126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und der Zusammenhalt
1. Zu lange Entscheidungswege.
Die ein oder andere Management Ebene strichen - erleichtert schnellere Entscheidungen und vor allem Führungskräfte die sich auch wieder etwas entscheiden trauen und nicht nur Briefträger für die nächste Ebene sind.
Im Team super, Mischung aus jungen und alten Kollegen.
Noch gut. Zunehmend verliert die Firma meiner nach d
aber das Image eines robusten "Familienunternehmen" das froh ist dass die Leute seit 20+Jahren bei ihnen arbeiten.
Bisher gut. Hängt aber wohl maßgeblich von dem Vorgesetzen ab
Leistung in der täglichen Arbeit werden meiner Meinung nach immer weniger honoriert. Nur Personen die kommunikativ stark sind und "ihre Sonderprojekte" nach oben verkaufen können kommen meiner Meinung nach weiter - auch wenn die Projekte nur auf dem Papier abgeschlossen sind...
Aktuell meiner Meinung nach negativer trend. Man muss um jedes Arbeitsmittel / Schulungen kämpfen. Man schwört die Belegschaft auf zusammenhalt ein und dass jeder einzelne dazu beitragenen muss und gleichzeitig "gönnen" sich Führungskräfte nen großen Audi etron SUV. Das passt nicht zusammen - auch wenn der steuerliche Vorteil bei EAutos da ist.
Bei den "alten Hasen" noch super. Hier kann man immer jeden um Hilfe bitten. Bei den neuen "externen" sieht die Sache leider anders aus. Hier gibt es nur ein Bereichsdenken. Jeder schaut hier auf sein eigenes Ziel.
Direkter Vorgesetzter gut. Offene Kommunikation der Erwartungshaltung. Darüber wird's schon nicht mehr greifbar.
Im Sommer bei 35 Grad im büro ohne Klimaanlage. Homeoffice trotzdem nicht erweitert. Im großraumbüro ist es extrem laut - noise cancelling Headsets werden nicht an allen bereitgestellt. Richtige Telefonate / Kundengespräch daher eigentlich nicht möglich
Im team gut, jedoch hat sich sie neue Führungsetage hatte sich Kommunikation als Hauptziel auf die Fahnen geschrieben, es kommt aber nichta bei den "normalen" Mitarbeitern an...
Es gibt durchaus Familiäre verhältnisse in der Kollegschaft, man trifft sich Privat und hat auch richtige Freunde durch die Arbeit gefunden. Familienfeste und Weihnachtsfeiern sollten wieder wie "früher" sein, es kostet die Firma kaum geld, tut aber jedem Mitarbeiter gut.
es gibt seit einigen Jahre neue Führungskräfte, die zu Radikal Veränderungen durchziehen wollen, dies mit der Brechstange sowie meines erachtens durchtriebenen Methoden versuchen.
Vergesst nicht die einfachen Mitarbeiter, jede Fertige Maschine die unseren Hof verlässt ging durch die Hände unserer Fertigung!
Damit verdienen wir Geld und nicht mit einem Berater nach dem anderen die uns im nachgang nichts bringen.
Hidden Player der ein sehr interessantes Produktportfolio fertigt. Die Firma ist aktuell durch die neue Managementebene im Wandel, dies Befürworte ich zu 100% nur leider wird dieser Wandel intensiv auf den Schultern der "kleinen" Mitarbeitern getragen. Es wird so gern von dem allseitsbekannten "Alpine Geist" gesprchen, wenn man aber ehrlich ist, ist das einfach nichtmehr möglich.
wenn man langjährig dabei ist kämpft man um jeden Punkt, egal wie gut man ist, dies liegt am Vorgesetzten. Manchen Vorgesetzten ist es einfach egal, manche wiederum unterstützen auch Jüngere Mitarbeiter damit sie ihr angemessenes Gehalt bekommen.
Parkhaus und Kantine sind ein super Benefit, wichtiger wäre mir allerdings meine Tariflichen Sonderzahlungen sowie Leistungsgerechte und nicht Altersgerechte Einstufung.
Weiterbildung auf eigene Kosten möglich, dies wird auch von den Vorgesetzten im Bezug auf Spontanen Urlaub und Arbeitszeit unterstützt.
in den Sommermonaten gibt es Bereiche die keine Klimatisierungsmöglichkeit haben, dass sind wirklich schwierige umstände doch hier wird nichts gemacht! Trotzdem werden je nach Auftragslage Überstunden gefordert.
Überstunden, Leistungsbereitschaft, Konzenration und die allseits erwartete "Extrameile" bei 36 Grad und mehr im Büro, passen nicht zusammen.
hier wird das Wissen der älteren Kollegen geschätzt und darauf aufgebaut.
Die Alpine ist trotz ihrer Größe noch sehr nahe an einem familiären Unternehmen. Die Produkte sind hervorragend, die Mitarbeiter freundlich und hilfsbereit, und die allgemeinen Bereiche wie IT oder HR funktionieren sehr gut. Die Firma bietet viele Möglichkeiten und ist ein attraktiver Arbeitgeber in Augsburg. Ich hoffe, dass sich dies auch zukünftig so behält.
Leider war es in der Business Unit, in der ich am Ende gearbeitet habe, für mich nicht länger tragbar. Diese Bewertung fokussiert sich natürlich auf diesen Bereich. Vor meinem Wechsel habe ich mehrere Jahre erfolgreich in einer anderen BU gearbeitet – das gibt mir einen klaren Vergleich.
Das Hauptproblem war das Verhalten und die Ausrichtung des oberen Managements. Anstatt ein solides Fundament für die kommenden Jahre zu bauen, ging es nur um Leuchtturm-Projekte und Marketingthemen. Man kann einen Turm nicht beliebig hoch bauen, ohne sich Gedanken um das Fundament zu machen.
Durch diverse Projekte, Ideen und Geschäftsfelder entstanden ständig Konflikte mit den anderen bestehenden BUs. Anstatt eine konstruktive Lösung zu suchen, wurde sich bewusst weiter voneinander entfernt und das eigene Ding durchgezogen. Es wurde versucht, eine 'Firma in der Firma' aufzubauen.
Auch global wurden Entscheidungen ohne Sinn und Verstand getroffen. Viele größere Projekte und Ideen benötigen einfach eine gewisse Vorarbeit, bevor man sie angehen kann. Ohne zu wissen, wo man hin will, läuft man gerne zu Beginn in die falsche Richtung. Wenn der komplette Führungsbereich keine Ahnung vom täglichen Geschäft hat, kann man halt nicht viel erwarten.
All diese strukturellen und entscheidungsbedingten Probleme wurden mit einem für mich nicht funktionierenden Führungsverhalten gepaart: mangelnde Kommunikation, nicht kommunizierte Umstrukturierungen, fragwürdige Veranstaltungen. Hier war wirklich alles mal dabei. Änderungen erreicht man nur, wenn man das Team hinter sich bringt. Hier wurde das Team jedoch einfach liegen gelassen und die Mitarbeiter zu einer ‚Null-Bock‘-Einstellung gedrückt.
Auf lange Sicht kann das nicht funktionieren. Mittlerweile hat sich auf personeller Ebene bereits etwas getan. Durch eine neue Führung gelingt hoffentlich ein Umschwung. Für mich kam das leider zu spät. ich musste schweren Herzens vorher von Board gehen.
- Mehr auf interne Stimmen hören und erfahrene Kollegen stärker einbinden
- Keine vom Größenwahn befallenen Manager und Bereichsleiter einstellen
- Klaren Fokus auf Technik und damit verbundene Domänen legen
- Klare Strukturen und Verantwortungen benennen
- Firmenweite Problembereiche aufräumen und neu strukturieren
- Gap zwischen Management und operativer Ebene verkleinern
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich gut. Je nach Bereich und Team konnte die Stimmung jedoch unterschiedlich ausfallen. Durch die zuletzt angespannte Auftragslage war zudem stellenweise eine gewisse Melancholie spürbar. Gleichzeitig bestand die Gefahr, dass sich eine eher gleichgültige Haltung im Kollegenkreis einschleicht.
Das Unternehmen ist toll, jedoch weiterhin relativ unbekannt. Intern werden bereits zahlreiche Maßnahmen durchgeführt, um das Image gezielt zu stärken.
Die Work-Life-Balance war insgesamt positiv. Es bestanden gewisse Freiheiten, die den Alltag angenehm gestalteten. In unserem Bereich war es manchmal notwendig, zusätzlich Einsatz zu zeigen – das gehörte jedoch zum Aufgabenprofil und war grundsätzlich akzeptiert. In Phasen mit geringerem Arbeitsaufkommen konnte man sich die vorhandenen Freiheiten wieder nutzen.
In den letzten Jahren ist hier viel bewegt worden. Der firmeninterne Lerncampus wird kontinuierlich erweitert und bietet motivierten sowie geeigneten Mitarbeitern verschiedene Weiterbildungsangebote. Ein positiver Trend, der so weitergehen sollte :).
Das Unternehmen ist im IG-Metall-Verbund, sodass die Gehälter tariflich geregelt sind. Teilweise wird jedoch deutlich, dass in anderen Bereichen deutlich besser bezahlt wird, was schwer nachvollziehbar ist. Finanziell hat sich die Führungsrolle nicht gelohnt. Wie häufig ist der Fall, dass signifikante Gehaltserhöhungen nur durch einen Arbeitgeberwechsel möglich sind. In Bereichen, in denen Erfahrung das wichtigste Gut ist, sollte ein gewisser Gehaltsspielraum bestehen
Passt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war wirklich hervorragend. Trotz der schwierigen Situation in unserer Business Unit war sowohl in meinem Team als auch in allen für uns wichtigen Abteilungen ein großer und nachhaltiger Zusammenhalt spürbar.
Aus meiner Sicht gab es hier definitiv Fehler. Speziell in meinem Team und Bereich ist Erfahrung für die tägliche Arbeit essenziell. Einige Kollegen arbeiten bereits Jahrzehnte für die ALPINE und sind maßgeblich für den Erfolg des Bereichs verantwortlich. Statt diese Know-how-Träger intensiv und wertschätzend einzubinden, werden weltweit neue Standorte mit unerfahrenen Neueinstellungen gegründet, die dann auf die gleiche Stufe gestellt werden. Parallel versucht die Zentrale, neue Geschäftsfelder, Tools und Prozesse auszuarbeiten, ohne die erfahrenen Kollegen irgendwie zu integrieren. Am Ende heißt es dann: Bitte jetzt einsetzen. Wertschätzung sieht anders aus!
Persönlich war die Zusammenarbeit mit meinem direkten Vorgesetzten gut, fachlich jedoch bestehen erhebliche Mängel. Führungskriterien wie Kommunikation, Empathie, Verlässlichkeit und Wertschätzung waren weitgehend kaum bis gar nicht vorhanden. Das Verhalten war ein Paradebeispiel für negative Führung und hat nachhaltig Schaden angerichtet. Die Hauptverantwortung lag dabei auf den höheren Ebenen, die darunterliegenden Bereichleiter haben sich diesem Verhalten angepasst.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich gut: Die Büros sind ordentlich, Homeoffice ist möglich und die verwendete Hardware sowie Tools passen. Im Sommer kann es jedoch je nach Büro sehr heiß werden, da in unserem Büro leider keine Klimaanlage vorhanden war.
Die Kommunikation mit den Kollegen auf operativer Ebene war sehr gut und jederzeit konstruktiv. Der Informationsfluss zur Führungsebene war hingegen eher sporadisch und inhaltlich nicht immer zielführend. Häufig blieb die Kommunikation auf einer sehr allgemeinen Managementebene, mit der viele Mitarbeiter nur wenig anfangen konnten.
Eine umfassende Bewertung ist hier nur bedingt möglich, da in technischen Bereichen der Frauenanteil generell sehr gering ist. In meiner Zeit ist mir jedoch nichts negatives aufgefallen.
Die Firma entwickelt und baut hervorragende Maschinen. Auf allen Ebenen bestehen spannende und interessante Aufgaben.
Ob 35 oder 39 Stunden man hat bei beiden Modellen genug Freiteit
Man hat die Chance durch gutes Auftreten höher zu steigen und es gibt viele Schulungsangebote, wenn man aber was Karriere will muss man selbst sich darum kümmern eine Weiterbildung zu absolvieren.
Sehr freundliche Kollegen und alle hilfsbereit. Aber wenns um andere Abteilungen geht hat man manchmal das gefühl dass man gegeneinander arbeitet
Gute Vorgesetzte
Zwischen den Abteilungen wird oft wenig bis nicht ordentlich kommuniziert
Man wird in vielen Abteilungen eingesetzt
Besonders positiv empfand ich die eigenständige Arbeitsweise und das hohe Maß an Verantwortung, das ich als Werkstudent übernehmen durfte. Das strukturierte und wertschätzende Onboarding hat mir den Einstieg sehr erleichtert. Insgesamt konnte ich mich fachlich wie persönlich stark weiterentwickeln und in kurzer Zeit enorm viel lernen.
Interne Kommunikation. Altmodische Büroeinrichtung.
Internen Zusammenhalt und Kommunikation zwischen den eigenen Abteilungen verbessern. Büroeinrichtungen erneuern und Wohlfühlatmosphäre für Arbeiter schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Abteilung habe ich als durchweg sehr positiv empfunden. Es wurde stets offen und ehrlich kommuniziert, insbesondere mit meiner Führungskraft, was mir ein hohes Maß an Vertrauen und Orientierung gegeben hat. Viele Kolleginnen und Kollegen haben sich aktiv bemüht, dass ich mich wohlfühle und schnell ins Team finde. Weniger gut gefallen hat mir jedoch die Gestaltung der Büroräume: Die Einrichtung wirkte recht altmodisch und kühl, was teilweise die Motivation minderte, vor Ort zu arbeiten. Zudem konnte es aufgrund fehlender abgetrennter Meetingräume häufig sehr laut werden.
Hidden Champion
Es wurde immer darauf geachtet, dass die Uni Vorrang hat. Ich konnte Überstunden während der Prüfungsphase abbauen und meinen Urlaub nehmen wann ich wollte
Kann ich als Werkstudent nicht viel sagen.
Ich kann hier leider nichts zum Gehalt von Vollzeitkräften sagen. Ich kann nur im Vergleich zu anderen Unternehmen sagen, dass das Unternehmen ein faires Gehalt für Werkis zahlt.
Es wurde stets auf Mülltrennung geachtet und man wurde nach Arbeitsende darauf hingewiesen alle Geräte vom Strom zu trennen um Strom zu sparen.
Mit meinen Kolleginnen und Kollegen bin ich durchweg sehr gut zurechtgekommen. Bei Fragen oder Unsicherheiten konnte ich mich jederzeit an das Team wenden und habe immer Unterstützung erhalten. Während meiner Zeit im Unternehmen gab es allerdings einige Kündigungen im Kollegenkreis. Da ich die vollständigen Hintergründe nicht kenne, lässt sich das jedoch nicht eindeutig auf den Arbeitgeber zurückführen. Insgesamt habe ich den Kollegenzusammenhalt als positiv und hilfsbereit erlebt.
Mit meinem Vorgesetzten kam ich sehr gut zurecht. Die Kommunikation war stets offen und wertschätzend, und ich konnte mich jederzeit bei Fragen oder Anliegen an ihn wenden. Besonders positiv war, dass mir viel Verantwortung übertragen wurde, wodurch ich mich fachlich und persönlich stark weiterentwickeln konnte. Insgesamt habe ich das Vorgesetztenverhalten als sehr unterstützend und förderlich erlebt.
Andere Abteilungen hatten zwar moderne Bürogebäude, das kann man von der Marketingabteilung wie oben beschrieben jedoch nicht behaupten.
Die Kommunikation innerhalb unserer Abteilung war insgesamt sehr gut. Ich konnte jederzeit das Gespräch mit meiner Führungskraft suchen und habe bei Bedarf konstruktives Feedback erhalten. Herausfordernder war hingegen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit: Zwischen den anderen Bereichen, mit denen wir Projekte umsetzen mussten, herrschte teilweise regelrechtes Chaos. Informationen wurden falsch oder gar nicht weitergegeben und Absprachen nicht eingehalten, was die tägliche Arbeit immer wieder unnötig erschwert hat.
Es gab sehr interessante Aufgaben und Projekte zur Restrukturierungen des Unternehmens, bei denen ich auch selber Verantwortung übernehmen konnte. Zwischenzeitlich gab es jedoch auch sehr einfältige Aufgaben, die ich mehr oder weniger nur abarbeiten musste.
tolles Team, von Anfang an gut aufgenommen worden, sehr herzlicher Umgang
ermöglicht flexible Zeiten, Homeoffice, und auf spontane Änderungen/Situationen wird nach Möglichkeit eingegangen
guter Umgang, durch Homeoffice mit manchen Kolleg*innen nicht so viel Austausch
offenes Ohr bei Problemen, immer im Austausch mit dem Team
Bürogebäude nicht das schönste, Austattung aber alles was man braucht
wöchentliche Meetings zu Updates, Prozessen, etc., immer eine*n Anprechpartner*in gehabt, bei Problemen sehr hilfsbereit
vielfältiger Aufgabenbereich, verschiedene Projekte mit diversen Stakeholdern
Ich finde es sehr gut, dass ich als Werkstudentin mitgenommen werde und bereits super viele verschiedene Aufgaben bearbeiten darf.
Ich wurde direkt aufgenommen und habe mich sehr wohl gefühlt.
Hier wird geschaut, dass Werkstudenten sich wohl fühlen und bis zum Ende des Studiums bleiben. Auch wird hier sehr viel auf persönliche Entwicklung geachtet.
Sehr hohes Gehalt für Werkstudenten. Im Vergleich zu anderen Firmen wirklich um ein paar Euro besser.
Hier wird zusammen anstatt gegeneinander gearbeitet.
Meine Vorgesetzten sind super nahbar, fangen einen in stressigen Situationen auf und geben dem ganzen Team das Gefühl von Vertrauen und Rückhalt.
Ich empfinde die Kommunikation bei uns im Team als sehr transparent, was definitiv nicht die Norm ist.
Ich bin richtig happy, dass ich bereits nach 1 Jahr schon so viele verschiedene Aufgaben bearbeiten darf. So kannte ich das aus meinen vorherigen Arbeitgebern nicht und schätze ich daher bei der Alpine umso mehr.
Bezahlung und Lage
Uneinheitliche Lösung, was Werkstudierende verdienen. Teilweise 2 Euro Gehaltsunterschied, für gleiche Positionen. Keine Onboardingprozesse für Werkstudierende.
Personalwesen sollte schneller in Probleme innerhalb eines Teams eingreifen.
Nettes Team, aber leider wird die Stimmung durch strukturelle Gegebenheiten und aus der Führungsposition eingestampft. Das Marketingteam wird im ganzen Unternehmen nicht gemocht, weshalb Arbeiten hier nicht wirklich spaß macht.
Meinerseits gewünschte Stundenreduzierung (2h für 2 Monate) hatte lange Diskussionen und mehrere Meetings nötig. Aufstufung in den Semesterferien (wie im Arbeitsvertrag geregelt) durfte ich nicht
Wirklich nettes Team ,das auch unter schwierigeren Bedingungen zusammenhält und versucht sich nicht unterkriegen zu lassen.
Mein Vorgesetzter hat meiner Meinung nach leider für sehr viel Spannungsfelder und Konfliktsituationen gesorgt. Seit meiner Einstellung, bis Ablauf meines Vertrags, waren immer wieder Schlichtungssitzungen ohne Erfolg angesetzt worden.
Altbaucharm. Keine Firmenfeiern.
Strukturierung gar nicht bis wenig vorhanden. Kommunikation zwischen den Abteilungen funktioniert meiner Meinung nach gar nicht.
Sehr konservatives Unternehmen
Ich konnte mich vielfältig in die verschiedenen Sub-Teams der Marketingabteilung einbringen
Zusammenhalt der Kollegen
Wenige adhoc Aktionen, Zeit für die Umsetzung von Änderungen einplanen, mehr Verantwortung abgeben, mehr auf die Mitarbeiter als auf die Zahlen glauben
Dürfte ruhig bekannter sein in der Umgebung!
So verdient kununu Geld.