46 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer sich beteiligt wird auch gehört
In manchen Bereichen ist die Atmosphäre verbesserungswürdig, aber viele Kollegen möchten selber auch nichts zur Veränderung beitragen.
Hier wird viel uns gemacht: Eis und Obst bei den extrem heißen Tagen. Getränke (Wasser, Kaffee) stehen auch jedem kostenfrei zur Verfügung. Hoist beteiligt sich auch an Aktivitäten die in Duisburg und Umgebung stattfinden und ruft aktiv alle zur Teilnahme auf
Das Gehalt ist im Branchendurchschnitt. Die Sozialleistungen sind aber überdurchschnittlich (z.B. Essensmarken, Zuschuss zum Parkplatz, volle VL, Betrieblieche Altersvorsorge, kostenlose Getränke)
Es gibt neue Projekte bei denen wir alle unsere Ideen einbringen können, jetzt muss Hoist diese aber noch umsetzen. Der Gedanke "Umwelt/Sozialbewusstsein" ist allgegenwärtig.
der Kollegenzusammenhalt in meinem Bereich ist sehr stark ausgeprägt.
Ich wurde bisher von meiner Führungskraft und auch vom Management nicht enttäuscht.
ja das Gebäude ist alt, aber Anregungen werden ernst genommen und es wird viel getan um die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern
Wie in jedem Unternehmen werden und dürfen nicht alle Informationen mit jedem geteilt werden. Es gibt aber eine neue Kommunikationsstrategie. Es muss nun nur nachhaltig daran gearbeitet werden, dass diese auch in jedem Bereich gelebt wird. Aber von heute auf morgen funktioniert halt nicht alles
Hoist bietet sehr interessante Aufgaben an und man bekommt hier die Chance auch an den Themen mitzuarbeiten.
Teambuilding Events und Team Spirit
Lift
nette Kollegen
kein Stress
super cool
alles ist Transparent
Man kann sich einbringen und hat die Chance eigene Ideen umzusetzen.
Gehaltsabrechnungen in Papierform werden monatlich mit den TicketRestaurant Schecks im Personalbüro ausgegeben!
Besser Schecks zusenden und die Abrechnung per Mail.
Unterteilung der Großraumbüros für bessere Konzentration
Aufbruchstimmung, viele Veränderungen, leider gibt es Leute die immer etwas zu nörgeln haben. Unser Smile-Team setzt hier einen guten Kontrapunkt, organisiert Stammtisch und gemeinsame Pausen, etc. oder hört einfach zu, wenn man mal Frust abladen möchte.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit, lässt Spielraum für das Privatleben
Weiterbildung ist eine Holschuld, wer sie mit konkreten Vorschlägen einfordert, hat gute Chancen, dass sie bewilligt wird.
Top, hier achtet einer auf den anderen.
Einsatz wird belohnt, offene Türen und Ohren, Zeit für Gespräche
Kein "Schöner Wohnen", mancher Raum hat den Charme einer Abstellkammer, breit gefächert vom Großraumbüro bis zum Einzelbüro, allerdings hat jeder Mitarbeiter einen elektrisch höhenverstellbaren Schreibtisch.
Es gibt neben einem monatlichen Breakfast-Brief, wöchentliche Meetings, in welchen die Infos kaskadierend von der Führungspitze zum einzelnen Mitarbeiter verbreitet werden.
Wird hier gelebt, es gibt überdurchschnittlich viele weibliche Führungskräfte
Ja, und wer mag kann sich noch zusätzlich bei Projekten und Arbeitgruppen engangieren.
Ich wüsste nicht mehr was
Keine Wertschätzung, schlechte Bezahlung, schlechtes Klima, Das Bürogebäude ist alt, der Aufzug ist dreckig.
Back to the roots.
Wird von Tag zu tag schlechter
Schlechte Bezahlung, schlechte Infarstruktur, Jährlich wird die kompette Managment Etage ausgewechselt. Managementpositionen werden immer öfter von inkompetenten Personen besetzt
ist okay
Nur für auserwählte Personen. Es verfallen Jährlich zig Vouchers die nicht benutzt werden!
Nur für einen bestimmten Personenkreis. Für die "normalen" Mitarbeiter ist es normal das man über Jahre hinweg keine Lohnerhöhung bekommt. Man kommt immer mit der Jährlichen Erhöhung die im Grunde eine Verringerung darstellt da es nichtmal ein Inflationsausgleich darstellt.
Gibt es nicht. Keine Mülltrennung oder Wastemanagment
kaum noch vorhanden. Mobbing ist keine Seltenheit mehr
Es herrscht keine Kommunikation. Es wird auch nicht mehr wirklich drauf geachtet wer was macht, Hauptsache man wirkt beschäftigt
Im Sommer sind Raumtemperaturen von über 35 Grad keine Seltenheit. Um sich abzukühlen gibt es mal 2 Kugeln Eis! ZWEI KUGELN!
kaum vorhanden.
Mittlerweile werden Frauen sogar bevorzugt.
Kaum noch.
Mir fällt nichts mehr ein
Ich denke die obigen Punkte haben es ausführlich dargestellt.
Wo soll man da anfangen? Manager sollen führen. Hier sind aber nur persönliche Interessen wichtig. Vielleicht nimmt man mal Geld in die Hand und holt ein paar gute Leute. Oder ist es vielleicht gar nicht mehr gewollt, dass sich noch etwas ändert? Vielleicht hat man aber auch nur aufgegeben, weil die einzelnen Lichtblicke schnellstens wieder das Weite gesucht haben?
Neue Strukturen werden nur scheinbar umgesetzt. Aufgrund des vom Management gewünschten Chaosprinzip herrscht Frust und Kampf untereinander. Probleme gehen unter, da es keine Organisation gibt.
Inkasso an sich ist schon nicht der Traumberuf. Hoist ist in der Branche bekannt. Leute, die sich bei der Konkurrenz bewerben müssen nichts groß erklären. Man weiß, wie mies die Lage hier seit Jahren ist.
Kommt auf den Bereich an. Generell versuchen die meisten Mitarbeiter inzwischen nur noch das nötigste zu machen um ihre Stunden vollzukriegen. Viele sind Meister darin geworden immer sehr beschäftigt zu wirken. Krankenstand ist hoch. Freitags ab halb zwei ist das Unternehmen wie ausgestorben. Da geht ein halber Tag flöten.
Nur für wenige bestimmte Leute. Das hat dazu geführt, dass sehr viele Kollegen mit Perspektive bereits gegangen sind und nun woanders Karriere machen. Es wird von fehlendem Etat gesprochen. Man schmeißt das Geld dann lieber weiter aus dem Fenster, weil sich nichts verbessern kann, wen man nicht in die Leute investiert. Gruppenpositionen werden nicht an Deutsche vergeben. Denn dort hat man trotz Englisch als Organisationssprache den Englischunterricht lieber abgeschafft und so den eignen Leuten jede Chance genommen mithalten zu können. Bei dem miesen Gehalt kann sich keiner privaten Unterricht leisten. Ansonsten werden gerne mal Pöstchen intern vergeben, aber ohne Förderung und Weiterbildung kann man kaum wundersame Wandlungen erwarten. Der Grad an Expertise ist bedenklich geschrumpft.
Es gibt ein paar Goodies, die aber auch überall anders normal sind. Gehalt ist unter aller Würde. Außer für ein paar besondere Lieblinge. Sehr peinlich übrigens, dass Gehälter über den Betriebsrat offen im Haus diskutiert werden. Wenn man dann weiß, was die Leute mit "besonderen Beziehungen" verdienen, trifft es die Leute, die seit vielen Jahren nicht vom Fleck kommen umso mehr.
Man will ja so nachhaltig sein, verkauft aber ausländische pfandfreie Getränkedosen, die in den gemischten Müll kommen. Super alte Lampen heizen was das Zeug hält. Schlechte Dämmung = Heizkosten Juchee...
War mal gut in manchen Bereichen. Starke Fluktuation hat das Unternehmen manche starke Teamplayer gekostet welche nie ersetzt wurden. Nur wer in der Gunst mancher Manager steht kommt weiter und das führt zu internen Kämpfen und viel Theater. Inzwischen gehen so viele heftige Gerüchte über die Managementlieblinge herum, da müsste doch langsam mal jemand merken, dass diese Bevorzugung zu nichts Gutem führt. Aber dazu müssten sich die entsprechenden Leute erstmal mit ihren Bereichen auseinandersetzen. Hier ist aber nur Gegeneinander angesagt und das Tagesgeschäft wird dabei vergessen.
Ich hatte über die Jahre mit verschiedenen "Managern" das "Vergnügen". Leadership gehört hier nicht zu den Einstellungsvoraussetzungen. Basics, wie grüßen oder Danke sagen muss man auch nicht können. Manche Leute wurden als tolle neue Manager angepriesen. Ist nur niemandem in den Sinn gekommen, dass die Branche ein Dorf ist und man sehr wohl weiß, aus welchen Kellerlöchern manche gekommen sind. Aber was andere Unternehmen abgeschoben haben, ist dann hier die Topkraft. Mehr muss man wohl dazu nicht sagen...
Bei warmem Wetter werden Wettbewerbe gestartet, welches Büro am heißestenwird. Topstand war über 37 Grad. Klimanalage gibts nicht. Teils Großraum mit entsprechendem Lärmpegel. Wasserschäden, kaputter Aufzug, marode IT-Infrastruktur etc. können höhenverstellbare Tische nunmal nicht ausgleichen.
Der Flurfunk funktioniert excellent. Das machen sich aber auch Leute gern zum Werkzeug, da es keine offiziellen Statements gibt kann man alles behaupten und es ist erstaunlich wie willig viele sind selbst den größten Stuss zu glauben.
Absolut nicht. Nur Lieblinge des Managements werden gleich gut behandelt. Alle anderen zählen absolut gar nichts.
Hü und Hott. Kein Konzept, kein Plan. Jeden Tag neue Prios. Da wundert man sich noch über die Ergebnisse? Aber wo Kompetenz fehlt, werden ABM geschaffen, damit es so aussieht, als wenn alle unglaublich beschäftigt sind. Kontrolliert keiner, bzw. es können die dafür bezahlten Leute nicht kontrollieren, wovon sie keine Ahnung haben.
Die wollen eh nicht zuhören und nichts verändern. Die obere Führungsriege feiert sich selbst und findet sich super. Zu Firmen-Veranstaltungen geht kaum jemand.
Wenn die Kollegen nicht wären, wäre es kaum auszuhalten
In einigen Bereichen besser in anderen schlechter
Man kommt einfach nicht weiter
Mit einigen Kollegen ist es super, aber auch viel Ellbogengesellschaft
Unterirdisch, die treiben gute Leute weg durch ihr Verhalten
Alte Mauern, schlechte Klimabedingungen
Angeblich kommuniziert man ziemlich toll, aber Wichtiges geht nur über Flurfunk.
Routine
Gar nichts mehr, das Unternehmen hat die besten Jahre hinter sich.
Das Bürogebäude ist total veraltet. Moderne Arbeitsumgebung Fehlanzeige.
Nichts Besonderes
Keinerlei Programm und Initiativen vom Management für die Weiterbildung der Mitarbeiter vorhanden.
War mal besser. Mobbing unter eigenen Kollegen keine Seltenheit.
Unfair, respektlos und nur auf den eigenen Vorteil bedacht.
Neue Softwaresysteme ohne Plan und Verstand angeschafft. Die IT-Systeme sind insgesamt umständlich und unausgereift.
Gibt es eher nicht! Management hält sich bedeckt.
Das ich dort nicht mehr arbeite
Es gibt hier wirklich nichts mehr gut zu finden.
Hier hat man absolut den Überblick verloren. Hohe Fluktuation, Mikromanagement, Grabenkämpfe und fehlende Entscheidungen lassen den Karren immer weiter in den Abgrund rutschen. Das tolle Gruppenmotto ist zum Treppenwitz geworden. Aber die Spitze in Schweden feiert sich weiter dafür. Wenn man sich an der Basis nicht blicken lässt und den Kontakt zum gemeinen Volk scheut, muss man sich nicht wundern...
Wird zwar immer wieder betont, einige haben hier auch ein gutes Leben. Aber eben nur bestimmte Leute.
Nur für bestimmte Leute
Man muss sparen und das bekommt man zu spüren
Kommt auf den Bereich an
Leider ist absolute Unfähigkeit hier kein Einzelfall
Total marode Infrastruktur. Jeden Tag Arbeitsunterbrechungen durch Ausfälle.
Welche Kommunikation?
Es gilt das Nasenprinzip
Mein Arbeitsbereich war interessant, die Kollegen waren nett und die Essensmarken waren ein schöne Benefit, aber unterm Strich bin ich froh, dass ich da raus bin...
Die Führung, die Vorgesetzten, die leeren Versprechungen, die Gewissheit, dass die einen für doof halten.
Die Angestellten nicht als Kostenfaktor ansehen, sondern als Menschen mit Ideen, mit Bedürfnissen und die auch was auf dem Kasten haben. Weniger inkompetente Schleimer in den Führungspositionen und bessere sowie sichere Bezahlung.
Großraumbüro, etwa 150 Personen, Konzentration wird durch Lautstärke, und sehr schlechter Luft im Sommer (keine Klimaanlage) beeinträchtigt.
Schlechter geht kaum. Die Leute sind schlecht geschult, schlecht gelaunt und nicht motiviert. Dies zeigt sich im Verhalten gegenüber den Schuldnern - und am Image. Man tut zwar alles, um die Firma nach außen hin super darzustellen, dies ist aber FAKE!
Durch Gleitzeit gut regelbar
Wenn man sehr gut im Schleimen ist und beim jeweiligen Abteilungsleiter ein Stein im Brett hat, kann man mit einer Beförderung rechnen. Hierbei ist übrigens vollkommen unerheblich, ob man auch die sozialen und fachlichen Voraussetzungen mitbringt. Die Folge - s.o.: je höher man schaut, desto mehr I.....n (welches Wort passt hier?) sieht man.
Achtung, jetzt genau lesen: Man ködert im Vorstellungsgespräch gerne mit extrem hohen Gehaltserwartungen - HIER IST VORSICHT GEBOTEN! Es wird ein verhältnismäßig geringes Festgehalt und Bonus angeboten. Der Bonus ist unterm Strich aber nicht etwas, was einem attraktiven Gehalt on Top gezahlt wird, sondern bildet einen Großteil dessen, was man zum Leben braucht. Auch Versprechungen für Gehaltserhöhungen nach der Probezeit auf jeden Fall schriftlich geben lassen. Man leidet hier sehr häufig an Amnesie
Interessiert dort keinen
Dies war eine der wenigen guten Erfahrungen
Wenig Respekt vor älteren Kollegen. Man versucht mit Druck die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.
Der Reihe nach Profilneurosen, schwache bis gar keine Kompetenz, je höher man in der Hierarchie schaut, desto mehr Fälle für eine psychologische Fallstudie werden sichtbar.
Es geht definitiv schlechter, aber auch wesentlich besser, daher die goldene Mitte.
Innerhalb der Belegschaft ganz ok, jedoch extrem schlechte Informationsverteilung durch die Vorgesetzten
Man wird generell gleich schlecht behandelt
In meinem Bereich durchaus, es gibt aber auch Abteilungen, die wie Legehennen stupide Dialerlisten abarbeiten müssen, egal ob es Sinn macht oder nicht.
Die Mission "Our Mission - Your Trust" bringt alles mit für das Unternehmen. Wenn man es nur leben würde.
Unfassbarer Kompetenzabbau, der mangels eigener Kompetenz der aktuellen Führung wahrscheinlich gar nicht bemerkt wird. Wichtige Führungskräfte müssen zukünftig gehalten werden.
Unbedingt ehrlich und verbindlich mit den Mitarbeitern umgehen.
Es ist hier unmöglich geworden die Arbeitsatmosphäre als positiv zu empfinden. Hier muss generell aufgeräumt werden, um wieder Vertrauen aufzubauen.
Man kann auch in dieser Branche ein gutes Image haben. Haben wir aber nicht.
So lala
Hier herscht aktuell totales Chaos. Wer hierauf Lust hat, wem Verbindlichkeit egal ist und Arbeiten bei Hoist nur zum Geld verdienen betrachtet, der kann hier sogar Karriere machen. Möglichkeiten sich weiterzubilden sind eingeschränkt.
Ist ok, woanders verdient man aber besser.
Dem Unternehmen ist dieses Thema völlig egal.
Viele gute Kollegen haben das Unternehmen verlassen. Abteilungsabhängig gibt es sowohl gute, als auch schlechte Beispiele im Unternehmen.
Vor allem mit ausscheidenden Kollegen geht man seelenlos um
Wenn ich hier Minuspunkte vergeben könnte, würde ich es tun. Es ist beispiellos, wie jegliches Vertrauen in den vergangenen Monaten zunichte gemacht wurde. Das beginnt bei der Geschäftsleitung, umfasst das sogenannte German Leadership-Team und bezieht auch die Personalleitung mit ein.
Großraumbüro
Die gibt es. Nur leider werden Aussagen nicht eingehalten. Nicht mal auf schriftliche Zusagen kann man sich verlassen.
Das kommt aufs Aufgabengebiet an. Interessante Aufgaben gibt es natürlich auch bei Hoist.
So verdient kununu Geld.