16 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den extrem starken Mitarbeiterzusammenhalt sowie die Freiheit in der Ausgestaltung von Arbeitszeit und Ort.
Nix
Den Weg in Richtung weiterer Ertragsquellen weiter gehen und Innovationen nicht vernachlässigen
Es herrscht wieder ein toller Spirit in der Organisation, nachdem es einige Monate lang schwierig war
Extrem viele Wege stehen offen. Gerade da viele Führungsrollen weg gefallen oder umstrukturiert wurden gibt es Entwicklungspotential
Alles top von der Ausstattung her. Allerdings ist das Leben in einem Co-Working Space etwas anderes als in einem festen eigenen Büro.
Durch die Remote-Struktur nicht immer einfach alle ständig informiert zu halten. Speziell da weniger Team-Events stattfinden. Die Organisation versucht dies durch digitale Formate auf zu fangen, was immer besser gelingt
Freundlich und Kompetend
- Alles toll, wenn es gut läuft
- KollegInnen
- Weiterentwicklung & Schulung
- Learnings fürs Leben
Mangelndes Krisenmanagement und Falschaussagen im Eifer der Umstände wurden hingenommen
- Jährliche Änderung des Organigramms vermeiden
- Kommunikation und Erwartungsmanagement verbessern
- Auch in schweren Zeiten Fakten prüfen, z. B. Sozialauswahl, Kurzarbeit, etc.
- Rechtsberatung verstärken
Angenehmes Zusammenarbeiten mit KollegInnen
Nach außen hin wahrscheinlich besser als nach innen aktuell
Kann jeder selber gestalten
Wurde mit der Zeit immer professioneller - starke Leistung von HR und mitwirkenden KollegInnen, aktuell keine Weiterbildung möglich
Gutes Fixum für die Branche, Provision abhängig vom Projekt + Bereitschaft Überstunden zu machen
Auf KollegInnen ist Verlass!
PM haben einen tollen Job gemacht und einen Puffer zum Management gebildet
Hohe Flexibilität, gute IT-Ausstattung, Budget für Verbesserungen eingeschränkt
- Leider eine große Baustelle (zu wenig, zu spät)
- Krisenkommunikation leider nicht vorhanden
- Patzige Antworten auf anonyme Fragen
- Kommunikationsprinzip: Wer zuerst fragt, bekommt zuerst Antworten. Wer nicht fragt, hat selber Schuld.
AGG-Konformität wird eingehalten, aber manche Aussagen waren nicht ok
Aufgaben abhängig von Auftragslage, ist nicht für jeden was
Es sind schwierige Zeiten, jedoch merkt man, dass das Management bemüht ist Ruhe zu schaffen. Die Rahmenbedingungen sind jedoch in Ordnung und ich bin froh in dieser wirtschaftlichen Phase einen stabilen Arbeitsplatz zu haben.
Projektvergabe, Aussagen von Teilen des Managements
Die People Manager sollten wieder eingeführt werden
Es sollte eine Ebene über dem CEO geben, sein Handeln wirkt teils unreflektiert
hat wegen der wirtschaftlichen Gegebenheiten etwas gelitten, Umgang bleibt aber fair und das Management ist bemüht um Transparenz
hat gelitten, aber das ist in schwierigen Zeiten auch normal
Jede wie sie möchte, man kann auf die Minute genau 40 Stunden arbeiten oder auch 40 Überstunden im Monat fahren. Jedoch herrscht im Projektgeschäft ein gewisser Druck, ist jedoch eine Typenfrage
fand in letzter Zeit nicht mehr statt, aufgrund von Kosteneinsparungen
davor jedoch sehr umfangreich
vergleichbares Fixgehalt + Provision
der Haken ist die intransparente Projektvergabe, denn ohne Projekt keine Provision
ist geringer als vor einem Jahr, hat sicher damit zu tun das der Großteil remote arbeitet.
Da kommt es ganz darauf an auf wen man schaut. Manche Vorgesetzte sind ziemlich unreflektiert, andere sind bemüht um emphatische Kommunikation
komplett remote oder 100% Office, wie man möchte.
ordentlicher Laptop, Telefon Apple oder Android (Vorgängerversion des aktuellen Modells)
es finden Formate wie 1:1, Weekly's und ca. monatliche FAQ's mit der Geschäftsführung statt. Gewisse Aussagen seitens des Managements sind unglücklich gewählt, vermutlich jedoch aus dem Moment heraus entstanden.
siehe oben, Projektvergabe ist etwas intransparent
Kritik erfolgt willkürlich, im Sales hat man beispielsweise den Eindruck, dass dieser Bereich keine großen Konsequenzen zu befürchten braucht
+ Erfahrung für verschiedene Unternehmen beratend tätig zu sein
- Die Projektvergabe ist etwas intransparent
Leider nichts mehr, das Unternehmen hat sich im letzten Jahr so extrem geändert, es ist nicht mehr das, was es mal war. Früher war es mal die Kultur.
Das Verhalten der Geschäftsführung und mancher Führungskräfte, es gibt keine Wertschätzung, die Mitarbeiter werden als reine Ressourcen und nicht als Menschen wahrgenommen. Empathie ist ein Fremdwort.
Ich würde dem Unternehmen empfehlen, sich externe Beratung zum Thema Unternehmensführung und Mitarbeiterführung zu holen und das Feedback der Mitarbeiter ernst zu nehmen, statt immer nur nach Ausreden zu suchen. Die Geschäftsführung sollte auch aufhören, ständig Dinge ändern zu wollen, sondern auch einfach mal zu evaluieren, was die umgesetzten Änderungen tatsächlich bewirken. Vielleicht sollte die Geschäftsführung sich auch mehr aus dem operativen Geschäft rausnehmen und auf die Unternehmensstrategie konzentrieren, statt überall mitwirken zu wollen und alles zu kontrollieren. Die Führungskräfte sollten mehr Kapazität für die tatsächliche Führung bekommen, diese fällt aktuell komplett unter den Tisch.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich davon abhängig, mit welchen Kollegen man zusammenarbeitet. Aber es lässt sich allgemein sagen, dass die Stimmung in den letzten Monaten immer mehr abgenommen hat.
Ich glaube das Image leidet aktuell sehr.
Es wird viel Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern geschenkt, was Arbeitszeit angeht - bedeutet, es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber man kann sich seinen Terminkalender freigestalten (soweit wie möglich natürlich). Auf der anderen Seite wird nicht drauf geachtet, ob Mitarbeiter überlastet werden und die Führungskräfte rechnen bewusst damit, dass die Mitarbeiter regelmäßig Überstunden schieben (die Überstunden werden wenigstens erfasst und können abgegolten werden). Auch hört man regelmäßig Kommentare wie "schon wieder im Urlaub?" und nach einer Krankheit wird von der Führungskraft gefragt "was hattest du denn?"
Keine Möglichkeiten. Es gibt kaum Entwicklungsmöglichkeiten, es wird auch aktuell kein wert drauf gelegt. Die Hürden für eine Beförderung werden je nach Lust und Laune höher oder niedriger gestellt, manche Mitarbeiter bekommen diese quasi hinterhergeschmissen, während andere seit Jahren im selben Jobtitel festhängen, weil es keine Entwicklungsmöglichkeiten für sie gibt.
Gehalt ist nicht branchenüblich - auch wenn das behauptet wird. Eine kurze Recherche reicht aus, um zu wissen, dass man unterdurchschnittlich bezahlt wird. Es wird mit Bonus oder Provision argumentiert, beides verbunden mit großen Hürden, die kaum zu erreichen sind (vor allem wenn der Bonus an die Unternehmensziele gekoppelt wird und Provision an die Auslastung, die man selbst nicht beeinflussen kann). Es gibt Mitarbeiter, die werden nach Tarif bezahlt und erhalten Weihnachts- und Urlaubsgeld, die ohne Tarif erhalten diese Zahlungen nicht. Gehälter sind auch nicht fair verteilt, auch wenn es Gehaltsbänder gibt, sind diese nur schwer nachzuvollziehen. Es gibt ÖPNV Zuschuss.
wird kein Wert drauf gelegt.
Wenn alles gut läuft ist der Zusammenhalt auch sehr gut, aber sobald es nicht mehr gut läuft, schaut jeder nur auf sein eigenes Schicksal. Es wird schlecht über andere Kollegen gesprochen und unter einander verglichen, die Mitarbeiter schätzen nicht gegenseitig ihre Arbeit und missgönnen sich ihre Erfolge. Man wird schnell verurteilt, wenn man einen Fehler macht und es gibt manche Kollegen, über die darf man bloß nichts falsches sagen. Zusammengefasst ist es sehr toxisch.
Gibt ein paar.
Auch hier am liebsten 0 Sterne. Die Struktur wurde geändert, sodass es weniger Führungskräfte auf mehr Mitarbeiter gibt, diese sind offensichtlich überlastet, weil sie alle zusätzlich gleichzeitig überwiegend operativ arbeiten. Das Management will das nicht sehen, es wird an die persönliche Entwicklung und mehr Verantwortung appelliert. Dass die Mitarbeiter drunter leiden wird übersehen, ist aktuell keine Prio. Es gibt Vorgesetzte, die ihre "Lieblinge" haben, diese Personen werden immer bevorzugt und beschützt. Außerdem werden Mitarbeiter immer vor allem nach Sympathie bewertet und nicht nach Leistung.
Man wird mit dem nötigsten ausgestattet und neuste Hardware ist es auch nicht. Manche Kollegen haben aber merkwürdigerweise bessere Ausstattung als andere.
Büros wurden teilweise abgeschafft, das Hauptbüro in Berlin besteht quasi aus zwei Großraumbüros, es gibt kaum Rückzugsmöglichkeiten, keine Telefonboxen, kein Tisch in der Küche für Mittagessen, keine Klimaanlage (im Sommer kaum auszuhalten). Höhenverstellbare Tische sind das Beste an der Ausstattung.
Zum Glück gibt es die Möglichkeit, remote zu arbeiten.
Am liebsten 0 Sterne. Die Geschäftsführung hält sich nicht an ihre Versprechen und geht absolut nicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Die Kommunikation ist teilweise absolut unsensibel, es wird viel Verständnis für die aktuelle wirtschaftliche Lage erwartet, andersrum gibt es aber absolut kein Verständnis für die individuellen Situationen der einzelnen Mitarbeiter. Die Kommunikation ist nicht reflektiert und lässt keine Kritik oder Feedback zu.
Mitarbeiter werden absolut nicht gleichberechtigt behandelt, sondern wie bereits beschrieben, nach Sympathie und Zugehörigkeitsdauer. Zudem geht es auch häufig um äußere Faktoren, es ist sicher keine Gleichbehandlung, die die Mitarbeiter dort erfahren.
Situationsabhängig, es gibt immer wieder interessante Aufgaben, die aber leider häufig im Nichts enden, denn die Geschäftsführung erfindet sich ständig neu und angefangene Projekte werden liegen gelassen.
Es schien viel Positives zu geben, bevor sich die Lage drastisch verschlechterte. Wie bereits erwähnt, führt alles auf die Bewertung zwischen schlechten und guten Zeiten zurück. Wenn es schlecht läuft und das Unternehmen einem den Rücken zudreht, als hätte man noch keinen Tag dort gearbeitet, ist das sehr enttäuschend.
Sie sehen nicht genau, welcher Mitarbeiter wertvoll ist und welcher schon längst hätte entlassen werden sollen. Insgesamt gesehen ist der negativste Aspekt, dass alles auf der Grundlage der persönlichen Beziehungen zwischen den Personen und nicht auf der Grundlage ihrer Professionalität entschieden wird.
Es war notwendig, die Kerngeschäftsführung zu verbessern und die Hauptgründe zu ermitteln, warum die Situation nicht so gelaufen ist, wie sie hätte laufen sollen. Außerdem sollte ermittelt werden, wer die Führung bei der Behebung der Situation hätte übernehmen sollen.
Insgesamt sollte die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens anhand der Bewältigung von Krisensituationen beurteilt werden, denn wenn die Geschäfte gut laufen, dann laufen sie gut, aber wenn sie schief laufen, dann sollte entsprechend darauf reagiert werden. In dieser Hinsicht hat die Unternehmensleitung insgesamt kläglich versagt und völlige Inkompetenz gezeigt.
Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat das Image des Unternehmens leider stark gelitten.
Es gibt ganz einfach keine Work-Life-Balance, nicht weil es viel zu tun gibt, sondern im Gegenteil, es gibt nichts zu tun. Deshalb werden den Mitarbeitern lächerliche Aufgaben übertragen, die nichts mit ihrer eigentlichen Tätigkeit zu tun haben.
Auch hier gibt es aufgrund der letzten Entwicklungen keine Möglichkeit einer Karriereentwicklung in dieser Organisation für irgendjemanden.
Insgesamt unter dem Branchendurchschnitt liegende Gehälter. Auch hier wird gelogen, dass man durch Boni mehr verdienen kann, was mangels Projekten einfach nicht möglich ist.
Im Moment ist dieser Aspekt unter den Kollegen noch sehr gering ausgeprägt. Dies ist wiederum auf die drastischen Veränderungen, die jede Woche stattfinden, und das Gefühl der Unsicherheit zurückzuführen.
Wie bereits erwähnt, kann dies in Krisenzeiten gut beurteilt werden. Die Krise hat gezeigt, dass sich die Einstellung gegenüber guten Mitarbeitern drastisch und unapologetisch verändert hat.
kurz gesagt, unsensibel und einfach ärgerlich.
Im Moment kann ich sagen, dass die Situation sehr unangenehm ist, nicht wegen der materiellen Aspekte des Arbeitsumfelds, sondern wegen der allgemeinen Haltung des Unternehmens gegenüber jedem einzelnen Mitarbeiter.
unklare Kommunikation. Viele Lügen und Unsensibilität gegenüber den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Die Geschäftsleitung gibt vor, für Vorschläge und Anliegen offen zu sein, aber das ist nicht der Fall. Sie wollen kein negatives Feedback hören, und selbst wenn sie es hören wollten, sind sie nicht bereit, etwas zu ändern.
Dies ist ein sensibles Thema. Leider muss man aber feststellen, dass es keine Gleichbehandlung der Arbeitnehmer gibt. Es gibt eine sehr ungesunde Einstellung darüber, wer befördert wird und warum. Insgesamt wird es geschätzt, wenn jemand nur so tut, als würde er arbeiten, und nicht wirklich arbeitet. Wenn ein Angestellter vortäuschen kann, dass er gut arbeitet, kann er Erfolg haben, aber wenn man tatsächlich seine Arbeit macht, sieht das niemand.
Es gibt schon seit langem keine interessanten Aufgaben mehr.
Flexibilität
Unprofessionelle Führungskräfte, die gut quatschen können, aber nichts im Kopf haben.
Gleichberechtigung und mehr Empathie
Die Vorgesetzen haben Favoriten und danach werden die Projekte verteilt.
Die offene Kommunikation auf Augenhöhe.
Alles prima.
Aktuelle habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Probleme werden erkannt und gemeinsam wird an Lösungen gearbeitet.
Eine ständige Verbesserung aller Prozesse ist gelebte Realität.
Wirklich schlecht fand ich nichts, das Unternehmen entwickelt sich stetig weiter!
-Gleitzeit
-Flexible Arbeitsmodelle
-Verständnis für Familie
So verdient kununu Geld.