9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich denke es ist alles gesagt.
Wo soll ich anfangen? Hier kann sich das Unternehmen einfach mal die alten Bewertungen hier durchlesen. Denn diese haben in meinen Augen noch immer Bestand. Einfach mal anfangen, etwas zu verändern wäre mein Vorschlag.
Sehr frustrierend. Überstunden werden nicht vergütet oder wertgeschätzt. Von allen wird verlangt "die Extrameile" zu gehen. Aber am Ende hat die Belegschaft da gar nichts von. Keinerlei Wertschätzung und Anerkennung für die Arbeit.
ist gut in der Branche.
Dank Corona ist dann doch mal Home Office möglich. Ansonsten keine Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeiten. Hat für mich nichts mit einem modernen, wettbewerbsfähigen Arbeitgeber zutun.
Alle Azubis oder duale Studenten* fliehen nach der Ausbildung oder dem Studium, da es keine adäquate Perspektive oder geeignete Optionen für die "Vollis" gibt.
Um jeden Cent muss man kämpfen - wenn es denn überhaupt mal angemessene Gehaltsanpassungen gibt. Und wenn, dann muss man diese in zig Mitarbeitergesprächen rechtfertigen und begründen. Irgendwann hat man einfach kein Bock mehr und guckt sich im Arbeitsmarkt um. Deshalb ist die Fluktuation verständlicherweise auch so hoch.
98% der Produktpalette werden in Asien produziert. Lange und CO2 intensive Transportwege. Die Firmenwagen sind hauptsächlich Diesel-PKWs. Keine Ambitionen, mal neue Technologien (z.B. e-autos) auszuprobieren. Aber immerhin kommen die Mitarbeiter/innen mit öffentlichen Verkehrsmittel zur Arbeit. Aber z.B. um das D-Ticket zu erhalten, muss man lange "kämpfen" und diskutieren.
Kollegenzusammenhalt ist gut. Ab und zu gibt es auch mal Team-Events. Die Art und Anzahl ist aber noch ausbaufähig. Meistens muss man das selbst organisieren und leider auch bezahlen. Zuschuss seitens der Firma gibt es fast nie. Traurig.
ist okay.
Gibt es auch eine Kategorie für den Umgang mit jüngeren Kollegen? Dazu könnte man deutlich mehr schreiben.
Keine Eigenverantwortung. Alles muss von oben entschieden werden. Eigene Ideen und Projekte werden abgeschmettert oder nach hinten geschoben. Und meistens bleiben sie dann auch dort.
Keine Höhenverstellbaren Schreibtische.
Kommunikation seitens der Führungsebene zur "Belegschaft" nicht vorhanden. Entscheidungen werden ohne Begründungen über Köpfe und Positionen hinweg entschieden. Eigenverantwortung gleich Null. Wenn der Chef nichts "absegnet" kann man gar nichts erreichen.
Über Gehälter wird grundsätzlich gar nicht gesprochen. Somit ist auch nicht transparent, ob hinsichtlich Entlohnung eine Gleichberechtigung herrscht.
Ist okay. Es gibt unterschiedliche Abteilungen aber letztendlich sind es auch nur die üblichen Prozesse eines Wiederverkäufers / Industrieunternehmens.
- Gute Stimmung unter den Kollegen
- Spannende Produkte
- Eigenverantwortliches Arbeiten und Voranbringen von Projekten möglich und erwünscht
- Aktuell im (positiven) Wandel. Ich denke durchaus, dass Holger Clasen als Unternehmen Potential hat und zu einem sehr guten Arbeitgeber werden kann. Hierzu sind die entsprechenden Führungskräfte in der Verantwortung. Ich halte hier den engen, ehrlichen und wertschätzenden Austausch sowie die Einbeziehung der Mitarbeitenden für enorm wichtig.
Aktuell würde ich Holger Clasen einem Freund nicht weiterempfehlen.
Wie jedoch bereits erwähnt, sehe ich durchaus das Potential, dass sich Holger Clasen, wenn an den entsprechenden Stellschrauben gedreht wird (Fokus: Mitarbeiterzufriedenheit), zu einem attraktiven Arbeitgeber entwickeln kann.
- Mehr Wertschätzung und Vertrauen durch Vorgesetzte
- Steigerung der Mitarbeiterflexibilität durch breiteres Mobiles Arbeiten-/Home-Office-Angebot
- Anpassung von Gehalt und Sozialleistungen
- Mit Mitarbeitenden in einen ehrlichen und offenen Austausch gehen, um gemeinsam aktiv daran zu arbeiten, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu erhöhen
Durch den guten Kollegenzusammenhalt ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Mehr Vertrauen und Wertschätzung durch Vorgesetzte wäre an einigen Stellen wünschenswert und würde die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen.
Das Image bei Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern ist sehr positiv. Direkte Ansprechpartner und persönlicher Kontakt zum Holger Clasen Team wird sehr geschätzt und ist in der Form in der Branche nicht unbedingt üblich.
Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt Kernarbeitszeiten, außerhalb dieser gilt aber flexible Arbeitszeit. Mobile Arbeit / Home Office ist nur sehr eingeschränkt möglich und könnte in vielen Bereichen deutlich umfangreicher für die Mitarbeitenden angeboten werden.
Es gibt keine großartigen Aufstiegschancen, was allerdings auch der Unternehmensgröße geschuldet ist.
Gehalt leider unterm Branchendurchschnitt und Sozialleistungen sehr begrenzt.
Die Stimmung und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Hier würde wohl weniger "Druck machen" an Stellen, an denen Mitarbeiter keinen direkten Einfluss auf Projektfortschritte haben, für deutlich höhere Zufriedenheit sorgen. Konstruktive Kritik ist wichtig und wird von den Vorgesetzten sachlich geäußert. Es wäre jedoch mehr Wertschätzung von Erfolgen und guten Arbeitsleistungen wünschenswert und würde sich zudem sehr positiv auf die Mitarbeiterzufriedenheit auswirken.
Durch kurze Kommunikationswege im Arbeitsalltag gut und häufig face-to-face. Es darf jedoch noch an manchen Stellen an der Art der Kommunikation (Stichwort: Wertschätzung / Allgemeiner Umgang) gearbeitet werden.
Interessante Aufgaben gibt es definitiv. Wer auch herausfordernde Themen angehen möchte, ist hier richtig. Im Gespräch mit den Vorgesetzten kann man hier gut Themen/Projekte vereinbaren, für die man sich interessiert und auf die man Lust hat.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist gut. Wenn ich durch die anderen Abteilungen laufe, sehe ich nette Menschen, die viel zu tun haben und dabei lustig bleiben.
Holger Clasen hat sein Image als Traditionsunternehmen/Familienunternehmen, dass seit über 90 Jahren besteht und immer noch gut im Geschäft ist = gutes Image
Hier gibt es für mich persönlich nichts auszusetzen. Es werden keine Überstunden von mir verlangt. Ich arbeite in Teilzeit.
Für mittelständische Unternehmen gut: individuelle Weiterbildungen sind erwünscht. In Mitarbeitendengesprächen wird auf die Interessen und Fähigkeiten eingegangen. Darauf basierend werden Personalentwicklungsstrategien umgesetzt. Holger Clasen ist es wichtig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter langfristig im Unternehmen gehalten werden. Deswegen zeigt man sich flexibel.
Mit dem Gehalt bin ich momentan zufrieden. Luft nach oben gibt's immer. Aber Benefits gibt es auch.
Nachhaltigkeit ist ein Thema, das hier vorangetrieben wird (z.B. Digitalisierung, Personalentwicklung, Produktentwicklung). Auch bei Stakeholdern wird versucht, Bewusstsein für nachhaltiges Handeln zu schaffen.
Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und abteilungsübergreifend. Es gibt gemeinsame Events und man lacht miteinander.
Sehr gut. Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die seit ca. 20 Jahren im Unternehmen sind und sich offensichtlich wohl fühlen.
Einige können ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter richtig motivieren und für neue Strategien begeistern. Das finde ich toll.
Demnächst wird in den Neubau gezogen. Bei der Gestaltung der Arbeitsräume wurden die Bedürfnisse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beachtet.
Es gibt regelmäßig Meetings, um auf dem aktuellen Stand zu sein. Entscheidung werden schnell getroffen und kommuniziert.
Ich sehe keine Ungleichbehandlung.
Meinen Aufgabenbereich habe ich bewusst nach meinen Interessen gewählt. Auf meine mittelfristigen Entwicklungswünsche wird eingegangen.
Fand ich immer sehr sympathisch und familiar
Zentrale Lage, das ist auch alles
Stur
Garten und Waschräume pflegen.
Schaut euch das Firmengelände und die Waschräume an.
Andere Subunternehmer lästern.
Garten völlig verwahrlost. Die Mauer ist schimmelig.
Hier kaum möglich.
Auch ok.
Ok
Uneinsichtig.
Keine Kantine.
Ist ok.
Man ist nie zufrieden.
Für mich ok
Nein.
Die Kollegen waren schon sehr nett.
Hier könnte man einen Roman verfassen..
Reflektieren müssen Arbeitnehmer UND Arbeitgeber!
Man sollte mit den Menschen, die mit dem Geld des Arbeitgebers hantieren, gut umgehen, oder nicht?
Bei respektvoller Führung würde man eventuell auch gerne zur Arbeit gehen.
Den Umgang mit den Mitarbeitern
nichts was ich wüßte oder mir einfällt
keine habe ich für ihn und es steht mir auch nicht zu
Produkte