94 von 402 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm
Toll
Sehr angenehm
Sehr gut
Kann sehr teamabhängig sein, aber selten im Schnitt bei einer Firma so gut erlebt, wie bei Horváth. Für mich wirklich das Alleinstellungsmerkmal.
Wie gewöhnlich für Consulting relativ schlecht - viel Reise, lange Stunden
Sehr Teamabhängig
Habe ich 50/50 erlebt - Projektleiter- und Mentorenabhängig
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Neutral erlebt.
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Die offene Kommunikation und das tolle Gemeinschaftsgefühl
Gerade am Anfang sollte es intensivere Prep-Weeks geben in denen die Grundlagen der Consultingarbeit in praxisnahen Seminaren und Übungen näher gebracht werden
Super nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt und coole gemeinsame Events
Sehr anerkannt, allerdings vor allem in Deutschland
Work Life Balance im Consulting ist natürlich so eine Sache. Für eine große Beratung macht Horváth das gut, vor allem im Vergleich zu den MBBs aber am Ende ist der Job nun mal sehr herausfordernd
Super für die Karriere. Ich habe nur allerbeste Rückmeldungen bekommen
Wahrscheinlich das Beste an Horváth
Insgesamt positiv
Insgesamt gute Kommunikation - natürlich gibt es immer hier und da Verbesserungsbedarf. Aber vor allem faire und offene Kommunikation
Insgesamt gut. Im Vergleich zu den ganz großen Häusern ist aber noch Nachholbedarf
Vom Tag eins an ist man voll bei allem dabei
Back to Office Mentalität
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Teilweise sehr unprofessionell. Personen in Führungspositionen, weil sie lange da sind, nicht weil sie die Qualifikation dazu haben.
In Stuttgart super. besser als an anderen Standorten.
Nicht wettbewerbsfähig
Männer werden oft ernster genommen als Frauen
Mitarbeiterevents und jährlicher Betriebsausflug
Scheinheilige Öffentlichkeitsarbeit
Mehr Frauen in Führungsebenen; mehr „neue“ Schule und Methoden; mehr Empathie Mitarbeitende zu motivieren
Ständig wird betont, wie toll wir sind und welche großartigen neuen Entwicklungen wir vorantreiben. In den regelmäßigen Management-Updates läuft es dann aber immer auf das Gleiche hinaus: Wir haben unser Jahresziel noch nicht erreicht, alle sollen sich noch mehr anstrengen. Dabei spürt man keinerlei echte Wertschätzung oder ein Bemühen des Managements, die Stimmung und Motivation zu verbessern.
Das öffentliche Image ist noch erstaunlich gut
Wie man sich eben eine klassische Beratung vorstellt. Je nach Center sehr fragwürdige Arbeitszeiten
Voller Fokus auf Consulting. Servicebereiche haben weniger Stufen und weniger Incentives.
Im Consulting marktüblich
Es wird immer mehr Wert auf umweltfreundliche Reisemöglichkeiten gelegt. Außerdem werden elektrisch betriebene Firmenautos incentiviert
Der Zusammenhalt hält gerade noch alles zusammen. Insgesamt entsteht aber das Gefühl, dass hier vieles stagniert, während die wirklich guten Leute langsam das Unternehmen verlassen.
Das Beratungsleben lebt von jungen, motivierten, frischen Arbeitskräften. Die paar Kolleg:innen der älteren Semester machen aber insgesamt einen zufriedenen Eindruck
Viele männliche Führungskräfte von der „alten Schule“. Das Motto scheint eher „weiter wie bisher“ zu sein, anstatt sich den Herausforderungen der heutigen Zeit flexibel zu stellen.
Man darf außerdem nie vergessen, dass die HR-Abteilung im Zweifel für das Unternehmen arbeitet und nicht für die Mitarbeitenden
Hier sind wir tatsächlich sehr gut ausgestattet. Neue, moderne Büroräume und viele Möglichkeiten für Meetings und Workshops (an allen Standorten)
Das Unternehmen vermittelt nach außen das Bild einer innovativen, dynamischen Beratung, doch intern sieht es anders aus. Viele Principals und Partner sind Eigengewächse und agieren wie eine geschlossene Gemeinschaft, die sich gegenseitig schützt. Kritik oder neue Impulse von unten dringen kaum durch – es wird mehr Wert darauf gelegt, sich selbst zu inszenieren, als wirklich weiterzukommen.
Nach außen sind wir divers und legen sehr viel Wert auf Diversity.
in der Regel in Ordnung
Unternehmensweit gibt es zwar Services "Karrierestufen", aber da diese gefühlt nicht mit Benefits verbunden sind, vorallem nicht mit höherem Gehalt, ist dies nicht wirklich ein Ansporn.
Ich kenne persönlich KollegInnen die langfristig 2-3 mal "befördert" wurden
und mit befördert, meine ich einen anderen Titel, sonst nichts.
Es fehlt der Faktor "stolz zu sein" weil man etwas erreicht hat und nun von vergangener Leistung profitiert.
Ein neuer vergebener Titel hilft nur bei der Suche eines neuen Jobs, wirkt intern extrem unüberlegt.
Mehrleistung lohnt sich nicht, man wird trotzdem jedes Jahr pauschal behandelt, dass ist Mittel- bzw. Langristig sehr zermürbend und mittlerweile bei vielen ein Grund sich wo anders umzuschauen.
Eins der wenigen Dinge, die noch Spaß bereiten
Der größte Kritikpunkt.
Überhaupt nicht zeitgemäß, wird gefühlt bis zur Rente runtergerockt.
Keine Vision.
Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik wird erst gar nicht mehr angebracht, mittlerweile hat jeder resigniert.
Sollte Veränderung her, nur nett zu sein reicht nicht bei leitenden Funktionen.
Unternehmenskommunikation gut, Abteilungskommunikation eher weniger
Interessante Aufgaben gibt es genug, nur wird dies langfristig nicht honoriert, also warum machen?
*Teamspirit
*Interessante Projekte bei spannenden Kunden
*Weiterentwicklungsmöglichkeiten (insb. auch Trainings)
*Kommunikation
*Viele Mitarbeiterevents
*Wertschätzung ist leider eine Seltenheit (aber eigentlich unfassbar wichtig)
*Work-Life-Balance forcieren
*Führungspersonen mehr schulen
Grundsätzlich gut, gelegentlich fragt man sich, ob sich der ein oder andere Partner auch selber zuhört. Hier könnten propagierte Werte und Normen etwas mehr gelebt werden.
Insbesondere im Bereich Finance & Controlling ein sehr gutes Image
Ja es ist Beratung, aber dennoch könnte etwas mehr "Balance" sein. Flexibilität wird gerne propagiert aber so gar nicht gelebt. Das ist wirklich die größte Baustelle die das Unternehmen lösen muss.
Sich Werktags etwas vornehmen - unmöglich.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gutes Gehalt + Firmenwagen
Diesen Teil finde ich persönlich eher nervig. Da es zu vielen Restriktionen beim Reisen und Firmenwagen kam.
Teamspirit liegt definitiv in der DNA des Unternehmens
Teilweise gut, teilweise so gar nicht. In der Beratung werden meist Personen befördert die sehr gut im Vertrieb sind (was natürlich auch sinnig ist), aber dadurch werden häufig Personen befördert die charakterlich und von ihrem skill set nicht geeignet sind.
Man bekommt alles was man benötigt.
Es wird viel und ausreichend kommuniziert.
Viele spannende Projekte und hochwertige Kunden.
Gehalt und der Kollegenzusammenhalt in den kleinen (jüngeren) Teams.
Viele Calls nach 20 Uhr. Frauenanteil innerhalb der Partnerschaft könnte höher sein. Teils noch sehr hierarchisches Denken der Kolleg*innen innerhalb der Firmen und auf Projekten.
Mehr Fokus auf Work-Life-Balance - dies muss vor allem von den Partnern kommen, da sonst die Mentalität, dass effektives Arbeiten ungleich hohe Arbeitszeit ist, endlich mal ankommt.
Sehr teamabhängig und Lead-abhängig. In manchen Teams sehr hohe Arbeitsbelastung. Manche Personen in höheren Positionen leben noch sehr das klassische/veraltete Denken, dass nur jemand der bis 22/23 Uhr auf Teams online ist "etwas leistet". Man fühlt sich schlecht wenn man um 19 Uhr Feierabend macht.
Eher ein traditionelles Beratungsunternehmen.
Wird nach außen immer als sehr gemäßigt kommuniziert. Ich habe jedoch eine andere Erfahrung gemacht. In der Regel hatte man mindestens 3-4 Tage die Woche nach 19-20 Uhr noch interne Calls und so kaum die Möglichkeit, soziale Kontakte zu pflegen. Insbesondere bei kleinen Teams ist man aus dieser Spirale kaum rausgekommen. Zusätzlich zu den Projekten nehmen die internen Aufgaben, insbesondere Angebote, sehr viel Zeit ein. Wertschätzung erhält man nach diesen Phasen allerdings keine. Es gibt leider viele Kolleg*innen die dauerhaft bis 23/24 Uhr arbeiten.
Es gibt eine Richtlinie zum nachhaltigen Reisen. Allerdings fliegen sehr viele (ältere) Kollegen trotzdem noch sehr viel.
Sehr teamabhängig. Innerhalb der Teams sehr gut (v.a. bei kleineren). Auch hier jedoch viele Kolleg*innen die noch hierarchisch denken und noch Micromanaging betreiben.
Teils gut, teils sehr "giftig". Hintenrum wird leider immer noch sehr viel geredet. Ich hatte leider Situationen in denen Kollegen in den Managing Positionen sich hintenrum beschwert haben, anstatt das direkte Feedback zu suchen.
Laptops ok. Man kann sich als Consultant Bildschirm und viel Equipment für das HO bestellen. Home Office kann viel gemacht werden.
Nach außen wird die Stimmung als sehr gut kommuniziert.
Gutes Gehalt für die Beratung, allerdings keine Vergütung für Überstunden. Nivelliert sich deshalb schnell wieder auf Big4 Niveau bei hohen Belastungen.
Es gibt ein queeres Netzwerk was sehr wichtig und richtig ist! Es ist schön, dass dieses Netzwerk wächst und die Kolleg*innen innerhalb des Netzwerks voll dahinter stehen. Allerdings wird das Thema außerhalb des Netzwerks noch nicht so ernst genommen. Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern ist hier noch sehr viel aufzuholen und ohne das Commitment des Vorstands geht das nicht. Der CSD war ein erster richtiger Schritt.
Sehr abhängig von dem Projekt, aktuelle sehr viele SAP-Transformations Projekte.
Die jungen Kollegen - viele tolle Menschen kennengelernt in meiner Zeit.
Leider zu viel, weshalb ich mein Praktikum bei Horvath mittlerweile sehr bereue, nachdem ich gesehen habe, wie es wirklich funktionieren kann. Mir hat das Praktikum gezeigt, wie ich später mal nicht mit Praktikanten umgehen werde.
Praktikanten besser onboarden, ihnen konkrete Tipps und Verbesserungsvorschläge geben und nicht nur als billige Arbeitskraft sehen. Im höheren Management Awareness schaffen, dass es nicht nur die eine perfekte Slide gibt, in welcher die Box um 0,03mm weiter links liegen muss und einen Blauton niedriger sein muss, damit ja der Kunde auch denkt, dass wir perfekt sind.
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, welches zwar aus vier Personen bestand, ich aber fast nur mit der einen Beraterin zutun hatte, war gut und auf Augenhöhe. Es hat gepasst.
Die WLB empfand ich als Praktikant eher weniger gut. Es ist beratungstypisch, ich beklage mich auch nicht deshalb, sondern eher darüber, dass gewisse Randzeiten nicht eingehalten wurden. Es kann nicht sein, dass man vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr als Praktikant noch Calls durchgeschickt bekommt oder am Vortag noch kommuniziert, dass man am nächsten Tag einen Arzttermin hat / sonstige private Verpflichtungen erledigen muss, welche erst akzeptiert werden und am jeweiligen Tag dann gebeten wird, flexibel zu sein, da ja gerade X oder Y ansteht, was hohe Priorität hat.
Ich habe mich in den 3 Monaten leider nicht wirklich entwickeln können, noch wurde da groß Wert darauf gelegt.
Beratungstypisch für Praktikanten, wobei ich bei Aldi an der Kasse einen höheren Stundenlohn gehabt hätte, hätte ich meine Überstunden heruntergerechnet.
Das ist mir, insbesondere unter Neueinsteigern oder Praktikanten sehr positiv in Erinnerung geblieben.
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Direkte Vorgesetzte ganz okay, der Kontakt zum Vorgesetzten meiner Vorgesetzten war leider durchweg negativ.
Es gab zu meiner Zeit manchmal keine freien Bildschirme, dieses Feedback habe ich damals auch mitgeteilt und es scheint sich wohl verbessert zu haben.
Die Kommunikation war während meines Praktikums praktisch nicht gegeben. Während meine direkte Vorgesetzte ungefähr kommunizierte, was sie möchte oder wie sie es sich vorstellt, erhielt ich teilweise vom Vorgesetzten meiner Vorgesetzten 2-3 PowerPoint Slides mit einer mit digitaler Signatur „hingeschmierten“ Tabelle und der Aufforderung „Ja mach mal“ - so lernt kein Praktikant! Das ist nicht das Ziel eines Praktikums.
In meinen Augen möchte man sich selbst einen Schuh anziehen, welchen man gar nicht besitzt. Das Board besteht ganz klassisch nur aus weißen, alten Männern, dieses Bild lässt sich auch unter den Partnern und Principals wieder finden. Da fragt man sich: Von welcher Diversity spricht Horvath? Diese kann und ist nicht gegeben, wenn nur die Office-Sekretärin einen Migrationshintergrund hat. Frauen in den oberen Rängen sind auch eher selten, leider.
Es wurde sich oft nicht die Mühe gemacht, mich als Praktikanten abzuholen über Projekte, sondern hier galt auch wieder die Devise: „Ja mach bitte mal“…
So verdient kununu Geld.