38 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts
Leider viel zu viel um es hier aufzuzählen.
Spielspaß mit Bürohunden, flexible Arbeitszeiten, Mut zu neuen Technologien, aufregende Aufgaben, kompetente Vorgesetzte und tolle Kollegen.
Leider gibt es auch störende Bürohunde, die uns oft aus dem Konzept bringen. Die überfüllten Büroräume sind auch nicht schön.
Bitte lasst uns Informatiker keine Innenräume designen und schafft Ordnung in der Tischordnung, damit konzentriertes Arbeiten nicht nur für die Alteingesessenen, die sich die besten Plätze gekrallt haben, möglich ist.
Fortbildungen werden individuell angeboten oder auf Anfrage freigegeben.
Unterdurchschnittliche Vergütung. 30 Urlaubstage.
Das Team is offen, hilfsbereit und einfach nur klasse. Die Leute sind ein Highlight bei Hornetsecurity.
Es gibt ein modernes Notebook und einfache Peripheriegeräte. Leider ist der Arbeitsplatz nicht ergonomisch und es herrscht Platznot in den Räumen. Tische sind so angeordnet, dass man jemanden im Rücken hat oder mit dem Rücken zur Tür sitzt. Konzentriertes Arbeiten geht nur sehr früh am Morgen, wenn man alleine im Büro ist.
Die Lockerheit. Wir sind ein junges Unternehmen, was durch Flexibilität punktet. Uns zeichnet aus, mutig zu sein. Und wir wagen damit auch oft den Blick in den Abgrund. Wer mutig ist, macht auch Mal etwas falsch. Und aus Fehlern lernen ist unsere Paradedisziplin.
Auf der Kehrseite von Flexibilität findet Manches nicht effektiv statt. Das erzeugt auch Mal Reibung. Ich denke das ist aber ganz normal während Wachstumsphasen.
Ich fühle mich wie Zuhause. Ich denke das ist das beste Lob das es gibt.
Das Image ist wichtig für uns, natürlich. Ja wir "sind so" wie man das sieht.
Und es gibt bei so vielen Leuten sehr viele Facetten. Manche Abteilungen sind eher ruhig, andere schließen um 5 Uhr bei der Weihnachtsfeier mit ab. Und um 9 Uhr wird dann weiter gearbeitet.
So ergibt sich der bunte Blumenstrauß.
Ich denke, dass Toleranz und Respekt die Pfeiler im Miteinander bilden. Und die Balance bekommen wir ganz gut hin. Neben dem Image ist es doch wichtig, dass Dinge geschafft werden. Und wir Erfolge zusammen feiern können.
Auch wenn Nebenzeiten und Überstunden einmal anfallen, so wird sehr streng auf die Einhaltung von Limits geachtet. Das mag zwar pro Abteilung etwas anders gelebt werden, aber diese Standards sind pro Entity fest mit dem HR verzurrt.
Ich nehme Hornetsecurity als sehr familienorientiert wahr.
Stellen werden oft intern besetzt. Manche Stellen werden auch auf Sicht auf MitarbeiterInnen aus dünner Luft erschaffen, weil es einfach Sinn ergibt.
Aber natürlich geht es immer mit einem selbst los. Einfach ist es nicht immer, aber definitiv möglich.
Weiterbildungen sind individuell möglich.
Da ist immer Platz nach oben. Aber hier wurde auch schon viel getan die letzten Jahre.
Es wird Papier, Gelber Sack und Hausmüll getrennt. Das empfinde ich persönlich als total ausreichend.
Die Verantwortung liegt bei jedem selbst. Die verschiedenen HaushälterInnen sortieren den Müll hinterher nicht.
Hornetsecurity stellt die Infrastruktur, aber alle müssen hier bei der Sache bleiben. Das umschließt auch die Entsorgung von abgelaufenen Lebensmitteln. Das abzuwälzen finde ich unfair.
Der Zusammenhalt ist das A und O. Auch und vor allem bei Hornetsecurity Es hilft über so manche Dürre hinweg und ist ein Alleinstellungsmerkmal.
Ich denke das die Hornet Kultur ihr Positives dazu beiträgt, aber dieser Pokal geht voll ins Team.
Die Management Kanäle sind immer offen um auch kurzfristig entscheiden zu können. Ich hatte nie das Problem, nicht im Bilde zu sein.
Natürlich gibt es immer verbesserungspotential bei Räumen und Ausstattung. Aber da wird stetig dran geschraubt, damit es für alle passt.
Ein wichtiger Punkt den man denke ich nicht meistern kann. Aber er bekommt immer wieder die richtige Aufmerksamkeit.
Und was man bespricht, kann man auch angehen - wenn sich alle Zuhörer ein bisschen Zeit & Aufmerksamkeit schenken.
Soweit ich das mitbekomme, passt das total.
Es gibt immer einmal eine Portion wiederholender Tasks. Aber Vielfalt ist auch etwas, das bei einem selbst anfängt.
Zusammenhalt der Mitarbeiter
Gehalt, Meetings, Homeoffice Richtlinien
Gehalt auch langfristig der Branche anpassen. Unnötige Meetings vermeiden.
Guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Jede Abteilung ist ziemlich für sich und wenn die Arbeit voraussetzt, daß man mit anderen Abteilungen zusammen arbeiten muss, wird es schon schwieriger.
Man hört eher Gutes.
Leider traut die Geschäftsführung den Mitarbeitern das Homeoffice nicht zu. Anders kann ich mir nicht erklären, warum in vielen Firmen weiterhin HO gemacht werden darf und bei Hornetsecurity nur zwei Tage pro Woche. Achso, am MO darf man gar kein HO machen und auch nicht vor oder nach Urlaub. Wenn man nun am Mittwoch Urlaub machen will, war es das fast mit HO in der Woche. Leider sehr sehr altmodische Denkweise in der heutigen Zeit.
Hier hapert es leider enorm. Am Anfang als Einsteiger ist das Gehalt ok, wenn man gut verhandelt. Aber länger als 4 Jahre bleiben die wenigsten, da das Gehalt nicht angepasst wird. In der Branche kann man wesentlich besser verdienen und daher verlassen viele Mitarbeiter irgendwann das Unternehmen und werden durch neue, unerfahrene Kollegen ersetzt.
Hier sollte Hornetsecurity mehr auf die Gehälter achten. Natürlich sind "ältere" Kollegen teurer, machen aber durch ihre Erfahrung bessere Arbeit und haben durch viele Fehler bereits gelernt.
Außerdem wird das Geld wohl eher dazu eingesetzt ständig irgendwelche Firmen aufzukaufen. Diese bringen dann ganz neue Kollegen und Produkte mit die natürlich überhaupt nicht zu den anderen Produkten passen. In einigen Monate verlassen dann viele der gekauften Mitarbeiter das Unternehmen und die alten Server werden abgeschaltet. Irgend einen Sinn wird es sicher schon haben. Mal sehen wann Hornetsecurity aufgekauft wird.
Super! Auch außerhalb der Arbeit hat man etwas zusammen unternommen.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber der Umgang ist ganz normal.
War gut. Es kommt sehr auf den Vorgesetzten in der Abteilung an und ich hatte Glück einen guten Vorgesetzten gehabt zu haben. Leider ist er bereits gegangen und den neuen kenne ich nicht.
Ich hörte aber auch aus anderen Abteilungen, daß hier ein anderer Ton herscht.
Schreibtisch, Stuhl, Laptop, Monitore. Alles was man braucht ist da.
In meinen Augen viel zu viele Meetings. Die Zeit in den Meetings ist oft für die eigentliche Arbeit besser aufgehoben. Pizzameetings und Updates sind leider auch oft nicht sehr spannend und sorgen dafür, daß die ganze Firma eine gewisse Zeit lang unproduktiv ist.
Auch sind die Pizzameetings vielen ein Dorn im Auge weil sie wissen, daß sie auch irgendwann vor allen 300 Leuten einen Vortrag halten müssen. Nicht jeder mag das, aber HR findet es toll wenn es sowas gibt.
Wie wäre es eine Protokollpflicht für Meetings einzuführen?
Ich habe keinen Unterschied zwischen Mann und Frau feststellen können.
Als Entwickler hat man immer die selben Aufgaben, aber man hat es sich ja so ausgesucht. Die Projekte variieren aber.
Die Kollegen.
Allerdings arbeitet man je nach Abteilung gefühlt in einem anderen Unternehmen. Es ist daher sehr gut, dass es nicht überall bei Hornetsecurity so zugeht wie in meiner alten Abteilung.
Das Verhalten der Vorgesetzten, das Gehalt, die Tatsache, dass Mitarbeitern Beförderungen oder Abteilungswechsel versprochen werden, die nie passieren.
- Bei der Auswahl der Führungskräfte besser auf Qualifikation und persönliche Eignung achten.
- Angemessene Gehälter
- Work-Life Balance ermöglichen
- Mitarbeiter aller Abteilungen wertschätzen
Stress, Druck, nicht geschimpft ist genug gelobt. Unter diesen Stichworten kann man den Arbeitsalltag in meiner alten Abteilung zusammenfassen. Zwar gab es auch schöne Erfolgsmomente und ab und zu fiel der Leitung auch mal auf, dass man Mitarbeiter besser mit positiven Anreizen motiviert, aber meistens bestand Motivation eher darin Druck zu machen.
Das Image ist super, da hat das Marketing echt klasse Arbeit gemacht.
Wochenendarbeit, Schichten, Überstunden und das Arbeiten an Feiertagen führen dazu, dass man sein Leben nicht mit lästiger Freizeit verschwenden muss.
Ka...was? Man bleibt als gute Hornisse an seiner Position bis man stirbt, alles andere bringt das Nest nur durcheinander.
Weiterbildung gibt es nur für wenige Kollegen und eigentlich auch nur dann, wenn es durch den Weggang eines qualifizierten Kollegen unausweichlich wird, weil man den ja ersetzen muss.
Unterirdisches Gehalt, andere Arbeitgeber zahlen locker 20% mehr.
Greenwashing läuft, Sozialbewusstsein konnte ich keins entdecken.
Wer ein gemeinsames Feindbild hat, der hält zusammen. In meiner alten Abteilung stimmt das definitiv.
Gibt halt maximal 3-5 und die werden, je nach Abteilung, genau so gut oder schlecht behandelt wie alle anderen.
Es gab mehrere Vorgesetze, einer planlos, einer cholerisch veranlagt und einer, der allein auch nicht ausgleichen kann, was bei den anderen beiden fehlt. Man hat das Gefühl, dass man vor allem viel reden können muss, um hier Führungskraft zu werden. Wirkliche Kompetenzen im Bereich der Personalführung sind unwichtig.
Man hat einen Stuhl, einen Tisch, halbwegs moderne Technik und in manchen Abteilungen auch noch wundervolle Überwachungstools, die aufpassen, dass man auch wirklich arbeitet.
Home Office ist 2 Tage in der Woche möglich, wenn man am Wochenende oder feiertags arbeitet ebenso.
Im Winter sind die Räume kalt, im Sommer zu heiß und wenn alle da sind, ist der Geräuschpegel auf dem Level einer Kita.
Es passiert ab und an, dass man Neuerungen im Gespräch mit Kunden schneller erfährt, als die Information in der Firma weitergegeben wird.
Ansonsten stößt man aber immer auf offene Ohren: zur einen Seite rein, zur anderen wieder raus. Auch sonst läuft es nicht so, wie man sich das wünschen würde, weil hierarchiebedingt oft nicht direkt miteinander gesprochen wird.
Existiert nicht, weil es einfach zu wenige Frauen in der Technik gibt und das wird auch an der Einstellungspolitik der Verantwortlichen liegen. Zumindest habe ich schon gehört, dass man lieber keine Frauen will, weil die ja nur die Männer von der Arbeit ablenken.
Als Frau ist man auch immer noch ein Sonderfall in den technischen Abteilungen, weshalb man eigentlich gar nicht beurteilen kann, ob z.B. Reibereien an den involvierten Charakteren oder an Sexismus liegen.
Teils teils, da man keine Zeit hat sich weiterzubilden und sich zu entwickeln steckt man irgendwann in einer Routine fest. Theoretisch könnte man aber sicherlich was interessantes tun. Wenn denn Zeit wäre...
Das Team, den Standort, die Vorgesetzten, die betriebliche Altersvorsorge, der Kaffee und das Obst
Manche Dinge wirken etwas unstrukturiert
Mülltrennung einführen
Tolles Team, nette Vorgesetzte, gute Benefits. Ich kann den Arbeitgeber sehr empfehlen.
Tolles Image in der Branche.
2 Tage pro Woche ist HO möglich. Man hat meist pünktlich Feierabend. Fast jeder dort hat Kinder, daher ist Kind krank kein Problem und man kann auch von zu Hause arbeiten. Ein wirklich sehr flexibler Arbeitgeber, was die Work-Life-Balance angeht.
Papaierloses Büro, über Mülltrennung sollte man nachdenken
Super Team. Auch nach der Arbeit trifft man sich gern mal privat.
Hier wird jeder absolut gleich behandelt.
Ich habe tolle Vorgesetzte. Sie verlangen viel, sind aber im gleichen Zug auch total menschlich und zugänglich für Probleme und neue Ideen.
Gute Technik, helle Büros, wöchentlich Obst und täglich Kaffee- und Tee for free. Toller Standort mitten am Breitscheidplatz.
Manche Dinge sollten offener kommuniziert werden, aber das ist wahrscheinlich überall so.
Gut, aber es geht ja immer besser :D
Das Aufgabenfeld ist sehr groß und immer kommt was neues hinzu. Es wird definitiv nie langweilig :)
Das Firmenlogo
Das die Leistung nicht zählt
Einige
Kleine Büros (zumindest meine Abteilung) und schlechte Stimmung.
Home Office wird geboten doch wenn man es beansprucht muss man sich dafür rechtfertigen.
Wohl möglich
Verhandlungssache
Alles landet in einem Mülleimer! Egal was es ist.
Kleine Büros, Home Office nur nach Diskussion, angebliche Vertrauensarbeitszeit wird durch persönlich ernannten Büro Sheriff überwacht und dieser entscheidet nach Sympathie ob das passt.
Geht nach Nase. Wer die Schnauze hält ist hier gut aufgehoben. Wird einem auch immer wieder nahegelegt von den Kollegen.
Das Problem sind nicht die Aufgaben sondern die Herangehensweise.
Entspannte Atmosphäre
Möglichkeit auf Firmenleasing für Festangestellte
Selbständigkeit wird gefördert
Nichtraucher Bonus für Azubis (50€ mntl.)
Wenig Urlaubstage (24) im vergleich zu Mitschülern
Ich hatte eine unterdurchschnittliche Vergütung während der Ausbildung im vergleich zu Mitschülern
Keine Mülltrennung in der Büroküche
Mehr Urlaub (aktuell nur 24 Tage!)
Besseres Gehalt während der Ausbildung
Förderung von dem Erwerb von Zertifikaten (gibt zwar eine Free Book Policy,
Bei Lehrgängen für Zertifikaten gibt es jedoch folgende Regel: Entweder man bezahlt den Lehrgang selber und muss sich keinen Urlaub nehmen für die abwesenden Tage, oder anders rum
Aktuell keine Möglichkeit zum aufladen von Elektroautos
Sehr entspanntes Klima im Büro, keine Kleiderordnung oder sonstiges
Man wird in aller Regel übernommen nach der Ausbildung, wenn nicht ist die Person meistens selbst schuld.
Gleitzeit von 08-10 Uhr, mit Abspreche kein Problem auch andere Zeiten zu arbeiten, z. B. bei privaten Terminen
Unterdurchschnittliches Gehalt, wurde jedoch kürzlich angehoben auf:
1. J: 800
2. J: 850
3. J: 900
Sehr nett und kompetent
Berufsschule (MMBBS) eher mangelhaft, Ausbildung im Betrieb sehr gut
Den Kollegenzusammenhalt
Keine Kommunikation, keine entsprechenden Gehälter, immer mehr Wachstum obwohl gekaufte Firma A noch nicht integriert wurde
Am Anfang war alles relativ locker gehandhabt. Durch neue Investoren und neuen Vorgesetzten fiel die Atmosphäre immer weiter.
Im Support wird nach Schichtmodell gearbeitet, tauschen ist unter Kollegen möglich. Dazu kommen je nach Level des Supporters (Tier 1 oder Tier2) entweder Wochenendschichten im Tier 1 oder Wochenweise Bereitschaft im Tier 2.
Es wird verlangt das man mindestens 1 Wochenendschicht im Monat macht, die Bereitschaft hat man im Tier 2 sowieso alle 2-3 Wochen.
Fort- Weiterbildung macht hier so gut wie keiner weil sie nicht gefördert werden. Die Free-Book Policy soll es angeblich geben habe sie aber noch nie gesehen, außer die Schulbücher für die Auszubildenen.
Die Gehälter die gezahlt werden sind nicht tragbar für das was man leisten soll. Als Auszubildender im 3 Jahr kriegt man sein Übernahme Gespräch, dort bekommt man einen Standartvertrag mit Gehalt, Urlaubstage sind verhandelbar aber nur wenn du nicht oft Krank warst sonst ist es der Mindestsatz.
Dazu kommen je nach Verhandlung noch die Quartalsziele, bedeutet man bekommt 90% oder 80% seines ausgehandelten Gehalt und wenn man die Ziele erreicht hat, dann die restlichen Prozente.
Wenn man dann lang genug im Unternehmen war, kann man einen Hornet-Boost anfragen dies ist quasi sein Personalgespräch in dem man bewertet wird und man Ziele setzt. Nachdem Gespräch dauert es dann noch bis man mit seinem Vorgesetzten sein Gehaltsgespräch hat, dort wird dann über Gehalt verhandelt welches man dann bekommt wenn man neue Ziele erfüllt. Kurzgesagt: Der Prozess um eine Gehaltserhöhung zu bekommen dauert 2-5 Monate.
Die Spitze des Eisbergs war aber die Brutto Bezahlungsanpassung für die Bereitschaft, im Support und einer anderen Abteilung gibt es nämlich die Bereitschaft. Die Bezahlung hier war unterschiedlich, im Support höher dies wurde aber natürlich runtergestuft.
Relativ papierloses Office, Mülltrennung gibt es nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Jeder wird respektiert, hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Kann man nicht wirklich sagen, hier ist niemand über 40.
Mein direkter Vorgesetzte war super. Mein indirekter Vorgesetzte leider das komplette Gegenteil, vor ihm gab es einen guten Austausch nun nicht mehr.
Diskussionen können nicht geführt werden, da wenn es nicht genau nach seinen Vorstellung läuft, er es blockiert. Daraus resultiert eine Abteilung die nur noch Ja sagt und keine Wiederworte gibt.
Wenn man auf Diskussionskurs geht, wird es immer auf der Emotionalen ebene geführt oder es wird mit dem Gang zur nächst höheren Tür gedroht.
Es gibt 2 Bildschirme, einen vernünftigen Laptop und Office 365. Die Ausstattung in den Büros ist gut. Klimaanlage gab es für ein Großraumbüro eins, welches zu klein für diese war. Außerdem gibt es eine Küche die aber keine Fenster hat.
Kommunikation? Welche Kommunikation, Änderungen wurden an die Partner kommunziert aber nicht an die eigene Support Abteilung.
Neue Produkte werden auch ohne Dokumentation veröffentlicht sodass wenn Fehler auftreten die Support Abteilung nicht helfen kann.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig, man muss sich in der Produktpalette wirklich auskennen.
Kann sehr spontan und flexibel sein. Möglichkeit zum Homeoffice bei Bedarf. Nahezu komplette Übernahme der Azubis.
Azubis verdienen zu wenig für die Arbeit die sie leisten. Die Gehaltsverteilung im Allgemeinen lässt sich leider diskutieren.
Klarere Kommunikation an die Mitarbeiter und mehr Transparenz in welche Richtung sich die Firma entwickeln möchte. Vielleicht eine klare Firmenphilosophie.
Der Umgang miteinander ist locker und in den meisten Fällen sehr offen. Allerdings kann es phasenweise sehr stressig sein.
Aktuell findet eine Image-Offensive statt, um die Marke bekannter zu machen. Dass sie statt findet ist sinnvoll, aber eine Bewertung dieser ist mir zu subjektiv. Das kann jeder für sich entscheiden.
Es sind keine offiziellen Erwartungen von der Geschäftsfürhung ausgegeben, allerdings kann das Gefühl entstehen, dass erwartet wird, dass man 24/7 für die Firma zu erreichen ist, auch im Urlaub. Wenn man sich aber davon nicht einschüchtern lässt, kann eine Balance leicht gefunden werden. Bei Bedarf ist Home Office möglich und wird normalerweise auch ohne Probleme erlaubt.
Es kommt auf Eigentinitiative an. Vorschläge für Fortbildungen können gemacht werden und werden angenommen, wenn diese passen. Das Konzept ist hier meist, dass die Firma bezahlt, die Fortbildung aber in der Freizeit durchgeführt werden muss. Auch hier gibt es einige Ausnahmen.
Das Gehalt ist alleine Verhandlungsgeschick. Wenn man sich selbst falsch einschätzt erfolgt keine Korrektur durch das Management. Es gibt teilweise große Unterschiede zwischen Kollegen im selben Aufgabengebiet, die sich nur schwer erklären lassen. Betriebliche Altervorsorge, Weihnachts-/Urlaubsgeld wird nicht gezahlt. Es gibt Verögenswirksame Leistungen, die ich allerdings nicht bewerten kann. Das Gehalt splittet sich meist in ein Festgehalt und variable Vergütung, die pro Quartal gezahlt wird.
Man hat sich immer mehr auf den Weg des papielosen Büros gemacht. Dieser Weg war allerdings noch nicht abgeschlossen.
Es herrscht teilweise ein rauher Umgangston. Wenn man sich allerdings auf diesen Einlässt und auch in der Lage ist etwas gegen zu halten, dann kann man sich keine besseren Kollegen wünschen. Es wird geholfen, wenn nötig und man kann auf fast jeden direkt zugehen.
Das Unternehmen ist ansich sehr jung, aber die älteren Kollegen, die vorhanden sind, werden meiner Meinung nach korrekt behandelt, wie andere Kollegen auch.
Es hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, meine Erfahrung ist deswegen begrenzt. Zusagen mir gegenüber wurden jederzeit eingehalten, allerdings mussten diese sich teilweise hart erkämpft werden. Man muss mit sehr viel Selbstvertrauen agieren, ohne arrogant zu sein und man muss bereit sein seine Meinung zurück zu stecken, wenn die Vorgesetzten mit einem nicht übereinstimmen.
Das Equipment ist den Erwartungen entsprechend. Upgrades müssen teilweise allerdings verhandelt werden. Es gibt ebenfalls ein paar Stehtische, aber nicht flächendeckend. Durch Platzprobleme in einigen Abteilungen war man ebenfalls gezwungen auf den Flur mit Arbeitsplätzen auszuweichen. Ausbaupläne waren vorhanden, aber noch nicht umgesetzt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hängt sehr von den einzelnen Mitarbeitern ab und wie bereit man war sich Informationen selbst zu beschaffen. Es gab wenig Automatismen, die Informationen automatisch an die relevanten Personen/Abteilungen verteilten.
Mit sind keine Diskriminierungsfälle bekannt und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass diese vorkommen.
Die Aufgabenpalette kann sehr variable sein, aber man muss bereit sein selbst sich Aufgaben zu suchen und ins Laufen zu bringen. Eigeninitiative wird sehr gerne gesehen und wird auch in den meisten Fällen belohnt.
So verdient kununu Geld.