30 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen.
Allerdings arbeitet man je nach Abteilung gefühlt in einem anderen Unternehmen. Es ist daher sehr gut, dass es nicht überall bei Hornetsecurity so zugeht wie in meiner alten Abteilung.
Das Verhalten der Vorgesetzten, das Gehalt, die Tatsache, dass Mitarbeitern Beförderungen oder Abteilungswechsel versprochen werden, die nie passieren.
- Bei der Auswahl der Führungskräfte besser auf Qualifikation und persönliche Eignung achten.
- Angemessene Gehälter
- Work-Life Balance ermöglichen
- Mitarbeiter aller Abteilungen wertschätzen
Stress, Druck, nicht geschimpft ist genug gelobt. Unter diesen Stichworten kann man den Arbeitsalltag in meiner alten Abteilung zusammenfassen. Zwar gab es auch schöne Erfolgsmomente und ab und zu fiel der Leitung auch mal auf, dass man Mitarbeiter besser mit positiven Anreizen motiviert, aber meistens bestand Motivation eher darin Druck zu machen.
Das Image ist super, da hat das Marketing echt klasse Arbeit gemacht.
Wochenendarbeit, Schichten, Überstunden und das Arbeiten an Feiertagen führen dazu, dass man sein Leben nicht mit lästiger Freizeit verschwenden muss.
Ka...was? Man bleibt als gute Hornisse an seiner Position bis man stirbt, alles andere bringt das Nest nur durcheinander.
Weiterbildung gibt es nur für wenige Kollegen und eigentlich auch nur dann, wenn es durch den Weggang eines qualifizierten Kollegen unausweichlich wird, weil man den ja ersetzen muss.
Unterirdisches Gehalt, andere Arbeitgeber zahlen locker 20% mehr.
Greenwashing läuft, Sozialbewusstsein konnte ich keins entdecken.
Wer ein gemeinsames Feindbild hat, der hält zusammen. In meiner alten Abteilung stimmt das definitiv.
Gibt halt maximal 3-5 und die werden, je nach Abteilung, genau so gut oder schlecht behandelt wie alle anderen.
Es gab mehrere Vorgesetze, einer planlos, einer cholerisch veranlagt und einer, der allein auch nicht ausgleichen kann, was bei den anderen beiden fehlt. Man hat das Gefühl, dass man vor allem viel reden können muss, um hier Führungskraft zu werden. Wirkliche Kompetenzen im Bereich der Personalführung sind unwichtig.
Man hat einen Stuhl, einen Tisch, halbwegs moderne Technik und in manchen Abteilungen auch noch wundervolle Überwachungstools, die aufpassen, dass man auch wirklich arbeitet.
Home Office ist 2 Tage in der Woche möglich, wenn man am Wochenende oder feiertags arbeitet ebenso.
Im Winter sind die Räume kalt, im Sommer zu heiß und wenn alle da sind, ist der Geräuschpegel auf dem Level einer Kita.
Es passiert ab und an, dass man Neuerungen im Gespräch mit Kunden schneller erfährt, als die Information in der Firma weitergegeben wird.
Ansonsten stößt man aber immer auf offene Ohren: zur einen Seite rein, zur anderen wieder raus. Auch sonst läuft es nicht so, wie man sich das wünschen würde, weil hierarchiebedingt oft nicht direkt miteinander gesprochen wird.
Existiert nicht, weil es einfach zu wenige Frauen in der Technik gibt und das wird auch an der Einstellungspolitik der Verantwortlichen liegen. Zumindest habe ich schon gehört, dass man lieber keine Frauen will, weil die ja nur die Männer von der Arbeit ablenken.
Als Frau ist man auch immer noch ein Sonderfall in den technischen Abteilungen, weshalb man eigentlich gar nicht beurteilen kann, ob z.B. Reibereien an den involvierten Charakteren oder an Sexismus liegen.
Teils teils, da man keine Zeit hat sich weiterzubilden und sich zu entwickeln steckt man irgendwann in einer Routine fest. Theoretisch könnte man aber sicherlich was interessantes tun. Wenn denn Zeit wäre...
- Gleitzeit
- recht flexible Arbeitszeiten
- super Kolleginnen und Kollegen
- spannende Produkte
- eigenständige Arbeitsweise ohne Kontrolle
- Firmenevents und Messen
- Anpassung der Urlaubstage auf 30 Tage
- Anhebung des Gehalts auf den Branchenstandard
- langfristige Förderung von Mitarbeitern/Karriereoptionen
- 100% Homeoffice Option
Innerhalb der Abteilung Presales Empfand ich die Atmosphäre stehts sehr gut.
Das Image der Firma spiegelt nicht unbedingt die Realität wider.
Deutlich wird dies beispielsweise in Sachen Gehalt, Arbeitslast oder Kommunikation innerhalb der Firma.
Habe ich länger gearbeitet, dann aus Eigenantrieb. Es wurde nicht gefordert oder vorausgesetzt Überstunden zu schieben.
Musste ich mal zum Arzt oder einen anderen Termin war das auch möglich. Urlaub ist Urlaub, mein Handy konnte aus sein. Generell ist die Gleitzeit sehr gut und konnte in meinem Fall auch gelebt werden.
Einerseits werden z.B. mit dem Jobrad oder einem Zuschuss zum Öffi-Ticket umweltbewusste Alternativen zum Auto geboten, andererseits gab(/gibt?) es keinerlei Mülltrennung in der Firma.
Fachlich konnte ich mich sehr gut weiterbilden, alleine schon durch die Anforderungen die einem im Tagesgeschäft gestellt werden. Zudem gab es auch bezahlte Fortbildungen.
Weiterhin gab es allerdings keine Karrieremöglichkeiten für mich. Dies führte unter anderem auch zu meinem Jobwechsel.
Ich konnte persönlich immer auf den Kollegenzusammenhalt zählen, egal mit welcher Abteilung ich zusammengearbeitet habe.
Es gibt branchenbedingt wenig ältere Kollegen, diese wurden mMn aber gut behandelt.
Gespräche auf Augenhöhe, auch Contra wurde gehört und die Meinung des Mitarbeiters geschätzt.
Die technische Ausstattung war immer gut, gibt's nichts zu meckern.
Viele Büroräume haben schon Klimaanlagen, allerdings noch nicht alle. So habe auch ich über die Jahre in einigen Räumen ohne Klimaanlage gearbeitet, im Sommer sitzt man dann bei teils über 30°C im Büro.
Die Lautheit war in ein paar Büros leider ein Problem.
Gehalt liegt deutlich unter dem Branchenschnitt. Partnerunternehmen und Mitbewerber vergüten Fachkräfte besser.
Habe ich als Mann immer als gut befunden, da über die Jahre immer mehr Frauen den Weg in die Firma fanden und auch viele Frauen in Führungspositionen arbeiten.
Weiterhin arbeiten Menschen mit den verschiedensten Religionen und Ethnien bei Hornetsecurity.
Komplexe Projekte, spannende Kunden und ein gutes Produkt. Mein Aufgabenbereich im Presales hat mir immer sehr gut gefallen und ich konnte dadurch viel dazulernen.
Erfolge werden auch gefeiert!
Alle ziehen hier an einem Strang.
es macht einfach Spaß in einem dynamischen, jungen Arbeitsumfeld zu arbeiten. alle haben Lust was voran zu bringen und mit dem Unternehmen Erfolg zu haben
hohe Flexibilität in der Arbeitszeit, man bekommt sehr gut Familie und Job unter einen Hut, gerade auch in Coronozeiten. klasse Unterstützung auch durch das Management
coole openbook Policy! Auch sämtliche Weiterbildungsmöglichkeiten werden unterstützt, da kann man sehr kreativ werden
über die Klimanalagen in einigen Büros kann man sich wohl streiten
wenn man lieber im Büro ist als im Homeoffice hängt das auch unbedingt an den tollen Kollegen. man unternimmt auch mal gerne was mit den Kollegen privat
ein weiblicher CTO im IT Unterhmen spricht wohl für sich ;)
in einem so schnell wachsenden Unternehmen ist man wohl selbst schuld wenn man hier nichts interessantes findet. man kann sehr gut seine Aufgaben mitgestalten und Verantwortung übernehmen - genau meins!
Das Team, den Standort, die Vorgesetzten, die betriebliche Altersvorsorge, der Kaffee und das Obst
Manche Dinge wirken etwas unstrukturiert
Mülltrennung einführen
Tolles Team, nette Vorgesetzte, gute Benefits. Ich kann den Arbeitgeber sehr empfehlen.
Tolles Image in der Branche.
2 Tage pro Woche ist HO möglich. Man hat meist pünktlich Feierabend. Fast jeder dort hat Kinder, daher ist Kind krank kein Problem und man kann auch von zu Hause arbeiten. Ein wirklich sehr flexibler Arbeitgeber, was die Work-Life-Balance angeht.
Papaierloses Büro, über Mülltrennung sollte man nachdenken
Super Team. Auch nach der Arbeit trifft man sich gern mal privat.
Hier wird jeder absolut gleich behandelt.
Ich habe tolle Vorgesetzte. Sie verlangen viel, sind aber im gleichen Zug auch total menschlich und zugänglich für Probleme und neue Ideen.
Gute Technik, helle Büros, wöchentlich Obst und täglich Kaffee- und Tee for free. Toller Standort mitten am Breitscheidplatz.
Manche Dinge sollten offener kommuniziert werden, aber das ist wahrscheinlich überall so.
Gut, aber es geht ja immer besser :D
Das Aufgabenfeld ist sehr groß und immer kommt was neues hinzu. Es wird definitiv nie langweilig :)
Das Firmenlogo
Das die Leistung nicht zählt
Einige
Kleine Büros (zumindest meine Abteilung) und schlechte Stimmung.
Home Office wird geboten doch wenn man es beansprucht muss man sich dafür rechtfertigen.
Wohl möglich
Verhandlungssache
Alles landet in einem Mülleimer! Egal was es ist.
Kleine Büros, Home Office nur nach Diskussion, angebliche Vertrauensarbeitszeit wird durch persönlich ernannten Büro Sheriff überwacht und dieser entscheidet nach Sympathie ob das passt.
Geht nach Nase. Wer die Schnauze hält ist hier gut aufgehoben. Wird einem auch immer wieder nahegelegt von den Kollegen.
Das Problem sind nicht die Aufgaben sondern die Herangehensweise.
Hier kann man sich vom ersten Tag an wohl und willkommen fühlen. Das Miteinander ist sehr offen und familiär.
Durch flexible Arbeitszeiten und einem hybriden Home-Office Modell kann man die Arbeit und das private Leben trotz 40h Woche sehr gut in Einklang bringen. Es war bisher noch nie ein Problem, wenn sich Handwerker angekündigt haben oder man mal kurzfristig einen Tag Urlaub nehmen wollte. Zudem darf der Hund mitgebracht werden. ich habe zwar keinen, freue mich aber immer über die Anwesenheit der Vierbeiner im Office :)
In regelmäßigen Feedbackgesprächen mit dem Vorgesetzten kann man über individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten sprechen. Es liegt an jedem selbst, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Hier ist auch Eigeninitiative gefragt.
Das Gehalt ist Verhandlungssache und größtenteils der Erfahrung angemessen. Man hat die Möglichkeit, sich gehaltlich zu verbessern, wenn man sich weiterentwickelt.
Auf das Umweltbewusstsein könnte mehr geachtet werden, bspw. durch Mülltrennung.
Sowohl im Team als auch zwischen den Teams und Abteilungen ist der Zusammenhalt einzigartig! Auch gelegentliche Bierwagenevents und Partys fördern das Miteinander - Mit den Hornets muss man mal gefeiert haben!
Der Altersdurchschnitt bei Hornetsecurity ist sehr jung, dennoch gibt es auch ältere Kollegen. Ich habe noch nie einen schlechten Umgang mit älteren oder auch jüngeren Kollegen erlebt seit ich hier bin. Somit kann ich nichts beanstanden.
Die C-Levels sind wahre Vorbilder und menschlich top!
Die Büroausstattung ist angemessen und das Office an sich sehr schön und modern eingerichtet.
Es wird viel Wert auf eine gute Kommunikation gelegt und es gibt regelmäßige Updates, damit auch jeder über die Unternehmensziele und aktuelle Veränderungen Bescheid weiß. Der enorme Wachstum ist an der ein oder anderen Stelle sicherlich eine Herausforderung für eine reibungslose Kommunikation, aber mit der stetigen Optimierung von den Prozessen meistern wir diese.
Die Aufgaben sind vielseitig und durch den Wachstum gibt es immer neue Herausforderungen, so wird es nie langweilig.
Sich wieder stärker auf die Basics konzentrieren.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, trotz Schnellem Wachstum haben alle Kollegen ein offenes Ohr und pflegen eine hohe Wertschätzung
Grundsätzlich gute Balance. Einige Entscheidungen/Grundsätze wirken ab und an veraltet
Weiterbildung wird stark gefördert und kann individuell bestimmt werden
Freiwilliger Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, Nichtraucherzuschuss für Azubis, JobTickets bezuschusst
Bewusstsein könnte stärker sein bei Themen wie Mülltrennung oder Fairtrade
Großes Plus ist die Umsetzung von papierlosen Office
Alle halten zusammen und es wird nach Feierabend auch gerne noch ein Getränk genommen.
Flache Hierarchien und Open Door Mentalität. Regelmäßiges Feedback
Gute Büros mit sehr guter Ausstattung
Bei Bedarf kann auch weiteres Büromaterial bestellt werden
Strukturen werden erarbeitet aber durch das Wachstum natürlich schwierig umzusetzen. Es wird daran gearbeitet, sollte aber mehr Fokus drauf gelegt werden
Gibt genug zu tun, man kann sich jederzeit und überall einbringen. Strukturen und Zuständigkeiten nicht immer definiert bzw. Vorhanden
Den Kollegenzusammenhalt
Keine Kommunikation, keine entsprechenden Gehälter, immer mehr Wachstum obwohl gekaufte Firma A noch nicht integriert wurde
Am Anfang war alles relativ locker gehandhabt. Durch neue Investoren und neuen Vorgesetzten fiel die Atmosphäre immer weiter.
Im Support wird nach Schichtmodell gearbeitet, tauschen ist unter Kollegen möglich. Dazu kommen je nach Level des Supporters (Tier 1 oder Tier2) entweder Wochenendschichten im Tier 1 oder Wochenweise Bereitschaft im Tier 2.
Es wird verlangt das man mindestens 1 Wochenendschicht im Monat macht, die Bereitschaft hat man im Tier 2 sowieso alle 2-3 Wochen.
Fort- Weiterbildung macht hier so gut wie keiner weil sie nicht gefördert werden. Die Free-Book Policy soll es angeblich geben habe sie aber noch nie gesehen, außer die Schulbücher für die Auszubildenen.
Die Gehälter die gezahlt werden sind nicht tragbar für das was man leisten soll. Als Auszubildender im 3 Jahr kriegt man sein Übernahme Gespräch, dort bekommt man einen Standartvertrag mit Gehalt, Urlaubstage sind verhandelbar aber nur wenn du nicht oft Krank warst sonst ist es der Mindestsatz.
Dazu kommen je nach Verhandlung noch die Quartalsziele, bedeutet man bekommt 90% oder 80% seines ausgehandelten Gehalt und wenn man die Ziele erreicht hat, dann die restlichen Prozente.
Wenn man dann lang genug im Unternehmen war, kann man einen Hornet-Boost anfragen dies ist quasi sein Personalgespräch in dem man bewertet wird und man Ziele setzt. Nachdem Gespräch dauert es dann noch bis man mit seinem Vorgesetzten sein Gehaltsgespräch hat, dort wird dann über Gehalt verhandelt welches man dann bekommt wenn man neue Ziele erfüllt. Kurzgesagt: Der Prozess um eine Gehaltserhöhung zu bekommen dauert 2-5 Monate.
Die Spitze des Eisbergs war aber die Brutto Bezahlungsanpassung für die Bereitschaft, im Support und einer anderen Abteilung gibt es nämlich die Bereitschaft. Die Bezahlung hier war unterschiedlich, im Support höher dies wurde aber natürlich runtergestuft.
Relativ papierloses Office, Mülltrennung gibt es nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Jeder wird respektiert, hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Kann man nicht wirklich sagen, hier ist niemand über 40.
Mein direkter Vorgesetzte war super. Mein indirekter Vorgesetzte leider das komplette Gegenteil, vor ihm gab es einen guten Austausch nun nicht mehr.
Diskussionen können nicht geführt werden, da wenn es nicht genau nach seinen Vorstellung läuft, er es blockiert. Daraus resultiert eine Abteilung die nur noch Ja sagt und keine Wiederworte gibt.
Wenn man auf Diskussionskurs geht, wird es immer auf der Emotionalen ebene geführt oder es wird mit dem Gang zur nächst höheren Tür gedroht.
Es gibt 2 Bildschirme, einen vernünftigen Laptop und Office 365. Die Ausstattung in den Büros ist gut. Klimaanlage gab es für ein Großraumbüro eins, welches zu klein für diese war. Außerdem gibt es eine Küche die aber keine Fenster hat.
Kommunikation? Welche Kommunikation, Änderungen wurden an die Partner kommunziert aber nicht an die eigene Support Abteilung.
Neue Produkte werden auch ohne Dokumentation veröffentlicht sodass wenn Fehler auftreten die Support Abteilung nicht helfen kann.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig, man muss sich in der Produktpalette wirklich auskennen.
Tolles Team, jeder hilft sich gegenseitig
es gibt viel zu tun aber es macht auch echt Spaß
wer Einsatz zeigt kommt voran
Gehalt ist wie immer Verhandlungssache
Mülltrennung wäre schön
das beste Team
Hier merkt man das schnelle Wachstum, Strukturen und Kommuniationsprozesse müssen manchmal mitziehen
Kann sehr spontan und flexibel sein. Möglichkeit zum Homeoffice bei Bedarf. Nahezu komplette Übernahme der Azubis.
Azubis verdienen zu wenig für die Arbeit die sie leisten. Die Gehaltsverteilung im Allgemeinen lässt sich leider diskutieren.
Klarere Kommunikation an die Mitarbeiter und mehr Transparenz in welche Richtung sich die Firma entwickeln möchte. Vielleicht eine klare Firmenphilosophie.
Der Umgang miteinander ist locker und in den meisten Fällen sehr offen. Allerdings kann es phasenweise sehr stressig sein.
Aktuell findet eine Image-Offensive statt, um die Marke bekannter zu machen. Dass sie statt findet ist sinnvoll, aber eine Bewertung dieser ist mir zu subjektiv. Das kann jeder für sich entscheiden.
Es sind keine offiziellen Erwartungen von der Geschäftsfürhung ausgegeben, allerdings kann das Gefühl entstehen, dass erwartet wird, dass man 24/7 für die Firma zu erreichen ist, auch im Urlaub. Wenn man sich aber davon nicht einschüchtern lässt, kann eine Balance leicht gefunden werden. Bei Bedarf ist Home Office möglich und wird normalerweise auch ohne Probleme erlaubt.
Es kommt auf Eigentinitiative an. Vorschläge für Fortbildungen können gemacht werden und werden angenommen, wenn diese passen. Das Konzept ist hier meist, dass die Firma bezahlt, die Fortbildung aber in der Freizeit durchgeführt werden muss. Auch hier gibt es einige Ausnahmen.
Das Gehalt ist alleine Verhandlungsgeschick. Wenn man sich selbst falsch einschätzt erfolgt keine Korrektur durch das Management. Es gibt teilweise große Unterschiede zwischen Kollegen im selben Aufgabengebiet, die sich nur schwer erklären lassen. Betriebliche Altervorsorge, Weihnachts-/Urlaubsgeld wird nicht gezahlt. Es gibt Verögenswirksame Leistungen, die ich allerdings nicht bewerten kann. Das Gehalt splittet sich meist in ein Festgehalt und variable Vergütung, die pro Quartal gezahlt wird.
Man hat sich immer mehr auf den Weg des papielosen Büros gemacht. Dieser Weg war allerdings noch nicht abgeschlossen.
Es herrscht teilweise ein rauher Umgangston. Wenn man sich allerdings auf diesen Einlässt und auch in der Lage ist etwas gegen zu halten, dann kann man sich keine besseren Kollegen wünschen. Es wird geholfen, wenn nötig und man kann auf fast jeden direkt zugehen.
Das Unternehmen ist ansich sehr jung, aber die älteren Kollegen, die vorhanden sind, werden meiner Meinung nach korrekt behandelt, wie andere Kollegen auch.
Es hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, meine Erfahrung ist deswegen begrenzt. Zusagen mir gegenüber wurden jederzeit eingehalten, allerdings mussten diese sich teilweise hart erkämpft werden. Man muss mit sehr viel Selbstvertrauen agieren, ohne arrogant zu sein und man muss bereit sein seine Meinung zurück zu stecken, wenn die Vorgesetzten mit einem nicht übereinstimmen.
Das Equipment ist den Erwartungen entsprechend. Upgrades müssen teilweise allerdings verhandelt werden. Es gibt ebenfalls ein paar Stehtische, aber nicht flächendeckend. Durch Platzprobleme in einigen Abteilungen war man ebenfalls gezwungen auf den Flur mit Arbeitsplätzen auszuweichen. Ausbaupläne waren vorhanden, aber noch nicht umgesetzt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hängt sehr von den einzelnen Mitarbeitern ab und wie bereit man war sich Informationen selbst zu beschaffen. Es gab wenig Automatismen, die Informationen automatisch an die relevanten Personen/Abteilungen verteilten.
Mit sind keine Diskriminierungsfälle bekannt und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass diese vorkommen.
Die Aufgabenpalette kann sehr variable sein, aber man muss bereit sein selbst sich Aufgaben zu suchen und ins Laufen zu bringen. Eigeninitiative wird sehr gerne gesehen und wird auch in den meisten Fällen belohnt.
So verdient kununu Geld.