8 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei HOSOKAWA ALPINE Aktiengesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei HOSOKAWA ALPINE Aktiengesellschaft haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,1 von 5 Punkten bewertet.
Besonders positiv empfand ich die eigenständige Arbeitsweise und das hohe Maß an Verantwortung, das ich als Werkstudent übernehmen durfte. Das strukturierte und wertschätzende Onboarding hat mir den Einstieg sehr erleichtert. Insgesamt konnte ich mich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln und in kurzer Zeit enorm viel lernen.
Interne Kommunikation. Altmodische Büroeinrichtung.
Internen Zusammenhalt und Kommunikation zwischen den eigenen Abteilungen verbessern. Büroeinrichtungen erneuern und Wohlfühlatmosphäre für Arbeiter schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung habe ich als durchweg sehr positiv empfunden. Es wurde stets offen und ehrlich kommuniziert, insbesondere mit meiner Führungskraft, was mir ein hohes Maß an Vertrauen und Orientierung gegeben hat. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich aktiv bemüht, dass ich mich wohlfühle und schnell ins Team finde. Weniger gut gefallen hat mir jedoch die Gestaltung der Büroräume: Die Einrichtung wirkte recht altmodisch und kühl, was teilweise die Motivation minderte, vor Ort zu arbeiten. Zudem konnte es aufgrund fehlender abgetrennter Meetingräume häufig sehr laut werden.
Hidden Champion
Es wurde immer darauf geachtet, dass die Uni Vorrang hat. Ich konnte Überstunden während der Prüfungsphase abbauen und meinen Urlaub nehmen wann ich wollte
Kann ich als Werkstudent nicht viel sagen.
Ich kann hier leider nichts zum Gehalt von Vollzeitkräften sagen. Ich kann nur im Vergleich zu anderen Unternehmen sagen, dass das Unternehmen ein faires Gehalt für Werkis zahlt.
Es wurde stets auf Mülltrennung geachtet und man wurde nach Arbeitsende darauf hingewiesen alle Geräte vom Strom zu trennen um Strom zu sparen.
Mit meinen Kolleginnen und Kollegen bin ich durchweg sehr gut zurechtgekommen. Bei Fragen oder Unsicherheiten konnte ich mich jederzeit an das Team wenden und habe immer Unterstützung erhalten. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es allerdings einige Kündigungen im Kollegenkreis. Da ich die vollständigen Hintergründe nicht kenne, lässt sich das jedoch nicht eindeutig auf den Arbeitgeber zurückführen. Insgesamt habe ich den Kollegenzusammenhalt als positiv und hilfsbereit erlebt.
Mit meinem Vorgesetzten kam ich sehr gut zurecht. Die Kommunikation war stets offen und wertschätzend, und ich konnte mich jederzeit bei Fragen oder Anliegen an ihn wenden. Besonders positiv war, dass mir viel Verantwortung übertragen wurde, wodurch ich mich fachlich und persönlich stark weiterentwickeln konnte. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr unterstützend und förderlich erlebt.
Andere Abteilungen hatten zwar moderne Bürogebäude, das kann man von der Marketingabteilung wie oben beschrieben jedoch nicht behaupten.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung war insgesamt sehr gut. Ich konnte jederzeit das Gespräch mit meiner Führungskraft suchen und habe bei Bedarf konstruktives Feedback erhalten. Herausfordernder war hingegen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Zwischen den anderen Bereichen, mit denen wir Projekte umsetzen mussten, herrschte teilweise regelrechtes Chaos. Informationen wurden falsch oder gar nicht weitergegeben und Absprachen nicht eingehalten, was die tägliche Arbeit immer wieder unnötig erschwert hat.
Es gab sehr interessante Aufgaben und Projekte zur Restrukturierungen des Unternehmens, bei denen ich auch selber Verantwortung übernehmen konnte. Zwischenzeitlich gab es jedoch auch sehr einfältige Aufgaben, die ich mehr oder weniger nur abarbeiten musste.
tolles Team, von Anfang an gut aufgenommen worden, sehr herzlicher Umgang
ermöglicht flexible Zeiten, Homeoffice, und auf spontane Änderungen/Situationen wird nach Möglichkeit eingegangen
guter Umgang, durch Homeoffice mit manchen Kolleg*innen nicht so viel Austausch
offenes Ohr bei Problemen, immer im Austausch mit dem Team
Bürogebäude nicht das schönste, Austattung aber alles was man braucht
wöchentliche Meetings zu Updates, Prozessen, etc., immer eine*n Anprechpartner*in gehabt, bei Problemen sehr hilfsbereit
vielfältiger Aufgabenbereich, verschiedene Projekte mit diversen Stakeholdern
Ich finde es sehr gut, dass ich als Werkstudentin mitgenommen werde und bereits super viele verschiedene Aufgaben bearbeiten darf.
Ich wurde direkt aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt.
Hier wird geschaut, dass Werkstudenten sich wohl fühlen und bis zum Ende des Studiums bleiben. Auch wird hier sehr viel auf persönliche Entwicklung geachtet.
Sehr hohes Gehalt für Werkstudenten. Im Vergleich zu anderen Firmen wirklich um ein paar Euro besser.
Hier wird zusammen anstatt gegeneinander gearbeitet.
Meine Vorgesetzten sind super nahbar, fangen einen in stressigen Situationen auf und geben dem ganzen Team das Gefühl von Vertrauen und Rückhalt.
Ich empfinde die Kommunikation bei uns im Team als sehr transparent, was definitiv nicht die Norm ist.
Ich bin richtig happy, dass ich bereits nach 1 Jahr schon so viele verschiedene Aufgaben bearbeiten darf. So kannte ich das aus meinen vorherigen Arbeitgebern nicht und schätze ich daher bei der Alpine umso mehr.
Bezahlung und Lage
Uneinheitliche Lösung, was Werkstudierende verdienen. Teilweise 2 Euro Gehaltsunterschied, für gleiche Positionen. Keine Onboardingprozesse für Werkstudierende.
Personalwesen sollte schneller in Probleme innerhalb eines Teams eingreifen.
Nettes Team, aber leider wird die Stimmung durch strukturelle Gegebenheiten und aus der Führungsposition eingestampft. Das Marketingteam wird im ganzen Unternehmen nicht gemocht, weshalb Arbeiten hier nicht wirklich spaß macht.
Meinerseits gewünschte Stundenreduzierung (2h für 2 Monate) hatte lange Diskussionen und mehrere Meetings nötig. Aufstufung in den Semesterferien (wie im Arbeitsvertrag geregelt) durfte ich nicht
Wirklich nettes Team ,das auch unter schwierigeren Bedingungen zusammenhält und versucht sich nicht unterkriegen zu lassen.
Mein Vorgesetzter hat meiner Meinung nach leider für sehr viel Spannungsfelder und Konfliktsituationen gesorgt. Seit meiner Einstellung, bis Ablauf meines Vertrags, waren immer wieder Schlichtungssitzungen ohne Erfolg angesetzt worden.
Altbaucharm. Keine Firmenfeiern.
Strukturierung gar nicht bis wenig vorhanden. Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert meiner Meinung nach gar nicht.
Sehr konservatives Unternehmen
Ich konnte mich vielfältig in die verschiedenen Sub-Teams der Marketingabteilung einbringen
Die Hosokawa Alpine scheint mir ein wirtschaftlich sehr gut am Markt etablierter Arbeitgeber zu sein, der seinen Mitarbeitern ein gutes Gehalt sowie Zukunftssicherheit bieten kann.
Toller Arbeitgeber, den selbst in Augsburg noch nicht viele kennen. Sozusagen ein echter "Geheimtipp".
Wie mir ein Kollege erklärte, ist das Gehalt der Azubis höher als bei anderen Maschinenbauunternehmen in Augsburg. Man könnte sich überlegen, das auch für Werkstudenten- und Praktikantengehälter einzuführen. Hier scheint die Hosokawa Alpine eher hinter den großen Unternehmen zu liegen.
Aus meiner Sicht ist Umweltbewusstsein und die Produktion von Plastik nur schwer miteinander zu vereinen. Selbst "recycelbares" Plastik zersetzt sich in der Regel erst nach vielen Jahren.
Guter Kolleginnenzusammenhalt und Integration ab dem ersten Tag!