262 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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262 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Gehalt zahlen
Mindestlohn
Die viele selbstständige Arbeit
Es wird versucht in Schulungen den Kunden zu einem Produktkauf zu zwingen und bei dem Kunden zu betteln ein Nein gibt es nicht
Mehr Informationsaustausch mit seinen Arbeitnehmern
Q
Ich habe anfangs super gern dort gearbeitet. Mittlerweile- nach Austausch sämtlicher Führungskräfte- ist es eine Zumutung, da der Mitarbeiter nicht mehr als Mensch - sondern als Nummer behandelt wird.
Druck, Drohungen, Zahlen, Zahlen, Zahlen..... "Führungskräfte" sollten mal ihren Führungsstil überdenken bevor sie allein dort sitzen und keinen Mitarbeiter mehr haben, die sie piesacken können.
Die Bewertungen sagen alles denke ich.
Dienstpläne werden geschrieben wie es denen gerade passt. Kita Kind vorhanden? Egal. Lang geplante Termine? Keine Rücksicht mehr.
Wünsche werden nicht berücksichtigt.
Das einzig positive ist die Arbeit im Homeoffice.
In dieser Firma möchte man keinen Aufstieg. Teamleiter sind nach was weiß ich welchen Kriterien ausgewählt und verbringen anscheinend ihr komplettes Leben am Rechner um wenigstens durch irgendwas zu glänzen und die fehlende Kompetenz irgendwie zu kaschieren.
Dass man einen Vertrag zum Mindestlohn abgeschlossen hat, sollte jedem von Anfang an klar sein. Aber auch danach 0 Chancen auf Gehaltserhöhung.
Uralte stromfressende Rechner als Homeoffice Hardware ohne Zuschuss zu Strom, Internet oder sonstigem.
Das einzig gute sind die Kollegen. Zumindest die, die noch nicht gegangen sind oder gegangen wurden.
Ok würde ich sagen.
Ich habe bereits in ein paar Firmen gearbeitet, solche schlechten Führungskräfte habe ich noch nie erlebt. Behandlung der Mitarbeiter nach Sympathie. Wenn die Nase nicht passt, dann werden Fehler gesucht und gestichelt wo es nur geht. Zur Mehrarbeit ist man gut genug, alle Privilegien, die man sich im Vorfeld erarbeitet hat, sind einfach ohne Absprache weg weil... ist so. Empathie gibt es nur für sich selber oder die Lieblinge. Absolut unprofessionell!
Eine Frechheit. Oft erlebt, dass die Line nur mit einem Kollegen besetzt war und dann ist es nicht gewünscht, dass man eine kleine Pause macht, da die Line nicht unbesetzt sein darf. Schön. Ist das mein Job das zu regeln? Nein! Wenn ich mal muss, dann mache ich eine Pause und fertig .
Kommunikation erfolgt eher durch Hörensagen. Offene und Ehrliche Kommunikation von oben nach unten fehlt.
Keine Unterschiede zwischen Männlein und Weiblein
Immer wieder die gleichen Arbeitsabläufe. Will man mehr machen oder denkt mit, bekommt man einen auf den Deckel weil die Zahlen nicht passen. Gesucht werden keine Mitarbeiter, sondern Roboter.
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Alle Punkte bereits genannt.
Ehrlich umzugehen mit den Menschen und nicht zu betrügen. Kein Druck ausüben wenn man nix dahinter hat.
Im homeoffice wenig Kontakt.
Total kaputt wie man an den Bewertungen sieht.
Nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
Mindestlohn und Verträge die das Arbeitsgericht nicht sehen sollte ansonsten endet es böse.
Es gab jede Menge Kollegen die gerne Ihren Senf rausgelassen hätten. Konnten es aber nicht da es die direkte Kündigung wäre.
Alles nur Selbstdarstellung. Die sind seit Jahren im Unternehmen und spielen sich total falsch auf.
Gibt es nur wenn die bearbeitete AHT nicht stimmt.
Gibt es keine.
Gar nichts
Schlechte Bezahlung, schlechte Arbeitszeiten
Wird nicht akzeptiert bzw. Umgesetzt, nur ausgenutzt
Das die Firma nun pleite ist
Alles
Alles
Haltet euch ans Gesetz. Feiertage müssen gegeben oder Ausgliechen werde. Call Center haben KEINE Tarifverträge und müssen Ausgleichen ohne Abgeltung an regulären freien tagen
- Erhöhung der Bearbeitungszeiten Telefonie/BO für QUALITATIVEN Kundenservice
- Motivierte Vorgesetzte
- Gehaltsanpassung nach bestandener Probezeit
- Arbeitnehmer schätzen und priorisieren, anstatt das Geld, welches von oben fließt
- 13. Monatsgehalt
Bröckelt. 90% der Angestellten hätten sicherlich vieles auf dem Herzen, was sie gerne los werden möchten. Kritik darf aber nicht angebracht werden, es sei denn, man sieht es auf eine Kündigung ab.
Verschiedene Faktoren tragen dazu bei, dass man den Spaß an der eigentlich wirklich schönen Home-Office-Arbeit verliert.
Die Bewertungen aller hier sprechen für sich.
Grundsätzlich wurde wenigstens Mal in diesem Punkt viel Rücksicht genommen.
Die Schulungen waren bislang immer sehr ausführlich.
Aufstieg ? Gerne. Aber nicht bei Homechannel/Walterservices.
Kann ich nicht viel zu sagen, da der persönliche Kontakt untersagt ist.
TL bislang immer sehr nett und respektvoll gewesen. Danke dafür.
Der Rest zeigt nach und nach sein wahres Gesicht. Vermutlich scheinen sämtliche Führungskräfte, sowie Trainer schlichtweg überfordert zu sein, weil der Druck von den einzelnen Auftraggebern schwer wiegt.
Hier wird nicht das wahre Potential im Arbeitnehmer gesehen, sondern nur Fehler, und selbst wenn diese nur 1 oder 2x passieren, ebenfalls wenn die Zahlen mal nicht so aussehen, wie sie es gerne hätten - klar gibt ja auch für die Obrigkeiten sicher eine dicke Prämie.
Der normaler Arbeitnehmer schaut dabei nur ins Weite…. Kleine Anmerkung: Eure Arbeitnehmer würden deutlich schneller arbeiten, wenn Zwischenschulungen stattfinden würden. Lob wäre vielleicht auch mal eine Maßnahme zum Ansporn und zur Wertschätzung.
Wie bereits erwähnt wurde, müssen die Zahlen stimmen. Das bedeutet, dass Klopausen, Raucherpausen o.ä. sehr ungerne gesehen sind. - dazu zählt für mich persönlich auch schlicht und ergreifend mal eine Bildschirmpause zur Erholung.
Apropos Bildschirm, der Start der ganzen Systeme etc. bedarf schon alleine 20 Minuten, 20 unbezahlte Minuten, welche du dennoch bei der Arbeit verbringst.
Großer Vorteil ist selbstverständlich das Arbeiten von zuhause, besser geht es eigentlich nicht.
Wichtige Anliegen werden trotz mehrfacher Bitte um Berücksichtigung wochenlang ignoriert. Ständig muss man den Vorgesetzten hinterherrennen und das während der Arbeitszeit - das bedeutet wiederum unbezahlte „Meetings“, welche die Effizienz mindern.
Auch im sogenannten projektbezogenen Fachchat bekommt man nur mit ganz viel Glück eine qualitative hilfreiche Antwort.
Aber sobald deine Zahlen mal nicht stimmen, sind die Vorgesetzten ganz fix.
Im Stellenangebot selbst war die Rede von Lohnanpassung nach erfolgreich bestandener Probezeit. - nie erhalten.
Ansprache bei Vorgesetzten zwecklos.
Von den Prämienmodellen möchten wir erst garnicht anfangen. Ich schätze mich als sehr gute Kundenberaterin ein, gehe gerne auch mal einfühlsamer auf die Leute zu und bekomme dafür auch ein ehrlich gemeintes Danke. - dadurch leidet Effizienz, somit keine Prämie. Kunden sollen durch Massenabfertigung in 2 Minuten, am besten in einer abgespeist werden.
In etwas über einem Jahr war ich in 5 Projekte eingeteilt. Alle Projekte fande ich super ! Die Aufgaben waren interessant und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, ich hätte nicht viel Input aus der Zeit bei Homechannel mitgenommen.
Geld kam pünktlich, unbefristete Arbeitsverträge , Homeoffice
Big Boss sollte sich mal unters Volk mischen um mitzukommen was er da eigentlich für Führungskräfte bezahlt. Und auch mal die Verbesserungsvorschläge zu Herzen nehmen.
Ich renne immer noch meinem Zeugnis und meinem letzten Gehalt hinterher.
Mal rigoros die Führungskräfteliga austauschen. Alle die wirklich gut waren sind weg. Kein Wunder dass der Ruf so schlecht ist.
Kommt auf die Kollegen an. Es gab mal wirklich schöne Zeiten. Leider sind die Besten entweder freiwillig gegangen oder wurden gegangen. Zum Schluss Mobbing und Gehetze auf ganzer Ebene.
Braucht man sich nur die Bewertungen anschauen.
War in meiner Position sehr gut. Als Kundenbetreuer wahrscheinlich eher schwieriger. Planung mit vielen unfähigen neuen Mitarbeitern besetzt. Seit dem ist auch dort jegliche Menschlichkeit und Kompetenz verloren gegangen. Überstunden werden einfach geplant , Widerworte will man nicht hören.
Man kann Karriere machen. Der Preis dafür ist hoch und kostet nicht selten die Gesundheit. Kompetenz ist dafür inzwischen auch kein Muss mehr. Je weniger Empathie man hat um so schneller kommt man voran.
Mindestlohn mit fast unreichbaren Prämienzielen.
Keine Ahnung, hab davon nie etwas in dieser Firma mitbekommen
Null geht hier ja leider nicht. Missgunst, Lästereien und Anschwärzen ist an der Tagesordnung. Abteilungsleiter *innen entscheiden nach persönlicher Sympathie wer bleibt oder wer geht.
Druck wird gleichmäßig verteilt, egal wie alt man ist. Ist auch egal ob die noch das 8. Projekt schaffen zu begreifen. Immer rauf damit und noch schneller bitte und bitte keine Pausen und gar keine Nacharbeit und gerne auch bis nachts um drei.
Sehr schwieriges Thema . Es gibt tatsächlich noch einen Abteilungsleiter dort mit dem man sehr gut auskommen kann. Und dann gibt es die die sich fast prostituieren müssen um ihren Job zu behalten. Weil Fähigkeiten wie Empathie, Führungskompetenz und Fachwissen vollständig fehlen. Dafür Geschichten erzählen und Gerüchte in die Welt setzen sehr sehr ausgeprägt sind. Da muss dann auch schon mal n Kollege über die Klinge springen bevor man selber auffliegt oder der einem womöglich Konkurrenz macht. Gut wenn man einen Fuß in der Tür nach oben hat. Kündigungen werden wahllos ausgeteilt weil einem die Person persönlich nicht sympathisch ist. Hat man keine Gründe wird so lange gesucht oder gepiesackt bis Fehler passieren oder der Mitarbeiter aufgibt. Da soll man sich eben mal zusammenreißen wenn in der Familie ein Todesfall passiert ist oder jemand im Krankenhaus liegt.
5 Sterne weil es meine Wohnung ist. Geb ich aber nicht weil es die Wertung verfälscht und die Firma nichts dazu beigetragen hat.
Mit meinem Abteilungsleiter bin ich super klar gekommen und auch mit den mir zugeteilten Teammitgliedern. Kommunikation lief dort flüssig, ehrlich und auf Augenhöhe.
Egal welcher Bildungsgrad, Hautfarbe , Nationalität oder Alter… in dieser Firma kann erstmal jeder anfangen der seinen Namen unter den Arbeitsvertrag setzen kann.
Ich habe meinen Job wirklich sehr lange und sehr gern gemacht. Und bin nicht gegangen weil es langweilig war.
So verdient kununu Geld.