115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Search for a capable Head of Housekeeping.
You have the benefit of paying from your salary for the canteen that has good food only 2 days per week max. And yes, it's a mandatory payment.
The old ones are immune.
The Head of Housekeeping makes the work atmosphere hard and unpleasant. She only knows to micromanage, act subtly rude and avoid issues that were present even 2 years ago. Instead of keeping her team united, she loses employees every month, and she doesn't even care to bring new ones, instead she's rushing us to compensate for the work of the ones that left.
They give you pants that you have to personally adjust because they're too "5 stars" for buying already trimmed pants.
Just the illusion of it.
Tolle Visionen und hoher Anspruch
Klare faire Strukturen statt Einzelfalllösungen
Positiv am Arbeitgeber empfinde ich lediglich die Umgebung sowie das Ende des Arbeitsverhältnisses. Zudem war es für mich eine Erfahrung, die gezeigt hat, wie aus meiner Sicht ein Umgang mit Mitarbeitenden nicht aussehen sollte.
So ziemlich Alles, nachdem ich sehe wie besser laufen kann.
Die gesamte Personalpolitik sollte aus meiner Sicht grundlegend überdacht werden, insbesondere um neuen Mitarbeitenden mehr Chancen sowie ausreichende Eingewöhnungszeit zu ermöglichen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als einschränkend und wenig förderlich für die persönliche und berufliche Entwicklung.
Das nach außen vermittelte Image entspricht aus meiner Sicht nicht der gelebten Realität. Aussagen wie ‚Wir sind eine Familie‘ wirken im Arbeitsalltag eher wie leere Worte. Der Betrieb wird nach meiner Wahrnehmung maßgeblich durch Auszubildende und einfache Mitarbeitende aufrechterhalten und entspricht nicht dem Anspruch eines Fünf-Sterne-Superior-Hauses.
Am besten man ist für den Betrieb rund um die Uhr abrufbar. Dienstpläne wurden hingegen teilweise erst zwei bis drei Tage vorher veröffentlicht, was aus meiner Sicht nicht den gesetzlichen Vorgaben zur rechtzeitigen Dienstplanung in Deutschland entspricht. Minusstunden wurden berechnet, obwohl man nach Rückfrage nach weiterer Arbeit nach Hause geschickt wurde. Zudem gab es viele Sperrzeiten für Urlaub, und Nachfragen hierzu waren unerwünscht.
Es werden fortlaufend neue Mitarbeitende gesucht, was aus meiner Sicht auf eine hohe Fluktuation und geringe Mitarbeiterbindung schließen lässt. Der Eindruck entstand, dass Mitarbeitende teilweise wie austauschbar behandelt werden. Als Konsequenz wurden zuletzt vermehrt technische Lösungen wie Roboter eingesetzt.
Ich empfinde das Gehalt als gering und der Arbeit nicht verschätzend. Die hoch gelobten Benefits, sind eher Standard. Mitarbeiterwohnungen werden anderswo teilweise in der Eingwöhnungsphase kostenfrei und sauberer zur Verfügung gestellt.
Mitarbeitende werden aus meiner Sicht teilweise wie austauschbare Objekte behandelt. Darüber hinaus findet Mülltrennung im Arbeitsalltag nur in geringem Maße statt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ohne Führungsverantwortung war gut. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass andere Beteiligte häufig vorrangig ihre eigenen Interessen verfolgten. Insbesondere während der Einarbeitungsphase wurden auch kleinere Fehler unmittelbar an die jeweiligen Vorgesetzten weitergegeben.
Ich empfand das Vorgesetztenverhalten, ähnlich wie in vielen früheren Bewertungen beschrieben, als problematisch. Mitarbeitende wurden teilweise in Gegenwart von Gästen lautstark von der Hausdame zurechtgewiesen, und es entstand der Eindruck, dass persönliche Sympathien bereits früh eine Rolle spielten. Aus meiner Sicht waren soziale und persönliche Kompetenzen, wie ich sie aus dem Studium kenne, selten vorhanden. Die Weitergabe von Wissen und Unterstützung erfolgte überwiegend durch Mitarbeitende ohne Führungsfunktion sowie durch Auszubildende.
Arbeitsmaterialien sind verfügbar, doch keiner weiß wo sich diese befinden. Man muss erst einmal angemeckert werden, um es zu erfahren.
Eine offene Kommunikation fand nur selten statt. Fragen wurden im Housekeeping eher nicht begrüßt. Zudem entstand der Eindruck, dass den Aussagen langjähriger Mitarbeitender in Führungspositionen grundsätzlich mehr Glauben geschenkt wurde als denen anderer Teammitglieder.
Ältere und dem Unternehmen länger zugehörige Mitarbeitende werden aus meiner Sicht deutlich bevorteilt, und ihren Aussagen wird tendenziell mehr Glauben geschenkt. Zudem entsteht der Eindruck, dass sie im Arbeitsalltag über größere Freiheiten verfügen. Dies zeigt sich insbesondere im Umgang mit unterstellten Mitarbeitenden.
Trotz meines Studiums lag der Schwerpunkt meiner Tätigkeiten überwiegend auf einfachen Putzaufgaben. Bei Rückfragen zu Management-Tätigkeiten und den eingesetzten Programmen wurde aus meiner Sicht eher abweisend reagiert und auf die Zukunft verwiesen, anstatt konkrete Einblicke oder Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten.
Tolle Mitarbeiter
Leider werden viele Sachen nicht umgesetzt, wenn man etwas anspricht
Hotelkit
Wirkung im Lebenslauf
Persolpoliik.
Umgang mit desolaten Verhalten von Mitarbeitern und manchen Führungskräften.
Akzeptanz von Mobbing.
Bereich Housekeeping – ehrliche Einschätzung
Die Einarbeitung im Housekeeping-Bereich fand faktisch nicht statt. Die leitende Hausdame zeigt kaum Bemühungen, ihre Stellvertretung ordentlich einzuarbeiten. Fehler werden oft hämisch und süffisant kommentiert, was die Arbeitsatmosphäre belastet.
Die Erklärung der zu nutzenden Programme ist mangelhaft, möglicherweise bedingt durch eine Sprachbarriere der Hausdame. Arbeitsabläufe werden meist nur einmal gezeigt und dann wird erwartet, dass man sofort wie ein erfahrener Mitarbeiter agiert.
Die Schnittstellenarbeit funktioniert hauptsächlich über die Hotelkit-App. Aufgrund eines schlechten WLANs ist die Nutzung dieser App jedoch erschwert. Die Personalabteilung zeigt wenig Interesse, wenn Verhaltensweisen von Bereichsleitern kritisiert werden – vermutlich wegen des anhaltenden Personalmangels.
Die aktuelle Hausdame besitzt keine ausgeprägte Führungskompetenz, agiert eher nach Sympathie und kennt die Abläufe vor allem, weil sie selbst lange als Zimmermädchen tätig war. Es kommt leider auch zu Mobbing und hinterlistigem Verhalten. Freundlichkeit erfahren meist nur Weisungsbefugte und deren direkte Unterstellte.
Von einer langfristigen Anstellung in diesem Bereich kann ich nicht empfehlen. Die versprochenen Benefits entsprechen mittlerweile eher dem Standard und wirken wenig attraktiv.
Das Haus wird nach außen hin als modern und innovativ dargestellt, tatsächlich ist der Zustand jedoch deutlich weniger fortschrittlich. Die Idee einer „Unternehmensfamilie“ klingt nett, wird in der Praxis aber nicht gelebt.
Kritik wird generell nicht angenommen, da eine Mentalität vorherrscht, man sei ohnehin „die Besten“. Einige Zertifizierungen und Auszeichnungen wirken mehr wie Augenwischerei, z.B. die „100 besten Hotels“ in bestimmten Kategorien.
Im Lebenslauf macht der Name des Hauses vielleicht Eindruck, aber es ist keine Stelle zum Bleiben. Das Gehalt ist durchschnittlich, nichts Außergewöhnliches.
In Aldi bekommt man mehr
Top Ausbildungsbetrieb
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Top Benefits die seinesgleichen suchen
Flache Hierarchien
Eingebrachte Ideen werden oftmals einfach ignoriert
Mitarbeiterwohnungen sind teuer
- Höhere Wertschätzung der Angestellten - Der Personalmangel ist deutlich spürbar, doch die
Wertschätzung ist kaum bis gar nicht spürbar.
- Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, nicht nur monatliche YouTube-Videos.
- Das Essen in der Kantine (oftmals lieber zum Goldenen M nebenan oder gar nichts Essen)
Für das Restaurant gibt es ein wöchentlichen Plan, warum nicht auch
in der Kantine
- Reinigung der Arbeitskleidung
- Umsetzung von Ideen
Lockere und angenehme Arbeitsatmosphäre, trotz des hohen Niveaus und des immensen Gästeaufkommens.
Der Teildienst während der Ausbildung im Service-Bereich ist, so habe ich es empfunden, sehr herausfordernd und lässt kaum Zeit für persönliches. Ansonsten in den anderen Abteilung sehr ausgewogen.
Während der Festanstellung sind sieben oder mehr Tage am Stück Dienst keine Seltenheit, vor allem wenn mal ein Wochenende frei haben möchte.
Top Ausbildungsbetrieb, welcher Deutschlandweit bekannt und sehr angesehen ist. Coole Benefits wie eine Notenprämie und regelmäßige Azubi-Meetings.
Es gibt gute interne Weiterbildungen, welche alle Mitarbeiter nutzen können.
Externe Weiterbildungen welche vom Betrieb übernommen werden, sind oftmals mit Verpflichtungen verknüpft.
Es gibt wenige Betriebe die eine solche Anzahl an Benefits bieten.
Das Gehalt könnte besser sein, würde es am unteren Rand der Branche einordnen.
Durch die verschiedenen Abteilungen hinweg, arbeiten alle Mitarbeiter sehr gut zusammen und helfen wenn Hilfe benötigt wird.
Stetig steigendes Gästeaufkommen, mit immer weniger werdendem Personal.
Vorwiegend wird durch Hotelkit und regelmäßigen YouTube-Videos über Neuigkeiten informiert.
Es werden Mitarbeitende individuell gefördert und unterstützt. Klare und offene Kommunikation im gesamten Team und ein herzliches Miteinander.
Es wäre schön wenn sich das Unternehmen modern und zeitgemäß präsentieren würde.
- Keine Politikparolen auf Firmenevents
- Bitte Gendergerechte Sprache verwenden
- geile vegane optionen in der Kantine
- Mehr wert auf Nachhaltigkeit, Diversity und Inklusion legen. Der Konservative vibe ist leider out.
Toller Zusammenhalt & viele nette Kolleginnen
faire Arbeitszeitverteilung für die Gastronomie!
Weiterrbildungen vom Arbeitgeber finanziert.
Für Gastronomie top.
bestes kollegium
Aus meiner Erfahrung alle Abteilungsleitungen top.
Internes Kommunikatonstool top, verbesserung ist denke ich immer möglich.
Wenn man bespricht was einen interessiert, wird der Job super auf einen angepasst.
Ein sehr freundliches Miteinander
Kommt natürlich auf die Abteilung bzw. die Position an, aber grundsätzlich ausgewogen.
Wer interessiert ist, wird immer unterstützt
Verhandelbar und immer unterstützt von erstklassigen Sozialleistungen, die so nicht in jedem Hotelbetrieb geboten werden.
Sehr gutes Team mit tollem Zusammenhalt
Auch der Umgang mit älteren Kollegen ist kein Thema, hier wird jeder gleich behandelt
Grundsätzlich sehr gut, allerdings natürlich auch immer ein Spiegel des eigenen Verhaltens.
Sehr gut, vor allem im Vergleich mit anderen Gastronomie- bzw. Hotelbetrieben
Wenn man selbst möchte und interessiert ist, herrscht auch eine hervorragende Kommunikation.
Kein nennenswertes Thema - immer gleichberechtigt
Wenn man sich einbringen möchte, bekommt man spannende und interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.