113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannte Atmosphäre
Möglichkeit auf Firmenleasing für Festangestellte
Selbständigkeit wird gefördert
Nichtraucher Bonus für Azubis (50€ mntl.)
Wenig Urlaubstage (24) im vergleich zu Mitschülern
Ich hatte eine unterdurchschnittliche Vergütung während der Ausbildung im vergleich zu Mitschülern
Keine Mülltrennung in der Büroküche
Mehr Urlaub (aktuell nur 24 Tage!)
Besseres Gehalt während der Ausbildung
Förderung von dem Erwerb von Zertifikaten (gibt zwar eine Free Book Policy,
Bei Lehrgängen für Zertifikaten gibt es jedoch folgende Regel: Entweder man bezahlt den Lehrgang selber und muss sich keinen Urlaub nehmen für die abwesenden Tage, oder anders rum
Aktuell keine Möglichkeit zum aufladen von Elektroautos
Sehr entspanntes Klima im Büro, keine Kleiderordnung oder sonstiges
Man wird in aller Regel übernommen nach der Ausbildung, wenn nicht ist die Person meistens selbst schuld.
Gleitzeit von 08-10 Uhr, mit Abspreche kein Problem auch andere Zeiten zu arbeiten, z. B. bei privaten Terminen
Unterdurchschnittliches Gehalt, wurde jedoch kürzlich angehoben auf:
1. J: 800
2. J: 850
3. J: 900
Sehr nett und kompetent
Berufsschule (MMBBS) eher mangelhaft, Ausbildung im Betrieb sehr gut
Den Kollegenzusammenhalt
Keine Kommunikation, keine entsprechenden Gehälter, immer mehr Wachstum obwohl gekaufte Firma A noch nicht integriert wurde
Am Anfang war alles relativ locker gehandhabt. Durch neue Investoren und neuen Vorgesetzten fiel die Atmosphäre immer weiter.
Im Support wird nach Schichtmodell gearbeitet, tauschen ist unter Kollegen möglich. Dazu kommen je nach Level des Supporters (Tier 1 oder Tier2) entweder Wochenendschichten im Tier 1 oder Wochenweise Bereitschaft im Tier 2.
Es wird verlangt das man mindestens 1 Wochenendschicht im Monat macht, die Bereitschaft hat man im Tier 2 sowieso alle 2-3 Wochen.
Fort- Weiterbildung macht hier so gut wie keiner weil sie nicht gefördert werden. Die Free-Book Policy soll es angeblich geben habe sie aber noch nie gesehen, außer die Schulbücher für die Auszubildenen.
Die Gehälter die gezahlt werden sind nicht tragbar für das was man leisten soll. Als Auszubildender im 3 Jahr kriegt man sein Übernahme Gespräch, dort bekommt man einen Standartvertrag mit Gehalt, Urlaubstage sind verhandelbar aber nur wenn du nicht oft Krank warst sonst ist es der Mindestsatz.
Dazu kommen je nach Verhandlung noch die Quartalsziele, bedeutet man bekommt 90% oder 80% seines ausgehandelten Gehalt und wenn man die Ziele erreicht hat, dann die restlichen Prozente.
Wenn man dann lang genug im Unternehmen war, kann man einen Hornet-Boost anfragen dies ist quasi sein Personalgespräch in dem man bewertet wird und man Ziele setzt. Nachdem Gespräch dauert es dann noch bis man mit seinem Vorgesetzten sein Gehaltsgespräch hat, dort wird dann über Gehalt verhandelt welches man dann bekommt wenn man neue Ziele erfüllt. Kurzgesagt: Der Prozess um eine Gehaltserhöhung zu bekommen dauert 2-5 Monate.
Die Spitze des Eisbergs war aber die Brutto Bezahlungsanpassung für die Bereitschaft, im Support und einer anderen Abteilung gibt es nämlich die Bereitschaft. Die Bezahlung hier war unterschiedlich, im Support höher dies wurde aber natürlich runtergestuft.
Relativ papierloses Office, Mülltrennung gibt es nicht.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Jeder wird respektiert, hier gibt es wirklich nichts zu meckern.
Kann man nicht wirklich sagen, hier ist niemand über 40.
Mein direkter Vorgesetzte war super. Mein indirekter Vorgesetzte leider das komplette Gegenteil, vor ihm gab es einen guten Austausch nun nicht mehr.
Diskussionen können nicht geführt werden, da wenn es nicht genau nach seinen Vorstellung läuft, er es blockiert. Daraus resultiert eine Abteilung die nur noch Ja sagt und keine Wiederworte gibt.
Wenn man auf Diskussionskurs geht, wird es immer auf der Emotionalen ebene geführt oder es wird mit dem Gang zur nächst höheren Tür gedroht.
Es gibt 2 Bildschirme, einen vernünftigen Laptop und Office 365. Die Ausstattung in den Büros ist gut. Klimaanlage gab es für ein Großraumbüro eins, welches zu klein für diese war. Außerdem gibt es eine Küche die aber keine Fenster hat.
Kommunikation? Welche Kommunikation, Änderungen wurden an die Partner kommunziert aber nicht an die eigene Support Abteilung.
Neue Produkte werden auch ohne Dokumentation veröffentlicht sodass wenn Fehler auftreten die Support Abteilung nicht helfen kann.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig, man muss sich in der Produktpalette wirklich auskennen.
Tolles Team, jeder hilft sich gegenseitig
es gibt viel zu tun aber es macht auch echt Spaß
wer Einsatz zeigt kommt voran
Gehalt ist wie immer Verhandlungssache
Mülltrennung wäre schön
das beste Team
Hier merkt man das schnelle Wachstum, Strukturen und Kommuniationsprozesse müssen manchmal mitziehen
Kann sehr spontan und flexibel sein. Möglichkeit zum Homeoffice bei Bedarf. Nahezu komplette Übernahme der Azubis.
Azubis verdienen zu wenig für die Arbeit die sie leisten. Die Gehaltsverteilung im Allgemeinen lässt sich leider diskutieren.
Klarere Kommunikation an die Mitarbeiter und mehr Transparenz in welche Richtung sich die Firma entwickeln möchte. Vielleicht eine klare Firmenphilosophie.
Der Umgang miteinander ist locker und in den meisten Fällen sehr offen. Allerdings kann es phasenweise sehr stressig sein.
Aktuell findet eine Image-Offensive statt, um die Marke bekannter zu machen. Dass sie statt findet ist sinnvoll, aber eine Bewertung dieser ist mir zu subjektiv. Das kann jeder für sich entscheiden.
Es sind keine offiziellen Erwartungen von der Geschäftsfürhung ausgegeben, allerdings kann das Gefühl entstehen, dass erwartet wird, dass man 24/7 für die Firma zu erreichen ist, auch im Urlaub. Wenn man sich aber davon nicht einschüchtern lässt, kann eine Balance leicht gefunden werden. Bei Bedarf ist Home Office möglich und wird normalerweise auch ohne Probleme erlaubt.
Es kommt auf Eigentinitiative an. Vorschläge für Fortbildungen können gemacht werden und werden angenommen, wenn diese passen. Das Konzept ist hier meist, dass die Firma bezahlt, die Fortbildung aber in der Freizeit durchgeführt werden muss. Auch hier gibt es einige Ausnahmen.
Das Gehalt ist alleine Verhandlungsgeschick. Wenn man sich selbst falsch einschätzt erfolgt keine Korrektur durch das Management. Es gibt teilweise große Unterschiede zwischen Kollegen im selben Aufgabengebiet, die sich nur schwer erklären lassen. Betriebliche Altervorsorge, Weihnachts-/Urlaubsgeld wird nicht gezahlt. Es gibt Verögenswirksame Leistungen, die ich allerdings nicht bewerten kann. Das Gehalt splittet sich meist in ein Festgehalt und variable Vergütung, die pro Quartal gezahlt wird.
Man hat sich immer mehr auf den Weg des papielosen Büros gemacht. Dieser Weg war allerdings noch nicht abgeschlossen.
Es herrscht teilweise ein rauher Umgangston. Wenn man sich allerdings auf diesen Einlässt und auch in der Lage ist etwas gegen zu halten, dann kann man sich keine besseren Kollegen wünschen. Es wird geholfen, wenn nötig und man kann auf fast jeden direkt zugehen.
Das Unternehmen ist ansich sehr jung, aber die älteren Kollegen, die vorhanden sind, werden meiner Meinung nach korrekt behandelt, wie andere Kollegen auch.
Es hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab, meine Erfahrung ist deswegen begrenzt. Zusagen mir gegenüber wurden jederzeit eingehalten, allerdings mussten diese sich teilweise hart erkämpft werden. Man muss mit sehr viel Selbstvertrauen agieren, ohne arrogant zu sein und man muss bereit sein seine Meinung zurück zu stecken, wenn die Vorgesetzten mit einem nicht übereinstimmen.
Das Equipment ist den Erwartungen entsprechend. Upgrades müssen teilweise allerdings verhandelt werden. Es gibt ebenfalls ein paar Stehtische, aber nicht flächendeckend. Durch Platzprobleme in einigen Abteilungen war man ebenfalls gezwungen auf den Flur mit Arbeitsplätzen auszuweichen. Ausbaupläne waren vorhanden, aber noch nicht umgesetzt.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hängt sehr von den einzelnen Mitarbeitern ab und wie bereit man war sich Informationen selbst zu beschaffen. Es gab wenig Automatismen, die Informationen automatisch an die relevanten Personen/Abteilungen verteilten.
Mit sind keine Diskriminierungsfälle bekannt und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass diese vorkommen.
Die Aufgabenpalette kann sehr variable sein, aber man muss bereit sein selbst sich Aufgaben zu suchen und ins Laufen zu bringen. Eigeninitiative wird sehr gerne gesehen und wird auch in den meisten Fällen belohnt.
Die Bezahlung, die Anzahl der Urlaubstage, außerdem ist die Wertschätzung bzw. der Respekt der den Azubis entgegengebracht wird nicht akzeptabel
Kollegen sind nett
Schichtdienst zu schlechten Zeiten
Zu gering im Vergleich zu anderen Unternehmen
Die Ausbilder sind nett, jedoch haben die Ausbilder nicht genug Zeit für Ihre Azubis
Ich würde nicht von Spaß sprechen
Das ist keine Ausbildung, sondern reines Ausnutzen billigen Arbeitskräften
Als Azubi wirst du genauso behandelt, wie ein Festangestellter.
Aufgaben variieren, jedoch man zusehen wie man sich das Wissen aneignet.
Das Kollegium, der Umgang miteinander, das spannende Themenfeld
Häufig unterdurchschnittliche Bezahlung und häufige Staffelung des Gehalts in zum Beispiel 80/20 auch in rein technischen Abteilungen. Urlaubstage sind ebenfalls weit unter dem Standard. Viele haben nur 24 - 26 Tage.
Gutes Work Life Balance, kommt aber auch darauf an, in welchem Bereich man arbeitet.
Gehalt ist Verhandlungssache.
Generell ist das Gehalt aber unter dem Durchschnitt und es gibt eine Aufteilung von zum Beispiel 80/20.
Die Kollegen sind eine Bank.
Es gibt kaum ältere Kollegen, aber so oder so ist jeder im Unternehmen gleich berechtigt, in jeglicher Hinsicht.
IT-Security ist an sich schon ein sehr interessantes Themenfeld
Manche Abteilungen sind beliebter als andere.
Es wird genug angeboten und auch bezahlt.
Manchmal fehlen Absprachen und es wird in unterschiedliche Richtungen gearbeitet.
Nicht immer auf dem neusten Stand.
Vergünstigungen zu einer ÖPNV Monatskarte, bei Bedarf Homeoffice (besonders vor Corona)
Die Kommunikation ins Team von Vorgesetzten als auch der Geschäftsführer. Vieles habe ich aus Pressemitteilungen oder direkt der Kunden/Partner erfahren, was nicht ins Team kommuniziert wurde.
Anfangs war und wurde vieles relativ locker gehandhabt. Mit der Zeit und mit den (neuen) Investoren ging die Atmosphäre - aus meiner Sicht - immer weiter nach unten
Wie schon erwähnt, gab es (für mich) keine Fort- und oder Weiterbildung auf Nachfrage mit dem Hinweis auf Selbststudium. Das könne ich auch dann noch in meiner Freizeit machen.
Die Karriere wurde besprochen, leider zu einem Zeitpunkt bei dem ich mich schon entschieden hatte zu gehen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen in den Abteilungen war immer super. Jeder hat den anderen motoviert. Das war auch wichtig, da das teilweise sehr hohe Arbeitsaufkommen sonst nicht zu bewältigen war. Jeder hat jeden unterstützt, wo er nur konnte.
Kann mich nicht erinnern das es damit Probleme gab.
Zwischenmenschlich waren die Vorgesetzten Top, haben immer versucht zusammen einen Weg zu finden. Fachlich jedoch eher unterdurchschnittlich. Ziele, die quartalsweise vereinbart wurden, wurden zwischendurch angepasst oder schwammig formuliert. Teilweise wurden bestimmte Umstände zu diesen Zielen nicht berücksichtigt oder außen vor gelassen, welche dann zu "Punktabzügen" führten, für die der/die Mitarbeiter:in nichts kann.
Anfangs waren die Arbeitsbedingungen super. Die Möglichkeit der Free-Book-Policy hätte ich gerne in Anspruch genommen, wenn sie bei Anfrage nicht abgewiegelt worden wäre. Fort- oder Weiterbildungen gab's gar nicht.
Es wurde nur das nötigste an Informationen an die Mitarbeiter herausgegeben. Informationen zu größeren Projekten wurden gar nicht kommuniziert. So ist es passiert das Mailings (versehentlich zu früh) zu Kunden und Partnern verschickt wurden und Teile innerhalb des Unternehmens nicht bescheid wussten.
Lohn- und Gehalt entsprechen, meiner Meinung nach, nicht den Aufgaben die man täglich durchführt. Hinzu kommt, dass zu meiner Zeit ein Prozentsatz vom Gehalt einbehalten wird um diesen als "Bonus" im Quartal auszuzahlen, in Abhängigkeit des erreichten Quartalsziel. Andere Arbeitgeber Geben einen Bonus zusätzlich zum Gehalt.
Spannendes und internationales Umfeld. Man kann sehr viel dazu lernen, sofern man sich mit der Materie beschäftigt
Recht flexible Arbeitsgestaltung
Keine Transparenz. Keine Nachhaltigkeit (Ökonomisch & Ökologisch). Man fragt sich oft: Warum mache ich das hier eigentlich?
- Mehr Transparenz
- Führungskräfte schulen
- Fehlerkultur einführen
- Mitarbeiter wertschätzen
- Sozialleistungen einführen
Das Verhalten der Kollegen untereinander ist in der Regel sehr gut. Leider gibt es in diesem Unternehmen wenig Wertschätzung für Mitarbeiter von der Führungsetage aus. Es wird sehr viel gefordert, aber nichts zurückgegeben. Eine Fehlerkultur gibt es auch nicht. Wenn etwas nicht optimal läuft, wird in scharfem Ton kritisiert.
Mann kann eigentlich kommen wann man will. Home Office gibt es nur in in Ausnahmen (Handwerker). Viele arbeiten länger als 40 Stunden, weil zu viel zu tun ist und großer Druck herrscht. Überstunden müssen abgebummelt werden, was häufig aber nicht möglich ist. Ausgleichstage gibt es eigentlich nicht. An sich kann man hier aber Arbeit und Familie gut vereinbaren, da man in der Arbeitszeit flexibel ist und man zwischendurch auch mal kurz weg kann.
Fort- und Weiterbildungen werden nicht gefördert. Kaum einer der Kollegen war in seiner Zeit bei HSE auf einer Fortbildung. Da zwischen GF und Mitarbeiter in der Regel nur der Abteilungsleiter steht, gibt es kaum Karrieremöglichkeiten. Dies sehe ich aber nicht als großen Nachteil.
Besser als in Agenturen. Man kann sich nicht beschweren. Reich wird hier aber nur die GF. Es gibt absolut gar keine Sozialleistungen. Positiv ist das Jobticket, das zu 50% bezahlt wird.
Nachhaltigkeit gibt es nicht. Man wirbt mit einem papierlosen Office. Das hat aber eher wirtschaftliche Gründe. Nur wenn etwas wirtschaftlich ist, wird es umgesetzt. Ich habe viele Vorschläge für mehr Nachhaltigkeit gemacht. Diese wurden alle abgelegen. Selbst die Trennung von Müll ist zu viel Aufwand. Auf die Umwelt wird leider gar nicht geachtet. Zum Glück ist das Produkt an sich recht CO2 arm.
Der Zusammenhalt der Kollegen in der Abteilung war sehr hoch, dies ist besonders positiv hervorzuheben. Außerhalb der Abteilung wurde man auch gerne mal vor der Führungskraft bloßgestellt. Eigene Fehler wurden auf andere Abteilungen geschoben, die man dann ausbaden durfte.
Hier ist kaum jemand über 40.
Die Ziele sind bei Hornetsecurity immer sehr hoch. Die Quartalsziele der Mitarbeiter sind häufig auch sehr ambitioniert, aber in der Regel schaffbar.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit ist in der Regel leider nicht gegeben. Vieles wird geheim gehalten. Das sorgt für Verwirrung und teilweise auch für Arbeit, die sich später als redundant herausstellt.
Insgesamt war ich mit dem Verhalten der Führungsetage sehr unzufrieden.
Es gibt vernünftige Laptops und einen großen Bildschirm. Viele haben auch zwei Bildschirme. Es gibt Office 365. Die Ausstattung ist top. Seit der Erweiterung des Gebäudes gibt es auch genügend Platz. Leider gibt es in vielen Büros keine Klimaanlage. Im Sommer kann es extrem warm werden.
Leider wird viel verschwiegen und geheim gehalten. Insgesamt ist die Kommunikation mit den Mitarbeitern sehr schlecht. Ein Intranet oder Ähnliches gibt es nicht. #Flurfunk
Es gibt kaum Frauen, von daher ist das schwer zu beurteilen. Ich finde es aber sehr schade, dass zu Messen und Events häufig fast alle weiblichen Mitarbeiterinnen mit mussten. Im Jahr 2020 wirkt das nicht sehr gut.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und meistens auch spannend. Wer engagiert ist, kann sich seine eigenen Aufgabenbereiche schaffen und spannende Aufgaben erhalten.
+ Offene Unternehmenskultur mit familiärer Arbeitsatmosphäre
+ Offenes Ohr für alle Belange und aktive Unterstützung bei diversen Anträgen durch das freundliche Office-Personal
+ Positive Grundstimmung innerhalb des Unternehmens
+ HomeOffice-Möglichkeit
+ kollegialer Zusammenhalt
+ Pizza-Meetings
+ Gemeinsame Events (Weihnachtsfeier, Ausflüge oder einfach mal mit der Abteilung essen gehen)
+ Ehrliche Feedbacks bei Personalgesprächen
+ Produkte, die bei Kunden ankommen
+ Free-Book-Policy (Fachbuch beantragt, am nächsten Tag wurde es geliefert)
- Betriebliche Altersvorsorge einführen
- Benefits für Nichtraucher und aktive Sportler einführen
- aufgrund des starken Wachstums eventuell über eine Kantine nachdenken
- Für Autofahrer, die aufgrund einer schlechten Bahnverbindung keine finanzielle Unterstützung (Jobticket) erhalten, andere Reize schaffen, als nur „einen kostenlosen Mitarbeiter-Parkplatz“
Innerhalb des Unternehmens herrscht eine sehr angenehme, freundliche und fast familiäre Arbeitsatmosphäre. Es entstand zu keiner Zeit der Eindruck einer Hektik oder eines negativen Stresses. Auch bei zeitlich kritischen Projekten wurde die Atmosphäre nicht negativ beeinflusst.
Das Image ist meiner Meinung nach sehr gut. Natürlich gibt es immer wieder unzufriedene Bewerber, die im Rahmen ihrer Ablehnung ein schlechtes Image verbreiten. Während meiner Bewerbungsphase, der Arbeitszeit und sogar währendes des Ausgliederungsprozesses war stets ein professioneller Umgang gegeben. Insgesamt hat das Unternehmen bei mir ein sehr positives Bild hinterlassen.
Die Work-Life-Balance ist ganz gut. Grundsätzlich gilt eine Vertrauensarbeitszeit bei einer 40 Std.-Woche (ausgenommen Support). Man kann kommen und gehen, wann man möchte, solange die vereinbarten Stunden in der Woche erfüllt werden. Besonderheiten (Kind krank, Arzttermine, Sonderurlaube etc.) werden individuell berücksichtigt. Homeoffice wird nach Absprache mit den Abteilungsleitern meistens genehmigt, sofern alle Voraussetzungen dafür jederzeit erfüllt werden.
Das Unternehmen unterstützt seine Mitarbeiter in persönlicher Weiterentwicklung. Es werden diverse Kurse angeboten, um seine Fähigkeiten zu verbessern. Im Individualfall kann man auch seine Arbeitszeit verkürzen, um die persönliche Weiterentwickung in der Freizeit zu fördern.
Die Gehälter wurden immer pünktlich gezahlt. Ob man genug verdient, muss jeder für sich selbst entscheiden. Die individuelle Vorstellung des Gehalts muss mit der Qualifikation, der Verhandlungsposition beim Einstellungsgespräch sowie mit den individuellen Bestrebungen bei Projektumsetzungen einhergehen. Grundsätzlich gilt: Bei der Gehaltsverhandlung nicht übertreiben und mit einem gesunden Menschenverstand an die Sache herangehen. Anschließend seine Fähigkeiten zeigen und gleichzeitig Vorschläge/Ideen anbieten, wie man sein Potential noch weiter ausschöpfen könnte.
Wer sich bemüht und gute Arbeit leistet, hat auch gute Chancen, sein Gehalt zu verbessern sowie seine Weiterentwicklung zu fördern.
Das Unternehmen kommt den Bahnfahrern sowie Nichtrauchern (nur bei Azubis) finanziell entgegen. Wünschenswert wäre eine finanzielle Unterstützung für alle Sportaktive sowie für alle Nichtraucher (z. B. teilweise Übernahme des mtl. Betrages in einem Fitnessclub) etc.
Insgesamt herrschte immer ein sehr kollegialer/freundschaftlicher Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens. In der Mittagspause fanden oft kleine Kicker-Turniere statt, es wurde zusammen eingekauft und beim Mittagstisch lebhaft miteinander diskutiert.
Der Umgang mit älteren Kollegen war immer respektvoll und kollegial.
In meiner Abteilung wurden stets realistische Quartalsziele gesetzt und immer erfüllt. Die Mitarbeiter wurden sowohl in die Umsetzung, als auch anschließend in die Auswertung immer einbezogen. Die Ergebnisse wurden in Quartalsberichten festgehalten. Die Vorgesetzen zeigten sich jederzeit vorbildlich und absolut professionell. Von den Chefs wünschte ich mir eine etwas mehr wertschätzende Einstellung zu den Mitarbeitern, die z. B. von vielen Abteilungsleitern bereits gelebt wird. Ein einfaches „Guten Morgen“ in allen Abteilung würde der vorbildlichen Führungsposition etwas mehr Glanz und Charme verleihen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man nutzt die neusten Technologien (sowohl Hardware als auch Software), die Räume sind alle hell (durch viele Glasbauelemente) und großzügig geschnitten. Viele Räume haben eine Klimaanlage. Die Konferenzräume sind in bunten/ freundlichen Farben gehalten.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, aktuelle Produktentwicklungen sowie zukünftige Unternehemnsstartegien zeitnah und transparent den Mitarbeitern aufzuzeigen. Aktuelle Neuigkeiten werden bei regelmäßigen Pizza-Meetings kommuniziert, durch welche insbesondere die familiäre Atmosphäre widergespiegelt und das „WIR-Gefühl“ vermittelt wird.
Das Unternehmen weist eine sehr bunte kulturelle sowie geschlechtliche Mischung auf. In meinen Augen spricht das für eine gesunde Unternehmenskultur, in welcher der Mensch mit seinen Fähigkeiten und seinen Werten im Vordergrund steht. Weder Frauen noch Wiedereinsteiger wurden in meiner Zeit benachteiligt.
Es werden immer neue Produkte entwickelt und das Gesamtportfolio erweitert. Eigene Ideen zur Verbesserung der Produkte bzw. zur Änderung bevorstehender Arbeitsprozesse werden immer mit professioneller Ernsthaftigkeit angehört und diskutiert. An interessanten Aufgaben/Projekten mangelt es auf jeden Fall nicht.
So verdient kununu Geld.