntelange Erfahrung machen? Auch wer in Rente ist, kommt noch gern nur um zu arbeiten.
Die Vorgesetzten fühlen sich für einen verantwortlich und stehen auch für einen ein. Zumindest diejenigen die Kenne.
Kommt auf die Position an. Dem einen liegt das, dem anderen jenes. So vielseitig wie die Aufgabengebiete.
Im Team, MEGA, familiärer ehrlicher Umgang den ich mir von allen Seiten wünschen würde.
Technische Berufe leiden unter Frauenmangel wo die Hörmann Logistik aber gut dagegenwirkt.
Das Aufgabengebiet ist riesig. Anforderungen wirklich individuell für den Kunden zugeschnitten! Auch interne Projekte. Da kommt keine langweile auf.
Meine Kollegen
Das Management
Kommunikation, Interesse an den Mitarbeitern, Auf das konzentrieren was man gut kann statt auf Wachstum.
Durch das fehlen von Iformationen was die weiterentwicklung richtung Konzern fehlt einem eine Zukunftsperspektive und das schwächt das Vertrauen in das Management. Die eine Bewertung von einem Mitglied des Managements sieht man wie wenig dieses von der Belegschaft hält.
Leidet leider sehr
Überlastung an allen Ecken und Enden
Aus Zeitmangel, und nicht jeder kann sich diese Zeit nehmen wie schon mal wer geschrieben hat.
Große Unterschiede, für München zu wenig
Nichts besonderes
Wenn dieser unter immer noch vielen Kollegen nicht immer noch hoch wäre, und da zähle ich das Management nicht mit, würden mehr Leute gehen.
Man könnte das KnowHow besser nutzen
Es gib hier zwei postive Beispiele, leider ist das die Absolute Ausnahmen
Normale Büros, flex. Arbeitsplätze was nicht allen gefällt
Siehe Arbeitsatmosphäre, zu wenig zu schwammioge Informationen.
Da kann ich mich einigenlich den vorschreibern anschließen, alt und jung und frau und mann ausbaubar.
Das könnte noch viel mehr so sein, wenn diese nicht durch seltsame nicht nachvollziehbare entscheidungen überschattet würden.
Die oben genannten Kollegen und Kolleginnen
Nahezu die Gesamte Führungsebene, Desinteresse an den Mitarbeitern.
Diese Bewertungen zu lesen und zu verinnerlichen wäre ein Anfang.
Durch viele unnachvorziehbare Umstrukturierungen und zu schnelles Wachstum geht das viel beworbene positive Umfeld unter.
Gutes Image geht immer mehr verloren. Das merkt man auch bei Bestandskunden.
Gerade die wird ja hier beworben, sie ist aber schlicht nicht gegeben. Von ausgeglichen kann nicht die Rede sein.
Kaum Zeit dafür, eingefordert wird nichts.
Ich kann da nur von mir aus schließen, aber da ist es unterdurchschnittlich im Branchen Vergleich gewesen. Von anderen hört man ähnliches.
Nichts was besonders hervorzuheben wäre.
Dieser Punkt ist besonders schwierig, weil zum einen wahnsinnig angagierte und hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen (IT Administration, Verwaltung und Personal muss man hier hervorheben) andererseits aber aus der Führungsebene kaum Rückhalt zu erfahren ist und mehr und mehr Druck aufgebaut wird.
Es werden eher neue Führungskräfte von außen geholt als intern zu besetzen. Viel Erfahrung und Potential geht so verloren.
Mehr schlecht als Recht. Hoher Druck von oben.
Standard
Die Ziele werden vorgeblich transparent gemacht, eigentlich erfährt man aber nur die Spitze des Eisbergs.
Alt und Jung, nahe gleich. Mann und Frau, viel Ausbau möglich.
Geht absolut unter, an allen Ecken Stress, übereilte Entscheidungen etc.
Die Kollegen und Kolleginnen
Die Entwicklung
Man müsste sich die Kritiken hier nur mal anschauen.....
Corona wurde gut gemeistert, der Kontakt zu den Kollegen ist nicht abgebrochen. Allerdings kann ich die Beurteilung einer neuer Bewertugen bzgl. der Vorgesetzten nicht nachvollziehen. Hier sehe ich das größte Manko, nicht nur für die Arbeitsatmosphäre.
Ich denke die Hörmann Logistik hatte einen sehr guten Ruf bei den Kunden. Dieser basiert vor allem auf dem großen Einsatz jedes einzelnen Mitarbeiters. Dieser Ruf geht aber durch immer mehr Projekte bei gleichzeitig wachsendem Aufwand (Bürokratisch, selbst verschuldet, zertifizierungen) verloren
Hier gibt es große Unterschiede in welcher Abteilung man arbeitet denke ich, eine allgemein gültige Aussage kann man nicht treffen. Es ist aber keines Falls so dass jeder hier "selbst für seine Work Life Balance" verantwortlich ist.
Weiterbildung wird nicht gefordert, Zeit ist nicht da. Ein Aufstieg ist nicht möglich, Führungspositionen werden eher durch externe besetzt statt intern zu fördern/fordern.
Ich denke wir fahren hier unter Durchschnitt, wenn man Angebote von anderen Firmen betrachtet.
Nichts besonderes
Ich denke dieser ist nach wie vor hoch, wenn auch er schon einmal besser war.
Das Wissen und die Erfahrung langjähriger Kollegen und Kolleginnen wird nicht genutzt und wertgeschätzt.
Das schwankt von Abteilung zu Abteilung, die Führung im Allgemeinen kann ich aber schlicht nicht positiv bewerten.
Die Büros wurden neu möbliert, allerdings besteht ein Teil der Räumlichkeiten aus Großraumbüro ohne möglichekti der konzentrierten Arbeit, in en anderen Räumlichkeiten ist "Shared Desk" geplant, hier wird die individualität genommen.
Es wird zwar einmal im Monat grob über die Firmenpläne gesprochen, dennoch werden wichtige Entscheidungen im Stillen getroffen, der Kontakt zu den Personen die es Betrifft wird auf allen Ebenen der Vorgesetzten gescheut.
Männer sehe ich hier klar im Vorteil
Hierfür bleibt einfach keine Zeit, das bremst interne und selbstständige innovation. Diese wird nicht gefördert.
Die meisten Kollegen.
Die Führungsebene
Da wiederum muss/kann ich dem Vorredner recht geben: Nicht zu viel auf einmal, nicht immer alles übers Knie brechen, sich vorher Gedanken machen was das Handeln für Auswirkungen hat.
Hier besteht eine große Diskrepanz zwischen der Führung und den Kollegen unter sich. Die meisten Kollegen halten sehr gut zueinander und stehen auch zu den Kollegen. Aber von Oben erfährt man hier nur wenig bis keinen Rückhalt, nicht einmal mit Hinweis darauf wird darauf regiert.
Das Image leidet definitiv unter dem "zu viel, in zu kurzer Zeit, mit zu wnigen Leuten"
Ich kann die gute Einschätzung des Vorredners nicht bestätigen. Das mag hier für Einzelpersonen zutreffen, für einen Großteil der Beschäftigten ist das aber nur eine theoretische Möglichkeit die nichts mit der Realität gemein hat.
Auch hier muss ich dem Vorredner widersprechen. Es mag hier Positionen geben in denen man die Zeit hat sich um soetwas zu kümmern, es mag auch nicht direkt blockiert werden. Aber dass einem tatsächlich die Möglichkeit gegeben wird sich "hochzuarbeiten" und sich weiterzubilden, das sehe ich nicht.
Hier hängen wir im Vergleich mit anderen Firmen in München hinterher.
Hier ist es ähnlich gelagert wie bei den Arbeitsbedingungen.
Wie ich es schon im Teil zur Arbeitsatmosphäre geschrieben habe: Kollegen untereinander meistens, mit Ausnahmen, gut "von Oben" ist hier nichts zu erwarten.
Das ist noch das kleinste Problem, auch wenn ich denke dass man mehr auf das Wissen der älteren zurück greifen könnte
Hierzu kann ich nichts positives sagen. Es gibt positive Ausnahmen, aber die werden durch die negativen Regelmäßigkeiten bis zur unkenntlichkeit unterdrückt.
Hier gibt es nicht was besonders negastiv auffällt, aber eben auch nichts was besonders positiv auffällt.
Unüberlegte, Aktionismus, Kopflos
Hier sehe ich definitiv eine ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Was das Gehalt angeht, hierzu kann ich nichts sagen.
Hätte man Zeit und würden die Abteilungsleiter/die GF das unterstützen könnte man interessante Aufgaben finden.
Work life Balance! Und das meine ich ernst!
Kommunikation Schnittstellen
An der Kommunination arbeiten. Nicht alles auf einmal machen. Mit einem Plan eins nach dem anderen angehen.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Wenn ich selber nur meckere ziehe ich andere mit hinein und werde negativ. Das kann ich gerade unter vielen Mitarbeitern beobachten. Sie müssten nicht meckern sie können sich die Arbeit meist selbst einteilen und priorisieren falsch. Das man sich so sehr selbst einteilen ist ein riesen Pluspunkt dieser Firma. Zum Teil die große Arbeitsbelastung die unten beschrieben wird stimmt aber die Kollegen steigern sich zu sehr dort hinein. Von Däumchen drehen bekommt man kein Gehalt. Ein morgen gibt es auch und dann kann man die Arbeit wieder weiter machen.
Super! Home Office möglich. Private Termine können in Arbeitszeit gelegt werden. Hier ist aber auch die Devise: Selbstplanung!
Wenn man selber will dann kann man auch. Man muss sich die Zeit eben einräumen. Wie gesagt Selbstplanung. Man kann alle Weiterbildungen machen die man will und dass ist super. Was unten bei den anderen steht stimmt so überhaupt nicht und daran sieht man mal wieder das die meisten leute Kommentare schreiben die negative Erfahrungen gemacht haben. Geht ja auch so leicht mit dem Internet.
Könnte mehr von Seiten des Vorgesetzten kommen
Was ich mitbekomme ist er gut. Man hilft sich gegenseitig und kann miteinander sprechen. Es gibt ein paar die das nicht sind aber die gibt's in jeder Firma
Da kann ich nichts negatives sagen
Mein Vorgesetzer ist sehr gut. Hört zu und macht auch.
Passt alles
In der Abteilung selber sehr gut, wenn man selbst daran beiträgt super. Aber leider Kommunizieren die meisten zu wenig und die Schnittstellen passen nicht. Wenn jeder ein bisschen mehr mit dem anderen reden würde wäre es schnell besser.
Ich glaube schon dass die Männer hier besser verdienen bei der selben Position
Man kann sich sehr gut einbringen und interessante Aufgaben finden
Das kopflose reaktive vorgehen und alles auf einmal.
Wertschätzung
Die Arbeitsatmosphäre ist leider immer mehr von Stress und Druck geprägt. Zusätzlich erfährt man nur wenig Unterstützung von Seiten der Führungskräfte.
Eindeutig auf dem Absteigenden Ast
Work-Life Balance ist nichts auf was die Firma, trotz der Hinweise darauf, mit hoher priorität oder überhaupt versucht zu halten.
Wird nicht gefordert oder gefördert aber es ist ohnehin keine Zeit dafür geplant.
Durchschnitt, wenn wir hier über dem Durchschnitt liegen liegt es daran dass man hier zur logistik Branche zählt.
Ich sehe hier keinen Punkt der besonders hervorhebenswert ist.
Dieser war schon besser und gerade "von Oben" kann ich keinen Zusammenhalt mehr erkennen.
Man nutzt vorhandenes Wissen und Erfahrung nicht
Ignorieren ist hier eher noch das was das Verhalten am besten Beschreibt.
Rein von der Ausstattung her kann man sich nicht beschweren.
Durch immer weniger Zeit und auch durch ein sehr schnelles Wachstum wird die Kommunikation immer unpersönlicher.
Ich habe nicht dass Gefühl dass Männer und Frauen hier gleichberechtigt geschätzt werden.
Die interessanten Aufgaben gehen im Stress unter
So verdient kununu Geld.