38 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung, die Anzahl der Urlaubstage, außerdem ist die Wertschätzung bzw. der Respekt der den Azubis entgegengebracht wird nicht akzeptabel
Kollegen sind nett
Schichtdienst zu schlechten Zeiten
Zu gering im Vergleich zu anderen Unternehmen
Die Ausbilder sind nett, jedoch haben die Ausbilder nicht genug Zeit für Ihre Azubis
Ich würde nicht von Spaß sprechen
Das ist keine Ausbildung, sondern reines Ausnutzen billigen Arbeitskräften
Als Azubi wirst du genauso behandelt, wie ein Festangestellter.
Aufgaben variieren, jedoch man zusehen wie man sich das Wissen aneignet.
Das Kollegium, der Umgang miteinander, das spannende Themenfeld
Häufig unterdurchschnittliche Bezahlung und häufige Staffelung des Gehalts in zum Beispiel 80/20 auch in rein technischen Abteilungen. Urlaubstage sind ebenfalls weit unter dem Standard. Viele haben nur 24 - 26 Tage.
Gutes Work Life Balance, kommt aber auch darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Generell ist das Gehalt aber unter dem Durchschnitt und es gibt eine Aufteilung von zum Beispiel 80/20.
Die Kollegen sind eine Bank.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber so oder so ist jeder im Unternehmen gleich berechtigt, in jeglicher Hinsicht.
IT-Security ist an sich schon ein sehr interessantes Themenfeld
Vergünstigungen zu einer ÖPNV Monatskarte, bei Bedarf Homeoffice (besonders vor Corona)
Die Kommunikation ins Team von Vorgesetzten als auch der Geschäftsführer. Vieles habe ich aus Pressemitteilungen oder direkt der Kunden/Partner erfahren, was nicht ins Team kommuniziert wurde.
Anfangs war und wurde vieles relativ locker gehandhabt. Mit der Zeit und mit den (neuen) Investoren ging die Atmosphäre - aus meiner Sicht - immer weiter nach unten
Wie schon erwähnt, gab es (für mich) keine Fort- und oder Weiterbildung auf Nachfrage mit dem Hinweis auf Selbststudium. Das könne ich auch dann noch in meiner Freizeit machen.
Die Karriere wurde besprochen, leider zu einem Zeitpunkt bei dem ich mich schon entschieden hatte zu gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in den Abteilungen war immer super. Jeder hat den anderen motoviert. Das war auch wichtig, da das teilweise sehr hohe Arbeitsaufkommen sonst nicht zu bewältigen war. Jeder hat jeden unterstützt, wo er nur konnte.
Kann mich nicht erinnern das es damit Probleme gab.
Zwischenmenschlich waren die Vorgesetzten Top, haben immer versucht zusammen einen Weg zu finden. Fachlich jedoch eher unterdurchschnittlich. Ziele, die quartalsweise vereinbart wurden, wurden zwischendurch angepasst oder schwammig formuliert. Teilweise wurden bestimmte Umstände zu diesen Zielen nicht berücksichtigt oder außen vor gelassen, welche dann zu "Punktabzügen" führten, für die der/die Mitarbeiter:in nichts kann.
Anfangs waren die Arbeitsbedingungen super. Die Möglichkeit der Free-Book-Policy hätte ich gerne in Anspruch genommen, wenn sie bei Anfrage nicht abgewiegelt worden wäre. Fort- oder Weiterbildungen gab's gar nicht.
Es wurde nur das nötigste an Informationen an die Mitarbeiter herausgegeben. Informationen zu größeren Projekten wurden gar nicht kommuniziert. So ist es passiert das Mailings (versehentlich zu früh) zu Kunden und Partnern verschickt wurden und Teile innerhalb des Unternehmens nicht bescheid wussten.
Lohn- und Gehalt entsprechen, meiner Meinung nach, nicht den Aufgaben die man täglich durchführt. Hinzu kommt, dass zu meiner Zeit ein Prozentsatz vom Gehalt einbehalten wird um diesen als "Bonus" im Quartal auszuzahlen, in Abhängigkeit des erreichten Quartalsziel. Andere Arbeitgeber Geben einen Bonus zusätzlich zum Gehalt.
Spannendes und internationales Umfeld. Man kann sehr viel dazu lernen, sofern man sich mit der Materie beschäftigt
Recht flexible Arbeitsgestaltung
Keine Transparenz. Keine Nachhaltigkeit (Ökonomisch & Ökologisch). Man fragt sich oft: Warum mache ich das hier eigentlich?
- Mehr Transparenz
- Führungskräfte schulen
- Fehlerkultur einführen
- Mitarbeiter wertschätzen
- Sozialleistungen einführen
Das Verhalten der Kollegen untereinander ist in der Regel sehr gut. Leider gibt es in diesem Unternehmen wenig Wertschätzung für Mitarbeiter von der Führungsetage aus. Es wird sehr viel gefordert, aber nichts zurückgegeben. Eine Fehlerkultur gibt es auch nicht. Wenn etwas nicht optimal läuft, wird in scharfem Ton kritisiert.
Mann kann eigentlich kommen wann man will. Home Office gibt es nur in in Ausnahmen (Handwerker). Viele arbeiten länger als 40 Stunden, weil zu viel zu tun ist und großer Druck herrscht. Überstunden müssen abgebummelt werden, was häufig aber nicht möglich ist. Ausgleichstage gibt es eigentlich nicht. An sich kann man hier aber Arbeit und Familie gut vereinbaren, da man in der Arbeitszeit flexibel ist und man zwischendurch auch mal kurz weg kann.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Kaum einer der Kollegen war in seiner Zeit bei HSE auf einer Fortbildung. Da zwischen GF und Mitarbeiter in der Regel nur der Abteilungsleiter steht, gibt es kaum Karrieremöglichkeiten. Dies sehe ich aber nicht als großen Nachteil.
Besser als in Agenturen. Man kann sich nicht beschweren. Reich wird hier aber nur die GF. Es gibt absolut gar keine Sozialleistungen. Positiv ist das Jobticket, das zu 50% bezahlt wird.
Nachhaltigkeit gibt es nicht. Man wirbt mit einem papierlosen Office. Das hat aber eher wirtschaftliche Gründe. Nur wenn etwas wirtschaftlich ist, wird es umgesetzt. Ich habe viele Vorschläge für mehr Nachhaltigkeit gemacht. Diese wurden alle abgelegen. Selbst die Trennung von Müll ist zu viel Aufwand. Auf die Umwelt wird leider gar nicht geachtet. Zum Glück ist das Produkt an sich recht CO2 arm.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der Abteilung war sehr hoch, dies ist besonders positiv hervorzuheben. Außerhalb der Abteilung wurde man auch gerne mal vor der Führungskraft bloßgestellt. Eigene Fehler wurden auf andere Abteilungen geschoben, die man dann ausbaden durfte.
Hier ist kaum jemand über 40.
Die Ziele sind bei Hornetsecurity immer sehr hoch. Die Quartalsziele der Mitarbeiter sind häufig auch sehr ambitioniert, aber in der Regel schaffbar.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist in der Regel leider nicht gegeben. Vieles wird geheim gehalten. Das sorgt für Verwirrung und teilweise auch für Arbeit, die sich später als redundant herausstellt.
Insgesamt war ich mit dem Verhalten der Führungsetage sehr unzufrieden.
Es gibt vernünftige Laptops und einen großen Bildschirm. Viele haben auch zwei Bildschirme. Es gibt Office 365. Die Ausstattung ist top. Seit der Erweiterung des Gebäudes gibt es auch genügend Platz. Leider gibt es in vielen Büros keine Klimaanlage. Im Sommer kann es extrem warm werden.
Leider wird viel verschwiegen und geheim gehalten. Insgesamt ist die Kommunikation mit den Mitarbeitern sehr schlecht. Ein Intranet oder Ähnliches gibt es nicht. #Flurfunk
Es gibt kaum Frauen, von daher ist das schwer zu beurteilen. Ich finde es aber sehr schade, dass zu Messen und Events häufig fast alle weiblichen Mitarbeiterinnen mit mussten. Im Jahr 2020 wirkt das nicht sehr gut.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und meistens auch spannend. Wer engagiert ist, kann sich seine eigenen Aufgabenbereiche schaffen und spannende Aufgaben erhalten.
Team, Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten
Dass ich ihn nicht vor 11 Jahren schon gefunden habe :-)
Offene Räume, gut gelaunte Kollegen
Vertrauensarbeitszeit, daher meine eigene Wahl wie ich mein Leben gestalte
Ein tolles Team das auch außerhalb der Arbeitszeit viel gemeinsam unternimmt.
Junges Team aber niemand wird zurückgelassen nicht mal beim Firmenlauf
Coole Chefs mit denen man viel erledigt bekommt aber auch viel Spaß hat
Moderne Büros und Technik
Aufgrund unseres enormen Wachstums können wir uns hier steigern, mit den Pizzavorträgen ist der Grundstein dafür gelegt (und lecker)
Frauenquote >20%, sehr international
Cloud Security - mega Wachstumsmarkt und mega spannend
Einstieg: Der Einstieg verlief fließend und mit einer Leichtigkeit. Das Unternehmen und die einzelnen MitarbeiterIn sind sehr positiv gestimmt und helfen jedem sofort sich zurechtzufinden. Ein großes Dankeschön an das HR-Team und auch Empfang. Super liebe Menschen! Es bereitet mir eine Freude morgens in die Gesichter zu schauen und ein „echtes“ Hallo zu hinterlassen. Blicke ich zurück zu den Anfängen anderer Unternehmen, war der Einstieg im Vergleich zu Hornetsecurity einfach nur lächerlich.
Alltag: Der Alltag hat sich sofort eingependelt, die Aufgaben sind vergeben. Es wird schnell klar, wie es hier läuft. Offene Fragen? Dann stell Sie und Du bekommst sofort eine Antwort. Du hast Fragen und stellst Sie nicht? Dann kommen die Antworten sogar von selbst. Das Unternehmen wirkt von außen nicht groß, doch ist mit 150+ so. Es gibt viele Abteilungen, sehr viele verschiedene MitarbeiterIn. Die Aufgaben sind vielseitig und ich kann natürlich nicht für alle Abteilungen sprechen. Wer wirklich was erreichen möchte, muss nur sein Mund aufmachen und gute Arbeit leisten.
Bisher gar nichts. Wenn sich was ändert, dann gebe ich Rückmeldung.
Wer jedoch ein etabliertes Unternehmen mit zugänglichen Abteilungsleiter sowie Geschäftsführern sucht, ist hier gut aufgehoben.
Gemäß geheimen Quellen wird das Unternehmen weiterhin wachsen und ich freue mich Teil des Ganzen zu sein.
Definitiv:
Wasserflaschen oder Wasserfilter
Kaffe gibt es umsonst.... und Obst...
Gehalt, Verhalten der Führung
Firma dicht machen...
Wird viel in den Hintern gekrochen. Firmenevents sind nicht freiwillig und in der Freizeit. Man soll die Firma loben und gut bewerten (HR will das so)
Der Schein trügt, sehr gut.
Work, no life.
Nein.
Welche Sozialleistungen? Anständiges Gehalt ist schon zu viel verlangt.
Keine Ahnung.
Naja...
Keine Ahnung.
Falsche versprechen, dumme Ausreden.
Sommer ist kaum Auszuhalten, keine Ausreichenden Klimaanlagen. Man hat einen Computer zum arbeiten.
Wenig vorhanden
Ich fange erst garnicht mit dem Thema an....
Ist wohl das einzige was gut ist.
Kein Platz für selbständig denkende
Immer stressig, komische Vorgehensweisen
Sehr gut
Vorgesetzen mischen sich ständig in alles ein, keine selbständige Arbeit
Es wird immer das gleiche durchgekaut
Alles. Das hat meine HR so gewollt.
Nichts, das hat meine HR so gewollt.
Weiter so.
Es gibt genug.
Wir sind die besten, wenn auch unterbezahlt.
Wofür benötige ich ein Leben. Ich habe Hornetsecurity.
Kawas?Weiwas? Ich weiß genug.
Was sind Sozialleistungen aber das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
Die Firma betreut keine Kernkraftwerke, dass muss reichen.
Meine Kollegen sind meine Freunde. Andere habe ich nicht.
Auch wenn du alt bist und Erfahrung hast, bist du gleich. Hornetsecurity ist großartig.
Meine Vorgesetzten sind die besten, sie wissen was richtig ist. Ihr Wort ist Gesetz. Ich verehre Sie.
Es ist ein Büro. Noch besser, es vermittelt das Gefühl des Bahnhofs, nur du kannst nicht weg. Perfektes Büro.
Wir sind alle eins. Wir sind Staub in den Augen unserer Führung. Gleich, doch nichts wert. Aber immerhin gleich.
Jede Aufgabe ist interessant.
Flexibilität, immer neue Aufgaben
Bezahlung im Vergleich unterdurchschnittlich.
Vielleicht Urlaubs- oder Weihnachtsgeld einführen? Muss ja nicht vollem Monatsgehalt entsprechen
So verdient kununu Geld.