92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


Horváth Bewertungen
Starke Kollegen, aber spürbare Unsicherheiten und rückläufige Projektdynamik
Gut am Arbeitgeber finde ich
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In meiner persönlichen Wahrnehmung hat sich die Projektsituation in den letzten Jahren deutlich verändert. Das starke Wachstum der Vergangenheit wirkte für mich eher marktgetrieben. Es gab aus meiner Sicht eher mehr Nachfrage als verfügbare Berater. Verkauf fühlte sich oft so an, als würde er „mitlaufen“. Jetzt, da die Nachfrage spürbar zurückgeht, zeigt sich für mich deutlicher, wie stabil die Kundenbeziehungen wirklich sind und wer mit anspruchsvolleren Vertriebsbedingungen umgehen kann.
Subjektiv wirkte es so, als würden einzelne Einheiten besonders stark unter dem rückläufigen Projektzufluss leiden. Ich kann nicht beurteilen, welche Ursachen das hat. Für mich sah es danach aus, als würde das tatsächliche Leistungsniveau der einzelnen Practices wieder sichtbarer, weil der Markt das hohe Wachstumstempo der letzten Jahre nicht mehr trägt.
Die interne Stimmung empfand ich zuletzt als angespannt. Viele Kollegen hatten den Eindruck, dass die Pipeline ausdünnt und das Management Szenarien prüft, um auf geringere Auslastung zu reagieren. Ob es tatsächlich zu Personalmaßnahmen kommt, weiß ich nicht. Die Signale fühlten sich jedoch so an.
Verbesserungsvorschläge
-Kollegialität im direkten Projektumfeld.
-Hohe Einsatzbereitschaft vieler Teammitglieder.
-Einzelne erfahrene Projektleiter, von denen man viel lernen kann.
-Traditionell solide Methodik in bestimmten Themenfeldern.
Arbeitsatmosphäre
Wirkte für mich zuletzt angespannt und von Unsicherheit geprägt.
Image
Nach außen solide. Intern wirkte es zuletzt deutlich weniger stabil.
Work-Life-Balance
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Karriere/Weiterbildung
Strukturiert angelegt. Nutzen hängt stark von Auslastung und Projektlage ab.
Gehalt/Sozialleistungen
Marktkonform, aber keine echten Differenzierungsmerkmale.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird erwähnt, aber hat im Alltag wenig Relevanz.
Kollegenzusammenhalt
Im direkten Umfeld gut. Viele Kollegen halten zusammen, wenn es schwierig wird.
Umgang mit älteren Kollegen
Neutral erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Stark unterschiedlich. Einige sehr professionell, andere eher distanziert und vorsichtig in der Kommunikation.
Arbeitsbedingungen
Standard für Beratung. Nicht negativ, aber auch nichts Besonderes.
Kommunikation
Formell vorhanden, aber für mein Empfinden oft wenig konkret, besonders bei kritischen Themen.
Gleichberechtigung
Subjektiv unproblematisch erlebt.
Interessante Aufgaben
Wenn Projekte da sind, anspruchsvoll. Allerdings abhängig vom jeweiligen Center und der aktuellen Pipeline.
Sehr sympathischer Arbeitgeber wenn man im Consulting lernen möchte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die offene Kommunikation und das tolle Gemeinschaftsgefühl
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gerade am Anfang sollte es intensivere Prep-Weeks geben in denen die Grundlagen der Consultingarbeit in praxisnahen Seminaren und Übungen näher gebracht werden
Arbeitsatmosphäre
Super nette Kollegen, toller Teamzusammenhalt und coole gemeinsame Events
Image
Sehr anerkannt, allerdings vor allem in Deutschland
Work-Life-Balance
Work Life Balance im Consulting ist natürlich so eine Sache. Für eine große Beratung macht Horváth das gut, vor allem im Vergleich zu den MBBs aber am Ende ist der Job nun mal sehr herausfordernd
Karriere/Weiterbildung
Super für die Karriere. Ich habe nur allerbeste Rückmeldungen bekommen
Kollegenzusammenhalt
Wahrscheinlich das Beste an Horváth
Vorgesetztenverhalten
Insgesamt positiv
Kommunikation
Insgesamt gute Kommunikation - natürlich gibt es immer hier und da Verbesserungsbedarf. Aber vor allem faire und offene Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Insgesamt gut. Im Vergleich zu den ganz großen Häusern ist aber noch Nachholbedarf
Interessante Aufgaben
Vom Tag eins an ist man voll bei allem dabei
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Arbeitsbedingungen
50/50 - Manches gut, manches schlecht
Work-Life-Balance
Back to Office Mentalität
Kollegenzusammenhalt
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich
Vorgesetztenverhalten
Teilweise sehr unprofessionell. Personen in Führungspositionen, weil sie lange da sind, nicht weil sie die Qualifikation dazu haben.
Arbeitsbedingungen
In Stuttgart super. besser als an anderen Standorten.
Gehalt/Sozialleistungen
Nicht wettbewerbsfähig
Gleichberechtigung
Männer werden oft ernster genommen als Frauen
Arbeitsatmosphäre
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kommunikation
Interessante Aufgaben
Durchschnittliche Beratung, geprägt von Eigenlob und verkrusteten Strukturen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitarbeiterevents und jährlicher Betriebsausflug
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Scheinheilige Öffentlichkeitsarbeit
Verbesserungsvorschläge
Mehr Frauen in Führungsebenen; mehr „neue“ Schule und Methoden; mehr Empathie Mitarbeitende zu motivieren
Arbeitsatmosphäre
Ständig wird betont, wie toll wir sind und welche großartigen neuen Entwicklungen wir vorantreiben. In den regelmäßigen Management-Updates läuft es dann aber immer auf das Gleiche hinaus: Wir haben unser Jahresziel noch nicht erreicht, alle sollen sich noch mehr anstrengen. Dabei spürt man keinerlei echte Wertschätzung oder ein Bemühen des Managements, die Stimmung und Motivation zu verbessern.
Image
Das öffentliche Image ist noch erstaunlich gut
Work-Life-Balance
Wie man sich eben eine klassische Beratung vorstellt. Je nach Center sehr fragwürdige Arbeitszeiten
Karriere/Weiterbildung
Voller Fokus auf Consulting. Servicebereiche haben weniger Stufen und weniger Incentives.
Gehalt/Sozialleistungen
Im Consulting marktüblich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird immer mehr Wert auf umweltfreundliche Reisemöglichkeiten gelegt. Außerdem werden elektrisch betriebene Firmenautos incentiviert
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt hält gerade noch alles zusammen. Insgesamt entsteht aber das Gefühl, dass hier vieles stagniert, während die wirklich guten Leute langsam das Unternehmen verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Das Beratungsleben lebt von jungen, motivierten, frischen Arbeitskräften. Die paar Kolleg:innen der älteren Semester machen aber insgesamt einen zufriedenen Eindruck
Vorgesetztenverhalten
Viele männliche Führungskräfte von der „alten Schule“. Das Motto scheint eher „weiter wie bisher“ zu sein, anstatt sich den Herausforderungen der heutigen Zeit flexibel zu stellen.
Man darf außerdem nie vergessen, dass die HR-Abteilung im Zweifel für das Unternehmen arbeitet und nicht für die Mitarbeitenden
Arbeitsbedingungen
Hier sind wir tatsächlich sehr gut ausgestattet. Neue, moderne Büroräume und viele Möglichkeiten für Meetings und Workshops (an allen Standorten)
Kommunikation
Das Unternehmen vermittelt nach außen das Bild einer innovativen, dynamischen Beratung, doch intern sieht es anders aus. Viele Principals und Partner sind Eigengewächse und agieren wie eine geschlossene Gemeinschaft, die sich gegenseitig schützt. Kritik oder neue Impulse von unten dringen kaum durch – es wird mehr Wert darauf gelegt, sich selbst zu inszenieren, als wirklich weiterzukommen.
Gleichberechtigung
Nach außen sind wir divers und legen sehr viel Wert auf Diversity.
Interessante Aufgaben
Leistung wird nicht honoriert
Work-Life-Balance
in der Regel in Ordnung
Karriere/Weiterbildung
Unternehmensweit gibt es zwar Services "Karrierestufen", aber da diese gefühlt nicht mit Benefits verbunden sind, vorallem nicht mit höherem Gehalt, ist dies nicht wirklich ein Ansporn.
Ich kenne persönlich KollegInnen die langfristig 2-3 mal "befördert" wurden
und mit befördert, meine ich einen anderen Titel, sonst nichts.
Es fehlt der Faktor "stolz zu sein" weil man etwas erreicht hat und nun von vergangener Leistung profitiert.
Ein neuer vergebener Titel hilft nur bei der Suche eines neuen Jobs, wirkt intern extrem unüberlegt.
Gehalt/Sozialleistungen
Mehrleistung lohnt sich nicht, man wird trotzdem jedes Jahr pauschal behandelt, dass ist Mittel- bzw. Langristig sehr zermürbend und mittlerweile bei vielen ein Grund sich wo anders umzuschauen.
Kollegenzusammenhalt
Eins der wenigen Dinge, die noch Spaß bereiten
Vorgesetztenverhalten
Der größte Kritikpunkt.
Überhaupt nicht zeitgemäß, wird gefühlt bis zur Rente runtergerockt.
Keine Vision.
Verbesserungsvorschläge oder konstruktive Kritik wird erst gar nicht mehr angebracht, mittlerweile hat jeder resigniert.
Sollte Veränderung her, nur nett zu sein reicht nicht bei leitenden Funktionen.
Kommunikation
Unternehmenskommunikation gut, Abteilungskommunikation eher weniger
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben gibt es genug, nur wird dies langfristig nicht honoriert, also warum machen?
Arbeitsatmosphäre
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Guter Arbeitgeber mit Potential
Gut am Arbeitgeber finde ich
*Teamspirit
*Interessante Projekte bei spannenden Kunden
*Weiterentwicklungsmöglichkeiten (insb. auch Trainings)
*Kommunikation
*Viele Mitarbeiterevents
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
*Wertschätzung ist leider eine Seltenheit (aber eigentlich unfassbar wichtig)
Verbesserungsvorschläge
*Work-Life-Balance forcieren
*Führungspersonen mehr schulen
Arbeitsatmosphäre
Grundsätzlich gut, gelegentlich fragt man sich, ob sich der ein oder andere Partner auch selber zuhört. Hier könnten propagierte Werte und Normen etwas mehr gelebt werden.
Image
Insbesondere im Bereich Finance & Controlling ein sehr gutes Image
Work-Life-Balance
Ja es ist Beratung, aber dennoch könnte etwas mehr "Balance" sein. Flexibilität wird gerne propagiert aber so gar nicht gelebt. Das ist wirklich die größte Baustelle die das Unternehmen lösen muss.
Sich Werktags etwas vornehmen - unmöglich.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Gehalt + Firmenwagen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Diesen Teil finde ich persönlich eher nervig. Da es zu vielen Restriktionen beim Reisen und Firmenwagen kam.
Kollegenzusammenhalt
Teamspirit liegt definitiv in der DNA des Unternehmens
Vorgesetztenverhalten
Teilweise gut, teilweise so gar nicht. In der Beratung werden meist Personen befördert die sehr gut im Vertrieb sind (was natürlich auch sinnig ist), aber dadurch werden häufig Personen befördert die charakterlich und von ihrem skill set nicht geeignet sind.
Arbeitsbedingungen
Man bekommt alles was man benötigt.
Kommunikation
Es wird viel und ausreichend kommuniziert.
Interessante Aufgaben
Viele spannende Projekte und hochwertige Kunden.
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Solides Unternehmen mit teils noch hierarchischen und veralteten Strukturen (Beratung)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gehalt und der Kollegenzusammenhalt in den kleinen (jüngeren) Teams.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele Calls nach 20 Uhr. Frauenanteil innerhalb der Partnerschaft könnte höher sein. Teils noch sehr hierarchisches Denken der Kolleg*innen innerhalb der Firmen und auf Projekten.
Verbesserungsvorschläge
Mehr Fokus auf Work-Life-Balance - dies muss vor allem von den Partnern kommen, da sonst die Mentalität, dass effektives Arbeiten ungleich hohe Arbeitszeit ist, endlich mal ankommt.
Arbeitsatmosphäre
Sehr teamabhängig und Lead-abhängig. In manchen Teams sehr hohe Arbeitsbelastung. Manche Personen in höheren Positionen leben noch sehr das klassische/veraltete Denken, dass nur jemand der bis 22/23 Uhr auf Teams online ist "etwas leistet". Man fühlt sich schlecht wenn man um 19 Uhr Feierabend macht.
Image
Eher ein traditionelles Beratungsunternehmen.
Work-Life-Balance
Wird nach außen immer als sehr gemäßigt kommuniziert. Ich habe jedoch eine andere Erfahrung gemacht. In der Regel hatte man mindestens 3-4 Tage die Woche nach 19-20 Uhr noch interne Calls und so kaum die Möglichkeit, soziale Kontakte zu pflegen. Insbesondere bei kleinen Teams ist man aus dieser Spirale kaum rausgekommen. Zusätzlich zu den Projekten nehmen die internen Aufgaben, insbesondere Angebote, sehr viel Zeit ein. Wertschätzung erhält man nach diesen Phasen allerdings keine. Es gibt leider viele Kolleg*innen die dauerhaft bis 23/24 Uhr arbeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Richtlinie zum nachhaltigen Reisen. Allerdings fliegen sehr viele (ältere) Kollegen trotzdem noch sehr viel.
Kollegenzusammenhalt
Sehr teamabhängig. Innerhalb der Teams sehr gut (v.a. bei kleineren). Auch hier jedoch viele Kolleg*innen die noch hierarchisch denken und noch Micromanaging betreiben.
Vorgesetztenverhalten
Teils gut, teils sehr "giftig". Hintenrum wird leider immer noch sehr viel geredet. Ich hatte leider Situationen in denen Kollegen in den Managing Positionen sich hintenrum beschwert haben, anstatt das direkte Feedback zu suchen.
Arbeitsbedingungen
Laptops ok. Man kann sich als Consultant Bildschirm und viel Equipment für das HO bestellen. Home Office kann viel gemacht werden.
Kommunikation
Nach außen wird die Stimmung als sehr gut kommuniziert.
Gehalt/Sozialleistungen
Gutes Gehalt für die Beratung, allerdings keine Vergütung für Überstunden. Nivelliert sich deshalb schnell wieder auf Big4 Niveau bei hohen Belastungen.
Gleichberechtigung
Es gibt ein queeres Netzwerk was sehr wichtig und richtig ist! Es ist schön, dass dieses Netzwerk wächst und die Kolleg*innen innerhalb des Netzwerks voll dahinter stehen. Allerdings wird das Thema außerhalb des Netzwerks noch nicht so ernst genommen. Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern ist hier noch sehr viel aufzuholen und ohne das Commitment des Vorstands geht das nicht. Der CSD war ein erster richtiger Schritt.
Interessante Aufgaben
Sehr abhängig von dem Projekt, aktuelle sehr viele SAP-Transformations Projekte.
Enttäuschendes Praktikum
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die jungen Kollegen - viele tolle Menschen kennengelernt in meiner Zeit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Leider zu viel, weshalb ich mein Praktikum bei Horvath mittlerweile sehr bereue, nachdem ich gesehen habe, wie es wirklich funktionieren kann. Mir hat das Praktikum gezeigt, wie ich später mal nicht mit Praktikanten umgehen werde.
Verbesserungsvorschläge
Praktikanten besser onboarden, ihnen konkrete Tipps und Verbesserungsvorschläge geben und nicht nur als billige Arbeitskraft sehen. Im höheren Management Awareness schaffen, dass es nicht nur die eine perfekte Slide gibt, in welcher die Box um 0,03mm weiter links liegen muss und einen Blauton niedriger sein muss, damit ja der Kunde auch denkt, dass wir perfekt sind.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team, welches zwar aus vier Personen bestand, ich aber fast nur mit der einen Beraterin zutun hatte, war gut und auf Augenhöhe. Es hat gepasst.
Work-Life-Balance
Die WLB empfand ich als Praktikant eher weniger gut. Es ist beratungstypisch, ich beklage mich auch nicht deshalb, sondern eher darüber, dass gewisse Randzeiten nicht eingehalten wurden. Es kann nicht sein, dass man vor 8 Uhr oder nach 21 Uhr als Praktikant noch Calls durchgeschickt bekommt oder am Vortag noch kommuniziert, dass man am nächsten Tag einen Arzttermin hat / sonstige private Verpflichtungen erledigen muss, welche erst akzeptiert werden und am jeweiligen Tag dann gebeten wird, flexibel zu sein, da ja gerade X oder Y ansteht, was hohe Priorität hat.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe mich in den 3 Monaten leider nicht wirklich entwickeln können, noch wurde da groß Wert darauf gelegt.
Gehalt/Sozialleistungen
Beratungstypisch für Praktikanten, wobei ich bei Aldi an der Kasse einen höheren Stundenlohn gehabt hätte, hätte ich meine Überstunden heruntergerechnet.
Kollegenzusammenhalt
Das ist mir, insbesondere unter Neueinsteigern oder Praktikanten sehr positiv in Erinnerung geblieben.
Umgang mit älteren Kollegen
Mir ist nichts Negatives bekannt.
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte ganz okay, der Kontakt zum Vorgesetzten meiner Vorgesetzten war leider durchweg negativ.
Arbeitsbedingungen
Es gab zu meiner Zeit manchmal keine freien Bildschirme, dieses Feedback habe ich damals auch mitgeteilt und es scheint sich wohl verbessert zu haben.
Kommunikation
Die Kommunikation war während meines Praktikums praktisch nicht gegeben. Während meine direkte Vorgesetzte ungefähr kommunizierte, was sie möchte oder wie sie es sich vorstellt, erhielt ich teilweise vom Vorgesetzten meiner Vorgesetzten 2-3 PowerPoint Slides mit einer mit digitaler Signatur „hingeschmierten“ Tabelle und der Aufforderung „Ja mach mal“ - so lernt kein Praktikant! Das ist nicht das Ziel eines Praktikums.
Gleichberechtigung
In meinen Augen möchte man sich selbst einen Schuh anziehen, welchen man gar nicht besitzt. Das Board besteht ganz klassisch nur aus weißen, alten Männern, dieses Bild lässt sich auch unter den Partnern und Principals wieder finden. Da fragt man sich: Von welcher Diversity spricht Horvath? Diese kann und ist nicht gegeben, wenn nur die Office-Sekretärin einen Migrationshintergrund hat. Frauen in den oberen Rängen sind auch eher selten, leider.
Interessante Aufgaben
Es wurde sich oft nicht die Mühe gemacht, mich als Praktikanten abzuholen über Projekte, sondern hier galt auch wieder die Devise: „Ja mach bitte mal“…
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird besser !
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die monatliche Kommunikation der Führungsebene in Bezug auf die aktuelle Situation, Projekterfolge und besondere Firmenaktivitäten.
Die Motivation und das Engagement der Führungsriege etwas zu ändern!
Macht weiter so! Die Probleme sind adressiert und man merkt das sich etwas ändert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Gute Mitarbeiter halten und weniger Gute gehen lassen.
Image
Nach außen gut, nach innen bröckelt es aber an manchen Stellen.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel. Und die Chefs sind hierbei sehr kulant. Danke dafür !
Karriere/Weiterbildung
Teils braucht es Zeit und Geduld, aber mit der entsprechenden Motivation und Initiative kann man sich persönlich, und auch monetär gut weiterentwickeln.
Gehalt/Sozialleistungen
Bis auf den variablen Anteil, der im Support etwas Fehl platziert erscheint, ist das Gehalt sehr gut !
Kollegenzusammenhalt
Gefühlt verschlechtert sich dieser leider. Die ausschlaggebenden Gründe hierfür sind aber von den Kollegen selbstverschuldet.
Umgang mit älteren Kollegen
Jeder Mitarbeiter wird ungeachtet des Alters eingestellt.
Vorgesetztenverhalten
Wie bei den Mitarbeitern auch gibt es gute und weniger gute Chefs.
Alles in allem aber meist kompetente, verständnisvolle Chefs, die sich auch bei noch so viel Arbeitslast Zeit nehmen, wenn der MA ein Ohr, Ratschläge oder Ähnliches braucht.
Einziges Manko, leider werden Leistungs- und Kompetenzschwache Mitarbeiter auch über die Probezeit hinaus übernommen.
Arbeitsbedingungen
Im Büro sehr gut, bis auf das Thema Belüftung bzw. Wärme Kälte in den Büroräumen.
Ausrüstung für daheim gibt es einiges, wenn auch noch ein klein wenig ausbaufähig, in Hinsicht auf die Auswahl.
Kommunikation
Die generelle Firmenweite Kommunikation ist gut, teils werden aber nicht alle Projekte oder Vorhaben offen und klar kommuniziert. Hieran kann man aber sicher noch arbeiten.
Interessante Aufgaben
Wer sich bemüht und Initiative zeigt kann gute, aufregende und fordernde Aufgaben erhalten. Natürlich muss dies auch die Kapa Situation zulassen.
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gleichberechtigung
Spannende Projekte und top Kollegen
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten entsprechen natürlich immer noch denen einer Beratung. Der Beginn morgens ist recht flexibel; Termine als Praktikant vor 9 Uhr ließen sich an einer Hand abzählen. EOD je nach Motivation und Aufgabenlage - klassische Beratungszeiten bis abends, bis spät in die Nacht nicht der Standard, aber kommt mal vor.
Warum 5 Sterne? Weil der "Life"-Part sehr flexibel eingebracht werden kann und von durchweg allen Kollegen, mit denen ich in Kontakt stand, berücksichtigt wurde. Wenn man im Vorfeld kommuniziert, dass man bspw. zwischendurch aufgrund eines Termins oder anderweitigen Gründen außer Haus ist, wird dies verstanden. Natürlich auf Vertrauensbasis und ist möglich, sofern es auf einem Projekt nicht gerade brennt. Fand ich top.
Kollegenzusammenhalt
Atmosphäre unter Kollegen im Büro und in Calls super und freundschaftlich, da das Team auch recht jung ist. Bin sehr gerne ins Büro gekommen, wenn ich vor Ort war. Bei Aufgaben wird sich gegenseitig unterstützt, Hilfe angeboten und Arbeit abgenommen. Mittagspausen macht man gemeinsam und After Work Events gibt es ebenfalls des Öfteren. Die Business Units machen für sich nochmal regelmäßig sehr schön organisierte Team Events und gleichzeitig gibt es jährlich ein Event für Horváth gesamt. War eine klasse Erfahrung.
Vorgesetztenverhalten
Volle Punktzahl. Die Gespräche vom Consultant bis Partner sind mir alle sympathisch, respektvoll und entspannt in Erinnerung geblieben. Aufgaben wurden mit den nötigen Hintergrundinformationen erklärt und zu abgegebenen Themen wurde sich Zeit für Feedback genommen. Die Unterstützung als Praktikant wurde wertgeschätzt und so auch an andere Kollegen weitergegeben. Regelmäßiges Feedback und Weitergabe von Feedback helfen enorm weiter.
Arbeitsbedingungen
Offices haben technisch alles was man braucht. Sowohl Open Space als auch Büros haben immer zwei Monitore, Laptop war performant, Präsentationsräume funktionieren top, Büros haben höhenverstellbare Schreibtische und es gibt Telefonzellen. Nicht einen Stern Abzug wert, aber als Anmerkung: im Frankfurter Office könnte noch die ein oder andere Dekoration rein ;) Hat auf die eigentliche Arbeitsleistung natürlich wenig Einfluss, aber hebt das Ambiente nochmal mehr.
Kommunikation
Kommunikation wie sie sein muss. Kurzer Austausch bei Fragen und abzuklärenden Themen immer möglich, regelmäßige Absprachen und Reviews zu Aufgabenpaketen standardmäßig. Arbeitsumfänge und Deadlines werden häufig im Vorfeld kommuniziert und der Austausch war über alle Kollegen hinweg auf Augenhöhe.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt als Praktikant branchentypisch und absolut fair. Basierend auf Gesprächen mit Seniors ist das Gehalt auf Einstiegs- und mittleren Positionen ebenfalls sehr gut bis gut.
Interessante Aufgaben
Durch Unterstützung in verschiedenen Projekten und Angeboten kam eine wirklich gute qualitative und quantitative Mischung zusammen. Präsentationserstellung, Analysen fahren, automatisierte Modelle aufbauen, Recherche, Austausch und Lösungsentwicklung - volle Bandbreite des klassischen Tagesgeschäft in einer Beratung.
Arbeitsatmosphäre
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.

