47 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Kollegium, der Umgang miteinander, das spannende Themenfeld
Häufig unterdurchschnittliche Bezahlung und häufige Staffelung des Gehalts in zum Beispiel 80/20 auch in rein technischen Abteilungen. Urlaubstage sind ebenfalls weit unter dem Standard. Viele haben nur 24 - 26 Tage.
Gutes Work Life Balance, kommt aber auch darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Generell ist das Gehalt aber unter dem Durchschnitt und es gibt eine Aufteilung von zum Beispiel 80/20.
Die Kollegen sind eine Bank.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber so oder so ist jeder im Unternehmen gleich berechtigt, in jeglicher Hinsicht.
IT-Security ist an sich schon ein sehr interessantes Themenfeld
Vergünstigungen zu einer ÖPNV Monatskarte, bei Bedarf Homeoffice (besonders vor Corona)
Die Kommunikation ins Team von Vorgesetzten als auch der Geschäftsführer. Vieles habe ich aus Pressemitteilungen oder direkt der Kunden/Partner erfahren, was nicht ins Team kommuniziert wurde.
Anfangs war und wurde vieles relativ locker gehandhabt. Mit der Zeit und mit den (neuen) Investoren ging die Atmosphäre - aus meiner Sicht - immer weiter nach unten
Wie schon erwähnt, gab es (für mich) keine Fort- und oder Weiterbildung auf Nachfrage mit dem Hinweis auf Selbststudium. Das könne ich auch dann noch in meiner Freizeit machen.
Die Karriere wurde besprochen, leider zu einem Zeitpunkt bei dem ich mich schon entschieden hatte zu gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in den Abteilungen war immer super. Jeder hat den anderen motoviert. Das war auch wichtig, da das teilweise sehr hohe Arbeitsaufkommen sonst nicht zu bewältigen war. Jeder hat jeden unterstützt, wo er nur konnte.
Kann mich nicht erinnern das es damit Probleme gab.
Zwischenmenschlich waren die Vorgesetzten Top, haben immer versucht zusammen einen Weg zu finden. Fachlich jedoch eher unterdurchschnittlich. Ziele, die quartalsweise vereinbart wurden, wurden zwischendurch angepasst oder schwammig formuliert. Teilweise wurden bestimmte Umstände zu diesen Zielen nicht berücksichtigt oder außen vor gelassen, welche dann zu "Punktabzügen" führten, für die der/die Mitarbeiter:in nichts kann.
Anfangs waren die Arbeitsbedingungen super. Die Möglichkeit der Free-Book-Policy hätte ich gerne in Anspruch genommen, wenn sie bei Anfrage nicht abgewiegelt worden wäre. Fort- oder Weiterbildungen gab's gar nicht.
Es wurde nur das nötigste an Informationen an die Mitarbeiter herausgegeben. Informationen zu größeren Projekten wurden gar nicht kommuniziert. So ist es passiert das Mailings (versehentlich zu früh) zu Kunden und Partnern verschickt wurden und Teile innerhalb des Unternehmens nicht bescheid wussten.
Lohn- und Gehalt entsprechen, meiner Meinung nach, nicht den Aufgaben die man täglich durchführt. Hinzu kommt, dass zu meiner Zeit ein Prozentsatz vom Gehalt einbehalten wird um diesen als "Bonus" im Quartal auszuzahlen, in Abhängigkeit des erreichten Quartalsziel. Andere Arbeitgeber Geben einen Bonus zusätzlich zum Gehalt.
Spannendes und internationales Umfeld. Man kann sehr viel dazu lernen, sofern man sich mit der Materie beschäftigt
Recht flexible Arbeitsgestaltung
Keine Transparenz. Keine Nachhaltigkeit (Ökonomisch & Ökologisch). Man fragt sich oft: Warum mache ich das hier eigentlich?
- Mehr Transparenz
- Führungskräfte schulen
- Fehlerkultur einführen
- Mitarbeiter wertschätzen
- Sozialleistungen einführen
Das Verhalten der Kollegen untereinander ist in der Regel sehr gut. Leider gibt es in diesem Unternehmen wenig Wertschätzung für Mitarbeiter von der Führungsetage aus. Es wird sehr viel gefordert, aber nichts zurückgegeben. Eine Fehlerkultur gibt es auch nicht. Wenn etwas nicht optimal läuft, wird in scharfem Ton kritisiert.
Mann kann eigentlich kommen wann man will. Home Office gibt es nur in in Ausnahmen (Handwerker). Viele arbeiten länger als 40 Stunden, weil zu viel zu tun ist und großer Druck herrscht. Überstunden müssen abgebummelt werden, was häufig aber nicht möglich ist. Ausgleichstage gibt es eigentlich nicht. An sich kann man hier aber Arbeit und Familie gut vereinbaren, da man in der Arbeitszeit flexibel ist und man zwischendurch auch mal kurz weg kann.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Kaum einer der Kollegen war in seiner Zeit bei HSE auf einer Fortbildung. Da zwischen GF und Mitarbeiter in der Regel nur der Abteilungsleiter steht, gibt es kaum Karrieremöglichkeiten. Dies sehe ich aber nicht als großen Nachteil.
Besser als in Agenturen. Man kann sich nicht beschweren. Reich wird hier aber nur die GF. Es gibt absolut gar keine Sozialleistungen. Positiv ist das Jobticket, das zu 50% bezahlt wird.
Nachhaltigkeit gibt es nicht. Man wirbt mit einem papierlosen Office. Das hat aber eher wirtschaftliche Gründe. Nur wenn etwas wirtschaftlich ist, wird es umgesetzt. Ich habe viele Vorschläge für mehr Nachhaltigkeit gemacht. Diese wurden alle abgelegen. Selbst die Trennung von Müll ist zu viel Aufwand. Auf die Umwelt wird leider gar nicht geachtet. Zum Glück ist das Produkt an sich recht CO2 arm.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der Abteilung war sehr hoch, dies ist besonders positiv hervorzuheben. Außerhalb der Abteilung wurde man auch gerne mal vor der Führungskraft bloßgestellt. Eigene Fehler wurden auf andere Abteilungen geschoben, die man dann ausbaden durfte.
Hier ist kaum jemand über 40.
Die Ziele sind bei Hornetsecurity immer sehr hoch. Die Quartalsziele der Mitarbeiter sind häufig auch sehr ambitioniert, aber in der Regel schaffbar.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist in der Regel leider nicht gegeben. Vieles wird geheim gehalten. Das sorgt für Verwirrung und teilweise auch für Arbeit, die sich später als redundant herausstellt.
Insgesamt war ich mit dem Verhalten der Führungsetage sehr unzufrieden.
Es gibt vernünftige Laptops und einen großen Bildschirm. Viele haben auch zwei Bildschirme. Es gibt Office 365. Die Ausstattung ist top. Seit der Erweiterung des Gebäudes gibt es auch genügend Platz. Leider gibt es in vielen Büros keine Klimaanlage. Im Sommer kann es extrem warm werden.
Leider wird viel verschwiegen und geheim gehalten. Insgesamt ist die Kommunikation mit den Mitarbeitern sehr schlecht. Ein Intranet oder Ähnliches gibt es nicht. #Flurfunk
Es gibt kaum Frauen, von daher ist das schwer zu beurteilen. Ich finde es aber sehr schade, dass zu Messen und Events häufig fast alle weiblichen Mitarbeiterinnen mit mussten. Im Jahr 2020 wirkt das nicht sehr gut.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und meistens auch spannend. Wer engagiert ist, kann sich seine eigenen Aufgabenbereiche schaffen und spannende Aufgaben erhalten.
+ Offene Unternehmenskultur mit familiärer Arbeitsatmosphäre
+ Offenes Ohr für alle Belange und aktive Unterstützung bei diversen Anträgen durch das freundliche Office-Personal
+ Positive Grundstimmung innerhalb des Unternehmens
+ HomeOffice-Möglichkeit
+ kollegialer Zusammenhalt
+ Pizza-Meetings
+ Gemeinsame Events (Weihnachtsfeier, Ausflüge oder einfach mal mit der Abteilung essen gehen)
+ Ehrliche Feedbacks bei Personalgesprächen
+ Produkte, die bei Kunden ankommen
+ Free-Book-Policy (Fachbuch beantragt, am nächsten Tag wurde es geliefert)
- Betriebliche Altersvorsorge einführen
- Benefits für Nichtraucher und aktive Sportler einführen
- aufgrund des starken Wachstums eventuell über eine Kantine nachdenken
- Für Autofahrer, die aufgrund einer schlechten Bahnverbindung keine finanzielle Unterstützung (Jobticket) erhalten, andere Reize schaffen, als nur „einen kostenlosen Mitarbeiter-Parkplatz“
Innerhalb des Unternehmens herrscht eine sehr angenehme, freundliche und fast familiäre Arbeitsatmosphäre. Es entstand zu keiner Zeit der Eindruck einer Hektik oder eines negativen Stresses. Auch bei zeitlich kritischen Projekten wurde die Atmosphäre nicht negativ beeinflusst.
Das Image ist meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich gibt es immer wieder unzufriedene Bewerber, die im Rahmen ihrer Ablehnung ein schlechtes Image verbreiten. Während meiner Bewerbungsphase, der Arbeitszeit und sogar währendes des Ausgliederungsprozesses war stets ein professioneller Umgang gegeben. Insgesamt hat das Unternehmen bei mir ein sehr positives Bild hinterlassen.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut. Grundsätzlich gilt eine Vertrauensarbeitszeit bei einer 40 Std.-Woche (ausgenommen Support). Man kann kommen und gehen, wann man möchte, solange die vereinbarten Stunden in der Woche erfüllt werden. Besonderheiten (Kind krank, Arzttermine, Sonderurlaube etc.) werden individuell berücksichtigt. Homeoffice wird nach Absprache mit den Abteilungsleitern meistens genehmigt, sofern alle Voraussetzungen dafür jederzeit erfüllt werden.
Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter in persönlicher Weiterentwicklung. Es werden diverse Kurse angeboten, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Im Individualfall kann man auch seine Arbeitszeit verkürzen, um die persönliche Weiterentwickung in der Freizeit zu fördern.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Ob man genug verdient, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die individuelle Vorstellung des Gehalts muss mit der Qualifikation, der Verhandlungsposition beim Einstellungsgespräch sowie mit den individuellen Bestrebungen bei Projektumsetzungen einhergehen. Grundsätzlich gilt: Bei der Gehaltsverhandlung nicht übertreiben und mit einem gesunden Menschenverstand an die Sache herangehen. Anschließend seine Fähigkeiten zeigen und gleichzeitig Vorschläge/Ideen anbieten, wie man sein Potential noch weiter ausschöpfen könnte.
Wer sich bemüht und gute Arbeit leistet, hat auch gute Chancen, sein Gehalt zu verbessern sowie seine Weiterentwicklung zu fördern.
Das Unternehmen kommt den Bahnfahrern sowie Nichtrauchern (nur bei Azubis) finanziell entgegen. Wünschenswert wäre eine finanzielle Unterstützung für alle Sportaktive sowie für alle Nichtraucher (z. B. teilweise Übernahme des mtl. Betrages in einem Fitnessclub) etc.
Insgesamt herrschte immer ein sehr kollegialer/freundschaftlicher Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens. In der Mittagspause fanden oft kleine Kicker-Turniere statt, es wurde zusammen eingekauft und beim Mittagstisch lebhaft miteinander diskutiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer respektvoll und kollegial.
In meiner Abteilung wurden stets realistische Quartalsziele gesetzt und immer erfüllt. Die Mitarbeiter wurden sowohl in die Umsetzung, als auch anschließend in die Auswertung immer einbezogen. Die Ergebnisse wurden in Quartalsberichten festgehalten. Die Vorgesetzen zeigten sich jederzeit vorbildlich und absolut professionell. Von den Chefs wünschte ich mir eine etwas mehr wertschätzende Einstellung zu den Mitarbeitern, die z. B. von vielen Abteilungsleitern bereits gelebt wird. Ein einfaches „Guten Morgen“ in allen Abteilung würde der vorbildlichen Führungsposition etwas mehr Glanz und Charme verleihen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man nutzt die neusten Technologien (sowohl Hardware als auch Software), die Räume sind alle hell (durch viele Glasbauelemente) und großzügig geschnitten. Viele Räume haben eine Klimaanlage. Die Konferenzräume sind in bunten/ freundlichen Farben gehalten.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, aktuelle Produktentwicklungen sowie zukünftige Unternehemnsstartegien zeitnah und transparent den Mitarbeitern aufzuzeigen. Aktuelle Neuigkeiten werden bei regelmäßigen Pizza-Meetings kommuniziert, durch welche insbesondere die familiäre Atmosphäre widergespiegelt und das „WIR-Gefühl“ vermittelt wird.
Das Unternehmen weist eine sehr bunte kulturelle sowie geschlechtliche Mischung auf. In meinen Augen spricht das für eine gesunde Unternehmenskultur, in welcher der Mensch mit seinen Fähigkeiten und seinen Werten im Vordergrund steht. Weder Frauen noch Wiedereinsteiger wurden in meiner Zeit benachteiligt.
Es werden immer neue Produkte entwickelt und das Gesamtportfolio erweitert. Eigene Ideen zur Verbesserung der Produkte bzw. zur Änderung bevorstehender Arbeitsprozesse werden immer mit professioneller Ernsthaftigkeit angehört und diskutiert. An interessanten Aufgaben/Projekten mangelt es auf jeden Fall nicht.
Flache Hierarchien, lustiger Umgang mit jedem in der Firma.
- Freie Betriebssystemwahl
Locker und lustig, Arbeitsziele und Termine trotzdem klar definiert.
Urlaubsanträge meist kein Problem, Arbeitszeiten flexibel wählbar.
Förderungsmöglichkeiten für Studium, Lehrgänge etc..
Sehr gute Zusammenarbeit und Hilfsbereiter Umgang innerhalb des Teams.
Fragen aller Art werden angesprochen und ohne Probleme geklärt.
Auch Probleme können sehr offen angesprochen und geklärt werden.
Flache Hierarchien, Unterhaltungen auf Augenhöhe,
Entscheidungen so gut wie immer nachvollziehbar. Team wird oft in Entscheidungsprozess integriert.
Büroräume und Teamgrößen sind super.
Freie Auswahl des Betriebsystems könnte mehr gefördert werden.
Vorgänge über anstehende Projekte und aktuelle Entwicklungsstände sehr gut. Einblick über den Fortschritt/Erfolg des gesamten Unternehmens geht etwas verloren.
Team, Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten
Dass ich ihn nicht vor 11 Jahren schon gefunden habe :-)
Offene Räume, gut gelaunte Kollegen
Vertrauensarbeitszeit, daher meine eigene Wahl wie ich mein Leben gestalte
Ein tolles Team das auch außerhalb der Arbeitszeit viel gemeinsam unternimmt.
Junges Team aber niemand wird zurückgelassen nicht mal beim Firmenlauf
Coole Chefs mit denen man viel erledigt bekommt aber auch viel Spaß hat
Moderne Büros und Technik
Aufgrund unseres enormen Wachstums können wir uns hier steigern, mit den Pizzavorträgen ist der Grundstein dafür gelegt (und lecker)
Frauenquote >20%, sehr international
Cloud Security - mega Wachstumsmarkt und mega spannend
Kaffe gibt es umsonst.... und Obst...
Gehalt, Verhalten der Führung
Firma dicht machen...
Wird viel in den Hintern gekrochen. Firmenevents sind nicht freiwillig und in der Freizeit. Man soll die Firma loben und gut bewerten (HR will das so)
Der Schein trügt, sehr gut.
Work, no life.
Nein.
Welche Sozialleistungen? Anständiges Gehalt ist schon zu viel verlangt.
Keine Ahnung.
Naja...
Keine Ahnung.
Falsche versprechen, dumme Ausreden.
Sommer ist kaum Auszuhalten, keine Ausreichenden Klimaanlagen. Man hat einen Computer zum arbeiten.
Wenig vorhanden
Ich fange erst garnicht mit dem Thema an....
Ist wohl das einzige was gut ist.
Das Kollegium ist sehr sympathisch, die Vorgesetzten ebenfalls, die Aufgaben sind interessant, die Zielsetzung ist realistisch und motiviert zu mehr.
Prima, Kollegen werden fair behandelt, konstruktives Feedback gibt es nicht nur von den Vorgesetzten, sondern auch von den Kollegen. Feedback kann man sich auch jederzeit einholen.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office möglich, ab und zu bleibt man die eine Stunde länger im Büro oder nimmt Aufgaben mit nach Hause.
Das Kollegium ist freundlich und offen. Im Team werden Ziele verfolgt, untereinander unterstützt man sich. Neue Kollegen werden herzlichst aufgenommen und integriert.
Freundlich, offen, setzen realistische Ziele und begründen diese gut, teilen Visionen.
Die Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen ist gut. Abteilungserfolge/-misserfolge werden stets offen kommuniziert, Unternehmenserfolge leider nicht oder sehr selten.
Alles. Das hat meine HR so gewollt.
Nichts, das hat meine HR so gewollt.
Weiter so.
Es gibt genug.
Wir sind die besten, wenn auch unterbezahlt.
Wofür benötige ich ein Leben. Ich habe Hornetsecurity.
Kawas?Weiwas? Ich weiß genug.
Was sind Sozialleistungen aber das Gehalt ist pünktlich auf dem Konto.
Die Firma betreut keine Kernkraftwerke, dass muss reichen.
Meine Kollegen sind meine Freunde. Andere habe ich nicht.
Auch wenn du alt bist und Erfahrung hast, bist du gleich. Hornetsecurity ist großartig.
Meine Vorgesetzten sind die besten, sie wissen was richtig ist. Ihr Wort ist Gesetz. Ich verehre Sie.
Es ist ein Büro. Noch besser, es vermittelt das Gefühl des Bahnhofs, nur du kannst nicht weg. Perfektes Büro.
Wir sind alle eins. Wir sind Staub in den Augen unserer Führung. Gleich, doch nichts wert. Aber immerhin gleich.
Jede Aufgabe ist interessant.
Das Unternehmen ist ein Beispiel einer familiäre Atmosphäre.
Es kann über alles geredet werden.
Über das Firmenimage wird nicht nur gesprochen, es wird gelebt und nach außen gezeigt.
Gleitzeit ermöglicht sich flexibel zu organisation und die Arbeit aus dem Homeoffice zu erledigen.
Ich werde gleich nach dem Abschicken der Bewertung die Beschaffung eines Batteriesammelbehälters anregen :)
Weiterbildungsmöglichkeiten werden auf Wunsch auch individuell bereitgestellt.
Junges uns dynamisches Team.
Es wird innovative Technik geboten welche auch im privaten Umfeld eingesetzt werden darf.
Einfache unbürokratische Duz-Kultur auf hohem technischem Niveau.
Überdurchschnittliches Gehalt, zusätzlich werden Interessante Benefits geboten die gerade für Familien interessant sind.
Hornetsecurity bietet viel Potenzial für individuelle und neuartige Projekte aus nahezu allen Bereichen.
Mitarbeiterinitiative muss an dieser Stelle entsprechend gezeigt werden.
So verdient kununu Geld.