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kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Team-Spirit und das soziale bzw. respektvolle Miteinander.
Die daraus resultierende Arbeitsatmosphäre ist definitiv der Aspekt, der bei diesem Arbeitgeber hervorsticht und ihn besonders bzw. einzigartig macht.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe und "Du"-Kultur, trotz typischer Hierarchie-Ebenen.
Motiviertes Einbringen guter Leistungen und eigener Ideen wird anerkannt und mit Fairness begegnet, was das Gefühl weckt "wertvoll" zu sein.
Humorvolles Miteinander trägt zu einer gesunden Atmosphäre bei.
Es wird ermutigt Fragen zu stellen und neugierig zu sein.
Eine gesunde "Fehler"-Kultur - Fehler machen ist menschlich und das wird auch entsprechend respektiert. Besonders viel Wert wird hierbei auf Ehrlichkeit bzw. auf den Mut eigene Fehler einzugestehen gelegt.
Der Fokus liegt generell auf der eigenen Persönlichkeit bzw. wie motiviert, interessiert und neugierig jemand ist, was das Gefühl weckt, dass es weniger um harte Faktoren wie Noten, Zertifikate, Abschlüsse etc. geht, sondern viel mehr um tatsächliche Fähigkeiten bzw. die Bereitschaft sich Fähigkeiten anzueignen und gemeinsam zu wachsen.
Unternehmen agiert international, was es entsprechend spannend macht mit Menschen anderer Kulturen und Länder zusammenzuarbeiten.
Gemeinsame Erfolge im Rahmen von Events zu zelebrieren, ist bei diesem Arbeitgeber übrigens ein Highlight!
Einige Positionen bzw. Tätigkeitsfelder können striktere Arbeitszeiten notwendig machen, was das balancieren mit alltäglichen Angelegenheiten manchmal verkompliziert.
Jedoch wird auch hier stark Rücksicht auf persönliche Gegebenheiten genommen. Ob wichtige Termine, gesundheitliche Prioritäten oder familiäre Angelegenheiten - es wird immer versucht gemeinsam eine Lösung zu finden. Generell herrscht bei derartigen Angelegenheiten auch viel respektvolles Miteinander mit den Kollegen und Vorgesetzten.
Es wird untereinander stark aufeinander Acht gegeben und aufgepasst, dass sich niemand übernimmt und dass die Arbeitszeiten eingehalten werden. Auch die Urlaubseinteilung erfolgt mit viel Respekt füreinander und kann in wichtigen Angelegenheiten auch relativ kurzfristig und dynamisch erfolgen. Erfahrungsgemäß ist derartig respektvoller Umgang miteinander relativ selten in dieser Branche, was diesen Aspekt unfassbar wertvoll für ein gesundes Arbeitsklima bei diesem Arbeitgeber macht.
Gemäß eigener Erfahrung stehen Vorgesetzte dem Thema "Weiterbildung" offen gegenüber. So kann es ermöglicht werden berufsbegleitend zu studieren und Zertifikats- und allgemein Weiterbildungskurse, welche von dem Arbeitgeber getragen werden, zu absolvieren.
Gehalt entspricht den eigenen Leistungen.
Gehaltssteigerungen bei guter Leistung und motiviertem Einbringen möglich bzw. es wird generell darauf geachtet die eigene motivierte Arbeitsleistung entsprechend zu honorieren bzw. zu fördern.
Gibt verhältnismäßig viele Kollegen aus verschiedenen Abteilungen, die diesen Themen offen gegenüberstehen.
Wie sich das aber generell auf das Unternehmen im Allgemeinen auswirkt, ist mir nicht bekannt.
Ich liebe mein Team!
Generell herrscht ein tiefes, beidseitiges Vertrauen zu Kollegen und Vorgesetzten. Trotz teilweise komplett unterschiedlicher Persönlichkeiten herrscht ein starker Zusammenhalt. Der Umgang miteinander ist sehr freundlich und respektvoll. Bisher nie etwas Negatives in diesem Bezug erlebt. Hier wird sich grundsätzlich gegenseitig der Rücken gestärkt und untereinander geholfen.
Tatsächlich ist der "Team-Spirit" der Aspekt, welcher diesen Arbeitgeber besonders und einzigartig macht.
Erfahrene und ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektiert. Auch der Umgang zwischen jungen und älteren Kollegen verläuft sehr dynamisch und offen und ist stets mit Respekt gekrönt bzw. jeder lernt von dem jeweils anderen.
In allen Feedback-Gesprächen konnte ich selbst nie Kritik bzgl. spezifischer Verbesserungsvorschläge an direkte Vorgesetzte äußern, weil ich in diesem Bezug schlicht nichts auszusetzen habe. Nach meinem Empfinden haben alle meine bisherigen Vorgesetzten alles richtig gemacht bzw. in gegebenen Situationen bestmöglich entschieden und gehandelt.
Sehr respektvoller Umgang miteinander.
Generell wirkt jeder stets bemüht selbst gute Arbeit zu leisten, aber auch für die Arbeitnehmer einzustehen. Kritik wird sehr offen und erwachsen aufgenommen, ohne den eigenen Stolz in den Vordergrund zu stellen, und es wird versucht jegliche Meinungsäußerungen und Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen.
Arbeitnehmer werden angeregt sich einzubringen und Ideen zu äußern - unabhängig der eigenen Tätigkeit und Position.
Offene und ehrliche Kommunikation werden als sehr wichtig erachtet.
Technik ist relativ auf dem neuesten Stand. Generell eine Notwendigkeit in dieser Branche, aber darauf wird tatsächlich geachtet.
Sowie auf eine angenehme Arbeitsumgebung - relativ kleine Büros, die Arbeiten in Ruhe ermöglichen. Sollte etwas fehlen bzw. benötigt werden, kann es beantragt werden.
Kommunikation generell gut, sowohl intern im Team, als auch Team- und Abteilungs-übergreifend. Kurze und direkte Kommunikationswege, was in zeitkritischen Situationen besonders wichtig ist.
Selbst wenn mal Informationen fehlen, ist jeder bemüht und motiviert bei Fragen zur Seite zu stehen und Informationen zu vermitteln, die für ein erfolgreiches Miteinander notwendig sind. Hilfestellung jeglicher Art wird generell hochbewertet.
Es wird über Erfolge, Misserfolge und auch allgemein Neuerungen und aktuelle Gegebenheiten jeglicher Art informiert.
Generell werden aber auch Informationen über viele Entwicklungen und News der Branche geteilt.
Eine sehr heterogene Geschlechterverteilung bzgl. Männer und Frauen.
Macht die Arbeitsatmosphäre deutlich offener und angenehmer.
Generell werden Frauen mit viel Respekt begegnet und ermutigt sich einzubringen. Gibt verhältnismäßig viele Frauen, die gute Leistungen bringen, und relativ viele befinden sich sogar in Führungspositionen bzw. höheren Hierarchie-Ebenen. Mir ist keinerlei Benachteiligung in diesem Bezug bekannt.
Abhängig von der eigenen Position bzw. dem Tätigkeitsfeld gibt es mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben. Generell hält sich aber die Balance und es gibt immer die Möglichkeit offen darüber mit den Vorgesetzten zu reden und darauf basierend eventuell neue und potenziell besser passende Wege bzw. Tätigkeitsfelder zu erschließen.
Großteil des Kolleguims
Im Vergleich zu Mitbewerbern: Finanzielles ist unterirdisch, schlechte Kommunikation, Work-Life-Balance ist ausbaubar und die Tasks sind auch eher so semi-spannend.
IT-ler dazu bewegen zu bleiben statt mit halbgaren Versprechungen zu ködern. Dann bleiben auch erfahrenere Leute über längere Zeit in der Firma.
Kollegschaft ist fein und das hält einen bei Laune, aber die Arbeit geht von Eskalation zu Eskalation ohne wirkliche Transparenz und Kommunikation "nach unten". Das nervt und fühlt sich schlecht an.
Nach außen hin 10/10, die Messestände sind imposant, aber intern... naja, durch viele Firmeneinkäufe dämpft es die eigene Identität mit der Firma und das Imagegefühl geht da total verloren.
Okayish, aber branchenüblich geht bei Mitbewerbern bezüglich mobilem Arbeiten zum Beispiel mehr. Arbeitszeiten lassen sich aber flexibel dynamisch vereinbaren. Wenn mal wieder ein neuer Incident reinkommt, ist das eher eine Work-Work-Balance.
Es wird rein gar nichts geboten. Die Free-Book-Policy ist unnötig kompliziert und es werden keine Weiterbildungen oder Besuche bei Fachmessen angeboten. Es besteht auch kein Interesse von den Entscheidern das zu ändern, sodass dies eine Sackgasse ist.
Schlechte Bezahlung, aber "man kann sich ja beweisen um mehr zu bekommen", aber Gehaltsverhandlungen sind nicht fruchtbar. Sonderzahlungen existieren nicht: Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich. Das gibt einem das Gefühl nicht wichtig genug zu sein, sondern einfach nur eine billige Arbeitskraft. Da hilft es auch nicht mit After-Work-Events Leute bei Laune zu halten.
Praktisch null: Messewerbeartikel on mass, die regelmäßig verschenkt/weggeschmissen werden müssen. Green IT ist ein Fremdwort, denn neue Teile kaufen statt existierenden Hardware vernünftig zu integrieren ist eben günstiger...
Mit sehr wenigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen 1A
Es gibt praktisch keine nennenswerte Menge älterer Kollegen, da jüngere Kollegen schnell mal die Firma verlassen.
Ich habe mit meinem direktem Vorgesetzten eine sehr gute Erfahrung gemacht und wir waren auf einer Linie. Das machte das Arbeiten sehr angenehm. Je höher aber es aber in der Hierarchie geht, desto egaler ist man und desto arroganter wird man behandelt. Fühlt sich nicht gut an.
Höhenverstellbarer Tisch, vernünftiger Rechner. (Technisches) Onboarding war unterirdisch, aber mit Hilfe von direkten Kollegen (wenn sie mal Zeit hatten...) ging es irgendwie... Entwicklungsumstände ist nahe der aktuellen Stand der Technik.
Entscheidungen "von oben" werden einfach umgesetzt ohne es zu begründen oder einen ordentlichen Puffer einzuplanen. Das stößt oft auf großes Unverständnis bei den Umsetzenden.
Frauenquote in der Firma fühlt sich im Branchendurchschnitt okay an und queere Menschen existieren und sind voll integriert und akzeptiert.
Mehr Bugfixing und Tech Debts statt neue Features. Das ist auf Dauer eher dröge.
Flexible Arbeitszeiten
- Gehalt
- Kommunikation
- Betriebsklima
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen
- Mikromanagement unterlassen
- Branchenübliches Gehalt zahlen
- Offene, transparente und ehrliche Kommunikation fördern
- Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
- Wichtige Veränderungen nicht nur beiläufig verkünden (bei einer Pizza-Runde), sondern in angemessenem Rahmen kommunizieren und begründen
Eskalationsgeprägt. Sehr viele Mitarbeiter stehen stets unter Druck. Tech Debt ist durch ständige Akquisitionen neuer Unternehmen enorm hoch und steigend.
Der hohe Durchlauf der Mitarbeiter ist in den letzten Jahren sehr angestiegen.
Während Hornetsecurity nach außen hin ein positives Image pflegt, spiegelt sich dies nicht in der internen Situation wider.
Mehr Work als Life.
Fehlanzeige. Wer weiter aufsteigen will oder sich weiterbilden möchte, hat dies selber zu tun und zu bezahlen. Es gibt eine Free-Book-Policy, von der keiner Gebrauch macht, da für das Selbststudium am Arbeitsplatz einfach keine Zeit bleibt. Alle weiteren Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben nur langjährigen Kollegen vorbehalten.
Katastrophal ! Mir wäre eine branchenübliche Vergütung wichtiger als Benefits wie Jobrad, Obstkorb, Bahnticket oder Fitnessstudio. Anstatt das Unternehmen durch ständige Akquisitionen zu vergrößern und damit die Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter zu erhöhen, sollte der Fokus auf einer angemessenen Gehaltsentwicklung liegen.
Selbst kleine Start-ups bieten inzwischen höhere Gehälter.
Ein Umweltbewusstsein konnte ich nicht feststellen. Es wurde zwar Müll getrennt, aber letztendlich landete alles in einer Tonne.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Es finden in regelmäßigen Abständen Team-Events statt. Der Kollegenzusammenhalt ist durch den hohen Arbeitsdruck leider verloren gegangen. Team-Events sind zwar eine gute Möglichkeit, den Zusammenhalt zu fördern, aber sie können den hohen Arbeitsdruck nicht vollständig kompensieren.
Ältere Kollegen existieren so gut wie gar nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten innerhalb der Teams hängt sehr von den Teamleads ab und kann stark variieren.
C-Level ist hingegen immer noch die Ebene mit vollkommener Entscheidungsgewalt, und das wird und soll auch noch so bleiben. Es wird schlecht an die Mitarbeiter kommuniziert, und manchmal werden auch unsinnige oder voreilige Entscheidungen getroffen, von denen die Kollegen erst viel zu spät erfahren.
Dies alles steigert wiederum den Unmut bei den Mitarbeitern und gibt ihnen nicht wirklich das Gefühl, ein Teil vom Ganzen zu sein.
Die Arbeitsräume sind unterschiedlich ausgestattet. Einige sind klimatisiert und modern eingerichtet, während andere überfüllt sind.
Es wird hinweg entschieden, teilweise kaum bis gar nicht kommuniziert und dadurch sogar monatelange Arbeit einfach verworfen. Oft wird etwas verschwiegen oder durch leere Floskeln abgewälzt.
Flurfunk und Mikromanagement sind an der Tagesordnung.
Wer hier leise bleibt, bleibt länger am Ball.
Es gibt zwar interessante Aufgaben, aber durch die ständige Flut neuer, hochpriorisierter Bugtickets bleibt keine Zeit dafür.
Die Kommunikation von Team und Vorgesetzten funktioniert super. Meinungen und Anregungen werden wertschätzend entgegengenommen.
Das Image scheint für mich gut zu sein - intern wie extern.
Durch Homeoffice und Gleitzeit kann man sich flexibel die Arbeitszeit einteilen. Überstunden fallen auch mal an.
Weiterbildungen sind nach Absprache möglich. Englischsprachkurse sind ebenfalls eine Option.
Müll wird getrennt - sofern die Mitarbeiter auch den richtigen Mülleimer nutzen. Speziell auf Fairtradesiegel o.Ä. wird meines Wissens nach nicht geachtet.
Einer für Alle - Alle für einen. Ich hatte nie bessere Kollegen die auch in anstrengenderen Phasen den Arbeitstag zu einem Highlight machen.
Das Team ist generell eher jung, das heißt aber nicht dass ältere Kolleg*innen weniger geschätzt würden.
Bisher habe ich das Vorgesetztenverhalten immer als fair, auf Augenhöhe und wertschätzend empfunden.
Obstkorb, Getränke, Events und co sind Standard. Büros sind gut ausgestattet, auf die Bedürfnisse am Arbeitsplatz wird (wenn möglich) eingegangen. Bürohunde sind willkommen :)
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist unproblematisch und auf Augenhöhe
Ich habe bisher nie Diskriminierung erlebt und/oder mitbekommen.
Langweilig war mir noch nie - natürlich gibt es mal mehr und mal weniger interessante Aufgaben. Durch die hohe Eigenverantwortlichkeit ist das aber immer gut zu händeln und mit den "spannderen Aufgaben" gut abzuwechseln. Wer gern selbst mitdenkt und Prozesse verändern will,wird hier viel Freude finden.
Flexible Arbeitszeiten
Meine Erfahrung mit Hornetsecurity war äußerst enttäuschend und zeigt eine alarmierende Unprofessionalität und Ungerechtigkeit.
Nach nur einer Woche wurde mir gekündigt mit der Begründung, meine Leistungen und mein Interesse seien unzureichend. Diese Entscheidung ist völlig inakzeptabel und unfair, da mir keinerlei Möglichkeit gegeben wurde, meine Fähigkeiten und mein Engagement zu zeigen.
Ein besonders schockierender Vorfall ereignete sich während des Kündigungsgesprächs. Mir wurde unterstellt, dass ich bereits den Wunsch hätte, die Abteilung zu wechseln, nur weil ich zuvor im Smalltalk gefragt hatte, ob ein Abteilungswechsel in der Firma grundsätzlich möglich sei. Diese Frage stellte ich lediglich, weil eine Kollegin erwähnt hatte, dass sie die Abteilung wechseln würde. Diese harmlose Frage wurde sofort negativ interpretiert. Als ich erklärte, dass dies nicht mein Hintergedanke war und die Frage nur aus allgemeinem Interesse gestellt wurde, wurde ich von der Abteilungsleiterin ausgelacht. Diese Reaktion war nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos.
Die Art und Weise, wie neue Mitarbeiter hier behandelt werden, ist skandalös. Es werden voreilige Schlüsse gezogen, unbegründete Unterstellungen gemacht und man wird respektlos behandelt. In meiner kurzen Zeit dort habe ich keinerlei Unterstützung oder faire Chance erhalten, mich einzuarbeiten und zu beweisen.
Ich kann Hornetsecurity daher keineswegs empfehlen. Ein solch unprofessionelles und ungerechtes Arbeitsumfeld verdient keine positiven Bewertungen. Hoffentlich wird zukünftigen Mitarbeitern mehr Respekt und Fairness entgegengebracht.
Bessere Vorgesetzte
Gleitzeit und Homeoffice
Nicht vorhanden
Reden wie es aussieht hinterm Rücken über einen mit den Vorgesetzten und sorgen dafür, dass man nach einer Woche rausfliegt.
Katastrophal
So gut wie nicht vorhanden
Party-Tage, nichts mehr
Schlechte Entscheidungen, die aufgezählten Punkte in den oberen Kategorien.
Zu viel, um aufzuzählen. Es wird eh ignoriert
Work life ballance kann man vergessen.
So viele Kündigungen und Changes habe ich noch in keinem Unternehmen erlebt. Ich habe erlebt, dass Kollegen eigene Kollegen anschwärzen. Und die haben auch Erfolg damit, da sie länger dabei sind. Keine gute Kultur.
Dank Marketing kenn man das Unternehmen, das wars aber auch
Schlecht. Mehr darf ich auch nicht sagen. Ich werde bei dem Punkt geknebelt - Durch Hornetsecurity mehrmals gezwungen, diese Bewertung zu überarbeiten
Hohe Fluktuation wegen Unzufriedenheit. Noch in keinem Unternehmen so erlebt... Ich habe keine Weiterbildungsangebote gehabt.
Unter Durchschnitt
Es wird in kein Umweltprojekt investiert, Müll wird größtenteils nicht getrennt
Durch den Druck und low energy eher schlechter geworden. Aber man beißt sich durch. Ich habe erlebt, dass Kollegen eigene Kollegen anschwärzen. Und die haben auch Erfolg damit, da sie länger dabei sind. Keine gute Kultur.
Geht so, es gibt kaum ältere Kollegen, da man größtenteils günstigere Arbeitskräfte hält bzw. einstellt.
Sehr schlecht. Schlecht. Mehr darf ich auch nicht sagen. Ich werde bei dem Punkt geknebelt - Durch Hornetsecurity mehrmals gezwungen, diese Bewertung zu überarbeiten
Klimaanlagen fehlen in Räumen, wo die Mordshitze herrscht
Man wird einfach vor entschiedene Tatsachen gestellt, einige Entscheidungen trifft man einfach so, ohne mit den Beteiligten zu reden
Wenn man jung, dynamisch ist und auf der Arbeit die meiste Zeit des Lebens verbringt, wird man nicht abgeschossen
Service Desk bzw. Entwicklung hat eine überwältigende Anzahl von tech. Schulden abzuarbeiten. Da bleibt kaum Raum für neue und interessante Aufgaben
- Ausbau und Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen
- Zukungsperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für die eigene Karriere schaffen
- Home-Office flexibler gestalten und ausbauen
- Kollegen länger an Unternehmen binden
Sehr international durch zahlreiche Standorte weltweit.
Planung der Arbeitszeiten und Urlaubstage flexibel nach Absprache möglich. Homeoffice auf 40% beschränkt. 30 Urlaubstage.
Aktive Maßnahmen zum Umweltschutz sind mir nicht bekannt. Eine Mülltrennung findet effektiv nicht statt.
Zeit für die eigene Weiterbildung wird eingeräumt. Aktive und regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen (z.B. Konferenzbesuche, Workshops, Onlinekurse) seitens des Unternehmens werden aber so gut wie nicht gefördert.
Die Aufstiegschancen sind aufgrund der flachen Hierarchie begrenzt. Eine Spezialisierung (technisch, organisatorisch etc.) ebenso.
Der Altersdurchschnitt am Standort dürfte bei 30 Jahren liegen. "Ältere" Kollegen sind somit die Ausnahme.
Vorgesetzte sind bei Fragen, Problem etc. ansprechbar. Ausgeglichenes Verhältnis mit direkten Vorgesetzen.
Die Kommunikation der Geschäftsführung bezüglich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens erfolgt verzögert.
Offener und lockerer Umgang unter Kollegen. Duz-Kultur. Flache Hierarchien.
Sozialleistungen (Auszug):
- Dienstrad
- Coorperate Benefits
- vergünstigtes Deutschlandticket
- Übernahme von Kosten bei Fitnessaktivitäten
- Jobrad
- berufliche Altersvorsorge
- Exchange Program (Aufenthalt in anderen Niederlassungen)
Das gehalt wird punktlich überwiesen. Das Gehalt ist unter dem Branchendurchschnitt.
Kollegen werden gleichbereichtigt behandelt. Der Frauenanteil ist in der IT branchentypisch gering.
- Bei Hornet findet man viele nette Kollegen.
- Sehr internationales Unternehmen.
- Alles oben genannte.
- Echte Benefits bieten, wie gerechte Bezahlung.
- Homeoffice Policy flexibler gestalten. Ihr müsst euren Mitarbeitern nicht ständig das Gefühl vermitteln, dass sie kontrolliert werden müssen.
- Versucht eure Mitarbeiter zu halten! Und auch mal ältere und erfahrene Kollegen einzustellen.
Eine von ständigen Eskalationen geprägte Arbeitsatmosphäre. Die Welle von Bugs und Kundeneskalationen ist kaum zu bewältigen; Prioritäten von Aufgaben wechseln fast täglich.
Es herrscht intern große Unzufriedenheit.
Wie die Firma von außen wahrgenommen wird kann ich schwer beurteilen.
Meistens in Ordnung.
Unterdurchschnittlich und definitiv Verhandlungssache.
Teils gibt es in einer Abteilung für den gleichen Job erhebliche Gehaltsunterschiede bei gleicher Leistung.
Nicht das ich wüsste.
Es gibt eigentlich keine älteren/erfahrenen Kolleg*innen.
Zum Teil viele sehr junge und unerfahrene Führungskräfte, was zum Teil leider negativ spürbar im Umgang mit Mitarbeiter*innen ist.
Oftmals Mikromanagement.
War zum Glück in einem Büro mit Klimaanlage. Sonst sehr volle und enge Büros. Geräuschunterdrückende Kopfhörer empfohlen.
Moderne Hardware.
Klare Vision durch die GF wird kaum vermittelt. Unternehmenszukäufe werden sehr kurzfristig mitgeteilt. Generelle Intransparenz der Führungs-Riege.
Gleichzeitig ist der Flurfunk stark ausgeprägt, gepaart mit einer unglaublichen Fülle von Meetings und Regelmeetings von Teils fraglicher Effizienz.
Mir ist in dieser Hinsicht nichts negatives aufgefallen.
Schnelles Wachstum der Firma, sehr international, mit zum Teil sehr spannenden Projekten mit viel Gestaltungsfreiraum.
Die Lockerheit. Wir sind ein junges Unternehmen, was durch Flexibilität punktet. Uns zeichnet aus, mutig zu sein. Und wir wagen damit auch oft den Blick in den Abgrund. Wer mutig ist, macht auch Mal etwas falsch. Und aus Fehlern lernen ist unsere Paradedisziplin.
Auf der Kehrseite von Flexibilität findet Manches nicht effektiv statt. Das erzeugt auch Mal Reibung. Ich denke das ist aber ganz normal während Wachstumsphasen.
Ich fühle mich wie Zuhause. Ich denke das ist das beste Lob das es gibt.
Das Image ist wichtig für uns, natürlich. Ja wir "sind so" wie man das sieht.
Und es gibt bei so vielen Leuten sehr viele Facetten. Manche Abteilungen sind eher ruhig, andere schließen um 5 Uhr bei der Weihnachtsfeier mit ab. Und um 9 Uhr wird dann weiter gearbeitet.
So ergibt sich der bunte Blumenstrauß.
Ich denke, dass Toleranz und Respekt die Pfeiler im Miteinander bilden. Und die Balance bekommen wir ganz gut hin. Neben dem Image ist es doch wichtig, dass Dinge geschafft werden. Und wir Erfolge zusammen feiern können.
Auch wenn Nebenzeiten und Überstunden einmal anfallen, so wird sehr streng auf die Einhaltung von Limits geachtet. Das mag zwar pro Abteilung etwas anders gelebt werden, aber diese Standards sind pro Entity fest mit dem HR verzurrt.
Ich nehme Hornetsecurity als sehr familienorientiert wahr.
Stellen werden oft intern besetzt. Manche Stellen werden auch auf Sicht auf MitarbeiterInnen aus dünner Luft erschaffen, weil es einfach Sinn ergibt.
Aber natürlich geht es immer mit einem selbst los. Einfach ist es nicht immer, aber definitiv möglich.
Weiterbildungen sind individuell möglich.
Da ist immer Platz nach oben. Aber hier wurde auch schon viel getan die letzten Jahre.
Es wird Papier, Gelber Sack und Hausmüll getrennt. Das empfinde ich persönlich als total ausreichend.
Die Verantwortung liegt bei jedem selbst. Die verschiedenen HaushälterInnen sortieren den Müll hinterher nicht.
Hornetsecurity stellt die Infrastruktur, aber alle müssen hier bei der Sache bleiben. Das umschließt auch die Entsorgung von abgelaufenen Lebensmitteln. Das abzuwälzen finde ich unfair.
Der Zusammenhalt ist das A und O. Auch und vor allem bei Hornetsecurity Es hilft über so manche Dürre hinweg und ist ein Alleinstellungsmerkmal.
Ich denke das die Hornet Kultur ihr Positives dazu beiträgt, aber dieser Pokal geht voll ins Team.
Die Management Kanäle sind immer offen um auch kurzfristig entscheiden zu können. Ich hatte nie das Problem, nicht im Bilde zu sein.
Natürlich gibt es immer verbesserungspotential bei Räumen und Ausstattung. Aber da wird stetig dran geschraubt, damit es für alle passt.
Ein wichtiger Punkt den man denke ich nicht meistern kann. Aber er bekommt immer wieder die richtige Aufmerksamkeit.
Und was man bespricht, kann man auch angehen - wenn sich alle Zuhörer ein bisschen Zeit & Aufmerksamkeit schenken.
Soweit ich das mitbekomme, passt das total.
Es gibt immer einmal eine Portion wiederholender Tasks. Aber Vielfalt ist auch etwas, das bei einem selbst anfängt.
Hervorragende Arbeitsatmosphäre
Hervorragend
Kein Work Hard Play Hard...Sehr zielorientiertes und straffes Business aber es bleibt immer Zeit für die Balance
Sehr gute Chancen auch für Auszubildende
Gehaltsstruktur für den Wachstumsmarkt IT Security verbesserungswürdig als Hersteller.
Aktionen für den guten Zweck werden Unterstützt
Man unterstützt sich gegenseitig auf hohem Niveau.
Hervorragend
Viele persönliche Freiräume und Entscheidungsmöglichkeiten für Mitarbeiter
BYOD und viele andere Vorteile
Offene Kommunikation in allen Abteilungen.
Keine Nachteile
Durch ein stetig wachsendes Produktportfolio immer neue spannende Aufgaben
So verdient kununu Geld.