76 von 465 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war immer schön ins Büro zu kommen. Die Leute sind nett und haben eine positive Grundeinstellung.
Man versucht den Kunden einen Mehrwert und eine echte Beratung zu bieten und nicht ihm etwas anzudrehen.
In der eigenen Zeiteinteilung ist man sehr flexibel und ich konnte die Arbeitszeit unterbrechen, um den ein oder anderen persönlichen Termine wahrzunehmen.
Es wird sehr großen Wert auf die Weiterbildung gelegt. Als Praktikant bekommt man beispielsweise ein Buch über persönliche Weiterentwicklung zu lesen. Es gibt nicht so viele Aufstiegsebenen, da man als Selbstständiger arbeitet. Die Verdienstmöglichkeiten sind nach oben hin dennoch offen.
Das fixe Gehalt für das Praktikum ist eher gering. Durch Leistung kann man aber auch mehr verdienen
Das Unternehmen hat eine beträchtliche Summe für ein soziales Projekt gespendet.
Unsere Praktikantengruppe hat sich gut verstanden. Man versucht nicht den anderen auszustechen sondern spornt sich gegenseitig an
In dem Jahresevent wurden ältere Mitarbeiter geehrt.
Man begegnet sich auf Augenhöhe und bekommt von erfahrenen Mitarbeitern viel Wissen mitgegeben
Das IT System hat einige Male nicht so gut funktioniert. Ansonsten ist es ein ruhiges Büro und man kann auch in Ruhe an seinen eigenen Projekten arbeiten
Der Austausch mit dem Betreuer war sehr eng. Beispielsweise hatte ich einmal die Woche ein Feedback Gespräch, auch wurde zwischendurch immer viel Fachwissen mitgegeben, das auch über das Praktikum hinaus relevant ist.
Die Bezahlung ist abhängig von der Beratungsqualität, die direkt durch das Feedback des Kunden gemessen werden kann. Somit wird Leistung belohnt.
Bedingt durch Corona waren die üblichen Aufgaben etwas eingeschränkt. Beispielsweise fanden Beratungen, Events und Schulungen online statt. Man konnte sich jedoch immer eigene Projekte und Aufgaben suchen.
Von A bis Z alles. Es hat bei der Bewerbung angefangen: Da hatte ich nicht das Gefühl, dass ich durchleuchtet und geprüft werde sondern viel mehr, dass sie mich kennenlernen und gemeinsam mit mir schauen möchten, was ich zu dem Unternehmen beitragen kann. Der Einstieg beginnt mit einem Charaktertest, welcher einem die eigenen Stärken und Schwächen aufzeigen soll. Man fühlt sich direkt wertgeschätzt und gut aufgehoben, denn der Arbeitgeber geht dann mit einem die Stärken durch und was welche Attribute bedeuten.
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Fällt mir nichts ein. Ich bin durch und durch positiv gestimmt.
Einfach ein junges, vitales Team, bei welchem man sich direkt gut aufgehoben fühlt. Die Menschen dort sind sehr offen und freuen sich immer, wenn es Zuwachs gibt. Man fühlt sich direkt gut aufgehoben.
Das (externe) Image von Horbach stimmt leider nicht immer mit der Realität überein. Google-Bewertungen zeigen oft, aufgrund von vorhandenem Misstrauen, negative Strukturen auf.
Ich kann diesen nicht zustimmen und bin zu 100% überzeugt von Horbach als Dienstleister und als Arbeitgeber.
Ich war sehr flexibel und frei in meiner Arbeitsgestaltung. Dies schuf zum einen Motivation zum Arbeiten und gleichzeitig viel Spiel- und Freiraum zur Gestaltung der Arbeitszeiten.
Sehr gut, sehr kollegiale Atmosphäre. Bei Fragen, muss man sich nicht an den Partner wenden, denn jeder und jede bietet Hilfestellung bei Fragen.
Das Team besteht überwiegend aus jungen Leuten, es gibt ein paar ältere Menschen. Auch diese sind alle sehr nett und werden genauso in das Team integriert.
Sehr sehr junge vitale Vorgesetzte. Durch und durch positive Erfahrung
Top.
Auch wenn die Frauenquote noch nicht allzu hoch ist, werden alle Geschlechter hier gleichwertig behandelt. Aufstiegschancen sind hier für alle gleich, da jeder eigenverantwortlich für seinen/ihren Aufstieg ist.
Es wird sehr viel Wert auf die eigenen Stärken gelegt, welche während meines Praktikums sehr gefördert wurden.
Aus meiner Position heraus, konnte ich leider nichts positives erkennen.
Meine Kommentare haben es denke ich mal sehr deutlich gemacht.
Von Anfang an ehrlich sein. Wie ist Horbach aufgebaut, wie kann man Geld verdienen und vor allem bei der Auswahl der Mentoren und Partnern filtern. Viele sind gar nicht als "leader" qualifiziert genug.
Ebenso überdenken, ob Kaltakquise noch zeitgemäß ist. Erst recht an einem Standort, der schon genervt von Horbach und den Campus-Scouts ist.
Jeder Arbeitet für sich. Weil jeder auch nur an seinem eigenen Umsatz interessiert ist.
Bist du ein extrovertierter Typ der Bock auf Vertrieb hat, wirst du geliebt. Bist du eher introvertiert und willst im Backoffice tätig sein, wirst du ignoriert.
Im Büro wird nur gut über Horbach gesprochen. Wer sollte denn im Büro schlecht reden? Keiner bleibt lange unglücklich in der Selbstständigkeit. Vor allem, wenn es nicht mehr mit dem Geld läuft.
Es wird immer davon gesprochen, wie sehr man doch in Hannovers Hochschulen gern gesehen ist. Wenn man Student ist, weiß man das dem so nicht ist. Die meisten Studenten sind schon genervt, wenn man sich ihnen nähert, Mitarbeiter erteilen Platzverweise, die kurz darauf wieder gebrochen werden. Auch stört es anscheinend niemanden, dass die Fluktuation sehr hoch ist. Jeden Monat neue Gesichter, selbst gerade beratene Kunden werden versucht am Ausgang rekrutiert zu werden.
Da man selbstständig ist, kann man sich seine Arbeits- und Urlaubszeiten selbst einteilen. Außer man ist im Back Office eines Beraters tätig. Es gibt keine festen Arbeitszeiten. Man ist dann da, wenn der Mentor auch da ist. Oft wird man auch abends angerufen, um noch einiges zu erledigen. Somit wird keine Rücksicht auf abgemachte Arbeitszeiten gelegt.
Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten herrscht nur indirekt. Viele der Jüngeren würden wahrscheinlich den ganzen Tag im Büro sitzen. Will man mal früher verschwinden, wird man komisch angeguckt und gefragt, ob man denn nicht interessiert sei Geld zu verdienen. Im Endeffekt ist man Selbstständig und kann trotzdem entscheiden, wann man kommt und wann man geht.
Kann ich als Werksstudent nicht einschätzen.
Selbstständig – aber niemals allein. Oder so ähnlich hieß das doch?
Zusammenarbeit gibt es nur unter den "Teams". Heißt: Man arbeitet vielleicht mit weiteren Trainees oder Beratern des Mentors bzw. der Führungskraft zusammen, wenn diese nicht mit ihrem eigenen Kram besser beschäftigt sind. Sonst wird man eigentlich allein gelassen.
Trotz der Selbstständigkeit spielen sich viele Mentoren, Partner und weitere Führungskräfte zu sehr auf. Oft legen letztere einen Ton an den Tag, den man sich nicht gefallen zu lassen hat. Oft erwarten diese auch zu viel von den Beratern im Team. Es werden Überflieger aus anderen Städten als Maßstäbe genommen. Da jeder doch sehr individuell in der Arbeitsleistung und Zielsetzung ist (weil man, Überraschung, halt selbstständig ist), landet man meist unter den Erwartungen.
Die "alten Hasen" haben ihr eigenes Büro, dass sie sich teilen müssen. Die Neulinge, egal ob Trainee oder BA, müssen sich einen Schreibtisch und Stuhl suchen, um in einem der Coworkingspaces zu arbeiten. Räume sind halt schlicht eingerichtet. Stuhl, Tisch und Verlängerungskabel. Vielleicht ist auch noch irgendwo eine Wand grün angestrichen.
Digital first - Internet Förster
Ein Finanzdienstleister, der sich damit brüstet, in der Digitalisierung ganz vorne mit dabei zu sein, sollte auch in der Lage sein, seine Büros mit ausreichend Internet zu versorgen. Da aber dies nicht von der Zentrale, sondern von den Partnern selbst geregelt wird, wird es einfach ignoriert, man möchte sich anscheinend nicht drum kümmern. Unangenehm wird es, wenn man aus dem Büro einem Zoom-Meeting beitritt und man sich von einer der FK anhören muss, was man doch für ein schlechtes Internet Zuhause hat ;)
Ich bin froh für solche Umstände keine Büromiete bezahlt haben zu müssen.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Beginnt schon damit, dass im Bewerbungsgespräch gelogen wird. "Wie bitte? Strukturvertrieb? Hier doch nicht. Du machst hier ein wenig Back Office und kriegst dann ganz entspannt deine 450€." Immerhin wurde einem am Anfang gesagt, dass es sich um eine selbständige Tätigkeit handelt.
Im Back Office werden dann oft wichtige Kundeninformationen nicht mitgeteilt. Dies führt oft zu unangenehmen Gesprächen mit den Gesellschaften.
Außerdem wird den Trainees und Werkstudenten erzähl, wie gut sie doch sind und wie perfekt sie zu Horbach passen. Alles nur damit man den Laden nicht unglücklich verlässt. Man hat Angst um ein schlechtes Image und die ausfallende Provi.
Du verdienst nicht das, was du verdienen solltest!
Selbstständigkeit heißt, dass man für seinen Verdienst selbst zuständig ist. Außer man ist BA, dem 450 € mtl. versprochen wurden, oder? ;) Denn monatlich habe ich keine 450 € bekomme. Nicht mal jeden Monat Gehalt bekommen. Das Geld bzw. die Provision wird bei Horbach mittels eines Schlüssels berechnet, der sogar Berater im 2. Jahr noch verzweifeln lässt. Als BA bekommt man nur Geld, wenn der Partner Einheiten in gewisser Höhe zuspielt. Tut er dies nicht, gibt es auch kein Geld. Und wenn er mal einen mageren Monat hat, ist man als BA der letzte, an den gedacht wird. Für Studenten, die ihre Miete zahlen muss also keine Empfehlung.
Sozialleistungen gibt es keine.
Jeder hat die gleichen Chancen. Es hängt halt von einem selbst ab.
Man geht davon aus, dass jeder Werkstudent, der eigentlich als Beraterassistent arbeiten soll, gerne auf dem Campus rumrennt und auch den letzten Studenten nervt.
Stellt man sich jedoch quer, kann es sein, dass man doch noch als Beraterassistent im Büro landet.
Dort Erwarten einen jeden Tag die verschiedensten Aufgaben. Versicherungen für Kundenberechnen, mit Gesellschaften bzw. der Zentrale telefonieren oder Konzepte der Kunden mitgestalten.
Die Flexibilität, den gewünschten Praktikumszeitraum zu ermöglichen.
Die umfassenden digitalen Beratungsmöglichkeiten.
Den verantwortungsvollen Umgang in Zeiten der aktuellen Covid19-Pandemie.
Äußerst freundliches Arbeitsumfeld mit einer ausgeprägten Bürokultur.
Die zur Verfügung stehenden Büroräume sind alle sehr großzügig, bieten viel Platz und ermöglichen eine direkte Kommunikation, die eine sehr gute Teamkultur fördert.
Die Mitarbeiter leben Ihre Firma und arbeiten täglich an dem positiven Image von Horbach, das deutlich besser ist, als der nachhallende Ruf der Branche.
Aufgrund der freien Zeiteinteilung kann ich entscheiden wann und wie lange ich arbeite sowie mit wem ich im Team zusammenarbeiten möchte.
Durch die fachlich ausgebildeten Mentoren und Führungskräfte wurden wöchentlich exzellente Weiterbildungen angeboten sowie eine sehr gute Persönlichkeitsentwicklung ermöglicht.
Der Umwelt- und Klimaschutz wird aktiv gelebt. Die Mitarbeiter nutzen nachhaltige Verkehrsmittel zur An- und Abreise und das eigene Fahrrad kann sogar in das Büro mitgenommen werden.
Die Kollegen sind freundlich, arbeiten sehr gut zusammen und gehen ehrlich und direkt miteinander um.
Es herrscht ein rücksichtsvoller Umgang mit älteren Kollegen, die Ihre Expertise und Ihr Know-How gerne an die jüngere Generation übermitteln.
Die flache Hierarchie verstärkt die Eigeninitiative und fördert die Eigenverantwortung. Die Führungskräfte agieren als Mentoren und beziehen die Mitarbeiter bei Entscheidungen mit ein.
Die Büroräume sowie die Besprechungsräume sind auf dem neusten Stand der Technik und bieten z.B. AppleTV für die digitale Visualisierung der Beratung oder das Abhalten von Videokonferenzen.
Durch wöchentliche Reportinggespräche wurden realistische Ziele gesetzt und projektbezogene Arbeitsfortschritte nachgehalten. Darüberhinaus stehen sowohl die Vorgesetzten als auch die Kollegen jederzeit für einen Gesprächsaustausch über kurze Wege (persönlich, E-Mail, Telefon) bereit.
Auf die Gleichberechtigung wird großer Wert gelegt.
Die Aufgaben kann ich durch selbstbestimmte Projekte und in Eigenverantwortung erweitern und selbstständig umsetzen.
Schnelle Informationsweiterleitung und die Möglichkeit das Praktikum auch online zu absolvieren. Das Unternehmen reagiert hier auf die aktuelle Situation mit Covid-19 Pandemie sehr flexibel, es ermöglicht einem durch verschiedene Tools an Kundenterminen, Seminaren und Austauschgesprächen teilzunehmen.
Es gibt eigentlich nichts zu bemängeln. Vielleicht in der ersten Praktikumswoche auch mal einen Praxisfall erzeugen, damit die Theorie nochmal unterstützt wird.
Das Gesamtpaket spricht für sich. Die Kollegen waren alle sehr nett und hilfsbereit. Durch das freie auswählen, in welchem Büroraum man arbeiten möchte, ist hier die offene Kommunikation von Vorteil. Es wird sich unterhalten, sich betrieblich ausgetauscht und durch die offene Teamkultur abgerundet.
Horbach ist spürbar anders. Dieser kölsche Leitfaden wird auch nach außen hin dargestellt.
Freie Zeiteinteilung steht hier im Vordergrund. Ich allein entscheide, mit wem ich zusammenarbeiten möchte und wie lange. Wer morgens früh aufstehen und viel arbeiten möchte, ist genauso herzlich Willkommen wie einer, der nur bestimmte Stunden am Tag arbeiten möchte. Der Kunde steht dabei aber immer an erster Stelle.
Hier sind keine Grenzen gesetzt. Das Unternehmen bietet zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten an, z.B. Trainee; Berater, Partner, etc. Diese Stufen der Weiterbildung werden durch gezielte Seminare und Workshops vertieft und unterstützt. Es hängt aber vom jeweiligen Ziel des Einzelnen ab, welche Prioritäten er oder sie verfolgt.
Das Gehalt hängt von der erbrachten Arbeitsleistung ab. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.
Empfinde es als fair und freundlich.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen gilt als kollegial und wird großgeschrieben.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist stets kollegial und offen. Ältere Kollegen unterstützen die jüngeren Kollegen mit deren Erfahrungen. Auch hier stehen eine offene Kommunikation und ein offener Austausch im Vordergrund.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist sehr vorbildlich. Nicht nur die Vorgesetzten im Unternehmen, auch die Partner sowie Seniorpartner stehen jedem mit Rat und Tat zur Seite. Hier zählt die Teamkultur und die Übermittlung an Wissen und Erfahrungen.
Ich habe das Unternehmen als eine Art Wohlfühloase erlebt. Der Ausblick auf das Rheinufer spricht für sich. Büroräume sowie Besprechungsräume sind auf dem neuesten Stand und es bietet Platz für jeden. Man kann sich frei entfalten.
Horbach ist spürbar anders. Dies merkt man seit dem ersten Tag. Die Teamkultur wird großgeschrieben. Kollegen und Vorgesetzte sind immer für einen da und man darf sich auch in der Pause oder nach Feierabend gerne untereinander austauschen.
Die Gleichberechtigung ist sehr gegeben, offen und der Teamgedanke zählt.
Ich habe das Praktikum nicht als ein klassisches Praktikum kennengelernt, wobei der Praktikant nur kopiert oder Kaffee kocht. Nein, dieser Gedanke wurde nie vermittelt. Man wird als Praktikant in die Aufgaben eines Berateralltags mit eingebunden. In den vier Wochen des Praktikums lernt man schnell, dass das selbstständige Arbeiten das wichtigste ist. Gerade durch die verschiedenen Tools, z.B. Zoom, erhält man tiefe Einblicke ins Unternehmen, man nimmt an Kundengesprächen teil oder das Gestalten der Finanzpläne gilt hier als eine interessante Aufgabe.
Es ist kein traditioneller Arbeitgeber, sondern vielmehr ein Partner.
keine.
höhere Grundbezahlung für das Praktikum (Vorschlag 600€)
TOP
Das Image was gegenwärtig der Finanzplaner hat, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ganz im Gegenteil, sehr notwendig.
Dafür ist man bei Horbach selbst verantwortlich.
alle Optionen stehen offen.
400€ pro Monat + Zusatzleistungen
gut.
super Team auf Augenhöhe.
Top.
Sehr kompetent und jederzeit offen für Fragen und Anregungen.
Top.
TOP
flache Hierarchien.
sehr vielfältig von Akquise bis zur Grundberatung.
Punktgle Zahlung
Gib nix zu meckern
Sehr nett und freundlich und zuvorkommend
Top
Immer ein stritt nach oben
Fair und pünktlich
Sozialbereich, Bewußtsein
Rücksicht voll
Tolle Organisation
Gleich berechtigt für die Mitarbeiter
Das ich als Franchisenehmer alle Freiheiten eines Unternehmers habe und keineN Restriktionen unterliege.
Das wir noch keine Honorarberatung im Bereich der Geldanlage anbieten!
Leads online generieren!
Start-Up Kultur mit Hippie Qualität hier in Stuttgart
Finanzvertrieb und Selbständigkeit - ganz schlechtes Image- aber was soll’s! Was keiner machen will, dass gibt Kohle!
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Wir verkaufen nachhaltige Produkte...
La Familia- wir sind keine Kollegen! Wir sind Freunde hier in Stuttgart! Was bei 80 Geschäftspartnern und 9 Partnern auch noch Super geht...
Haben wir kaum- sind alle unter 35! Bis auf mich...
Wir haben keine Hierarchie- wir haben daher auch keine Vorgesetzten! Wir haben Coaches und Mentoren!
Die machst du dir selber... alles digital- entweder im Büro oder zu Hause
Wir leben die Idee der Basisdemokratie! Egal ob Putzfrau oder Seniorpartner- alle sind gleich und alle werden gehört! Du Kultur!
Alle sind gleich
Die interessanteste- wir beraten Menschen zu Vorsorge, Absicherung und Vermögensaufbau! Das ist nachhaltig! Macht Sinn und hilft anderen Menschen!
Sicherlich das offene und stets positive Umfeld der Arbeitskollegen. Außerdem wurden die flexiblen Arbeitszeiten hochangepriesen, welche aufgrund der wenigen Arbeit definitiv eingehalten werden können.
Den stets coolen und sehr vulgären Umgang mit seinen Kollegen und Praktikanten. Duzen ist Pflicht, Wörter wie Fu**, Schei**, geil, Ars** finden leider auch häufiger Anwendung, welches mir unangemessen erscheint. Sonnige Grüße sind manchmal auch fehl am Platz. Auch die Coachings, die die Praktikanten kostenlos bekommen, die ja normalerweise 300 Euro kosten, werden nur gehalten, damit die Praktikanten eine Werbekampagne für dieses Coaching schalten und dieses somit bewerben. Alles hat einen Sinn und die Studenten werden ausgenutzt, kostenlos Werbung zu schalten um neue Kunden zu akquirieren.
Ein bisschen weniger Selfpromotion täte dem Unternehmen sicherlich nicht schlecht, um fundierter und weniger selbstverliebt darzustellen.
Aufgrund des Onlinepraktikum vom jeweiligen Arbeitsplatz abhängig.
Bei Studenten sehr negativ aufgrund von aggressiven Marketingkampanien.
Das Praktikum wurde auf eine 40 Stunden Woche angesetzt. Arbeit gab es allerdings kaum, maximal bin ich auf eine 12 Stunden Woche gekommen. Dementsprechend hatte ich viel Freizeit.
Gleich am Anfang wird einem mitgeteilt, dass das Praktikum zu verlängern ist. Außerdem wird jeder direkt darauf hingewiesen, dass es auch tolle Studentenjobs gibt, die immer wieder angepriesen werden. Das Unternehmen und die späteren Jobs werden immer in höchsten Tönen gelobt.
Das Unternehmen wirbt mit einer fairen Vergütung. Für ein Vierwöchiges Praktikum erhält der Praktikant 200 Euro.
Kollegen wurden nur in höchsten Tönen gelobt.
Das Umfeld schien sehr jung zu sein. Dieses wurde auch immer wieder hervorgehoben. Älteren Mitarbeitern bin ich nicht begegnet, allerdings habe ich auch ein Onlinepraktikum gemacht und dementsprechend mit wenig Menschen in Kontakt getreten.
Sicherlich eine Frage der Betrachtung, wem allerdings ein geiler Tag gewünscht werden soll oder den Umgang im "Slang" mit Fäkalwörtern bevorzugt, ist hier ganz sicher richtig aufgehoben.
Ich hatte auf ordentliche, zeitaufwendige Aufgaben gehofft, die ich leider nicht erhalten habe. Das ist aber wiederum Geschmacksache.
Bei meinem letzten Bewerbungsgespräch wurde mir gesagt, eine Rückmeldung zu bekommen ob ich den Praktikumsplatz erhalte oder nicht. Diese Rückmeldung bekam ich nicht, sondern musste Ihr nachtelefonieren. Da das Praktikum online stattfand bekam ich den Zoomlink nicht rechtzeitig, weshalb ich erst einen Tag später anfangen konnte und die Einführung verpasst habe.
Praktikanten jeglicher Art!
Die Aufgaben, welche immer auf die Dauer einer Woche angesetzt wurden haben kaum Zeit in Anspruch genommen und waren eher darauf angelegt, dass jeder sein eigenes Projekt bearbeitet, ohne jemals richtiges Feedback zu bekommen.
Das ich mich selbst verwirklichen kann und meine Ziele verfolgen.
Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil. Egal in welcher Position, gibt es zahlreiche Möglichkeiten an Schulungen teilzunehmen.
Jeder hilft gern, das findet man nicht gleich wo anders.
Tatsächlich sind wir ein sehr junges Team und haben quasi keine älteren Kollegen :D
Jeder kann alles erreichen, das hat mich insbesondere motiviert
So verdient kununu Geld.