33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobbing wird hier unterstützt
Ernst nehmen wenn Mobbing herrscht und nicht den Täter schützen
Mobbing durch mehrere Kollegen und bezirksleitung macht nach 3 Jahren Wissen nichts sondern sagt man seien selber daran schuld.
Von vielen Kollegen nur schlechtes gehört
Über 180 Stunden am stück 7 Tage woche durch gearbeitet zwei mal mit nur einen tag pause dazwischen
Wenn man andere Kollegen schlecht behandelt dann hat man Chancen
Mit manchen ja mit manchen nein. Meist in 2 Gruppen geteilt gerade dnan wenn Verwandtschaft herrscht.
Man versucht Probleme anzusprechen oder zu klären aber man wird immer mit leeren Worten vertröstet. Keine Hilfe am Ende.
Im Sommer im dichten Raum ohne Lüftung den neuen backraum zu machen schlechte Idee. 2024 Sommer bekam eine Kollegin einen Kreislauf Zusammenbruch 2x.
Jedes Mal wird die Meinung geändert . Unter einander wird nicht kommuniziert
Gerade so über den Mindestlohn aber auch nur 1 Euro mehr
Man wird nicht geschätzt.
Die vielfältige Aufgaben gerade beim belegen ist sehr schön gewesen.
Alle taruflichen Leistungen werden gewährt
Das derzeitige Verhalten in Bezug auf die Läden und Mitarbeiter
Mehr mit seinen Mitarbeitern reden bzw. kommunizieren
Bisher 5 - seit einiger Zeit stetig sinkend
Immer noch unmöglich in einer Bäckerei
Es wird einfach zu wenig von oben kommuniziert !
Nichts
Alles. Planung sehr kurzfristig, Dienstplan bekommt man Freitags für die darauf folgende Woche. Auf krankenscheine wird reagiert als hätte man gerade eine Filiale in Brand gesetzt. Doppelschichten, Spät- Frühwechsel, aber auf dem stundenzettel wird immer schön gemogelt, damit dieser Wechsel nicht auffällt. Wenige Urlaubstage, wenn man überhaupt welchen nehmen kann, stunden sparen, mehr druck, schnellere arbeit, bloß keine pause (die selbstverständlich fein säuberlich eingetragen wird, selbst wenn man keine machen konnte) Bizirksleitung absolute Katastrophe, lässt sich manipulieren von der Filialleitunf. Keiner fragt warum in gewissen Filialen eine so hohe Fluktuation herrscht. Jeder der seinen Kopf nicht kaputt machen lassen möchte bleibt besser fern. Es gibt nichts gutes an diesem Arbeitgeber.
Besser Planen, mehr Wertschätzung, bessere Bezahlung, auch mal Samstage frei bekommen können. Mitarbeiterführung auf dem Stand der 90er. Jede andere Bäckerei bekommt es hin das man eine stunde bezahlt bleiben kann nach Schließung um sauber zu machen, hier muss alles nebenbei passieren. Kunden sind nur noch Belastung weil man nichts schafft und es dann entsprechend pulver gibt wenn etwas nicht gemacht wurde. Familienfreundlichkeit fördern, bessere Arbeitszeiten, weniger Stress. Bessere work-life Balance fördern. Digitale arbeitszeiterfassung MINUTENGENAU wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Kein spät früh wechsel, keine doppeschichten, mehr springer, anderes reagieren auf Krankenscheine.
Dienstpläne früher veröffentlichen, idealerweise schon mittwochs oder direkt für zwei Wochen, um Planungssicherheit für Mitarbeitende zu schaffen.
• Mehr Springer einstellen oder ein flexibles System aufbauen, damit Krankheitsfälle besser abgedeckt werden können, ohne dass einzelne Mitarbeitende unter Druck geraten.
• Freie Tage verlässlich eintragen, ohne dass sie „unter Vorbehalt“ stehen, damit Mitarbeitende ihre Freizeit planen können.
• Kommunikation verbessern, offene Gespräche fördern und Lästereien vermeiden, um ein respektvolleres Arbeitsklima zu schaffen.
• Schulungen oder Guidelines für Führungskräfte anbieten, um den Umgang mit Mitarbeitenden wertschätzender und fairer zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich persönlich als sehr belastend erlebt. Vor allem durch das Verhalten meiner direkten Vorgesetzten entstand ein dauerhaft hoher Druck, wenig Wertschätzung und oft das Gefühl, emotional manipuliert zu werden. Krankmeldungen führten regelmäßig zu schlechtem Gewissen oder negativen Reaktionen. Insgesamt war die Stimmung dadurch für mich äußerst unangenehm und stressig.
Das Image ist selbst bei den eigenen Mitarbeitern schlecht. Diese beschweren sich nur über die eigenen Facebook Gruppe - lesen oder drarauf reagieren tun nur die genau so unglücklich anderen Mitarbeiter.
Eine vernünftige Work-Life-Balance war hier kaum möglich. Dienstpläne Erden sehr kurzfristig (Freitags) veröffentlicht und oft noch geändert, freie Tage waren „unter Vorbehalt!!!!“ eingetragen, sodass man jederzeit kurzfristig einspringen sollte, wenn jemand krank wurde. Arzttermine, private Verpflichtungen oder Wochenendplanungen ließen sich so praktisch nicht organisieren. Samstage frei zu bekommen ist eine Straftat.
Es herrschte starker Druck, fehlende Wertschätzung und oft ein Gefühl von emotionaler Manipulation. Krankmeldungen oder Kritik wurden negativ aufgenommen, und man hatte ständig das Gefühl, unter Beobachtung zu stehen oder für kleine Fehler bestraft zu werden. Unterstützung oder konstruktives Feedback gab es kaum.
Die Kommunikation im Team war sehr problematisch. Oft wurde hinter dem Rücken über Kolleg:innen gelästert, und es schien immer jemand „dran“ zu sein, der kritisiert oder ins Gespräch gebracht wurde.
Bis auf Bezahlung nichts
Alles
Eigendlich alles
Man muss ja leider einen Stern geben
Alles. Es wird mittlerweile alles eingestellt, was atmet und laufen kann. Deutschkenntnisse und gepflegtes Äußeres sind nicht wichtig. Bezirksleiter sind den Filialleitern unterlegen. Es werden Stunden gespart und es muss akzeptiert werden, ansonsten schlägt man alternativ eine Kündigung vor. Schlechte Sauberkeit, undankbare Firma. Geld regiert die Welt. Spielst du nicht nach deren Regeln, wird kein Lohn gezahlt.
Besseres Gehalt, mehr Anerkennung. Betriebsrat, wobei ihr schlau seid, keinen zu haben. Ich weis schon, warum. Konsequenzen bei Fehlverhalten. Überdenken der Führungspositionen in den einzelnen Filialen.
Solange man funktioniert, ist alles gut. Permanenter Druck von der Bezirksleitung. Firma erwartet Arbeiten, die zum Aufgabenbereich der Filialleitung gehören. Natürlich unentgeltlich!
Schlecht
Wie schon gesagt, wenn du kein Privatleben hast und gerne 200 Stunden ohne jegliches DANKE oder Wertschätzung, dann bitte bewirb dich hier!!! Kleiner Tipp, die können mir die machen was Sie wollen. Es gibt nämlich keinen Betriebsrat. :) Demnach sind auch die 11 Stunden Ruhezeit uninteressant. Aber bitte auf dem Stundenzettel die 11 Stunden Ruhezeit eintragen, um Hosselmann den Rücken frei zu halten, aber wie es dir geht, ist egal :)
Aufstiegschancen hat man nur, wenn man dafür sorgt, das die Umsätze steigen.
Viel zu wenig. 1500€ netto bei 200 Stunden, nach 8 Jahren als Mitarbeiter ohne Krankenschein und mit absoluter Zuverlässigkeit. Dafür kriegen die Filialleiter ne Menge Geld, weil sie den Stundenzettel ausfüllen können, wie sie wollen.
Nun ja, Insekten in den Kuchen gebacken, Haare auf der Ware, abgelaufene Lebensmittel sollen weiter benutzt werden usw
Sobald man wiederspricht, nicht gut. Wenn du keine 18 Tage am Stück durcharbeiten willst, weil Du auch ein Privatleben hast, wirst du gemobbt und der Bezirksleiter stellt die Ohren auf Durchzug.
Man erwartet von den älteren Mitarbeitern die gleiche Arbeitsbereitschaft wie von den jungen Mitarbeitern. Wenn die älteren Herrschaften etwas langsamer sind, wird die Person gemobbt und in eine andere Filiale gesetzt, oder aber zur Rente gezwungen.
Katastrophe!!!! Die Mitarbeiter machen die Arbeit der Leitung, weil die Leitung selbst nix macht. Wenn man dann für die Arbeit bezahlt werden möchte, heißt es "Dafür müssen sich erst die Umsätze bessern"
Ich glaube, da brauche ich nix zu sagen
Es gibt solche und solche Filialleiter. Manche setzen sich für Dich ein, in anderen Filialen ist es anders. Ich selbst war Springer, habe also viele Filialen erlebt. Am Schlimmsten ist der Edeka in Lünen/Dortmund. Die Filialleitung wird für das Rauchen und für die Abwesenheit bezahlt. Es gibt noch altmodische Stundenzettel, und viele Filialleiter füllen den aus, wie sie wollen. Tragen sich an freien Tagen (die nicht bezahlt werden) Stunden ein, was ganz klar ein fristloser Kündigungsgrund ist, aber die Firma interessiert es nicht, weil Sie es nicht kontrollieren, bzw mit dem Dienstplan abgleichen.
Nö! Hierarchie falsch gesetzt. Filialleitung hat mehr zu sagen als Bezirksleitung. Leitung gibt unsympathischen Kollegen absichtlich die schlimmsten Schichten und die wenigsten Stunden. Wenn man den Bezirksleiter auf dieses Verhalten hinweist, reagiert er zynisch und sauer und hält zur Bezirksleitung.
Freie Tage, Urlaub, Krankenschein sind die interessantesten Aufgaben.
Das dort absolut Stress herrscht.
Die Arbeitsbedingungen sind katastrophal
Mehr auf die Familie eingehen.
Null.arbeitszeiten die jenseits von gut und Böse sind
Die verpfeiffen sich gegenseitig bei der Filialleitung
Man sollte mit neuen Mitarbeiter freundlich umgehen
So schrecklich das ich in der Probezeit schon wieder gekündigt hab
Gehalt kommt pünktlich
Biste neu biste der Lakai
Von 4 arbeiten 2 und die anderen 2 gucken zu
Lohn, Leistungen, Sicherheit ,
Kommunikation von ganz oben bis in die Läden
Personalpool für einen gewissen Ladenkreis. Beispiel : meine Kollegin arbeitet in Ihrer Filiale zu viel und wir bekommen Personal das wir gar nicht brauchen.
eine typische Bäckerei
gut
finde diese Frage in meinem Beruf nicht wirklich beantwortbar
nur wenig - geht nur Filialleiterin oder Bezirksleitung
Alles und voller Tarif + Zusatzleistungen
könnte deutlich besser sein - der Kunde ist hier aber auch in der Verantwortung
in meiner Filiale sehr gut
in meiner Filiale gut
könnte insbesondere bei Problemen besser sein
könnten besser sein, durch fehlendes Personal - Überlastung - dadurch viele Krank - dadurch Überlastung
Infos könnten besser mitgeteilt werden
in der Filiale gut und mit viel Rücksicht dank der Leierrtin
Bäckerei typisch - gleiche Arbeit
Geld
Umgang mit Mitarbeitern
Mehr auf Ruhezeiten und Mitarbeiter achten. Filialleitung mehr kontrollieren und vielleicht schulen wie man mit Mitarbeitern umgeht
In manchen Filialen gut aber in anderen eine Katastrophe
Samstags gibt es kein frei und auch so kein Verlass auf Arbeitszeiten oder frei
Jeder denkt nur an sich
Alle werden gleich behandelt keine Rücksicht
Kümmern sich zu wenig um die Mitarbeiter
Filialleitung geht einfach immer und kommt wann sie Lust hat und man arbeitet für sie mit.
Wenn man was sagt wird das ignoriert
Manche werden vorgezogen
Ganze normale Aufgaben einer Bäckerei
Fragen an die Führungsebene werden konsequent ignoriert
Wertschätzung der Mitarbeiter, gründliche und zeitgemäße Einarbeitung, nicht ständig wechselndes Arbeitsumfeld (Filialwechsel)
Typischer Verkaufsraum, modern
Aufgesetzt
Viel Arbeit, für wenig Geld und noch weniger Freizeit
Keine vorhanden
Nie schlechter verdient
Merkwürdig
Gab keine älteren Kollegen, diese haben sich vorher vom sinkenden Schiff entfernt
Sehr arrogant, Fragen werden ignoriert, keine konstruktive Kommunikation
Nett, aber ohne gründliche Einarbeitung unmöglich
Keine vorhanden, fragen werden ignoriert
Für eine Bäckerei typische Arbeitsaufgaben
So verdient kununu Geld.