Fehlende Transparenz und Fairness bei Entwicklung der Karriere. Mehr Fokus und Augenmerk und Wertschätzung auf Leistung. Diese dann auch fördern und belohnen. Leistungsträger haben keine Vorteile.
Verbesserungsvorschläge
Mehr darauf achten, dass die Führungskräfte wissen, was es bedeutet, Führungskraft zu sein. Ich wünsche mir mehr Schwerpunkt auf Feedback und Motivation, mehr Teambuilding, mehr Professionalität, mehr Förderung und Wertschätzung von Leistungsträgern, mehr Offenheit für Innovation und Engagement
Danke für Deine Bewertung und Deine Weiterempfehlung. Vielen Dank auch, dass Du Dein Feedback weiter ausformuliert hast.
Wir freuen uns, dass Du Dein Team, die spannenden Aufgaben, die Work Life Balance und das Gehalt/Sozialleistungen bei der HPA sehr schätzt.
Deine Verbesserungsvorschläge zielen insbesondere auf die Themenfelder Führung und Weiterentwicklung ab. Für uns und den Hamburger Hafen sind das für den langfristigen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit wichtige Themenfelder. Daher investieren wir gezielt in die kontinuierliche und individuelle Entwicklung unserer Führungskräfte – angefangen bei neuen bis hin zu erfahrenen Führungskräften. Zudem arbeiten wir stets an der Weiterentwicklung der Karrieremöglichkeiten und sehen diese genau wie Du als wichtigen Baustein für eine erfolgreiche HPA.
Bei Interesse an einem persönlichen Austausch zu Deiner Bewertung, komme gerne auf uns zu.
Viele Grüße Julia
Super Arbeitgeber
4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority AöR in Hamburg gearbeitet.
Noch besser wäre es wenn es die Möglichkeit gäbe 100% Homeoffice zu machen für Mitarbeitende die weit weg wohnen und um Personal aus ganz Deutschland zu rekrutieren. Und schön wäre es, wenn die wöchentliche Arbeitszeit reduziert werden würde.
Work-Life-Balance
Eine vollbezahlte 4 Tage-Woche wäre natürlich schön. Aber man kann Überstundenfrei nehmen und es gibt die Möglichkeit ein Sabbatical zu machen.
Du bist mit der HPA als Arbeitgeberin sehr zufrieden und empfiehlst sie weiter - das freut uns sehr. Vielen Dank für Deine Ideen. Wir nehmen diese gerne in unseren Themenspeicher auf.
Wir wünschen Dir weiterhin alles Gute bei der HPA! Viele Grüße Julia Talent Acquisition
Tolle Buzzwords und leere Botschaften - viele Versprechungen und wenig dahinter
2,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich PR / Kommunikation bei Hamburg Port Authority Anstalt öffentlichen Rechts in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Man bekommt am Anfang ein sehr wertschätzendes Gefühl. Gerade in der OnBoarding Phase wird sich sehr viel Zeit genommen für die Neuankömmlinge. Auch gibt es viele Veranstaltungen und es wird aktiv versucht, über solche Events ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen. Ich bin der festen Überzeugung, dass die HPA als Anstalt des öffentlichen Rechts lange ein guter und sicherer Arbeitgeber gewesen ist. Gerade KollegInnen, die viele Jahre Teil der HPA sind, stehen aufgrund sicherer Löhne und sicherem Anstellungsverhältnis fest hinter dem Unternehmen, trotz einiger legitimer Kritik. Gerade die ältesten Abteilungen sind nach wie vor gut organisiert und es herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre mMn. Man merkt, dass die HPA nach wie vor ein gut finanzierte Anstalt des öffentlichen Rechts ist und es sehr viel Geld und Ressourcen gibt für die Entwicklung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Jedoch verschwinden gerade diese positiven Punkte, die gerade die HPA so attraktiv machen. Es gibt sehr viele ehrgeizige Ziele, die aber nicht wirklich zielfördernd sind, wenig Kommunikation zwischen den Abteilungen. Ein unnötiges Wettbewerbsverhalten innerhalb der Abteilungen. Keine Kontrollfunktion von Außen und die Möglichkeit, auch konstruktiv Probleme und Herausforderungen zu lösen. Das Gefühl, dass die positiven Eigenschaften der HPA - ein sicherer Arbeitgeber und Anstalt des öffentlichen Rechts, wirklich wahrgenommen werden, sondern im Gegenteil soll das am liebsten abgebaut werden und eine unangenehme, hierarchische Firmenstruktur entsteht. Sehr unangenehmer Abwicklungsprozess, wenn die Arbeit nicht passt, der sehr konträr zu der OnBoarding Phase ist.
Verbesserungsvorschläge
Ich glaube, ich konnte viele verbesserungswürdige Punkte oben schildern. Zusammengefasst würde ich sagen: - Ehrlichkeit des Unternehmens zu sich und seinen ArbeitnehmerInnen in den Leistungen und den Potentialen - Statt sich auf Marketingwischiwaschi Aussagen auszuruhen, lieber mehr konkrete Hürden abbauen und innerhalb der Arbeitsweise der Teams umsetzen - Selbstverständnis überarbeiten: Will die HPA ein von Wettbwerb und Konkurrenz geprägtes, privatwirtschaftliches Unternehmen nach amerikanischen Konzept sein oder sich durch seinen öffentlichen Status davon abgrenzen und Sicherheit, Entwicklungschancen und Struktur bieten?
Arbeitsatmosphäre
Das On-Boarding war sehr gut und überraschend umfangreich und ist mir positiv in Erinnerung geblieben. Ich hatte das Gefühl, der Ablauf wurde sehr professionalisiert, den neu Angeworbenen ein Teamgefühl zu vermitteln, was auch gut funktioniert. Als es in die konkrete Abteilung ging, war mMn leider das komplette Gegenteil der Fall: Es gab keine Einarbeitung. Es war sehr viel "Mach mal und probier dich aus", um anschließend nur non verbal gespiegelt zu bekommen, dass die Arbeit nicht den Vorstellungen entspricht. Es gab wenig konkrete Kritik, vieles musste erahnt werden. Gerade als Nachwuchskraft habe ich mich sehr im Stich gelassen gefühlt. Dazu waren die Aufgaben diffus, weitaus anders und umfangreicher, als bei der Bewerbung angekündigt & wurden nicht richtig erklärt. Ich finde, auf die Einhaltung meiner Stunden wurde nicht geachtet, auch nach Bitten, dass ich über meine Stundenpensum komme, wurde nicht wirklich auf das Problem eingegangen, sondern vertagt. Ich wurde ohne Ankündigung gegangen, ohne sich im vor hinein mal gemeinsam Zusammenzusetzen mit der Führungskraft. Meiner Meinung nach gehe ich nach wie vor mit einem sehr unguten Gefühl aus dem Arbeitsverhältnis.
Image
Ich glaube allgemein kann man behaupten, dass viele KollegInnen gerade nicht aus dem HR Bereich kommend viele Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge haben. Auch mMn gibt es viel Potenzial nach oben, das gewollte Bild, was man gerne nach Außen tragen will, erst einmal nach Innen umzusetzen. Gutes On Boarding und nette Präsentationen sind ja schon einmal ein Anfang, dass man sich wohler fühlt, aber sollte auch im konkreten Arbeitsalltag besser durchgegriffen und die Strukturen überarbeitet werden. D.h. konkret besseres Monitoring der Führungskräfte und der Teams, konsequentere Arbeitsweise und Ehrlichkeit mit den Fähigkeiten und Schwächen der HPA. Dann wird es vielleicht auch etwas mit dem gelebten Image, das nach Außen getragen wird.
Work-Life-Balance
Ich hatte das Gefühl, auf Einhaltung der Überstunden wurde innerhalb meiner Abteilung nicht geachtet. Die Ansprüche an meine Zeit und Flexibilität auch aufgrund meines Studiums, waren nicht angemessen in meiner Position als Nachwuchskraft. Urlaub zu beantragen ging aber sehr leicht. Das ist meine persönliche Erfahrung gewesen und gleichzeitig habe ich mitbekommen, dass in anderen Abteilung besser auf die Einhaltung der Arbeitszeiten geachtet wurde.
Karriere/Weiterbildung
Nachwuchskräften wird viel versprochen und das Unternehmen will auf sie vor allem den Fokus setzen. Es ist schwer, allgemein ein Urteil über eine effektive Umsetzung dieser Ziele zu fällen und in manchen Bereichen mag das bestimmt auch besser funktionieren. In meinem Bereich war aber leider davon wenig zu sehen. Weder hatte ich das Gefühl, dieses Gefühl hat sich in der Arbeit widergespiegelt noch bei den konkreten Entwicklungsmöglichkeiten. Im Allgemeinen: wenig Aufstiegsmöglichkeiten und fest eingefahrene Strukturen.
Kollegenzusammenhalt
Der allgemeine Zusammenhalt in der Firma empfand ich als sehr positiv. Auch wenn Unterschiede in den Bereichen nicht umgänglich waren, so hatte ich das Gefühl, dass sich alle im Allgemeinen untereinander gut gesinnt waren und es ein positives Gemeinschaftsgefühl gab, gemeinsam für eine Sache zu arbeiten. In meiner Abteilung war nach Außen hin auch alles positiv, aber ich empfand die Stimmung als zunehmend unangenehm. Über Probleme und Unzufriedenheiten ggü. KollegInnen wurde nicht offen geredet. Alle waren allgemein unglaublich nett und überschwänglich zueinander, um sich dann hinter dem Rücken über einzelne Person zu beschweren. Mmn war es vor allem wichtig, dass oberflächlich alles in Ordnung war, anstatt wirklich Konflikte und Probleme offen lösen und Arbeitsdifferenzen ansprechen zu wollen. Unangenehme Momente wurden in meinen Augen vermieden, um dann angestauten Unzufriedenheiten hinter dem Rücken der KollegInnen Luft zu machen. Zudem empfand ich die Stimmung als sehr (unnötig) kompetitiv. Ich hatte das Gefühl, man wurde sehr bewertet, wenn man weniger Überstunden als andere KollegInnen sammelte. Dieses Gefühl wurde auch an die Nachwuchskräfte weitergegeben.
Vorgesetztenverhalten
Meine konkrete Vorgesetzte(r) war meiner Meinung nach der Aufgabe nicht gewachsen, eine Nachwuchskraft anzuweisen. Erwartungen und Vorstellungen wurden nicht klar und direkt kommuniziert. Es wurde aber gleichzeitig vermieden, Kritik zu üben oder über Unzufriedenheiten zu sprechen, um diese zu lösen. Das hat in meinen Augen zu einer großen Unsicherheit meinerseits geführt. Ich hatte das Gefühl, dass mein(e) Vorgesetzte(r) allgemein überfordert war und keine Kapazitäten hatte, mich ausreichend zu briefen für eine gute Zusammenarbeit. Gleichzeitig konnten meiner Meinung nach auch keine Aufgaben abgegeben werden und es entstand das Gefühl von Micromanaging. Anstatt offen über Lösungen zu reden, wurde ich quasi ab einem Punkt "aufgegeben" und gehen gelassen, ohne vorab noch einmal ein Monitoring Gespräch oder über Erwartungsmanagement zu reden. Ich habe mich wie eine menschliche Ressource in der Privatwirtschaft gefühlt, die man einfach so verpulvern kann, wenn man gerade nicht weiterkommt. Von gelebter Fehlerkultur und Raum für Entwicklung der Nachwuchskräfte habe ich konkret gar nichts gespürt. Hier hätte ich mir ein besseres Monitoring von Führungskräften gewünscht.
Arbeitsbedingungen
An sich waren die Arbeitsmaterialien ausreichend. Es gab auch ein gut erreichbares Büro, was aber die meiste Zeit ziemlich leer war, da die meisten HomeOffice präferierten, bis auf feste Team Tage. An sich hat man das Gefühl für ein gut ausgestattetes Unternehmen zu arbeiten und auch neue Anschaffungen gehen über die Sales Abteilung relativ reibungslos und schnell.
Kommunikation
Nach Außen hin wurden viele Sachen kommuniziert, die ich im konkreten Arbeitsumfeld nicht umgesetzt gesehen habe. Als Nachwuchskraft hatte ich das Gefühl, hier wird sich viel überarbeitet, ohne wirklich konkrete Ergebnisse zu erzielen. Wirklich gute und innovative Konzepte bleiben in Warteschleifen hängen und verschwinden dann in der Versenkung, ohne dass noch einmal darüber gesprochen wird.
Gehalt/Sozialleistungen
Ein guter, transparenter und städtischer Tarifvertrag mit guten Absicherung und einer guten Altersvorsorge. Gerade als Nachwuchskraft kann ich mich nicht beschweren und es ist eine gute Grundsicherung.
Interessante Aufgaben
In der Theorie gab es super viele Interessante Themen und Ideen für tolle Projekte. Meist waren es letztendlich Luftschlösser und die praktischen Aufgaben meist ermüdend, eintönig und in meinen Augen überflüssig. Dazu viele mMn unsinnige Präsentationen, die quasi nur die Daseinsberechtigung rechtfertigen sollten, aber nichts darüber hinaus bezweckt haben. Es war quasi ein Kreislauf, der sich selbst erhielt durch Arbeit, die aber die das gesamte Unternehmen nicht wirklich voranbrachten. Platz für neue Ideen etc. war wenig vorhanden und aus Angst (meine Interpretation), die eigene Daseinsberechtigung verlieren zu können, wurde neue Vorhaben im vorhinein abgeblockt.
vielen Dank für die Zeit, die Du Dir für die Ausformulierung Deiner Bewertung genommen hast.
Mit Freude haben wir gelesen, dass Du das Onboarding als sehr positiv und herzlich empfunden hast. Unser Ziel ist es nicht nur die ersten Tage informativ und wertschätzend zu gestalten, sondern für die gesamte Phase des Onboardings (und darüber hinaus) eine Willkommenskultur zu schaffen, in der sich unsere Mitarbeitenden wohlfühlen und entfalten können. Daher ist es sehr schade, dass wir dies in Deinem Fall nicht über einen längeren Zeitraum realisieren konnten.
Du sprichst sehr viele Themen an, die wir reflektieren werden und für die es mehr Raum bräuchte als eine Kommentarfunktion. Daher würden wir uns sehr gern persönlich mit Dir austauschen. Wenn auch von Deiner Seite Interesse besteht, melde Dich gern.
Wir wünschen Dir für die Zukunft alles Gute. Viele Grüße Julia Talent Acquisition
Spannende Aufgaben, aber kaum umsetzbar auf Grund bestrebter Strukturen
3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliches Gehalt, Flexibilität, Home Office Regelung n
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eingefahrene Strukturen, viel zu lange Wege, Vorgesezten die nur sich selbst zuhören, Einkauf der einen behindert und nicht unterstützt
Verbesserungsvorschläge
- Fürstentümer aufspalten und vorhandene Ressourcen spartenweit einsetzen - endlich eine fachübergreifende Abteilung zur Bearbeitung technische Projekte zusammenstellen - gemeinsame Planungssoftware - mehr auf Mitarbeiter hören
Arbeitsatmosphäre
An sich gibt es viel zu tun und die direkten Kollegen sind sehr nett. Jedoch wird es zunehmend schwerer Projekte umzusetzen, weil fachliche Abteilungen einfach keine direkte Befugnisse haben. Man darf also nie den Bedarfsträgern widersprechen, weil sonst Nix vorangeht.
Image
Kennt kaum jemand. So zumindest mein Eindruck
Work-Life-Balance
80% Homeoffice ist schon toll
Jedoch merke ich den Frust, der sich auf der Arbeit ansammelt inzwischen körperlich.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung kann man machen so viel man will und wo man will. Karriere ist, wenn man nicht führen möchte , nicht gegeben. Fachliche Führung nur mit personalsführung verbunden.
Gehalt/Sozialleistungen
In der Industier verdient man mehr, aber da arbeitet man auch ohne Ende.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Immer wieder wird Nachhaltigkeit betont, aber in den Ausschriebungen finden sich dies nicht wieder. Hier spielt vor allem der Preis eine Rolle.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind sehr lieb und für einander da. Jedoch haben alle das Gefühl nichts ändern zu können.
Umgang mit älteren Kollegen
Hier ist alles Fair und es werden auch häufig Kollegen über 60 angestellt. Zumindest im meinem Bereich gibt es keine Probleme.
Vorgesetztenverhalten
Der Chef setzt sich schon für einen ein und ist menschlich, aber fachbezogen ist er eine Katastrophe. Er hat von vielen Fachbereichen nur Basiswissen und meint, es besser zu wissen als der Spezialist. Das trifft leider nicht nur auf den direkten Vorgesetzten zu, sondern auf alle Vorgesetzten. Keiner möchte Verantwortung für irgendwas übernehmen, aber best möglichst bezahlt werden. Die Vorgesetzten herrschen wie Fürsten und teilen die Ressourcen mit niemanden, obwohl so alles erschwert wird. Häufig verzweifelt man an Kleinigkeiten und einfach den Wunsch mal Standards einzuführen. Jeder kocht sein eigenes Süppchen und beschert sich warum nichts funktioniert. Bei jährlichen Gesprächen erzähle ich immer wieder, dass Fachbereiche für die Planung fehlen und dass sich Nix bewegt, aber es wird jedes Jahr bejaht und nichts ändert sich. Unfähigkeit einiger Vorgesetzten geht sogar soweit, dass jeder der eine Überlastungsanzeige stellt, einfach als Nestbeschmutzer deklariert wird.
Arbeitsbedingungen
Von der Ausstattung her ist alles gut. Man kriegt soweit alles was man braucht. Die anderen Probleme habe ich bereits beschrieben.
Kommunikation
Es gibt keinerlei Software für fachübergreifendes Planen. Es ist auch nicht gewollt. Ich habe jahrelang versucht die Leite davon zu überzeugen, dass es absolut notwendig ist und sehr viel Zeit spart. Aber statt dessen machen wir 1 Million Besprechungen um selbst die kleinsten Änderungen zu klären. Kein Wunder dass so Projekte Jahre brauchen.
Gleichberechtigung
Meiste Chefs sind männlich und die weiblichen Kollegen müssen sich behaupten. Erlebe immer wieder dass ihre Ideen ignoriert werden bis ein männlicher Kollege sie wiederholt und darauf hinweist dass es ja nicht seine Idee war. Insbesondere die älteren Herren haben immer eine Meinung auch wenn sie keine Ahnung haben.
Interessante Aufgaben
Viele spannende Aufgaben, die aber nie fertig werden oder am Ende das 5fache kosten.
du hast dir die Zeit genommen, eine ausführliche Bewertung – mit vielen Informationen und Beispielen – zu schreiben. Vielen Dank dafür.
In puncto Work Life Balance, Umgang mit älteren Kolleg*innen und Aufgabenvielfalt überzeugt die HPA dich voll und ganz. Auch in Bezug auf den Kollegenzusammenhalt und das Gehalt bist du zufrieden.
In deinen Darstellungen hinterfragst du neben dem Thema „Führung“ häufig die interdisziplinäre Zusammenarbeit bei der HPA. Dies spiegelt sich deutlich in deinen Verbessrungsvorschlägen wider. Für einen zukunftsfähigen Hamburger Hafen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor. Nicht zuletzt auch zur Inspiration und Entwicklung des Know-Hows unserer Mitarbeitenden ist eine übergreifende Zusammenarbeit von hohem Wert. Darum gibt es verschiedene große und kleine Initiativen und Workshops, die dieses Ziel mit Nachdruck verfolgen.
Für eine bessere Einordnung deiner gemachten Erfahrungen würden wir uns über einen persönlichen Austausch freuen. Bei Interesse komme gern auf uns zu.
Alles Gute und viel Erfolg! Viele Grüße Julia vom Recruiting Team
Thematisch äußerst interessant und vielseitig, sonst leider gar nicht zu empfehlen
3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Warm und trocken: Gehalt tariflich geregelt, regelmäßig und nach Zugehörigkeit stetig steigend.
Verbesserungsvorschläge
1) Gesamte Führung oberhalb der operativen Mitarbeiter austauschen. 2) 3-faches Gehalt für Führungsebene anbieten und Ex-McKinseys einstellen, die den Laden auf Zack bringen 3) Nur noch befristete Verträge anbieten, um Unfähige leicher loszuwerden
Arbeitsatmosphäre
MEIN Eindruck (!): Sehr angespannt und hohe Wechselquote
Image
Behörde ...
Karriere/Weiterbildung
MEIN Eindruck (!): Karriere kaum möglich, da die einzige Führungsposition besetzt ist. Wer was kann, wechselt in andere Häfen (z.B Rotterdam). Wer nix kann, bleibt bis zur Rente. Weiterbildung schwach.
Gehalt/Sozialleistungen
"Wir honorieren Deine Arbeit mit einer Vergütung und zahlreichen Sozialleistungen nach dem Tarifvertrag der AVH. Dich erwarten 30 Tage Urlaub, eine leistungsorientierte jährliche Prämienzahlung und Sonderzahlungen sowie Ruhegeld. Darüber hinaus bieten wir Dir eine Entgeltumwandlung, vermögenswirksame Leistungen für Fondssparen oder Bausparverträge und ein vergünstigtes DeutschlandTicket." (Zitat aus HPA-Website)
Vorgesetztenverhalten
ICH (!) würde ins Arbeitszeugnis schreiben "... hat stets sehr freundlich gewirkt, kannte viele wohlklingende Management-Begriffe und war bemüht, ein Vorbild zu sein, eine angenehme Arbeitsathmosphäre zu erschaffen, die Mitarbeiter fair zu behandeln, konstruktives Feedback zu geben, systematisch-planvoll vorzugehen und durch eine attraktive Vision die Abteilung zielgerichtet zu führen".
MEIN Eindruck (!): Situation ist wohl bis ins HR bekannt.
Arbeitsbedingungen
sehr, sehr entspannt
Kommunikation
MEIN Empfinden (!): Teamleitung sprach per Video zu den Mitarbeitern, aber kaum mit ihnen. Vorstand wirkte auf mich abgehoben und hat nie vorbeigeschaut; in anderen Firmen begrüßt er die Neuzugänge, (entweder per Video oder auf dem Gang sogar persönlich; wären nur 15 m gewesen).
Interessante Aufgaben
Aufgaben waren hochinteressant und sehr vielseitig. Leider waren viele Mühen (und auch jene des Vorstandes) oftmals völlig vergebens, da letztlich die Bürgerschaft nach politischen und nicht nach sachlichen Aspekten entschied.
Wir danken dir für deine Bewertung und die Zeit, die du investiert hast. Es freut uns zu lesen, dass du für die Arbeitsbedingungen, die Aufgabenvielfalt, die Work Life Balance, das Gehalt und den Kollegenzusammenhalt bei der HPA volle Punktzahl vergibst.
Bei vielen von deinen beschriebenen Erfahrungen und Verbesserungsvorschlägen geht es um das Thema "Führung". Für die HPA und den Hamburger Hafen ist das für den langfristigen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit ein wichtiges Themenfeld. Daher investieren wir gezielt in die kontinuierliche und individuelle Entwicklung unserer Führungskräfte – angefangen bei neuen bis hin zu erfahrenen Führungskräften. Für eine bessere Einordnung deines Feedbacks würden wir uns über deine Kontaktaufnahme sehr freuen. Bei Interesse melde dich gern bei uns.
Viele Grüße Julia vom Recruiting Team
Führungskräfte vielfach ohne fachliche und soziale Kompetenz
3,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Arbeitgeber ist sozial, bezahlt pünktlich das Gehalt und ist sehr vielseitig was die Tätigkeitsfelder angeht.
Verbesserungsvorschläge
Setzt Vorgesetzte mit einem Mindestniveau an Fachwissen und sozialer Kompetenz ein. Hört auf eure Fachleute und bezieht das in eure Entscheidungen mit ein. Es gibt genug zu tun.
Arbeitsatmosphäre
Auf Arbeitsebene sehr gute Zusammenarbeit. Hingegen darf man von vielen - natürlich nicht allen (!) - Führungskräften nicht viel erwarten.
Image
Im Gespräch mit Kollegen und Kunden ist das Image nicht besonders gut. Ich glaube auch, dass wir in unserer Aussenwirkung oft kein gutes Bild abgeben. Es wird viel Werbung und Content kreiert, aber man darf bei manchen Sachen auch nicht zu tief nachfragen.
Work-Life-Balance
Manchmal zu viel Life-Balance für meinen Geschmack.
Gehalt/Sozialleistungen
Ich bin zufrieden und das Gehalt kam bisher immer sehr pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein steht oft nur auf dem Papier und ist mehr für eine Werbeprospekt geeignet. Die wirklich durchdachte und ganzheitliche Betrachtung fehlt und lässt am echten Willen zweifeln.
Kollegenzusammenhalt
In den meisten Fällen ist die Zusammenarbeit untereinander sehr gut.
Umgang mit älteren Kollegen
Leider wird die Erfahrung von älteren Kollegen zu wenig genutzt.
Vorgesetztenverhalten
Angesprochenen Missstände mit Lösungsvorschlägen werden ignoriert. Man erfährt keinerlei Unterstützung, oft sogar das Gegenteil davon. Entscheidungen sind oft ideologisch und politisch geprägt. Leider auch zum Nachteil des Hafens und Steuerzahlers. Einige Vorgesetzte haben weder fachliche, noch soziale Kompetenz. Jedes No-Go einer Führungskraft wird erfüllt. Dabei möchte ich gar keine Boshaftigkeit und Absicht unterstellen. Vielleicht ist es einfach Überforderung. In dem Punkt war die HPA mal deutlich besser aufgestellt und sollte da schnell wieder zurückkehren, insbesondere in Zeiten von Fachkräftemangel.
Arbeitsbedingungen
Viele Abteilungen sind sehr gut digitalisiert, so dass das Ziel in einem Jahr komplett ohne Papier zu sein realistisch sein sollte. Die Digitalisierung hat aber bereits zu Beginn von Covid schon sehr gut funktioniert, so dass Homeoffice vollumfänglich schon damals möglich war.
Kommunikation
Es gibt zu viel Routinebesprechungen, ohne das Bedarf ist. Ziel vieler Besprechungen ist nicht erkennbar und auch oft mit zu viel Personen besetzt, wovon viele nichts sinnvolles beitragen können.
Gleichberechtigung
Auf diesen Punkt wird sehr viel Wert gelegt.
Interessante Aufgaben
Es gibt bei der HPA definitiv sehr viele interessante Aufgaben in den unterschiedlichsten Berufsgruppen.
vielen Dank für Deine Bewertung und Deine ausführlichen Kommentare dazu.
Wir freuen uns sehr, dass Du die HPA in vielen wichtigen Themenbereichen Deines Arbeitsalltags sehr schätzt. Besonders hebst Du den Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und die monetären Rahmenbedingungen sowie Sozialleistungen hervor.
Verbesserungspotenzial nennst Du im Themenbereich "Führung", der für einen erfolgreichen und zukunftsfähigen Hamburger Hafen eine große Rolle spielt. Aus diesem Grund legen wir Wert auf die kontinuierliche und individuelle Weiterentwicklung unserer Führungskräfte – beginnend beim Start in eine Führungsrolle bis hin zu Personen, die mehrjährige Führungserfahrung haben. Gleichzeitig ist es uns wichtig, Dein Feedback einzuordnen und zu reflektieren. Daher möchten wir Dich sehr gerne zu einem Austausch einladen und freuen uns bei Interesse über Deine Kontaktaufnahme.
Wir wünschen Dir alles Gute und weiterhin viel Erfolg! Viele Grüße Julia vom Recruiting Team
Weitestgehend Stressfrei
3,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Auch in schwierigen Lebenslagen wird man Unterstützt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die doch Streckenweise stark propagierte Genderpolitik
Verbesserungsvorschläge
Den Aktionismus einiger Führungskräfte drosseln , kommt teilweise nicht an !!
Arbeitsatmosphäre
Nette und Hilfsbereite Kollegen
Image
Eher Mittelmaß
Work-Life-Balance
Als Schichtarbeiter eher "Semigut"
Karriere/Weiterbildung
Wird meist durch Eigenangebote unterstützt
Gehalt/Sozialleistungen
Absolut in Ordnung
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr gut aber manchmal wäre weniger sinnvoller.
Kollegenzusammenhalt
Niemand wird ausgegrenzt
Umgang mit älteren Kollegen
Gut und meist Respektvoll
Vorgesetztenverhalten
Auch hier ist noch Luft nach oben!
Arbeitsbedingungen
Meist gut , aber noch nicht ausgereift
Kommunikation
Ist noch Luft nach oben
Gleichberechtigung
Wird doppelt Großgeschrieben (teilweise Semihilfreich)!
vielen Dank für deine positive Bewertung und die Zeit, die du dir für die Formulierung deiner Kommentare zu den Bewertungen genommen hast. Du beziehst dich in deinem Feedback auf verschiedene Aspekte aus deiner Zeit bis 2019 bei uns. Auch wenn sich in der Zwischenzeit sicherlich schon einiges gewandelt hat, möchten wir sie gerne genauer beleuchten. Bei Interesse kontaktiere uns gerne via julia.bremer@hpa.hamburg.de.
Dein Feedback zu der Gender- und Gleichberechtigungsthematik möchten wir gerne schon vorab aufgreifen. Vor ein paar Jahren und vor allem heute sind wir voller Überzeugung, dass wir nur erfolgreich sein können, wenn wir ein vielfältiges und gleichberechtigtes Miteinander kultivieren, in dem sich jede Person fair behandelt, zugehörig und willkommen fühlt. Erfolgreich im Sinne des Unternehmenserfolgs und weil wir uns unserer Verantwortung bewusst sind, die wir für ein gleichberechtigtes Miteinander in einer vielfältigen Gesellschaft tragen. Dafür gehen wir gemeinsam mit unseren Kolleg*innen neue Wege, klären auf und schaffen Angebote. Wir sind gleichzeitig offen für den Austausch und neue Ideen, wie wir unsere Angebote so schaffen können, dass sie jede*n Kolleg*in ansprechen und freuen uns auf deine Kontaktaufnahme.
Wir wünschen dir alles Gute! Viele Grüße Julia
Faire Arbeitsbedingungen, wenig Umsetzungspotenzial und Dynamik
4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Geschäftsführung bei HPA Hamburg Port Authority in Bahrenborstel gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Arbeitsbedingungen, an sich interessante Aufgaben und Kolleginnen soweit alle freundlich.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kaum Selbstentfaltung, nicht sonderlich kreativ und innovativ, mehr Ankündigungen als Umsetzung in der täglichen Arbeit. Konkretes Mandat des Arbeitgebers unklar.
Verbesserungsvorschläge
Bessere Kommunikation von den vorgesetzten. Mehr impact bei den Mitarbeiterinnen schaffen, viele Projekte werden einfach nicht umgesetzt oder dauern ewig. Gehalt nicht konkurrenzfähig offen die arbeitsbedingungen sonst sehr gut sind..
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt unter den Kollegen sehr gut. Bei den Vorgesetzten hängt ganz klar wie in jedem großen Unternehmen es von der individuellen Person ab. Ich habe hier sowohl sehr guter als auch nicht gute Erfahrung gemacht.
Image
Gutes Image in der Stadt für eine Behörde auch recht gut
Work-Life-Balance
Zugegebenermaßen, wenn man vorab aus einem kleineren Unternehmen aus der Wirtschaft kommt ist Work life Balance extrem fair
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt mit der Wirtschaft nicht konkurrenzfähig auch im Vergleich zu anderen haben Hafen Unternehmen
Kollegenzusammenhalt
Grundsätzlich recht gut unter den Abteilungen jedoch oftmals silo denken
Vorgesetztenverhalten
Kann man nicht pauschal sagen, hängt von der Führungskraft ab.
Kommunikation
Vom obersten Führungskreis sehr politisch und dementsprechend wenig direkte und offene Kommunikation über die tatsächlichen Ambitionen des Hamburger Hafens. Bin ich Mut von den obersten Führungskräften voranzugehen und auch mal Leitplanken zu setzen
Interessante Aufgaben
Theoretisch ja, jedoch kann man wenig umsetzen. Da da fehlt der Behörde der Mut mit einem klaren Mandat die Aufgaben des Hamburger Hafens voranzutreiben und auch mal Innovation umzusetzen.
Liebe*r ehemalige*r Kolleg*in, herzlichen Dank für deine positive Bewertung, deine Weiterempfehlung und deine ausführlichen Kommentare zu den einzelnen Bewertungskriterien.
Du sprichst eine große Vielfalt an verschiedenen und wichtigen Themen an, die du bei der HPA besonders geschätzt hast. Im Fokus stehen dabei die sehr guten Arbeitsbedingungen, die Möglichkeiten sich weiter zu entwickeln, die ausgeglichene Work-Life Balance und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden. Insbesondere in puncto Kommunikation hättest du dir mehr Transparenz und Offenheit gewünscht.
Wir sehen es genau wie du: es braucht Mut sowie Ideen und Tatendrang, um neue Wege zu gehen. In den letzten Monaten und Jahren sind einige neue Wege erfolgreich eingeschlagen und Ideen verfolgt worden, um den Hafen zielgerichtet und nachhaltig weiterzuentwickeln.
Für einen persönlichen Austausch, in dem wir die von dir angesprochenen Themen und Beispiele besser im Detail verstehen können, stehen wir sehr gern zur Verfügung. Bei Interesse melde dich gerne via julia.bremer@hpa.hamburg.de
Wir wünschen dir alles Gute und viel Erfolg! Viele Grüße Julia vom Recruiting Team
Welcher Fachkräftemangel?
1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority AöR in Hamburg gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Anlehnung an TVöD, dadurch kommen Gehaltserhöhungen auch ohne besondere Leistung. Die ganz großen Sprünge bleiben aus, dafür hat man das sichere Netz öffentlicher Dienst.
Relativ entspanntes Arbeiten, es gibt fast keine Deadlines von oben. Natürlich kommt man so mit vielen Themen auch nur langsam voran.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Weiterentwicklungsmöglichkeiten, wenn man nicht in Führung gehen möchte. Es gibt keinen anderen Weg.
Für mein Empfinden, sollte der Fokus mehr darauf gelegt werden, bestehende Kollegen mit ihrer Expertise im Unternehmen zu halten. Es wird viel vom deutschen Arbeitskräftemangel gesprochen, aber er wird im eigenen Unternehmen nicht gesehen.
Träge Strukturen und Entscheidungswege. Eigentlich möchte niemand etwas entscheiden. HPA ist und bleibt nun mal eine Behörde.
Ich denke, dass es für viele Kollegen in Zukunft weiterhin zu Mehrbelastungen kommen wird, wenn die Krankheitsquote so hoch bleibt.
Verbesserungsvorschläge
Es ist schon auffällig, dass die Kollegen mit den komplett positiven Bewertungen häufig aus den Bereichen HR/Personalentwicklung/Ausbildung kommen. Dieser Umstand trägt aus meiner Sicht jedenfalls nicht dazu bei, dass die Glaubwürdigkeit der HPA-Bewertung gestärkt wird.
Die Personalleitung sollte nicht nur mit nett klingenden Buzzwords um sich werfen, sondern mit einer Vision vorangehen können, die zur HPA passt.
Vorgesetzte sollten mehr im Unternehmen sein und nicht nur ins Homeoffice abtauchen. Viele Mitarbeiter sind wieder häufiger im Büro.
Es könnte rechtzeitiger kommuniziert werden, viele Dinge erfährt man gerne zuerst durch die Presse.
vielen Dank für dein Feedback. Wir schätzen deine Offenheit und die Zeit, die du dir genommen hast, um deine Erfahrungen mitzuteilen. Da wir deine Kritikpunkte ernst nehmen und ein persönlicher Austausch für uns sehr wertvoll wäre, würden wir uns über deine Kontaktaufnahme sehr freuen.
Wir stimmen nicht mit allen deinen Punkten überein, jedoch ist für uns Transparenz ebenfalls wichtig und daher möchten wir direkt hier Stellung nehmen:
Unsere Mitarbeitenden an uns zu binden und sie weiterzuentwickeln ist uns wichtig. So arbeiten wir stets intensiv an diversen und neuen Angeboten, die von allen Mitarbeitenden gleichermaßen in Anspruch genommen werden können. Gleichzeitig blicken wir besonders aufgrund des demografischen Wandels auf eine herausfordernde Arbeitsmarktsituation. Daher ist es unerlässlich einen Schwerpunkt unserer HR-Arbeit auf das Recruiting neuer Kolleg*innen zu setzen. In diesem Rahmen sind wir der festen Überzeugung, dass ein Trendbewusstsein und der Wille zur Weiterentwicklung und Veränderung wichtig und richtig für die Zukunft der Mitarbeiter*innen und der HPA sind. Dies gilt auch beim Thema Führung, denn eine einheitliche Führungskultur ist für das Wohlbefinden unserer Kolleg*innen und für den Erfolg der HPA unerlässlich und wir erkennen an, dass wir hier noch Schritte vor uns haben.
Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute! Viele Grüße, Julia vom Recruiting Team
Mehrfachbewertung
HPA - Insgesamt guter Arbeitgeber mit abwechslungsreichen Aufgaben im Hamburger Hafen
3,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Hamburg Port Authority in Hamburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eigenverantwortliches Arbeiten und relativ freie Zeiteinteilung möglich. Work Life Balance gegeben und vielfältige Möglichkeiten an Veranstaltungen des betrieblichen Gesundheitsmanagements teilzunehmen. Großteil des Kollegiums sind wirklich feine Menschen, mit denen die Zusammenarbeit Spaß macht.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Veränderungsperspektive und Karrierewege in einigen Bereichen. Quereinstieg und Entwicklung sollte mehr gefördert und ermöglicht werden.
Bei übergreifenden Themen verschiedener Einheiten oder Interessensgruppen wenig Entscheidungsstärke und klare Verantwortlichkeiten. Muss man mit klarkommen können.
Verbesserungsvorschläge
Öffentliche Arbeitgeber wie die HPA sollten eventuell über eine grundsätzliche Reform der recht starren Stellenbeschreibungen und Eingruppierungen näher nachdenken. Gute Ergebnisse sollten auch honoriert werden können.
Eigenes Personal - insbesondere in technisch / gewerblichen Funktionen - ausreichend ausbilden. Der Arbeitsmarkt wird hier nicht besser.
Gute langjährige Bestandsmitarbeiter sollten mindestens die gleiche Wertschätzung wie Neueinstellungen bekommen.
Nicht nur Change, Impulse und NewWork - Grundsatzthemen und 24/7 Hafenbetrieb nicht vergessen!
Karriere/Weiterbildung
Ein Schulungsangebot ist da. Veränderungs- und Karrieremöglichkeiten jedoch sehr begrenzt
Gehalt/Sozialleistungen
Für manche Berufsbilder gut. Tarif für Engpassberufe zum Teil nicht attraktiv genug.
Arbeitsbedingungen
Absolut in Ordnung und wird ab 2026 sicher noch besser
Kommunikation
GF informiert in unterschiedlichen Formaten regelmäßig über globale Hafenthemen, einzelne Bereiche über aktuelle Projekte, Impftermine oder Neuigkeiten zum Umzug. Mein Gefühl, eher stockt der Kommunikationsfluss teilweise zwischen Führungsebenen darunter und Team bzw. Mitarbeiter, was dann zu Unzufriedenheit führt.
Liebe*r Kolleg*in, vielen herzlichen Dank für diese ausführliche Bewertung und deine Erläuterungen zu einzelnen Punkten. Wir freuen uns über deine Weiterempfehlung und die gute Punktzahl in vielen Kriterien.
Deine Kommentare liefern viele interessante Anregungen und Gedankenanstöße aus verschiedenen Themenbereichen. Darauf können wir im Detail im Rahmen dieser Kommentarfunktion leider nicht eingehen. Sehr gern würden wir mit dir in den persönlichen Austausch gehen . Wenn du daran ebenfalls Interesse hast, freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme.
Dir weiterhin eine tolle Zeit bei der HPA. Viele Grüße Julia vom Recruiting Team