57 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eher wenig. Die Kollegialität unterhalb der Führungsebene ist hoch.
Mirvwahr nicht klar, das es solche Firmen wirklich gibt.
Dichtmachen, die meisten wurden sowieso schon bei HRS eingegliedert
Untergangsstimmung :-)
Es sitzen alle im selben Boot, kämpfen aber zuletzt verstärkt um die schwindenden Ressourcen.
Hurrapatriotismus und leider hohe fachliche Inkompetenz erwarten Gefolgschaft und Schweigen bei der Umsetzung der oft wechselnden Vorstandsziele
Nicht jeder NAG Großraumbüros, ist aber ganz i.O.
Von Agil bis zum Umfallen zu Top-Down ohne Nachvollziehbarkeit ist alles dabei. Emails wurden durch Flurfunk ersetzt.
Die Aufgaben sind eigentlich sehr interessant, aber das Potential bleibt ungenutzt.
Produkt, clevere Köpfe
Unruhe, absolut Zahlengetrieben, dazu personeller Kahlschlag - schlecht vermittelt.
Mehr Transparenz, Offenheit und Fairness. Einfach mal die Mitarbeiter gestalten lassen und auf Innovation drängen. Der Umsatz sollte das Mittel sein um die Firma weiterzuentwickeln, nicht um im Konzern abgeliefert zu werden.
Die Firma und die aktuelle Atmosphäre trägt aktuell dazu bei, das viele sich neu orientieren.
Seit dem Verkauf ist ständig Unruhe spürbar. Das wirkt sich auch auf die Meinung zur Firma aus.
Umstrittene neue Urlaubstageregelung brachte richtig Unruhe in den Laden.
Durch Stagnation im Personalwachstum geht auch für die Willigen kaum bis nichts voran. Weiterbildung nur in Ausnahmefällen. Echte Personalentwicklung gibt es nur in homöopatischen Dosen.
Verhandlungssache eines jeden einzelnen.
Steht absolut nicht im Fokus.
Kommt auf die Abteilung und die Mitarbeiter an.
alle werden gleich behandelt.
Von korrekt über hilflos bis absolut unglaubwürdig ist alles dabei.
Moderne Umgebung und gutes technisches Equipment. Allerdings wird es ohne Klimaanlage im Sommer schön warm.
Kommunikation und tatsächliches Handeln der Unternehmensführung haben eher weniger miteinander zu tun. Transparenz und Hintergründe zu strategischen Entscheidungen gibt es trotz großer Meetings nicht. Ein echtes Commitment seitens der Geschäftsführung zur weiteren Entwicklung des Unternehmens fehlt. Die Strategie richtet sich zum Schluss doch immer an der aktuellen Umsatzentwicklung aus. Dann ist Aktionismus angesagt.
Die Geschäftsführung ist nicht wirklich greifbar, da oft nicht anwesend und mit anderen Aufgaben im Konzern gebunden. Da bringt dann auch die Kultur der offenen Türen nichts, wenn keiner der GF erreichbar ist.
Wieviele weibliche Führungskräfte gibt es aktuell in der ersten und zweiten Ebene? Ahja...
Ein Internetunternehmen: Technisch durchaus spannend.
wöchentlich frisches Obst, es gibt Küchen und Kaffee, Tee und Wasser
mehr Schein als Sein
- das Verhalten der Vorgesetzten etwas besser unter die Lupe nehmen
- etwas mehr auf das Wohl der Mitarbeiter achten
- den Zusammenhalt im Team fördern
Ansichtssache, aber das Gerede was an der Tagesordnung ist oder wenn sich Mitarbeiter lautstark über einen aufregen ohne direkt auf einen zu zukommen sind nicht gerade förderlich.
Nach außen "Arbeitgeber des Jahres", aber ist man einmal drin sieht man schnell, dass das so nicht ganz stimmen kann. Es wird viel versprochen, was aber hinterher nicht gehalten werden kann.
Flache Hierarchien sind eben nicht immer das gelbe vom Ei.
Sobald die Schicht vorbei ist geht mit einem Klick alles aus und die Mitarbeiter verlassen ihren Arbeitsplatz. Hat irgendwie etwas von einer Horde Wildschweine. Wenn man dann selbst mal ein paar Minuten länger bleibt, weil man die Aufgabe gerade noch beenden möchten, die man soeben angefangen hat, dann wird man schief angeschaut.
Die Vorgesetzten sind da und bleiben wohl dort auch. So hat man als kleiner Mitarbeiter keine Chance in der eigenen Abteilung aufzusteigen. Und falls doch mal eine Stelle frei wird gibt es noch genug andere, die auch alle auf diese Position wechseln würden. Regelmäßige Schulungen werden allerdings geboten.
Unterdurchschnittlich für die Region.
Die bereits angestellten Mitarbeiter sind entweder seit Jahren dabei und halten entsprechend auch zusammen oder sind erst kurz (aber dann auch nicht mehr lange da). Wenn man sich nicht dauernd in den Vordergrund stellt, ist es schwierig in diese "eingespielten Teams" herein zu finden. Ständiges Getuschel und sobald man den Raum betritt folgt das Schweigen.. Andererseits wird auch öffentlich im Großraumbüro über andere Mitarbeiter lautstark gesprochen.
Zu junge Vorgesetzte, die kaum oder keine Erfahrung haben, werden in hohe Positionen befördert. Es interessiert niemanden, wenn es einzelnen Mitarbeitern schlecht geht oder diese sich nicht unwohl fühlen. Es geht nur darum Mitarbeiter so schnell wie möglich voll einsetzen zu können ohne dabei auf den Einzelnen zu achten.
Statt neue Mitarbeiter richtig zu schulen werden diese entlassen, weil sie zu langsam sind.
Moderne PC-Lösungen und eine hauseigene IT-Abteilung. Keine Klimaanlagen - im Sommer kann es da schon sehr heiß werden.
Es gibt mehrfach Meetings im Monat in den jeweiligen Abteilungen. Man erfährt wo die eigene Abteilung, aber auch wo andere Abteilungen stehen. Man hat dennoch das Gefühl, dass nicht über alles gesprochen wird.
Es gibt auch jährliche Meetings wo die Mitarbeiter die Ziele für die kommende Zeit erfahren sollen. Kommen hier tiefer gehende Fragen weiß man in der Führungsebene genau wie man solchen Dingen ausweicht.
Wenn man die Branche nicht kennt, sind die Aufgaben sicherlich interessant - man bekommt schon einen guten Einblick hinter die Kulissen der Branche. Wenn man die Branche wiederum kennt, kann es schnell langweilig werden und man sieht keine neue Herausforderung.
Bietet Neulingen, die keine Bestnoten mitbringen, einen Einstieg.
Die Karrieremöglichkeiten sind aufgrund der Unternehmensgröße stark eingeschränkt. Für Weiterbildung ist kaum Etat vorhanden. Die Gehälter für normale Angestellte sind für den Großraum Nürnberg deutlich unter dem Durchschnitt.
Programm für Mitarbeiterqualifizierung. Gehaltsanpassung an das Niveau in der Metropolregion.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist noch gut.
Die Gehälter bewegen sich meist am unteren Ende des Branchenüblichen. Urlaub einen Tag über den gesetzlich vorgeschriebenen Mindeststandard.
Anhebung des Gehalts für normale Mitarbeiter an des ortsübliche Niveau.
Das Betriebsklima wird zunehmend schlechter, seit Sparmodus gefahren wird und verdiente Mitarbeiter reihenweise kündigen.
Je nach Abteilung werden Arbeitszeiten, Home-Office und Urlaubsgenehmigungen mehr oder weniger liberal gehandhabt. Daher ist unter Berücksichtigung des niedrigen Gehaltsniveaus die Work-Life-Balance gerade noch mit drei Sternen zu bewerten.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Es gibt zwar einen kleinen Etat, der ist jedoch offensichtlich schnell erschöpft.
Keine Klimaanlage - das kann im Sommer unerträglich werden. Die Computer entsprechen in Rechenleistung teilweise nicht den Erfordernissen, die für eine flüssiges Arbeiten notwendig sind.
Trotz stärkerer Bemühungen kommt das Gefühl auf, dass nur die halbe Wahrheit kommuniziert wird.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem branchenüblichen Gehalt. Überstunden können nicht ausgeglichen werden und die Anzahl der Urlaubstage liegt einen Tag über der gesetzlich vorgeschriebenen Anzahl.
Offene, moderne Unternehmenskultur mit flachen Hierarchien.
Man übersieht gerne bestehende Lücken zum Marktstandard zu Gunsten von vermeintlich innovativen und alleinstellenden Entwicklungsideen.
Dadurch werden die bestehenden Lücken in der Regel immer größer und torpedieren dadurch auch die an sich guten Weiterentwicklungsideen.
Fehler aus der Vergangenheit bereinigen und aus ihnen lernen.
Gehaltsstruktur und Sozialleistungen an den Standort Nürnberg anpassen, um qualifiziert Mitarbeiter zu halten und nicht an andere Unternehmen in Nürnberg zu verlieren.
In den letzten Jahren deutlich abgekühlt und nicht mehr der Enthusiasmus der ersten Jahre.
Aber nach wie vor überwiegend sehr angenehmes Arbeitsklima.
An sich sehr entspannt und locker. Allerdings wir von manchen die Definition von Vertrauensarbeitszeit sehr einseitig ausgelegt. Länger und mehr arbeiten wird gern gesehen. Die Mehrstunden dann im gegenseitigen Vertrauen auch wieder abzubauen wird zum Teil sehr kritisch beäugt und kommentiert.
Je nach Bereich/Abteilung sehr unterschiedlich, aber grundsätzlich noch als gut einzustufen
Allgemein deutliche Verbesserung bei den Soft Skills der Führungskräfte. In der Vergangenheit war hier oft nur das Fachliche Knowhow ausschlaggebend.
Viele Möglichkeiten, sich einzubringen, weiterzuentwickeln, zu lernen
Angenehme Größe: Es ist klein genug, dass man etwas verändern kann und groß genug, dass es viele Möglichkeiten gibt
Tolle Kollegen
Manchmal tollpatschig in der Kommunikation
Transparenz über Strategie
viele
wenige
teilweise selbständiges arbeiten
leistungsdruck
Junges Team, kostenfreies Obst und Getränke,Duzmentalität
Niedriges Gehaltsniveau, wenige Urlaubstage
So verdient kununu Geld.