39 von 406 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Neutral erlebt.
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Mitarbeiterevents und jährlicher Betriebsausflug
Scheinheilige Öffentlichkeitsarbeit
Mehr Frauen in Führungsebenen; mehr „neue“ Schule und Methoden; mehr Empathie Mitarbeitende zu motivieren
Ständig wird betont, wie toll wir sind und welche großartigen neuen Entwicklungen wir vorantreiben. In den regelmäßigen Management-Updates läuft es dann aber immer auf das Gleiche hinaus: Wir haben unser Jahresziel noch nicht erreicht, alle sollen sich noch mehr anstrengen. Dabei spürt man keinerlei echte Wertschätzung oder ein Bemühen des Managements, die Stimmung und Motivation zu verbessern.
Das öffentliche Image ist noch erstaunlich gut
Wie man sich eben eine klassische Beratung vorstellt. Je nach Center sehr fragwürdige Arbeitszeiten
Voller Fokus auf Consulting. Servicebereiche haben weniger Stufen und weniger Incentives.
Im Consulting marktüblich
Es wird immer mehr Wert auf umweltfreundliche Reisemöglichkeiten gelegt. Außerdem werden elektrisch betriebene Firmenautos incentiviert
Der Zusammenhalt hält gerade noch alles zusammen. Insgesamt entsteht aber das Gefühl, dass hier vieles stagniert, während die wirklich guten Leute langsam das Unternehmen verlassen.
Das Beratungsleben lebt von jungen, motivierten, frischen Arbeitskräften. Die paar Kolleg:innen der älteren Semester machen aber insgesamt einen zufriedenen Eindruck
Viele männliche Führungskräfte von der „alten Schule“. Das Motto scheint eher „weiter wie bisher“ zu sein, anstatt sich den Herausforderungen der heutigen Zeit flexibel zu stellen.
Man darf außerdem nie vergessen, dass die HR-Abteilung im Zweifel für das Unternehmen arbeitet und nicht für die Mitarbeitenden
Hier sind wir tatsächlich sehr gut ausgestattet. Neue, moderne Büroräume und viele Möglichkeiten für Meetings und Workshops (an allen Standorten)
Das Unternehmen vermittelt nach außen das Bild einer innovativen, dynamischen Beratung, doch intern sieht es anders aus. Viele Principals und Partner sind Eigengewächse und agieren wie eine geschlossene Gemeinschaft, die sich gegenseitig schützt. Kritik oder neue Impulse von unten dringen kaum durch – es wird mehr Wert darauf gelegt, sich selbst zu inszenieren, als wirklich weiterzukommen.
Nach außen sind wir divers und legen sehr viel Wert auf Diversity.
Die jungen Kollegen - viele tolle Menschen kennengelernt in meiner Zeit.
Leider zu viel, weshalb ich mein Praktikum bei Horvath mittlerweile sehr bereue, nachdem ich gesehen habe, wie es wirklich funktionieren kann. Mir hat das Praktikum gezeigt, wie ich später mal nicht mit Praktikanten umgehen werde.
Praktikanten besser onboarden, ihnen konkrete Tipps und Verbesserungsvorschläge geben und nicht nur als billige Arbeitskraft sehen. Im höheren Management Awareness schaffen, dass es nicht nur die eine perfekte Slide gibt, in welcher die Box um 0,03mm weiter links liegen muss und einen Blauton niedriger sein muss, damit ja der Kunde auch denkt, dass wir perfekt sind.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, welches zwar aus vier Personen bestand, ich aber fast nur mit der einen Beraterin zutun hatte, war gut und auf Augenhöhe. Es hat gepasst.
Die WLB empfand ich als Praktikant eher weniger gut. Es ist beratungstypisch, ich beklage mich auch nicht deshalb, sondern eher darüber, dass gewisse Randzeiten nicht eingehalten wurden. Es kann nicht sein, dass man vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr als Praktikant noch Calls durchgeschickt bekommt oder am Vortag noch kommuniziert, dass man am nächsten Tag einen Arzttermin hat / sonstige private Verpflichtungen erledigen muss, welche erst akzeptiert werden und am jeweiligen Tag dann gebeten wird, flexibel zu sein, da ja gerade X oder Y ansteht, was hohe Priorität hat.
Ich habe mich in den 3 Monaten leider nicht wirklich entwickeln können, noch wurde da groß Wert darauf gelegt.
Beratungstypisch für Praktikanten, wobei ich bei Aldi an der Kasse einen höheren Stundenlohn gehabt hätte, hätte ich meine Überstunden heruntergerechnet.
Das ist mir, insbesondere unter Neueinsteigern oder Praktikanten sehr positiv in Erinnerung geblieben.
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Direkte Vorgesetzte ganz okay, der Kontakt zum Vorgesetzten meiner Vorgesetzten war leider durchweg negativ.
Es gab zu meiner Zeit manchmal keine freien Bildschirme, dieses Feedback habe ich damals auch mitgeteilt und es scheint sich wohl verbessert zu haben.
Die Kommunikation war während meines Praktikums praktisch nicht gegeben. Während meine direkte Vorgesetzte ungefähr kommunizierte, was sie möchte oder wie sie es sich vorstellt, erhielt ich teilweise vom Vorgesetzten meiner Vorgesetzten 2-3 PowerPoint Slides mit einer mit digitaler Signatur „hingeschmierten“ Tabelle und der Aufforderung „Ja mach mal“ - so lernt kein Praktikant! Das ist nicht das Ziel eines Praktikums.
In meinen Augen möchte man sich selbst einen Schuh anziehen, welchen man gar nicht besitzt. Das Board besteht ganz klassisch nur aus weißen, alten Männern, dieses Bild lässt sich auch unter den Partnern und Principals wieder finden. Da fragt man sich: Von welcher Diversity spricht Horvath? Diese kann und ist nicht gegeben, wenn nur die Office-Sekretärin einen Migrationshintergrund hat. Frauen in den oberen Rängen sind auch eher selten, leider.
Es wurde sich oft nicht die Mühe gemacht, mich als Praktikanten abzuholen über Projekte, sondern hier galt auch wieder die Devise: „Ja mach bitte mal“…
Die monatliche Kommunikation der Führungsebene in Bezug auf die aktuelle Situation, Projekterfolge und besondere Firmenaktivitäten.
Die Motivation und das Engagement der Führungsriege etwas zu ändern!
Macht weiter so! Die Probleme sind adressiert und man merkt das sich etwas ändert.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Gute Mitarbeiter halten und weniger Gute gehen lassen.
Nach außen gut, nach innen bröckelt es aber an manchen Stellen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Und die Chefs sind hierbei sehr kulant. Danke dafür !
Teils braucht es Zeit und Geduld, aber mit der entsprechenden Motivation und Initiative kann man sich persönlich, und auch monetär gut weiterentwickeln.
Bis auf den variablen Anteil, der im Support etwas Fehl platziert erscheint, ist das Gehalt sehr gut !
Gefühlt verschlechtert sich dieser leider. Die ausschlaggebenden Gründe hierfür sind aber von den Kollegen selbstverschuldet.
Jeder Mitarbeiter wird ungeachtet des Alters eingestellt.
Wie bei den Mitarbeitern auch gibt es gute und weniger gute Chefs.
Alles in allem aber meist kompetente, verständnisvolle Chefs, die sich auch bei noch so viel Arbeitslast Zeit nehmen, wenn der MA ein Ohr, Ratschläge oder Ähnliches braucht.
Einziges Manko, leider werden Leistungs- und Kompetenzschwache Mitarbeiter auch über die Probezeit hinaus übernommen.
Im Büro sehr gut, bis auf das Thema Belüftung bzw. Wärme Kälte in den Büroräumen.
Ausrüstung für daheim gibt es einiges, wenn auch noch ein klein wenig ausbaufähig, in Hinsicht auf die Auswahl.
Die generelle Firmenweite Kommunikation ist gut, teils werden aber nicht alle Projekte oder Vorhaben offen und klar kommuniziert. Hieran kann man aber sicher noch arbeiten.
Wer sich bemüht und Initiative zeigt kann gute, aufregende und fordernde Aufgaben erhalten. Natürlich muss dies auch die Kapa Situation zulassen.
Gutes mittelständiges Unternehmen, viele Standorte.
Monatliche Informationen von der Führungsetage in Bezug auf die aktuelle Situation, Projekterfolge und besondere Firmenaktivitäten.
Keine Kommunikation der Abteilungen untereinander, jeder macht das, was er will.
Anstatt Mitarbeiter zu halten, geht man lieber auf die Suche nach einem neuen Mitarbeiter.
Offene, ehrliche Kommunikation plus Wertschätzung zum Arbeitnehmer wären sehr sinnvoll. Prozesse einhalten. Klare Aufgaben Definition und Absprache. Möglichkeit andere Bereiche kennenzulernen, damit andere Bereiche besser verstanden werden können, keine Abgrenzung.
Feedback und Kritik annehmen und auch umsetzen und nicht ignorieren oder verharmlosen
Bereichsleitung regelmäßig schulen und prüfen, da teilweise keine Qualität dahinter ist
Gehaltsanpassungen möglich machen und gute Mitarbeiter halten und weniger Gute gehen lassen
Einfach nur Klasse! Durch die flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeit durch HomeOffice einfach nur super
Im Service-Bereich sehr mager. Es wurde etwas angepasst aber meiner Meinung nach werden hier die Beförderungen auch gewürfelt und jeder bekommt eine egal ob er gut oder durchschnittlich ist.
Alles ist auf die Beratung ausgelegt!
Weiterbildung nur wenn man sich selbst darum kümmert und noch Budget vorhanden ist
Minimaler Unterschied zwischen Leistungsträger und „normalen“ Mitarbeitern.
Neue Mitarbeiter verdienen direkt beim Einstieg fast genau so viel oder mehr, wie Mitarbeiter, die schon länger da sind.
Gehaltsanpassungen gibt es nicht, auch wenn der Mitarbeiter dann höchstwahrscheinlich das Unternehmen verlässt, finde ich persönlich sehr schade den am Ende wird durch das Gehalt auch die Wertschätzung mitgeteilt.
Für mich sind meine Kollegen im eigenen Team auf jeden Fall der Grund, wieso ich über einige andere Dinge hinwegsehen kann, sonst eher mäßig bis schlecht.
In der ganzen Zeit sind mir keine negativen Fälle bekannt
Keine Linie und teilweise sehr schlecht. Man feiert alles - was teilweise peinlich ist und eher die baseline sein sollte.
Es werden nur Mitarbeiter gefördert, die man persönlich mag. Hier ändert sich nichts.
Hinter den Mitarbeitern stehen
Entscheidungen sind oft sehr fragwürdig und nicht nachvollziehbar
Kritiken, Feedback und Verbesserungsvorschläge werden aufgenommen werden aber dann immer ignoriert.
TOP! Super Office und allgemeine Ausschaltung immer auf dem neusten Stand.
Teilweise nicht vorhanden
Prozesse sind da werden aber nicht eingehalten
Großartige Projekte und immer sehr abwechslungsreich!
Das Unternehmen verfügt über ein gut funktionierendes Reputationsmanagement. Meine Bewertung wurde mehrfach innerhalb weniger Zeit widersprochen obwohl das Unternehmen bereits seit Monate über die beschriebene Vorfälle informiert ist.
Ein Teil der KollegInnen waren freundlich und professionell. Ein signifikanter Teil der Führungskräfte hat allerdings noch eine veraltete Idee von Führung und kam es oft zu cholerischen und arroganten Tone.
Aufgrund vom Personalmängel werden Mitarbeiter überlastet.
Meiner Meinung nach, werden Themen wie Umwelt-, Sozialbewusstsein oder Diversity nicht ernsthaft gemeint. Es wird ausschließlich aus Werbungszwecke gegenüber Stakeholders das Minimalprinzip angesetzt.
Auch das Verhalten gegenüber Kunden war - meiner Meinung nach - nicht immer transparent und im Sinne einer respektvollen Geschäftsbeziehung.
Das Unternehmen erkennt eigenen Fehler nicht und herrscht - meiner Meinung nach - große Heuchelei.
Meiner Meinung nach persönliche Beziehungen mit Vorgesetzte spielen eine wichtige Rolle, um Karriere bei Horváth zu machen.
Ältere Kollegen sind oft Führungskräfte. Bei Horváth wird eine langjährige Unternehmenszugehörigkeit beim Auswahl von Führungskräfte stark gewichtet. Persönliche Beziehungen spielen dabei - meiner Meinung nach - auch eine große Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten war den Hauptgrund meiner Kündigung. Ein Vorgesetzt-Wechsel wurde nicht ermöglicht.
Als ich eine Situation, die für mich sehr belastend war, an meine Vorgesetzte mehrfach meldete, es wurde mich empfohlen zu schweigen: "es sei für mich nicht gut das Thema anzusprechen". Ich hatte das Gefühl, dass meine Vorgesetzte von der Situation gestört waren.
MbO-Bewertungen wurden grundlos nach unten korrigiert. Schriftliche Beweise liegen vor.
Meiner Meinung nach Großteil der Vorgesetzen bei Horváth sind nicht für diese Rolle geeignet. Viele Entscheidungen werden - meiner Meinung nach - nicht im Sinne vom Unternehmen, sondern um das eigene Ego zu stärken, getroffen.
Meiner Meinung nach - werden Personen wie ich - nicht Muttersprachler - von manchen Kollegen und Vorgesetzten - nicht ernst genommen.
Meiner Meinung nach werden Themen wie Diversity und Gleichberechtigung geworben, jedoch nicht ernsthaft im Unternehmen erlebt. Die Absichten und die Realität weichen drastisch voneinander.
Die Horváth Kolleg:innen sind der Hammer, die Kultur ist so offen, herzlich und gemeinschaftlich! Sehr viele sind auch privat befreundet.
Alle Events sind super (vorallem das alljährige All-Company Offsite).
Die Aufgaben sind spannend und unglaublich vielfältig. Grundsätzlich wird es sehr geschätzt die eigene Meinung einzubringen und Themen voranzutreiben, die einem persönlich wichtig sind (fachlich & übergreifendere Themen).
Flexible Entscheidung für Büro oder HomeOffice, flexible Arbeitszeiten.
Ich fühle mich sehr wohl bei Horváth.
Es gibt leider aktuell noch keinen Mobility-Bonus als Alternative zum Firmenwagen (wenn man beispielsweise kein Auto möchte oder schon eins hat)
Es gibt aktuell kein zentrales Staffing, dies kann je nach Situation positiv oder negativ sein. Würde aber das ein oder andere Auslastungsthema besser lösen.
Sehr positiv
Starke Beratung in Deutschland, starkes Wachstum und Flagship Status
Für eine Beratung ist die Work-Life Balance TOP! Keine Arbeit am Wochenende und Abends eher bis 20 Uhr
Man wird gut gefördert (viele Trainings), es gibt klare Beförderungsstufen und regelmäßiges Feedback
Gutes Gehal - knapp unter MBB - dafür arbeitet man auch weniger Stunden
Kundenbesuche mit der Bahn (wo möglich), viel remote Arbeit
Starker Zusammenhalt und Unterstützung von allen Seiten
Seniore Kollegen werden laufend gesucht und geschätzt
Die Offices sind überall in Deutschland verteilt und sehr schön! Tolle Arbeitsatmosphäre, gute Ausstattung!
Offene und freundliche Kommunikation, keine sichtbaren Hierarchien
Merke als Frau keinen Unterschied, alle werden gleich behandelt (ob unterschiedliche Hierarchiestufen oder Geschlechter)
Vielfältig, fordernd, spannend, es wird einem nicht langweilig, tolle Kunden!
manche menschen sind hier einfach nicht auszuhalten
man wird nur getritzt
alte weiße menschen sind hier standard
hochnäsig und herablassend
immerhin das geringste übel
nur alte weiße Männer überall
Es besteht eine ganz große Gefahr, dass Horváth sich zu einem "Stuck in the Middle" Player entwickelt. Man setzt keine klaren Prioritäten und versucht in allen Bereichen zu wachsen. Versteht aber bitte, dass man nur wachsen kann, wenn man auch ordentlich investiert - vor allem in eure Mitarbeiter. Man merkt stark, dass in gewissen Centern die Qualität der Mitarbeiter absolut nachlässt. Zudem ist die Horváth-Kultur wirklich einzigartig, jedoch muss sich auch jede Kultur etwas verändern und zeitgemäßer werden. Gerade frischer Wind in den Back Offices und auf Partnerebene (vor allem von außen) würde dem Unternehmen sicherlich gut tun. Auch in der Beratung gibt es das Phänomen der "Betriebsblindheit".
Grundsätzlich gute, kollegiale und freundschaftliche Arbeitsatmosphäre. Es hat allerdings alles einen sehr altmodischen/konservativen Touch und man tut sich allgemein sehr schwer mit Veränderungen. Das liegt möglicherweise daran, dass vor allem in den Back-Office-Funktionen (insb. die, die eine Marke nach außen prägen: Marketing, Kommunikation, etc.) nur Horváth-Urgesteine arbeiten, die seit gefühlt 20 Jahren im Unternehmen sind. Man versucht etwas zu bewahren, was vielleicht nicht mehr Zeitgemäß ist.
Insbesondere bei größeren Unternehmen immer noch starker Controlling-Fokus.
Stark Bereichsabhängig - grundsätzlich brüstet man sich aber vor allem auf Partner-Ebene noch stark mit den langen Arbeitszeiten. Motto "work hard, play hard". Bei Horváth kommen immer noch die weiter, die für Projekte und Proposals Urlaube verschieben oder die Gesundheit vernachlässigen. In den Calls erzählt sich dann jeder gegenseitig, wie er mit viel zu wenig Kapazitäten 36 Themen parallel verwaltet und schon irgendwie über die Runden bekomt.
Zudem werden allg. Randzeiten kaum respektiert - Calls um 7:30/8:00 Uhr Morgens oder um 21 Uhr Abends? Absolut selbstverständlich.
Man kann bei Horváth gut Karriere machen, mit viel Gespür für Politik, vernachlässigtem Privatleben und einer dicken Haut. Grundsätzlich gibt es jedoch keine richtigen Karrierepläne und die Führungskräfte sind großteils so vergraben mit operativer Arbeit, dass wenig Zeit für Mitarbeiterentwicklung möglich ist. Das meiste passiert on the job im Projekt...
It depends: Auf den unteren Rängen ist ein super Zusammenhalt zu erkennen und wenig "Ellbogenmentalität". Spätestens ab Senior Project Manager gehen die Stichelein und Machtkämpfe los. Das liegt unter anderem an dem völlig veralteten und nicht mehr marktgerechten Steuerungsmodell - Horváth tickt hier noch wie eine altmodische Controller-Bude mit 250 Mann.
S. oben: "Insb. die Horváths aber, die seit 30 Jahren noch nie eine andere Beratung gesehen haben, führen noch wie im Mittelalter. Es gibt teilweise Partner, die ihre Bindung zu ihrem Team komplett verloren haben und keiner weiß, was diese eigentlich wirklich tun. Nichtstun wird auf den hohen Ebenen immer noch geduldet."
Es gibt ausgezeichnete Führungskräfte bei Horváth, insbesondere die neueren Partner & Principals haben besser verstanden, wo die Reise hingehen muss. Insb. die Horváths aber, die seit 30 Jahren noch nie eine andere Beratung gesehen haben, führen noch wie im Mittelalter. Es gibt teilweise Partner, die ihre Bindung zu ihrem Team komplett verloren haben und keiner weiß, was diese eigentlich wirklich tun. Nichtstun wird auf den hohen Ebenen immer noch geduldet.
Man hat endlich verstanden, dass man in seine Offices investieren muss. Teilweise sind die Standorte total veraltet und bieten viel zu wenig Kapazitäten. Besserung ist aber in Sicht.
Das Board bemüht sich jeden Monat, eine umfassende Video-Message an die Mitarbeiter zu richten. Die Idee ist gut, der Informationsgehalt schwankt aber sehr. Der Flurfunk funktioniert bei Horváth doch immer noch am Besten.
Auch hier Bereichsabhängig - gerade in den Themen Richtung Strategie-/Management-/Transformationsberatung ist man weit entfernt von der Konkurrenz. Inhaltlich möchte man sich immer mit den ganz Großen messen, der Gehaltsmaßstab ist immer maximal Big4...Das merken die Mitarbeiter so langsam auch, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird...
Grundsätzlich gegeben, jedoch ist hier Diversität Fehlanzeige: Horváth steht nach wie vor für: Old white swabian men.
Horváth spielt mittlerweile in fast allen wichtigen Branchen eine Rolle und kann die Themen der Zukunft der Kunden aktiv mitgestalten.
Dass nie aufgehört wird darüber nachzudenken wie man die Mitarbeiter motovieren kann.
Events wie das CAMP, Sommerfeiern, Weihnachtsfeiern tragen stark dazu bei, dass die Fluktuation sehr gering ist.
Gefällt mir sehr gut. Es ist "wohnlich" und nicht anonym oder ungemütlich. Viele Pflanzen runden ein angenehmes Klima ab.
Super! Die Möglichkeit von Home Office und flexibler Zeitgestaltung erleichtern einem das Leben mit Familie enorm.
Meistens sehr gut, Es wird gemeinsam statt gegeneinander gearbeitet. Events wie gemeinsame Mittagessen, Cocktailabende oder auch Feiern wie das Sommerfest, Weihnachtsfeier oder das CAMP fördern den Zusammenhalt unter Kollegen.
Konnte ich bisher keine Mängel feststellen.
Immer einwandfrei.
Super. Im Büro haben fast alle Arbeitsplätze höhenverstellbare Schreibtische, 2 Monitore mit integrierten Kameras.
Auch das Home Office wird mit Monitor, Tastatur, Headsets etc ausgestattet.
Seit dem Beginn von Corona gibt es ein Board Video. Am Anfang noch wöchentlich, dann alle 2 Wochen und inzwischen noch 1x pro Monat. Es ist immer wieder spannend zu hören, wie sich Dinge entwickeln und was geplant wird.
Einen Vergleich meiner Position in anderen Branchen habe ich aktuell keinen, bin für mich aber zufrieden.
Die Firma nimmt auch Möglichkeiten wie den steuerfreien Corona-Bonus oder den steuerfreuen Inflationsausgleich war um den Mitarbeitern etwas Gutes zu tun.
Frauen verdienen leider immer noch weniger als Männer. Hier müsste eine Anpassung vorgenommen werden.
So verdient kununu Geld.