32 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mangelnde Wertschätzung, geringe Gehaltsentwicklung, schwache Kommunikation, kaum Work-Life-Balance, veraltete Arbeitsmittel sowie wenig Unterstützung durch Vorgesetzte. Zusätzliche Aufgaben und Mehrarbeit werden häufig als selbstverständlich angesehen, ohne entsprechende Anerkennung oder Vergütung.
Der Arbeitgeber sollte den Mitarbeitenden mehr Wertschätzung entgegenbringen und ihre Anliegen ernst nehmen. Entscheidungen und Veränderungen sollten transparenter kommuniziert werden, und Vorgesetzte sollten die Interessen ihrer Teams stärker vertreten. Zudem wäre eine faire und marktgerechte Vergütung sowie eine nachvollziehbare Gehaltsentwicklung wünschenswert. Wer Engagement zeigt und zusätzliche Verantwortung übernimmt, sollte dafür auch entsprechend anerkannt und entlohnt werden.
Wertschätzung für den Einsatz der Mitarbeitenden ist kaum vorhanden. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Lob noch durch ein einfaches Dankeschön anerkannt. Das führt zu dem Eindruck, dass zusätzlicher Einsatz nicht gesehen oder bewusst ignoriert wird.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist kaum möglich. Durch regelmäßige Samstagsarbeit und sechs aufeinanderfolgende Nachtschichten bleibt wenig Zeit für das Privatleben. Wer zusätzliche Einsätze ablehnt, muss häufig mit negativer Reaktion rechnen. Mehrarbeit wird als selbstverständlich betrachtet und weder durch Anerkennung noch durch ein Dankeschön gewürdigt.
Zusätzliche Verantwortungsbereiche werden häufig übertragen, teilweise übernimmt man die Arbeit von zwei Personen. Eine entsprechende Vergütung oder Anerkennung bleibt jedoch aus. Auch berufliche Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt und trotz guter Leistungen oft erst nach mehreren Jahren erreichbar.
Die Vergütung ist im Vergleich zu ähnlichen Unternehmen wenig konkurrenzfähig. Trotz der Belastung durch das Drei-Schicht-System sind Gehaltserhöhungen kaum möglich und fallen meist sehr gering aus. Häufig entsteht der Eindruck, dass erst bei einer Kündigungsabsicht über eine angemessene Gehaltsanpassung nachgedacht wird.
Innerhalb der eigenen Schicht ist der Zusammenhalt hervorragend. Man unterstützt sich gegenseitig und kann sich aufeinander verlassen. Leider ist das Verhältnis zwischen den einzelnen Schichten weniger positiv, da häufig übereinander gelästert und schlecht gesprochen wird.
Die Vorgesetzten agieren überwiegend als Vermittler der Entscheidungen der Geschäftsleitung, anstatt die Interessen der Mitarbeitenden zu vertreten. Kritik wird offen angesprochen, Lob hingegen bleibt meist aus. Ein stärkerer Rückhalt und mehr Einsatz für die Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert.
Bei den Arbeitsbedingungen besteht deutlicher Verbesserungsbedarf. Arbeitskleidung wird oft erst nach langer Wartezeit ersetzt, sodass Mitarbeitende teilweise mit beschädigter Kleidung arbeiten müssen. Über Verzögerungen oder den Stand der Bestellungen gibt es kaum Informationen. Zudem sind viele Arbeitsmittel und Computer nicht mehr zeitgemäß, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert und verlangsamt.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Regelmäßige Quartalsinformationen enthalten häufig allgemeine oder wenig relevante Inhalte, während wichtige Informationen oft erst kurzfristig oder dann kommuniziert werden, wenn sie unmittelbar anstehen. Eine frühzeitigere und zielgerichtetere Kommunikation würde die Transparenz und Planung deutlich verbessern.
Bei gleicher oder vergleichbarer Arbeit bestehen aus meiner Sicht Unterschiede in der Vergütung. Gehaltsanpassungen sind nur schwer durchzusetzen und werden häufig mit wechselnden Begründungen abgelehnt. Zusätzlich werden Aufgaben übertragen, die über den eigentlichen Tätigkeitsbereich hinausgehen und bei anderen Mitarbeitenden mit derselben Position nicht gleichermaßen erwartet werden.
Bestimmt
Nein
Ja
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Nett
Gut
Gut
Wunderbar
Gut
Sehr sehr gut
Kolleginnen sind alt genug um nicht mehr anzugreifen
Übertriebene Obere Führungsebene, zu viele hohe Tiere
Weniger Druck von oben ausüben
HOPPE ist ein langfristig orientiertes Familienunternehmen mit verantwortungsbewusster Führung. Der respektvolle Umgang miteinander, kurze Entscheidungswege und eine hohe Identifikation mit den Produkten und dem Unternehmen prägen die Zusammenarbeit. Engagement wird wahrgenommen und wertgeschätzt.
Wie in vielen erfolgreich gewachsenen Unternehmen sind nicht alle Prozesse sofort einheitlich. Es wird jedoch aktiv daran gearbeitet.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch bei HOPPE weiterhin Potenzial zur Optimierung von Prozessen und internen Abläufen. Besonders die standort- und bereichsübergreifende Kommunikation kann künftig noch weiter gestärkt werden. Positiv ist, dass Verbesserungsvorschläge ernst genommen werden und Veränderungen sichtbar angestoßen werden.
Mitarbeiter halten zusammen und sorgen weiterhin dafür, daß das Unternehmen einigermaßen über die Runden kommt.
Unternehmer haben kaum bis kein echtes Interesse am Unternehmen!
Anstatt blindes Sparen, koste es, was es wolle, sollte jetzt in die Zukunft hinsichtlich Mitarbeiter, Maschinen& Anlagen, Marke und Nachhaltigkeit investiert werden.
Vorgesetzte folgen blind den Wünschen oder Vorstellungen der Unternehmer. Leider ist immer noch keine offene und angstfreie Kommunikation möglich!
Unternehmer richtet Kritik nur pauschal auf Arbeitnehmer, völlig ohne Selbstreflexion und Empathie! Wer hat die Chance, etwas zu verändern? - Doch am ehesten die oberste Führungsebene. Von da kommen keine Ideen, Visionen oder Entscheidungen!
Stabile Mannschaft und tolle Zusammenarbeit mit Kollegen. Interessante Aufgaben - Herausforderungen wenn man sie wünscht.
Keine Veranstaltungen für die gesamte Mitarbeiterschaft (Sommerfest, Weihnachtsfeier etc.)
Unkomplizierte Möglichkeiten für mehr Homeoffice. In besseren Zeiten marktgerechtes Entgelt.
Essen im Betriebsrestaurant ist ab und zu gut verdaulich
Den menschlichen Umgang
Vorgesetzte mit menschlich fairen Umgang
Nichts mehr bin froh das ich da weg bin. 1800 Euro für 3 Schicht ein Witz ist das
Die Autobahn, permanent arbeiten und als dank schlecht behandelt werden.
Menschen in Führungspositionen setzten, die einen gewissen Umgang beherrschen. Grad die Fe Verantwortlichen sind zu abgehoben weil sie vorher alle normal in der Produktion waren. Und jetzt denken sie sind eine Leitung (für das geld macht kaum jemand der es kann) Wer bei hoppe petzt wird was (nennt man hier aufmerksame Mitarbeiter).
Schlecht, unqualifizierte Fe verantwortliche die in anderen Unternehmen höchstens fegen dürften.
Dafür wird gesorgt, regelmäßiges spenden an die taffel. Mitarbeiten könnten selber zur Tafel gehen so wenig zahlt ihr
Ständiges fragen ob man Samstag kommen kann. Aber selber Freitag schon früher gehen.
Wer nicht mehr kann wird aussortiert
Denken sie wären was besseres. Sind meist Leute die nicht durch ihr Wissen oder Können in dieser Position sind.
Arbeitssicherheit ein Fremdwort, oft keine Handschuhe da, edelstahlstaub extrem in der Luft da absaugungen kaputt oder verstopft.
Kaum, und wenn dann herablassend
In jeder leihfirma verdient man mehr. Bei hoppe arbeiten wie ein Pferd lohn wie ein ponny
Gab früher vielen eine Chance, mittlerweile keine Chancen und Kritik ist immer fehl am Platz für den AG
Gehalt, Führungsebene ich könnte hier doch sehr speziell auf Sachen eingehen das wäre leider bruch der NDA
Gehälter an der Inflation anpassen statt jährlich eine 4% Erhöhung. Nach über 20 Jahren Mauerfall vielleicht diese Ost/West Mentalität (im Osten verdient man viel weniger als im Westen so ca. 400 Euro netto pro monat) rausschmeißen. Im Westen Betrug die Arbeitszeit 38,5h mit 28 Tagen urlaub im Osten 39,5 mit 27 Tagen urlaub
Ich war angestellter in Crottendorf und kann nur sagen dass Führungskräfte orientierungslos/planlos gearbeitet haben und stets Druck auf Mitarbeiter ausübten um stetig neue unerreichbare und nicht vorhandene Normen aufzustellen.
In meinem Betrieb herrschte immer ein sehr schlechtes Klima, Führungsebene gibt nichts auf Mitarbeiter. Mobbing war teil der Tagesordnung.
Seit Beginn des Krieges gab es durchaus weniger Mehrarbeit. Ansonsten war es am der Tagesordnung selbst im 3 Schicht system (Nacht-Spät-Früh) Nachtschicht und Frühschicht eine 6 Schicht zumachen was zeigt wie unstruktiert und planlos die Führungsebene und die Auftragsplanung war
Nicht existent ausser man macht es in seiner Freizeit für sich selbst und bezahlt dies natürlich auch selbst.
Minimal über Mindestlohn gewesen (wenige Cents)
Wie in jeden Unternehmen gibt es hier die Guten und die Schlechten.
Hier kann ich nur sagen, Schichtleiter suchen sich ihre Freunde für die angenehmsten Arbeiten aus und die nicht so Schönen Aufträge wurden für die nächste Schicht stehen gelassen selbst wenn es wichtige Kundenaufträge waren.
Im Zeitalter der digitalisierung kann man nur die Hände über den Kopf schlagen, Computer von 2010, einfaches hochfahren dauert bereits über 5 Minuten, Netzwerk immer überlastet Bestände kontrollieren dauert teils 3-4 Minuten zum Öffnen dass automatische lagersystem hatte häufig timeouts wegen Netzwerk Probleme, die selbst nach mehrfachen ansprechen innerhalb meiner Arbeitszeit (7 Jahre) nicht verbessert wurden.
Kommunikation eines der größten Schwierigkeiten im Unternehmen es wurden teilweise Information weniger als 24h vor eintreffen (Mehrarbeit).
Wie bereits oben erwähnt, die Aufteilung der Arbeit war sehr ungerecht.
Traurig aber es gibt nichts gutes mehr was hier für denn Arbeitgeber noch spricht.
Umgang und Bezahlung der Mitarbeiter.
Die Gehalts Stufen dort sind absolut unakzeptabel.
Die Führungs Ebene in Bromskirchen raus schmeißen und aus tauschen.In erster Linie denn Betriebsleiter und Personaler.
Sehr liebe und gute Kollegen.auf der Fläche.An denn Maschinen.
Es werden keine Weiterbildungen oder Schulungen angeboten.
Gehalt Mindestlohn. Und das als Marktführer.
Karriere gibt es dort nicht.es werden einem von Führungskräften und selbst vom Betriebleiter Jobs versprochen aber nie gehalten.Es wird viel gelogen seitens der Führungs Ebene und Betriebsleiter.
Alles schwer in die Jahre gekommen.
Alte Anlagen usw....sozial ist der Arbeitgeber nur mit Spenden an die Bundeswehr und der Tafel.womit er sich an der info Tafel noch brüstet. Schämen sollte er sich bei den Gehältern die er zahlt.
Kollegen werden gegeneinander aufgehätzt und ausgespielt. Es ist nicht erwünscht wenn man sich untereinander gut versteht.
Katastrophe. Ältere Kollegen um die 60 werden allein an Anlagen gestellt die normal mit 2 Personen bestückt werden. Obwohl mann weiss das der ein oder andere krank oder nicht Körperlich dafür geeignet ist.
Absolute Katastrophe. Das sind keine Führungskräfte. Ungelernte und ungeschulte möchte gern Führungskräfte. Werden von Betriebsleiter nach passender Nase ausgesucht.
Nicht gut.mann arbeit dort mit allten und teils ohne TÜV geprüften Hubwagen und flurbeförderungs Fahrzeugen.
Kommunikation gibt es so gut wie keine.und wenn dann nur zwischen Tür und Angel.
Es wird dort jeder nach mögen oder nicht mögen vom vorgesetzten verschieden behandelt. Ganz extrem Endfertigung.
Es werden dort keinerlei Schulungen oder vordbildungen angeboten.
So verdient kununu Geld.