57 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich hab mich 13 Jahre sehr wohl gefühlt, man hatte Vertrauensarbeitszeit , viele Team Events und wir konnten die Prozesse effektiv mitgestalten. leider Vergangenheit
Eine Betriebsschließung zieht große Kreise mit sich. Die Verantwortung für seine Mitarbeiter war dem AG anscheinend nicht bewusst, wir brannten für hotel.de ! Es war wie eine Familie, eingeschworene Teams, Kollegen waren auch Freunde. Das wurde uns genommen. Viele haben sich schwer getan, neue Jobs zu finden, die ähnlich gut sind. Wir bestanden nicht nur aus IT´ler, die sofort neue AG gefunden hatten, auch wir anderen "Normalos" mussten uns neu orientieren. Es betraf auch MA über 50 die haben sich schwer getan, gute neue Jobs zu finden. Es wurde angeboten bei HOTEL DE zu bleiben, aber das wollten nur wenige.
Offene Kommunikation, wir haben aus der Zeitung erfahren, dass die Firma verkauft wurde.
In der Vergangenheit super, tolle Kollegen - bis zur Schließung
Zum damaligen Zeitpunkt sehr gut - heute naja
War kein Thema, Arbeit war Arbeit, Start up aufgebaut und nach der Arbeit wurde zusammen gefeiert !
Es gab immer wieder Seminare oder interne Schulungen
Kann immer besser sein und war Verhandlungssache
Es wurde in den Küchen und Büro Müll nach eigener Verantwortung getrennt, Verbrauchsmittel wurden bei örtlichen Lieferanten bestellt
Beste Kollegen die ich hatte, mit vielen habe ich heute noch Kontakt
Es wurde kein Unterschied gemacht, die Älteren gaben ihr Wissen gern weiter an die Jüngeren
Meine Vorgesetzten zu hotel.de Zeiten war einwandfrei, bei HOTEL DE entsetzlich und bis zur Schließung wurde nicht die Wahrheit kommuniziert
Top Neubau moderne helle Büros, höhenverst. Schreibtische usw., nur leider ohne Klimaanlage
Verbesserungsbedarf gibt es immer, aber man wurde meistens gehört
hier gab es auch in der IT vor 25 Jahren schon Frauen
Ich konnte mich nicht beklagen und wurde entsprechend meiner Fähigkeiten dort eingesetzt, wo es gebrannt hat. 3 Abteilungswechsel in 13 Jahren, das war perfekt für mich. Es war nie stupide und langweilig. Prozesse konnten mitgestaltet & optimiert werden.
HOTEL DE war der Arbeitgeber, der mich am meisten positiv geprägt hat und wo ich verdammt viel Wissen in verdammt kurzer Zeit gelernt habe.
Die Arbeitsatmospäre war echt super und am Ende waren wir auch echt effizient unterwegs. Wenn die Schließung von HOTEL DE nicht dazwischen gekommen wäre, wären es sicher noch weitere, interessante Jahre geworden.
Ich war echt traurig, dass ich schon so früh das Unternehmen verlassen musste....
So gut alles auf Teamebene geklappt hat - das Management lebte gefühlt in einer anderen Welt. Es war fast ein Paradebeispiel, wie man es als Management _nicht_ machen sollte.
Wenig mit seinen Mitarbeitern reden, Monatelang an der Schließung arbeiten, es an die Mitarbeiter als "Innovation Hub" verkaufen - nach der Schließung, wo eine klare Richtung / Anweisungen nötig gewesen wären, nicht da sein und kurz darauf noch mit als erstes das Unternehmen verlassen - nach mir die Sintflut...
nicht mehr notwendig....
Die Teams waren super. Bin jeden Tag gern zur Arbeit gegangen. Die Managementebene war jedoch eine andere Welt...
Selbst nach Bekanntgabe der Standortschließung war die Stimmung der Situation entsprechend gut
gab nur sehr wenige...
Je niedriger die Position des Vorgesetzten, desto besser das Verhalten. Teamleiter waren absolut spitze. Oberstes Management hat mit gezielten Falschinformationen und Verheimlichungen alles gemacht, was man als guter Manager nicht machen sollte...
Auf Teamebene sehr gut, Managementebene gar nicht gut - siehe Falschinformationen
Vieles wurde bewirkt, vieles wurde geschaffen und erreicht
Dass er zu macht
hotel.de war ein wunderbarer Arbeitgeber, eine Firma, auf die man irgendwie stolz war. Mit Teams, die den Job gerockt haben, viele Jahre lang. Danke an alle, wir waren die Besten!
HOTEL DE wiederrum (die Kollegen verstehen den Unterschied schon..) hat den guten Namen und den Erfolg systematisch in den Sand gesetzt. (Ein Schelm, der Absicht dahinter vermutet.) Nun werden wir hier also bald aufgelöst, und so sehr wir auch um die Firma trauern, die es jetzt schon nicht mehr gibt, sosehr sind wir auch erleichtert, dass es dann endlich vorbei ist. Die Abwicklung der Standortschließung kann man nur als chaotisch und kaltschnäuzig beschreiben, die neuen Kollegen anderswo werden schlecht bis gar nicht geschult. Die Beschwerden über die "Neuen" häufen sich schon jetzt. Man versucht noch im Sinne der Kunden aufzufangen, was geht. Allerdings sind die verbliebenen Mitarbeiter völlig überlastet, und es schmerzt schon irgendwie zu sehen, wie das neue HOTEL DE die jahrelang hochgehaltene Qualität und Leistung in kürzester Zeit in Stücke schlägt.
Ich hätte es nicht gedacht, aber inzwischen freut man sich auf das Ende. Die Firma, für die wir uns alle jahrelang reingekniet haben gibt es nicht mehr.
Nicht mehr nötig.
Flexible Arbeitszeiten, angenehme Atmosphäre, Obst und teilweise Getränke.
Kein Home-Office, Großraumbüros
Kantine / subventioniertes essen.
ich kann mit meinem problemen wenn ich welche habe zu ihm gehen
es gibt keine nachteile alle kommen gut mit ihm klar
Dass die Kollegen sich gegenseitig unterstützen und Mut zusprechen und so dem Chaos ein wenig entgegenwirken.
Es gibt keine wirkliche Zukunftsstrategie mehr; bestimmte Aktionen und Missmanagement haben keine Konsequenzen; der Mitarbeiter selbst wird für seinen Einsatz nicht geschätzt; Sarkasmus und Resignation nehmen Überhand; Gute und schlaue Mitarbeiter treten die Massenflucht an. Ein kleiner Rest hat noch Hoffnung und versucht etwas zu reißen; Die gut gereifte safthaltige Frucht HOTEL DE wird zugunsten von HRS bis aufs Letzte ausgepresst!
Man hört immer öfter den Satz: Manchmal wäre es besser, wenn endlich zugesperrt wird. Man könnte aber auch eine klare und nachvollziehbare Strategie verfolgen, die einen nachhaltigen Erfolg verspricht.
Wenn (sinnlose) Meetings mehr Zeit einnehmen, als die eigentliche Zeit, um den eigenen Aufgaben nachzukommen, ist dann noch alles in Ordnung??
Es war mal richtig gut und man hatte dem Unternehmen viel zu verdanken. Ist aber in den letzten Jahren proportional zum Einfluss von HRS immer schlimmer geworden. Teilweise werden interessierte Job-Kandidaten von Angestellten vor einem Engagement bei HOTEL DE gewarnt.
Bewusst übertriebene Darstellung eines Beispieltages:
8.30-9.00 Uhr: Müslizubereitung mit Kollegen in der Küche; 9.00-9.30 Uhr: gemeinsamer Müslikonsum; 9.30-11.30 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 11.30 Uhr-13.00 Uhr: Zubereitung und Konsum des Mittagessens; 13.00-16.00 Uhr: Arbeiten (wobei Meetings und Raucherpausen zu größeren Unterbrechungen führen); 16.00 Uhr: Ende eines perfekten Arbeitstages; Fazit: keine Konsequenzen und perfekte Work-Life Balance während der Arbeitszeit!
Laut Personalabteilung ist sehr viel Schulungsbudget vorhanden. Davon profitiert haben bisher nur wenig Mitarbeiter. Wer für sich wirklich weiterkommen möchte, ist hier falsch.
Keine monetäre Werschätzung, schlechte Vertragsbedingungen, keine Sozialleistungen (mehr).
Darüber hat wohl noch nie jemand nachgedacht.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen stützt viele und lenkt vom Chaos und der Unfähigkeit des Managements ab.
Hier herrscht Gleichbehandlung.
Oberste Führungsebene möchte keine Entscheidungen treffen und wenn doch mal eine getroffen werden muss, stehen die Chefs nicht dazu. Nichts hat Konsequenzen.
Führungskräfte merken teilweise nicht einmal, wie schlecht die Stimmung bei den Angestellten ist.
Die Technik ist auf dem aktuellsten Stand.
Für das persönliche Wohlbefinden gibt es Obst und Getränke for free. Vorsicht: Damit versucht die Firma, Bewerber tatsächlich zu ködern! Ist in vielen Firmen mittlerweile Standard.
Man bemüht sich mit News-Mails, Newslettern und Quartalsmeetings, den einzelnen Mitarbeiter auf dem aktuellsten Stand zu halten. Entscheidende Daten und Fakten werden sowieso vorenthalten. Der Flurfunk funktioniert besser als alles andere!
Egal ob unzuverlässig, inkompetent, wissbegierig oder überengagiert: Jeder wird gleich behandelt. Kann man so oder so auslegen.
Sofern man in der richtigen Abteilung ist, kann man sich selbst verwirklichen und ausleben. Man führt aber sehr oft einen gefühlten Kampf gegen Windmühlen. Scheinbar muss es bei HRS aber noch viel schlimmer sein.
dass ich meine Arbeitszeit flexibel gestalten kann. Ist eines meiner Kinder krank, melde ich das unkompliziert. Oder arbeite mal mehr mal weniger, um mein Kind optimal zu betreuen. Ich habe es noch nie krank in die KiTa geben müssen.
dass es zu unterschiedliche Verträge gibt. In den alten Verträgen gibt es z.B. mehr Urlaub.
Gleichberechtigung an Basisvereinbarungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist top. -leider ist die MA-Zahl sinkend
Fehlende Kommunikation, die MA werden für dumm verkauft. Es mangelt an allen Ecken und Enden an Transparenz. Das Top-Management kennt keine Skrupel. Hier sind Sie wirklich nur eine Nummer
Ehrliche Kommunikation
Gute Mitarbeit wertschätzen
Die Mitarbeiter vernünftig behandeln
Es herrscht in der IT unter den Kollegen große Harmonie. Man akzeptiert sich gegenseitig und unterstützt sich. Das ist sehr angenehm und außergewöhnlich. In anderen Abteilungen unserer Fa. ist das auch anders, bei uns super.
Die Fähigkeit der Führungskräfte, Veränderungen feinfühlig zu kommunizieren und Zuversicht auszustrahlen, ist eher gering. Da passiert sehr viel, was die Stimmung bei uns drückt. Obwohl das Geschäft gut läuft! Es wird grundsätzlich das Gefühl vermittelt, das alles sei nicht gut genug. Seit der Übernahme durch HRS ist von ganz oben Genörgel angesagt, und das zieht sich dann durch alle Ebenen durch. Wir verdienen als Fa. gutes Geld (genaue Zahlen neuerdings intern geheim) , intern ist große Sparsamkeit angesagt. Einige Führungskräfte halten nur noch ihre Positionen. Aktuell Panik angesagt wenn der Außenumsatz um 0,8 % einbricht gegenüber Vorjahr. Stakeholder könnte verärgert sein....
Statt Abwehr-Rhetorik Entscheidungen treffen, die uns helfen. Auch mal solche, die den Mitarbeitern entgegen kommen. Die Kommunikation in den großen Meetings verbessern.
So verdient kununu Geld.