38 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kostenlose Getränke, Teamevents
Oben genannten Punkte. Grundsätzlich die Ausbildung und die Führungspositionen. Insbesondere die direkten Vorgesetzten der jeweiligen Mitarbeiter.
Die Frage ist was kann man nicht vorschlagen?
Die Arbeitsatmosphäre war mit den anderen Auszubildenden und manchen Mitarbeitern erträglich, jedoch ist die Stimmung durch die Ausbilder und Führungsebenen extrem gesunken. Man wurde immer nur kontrolliert, was man macht, wie lange man Pause macht und ob man wirklich arbeitet.
Leider keine. Gehalt nach der Ausbildung wäre absolut nicht der Rede wert gewesen. Weiterbildungen werden nicht so einfach akzeptiert und Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens ist sehr schwierig - bis unmöglich.
Die Arbeitszeiten waren anfangs noch gut, bis die oben genannten Probleme aufkamen und für jeden Azubi die Arbeitszeiten stark eingeschränkt wurde. Von Gleitzeit konnte man hier absolut nicht sprechen
Die Vergütung war entsprechend des Ausbildungsberufes, allerdings keine Extras wie Weihnachtsgeld, usw.
Die Ausbilder waren grundsätzlich nett, aber leider durfte man nicht seine Meinung frei äußern oder andere Mitarbeiter aufgrund von nicht tollem Verhalten melden. Es wurde nur belächelt.
Die Ausbilder sind zwar in der Lage auszubilden, kümmern sich jedoch absolut gar nicht um einen. Man sitzt da nur und bekommt seine Aufgaben. So richtig eine „Ausbildung“ kann man das allerdings nicht nennen.
Es hat leider die letzten 2 Jahre kein Spaß mehr gemacht. Warum das so ist, erkläre ich in den anderen Punkten.
Aufgaben die zum eigentlichen Umfeld passen. Leider aber nur die Aufgaben bekommen, worauf kein anderer Lust hat.
Abwechslungsreich ist es schon manchmal gewesen, aber kann man von der Hand abzählen.
Der Respekt von der Personalabteilung gegenüber allen Mitarbeitern war immer voll und ganz gegeben. Sehr nette Personalabteilung.
Der eine Stern ist ausschließlich auf das Team, sowie Führungsebene und Ausbilder abgebildet. Man wurde behandelt, als wäre man 2. Klasse. Es wurden ständig Kommentare von Mitarbeitern in der Führungsebene gemacht, die Ausbilder haben dies nur belächelt und haben sich nicht drum gekümmert. Nachdem man ein Problem bei der Personalabteilung gemeldet hat, bezüglich den Ausbilder oder Mitarbeiter im Team, hat der Ausbilder Rechte den Azubis entzogen als „Strafe“. Natürlich darf das nicht als Strafe angesehen werden, deswegen wurde es nur schön umschrieben. Es wurde sich während der Ausbildung alles zurecht gedreht wie man es wollte. Als Auszubildender hat man gar keine Chance auf Respekt von der Führungsebene und Mitarbeitern, sowie den Ausbildern.
Ich war leider aus privaten Gründen nicht lange dort.
Wenn ich irgendwann nochmal zurück ziehen sollte, würd ich mich wieder dort bewerben. Fand das Team, die Kommunikation und Transparenz überdurchschnittlich gut.
Das Equipment konnte man pro-aktiv upgraden wenn nötig - bei Fragen waren KollegInnen vor Ort immer hilfsbereit. Ich wünsche dem Team alles gute!!
Home Office Vorschriften m.e nach nicht mehr ganz Zeitgemäß. Die Bezahlung ist fair, Raum nach oben gibt es immer. Vor allem Boni, 13. oder Ausgleiche könnten verbessert werden.
Man handelt als Mittelständisches Unternehmen noch immer wie ein StartUp. Eine sinnvolle Prozesslandschaft ist nicht vorhanden. Das Topmanagement erfüllt seine Aufgaben nicht.
wachstum
Mitarbeitende profitieren nicht vom Wachstum
Großteil des Kolleguims
Im Vergleich zu Mitbewerbern: Finanzielles ist unterirdisch, schlechte Kommunikation, Work-Life-Balance ist ausbaubar und die Tasks sind auch eher so semi-spannend.
IT-ler dazu bewegen zu bleiben statt mit halbgaren Versprechungen zu ködern. Dann bleiben auch erfahrenere Leute über längere Zeit in der Firma.
Kollegschaft ist fein und das hält einen bei Laune, aber die Arbeit geht von Eskalation zu Eskalation ohne wirkliche Transparenz und Kommunikation "nach unten". Das nervt und fühlt sich schlecht an.
Nach außen hin 10/10, die Messestände sind imposant, aber intern... naja, durch viele Firmeneinkäufe dämpft es die eigene Identität mit der Firma und das Imagegefühl geht da total verloren.
Okayish, aber branchenüblich geht bei Mitbewerbern bezüglich mobilem Arbeiten zum Beispiel mehr. Arbeitszeiten lassen sich aber flexibel dynamisch vereinbaren. Wenn mal wieder ein neuer Incident reinkommt, ist das eher eine Work-Work-Balance.
Es wird rein gar nichts geboten. Die Free-Book-Policy ist unnötig kompliziert und es werden keine Weiterbildungen oder Besuche bei Fachmessen angeboten. Es besteht auch kein Interesse von den Entscheidern das zu ändern, sodass dies eine Sackgasse ist.
Schlechte Bezahlung, aber "man kann sich ja beweisen um mehr zu bekommen", aber Gehaltsverhandlungen sind nicht fruchtbar. Sonderzahlungen existieren nicht: Kein Bonus, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich. Das gibt einem das Gefühl nicht wichtig genug zu sein, sondern einfach nur eine billige Arbeitskraft. Da hilft es auch nicht mit After-Work-Events Leute bei Laune zu halten.
Praktisch null: Messewerbeartikel on mass, die regelmäßig verschenkt/weggeschmissen werden müssen. Green IT ist ein Fremdwort, denn neue Teile kaufen statt existierenden Hardware vernünftig zu integrieren ist eben günstiger...
Mit sehr wenigen Ausnahmen ist der Zusammenhalt der Kollegen 1A
Es gibt praktisch keine nennenswerte Menge älterer Kollegen, da jüngere Kollegen schnell mal die Firma verlassen.
Ich habe mit meinem direktem Vorgesetzten eine sehr gute Erfahrung gemacht und wir waren auf einer Linie. Das machte das Arbeiten sehr angenehm. Je höher aber es aber in der Hierarchie geht, desto egaler ist man und desto arroganter wird man behandelt. Fühlt sich nicht gut an.
Höhenverstellbarer Tisch, vernünftiger Rechner. (Technisches) Onboarding war unterirdisch, aber mit Hilfe von direkten Kollegen (wenn sie mal Zeit hatten...) ging es irgendwie... Entwicklungsumstände ist nahe der aktuellen Stand der Technik.
Entscheidungen "von oben" werden einfach umgesetzt ohne es zu begründen oder einen ordentlichen Puffer einzuplanen. Das stößt oft auf großes Unverständnis bei den Umsetzenden.
Frauenquote in der Firma fühlt sich im Branchendurchschnitt okay an und queere Menschen existieren und sind voll integriert und akzeptiert.
Mehr Bugfixing und Tech Debts statt neue Features. Das ist auf Dauer eher dröge.
Alles außer Homeoffice-Policy und Gehalt.
Homeoffice-Policy und Gehalt.
Es ist schön, die Erfolge der Firma in den sozialen Medien zu spüren, aber für mich persönlich wäre es noch schöner gewesen, wenn auch ich kleine Biss von Erfolgserlebnisse in meiner persönlichen Weiterentwicklung, Weiterbildung und finanziellen Situation erfahren könnte.
Glaswände, teilweise klimatisierte Räume und moderne Möbel - es war wirklich super.
Es gab die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche im Homeoffice zu arbeiten, und die Urlaubs- sowie Arbeitszeiten waren flexibel.
Ich hatte das Privileg, mit den besten Kollegen zusammenzuarbeiten. Es gab keinen Stress, sondern sehr gute, konstruktive Kritiken und hilfreiche Verbesserungsvorschläge. Auch die Beratung in Bezug auf Anforderungen und Prozesse war erstklassig.
Von meinem direkten Vorgesetzten bis zur C-Ebene waren alle super, einschließlich der anderen Abteilungen. Es gab einen sehr guten Support in allen arbeitsbezogenen Angelegenheiten, und allgemeine Fragen sowie Anliegen wurden professionell und oft schnell bearbeitet.
Ich hatte alles, was ich brauchte, und habe es auch erhalten. Vielen Dank an das Teamlead und SE.
Die Kollegen sind in der Nähe und über Teams gut erreichbar. Es gibt immer einen Ersatzansprechpartner oder erfahrene Mitarbeiter, wenn dein direkter Vorgesetzter krank ist oder im Urlaub.
Unterdurchnittlich.
Es ging hauptsächlich darum, ein Produkt inkrementell zu verbessern. Es ist eine Geschmacksfrage, ob man jeden Tag an demselben Hauptprojekt arbeiten möchte oder einen Wechsel benötigt.
Flexible Arbeitszeiten
- Gehalt
- Kommunikation
- Betriebsklima
- Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
- Mitarbeiter am Erfolg teilhaben lassen
- Mikromanagement unterlassen
- Branchenübliches Gehalt zahlen
- Offene, transparente und ehrliche Kommunikation fördern
- Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
- Wichtige Veränderungen nicht nur beiläufig verkünden (bei einer Pizza-Runde), sondern in angemessenem Rahmen kommunizieren und begründen
Eskalationsgeprägt. Sehr viele Mitarbeiter stehen stets unter Druck. Tech Debt ist durch ständige Akquisitionen neuer Unternehmen enorm hoch und steigend.
Der hohe Durchlauf der Mitarbeiter ist in den letzten Jahren sehr angestiegen.
Während Hornetsecurity nach außen hin ein positives Image pflegt, spiegelt sich dies nicht in der internen Situation wider.
Mehr Work als Life.
Fehlanzeige. Wer weiter aufsteigen will oder sich weiterbilden möchte, hat dies selber zu tun und zu bezahlen. Es gibt eine Free-Book-Policy, von der keiner Gebrauch macht, da für das Selbststudium am Arbeitsplatz einfach keine Zeit bleibt. Alle weiteren Weiterbildungsmöglichkeiten bleiben nur langjährigen Kollegen vorbehalten.
Katastrophal ! Mir wäre eine branchenübliche Vergütung wichtiger als Benefits wie Jobrad, Obstkorb, Bahnticket oder Fitnessstudio. Anstatt das Unternehmen durch ständige Akquisitionen zu vergrößern und damit die Arbeitsbelastung für die Mitarbeiter zu erhöhen, sollte der Fokus auf einer angemessenen Gehaltsentwicklung liegen.
Selbst kleine Start-ups bieten inzwischen höhere Gehälter.
Ein Umweltbewusstsein konnte ich nicht feststellen. Es wurde zwar Müll getrennt, aber letztendlich landete alles in einer Tonne.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Es finden in regelmäßigen Abständen Team-Events statt. Der Kollegenzusammenhalt ist durch den hohen Arbeitsdruck leider verloren gegangen. Team-Events sind zwar eine gute Möglichkeit, den Zusammenhalt zu fördern, aber sie können den hohen Arbeitsdruck nicht vollständig kompensieren.
Ältere Kollegen existieren so gut wie gar nicht.
Das Verhalten der Vorgesetzten innerhalb der Teams hängt sehr von den Teamleads ab und kann stark variieren.
C-Level ist hingegen immer noch die Ebene mit vollkommener Entscheidungsgewalt, und das wird und soll auch noch so bleiben. Es wird schlecht an die Mitarbeiter kommuniziert, und manchmal werden auch unsinnige oder voreilige Entscheidungen getroffen, von denen die Kollegen erst viel zu spät erfahren.
Dies alles steigert wiederum den Unmut bei den Mitarbeitern und gibt ihnen nicht wirklich das Gefühl, ein Teil vom Ganzen zu sein.
Die Arbeitsräume sind unterschiedlich ausgestattet. Einige sind klimatisiert und modern eingerichtet, während andere überfüllt sind.
Es wird hinweg entschieden, teilweise kaum bis gar nicht kommuniziert und dadurch sogar monatelange Arbeit einfach verworfen. Oft wird etwas verschwiegen oder durch leere Floskeln abgewälzt.
Flurfunk und Mikromanagement sind an der Tagesordnung.
Wer hier leise bleibt, bleibt länger am Ball.
Es gibt zwar interessante Aufgaben, aber durch die ständige Flut neuer, hochpriorisierter Bugtickets bleibt keine Zeit dafür.
Flexible Arbeitszeiten
Meine Erfahrung mit Hornetsecurity war äußerst enttäuschend und zeigt eine alarmierende Unprofessionalität und Ungerechtigkeit.
Nach nur einer Woche wurde mir gekündigt mit der Begründung, meine Leistungen und mein Interesse seien unzureichend. Diese Entscheidung ist völlig inakzeptabel und unfair, da mir keinerlei Möglichkeit gegeben wurde, meine Fähigkeiten und mein Engagement zu zeigen.
Ein besonders schockierender Vorfall ereignete sich während des Kündigungsgesprächs. Mir wurde unterstellt, dass ich bereits den Wunsch hätte, die Abteilung zu wechseln, nur weil ich zuvor im Smalltalk gefragt hatte, ob ein Abteilungswechsel in der Firma grundsätzlich möglich sei. Diese Frage stellte ich lediglich, weil eine Kollegin erwähnt hatte, dass sie die Abteilung wechseln würde. Diese harmlose Frage wurde sofort negativ interpretiert. Als ich erklärte, dass dies nicht mein Hintergedanke war und die Frage nur aus allgemeinem Interesse gestellt wurde, wurde ich von der Abteilungsleiterin ausgelacht. Diese Reaktion war nicht nur unprofessionell, sondern auch respektlos.
Die Art und Weise, wie neue Mitarbeiter hier behandelt werden, ist skandalös. Es werden voreilige Schlüsse gezogen, unbegründete Unterstellungen gemacht und man wird respektlos behandelt. In meiner kurzen Zeit dort habe ich keinerlei Unterstützung oder faire Chance erhalten, mich einzuarbeiten und zu beweisen.
Ich kann Hornetsecurity daher keineswegs empfehlen. Ein solch unprofessionelles und ungerechtes Arbeitsumfeld verdient keine positiven Bewertungen. Hoffentlich wird zukünftigen Mitarbeitern mehr Respekt und Fairness entgegengebracht.
Bessere Vorgesetzte
Gleitzeit und Homeoffice
Nicht vorhanden
Reden wie es aussieht hinterm Rücken über einen mit den Vorgesetzten und sorgen dafür, dass man nach einer Woche rausfliegt.
Katastrophal
So gut wie nicht vorhanden
Party-Tage, nichts mehr
Schlechte Entscheidungen, die aufgezählten Punkte in den oberen Kategorien.
Zu viel, um aufzuzählen. Es wird eh ignoriert
Work life ballance kann man vergessen.
So viele Kündigungen und Changes habe ich noch in keinem Unternehmen erlebt. Ich habe erlebt, dass Kollegen eigene Kollegen anschwärzen. Und die haben auch Erfolg damit, da sie länger dabei sind. Keine gute Kultur.
Dank Marketing kenn man das Unternehmen, das wars aber auch
Schlecht. Mehr darf ich auch nicht sagen. Ich werde bei dem Punkt geknebelt - Durch Hornetsecurity mehrmals gezwungen, diese Bewertung zu überarbeiten
Hohe Fluktuation wegen Unzufriedenheit. Noch in keinem Unternehmen so erlebt... Ich habe keine Weiterbildungsangebote gehabt.
Unter Durchschnitt
Es wird in kein Umweltprojekt investiert, Müll wird größtenteils nicht getrennt
Durch den Druck und low energy eher schlechter geworden. Aber man beißt sich durch. Ich habe erlebt, dass Kollegen eigene Kollegen anschwärzen. Und die haben auch Erfolg damit, da sie länger dabei sind. Keine gute Kultur.
Geht so, es gibt kaum ältere Kollegen, da man größtenteils günstigere Arbeitskräfte hält bzw. einstellt.
Sehr schlecht. Schlecht. Mehr darf ich auch nicht sagen. Ich werde bei dem Punkt geknebelt - Durch Hornetsecurity mehrmals gezwungen, diese Bewertung zu überarbeiten
Klimaanlagen fehlen in Räumen, wo die Mordshitze herrscht
Man wird einfach vor entschiedene Tatsachen gestellt, einige Entscheidungen trifft man einfach so, ohne mit den Beteiligten zu reden
Wenn man jung, dynamisch ist und auf der Arbeit die meiste Zeit des Lebens verbringt, wird man nicht abgeschossen
Service Desk bzw. Entwicklung hat eine überwältigende Anzahl von tech. Schulden abzuarbeiten. Da bleibt kaum Raum für neue und interessante Aufgaben
- Bei Hornet findet man viele nette Kollegen.
- Sehr internationales Unternehmen.
- Alles oben genannte.
- Echte Benefits bieten, wie gerechte Bezahlung.
- Homeoffice Policy flexibler gestalten. Ihr müsst euren Mitarbeitern nicht ständig das Gefühl vermitteln, dass sie kontrolliert werden müssen.
- Versucht eure Mitarbeiter zu halten! Und auch mal ältere und erfahrene Kollegen einzustellen.
Eine von ständigen Eskalationen geprägte Arbeitsatmosphäre. Die Welle von Bugs und Kundeneskalationen ist kaum zu bewältigen; Prioritäten von Aufgaben wechseln fast täglich.
Es herrscht intern große Unzufriedenheit.
Wie die Firma von außen wahrgenommen wird kann ich schwer beurteilen.
Meistens in Ordnung.
Unterdurchschnittlich und definitiv Verhandlungssache.
Teils gibt es in einer Abteilung für den gleichen Job erhebliche Gehaltsunterschiede bei gleicher Leistung.
Nicht das ich wüsste.
Es gibt eigentlich keine älteren/erfahrenen Kolleg*innen.
Zum Teil viele sehr junge und unerfahrene Führungskräfte, was zum Teil leider negativ spürbar im Umgang mit Mitarbeiter*innen ist.
Oftmals Mikromanagement.
War zum Glück in einem Büro mit Klimaanlage. Sonst sehr volle und enge Büros. Geräuschunterdrückende Kopfhörer empfohlen.
Moderne Hardware.
Klare Vision durch die GF wird kaum vermittelt. Unternehmenszukäufe werden sehr kurzfristig mitgeteilt. Generelle Intransparenz der Führungs-Riege.
Gleichzeitig ist der Flurfunk stark ausgeprägt, gepaart mit einer unglaublichen Fülle von Meetings und Regelmeetings von Teils fraglicher Effizienz.
Mir ist in dieser Hinsicht nichts negatives aufgefallen.
Schnelles Wachstum der Firma, sehr international, mit zum Teil sehr spannenden Projekten mit viel Gestaltungsfreiraum.
So verdient kununu Geld.