112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Events waren immer cool. Das gemeinsame grillen vermisst man noch irgendwo. Oder das gemeinsame kicken.
Die hohe Fluktuation.
Das man ignoriert wird.
Das viel geredet wird, aber nichts in die Tat umgesetzt wird.
Das gespart wird wo man kann.
Befördert eure bestehenden Mitarbeiter, anstatt neue Leute an Bord zu holen, und diese zu leitenden Kräfte einzustellen. Hört euren Mitarbeitern zu und tut was gegen die Probleme, anstatt diese unterm Teppich zu kehren. Anscheinend herrscht immer noch die " Friss oder kündige Mentalität ".
Die Arbeitsatmosphäre war damals (vor 2022) relativ gut. Wir waren ein eingespieltes Team, bis HP eine neue IT Führungskraft eingestellt hat.
Auf den sozialen Medien wird stets damit angegeben, was für ein cooles Image man habe. Aber wenn man sich hinter den Kulissen einen Einblick verschafft, merkt man, dass dies alles Fake ist.
Da gab es kein Problem. Nur die alte Hardware ließ zu wünschen übrig.
Es wurde stets viel gesagt und viel geredet, aber nichts umgesetzt.
In der Abteilung war es gut, bis irgendwann H&P beschlossen hat, eine neue Führungskraft an Bord zu holen (anstatt einen von uns innerhalb der Abteilung zu befördern), die jegliche Chemie, Atmosphäre mit Füßen getreten hat.
Es gab unzählige Gespräche mit dem HR Department oder der Geschäftsführung aber dies wurde ignoriert.
Dies hat dazu geführt, das wir alle gekündigt hatten. Anstatt uns zu retten, oder mit der neuen Führungskraft zu sprechen, um zu erkunden, was das Problem gewesen ist. Anscheinend interessiert denen die hohe Fluktuation nicht (siehe andere Bewertungen).
Wenn man innerhalb der Abteilungen alte Hasen befördert, anstatt jemand anderes ist der Umgang sehr unfair.
Wie man schon bei anderen Bewertungen sehen kann (was mich nicht wundert) wurde viel versprochen aber nichts umgesetzt. Es wurden etliche Meetings gehalten, etliche Gespräche mit der Geschäftsführung aber es führte zu nichts.
Aber es führte dazu, dass 3 von uns gekündigt haben. Als dieser Schuss losging, wurde da nicht einmal zugehört.
Die Laptops waren jetzt nicht die modernsten. Aber was erwartet man von einer Firma dieser Größe.
Die Kommunikation war eigentlich meistens in Ordnung. Nur wenn es um Umstrukturierungen, Verbesserungsvorschläge oder um das Klima innerhalb der Abteilung ging, wurde dies angehört, aber nicht in die Tat umgesetzt.
Nicht zu vergessen, das über ehemalige Mitarbeiter stark gelästert wird.
Wenn man vergleicht was die freie Marktwirtschaft bietet, und was H&P könne man nur lachen. Für einen Zwischenstopp ist dies OK, aber nichts besonderes.
Einen Vorteil wie die BaV war eigentlich ganz in Ordnung.
Innerhalb der Abteilung gab es keine Gleichberechtigung. Ansonsten hätte man uns ( wie schon oben beschrieben ) befördert und man hätte immer noch das bestehende Team der alten Garde.
Jeder definiert " interessant " anders.
Work-Life-Balance
Wo fängt man an und wo hört man auf.
Ehrlichkeit und Transparenz - Spätestens wenn die Mitarbeiter angestellt sind merken Sie, dass es anders ist als öffentlich angepriesen.
Man sollte einfach das, was man versucht nach Außen darzustellen, intern so umsetzen. Dann wäre das alles wesentlich besser. Dadurch sinkt die Fluktation und man hat beständige Mitarbeiter, die sich sogar mit dem Unternehmen identifizieren könnten, glücklich dort sind und gerne kommen.
Die Arbeitsatmosphäre war innerhalb der gesamten Firma in Ordnung. Innerhalb der Abteilung leider nach Februar 2022 ganz und gar nicht mehr
Es wird darauf geachtet, dass von außen alles einen sehr guten Eindruck macht (Social Media Auftritte, Posts etc.). Das ist mit Vorsicht zu geniesen, denn da steht nicht immer die Wahrheit. Einiges wird stark verdreht oder tatsächlich einfach eine falsche Wahrheit erschaffen um ein Außenbild zu generieren, wie es im Inneren absolut nicht ist.
Darauf wurde geachtet, dass man das gut unter einen Hut bekommen kann, aber nur bis zu einem gewissen Grad.
Es wird viel gesagt und versprochen, jedoch fehlt die Umsetzung (bei Kollegen mitbekommen. Keine eigene Erfahrung damit gemacht)
Etwas unter dem Durchschnitt und statt Gehaltserhöhungen gibt es dann andere "Vorteile" wie eine BaV.
Man verfolgt ein paar Ansätze und achtet schon darauf, jedoch ist es nicht das absolute Augenmerk.
Innerhalb der Abteilung super, bis auf die Führungsperson, welche ab Februar 2022 dazu kam. Das hat die Energie, den Zusammenhalt und das Verständnis innerhalb der Abteilung sehr stark beeinträchtigt und somit die bis dato hervorragende Chemie sehr belastet. Dies hat nur leider die Personalabteilung und die Geschäftsführung auch nach mehreren Gesprächen nicht weiter beachtet, sodass innerhalb von 1,5 Wochen 3 von 3 Mitarbeiter in der Abteilung gekündigt haben.
Viele wurden gegangen ohne, dass es einen arbeitstechnischen Grund gab. viel mehr wirkte es, als macht man das zum Geld einsparen.
Außerhalb der Abteilung (Geschäftsführung) gut. Innerhalb der Abteilung (IT-Leitung) leider das genaue Gegenteil. Es wird, wie bereits geschrieben, augenscheinlich zugehört und einiges Versprochen, aber es passiert nichts.
Bis Februar 2022 gut. Danach hat sich das schlagartig ins negative verändert.
Meistens gut. Jedoch wenn es um wichtige Themen zur Verbesserung des Klima's innerhalb der Abteilung ging, wurde das angehört und Veränderungen versprochen, jedoch ist nie etwas passiert.
Man kann nicht viel positives negatives dazu sagen.
Wie das in einer hausinternen IT ist kamen gelegentlich interessante Aufgaben/Projekte. Der allgemeine Alltag bestand aus eher weniger 'interessanten' Aufgaben, was in einer internen IT bei solch einer Unternehmensgröße jedem bewusst sein sollt.
Work life balance.
-Fehlende Kommunikation.
-Das zu viel gepetzt wird.
-Die zu vielen Kündigungen innerhalb der Abteilung.
-Das man streng überwacht wird.
Man sollte sich definitiv die Führungskraft in dem Bereich unter die Lupe nehmen. Es kann nicht sein, dass 5 IT‘ler innerhalb von einem Jahr den Betrieb verlassen haben.
Die offene fehlerkultur sollte man nochmal überdenken, da sie nicht vorhanden ist.
Es wird zu viel gepetzt, anstatt kommuniziert.
Die Kollegen sind angenehm, aber man hat immer bei jedem Fehler Angst, dass die Kündigung droht, da es schon seit langem in der IT Personalmangel gibt.
HP macht auf den sozialen Medien immer einen guten Eindruck. Aber außen hui, innen pfui.
Bei Terminen oder Home Office kamen sie immer entgegen.
Von Schulungen wurde immer gesprochen, aber nie in die Tat umgesetzt.
Anfangs machte es den Anschein, dass der Zusammenhalt vorhanden ist. Stattdessen wird über Ex-Kollegen noch abgelästert.
Nicht zu vergessen, dass viel gepetzt wird!
Leider wurde zu viel gepetzt, statt kommuniziert.
Man wird ins offene Messer geliefert ohne JEGLICHE Vorwarnung.
Es wird von offener Fehlerkultur gesprochen aber es werden hinterhältig alle Fehler aufgeschrieben und den Führungskräften verschickt. Danach wird einem frech ins Gesicht gelacht.
Das Gehalt lies zu wünschen übrig. Es wird gespart wo man kann.
Interessante Aufgaben gab es nicht, außer man nennt Geräte aufsetzen interessant.
Mit einer Berufs-Rechtsschutzversicherung hat man gute Gewinn-Chancen.
Wenigstens sind die neuen Vorgesetzten engagiert, die die letzten neuen, engagierten Vorgesetzten ersetzten, welche die letzten…
Das so viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von sich aus kündigen.
Führungskräfte-Coaching und die negativ Punkte verbessern und Führungskräfte-Coaching
In den letzten Jahren wurden arbeitsvertragliche Änderungen durchgedrückt. Vergütungsmodell im Vertrieb umgestellt und damit faktisch die Vergütung gekürzt.
Die häufig erwähnte Eigenverantwortung der Mitarbeiter, wird dann zitiert, wenn es in die eigene Argumentation passt.
Leider gibt es keinen Betriebsrat, der sich für die Arbeitnehmerseite stark machen könnte. Daher ist eine deutliche Schieflage im Umgang mit einander zu erkennen. Jeder muss sich allein stark vertreten können.
Auf konstruktive Kritik wird von bestimmten Führungskräften cholerisch reagiert.
Die Außendarstellung und der erste Eindruck sind gut bis sehr gut. Quasi genau der richtige Zeitpunkt, um nach einer kununu-Bewertungen zu bitten.
Das Image stimmt leider mit der Realität nicht überein und der erste Eindruck bleibt nicht langfristig bestehen. Ein Großteil redet nicht gut über die Firma. Die Fluktuation spricht für sich. In der jüngsten Vergangenheit wird man von Versicherern und anderen Maklern darauf angesprochen, was denn los sei?
Sowohl positiv als auch negativ ist es, dass jederzeit Urlaub genommen werden kann. Es ist nur ungünstig, wenn fast die ganze Abteilung im Urlaub ist, man selber aber nicht. Danach braucht man selber Urlaub.
Wegen hoher Fluktuation und ständig neuer Kollegen und deren Einarbeitung ist die Arbeitsbelastung sehr hoch. Einige CRM-Wechsel oder CRM-Updates sowie regelmäßige interne Umzüge befeuern diese Situationen zusätzlich.
Karriere-Perspektiven gibt es mittlerweile keine mehr. Das mittlere Management wurde zuletzt lieber extern besetzt.
Früher gab es Beförderungen durch gute Umsätze. Ob man erkannt hat, dass ein guter Vertriebler nicht unbedingt eine gute Führungskraft ist?
Die Fixgehälter sind immer pünktlich. Bonuszahlungen leider nicht. Leider durfte ich kein Jahr erleben, indem die Vermittlerabrechnung pünktlich UND richtig war.
Immer mehr bürokratische Tätigkeiten im Vertrieb, weil man als selbst ernannter Digital-Makler, die Digitalisierung nicht umgesetzt bekommt.
Überstunden werden nicht vergütet.
Wirklichen Umwelt- und Klimaschutz findet man nicht.
In den Teams ist der Zusammenhalt insgesamt gut.
Als Vertriebler darf man bei bestimmten Themen auf Spezialisten zurück greifen. Dann muss man nur noch Glück haben, dass diese auch freie Kapazitäten haben, sonst darf man diese alleine lösen.
Ich empfand dies immer als positiv, dass auch ältere Personen eingestellt werden.
Das Diensteintrittsdatum ist nicht von Belang. Der Umgang auch mit langjährigen Kollegen ist erschreckend. Dies gibt kein gutes Gefühl.
Die Friss- oder Kündige-Mentalität zeigt sich besonders in den Mitarbeitergesprächen. Vertragsänderungen werden häufig mit der Pistole auf der Brust durchgesetzt. Da kann man auch mal hören: „Wenn du dich nicht mehr wohl fühlst, kannst du ja gerne gehen.“
Die Vorgesetzten unterscheiden sich immens. Einige sind emphatisch und sachlich, andere emotional, andere halten sich nicht an Absprachen.
Man ist gut beraten, alles schriftlich fest zu halten.
Die neuen Räumlichkeiten sind moderner und schöner. Der Handy-Empfang ist eine Katastrophe, was für den Vertrieb nicht angenehm ist. Die Ausstattung der Arbeitsmittel sind nicht das modernste, aber insgesamt in Ordnung für die Erledigung der Aufgaben. In gewissen Abständen, werden Laptops auf einen aktuelleren Stand gebracht.
Das CRM-System ist aus vertrieblicher Sicht eine Katastrophe. Zu verwaltungsintensiv, zu viele Klicks, keine vertrieblichen Kennzahlen.
Über den Vorgesetzten kann man eine Excel-Auswertung anfordern oder lass es lieber sein.
In der Selbstdarstellung hört man, es herrscht eine offene Kommunikation. Diese kann allerdings schnell als Bumerang zurück kommen. Viele Mitarbeiter machen sich nicht mehr die Mühe, überhaupt noch etwas zu sagen, weil es ja scheinbar nichts bringt oder sogar negativ aufgefasst wird.
Die flache Hierarchie passt nicht zum Organigramm. Die Kommunikation ist in einigen Konzernen besser als in diesem mittelständischen Unternehmen. Da ist viel Luft nach oben oder wäre weniger Luft nach oben besser für die interne Kommunikation?
In meiner Wahrnehmung haben Frauen die selben Chancen, wie Männer. Neutral beurteilen, kann ich dies nicht.
Es kann vertrieblich einen Unterschied machen, ob man in der Gunst des Vorgesetzten steht oder nicht. Dies ist nicht in jedem Vertriebsteam der Fall.
Wenn man bürokratische und administrative Aufgaben spannend findet, fühlt man sich hier pudelwohl.
Auf Augenhöhe. Eigenverantwortung wird gefördert und erwartet. Coaching von Führungskräften. Top Down Vorbildfunktionen. Ist authentisch vom ersten Gespräch bis nach der Probezeit +
Offenes Ohr, Kritikfähigkeit, Unterstützung
Moderne Büroräume und Equipment für das Homeoffice
Gut.
War gut. Ob das nach Corona auch so bleibt?
Geht im Vertrieb. Aber in anderen Abteilungen?
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Hier sollte dem Arbeitnehmer auch etwas Vertrauen entgegengebracht werden. Teilweise riesige, unbegründete Differenzen. Warum verdient ein Mitarbeiter der schon ein paar Jahre dabei ist und hochgelobt wird weniger, als ein Berufseinsteiger mit weniger Erfahrung? Ganz klar: riesige Unterschiede zwischen Vertrieb und anderen Abteilungen. Klar, der Vertrieb bringt ja Geld, der Rest kostet nur.
Kam ganz auf die Kollegen an. Teilweise wirklich gut, aber größtenteils reden die Kollegen hintenrum was das Zeug hält. Genauso auch Vorgesetzte. M.m.N ein absolutes No-Go! Teilweise absolut überheblich.
Da habe ich nie etwas schlechtes mitbekommen.
Realistische Entscheidungen absolut nicht. Vorgesetzte reden teilweise schlecht über ihre (Ex-)Mitarbeiter. Lassen sich von anderen Mitarbeitern teilweise bequatschen, hinterfragen wenig. Hat man Gemeinsamkeiten mit einem Vorgesetzten wird man gefühlt bevorzugt.
Technik gut. Die neuen Räumlichkeiten Geschmackssache. Teilweise wirklich kleine Räume.
War gut. Man wurde regelmäßig auf dem Laufenden gehalten.
Unter den Vorgesetzten ganz okay, denke ich. Unter den Mitarbeitern hatte ich nicht den Eindruck. Schon erlebt, dass männliche Kollegen sich gegenüber den Damen auftürmen. Warum reagiert hier kein Vorgesetzter?
Im eigenen Bereich wird oft gelobt, jedoch hat man immer den faden Beigeschmack, dass dann bei den Vorgesetzen was anderes erzählt wird.
Seit neuestem wie in einem Aquarium zu sitzen und von allen Seiten beobachtet zu werden sieht vllt. im ersten Augenblick ganz nett aus, bei der Arbeit jedoch das Gefühl zu haben, man wird standig beobachtet ist nicht so toll
Immer die Angst im Nacken als nächstes vor die Tür gesetzt zu werden
Das beste am Unternehmen, da können sich andere Unternehmen eine Scheibe von abschneiden. H&P könnte jedoch wie fast alle großen Betriebe auf den fahrenden Zug aufspringen und Homeoffice für die Mitarbeiter anbieten. Auch mittelständische Unternehmen bieten dies an. Viele neue Arbeitnehmer suchen explizit nach solchen Arbeitgebern. Es wird vom Zeitalter der Digitalisierung gesorochen, dann sollte das auch in Angriff genommen werden. Die Mitarbeiter sparen sich die Fahrtkosten oder die Parkplatz Gebühren (möchte nicht über die neuen Gebühren im neunen Standort sprechen!) Ebenso die kostbare Zeit. Mitten in der Pandemie wurde von den Mitarbeitern bewiesen, dass es funktioniert, sogar besser! Wieso sollte man das nicht wertschätzen? Es wird hier gefühlt nurvum den heißen Brei geredet und mit flexiblem Arbeiten abgespeist. Ebenso könnte auch mal eingesetzt werden, dass man die Überstunden die man angesammelt hat, auch tatsächlich mal als freien Tag in Anspruch nehmen kann, das wäre nich das I-Tüpfelchen
Vertriebler denken, sie wären es. Man macht Smalltalk, das wars aber auch. Auch der normale Mitarbeiter sollte wertgeschätzt werden, auch von der Geschäftsführung
Manche Vorgesetze super, bei anderen wiederum fragt man sich, wie sie zu der Stelle gekommen sind. Man lässt sich auf jedenfall nicht gerne anbrüllen. Man sollte sachlich bleiben und die Emotionen die man hat, sollten nicht an anderen ausgelassen werden
Kommunikation ist das A und O, was toll ist, jedoch hat nan manchmal das Gefühl, dass nicht ganz die Karten auf den Tisch gelegt werden in manchen Dingen
Es wird nie langweilig. Man wird auf jedenfall gefördert und gefordert!
Professionelle Beratung was sich auch am Feedback der Kunden und generell in der Branche widerspiegelt.
Mehr Perspektiven für junge Mitarbeiter schaffen
Sehr angenehme Atmosphäre in einer freundlichen Umgebung.
Nach außen hin ein super Image - was innen aber auch gelebt wird.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich
Super Team!
Kann ich nichts zu sagen - lange Zugehörigkeiten sprechen da für sich.
Ich kann mich nicht beschweren, hatte immer einen guten Austausch.
Hardware funktioniert immer gut auch aufgrund der internen IT-Abteilung. Software wurde mit Kinderkrankheiten eingeführt - verbesserte sich allerdings stetig durch tägliche Erfahrungen.
Jeder ist seines Glückes Schmied, ich habe die Erfahrung gemacht, dass jeder offen über seine Anliegen sprechen kann.
Frauen und Männer in Führungspositionen.
Jeder hat sein Aufgabengebiet, dennoch kommen immer neue Herausforderungen auf einen zu.
- Offene Gespräche
- Agieren auf Augenhöhe
- Mitarbeiter steht im Mittelpunkt
- Know-How
Schlecht bedeutet für mich, wenn etwas nicht tragbar wäre und dieses gibt es bei Hoesch & Partner nicht
Mir fällt nichts konkretes ein, jeder Mitarbeiter kann was tun, um sich wohler zu fühlen.
Im Moment etwas angespannt, aber das liegt an der generellen Corana-Lage!
Marke Hoesch & Partner GmbH ist top
Keiner muss sich hier kaputt machen, flexible Arbeitszeiten und offene Gespäche bei Terminen/Urlaub etc, ist immer gegeben.
Jeder ist sein Glückes Schmied, Möglichkeiten zur Weiterbildung werden angeboten.
Leistung wird bezahlt, natürlich muss man sich auch präsentieren. Die Firma ist bei den Sozialleistungen sehr gut dabei, man darf nicht immer nur geldlich denken als Mitarbeiter.
Darauf wird immer mehr Wert gelegt, sehr gute Entwicklung.
Der Zusammenhalt im Großen und Ganzen ist ziemlich gut, natürlich gibt es mal Grüppchen und/oder Stinkstiefel, aber wir sind auf der Arbeit und nicht auf der "Blumenwiese".
Sehr positiv, jeder profitiert vom Anderen. Erfahrung und Lebensweisheit kann man nicht erlernen.
Fair und auf Augenhöhe
Gebäude ist in die Jahre gekommen, Ausstattung auch in topaktuell, aber es ist trotzdem ein guter Arbeitsplatz.
Ich erlebe es fast täglich, das man überalles sprechen kann
Ich finde, es kann sich niemand beklagen. Natürlich kann man mit einem besser und mit einem schlechter. Das ist ja vollkommen normal!
Natürlich wird nicht jeden Tag das Rad neu erfunden, aber es kommen immer wieder spannende Sachen/Projekte dazu
So verdient kununu Geld.