85 von 395 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen, die bei Horváth ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.


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85 Mitarbeiter:innen, die bei Horváth ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten.
Seriöser Online-Auftritt könnte stärker forciert werden
Branchendurschnitt
Kollegen, Kultur, Büro in Hamburg,
Manchmal Aufgaben und Auslastung
Sehr kompetente und hilfsbereite Kolleg:innen
Offene Feedback-Kultur
Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen
Direkte Einbindung in Projekte und praxisnahe Erfahrungen
Vereinzelt eine etwas „härtere“ Kultur, wie sie in der Beratungsbranche häufiger vorkommt
Arbeitsatmosphäre war nicht immer durchgehend positiv, teilweise etwas angespannt
Noch konsequenter darauf achten, eine durchgängig positive und wertschätzende Kultur zu fördern. Einzelne Situationen wirkten manchmal etwas angespannt oder leicht toxisch...hier könnten klare Leitlinien und ein noch stärkerer Fokus auf Teamkultur helfen. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass ein Mix aus persönlichem und digitalem Arbeiten im Projektteam vorherrscht und nicht nur alles über MS-Teams gemacht wird.
Wenn man gute Leistung bringt, bekommt man auch mehr Vertrauen und interessantere Aufgaben
Viel Arbeit online mit dem Team, das Team sitzt nicht im gleichen Office
Kleine Teams, große Expertise, 100% Einbindung ins Team, Gleichberechtigung der Praktikanten, sehr gute Arbeits-Atmosphäre
Junge, dynamische, kompetente und kleine Teams
Für Beratung sehr human
Steht’s auf Augenhöhe
100% Einbindung ins Projekt
Die jungen Kollegen - viele tolle Menschen kennengelernt in meiner Zeit.
Leider zu viel, weshalb ich mein Praktikum bei Horvath mittlerweile sehr bereue, nachdem ich gesehen habe, wie es wirklich funktionieren kann. Mir hat das Praktikum gezeigt, wie ich später mal nicht mit Praktikanten umgehen werde.
Praktikanten besser onboarden, ihnen konkrete Tipps und Verbesserungsvorschläge geben und nicht nur als billige Arbeitskraft sehen. Im höheren Management Awareness schaffen, dass es nicht nur die eine perfekte Slide gibt, in welcher die Box um 0,03mm weiter links liegen muss und einen Blauton niedriger sein muss, damit ja der Kunde auch denkt, dass wir perfekt sind.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, welches zwar aus vier Personen bestand, ich aber fast nur mit der einen Beraterin zutun hatte, war gut und auf Augenhöhe. Es hat gepasst.
Die WLB empfand ich als Praktikant eher weniger gut. Es ist beratungstypisch, ich beklage mich auch nicht deshalb, sondern eher darüber, dass gewisse Randzeiten nicht eingehalten wurden. Es kann nicht sein, dass man vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr als Praktikant noch Calls durchgeschickt bekommt oder am Vortag noch kommuniziert, dass man am nächsten Tag einen Arzttermin hat / sonstige private Verpflichtungen erledigen muss, welche erst akzeptiert werden und am jeweiligen Tag dann gebeten wird, flexibel zu sein, da ja gerade X oder Y ansteht, was hohe Priorität hat.
Ich habe mich in den 3 Monaten leider nicht wirklich entwickeln können, noch wurde da groß Wert darauf gelegt.
Beratungstypisch für Praktikanten, wobei ich bei Aldi an der Kasse einen höheren Stundenlohn gehabt hätte, hätte ich meine Überstunden heruntergerechnet.
Das ist mir, insbesondere unter Neueinsteigern oder Praktikanten sehr positiv in Erinnerung geblieben.
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Direkte Vorgesetzte ganz okay, der Kontakt zum Vorgesetzten meiner Vorgesetzten war leider durchweg negativ.
Es gab zu meiner Zeit manchmal keine freien Bildschirme, dieses Feedback habe ich damals auch mitgeteilt und es scheint sich wohl verbessert zu haben.
Die Kommunikation war während meines Praktikums praktisch nicht gegeben. Während meine direkte Vorgesetzte ungefähr kommunizierte, was sie möchte oder wie sie es sich vorstellt, erhielt ich teilweise vom Vorgesetzten meiner Vorgesetzten 2-3 PowerPoint Slides mit einer mit digitaler Signatur „hingeschmierten“ Tabelle und der Aufforderung „Ja mach mal“ - so lernt kein Praktikant! Das ist nicht das Ziel eines Praktikums.
In meinen Augen möchte man sich selbst einen Schuh anziehen, welchen man gar nicht besitzt. Das Board besteht ganz klassisch nur aus weißen, alten Männern, dieses Bild lässt sich auch unter den Partnern und Principals wieder finden. Da fragt man sich: Von welcher Diversity spricht Horvath? Diese kann und ist nicht gegeben, wenn nur die Office-Sekretärin einen Migrationshintergrund hat. Frauen in den oberen Rängen sind auch eher selten, leider.
Es wurde sich oft nicht die Mühe gemacht, mich als Praktikanten abzuholen über Projekte, sondern hier galt auch wieder die Devise: „Ja mach bitte mal“…
Arbeitszeiten entsprechen natürlich immer noch denen einer Beratung. Der Beginn morgens ist recht flexibel; Termine als Praktikant vor 9 Uhr ließen sich an einer Hand abzählen. EOD je nach Motivation und Aufgabenlage - klassische Beratungszeiten bis abends, bis spät in die Nacht nicht der Standard, aber kommt mal vor.
Warum 5 Sterne? Weil der "Life"-Part sehr flexibel eingebracht werden kann und von durchweg allen Kollegen, mit denen ich in Kontakt stand, berücksichtigt wurde. Wenn man im Vorfeld kommuniziert, dass man bspw. zwischendurch aufgrund eines Termins oder anderweitigen Gründen außer Haus ist, wird dies verstanden. Natürlich auf Vertrauensbasis und ist möglich, sofern es auf einem Projekt nicht gerade brennt. Fand ich top.
Atmosphäre unter Kollegen im Büro und in Calls super und freundschaftlich, da das Team auch recht jung ist. Bin sehr gerne ins Büro gekommen, wenn ich vor Ort war. Bei Aufgaben wird sich gegenseitig unterstützt, Hilfe angeboten und Arbeit abgenommen. Mittagspausen macht man gemeinsam und After Work Events gibt es ebenfalls des Öfteren. Die Business Units machen für sich nochmal regelmäßig sehr schön organisierte Team Events und gleichzeitig gibt es jährlich ein Event für Horváth gesamt. War eine klasse Erfahrung.
Volle Punktzahl. Die Gespräche vom Consultant bis Partner sind mir alle sympathisch, respektvoll und entspannt in Erinnerung geblieben. Aufgaben wurden mit den nötigen Hintergrundinformationen erklärt und zu abgegebenen Themen wurde sich Zeit für Feedback genommen. Die Unterstützung als Praktikant wurde wertgeschätzt und so auch an andere Kollegen weitergegeben. Regelmäßiges Feedback und Weitergabe von Feedback helfen enorm weiter.
Offices haben technisch alles was man braucht. Sowohl Open Space als auch Büros haben immer zwei Monitore, Laptop war performant, Präsentationsräume funktionieren top, Büros haben höhenverstellbare Schreibtische und es gibt Telefonzellen. Nicht einen Stern Abzug wert, aber als Anmerkung: im Frankfurter Office könnte noch die ein oder andere Dekoration rein ;) Hat auf die eigentliche Arbeitsleistung natürlich wenig Einfluss, aber hebt das Ambiente nochmal mehr.
Kommunikation wie sie sein muss. Kurzer Austausch bei Fragen und abzuklärenden Themen immer möglich, regelmäßige Absprachen und Reviews zu Aufgabenpaketen standardmäßig. Arbeitsumfänge und Deadlines werden häufig im Vorfeld kommuniziert und der Austausch war über alle Kollegen hinweg auf Augenhöhe.
Gehalt als Praktikant branchentypisch und absolut fair. Basierend auf Gesprächen mit Seniors ist das Gehalt auf Einstiegs- und mittleren Positionen ebenfalls sehr gut bis gut.
Durch Unterstützung in verschiedenen Projekten und Angeboten kam eine wirklich gute qualitative und quantitative Mischung zusammen. Präsentationserstellung, Analysen fahren, automatisierte Modelle aufbauen, Recherche, Austausch und Lösungsentwicklung - volle Bandbreite des klassischen Tagesgeschäft in einer Beratung.
Wirklich top Büromanagement sowie viele Events. Es wird auch viel für die Integration von Praktikanten und Werksstudenten getan.
Gute und produktive Arbeitsatmosphäre. Teilweise kann es im Open Office etwas lauter werden, das ist aber m.E.n. nicht zu vermeiden.
Ist Beratung - dafür aber fair!
Mir wurde es stets überlassen ob ich die eine oder andere Nachtschicht mitmachen möchte, wobei klar kommuniziert wurde dass es keine Nachteile hat wenn ich lieber in den Feierabend möchte.
Absolut genial sind die flexiblen Arbeitszeiten. Es wird zudem Verständnis für persönliche Termine und Verantwortungen gezeigt. Dann kann man auch mal früher zuklappen, wenn man die Arbeit trotzdem erledigt bekommt.
Es wird definitiv darauf geachtet dass so wenig wie möglich geflogen wird, wobei das stellenweise natürlich nicht vermeidbar ist.
Es gibt diverse Angebote, von der internen Learning Plattform bis hin zu der gezielten Weiterentwicklung zu (Auch für Horváth) eher neuen Fachbereiche.
Obwohl regelmäßige Office-Events angeboten werden, ist es stellenweise etwas schwierig im Alltag mit anderen Beratern in den Kontakt zu kommen. Leider gab es auch die ein oder andere Mittagspause alleine im Office, bedingt durch viele Berater die aus dem Home-Office arbeiten.
Teils teils, manche Führungspersonen sind offener und interessieren sich, bei manchen fragt man sich jedoch wieso diese Personalverantwortung übernehmen.
5 Sterne gibt es aber trotzdem, weil die Partner und der Vorstand super sind. Da werden auch mal Praktikanten im Eat & Work-Bereich angesprochen und mit Partnern gemeinsam zu Mittag gegessen.
Viele Benefits und absolut geniale Centermeetings!
Monatlicher Vorstandsnewsletter, viel interne Teamkommunikation, jedoch keine Meetingkultur! Gut gelöst, aber ziemlich sicher teamabhängig.
Gehalt soweit ich weiß ganz gut, auch für Praktikanten definitiv eine faire Bezahlung.
Diverse, spannenden Aufgaben im Praktikum.
Oft natürlich auch eher langweiligere Sachen, das ist aber im Praktikum denke ich normal.
Hier ist es schwierig eine Bewertung vorzunehmen, da bei den Praktikanten enorm auf die Stunden geschaut wird und damit das Bild von der Beratung und dem tatsächlichen Alltag später etwas verfälscht wird. Dennoch von dem was man von festangestellten Consultants mitbekommt ist alles noch im Rahmen.
In Ordnung. Durchschnitt für Praktikanten in der Branche aber mehr auch nicht.
Was gut für die Umwelt sein mag ist, lässt den typischen Berateralltag missen. 100% Remote work
Ich denke dieser Aspekt ist bei Horvàth besonders hervorzuheben wobei als Praktikant nahezu jeder automatisch eher Vorgesetzter ist. Gleichzeitig wurde man insbesondere von den consultants mit größtem Respekt und auf Augenhöhe behandelt.
Leider teils sehr unrealistische Ziele bzw. es werden die eigenen Vorstellungen wie zum Design einer Slide als die einzig wahre Option gehandhabt. Gleichzeitig wirkt das Feedback etwas schwammig à la häng dich nochmal ein bisschen mehr rein dann wird’s ein gutes Arbeitszeugnis.
Bei den Praktikanten gibt es standardmäßig die ausrangierte Technik.
Auch als Praktikant wurde man wie jeder andere auch über die aktuellen Geschehnisse auf dem laufenden gehalten.
Praktikantentypisch sehr gemischt. Auch wenn nach außen gerne proklamiert wird man würde vollständig ins Projekt eingebunden, so ist es Glückssache ob man überhaupt Kundenkontakt hat und nicht nur Slides übersetzt.
Super Kultur und spannende Themen
Teamevents
Top im Bereich Controlling und Finance
Kein 9-5 Job, aber das weiß man bevor man startet
Toller Zusammenhalt unter Kollegen über alle Positionen hinweg
Gerade auch als Praktikant hat man super spannende Aufgaben und kann schrittweise eigene Verantwortung übernehmen
So verdient kununu Geld.