99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gar nichts mehr, deswegen meine Flucht
Das ich dort nicht mehr arbeiten und mich wie ein Kind behandeln lassen muss.
Es wird Wertschätzung proklamiert, dennoch ist von oben herab das Bild was gelebt wird.Entsprechend ist die Atmosphäre.Es war mal ein Miteinander.
Urlaub,Gleitzeit,Home Office alles möglich. Was nutzt es, wenn man Samstags schlechte Laune hat, weil man Montags wieder hin muss
Das ist das einzig positive, das die Shopfloorebene sich im Leid zusammensetzen und austauschen.
junge, dynamische VG, die vom Top Management getrieben werden die Vorgaben ohne Widerworte durchzusetzen.Ansonsten kein Gestaltungsspielraum,sonder.zum Kreuzchensetzer am Kennzahlenboard degradiert.
Findet überhaupt nicht statt, sondern per Meetinggs, email oder Intranetmeldungen.Wer kein Englisch kann hat Pech gehabt.
Flexible Arbeitszeiten vom Homeoffice.
Weiterbildung ist extrem eingeschränkt worden
Offenere Kommunikation über die strategischen Ziele
Die Kantine und viele nette Kollegen.
Der Umgang mit den Mitarbeitern.
Leider sind sehr viele Fehlentscheidungen bereits getroffen und umgesetzt. Die Ausrichtung der Firma ist definiert. In dieser Situation ist es schwierig einen Vorschlag zu liefern. Mehr echte Wertschätzung der Mitarbeiter wie zu HBM
Zeiten, klare und ehrliche Kommunikation.
Viele fühlen sich durch die Kulturänderung nach dem Merger nicht mehr wohl. Vieles wird wegoptimiert, wodurch mehr Probleme entstehen, was
den Frustrationslevel für die Mitarbeiter erhöht. Alle breiten Besprechungen mit großen Lobpreisungen entsprechen nicht der wahrlichen Situation im täglichen Geschäft.
Das interne Image hat in den letzten Jahren sehr gelitten. Es sind mittlerweile wenig Mitarbeiter, die die Firma gut finden.
In HBM-Zeiten war das Ganze sehr gut. Nach dem Merger wird die Belastung der Mitarbeiter immer höher, was die Work-Life-Balance immer schwieriger macht, wenn man die Ziele erreichen möchte. Homeoffice ist kein Problem.
Grundsätzlich wird fachliche Weiterbildung gefördert. Persönlichkeitsentwicklung ist abgeschafft worden. Durch die Belastung
und den zeitlichen Druck lässt sich die Weiterbildung nur in der privaten Zeit realisieren.
Angemessenes Gehalt für die Branche. Zunehmend ist das als Schmerzensgeld aber nicht mehr ausreichend.
Der Kollegenzusammenhalt ist noch gut, aber durch die steigende Anzahl von Problemen, wird es immer schwieriger.
Seit dem Merger sehr stark degradiert. Viele Vorgesetzte sind mittlerweile sehr weit weg vom täglichen Geschäft. Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt, Verantwortung wird bis auf die unterste Ebene weitergereicht und es ist immer weniger Verständnis vorhanden.
Die Kommunikation ist miserabel. Bei dem regelmäßigen Kommunikationstermin nehmen viele nicht mehr teil, weil die Informationen teilweise sehr abgehoben sind und bezüglich Projektstände sogar teilweise falsch.
Es sind noch interessante Aufgaben vorhanden. Durch die Arbeitsbelastung und sehr viel Overhead ist der prozentuale Anteil daran massiv gesunken.
Es fallen immer mehr Aufgaben, die nicht in den eigenen Zuständigkeitsbereich gehören, auf die Mitarbeiter.
Die älteren Kollegen können die Aufgaben nicht richtig abgeben. Sie übertragen die Aufgaben unvollständig und die Rückmeldung nach der Erledigung kommt spät.
Mit den Vorgesetzen kann man nichts vertrauen.
Die Vorgesetzte einfach lügen... in alle Situationen lügen. Zudem haben Sie keine gute technische Kenntnisse.
Viele Vorgesetzte, wenig Führungskräfte
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr gut und fair
Neben einer Gleitzeitregelung gibt es auch die Möglichkeit seine AZ so zu gestalten, dass man auch private Termine problemlos wahrnehmen kann.
Viele E Firmenwagen, E-Bikes als JobRad Angebot, Vitaminprogramm im Winter. kostenloser Parkplatz, überdachte Fahrradplatz- es ist für jeden was da.
SOWOHL bei den alten HBM Mitarbeitern, als auch bei den neuen Mitarbeitern ist der Zusammenhalt hoch.
Man lernt in der Kantine schnell auch Kollegen anderer Abteilungen kennen.
Es gibt Betriebssport, ein Sommerfest und Weihnachtsessen.
Es gibt ein ATZ Angebot, Jubiläumszahlung und auch sonst ist der Umgang wirklich gut und wertschätzend.
Mein persönlicher VG Ist super.
Lob, wenn angebracht, aber auch Anregung. Ehrlicher Umgang und sympathisches Miteinander.
einiges geht zwar unter, oder wird verspätet kommuniziert, aber der AG ist bemüht alles transparent zu kommunizieren
Dass der Lohn wenigstens regelmäßig gezahlt wird.
Ignoranz, geballte Inkompetenz, Strukturen werden kaputt gemacht und keine neuen aufgebaut. Jeglicher Versuch etwas in Teams aufzubauen wird kategorisch aus Dänemark abgelehnt. Schließt einfach den Standort in Deutschland nachdem alles ausgelagert wurde, anstatt die Mitarbeiter so schlecht zu behandeln.
Harte Geldstrafen für Inkompetenz. Lohneinbehalt für inkompetente Manager oder gleich abmahnen und raus.
Eigentlich 0 Sterne
Definitv versucht man die Firma gut darstellen zu lassen. HBK hat nichts mehr mit einem soliden Deutschen Arbeitgeber zu tun. Das ist ein dänisch/englisch gelenktes Drama.
Man erwartet viel, es wird sich aber um nichts gekümmert. Dänemark bleibt unter sich.
Kein Wachstum.
Ok aber nicht gut genug für den Stress. Egal wo auf der Welt bei HBK.
Umwelttechnisch ok.
Du den nicht toxischen Kollegen gut.
Was ich bislang so mitbekommen nicht gut. Es gibt auch keinen sozial Plan.
Dänische Führingskräfte sind ein Witz.
IT und Facilty machen in Deutschland und China einen guten Job (trotz Chaos). Der Rest ist traurig.
Schön das Image nach außen wahren. Komisch nur, dass auch genug junge Leute sich nach kurzer Zeit wieder einen Job suchen.
Im Sinne von der Man Frau Thematik in Ordnung.
Eher Routine und über Wasser halten in sämtlichen Bereichen. Kein wachstums Potential für die jungen Leute.
Flexible Arbeitszeiten
So ziemlich alles. Viele verlassen die Firma oder versuchen sich bei Laune zu halten. Ein Trauerspiel was aus einst HBM geworden ist.
Alle fundamentalen Grundwerte verbessern und nicht in das amerikanische Arbeitssystem abfallen.
Schlecht. Fingerpointing, viel negative Politik wird betrieben und Hauptsache inkompetente Menschen werden Vorgesetzte (auch viel Vitamin B)
Außen Hui, innen pfui
Zu viel Arbeit, Druck und Stress. Strukturen, Prozesse und geregelte Arbeitsabläufe gibt es auf Grund der kulturellen Unterschiede nicht und es wird sich auch nicht um eine Besserung gekümmert. Das betrifft so ziemlich alle Abteilungen. Mehr und mehr Leute haben Anzeichen von Burnout oder Depressionen. Junge Mitarbeiter verlassen das Unternehmen schnell wieder weil es keine gute Arbeitsatmosphäre gibt.
Auf Dauer eine Sackgasse
Ist okay
Ist okay
Mit Bestandskollegen super, ansonsten wollen sie die meisten nur profilieren. Das sind meistens Leute die nur 2 Jahre in einem Job bleiben und dann weiter springen. Die gehen natürlich über Leichen.
Kollegen werden kurz vor ihrer Rente unter Druck gesetzt oder von HR rausgemobbt. Man versucht es mit allen Mitteln zu erreichen. Mich betrifft es nicht (zu jung), aber ich habe genug mitbekommen.
Nach der Firmenfusion sind nur noch die giftigen Vorgesetzten geblieben, dem Rest sind oft die Hände gebunden weil das EMT Inkompetenz ausstrahlt.
Stinknormale Büros
Man versucht es, aber jeder macht im Prinzip was er/sie will was Chaos bedeutet.
Soweit ok
Langweilig an Arbeit wird es nicht. Teils auch sehr komplexe Aufgaben und man wird gefordert im positiven Sinne.
Gehalt, Arbeitsweise, Technologieführer
Kommunikation, zunehmende Sparsamkeit vor allem für Sozialevents für Mitarbeiter und IT-Austattung.
Kommunikation Top Down verbessern, mehr relevante Informationen zum Unternehmen und geplanter Ausrichtung.
Spannende Projekte, innovative Themen, modernes Entwickeln und fortschrittlicher Workflow mit Continuous Integration/Deployment, Virtualisierung, Systemtests, etc.
Und natürlich die sehr gute Kantine.
Teilweise wird in Projekträumen entwickelt, aber auch teilweise im Großraumbüro. Da könnte sich die Firma flexibler zeigen.
Bei Entscheidungen zum Gestalten des Arbeitsplatzes die Mitarbeiter mehr einbeziehen.
Angenehmes Arbeiten im Team, nette Kollegen.
Hat leider seit der Transition von Hottinger Baldwin Messtechnik hin zu Hottinger Bruel & Kjær gelitten. Der Merger hat einigen Unmut hervorgebracht, auf den nicht immer adäquat reagiert wurde.
Urlaub zu beantragen ist auch spontan kein Problem, die Brückentag-Regelung, an denen die Firma geschlossen hat, ist sehr angenehm.
Die Weiterbildung funktioniert sehr gut, durch die mittlere Firmengröße gestaltet sich eine Fachkarriere schwieriger.
Bezahlung nach IG-Metall Tarif ist solide.
Klappt im großen und ganzen sehr gut... Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen.
Eine offene und ehrliche Kommunikation in der Abteilung... Lässt leider nach, je höher man in der Hierarchie schaut.
Home Office funktioniert problemlos. Die Ausstattung der Arbeitsplätze und Labore ist gut - mehr Projektflächen wären super.
Es gibt zwei-wöchentliche Updates von der Geschäftsleitung, die mal mehr, mal weniger gehaltvoll sind. Ansonsten noch Abteilungsmeetings, etc.
Teilweise ist es trotzdem schwer Informationen wieder zu finden, die irgendwo versteckt im Intranet stehen.
Auch ist der Austausch mit anderen Abteilungen teilweise mühselig, wenn diese sehr ausgelastet sind.
Die Projekte sind abwechslungsreich, Aufgaben werden im Team vergeben.
Kantine, Gehalt
Alles außer Kantine und Gehalt
Absolut miserabel. Mittlerweile redet jeder über eine Kündigung.
Während der Probezeit habe ich sehr kaum gute Wörter über das Unternehmen von den Mitarbeitern gehört. Nach dem Merger ist der Image exponentiell nach unten gegangen.
Akzeptabel
Ich sehe hier keine. Man arbeitet mit Technologien, die schon seit 5-10 Jahren veraltet sind und bezeichnet die als "Innovation" .
Das einzige, was ich gut an dem Unternehmen finde.
Gibt es kein.
Das hängt sehr stark vom Team ab. Es gab paar Kollegen, mit den ich sehr gut zusammen gearbeitet habe, aber die Mehrheit müssen nochmal im Duden nach den Wörter "Teamarbeit, Teamgeist und Empathie" nachschlagen.
Ich habe mehrmals persönlich gesehen, wie älteren Kollegen vom Management gemobbt werden.
Hier fällt mir nur ein Wort ein: "unterirdisch". Der obere Management sieht die Mitarbeiter (besonders in der Produktion) teilweise nicht mehr als Menschen. Es gab auch Sprüchen wie "If you don' like it here, go find another job".
Die Konfiguration mit nur einem Versuchslabor für allen Ingenieure kann ich nur als "katastrophal" bezeichnen.
Bei diesem Unternehmen habe ich gelernt, dass es nichts passieren wird, wenn man den Satz "Danke für die offenen Wörter" hört.
Es gibt keine mehr.
So verdient kununu Geld.