81 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einiges, darunter unter anderem:
- zahlreiche Entwicklungsmöglichkeiten (insbesondere in Bezug auf Weiterbildungen)
- Aufgabenzuteilung erfolgt auch - sofern möglich und umsetzbar - nach den eigenen spezifischen Interessen
- man kann sich auch in neuen Themengebieten einbringen und hier zunehmend an Erfahrungswerten sammeln
- viele Benefits (aktuelles Beispiel: Kicktipp-Spiel zur WM 26 mit tollen Gewinnen)
Wie in jedem Unternehmen gibt es Kleinigkeiten, aber nichts, was wirklich ins Gewicht fällt.
Den eingeschlagenen Weg beibehalten und weiterhin offen für neue Ideen und Feedback aus dem Team bleiben.
Das Team, die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Aktuell nichts, was ich besonders negativ hervorheben würde.
Die interne Kommunikation bei Veränderungen könnte teilweise noch frühzeitiger erfolgen.
Sehr angenehm, locker und wertschätzend.
Moderner Arbeitgeber mit spannender Entwicklung.
Für mich sehr gut und insgesamt flexibel.
Eigeninitiative wird unterstützt und Entwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden.
Faire Vergütung und attraktive Zusatzleistungen.
Das Unternehmen entwickelt sich auch in diesem Bereich stetig weiter. Insbesondere in den letzten 2-3 Jahren ist wirklich nochmal viel passiert.
Sehr guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.
Respektvoll und wertschätzend.
Fair, respektvoll und jederzeit ansprechbar.
Modernes und angenehmes Arbeitsumfeld. Gute Ausstattung und alles vorhanden, was man für die Arbeit braucht.
Direkte Kommunikation und kurze Entscheidungswege.
Unterschiedliche Persönlichkeiten und Erfahrungen werden geschätzt. Gleichberechtigung wird im Arbeitsalltag gelebt.
Abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung.
Das familiäre Arbeitsklima und die netten Mitarbeiter sind positiv hervorzuheben. Kritisch zu sehen ist allerdings, dass gerade bei Azubis oft sehr genau hingeschaut wird und ihnen teilweise viele Aufgaben übertragen werden. Zusätzlich wird teilweise die gleiche Leistung bzw. Quote erwartet wie von regulären Mitarbeitern. Allen schon die starke Ausrichtung auf Quoten im Unternehmen ist problematisch und führt dazu, dass Mitarbeiter danach bewertet und eingeordnet werden (vor allem im Kundenservice)
Aus Sicht eines Azubis lässt sich hier nur eine persönliche Bewertung abgeben. Besonders kritisch ist, dass die Einteilung in den Abteilungen kaum vom jeweiligen Ausbildungsberuf abhängt. Unabhängig davon, ob man sich als E-Commerce-, Groß- und Außenhandels-, Industrie- oder Bürokaufmann bewirbt, werden die Auszubildenden weitgehend in denselben Bereichen eingesetzt.
Auffällig ist dabei insbesondere der Kundenservice und die Telefonzentrale, in dem Azubis aus allen möglichen Ausbildungsberufen zusammen eingesetzt werden. Der eigentliche Ausbildungsberuf spielt dabei in der Praxis nur eine geringe Rolle.
Wenn man sich gezielt für einen bestimmten Beruf bewirbt, ist diese Form der Einsatzplanung schwer nachvollziehbar. Die Begründung, dass Azubis verschiedene Bereiche kennenlernen sollen, wirkt dabei eher vorgeschoben, da in der Umsetzung vor allem der Personal- und Arbeitsbedarf im Vordergrund steht.
Vielleicht mal die Auszubildenden mehr in den Abteilungen einsetzen, für die sie sich auch wirklich beworben haben. Teilweise wurde man einfach irgendwo in der Firma eingesetzt, obwohl das mit dem eigentlichen Beruf kaum etwas zu tun hatte. Dadurch gingen nicht nur die eigentlichen Inhalte der Ausbildung verloren, sondern auch der Spaß in dem Unternehmen.
Kann ich als Azubi nichts zu sagen
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut, da es Gleitzeit gibt. Als Azubi bringt einem das allerdings kaum was, weil trotzdem erwartet wird, dass man morgens pünktlich am Hörer ist.
Ein großer Minuspunkt ist, dass Azubis zusätzlich jeden zweiten Samstag in einem der Stores arbeiten müssen. Neben der Telefonhotline und den ganzen Druck, die meiner Meinung nach wenig mit der eigentlichen Ausbildung zu tun haben, kommt also noch ein weiterer Arbeitstag dazu. Für die Ausbildungsvergütung die man bekommt finde ich das wirklich inakzeptabel. Für mich hatte das oft den Eindruck, dass Azubis eher als günstige Arbeitskräfte eingesetzt werden, anstatt im Vordergrund ausgebildet zu werden.
Wurde in den ersten 3 Monaten in 2 verschiedenen Abteilungen eingeteilt die an sich wenig mit E-commerce zutun haben. Dementsprechend ist man in der jeweiligen Abteilung noch neu und muss einlernen, das interessiert denk ich aber nicht den Ausbildern, dort wird die selbe Leistung erwartet wie ein langjähriger Mitarbeiter. Menschlich sind alle Kollegen wirklich korrekt, aber auf der Arbeit bist du auf der Arbeit!
Kommt drauf an in welche Abteilung du bist, macht die Arbeit auch je nach dem „Spaß“ - wenn man aber von verschiedenen Seiten Druck bekommt (auch wenn es nur gut gemeint ist), ist es auch egal wieviel Spaß die Arbeit macht.
Alle Azubis bekomme dieselbe Aufgaben, und das ist die Telefonzentrale zu übernehmen, wo alle Kunden mit schlechter Laune wissen wollen wo Ihre Bestellung ist, oder dass seit Wochen Teile fehlen. Und die Termine stehen ab 8 Uhr bereit für dich.
„Da müssen alle durch“ ist das Motto für die Auszubildende
Eher Monoton. In jeder Abteilung gibt es täglich dieselben Aufgaben. Mag für den einen oder anderen ein Vorteil oder Nachteil sein
Das man einen Rabatt bekommt, wenn man selbst etwas kauft.
Work Life Balance, die Familie muss zurückstecken.
Das die meisten Mitarbeiter gegeneinander anstatt miteinander sind.
Lügen und Intrigen bleiben hier auf jeden Fall auch nicht aus.
Das Willkürlich Abmahnungen verteilt werden, man könnte schon fast mein, dass das auf Provisionsbasis passiert.
Eindeutig menschlicher werden und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.
Menschen die Chance geben, sich zu beweisen.
Es wird viel untereinander gelästert. Fehler dürfen nicht passieren, sonst bekommt man sofort eine Abmahnung.
Egal mit wem man spricht, 99 % werden wir von diesem Unternehmen abraten.
Überstunden sind Pflicht. Teilweise 7 Monate am Stück + Samstags Arbeit. Wer das nicht mit macht weil er sein Privatleben mehr schätzt, bekommt ein persönliches Gespräch. Sehr negativ!
Wenn du oben bist, kannst du noch weiter aufsteigen. Bist du bei dem Unternehmen in den unteren Bereichen, wirst du dort auch bleiben. Es wird auch ganz klar differenziert, ob du im Büro arbeitest oder im Lager.
Aufstiegschancen gibt es keine, es sei denn, du bist mit jemandem befreundet, der schon in einer höheren Position ist oder du gehörst gegebenenfalls zur Familie. Wobei das auch nicht immer von Vorteil ist.
Bei einigen ist der Zusammenhalt super, bei anderen muss man extrem aufpassen was man sagt, sonst landet das direkt in der Chefetage.
Ältere Kollegen werden genauso behandelt wie jüngerer. Sie müssen schwere Sachen schleppen und bekommen keinerlei Hilfsmittel gestellt, die den Arbeitsalltag erleichtern könnten. Anregungen hierzu, wurden strikt abgelehnt.
Kommt auf die Abteilung und dessen Vorgesetzten an. Meist gibt es aber nur Druck.
Katastrophal! Es ist extrem unordentlich, unstrukturiert und es ist Staubig soweit das Auge reicht. Einzelne Arbeitsplätze sind zugemüllt. Überall liegt verteilt Müll herum. Das schlimme ist, niemanden interessiert es.
Dinge werden nie offen angesprochen sondern immer sofort weitergetragen und meistens auch falsch dargelegt. Meist werden Angelegenheiten in der ersten Instanz auch nie mit den betroffenen Personen besprochen sonst erstmal mit allen anderen.
Sehr eintönig und stressig von morgens bis Abends. Abwechslung gibt es nicht.
Sichere Arbeitsplätze bieten.
Die Mitarbeiter mehr schätzen.
Alles sehr angespannt und man arbeitet unter Druck. Zusätzlich wird man bei jedem Schritt kontrolliert!
Fake.
Ständig 17 oder 18:00 Uhr Schichten. Man muss ständig irgendwo einspringen.
Kaum bis keine Möglichkeiten.
Kaum ältere Kollegen da.
Man wird schief angeguckt, wenn man pünktlich Feierabend macht. Es wird sich auch nicht verabschiedet oder sonstiges. Ständig gibt es irgendwas zu bemängeln, einige Vorgesetzte sehr aufbrausend. Bei einigen Vorgesetzten sollte man den Posten noch mal überdenken…
Man wird ständig alleine in den Stores eingeplant.
Rückmeldungen oder Antworten? FEHLANZEIGE! Alles braucht gefühlt Jahre.
Es wird nur das bezahlt, was bezahlt werden muss. Bei Nachfragen zu einer Gehaltserhöhung (da man mehr Verantwortung bekommt und von einem mehr erwartet wird) werden ständig nur vertröstet und aufgeschoben.
Immer das selbe.
Ich habe Home Deluxe bereits 2024 mit 5 Sternen bewertet und kann das auch weiterhin so bestätigen. Die Rahmenbedingungen haben sich nicht negativ verändert und die Zusammenarbeit läuft nach wie vor gut. Insgesamt bin ich weiterhin zufrieden.
Jeder Schritt wurde kontrolliert
Kontrolle, Kontrolle, Kontrolle
Langes Warten auf Rückmeldungen
Ich arbeite im Customer Service im Store und bin wirklich happy hier. Das Team ist total herzlich, man wird direkt aufgenommen und fühlt sich einfach wohl. Die Arbeit ist abwechslungsreich – kein Tag ist wie der andere, und es macht Spaß, mit den Kund:innen in Kontakt zu sein.
Die Vorgesetzten sind fair und haben immer ein offenes Ohr. Auch wenn’s mal stressig wird, bleibt die Stimmung gut, weil alle zusammenhalten. Die Dienstpläne sind flexibel, sodass man auch mal private Termine unterbringen kann – das schätze ich sehr.
Insgesamt ein richtig guter Arbeitgeber, der seine Leute wertschätzt und bei dem man sich gerne einbringt.
Aktuell nichts – ich fühle mich hier sehr wohl.
Einige Kollegen und die moderne Einrichtung. Weihnachtsgeld und oft wurden Waren im Lager verlost oder für gute Preise an Mitarbeiter intern verkauft. Jede Woche Verlosung SC Paderborn Tickets. Kostenloser Kaffee.
• Klare Strukturen und Prozesse fehlen häufig oder ändern sich spontan.
• Entscheidungen werden teils ohne Rücksprache getroffen, was die Arbeitsqualität beeinflusst.
• Wenig Wertschätzung für Engagement, Feedbackkultur ausbaufähig.
• Die Arbeitslast ist ungleich verteilt, was auf Dauer demotivierend wirkt.
• Weiterbildung oder Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorgesehen.
• Jeden Monat pauschal Abzug von 5 Überstunden
• Storeschichten, Samstagsschichten, 17 und 18 Uhr Schichten diese muss man unter strengen Leitung ausführen andernfalls Abmahnung.
• bearbeitete Ticketszahlen werden streng überwacht
- Für faire Beurteilungen einen Betriebsrat gründen. Da die Mitarbeiter keinerlei neutrale Ansprechpersonen haben.
- Bessere Worklife-Balance indem man Homeoffice anbietet und weniger Überstundenanordnungen
- faire Bezahlung
- mehr Personal, damit die Arbeit keinen überwältigt
Leider ist die Arbeitsatmosphäre aufgrund dem Abteilungsleiter im Customer Service und der Personalleitung sehr schlecht. Das einzige gute sind paar Kollegen. Macht euch hier auf viele unerklärliche Überstunden gefasst. Jeden Monat werden euch 5 Überstunden (vertraglich geregelt) einfach abgezogen. Man hat 17 und 18 Uhr Schichten außerdem muss man in der Woche 1-2 mal in einer der Stores von 9:30-18 Uhr arbeiten. Spritkosten dafür werden natürlich nicht übernommen. Bei Inventuren muss man Samstag, Sonntags im Lager mit open End Arbeitszeit arbeiten.
Nach Außen ist das Image sehr gut und modern. Leider ist intern ein Chaos im Unternehmen.
Überstunden ohne ende, kein Homeoffice, an Brückentagen darf kein Urlaub genommen werden. Überstundenabbau nahezu unmöglich. Da jeden Monat 5 Überstunden abgezogen werden und die Auftragslage es auch nicht zulässt Überstunden ab zu bauen. Aus dem Grund wird der Antrag zu 90% abgelehnt.
Wenn man möchte kann man einen Antrag stellen für Weiterbildung (ob es angenommen wird, ist eine andere Sache), allerdings zeigt es kein Effekt für die Karriere im Unternehmen.
Gehälter vor allem im Customer Service sind nicht wirklich gut. Für soviel Arbeit und Überstunden keineswegs fair. Die höher verdienenden werden irgendwann mit Konflikten weggeschickt. Alle 2-3 Jahre gibt es Kündigungen im großen Sinne. Aufgrund angeblichen „Betrieblichen Gründen“. Obwohl es dem Unternehmen finanziell sehr gut geht. Die Leitungspersonen bekommen desto trotz Gehaltserhöhungen und Firmenwagen.
In der Hinsicht gab es keine Bemühungen.
Ist ein junges Team viele Kollegen sind nett, allerdings gibt es auch welche die alles dem Chef und/oder dem Abteilungsleiter erzählen um selbst gut da zu stehen. Viele Konflikte werden auch sehr überspitzt dargestellt.
Junges Team gab kaum „ältere“ Kollegen
Sehr schlecht. Es werden einige Mitarbeiter bevorzugt gegenüber den anderen, viel Lästerei in den Raucherpausen. Freie Meinungsäußerung ist nicht gern gesehen. Personalleitung und Abteilungsleiter sind nicht Neutral gegenüber den Mitarbeitern. Man hat als Mitarbeiter keine wirklich vertrauenswürdige neutrale Ansprechperson.
Arbeitsmaterial und Ausrüstung relativ Modern.
Es gibt regelmäßig Meetings in den Abteilungen, allerdings wird es oft dafür genutzt um die Mitarbeiter dazu zu bringen noch mehr für das Unternehmen zutun obwohl die Kapazität der Mitarbeiter bereits ausgeschöpft ist.
Zwischen Frauen und Männer gab es keine Benachteiligungen jeder wurde indem Sinne gleich behandelt. Gehälter waren nicht Gerecht es gab große Unterschiede. Der gut mit dem Chef war wurde dementsprechend befördert.
Interessante Aufgaben gibt es keine, machst täglich dasselbe und kommst nie voran, da zu wenig Personal für soviel Arbeit. Die Tickets und Kundentelefonate überwältigen einen.
-Ein Teil des Teams
-Die Rabatte
-Führungskräfte
-Gehalt
-Umgang mit Menschen
-Das jeder gegen jeden ist
-Arbeitsbedingungen
-Den Unterschied der Gegebenheit im Büro zum Lager.
Einfach mal google benutzen. Da findet man schlechte Bewertungen wie Sand am mehr. Dazu ist das Image in der Herkunftsstadt auch nicht grade so "Deluxe"
Zur Zeit sehr schwierig. Es werden immer weniger Mitarbeiter aber immer mehr Aufgaben. Da stimmt das Verhältnis zur Zeit überhaupt nicht. Mehrere Wochen überstunden am stück ist hier fast normal.
Das Geld ist immer ein Streitthema. Aber das ist hier wie wahrscheinlich überall anders auch, erstmal so günstig versuchen wie es geht.
Hängt vom Standort ab. Einige Kollegen sind sehr loyal und helfen einem immer, während der Großteil einfach nur versucht sich besser darzustellen, indem sie andere schlecht reden oder nicht auf ihre Fehler hinweisen, sonder direkt zum vorgesetzten laufen und sie in die Pfanne zu hauen.
Ob alt oder jung, jeder wird hier gleich hart rangenommen. Und die Kollegen die länger im Betrieb sind, werden genauso so wenig geschätzt wie die neuen. Aber wenn man sehr viel petzt und falsche Tatsachen über Kollegen erzählt, wird man hier belohnt.
Manche spielen sich auf, als wären sie die Kaiser von Deutschland, helfen dir noch sondern schreien einen nur an. Tun so als würden sie mir dem Team arbeiten, setzen überstunden an, hauen aber pünktlich ab.
Je nach Standort hat man dann auch mal beheizte hallen oder halt nicht. Dazu der immense Staub. Das ist glaube nicht so prickelnd für den Körper. Aber worüber soll man sich den beschweren. Man bekommt ja kostenloses Obst(manchmal).
Ob Männer oder Frauen, alle müssen gleich arbeiten. Hier wird nur unterschieden, ob man im büro sitzt oder im Lager arbeitet. Das büro wird eindeutig mehr bevorzugt
Ist halt Lagerarbeit. Was soll man dazu groß sagen. Anstrengend und in den Halle ist es unfassbar heiß.
So verdient kununu Geld.