145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiraum in der Gestaltung des Arbeitstages/Wochenplanung
Hoppecke ist einfach eine "Brand" und genießt ein sehr hochwertiges Image bei den Kunden
nichts so richtig.
Ja, man findet immer was, woran man herummäkeln kann, aber in Summe passte es sehr gut. Wechsel nur Familienbedingt
Die Kommunikation in den Aussendienst hat noch etwas Potenzial. Wir bekommen zwar viel über den Innendienst mit, aber hin und wieder etwas mehr formale Einbindung wäre klasse
Sozialer Umgang mit den den Mitarbeitern
Die Bürokratie im Unternehmen in allen Stufen
Kreatives Arbeiten fördern statt zu begrenzen und zu kontrollieren.
Angespannt
In der Region top in Deutschland unsichtbar
Faul ist nicht Work-Life-Balance
Ja und nein
Nicht alle Sparten werden gleich nach Leistung behandelt sondern nach Vorgaben
Ist sinnvoll für einen vernünftigen Arbeitsprozess
Einer für alle und alle für einen
Altersteilzeit möglich
Zu wenig Endkunden orientiert
Der aktuelle Wandel ist eine Herausforderung
Nicht offen genug
Kann auch benachteiligen
Täglich neue Herausforderung
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Toll wäre, auch die Ideen der Beschäftigten zu berücksichtigen - und einfach Zeit zum Zuhören nehmen und das Gehörte berücksichtigen.
ganz ok
gute Außendarstellung
Mehrarbeit und Dienstreisen immer gerne
Möglichkeiten sind vorhanden
Mittelmaß
ganz ok
ganz ok
ok
pragmatisch funktional
Kommunikation ist top down eingleisig, Probleme sind nicht so interessant
ok
die Aufgaben sind ganz interessant
Guter Zusammenhalt
nach wie vor gut
könnte etwas flexibeler sein
wird angeboten
gut
sehr gut
sehr gut
bin selber alt, habe nichts auszusetzen
bisher sehr gut
gut
passt
aus meiner Sicht ok
immer wieder neue Herausforderung
Hohes Misstrauen in die eigenen MA.
Ohne diese läuft es nicht. Das muss der Führung mal bewusst werden.
- Einfach mal auf die MA an der „Front“ hören und diesen auch vertrauen.
- Teamleitern auch mal die Möglichkeit geben, das Team wirklich zu leiten
- an der allgemeinen Kommunikation arbeiten und die Kommunikationswege verbessern - es dauert manchmal viel zu lange, bis Infos fließen!
- sinnvolle Meetings planen (hier geht Qualität über Quantität)
Hoher Druck auf die MA. Mittlerweile ein sehr rauer Umgangston.
Mittlerweile ist Hoppecke im Umkreis mit einem nicht mehr so guten Image behaftet. Auch Betriebsübergreifend funktioniert der Buschfunk hervorragend.
Mobilarbeit wurde abgeschafft, trotz das hiermit bei Einstellung geworben worden ist. Gleitzeitregelung, die aber je nach Vorgesetzten anders definiert wird.
Es gibt eine Academy mit Schulungen, die jedoch für die meisten Mitarbeiter eher nicht geeignet sind. Externe Schulungen werden kaum ermöglicht.
Pünktliche Zahlung. Haustarifvertrag unter dem IG Metall Flächentarif
Papierloses Büro und Energiespartipps
Kommt stark auf das Team an. Abteilungsübergreifend eher schwierig.
Manche gut, manche schlecht. Manche Teamleiter haben einfach keinen Entscheidungsspielraum und agieren nur als Boten. Sie führen nicht!
Arbeit im Großraumbüro macht ein konzentriertes Arbeiten fast unmöglich. „Laute“, kommunikative Abteilungen werden mit den eher leiseren Abteilungen in einem Großraumbüro untergebracht. Die Arbeitsplatzausstattung ist jedoch technisch gut und vielseitig.
Entscheidungen werden ausgesessen. Man rennt als MA hinter Informationen her. Buschfunk funktioniert jedoch hervorragend.
Frauen sind in der Führungsebene kaum bis gar nicht vertreten. Man hat eher den Anschein, man traut diesen gar nichts zu. Auch beim Gehalt ist Gender-Pay-Gap ein Thema.
An sich eine interessante Branche mit vielen Interessanten Aufgaben.
Betriebsrat setzt sich super für die Mitarbeiter ein. Danke!
Es muss mehr auf die Mitarbeiter „an der Front“ gehört werden. Die studierten Ingenieure und co haben vielleicht Ahnung von der Theorie aber nicht von der Praxis und verschlimmern nur alles.
Zudem braucht es mehr Angestellte zur Unterstützung. Das Warenwirtschaftssystem ist die reinste Katastrophe und niemand findet sich hier zurecht! Und als neuer Mitarbeiter muss man einen Katalog an Leuten und Abteilungen abarbeiten was einfach unnötig ist und zu viel Zeit kostet.
-Das Chaos im Warenwirtschaftssystem aufräumen. Am besten ein mal komplett löschen und von Grund auf neu aufbauen lassen (von Leuten mit Ahnung davon).
-Wenn Mitarbeiter mehrfach angeben, überfordert zu sein und zu viele Aufgaben haben weil es viel zu wenige Mitarbeiter in der Abteilung gibt, ist ihnen zu kündigen, der falsche Weg für Entlastung!
-Gewinne auszahlen!
Homeoffice wurde komplett abgeschafft. Hat allerdings während Corona super funktioniert.
Mitarbeiter Zufriedenheit ist stark gesunken
Haustarifvertag anstatt Flächentarif
Jeder Bereich ist an seinen eigenen Erfolg interessiert. Gesamt wirtschaftliche Interessen die für den Erfolg des Konzerns entscheidend sind werden vernachlässigt.
Mehr ältere Kollegen ermöglichen. Übergang in die Rente (Flex-Ü) ist begrenzt
Instandhaltungsstrategie auf Verschleiß. Für benötigte vorbeugende Instandhaltung z.B in Werk Nord ist kein ausreichendes Budget.
Der Bezug zur Praxis wird hier sehr ernst genommen und die Kollegen helfen einem sehr gut und gerne und machen den Arbeitstag erträglich.
Das Beharren auf alten Wegen und Weisen. Dinge wie Home Office und Gleitzeit wird mit toxischer Arbeitsfloskel abgewunken und die Ausbildung könnte man eher als Technischen Zeichner bezeichnen. Das Vermitteln von konstruktiven und projektrelevanten Kompetenzen habe ich während der betrieblichen Ausbildung als bestenfalls Mangelhaft empfunden.
Zusätzlich wurde diese Bewertung mehrfalls offline gestellt, da scheinbar versucht wird, bestimmte Kritikpunkte zu unterbinden, die in anderen Bewertungen ebenfalls erwähnt werden. Das bestätigt meinen Endeindruck des Unternehmens sehr bezüglich außen hui, innen...
Das Konzept Ausbildung hat lange Jahre stark gelitten. Viele Personen, Räumlichkeiten und Arbeitsmittel sind ungeeignet. Daran wird mittlerweile zum Glück gearbeitet, aber in der momentanen wirtschaftlichen Lage sehe ich da noch keinen vernünftigen Abschluss in Sicht.
Habe ich als bedrückend empfunden. Die Anwesenheit wird minutiös kontrolliert und generell fühlt sich die Ausbildung an, als wäre man im letzten Jahrhundert stehengeblieben.
Sollte es dem Unternehmen gerade gut gehen und man den Ausbildenden Personen gefallen, hat man gute Möglichkeiten. Ansonsten wird das Übernahmegespräch schnell beendet mit "Wir haben nichts :)"
7 Stunden Tage finde ich sehr angenehm. Stur sich gegen Gleitzeit zu wehren ist aber unverständlich.
Dank IG Metall sehr gut.
Ein Ausbilder sollte meiner Meinung nach hinter einem Azubi stehen, diese unterstützen und fördern. So etwas habe ich beim besten Willen nicht erlebt. Stattdessen wird man nur aggressiv angefahren, nieder gemacht und angebrüllt. Ganz wahrlos, je nachdem wie man morgens aus dem Bett gekommen ist. Am besten kann man arbeiten, wenn der Ausbilder nicht da ist. Da kann man auch die Kollegen um Hilfe bitten, ohne böse Blicke zu ernten.
Das Aufgabengebiet ist eigentlich sehr breit und interessant. Je nachdem ob man viel mit dem Ausbilder oder den kompetenten Kollegen macht, ist es besser oder schlechter.
Jegliche in der Ausbildung relevanten Personen machen den Anschein, hier fehlerhaft zu sein. Von den Kollegen wird man jedoch auch als Azubi ernst genommen und mit guten Aufgaben betreut.
Es werden Projekte durchgeführt, um die Laune / Motivation der Mitarbeiter zu steigern.
Die meisten Projekte zur Steigerung der Mitarbeitermotivation sind chaotisch und unzureichend geplant und das obwohl die Planung mehrere Monate bis Jahre dauert.
Mobiles Arbeiten wieder zulassen.
Mobiles Arbeiten wurde abgeschafft, um die Produktivität zu steigern.
Der größte Teil der Mitarbeiter ist unzufrieden, obwohl wir mal wieder als "top Arbeitnehmer" ausgezeichnet wurden.
Es gibt keine Grenze bei Meetings. Zwischen 8 und 18 ist alles dabei.
Es werden reichlich Weiterbildungangebote angeboten und immer genehmigt.
Bleibatterien werden am Standort Brilon wieder Recycelt.
Die Räume haben keine Belüftung, außer man macht das Fenster auf. Dann ist es allerdings zu laut, um zu arbeiten.
PC / Laptops sind meist älter als 5 Jahre und zeigen erste Alterserscheinungen auf. Lizenzen für Programme sind zu wenige vorhanden.
So verdient kununu Geld.