67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird nicht mehr nur geredet (Hätte..., Wäre..., Wenn...) sondern direkt angepackt und gehandelt. Hier wird die Meinung der Mitarbeiter geschätzt und einbezogen. Probleme werden umgehend angesprochen und versucht gemeinsam zu bewältigen. Ich fühle mich hier als Mitarbeiter und nicht nur als Kostenstelle. Man hat einen großen Freiheitsgrad, kann Verantwortung übernehmen und bekommt dafür auch Rückendeckung.
JEDER kann das erreichen was er möchte.
Kleinigkeiten zum Meckern gibt es immer. In erster Linie sollte man sich als Mitarbeiter aber an die eigene Nase fassen und versuchen selbst etwas zu verändern oder zu verbessern.
Grundsätzlich gibt es nichts wirklich negatives zum Arbeitgeber zu sagen. Was der neue Geschäftsführer in der kurzen Dauer bereits verändert und bewirkt hat, lässt viel Positives erwarten.
Den seit diesem Jahr eingeschlagenen Weg mit allen Kosequenzen weitergehen. WIR sind auf dem richtigen Weg! Weiter so!
Es herrscht eine gute, angenehme und freundliche Atmosphäre. Man kommt gerne ins Büro.
Das alte Image war staubig und nicht wirklich bekannt. Hoffen wir mit neuen Konzepten und der Umgestaltung als HOMMEL HERCULES auf mehr Bekanntheit.
Wer uns aber kennt, weiß uns zu schätzen.
Sehr gut und gerade zur Corona-Zeit eine starke Besserung. Auf Homeoffice, Familien oder persönliche Belange wird mit Verständnis Rücksicht genommen. Es gibt eine faire Gleitzeitregelung oder auch recht freie Zeiteinteilung im gewissen Rahmen. Es herrscht ein Grundvertrauen zwischen Angestellten und der Führung.
Seit diesem Jahr super gut. Es werden die verschiedensten Weiterbildungen und Trainings angeboten. Wenn man hier etwas machen oder erreichen will, kann man das auch tun und bekommt entsprechende Unterstützung.
Kann immer mehr und besser sein. Im allgemeinen Durchschnitt, wobei gute Leistung auch honoriert (oder zumindest geschätzt) wird.
Standard. Es laufen ständig Verbesserungsprozesse was Verpackung, Entsorgung, etc. betrifft.
Großteils ein freundschaftliches Miteinander.
Ein kleiner Anteil der Kollegen sollte versuchen mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und nicht nur Arbeiten weiter zu schieben.
Es gibt viele ältere Kollegen, deren Meinung und Erfahrung auch gefragt und geschätzt ist.
Bei der Auswahl der Führungsverantwortlichen (die gerne aus den eigenen Reihen kommen dürfen) wird Wert auf eine gewisse Sozialkompetenz und Moderationsfähigkeit gelegt.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen. Großraumbüros muss man mögen. Im Zuge des neuen Konzeptes zu Anfang des Jahres wurde etwas in eine Umgestaltung und Aufhübschung investiert.
Die Technik ist (Corona sei Dank) auf einem guten Stand.
Eine Klimaanlage würde das arbeiten im Sommer angenehmer gestalten.
Zentrale Kaffeevollautomaten wären "nice to have".
Alles in allem völlig okay.
Die Kommunikation hat sich in den letzte Monaten stark gebessert. Mit diversen Mails, eigens angefertigen Broschüren und Zeitschriften, oder auch gern in einem direkten Gespräch wird man auf dem laufenden gehalten und über Neuerungen informiert. Es wird auch viel Wert darauf gelegt, dass unter einzelnen Abteilungen und zwischen den Mitarbeitern ein reger Austausch stattfindet.
In der Verwaltung absolut kein Unterschied zwischen Frauen und Männern. Im Außendienst wird viel Wert auf handwerklich und/oder technisch versierte Mitarbeiter gelegt - hier sind Männer zwangsläufig in der Überzahl.
Wer früher schon gerne durch den Baumarkt spaziert ist, wird seinen Job lieben. Ansonsten je nach Abteilung verschieden.
Die neuen Impulse, Kommunikation + Image sind gut und motivieren.
Mehr Verlässlichkeit unter den Kollegen wäre toll und bessere Stimmung in der ein oder anderen Abteilung.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Abteilungsübergreifendes Arbeiten wird sehr befürwortet. Die Räumlichkeiten strahlen im neuen Look. Herzliches Verhältnis unter den Kollegen.
Alles im normalen Rahmen.
Zum Thema Weiterbildung wird extrem viel seit diesem Jahr angeboten! Echt Klasse!
Freundlich / Offen / Kollegial
Unternehmenskommunikation und Meetings finden regelmäßig statt.
Gehalt ist durchschnittlich. Sozialleistungen + Benefits werden angeboten.
Das Verhältnis ist sehr ausgewogen.
Das Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich.
Dass man in der Ausbildung ein vollwertiger Mitarbeiter ist und einem viel Vertrauen entgegengebracht wird. Außerdem erhält man in der Ausbildung auch schon alle Benefits wie die festangestellten Mitarbeiter.
Es gibt nichts, was man als "schlecht" bezeichnen könnte. Es wird an Problemen die erkannt werden gearbeitet und versucht für alle eine optimale Lösung zu finden.
Besser Definieren Wer in welcher Abteilung für die Einarbeitung zuständig ist
Sehr gut.
Durch Gleitzeit auch in der Ausbildung ist man sehr flexibel und kann seine Freizeit gut planen.
Absolut top.
Man kann über alles reden und bekommt immer Unterstützung wo man sie benötigt. Es ist ein Verhältnis auf Augenhöhe und auch der Spaß kommt nicht zu kurz.
Durch mehrere Abteilungswechsel bekommt man einen guten Einblick. Nicht in allen Abteilungen ist genug Zeit einen Auszubildenden optimal einzuarbeiten, dennoch wird das bestmögliche versucht und man hat immer etwas sinnvolles zu tun.
Alle KollegInnen begegnen einem auf Augenhöhe und man ist nicht "der/ die Auzubi/ne", sondern wird als Teammitglied wahrgenommen.
Mut zur Veränderung.
Mehr Beteiligung der Mitarbeiter, klare Strukturen und Pläne bei internen Belangen und transparente Kommunikation.
Nach langem Stillstand folgt das Unternehmen unter dem neuen Geschäftsführer dem lange herrschenden Veränderungsdruck des Marktes. Viele Kollegen sind bereits sehr lange dabei und tun sich schwer sich einzubringen. Die neuen Angebote des Unternehmens für seine Mitarbeiter werden leider nur zögerlich angenommen, obwohl der neue Kurs viele Chancen eröffnet.
Aktuell schlägt das Unternehmen neue, vielversprechende Wege ein. Angesichts der aktuellen Marktsituation wir es noch etwas Zeit benötigen bis die Maßnahmen vom Markt honoriert werden.
Ich konnte hier bislang keine Einschränkungen wahrnehmen, die ein Geschäftsalltag nicht manchmal mitbringt. Man muss seine Bedürfnisse halt kommunizieren.
Das Unternehmen setzt stark auf die Qualifizierung der Mitarbeiter.
Die Themen sind auf der Agenda, könnten jedoch einen viel stärkeren Fokus vertragen.
So wie das Unternehmen in der Vergangenheit mit Kommunikation umgegangen ist, gehen auch viele Kollegen miteinander um. Themen offen miteinander zu diskutieren findet so gut wie nicht statt. Die neue Kultur die aktuell etabliert werden soll, bietet hier viel Potential.
Ziele werden eher Top-Down festgelegt und sind häufig sehr ambitioniert. Einiges wirkt eher getrieben als geplant. Aufgrund des aktuellen Umbruchs läßt aktuell nicht einschätzen, wie sich Kommunikation zwischen Vorgesetztem und Mitarbeiter verändert. Ich habe das Verhalten bislang immer als fair und auf Augenhöhe wahrgenommen.
Technisch und ergonomisch ist das Unternehmen ein wenig hinterher. Aus Homeoffice Sicht betrifft mich das eher wenig. Hinsichtlich Businesssoftware gibt es definitiv Nachholbedarf.
Viele Jahre sehr vernachlässigt, wird nun ein neuer Weg eingeschlagen.
Es kommt auf die eigene Motivation an und was man daraus macht. Wer sich einbringt, kann viel mitgestalten. In jedem Unternehmen gibt es Phasen und Geschäftszyklen die einem mehr abverlangen. Das ist hier nicht anders.
Arbeitszeit und freie Zeiteinteilung
Parksituation (wenn alle im Büro sind)
Mehr Sozialleistung für die Mitarbeiter, Jobrad Angebot, Klimatisierung
Es wurde gerade erst viel Arbeit und Energie in die Büros und Räumlichkeiten investiert, um eine moderne und frische Arbeitsumgebung zu schaffen. Da geht bestimmt noch mehr ...
Am Image wird aktuell zielgerichtet gearbeitet.
Gute und flexible Arbeitszeiten, es wird Rücksicht auf Mitarbeitende mit Familien genommen (gerade in der aktuellen Zeit), Kinderbetreuung lässt sich so durch Homeoffice gut verbinden.
Es werden viele Weiterbilungsmöglichkeiten und Trainings angeboten. Ob Intern durch andere Kollegen oder auch extrene Schulungen.
Durchschnitt
Neues Logo, neuer Slogan ... Alles auf Grün.
Es hat sich viel getan im Unternehmen, auch in Hinsicht auf das Umweltbewusstsein.
Viele gute Kolleginnen und Kollegen, mit denen man schon seit vielen Jahren gerne zusammenarbeitet. Egal ob aus der Logistik, Verwaltung oder im Vertrieb.
Es gibt einige Mitarbeiter, die schon länger als 30 Jahre im Unternehen arbeiten.
Es werden hohe Anforderungen gesteckt, diese aber auch klar formuliert. Es wird Unterstützung und Fortbildung angeboten.
Die Arbeitsplätze sind funktionell ausgestattet, es wurde viel umgebaut und modernisiert. Die Hardware ist gut und bei der Ausstattung der Homeoffice Plätze wurde unkompliziert viel Unterstützung geleistet.
Es werden viele Themen offen angesprochen, regelmäßige News und ein Mitarbeitermagazin bringt alle, die es interessiert, auf den aktuellen Stand.
Man muss die Sachen dann auch lesen ;-)
Es werden aktuelle mehrere Führungspositionen durch Frauen besetzt.
Ob eine finanzielle Gleichberechtigung herrscht, kann ich jedoch nicht beurteilen.
Hoher Freiheitsgrad in der Arbeitsplanung, sofern es der Arbeitsplatz möglich macht.
- Abwechslungsreiche Aufgaben die mich fordern und durch die ich dazu lerne
- Eine offene Unternehmenskultur
- Guter Zusammenhalt im Team, wodurch eine angenehme Arbeitsatmosphäre existiert
- Themenfelder werden priorisiert und Schritt für Schritt abgearbeitet
Die Notwendigkeit der Veränderung wurde erkannt. Nun gilt es, kontinuierlich an den definierten Themen zu arbeiten. Das Unternehmen befindet sich auf dem richtigen Weg.
Unternehmen befindet sich im notwendigen Wandel. Die Veränderungen im Logo, dem Markenauftrit oder auch die gestalterischen Erneuerungen im Büro, tragen sehr postiv zur Arbeitsatmosphäre bei.
Wurde komplett überarbeitet. Wirkt jetzt frisch und modern. Der Veränderungsprozess wird durch unterschiedliche Materialen (Film, Broschüren oder Give-Aways) unterstützt.
Es gibt angemessene Kernarbeitszeiten und zudem die Möglichkeit, im Mobile-Office zu arbeiten.
Durch den eingeleiteten Veränderunsgprozess hat sich auch in Richtung Weiterbildung was getan. Neuerdings gibt es einen umfassenden Trainingskatalog, bei dem für jeden Mitarbeiter was dabei ist um sich spezifisch weiterzubilden.
Tolles Team. Es findet ein konstruktiver Austausch statt und man hilft sich auch gerne gegenseitig.
Es findet ein respektvoller, kollegialer Umgang zwischen den Kollegen statt. Völlig unabhängig von der jeweiligen Altersstruktur
Klare und offene Kommunikation. Lässt einem Freiraum, steht aber in entscheidenen Situationen mit Rat und Tat zur Seite, wodurch wertvolles Coaching entsteht.
Es wird mit den vorhandenen Mitteln viel getan. Man arbeitet in Richtung papierloses Büro und denkt in allen Bereich an Effizienz.
Die neue Unternehmenskultur ist von einem offenen, abteilungsübergreifendem Austausch geprägt. Es wird auch an die Kollegen im Mobile-Office gedacht und trotz der derzeitigen Distanz, fühlt man sich als Teil des Teams.
Auch wenn die Branche von Männern geprägt ist, besteht bei Hommel Hercules Chancengleichheit.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man hat so die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen weiter zu entwickeln. Es wird projektbezogen auch in abteilungsübergreifenden Teams gearbeitet, wodurch man auch über den eigenen Tellerrand schauen kann.
dass aktuell sehr viel getan wird, trotz Corona und Homeoffice spürt man den neuen Wind, die gute Stimmung und dass es tatsächlich wieder mehr WIR ist.
War zwischenzeitlich mal nicht so toll, geht aber aktuell in die absolut richtige Richtung.
Ja nach Abteilung und Aufgabenbereich ist man durch die Gleitzeit sehr flexibel.
Es gibt ganz aktuell einen Traningskatalog für unterschiedlichste Bereiche.
War schon immer super.
Kann nur meinen direkten Vorgesetzten und ein wenig den neuen Geschäftsführer beurteilen, und bin sehr zufrieden.
Es wird aktuell sehr viel dafür getan.
Mittlerweile wieder sehr viel offener. Man hört und spürt den Wandel.
Ich würde schon sagen, dass hier Mann und Frau gleiche Chancen haben.
Eigenverantwortung wird wieder gross geschrieben und macht alles wieder interessanter.
Die Entwicklung in den letzten Monaten ist extrem erfreulich.
Es wird sehr viel Wert auf die Mitarbeiter gelegt und auf ein erfolgreiches Arbeiten an allen Stellen.
Es gibt aktuelle einige personelle Engpässe, welche ein großes Risiko mit sich bringen.
Diese Engpässe müssen zeitnah gelöst werden.
Die Transparenz wichtiger Entscheidungen sollte noch weiter ausgebaut werden, dass ein Verständnis im Unternehmen aufgebaut werden kann.
Auf konstruktive Kritik muss noch besser Acht gegeben werden und es sollte für jeden und jede selbstverständlich sein, dass eine Feedback-Kultur von entsprechenden Rückmeldungen lebt.
Feedback ohne Rückmeldung / Reaktion verläuft im Sande.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich stark verbessert.
Die Gründe dafür sind die geforderte Eigenverantwortung und die tatsächlich gelebte Fehlerakzeptanz.
Eigenverantwortung hat auch immer das Potenzial für Fehlentscheidungen - Diese werden aber nicht bestraft sondern als Lernimpuls verstanden - So muss es sein!
Das Image von Hommel Hercules war lange veraltet, unübersichtlich und unbedeutend.
Nun hat das Unternehmen eine Kehrtwende in die richtige Richtung eingeschlagen.
Es gibt nun ein klares Ziel des Unternehmens und darauf aufbauend ein passendes Image.
An der Stelle nochmals ein riesen Lob an die Umsetzung in der Marketing-Abteilung :)
Hier gibt es mittlerweile zu der 37,5 Stundenwoche und der sehr flexiblen Kernarbeitszeit noch die Möglichkeit seine Arbeit aus dem mobile office zu erledigen.
Dies wird durch regelmäßige Teammeetings entsprechend angenehm gestaltet.
Das Thema Weiterbildung und Mitarbeiterentwicklung wurde nun auch endlich als elementarer Baustein in die Mitarbeiterzufriedenheit aufgenommen.
Hier gibt es nun zum ersten Mal einen sehr umfänglichen Trainingskatalog für alle Mitarbeiter.
Man kann hier intern, sowie extern viele unterschiedliche Seminare belegen und sich so nach und nach weiterbilden.
Dass hier viel Geld in die Mannschaft investiert wird ist meiner Meinung nach das richtige Zeichen!
Der Kollegenzusammenhalt war und ist bei Hommel Hercules immer schon ein positiver Aspekt des Unternehmens.
Selbstverständlich gibt es kein "perfektes" Team / Unternehmen. Aber man ist im Großen und Ganzen immer hilfsbereit, verständnisvoll und meine Erfahrung ist es, dass man durch die Zusammenarbeit nicht nur mehr als das nötige lernt, sondern sein eigenes Wissen und seine Kompetenz an anderer Stelle anbringen kann.
Dadurch entsteht ein sehr befriedigendes Zusammenspiel aus eigener Kompetenzerweiterung und der Möglichkeit den Kollegen zu helfen.
Auch hier gibt es, wie bereits zum Kollegenzusammenhalt beschrieben keinen "perfekten" Zustand.
Man merkt aber deutlich, dass Vorgesetzte ein offenes Ohr für die Themen der Mitarbeiter haben und versuchen, dem Gerecht zu werden.
Im Einzelfall kann und wird es immer Fehlentscheidungen geben aber eben auch sehr wichtige und richtige Entscheidungen. Wie dieses Verhältnis bewertet werden soll, muss jeder selbst entscheiden - Für meinen Teil finde ich, dass die Führungskräfte das Unternehmen in die richtige Richtung lenken.
Die Arbeitsbedingungen haben sich ebenfalls stark verbessert.
Es wurde und wird in die Ausrüstung der Teams investiert, Homeoffice wird vermutlich auch nach Corona zur Unternehmenskultur gezählt und im Allgemeinen ist man daran gelegen, ein positives Umfeld zu bieten.
Auch hier gibt es aber noch Verbesserungspotenzial.
Das Unternehmen hat jahrelang Barrieren zwischen Abteilungen aufgebaut und dadurch ein internes Gegeneinander gefördert.
Diese Barrieren werden nun Stück für Stück ausgehebelt und die abteilungsübergreifende Kommunikation gelebt.
Hier muss sich noch einiges tun, aber man ist auf dem Besten Weg.
Das Gehalt ist immer ein schwieriges Thema, nach dem Motto "es kann nie genug sein".
Aber das Unternehmen belohnt die Mitarbeiter zusätzlich durch Corporate Benefits, Urlaubsgeld, etc.
Das Potenzial für interessante Aufgaben ist riesig.
Leider befinden wir uns aktuell in der Situation, dass die bestehenden (Routine-)Aufgaben die Arbeitszeit massiv konsumieren.
Sofern sich dies entspannt und Arbeitszeit wieder frei wird, gibt es wieder die Möglichkeit,, Vorschläge einzubringen, Prozesse zu verbessern und seine eigenen Ideen umzusetzen.
Flexible Arbeitszeiten und persönliche Freiheiten in der Arbeitsgestaltung. Umgang miteinander im Großteil der Belegschaft.
Interne Geschäftsprozessorganisation, schlechter Informationsaustausch zw Vertrieb (Verkaufsmöglichkeiten) zu internen Stellen (was ist wirklich real machbar). Hier sollte Klarheit geschaffen werden, das würde den Vertrieb und die Außenwirkung deutlich professioneller machen und Kunden/Geschäftspartnern eine bessere Zusammenarbeit ermöglichen.
siehe Karriere/Weiterbildung, das Unternehmen sollte sich mehr als Teil der Unternehmesgruppe sehen. Die internen Prozesse und Strukturen sollten besser und konsequenter durchgesetzt werden, das würde das Unternehmen deutlich effizienter machen. Hier ist vor allem eine bessere und deutlichere Führung erforderlich und das Festlegen und Einhalten von Geschäftsprozessen sowie das Begleiten und auch Fordern von Vorgesetzten gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Teilweise noch sehr umständliche Arbeitsweisen und mangelnder Automatisierungsgrad hemmen das Unternehmenswachstum. Sicherlich auch durch Fachkräftemangel (!) verursacht. Außerdem sollte man mutiger am Auftritt nach außen arbeiten und für ein klareres (vor allem klar abgegrenztes) Produktportfolio einstehen.
relative gute Ausstattung, allerdings nicht flächendeckend im ganzen Unternehmen
wird gerade an einer Verbesserung gearbeitet, Tendenz GUT
schwierig darstellbar, extrem hoher workload, teils verursacht durch unstrukturierte und wenig gut organisierte Führung bzw Abstimmung zw Führungskräften und Abteilungsresourcen. Einziger Pluspunkt: Verständnis für private Zwischentermine wie Kind Arzt etc und flexible Arbeitszeiten.
Hier sollte die Zugehörigkeit zur Würth Gruppe besser genutzt werden und das Unternehmen sollte sich selbst mehr als Teil dieser Gruppe sehen und das auch gegenüber dem Personal leben.
keine Sozialleistungen, Gehalt tendenziell deutlich niedriger als üblich,.
kein besonderes Augenmerk des Unternehmens auf diese Punkte. Umweltbewusstsein ist aber soweit okay, ich sehe hier kaum Möglichkeiten da etwas zu tun.
grunsätzlich besteht ein guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das ist ein Benefit des Unternehmens und sollte eher gefördert und erhalten werden. Leider auch nicht allumfassend.
soweit möglich in Ordnung, mehr fordern und - daraus erkennend - fördern, könnte das noch verbessern
siehe Punkt Kommunikation
normaler Standard, teilweise Großraumbüros mit Ausstattung leicht unter Standard
schlechte Organisation und Struktur in der internen Kommunikation, häufig fehlerhaft aufgrund nicht einhalten von Prozessvorgaben und/oder schlechter Führung
generell ja, allerdings gibt es - leider - immer mal wieder negative Ausnahmen/Auffälligkeiten (denen NICHT nachgegangen wird), Bereiche m/w und auch personenbezogene Differenzierungen.
vielfältige und verschiedene Aufgaben
Sehr gutes Arbeitsklima !
Seit der Umstrukturierung gibt es ein richtiges MITEINANDER !
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten. Ehemalige Azubis sind heutzutage Leiter der verschiedenen Abteilungen ! :)
Dank der Gleitzeit hat man auch genügend Zeit, Familie und Freizeit unter einen Hut zu bekommen. Man kann Überstunden aufbauen und diese dann wann anders ganz easy abbauen, dank einer digitalen Zeiterfassung ist alles genauestens festgehalten. :)
Top. Azubis erhalten Weihnachts- als auch Urlaubsgeld. :)
Das Gehalt kommt IMMER pünktlich an.
Als ich in der Firma angefangen habe, hatte ich einen Ausbilder. Dieser hat sich sehr sehr gut um uns Azubis gekümmert. Wir konnten jederzeit auf ihn zukommen, wenn es Probleme oder Ähnliches gab. Es war ein sehr vertrautes Verhältnis. Vielen Dank an dieser Stelle hierfür.Seit November haben wir eine neue Ausbilderin bekommen. Ich glaube, es hätte uns nicht besser treffen können. Sie ist sehr fürsorglich und hat immer ein offenes Ohr für uns. Ich glaube, in keinem Unternehmen gibt es solch gute Ausbilder !!
Der Spaßfaktor ist bei Hommel Hercules definitiv groß geschrieben ! Klar, es gibt immer mal ein paar stressige Tage, aber selbst da verliert man nie den Spaß an der Arbeit. Das Arbeitsklima ist auch sehr sehr angenehmen. Man wird als Azubi in jeder Abteilung herzlich aufgenommen und wie ein richtiger Kollege behandelt ! Auch wir Azubis untereinander, haben zum Teil wahre Freundschaften entwickelt !
Durch die verschiedenen Abteilungen, haben wir so viele verschiedene Tätigkeiten, die wir im Laufe der Ausbildung erledigen werden. Man kann hier nie auslernen !
Während der Ausbildung sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich. Ebenso haben die Azubis eigene Projekte, mit denen es nie langweilig wird. Die Variation ist hier auf jeden Fall bestens gegeben !
Respekt ist hier ganz groß geschrieben. Man wird nicht mit den einfachen Azubi arbeiten abgespeckt. Jeder einzelne Mitarbeiter nimmt sich Zeit, um Aufgaben zu erklären. Auch an der Einarbeitung wird nicht an der Zeit gespart, sondern es wird sich extra Zeit genommen !! TOP VIELEN DANK !!
So verdient kununu Geld.